Landkreis Karlstadt

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Lage in Bayern
Das ehemalige Landkreiswappen

Der Landkreis Karlstadt gehörte zum bayerischen Regierungsbezirk Unterfranken.

Das Bezirksamt Karlstadt wurde 1862 eingerichtet und zum 1. Januar 1939 in Landkreis Karlstadt umbenannt. Zu diesem Zeitpunkt zählte der Landkreis 31.158 Einwohner.

Im Zuge der Gebietsreform wurde der Landkreis Karlstadt am 1. Juli 1972 aufgelöst und mit den Landkreisen Lohr am Main, Marktheidenfeld und Gemünden am Main zum Landkreis Main-Spessart (der bis zum 1. Mai 1973 als Landkreis Mittelmain bezeichnet wurde) zusammengelegt. Kreisstadt wurde zunächst Lohr am Main, ab dem 1. Mai 1973 schließlich Karlstadt, das Kfz-Kennzeichen war KAR (KAR war bis zum 12. Februar 1979 auch Kennzeichen des Landkreises Main-Spessart, seitdem ist es MSP).

[Bearbeiten] Städte und Gemeinden

Der Landkreis Karlstadt umfasste 47 Gemeinden, davon 2 Städte.

Städte

  1. Arnstein
  2. Karlstadt

Gemeinden

  1. Altbessingen
  2. Aschfeld
  3. Binsbach
  4. Binsfeld
  5. Bonnland (abgesiedelt)
  6. Büchold
  7. Bühler
  8. Burghausen
  9. Duttenbrunn
  10. Erbshausen
  11. Eußenheim
  12. Gänheim
  13. Gambach (am 1. Dezember 1971 in die Stadt Karlstadt eingemeindet)
  14. Gauaschach
  15. Gramschatz
  16. Halsheim
  17. Hausen
  18. Heßlar
  19. Heugrumbach
  20. Himmelstadt
  21. Hundsbach
  22. Kaisten
  23. Karlburg
  24. Laudenbach
  25. Müdesheim
  26. Mühlbach
  27. Mühlhausen
  28. Münster
  29. Neubessingen
  30. Obersfeld
  31. Opferbaum
  32. Retzbach, Markt
  33. Retzstadt
  34. Reuchelheim
  35. Rieden
  36. Rohrbach
  37. Rütschenhausen
  38. Schwebenried
  39. Schwemmelsbach
  40. Stadelhofen
  41. Stetten
  42. Thüngen, Markt
  43. Wiesenfeld
  44. Wülfershausen
  45. Zellingen

[Bearbeiten] Literatur

  • Landkreis Karlstadt am Main - 110 Jahre, München, Assling/Obb. 1972

[Bearbeiten] Weblinks

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