Militärwissenschaft

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Militärwissenschaft oder Wehrwissenschaft (engl. Military Science) früher auch Kriegswissenschaft ist die Wissenschaft zur Gewinnung von Erkenntnissen über den Charakter und die Gesetze des Krieges, insbesondere des bewaffneten Kampfes im Krieg, über die Vorbereitung der Streitkräfte und des Landes auf den Krieg und die Methoden der Kriegsführung.[1]

Sie ist die Gesamtheit der Gesetzesaussagen über den Krieg als organisierter bewaffneter Kampf, über die an ihm teilnehmenden Kräfte und Mittel sowie der wissenschaftlichen Erkenntnisse über die Prinzipien, Formen und Methoden der Vorbereitung und Führung des Krieges.

Militärwissenschaft ist aber auch übergreifend, da sie Disziplinen aus dem Bereich der Gesellschafts-, der Natur- und der technischen Wissenschaften vereint.

Teilgebiete[Bearbeiten]

Ebenso wie die Definition sind die Teilgebiete der Militärwissenschaften nicht abschließend festgelegt. Insbesondere gibt es große Schnittmengen zur Politikwissenschaften, hier der Sicherheitspolitik, Konfliktforschung und Strategische Studien. Oft sind spezielle militärische Spezialisierung eines Faches, zum Beispiel Wehrmedizin oder Militärgeographie Teil der Militärwissenschaften.[2]

Einige militärische Spezialgebiete wie zum Beispiel Operations Research oder Logistik wurden im Laufe der Zeit weiterentwickelt und sind heute vornehmlich zivile Fachgebiete.[3][4]

Geschichte[Bearbeiten]

Bambusbuch von Die Kunst des Krieges
Originalausgabe des Buches Vom Kriege aus dem Jahr 1832

Die Militärwissenschaft entwickelte sich in einem langen historischen Prozess im engen Zusammenhang mit der Militärpolitik der Völker, Staaten, Klassen, Nationen und Bündniskoalitionen, aber auch den Streitkräften, und den von ihnen geführten Kriegen, der Kriegskunst und dem militärtheoretischen Denkens. Elemente der Militärwissenschaft entstanden wahrscheinlich bereits mit den Anfängen der Entwicklung menschlichen Gesellschaft weit vor der Antike.

Entstehung[Bearbeiten]

Die ältesten europäische schriftlichen Überlieferungen, Homers Werk Ilias, beschreibt einen Zeitabschnitt des Trojanischen Krieges. Keine Dichtung sondern auf Basis mehrere Tempelinschriften basiert die Überlieferung der Schlacht bei Kadesch um 1274 v. Chr. zwischen dem altägyptischen Pharao Ramses II. und dem Hethiterkönig Muwattalli II.. Sie gilt als bestdokumentierte Beschreibung eines Krieges und des Kriegswesen in der Antike bis zu diesem Zeitpunkt.[5]

Eine erste systematische Beschäftigung mit dem Kriegswesen an sich war das Buch Die Kunst des Krieges des chinesischen Generals Sunzi im 5. Jahrhundert vor Christus. Es gilt als das älteste erhaltene Werk über Strategie. Insbesondere aus römischer Zeit sind viele theoretische Werke über das Militärwesen und den Festungsbau überliefert. Der Spätrömische Militärtheoretiker Flavius Vegetius Renatus verfasste im 4. Jahrhundert mit Epitoma rei militaris ein Werk über das Militär und Kriegsführung das im Mittelalter und bis weit in die Neuzeit hinein als Standardwerk galt.[6] Der byzantinischen Kaiser Leontos VI (866 - 912 n. Chr.) schrieb ca. 900 n. Chr. die erste, heute bekannte Abhandlung über militärischen Logistik im Rahmen seines Werkes Summarische Auseinandersetzung der Kriegskunst, das unter der Bezeichnung der Leoninischen militärischen Institute bekannt geworden ist.

Das bekannteste deutschsprachig militärtheoretisches Werk über Kriegsführung ist Carl von Clausewitz : "Vom Kriege", das in den Jahren 1832 bis 1837 herausgegeben wurde.

Forschung und Ausbildung[Bearbeiten]

Fassade Unter den Linden 74, erbaut von Karl Friedrich Schinkel als Vereinigte Artillerie- und Ingenieurschule

Bis ins 18. Jahrhundert wurde das Militärwesen und die Führung der Truppen oft als Kriegshandwerk oder Kunst und nicht als Wissenschaft verstanden. So wurden Offiziere in den Einheiten während des praktischen Dienstes ausgebildet. Eine wissenschaftliche Beschäftigung mit dem Militär- und Kriegswesen bildete, bis auf Militärgeschichte, die Ausnahme. Bis auf Kriegsbaumeister oder später Ingenieure, die für den Festungskrieg gebraucht wurden[7], war für Offiziere keine höhere Bildung vorgesehen oder Voraussetzung. Ab dem 17. Jahrhundert wurden die Offiziere der Artillerie und Ingenieure an speziellen Militärschulen, wie der 1682 gegründeten französischen École d' artillerie ausgebildet.[8] Im 18. Jahrhunderts und Anfang des 19. Jahrhunderts entstanden erste allgemeine Militärschulen und Militärakademien, um alle angehenden Offiziere auch theoretisch auszubilden. So 1751 die Theresianische Militärakademie in Wien von Feldmarschall Daun dem auch das Zitat zugeschrieben wird: Generals und Officiers müssen begreiflich gemacht werden, daß die Kriegskunst kein zunftmäßiges Handwerk, sondern eine weitreichende Wissenschaft seye.[9]

In den Koalitionskriegen zu Beginn des 19. Jahrhunderts wurde erkannt, dass eine reine praktische, auf die Truppengattung ausgerichtete Ausbildung für das Führerkorps nicht mehr ausreichend war. Die Militärwissenschaften hatten einen großen Aufschwung. In großen preußischen Garnisonsstädten wurden Offizierbildungsvereine gegründet und viele Offiziere hörten Vorlesungen an den Universitäten. Die Militärische Gesellschaft, gegründet von Scharnhorst nach dem Vorbild anderer wissenschaftlicher Gesellschaften, verlangte von jedem zukünftigen Mitglied eine eigenständige militärwissenschaftliche Ausarbeitung.[10]

Im Rahmen der Preußische Heeresreform wurde deshalb eine wissenschaftliche Ausbildung der Offiziere gefordert. In Preußen wurden deshalb für Offiziersanwärter ab 1810 die Kriegsschulen als Fachschule und für höhere Offizier die Allgemeine Kriegsschule, 1859 umbenannt in Kriegsakademie gegründet. Die Kriegsakademien, bei der Kaiserlichen Marine Marineakademie genannt, sollten eine militärwissenschaftliche Ausbildung auf universitärem Niveau für die angehenden Generalstabsoffiziere durchführen. Diese Ausbildung erhielt neben den militärspezifischen Fächern und Militärgeschichte auch Ausbildungsanteile, mit Schwerpunkt Naturwissenschaften und Mathematik, die eine breite wissenschaftliche Ausbildung gewähren sollte.[11]. Geistes- und Polikwissenschaften wurden jedoch kaum gelehrt.[12] Für Offiziere der Artillerietruppe und der Pioniertruppe wurde diese Ausbildung an der Vereinigten Artillerie- und Ingenieurschule, später Militärtechnische Akademie, durchgeführt, die einer Ingenieurausbildung einer technischen Hochschule gleichgestellt war. Dabei spielte der Festungsbau, damals Fortifikationslehre eine außergewöhnliche wichtige Stellung. So war an der US-amerikanischen Militärakademie Westpoint oder der französischen École polytechnique das Bauingenieurwesen bis weit ins 19. Jahrhundert das wichtigste Studienfach. Im Laufe des 19. Jahrhunderts wurde jedoch in Preußen der militärfachliche und praktische Anteil des Studiums zulasten wissenschaftlicher Fächer verstärkt, so dass diese Ausbildung bis zum Ersten Weltkrieg formell ihren wissenschaftlichen Anspruch beibehielt, inhaltlich jedoch auf den Fächerkanon ähnlich der Kriegsschule beschränkt wurde.[12] Jedoch wurde ab 1857 durch Moltke eine eigene militärwissenschaftliche Abteilung im preußischen Generalstab gegründet, die mit Historikern, Statistiker und Geographen besetzt wurde.[13]

Während in anderen Ländern (Schweiz seit 1877, Frankreich und USA seit Beginn des 19. Jahrhunderts) die wissenschaftliche Hochschulausbildung für Offiziersanwärter der Regelfall war, wurde dies in Deutschland erst nach dem Zweiten Weltkrieg eingeführt. In der DDR wurden Offizieranwärter an Offiziershochschulen ausgebildet und in den 1970'er das Studium von Offiziersanwärter an der Universität der Bundeswehr eingeführt. Die Führungsakademie der Bundeswehr ist, im Gegensatz zu ähnlichen Ausbildungseinrichtungen im Ausland (z.B. Naval War College) bis heute keine Hochschule und kann damit keine akademischen Grade vergeben.

Im 18. Jahrhundert wurden für die Forschung und Lehre kriegswissenschaftliche Lehrstühle an deutschsprachigen Universitäten gegründet. Die ersten waren an den Universitäten Erlangen, Göttingen, Marburg und Würzburg.[14] Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde in Deutschland bis auf Einzelfälle, die Militärgeschichte betreffend, solche Lehre und Forschung an den Hochschulen eingestellt. In der Nachkriegszeit verabschiedeten einige deutsche Universitäten eine Zivil- oder Friedensklausel, die jegliche militärische Forschung und Lehre unter Verbot oder unter Vorbehalt der Hochschulleitung stellte.[15] Als Gegenentwicklung zu den Militärwissenschaften entstand die zivil ausgerichtete Konflikt- und Friedensforschung. Heute kann in Deutschland nur an der Universität Potsdam der Master-Studiengang in Military Studies studiert werden. Militärgeschichte kann man als Schwerpunktstudium oder Nebenfach im Geschichtsstudium an einigen Universitäten studieren.

In der Schweiz gibt es seit 1877 eine militärwissenschaftliche Abteilung (Militär Akademie) an der Eidgenössischen Technischen Hochschule in Zürich, an der Miliz- und Berufsoffiziere studieren können.

In der DDR wurde die Militärwissenschaft als Fach an der Militärakademie Friedrich Engels in Dresden gelehrt. So erhielten Absolventen der Akademie den akademischen Grad eines Diplom-Militärwissenschaftler.

Naval War College in den Vereinigten Staaten

In den Vereinigten Staaten wird Military Science als Nebenfach an Universitäten meist im Rahmen des Reserve Officer Training Corps-Programms gelehrt. Entstanden sind diese Fakultäten meist aufgrund des Moril-Act im 19. Jahrhundert. Für neu zu gründende Hochschulen, sogenannte Land-Grant-Universitäten erhielten die Bundesstaaten Land vom Staat, mussten dafür jedoch ein militärische Ausbildung einführen und ein Kadettenkorps unterhalten. Entsprechend ist die Lehre und Forschung dort anwendungsspezifisch auf die Ausbildung von Offiziersanwärter ausgerichtet. An den verschiedenen Generalstabsschulen (engl. War Colleges) der Streitkräfte der Vereinigten Staaten kann meist der akademische Grad eines Master of Arts in Military Science erworben werden. Diese War Colleges führen auch Grundlagenforschung in verschiedenen Gebieten der Militärwissenschaften durch. Verschiedene höhere Ausbildungsstätten von NATO-Streitkräften haben sich 2008 zur International Society of Military Sciences zusammengeschlossen.[16]

Forschung betreiben auch die verschiedenen Zentren für strategische Studien.

Definition im Wandel der Zeit[Bearbeiten]

Meyers Konversations-Lexikon, 1890[Bearbeiten]

Es gibt keine einheitliche ausführliche Definition von Militär- oder Wehrwissenschaften. Eine Definition aus dem 19. Jahrhundert:

Kriegswissenschaften, Militärwissenschaften: Alles, was sich auf die Kunst, Wissenschaft und Geschichte des Krieges bezieht. Eine systematische Entwicklung der Gesetze der Kriegskunst umfasst die Lehre von den Kriegszwecken (Kriegspolitik), von den Kriegsmitteln (Organisation, Verwaltung, Bewaffnung und Ausrüstung der Truppen, Festungen, Marine etc.) und, auf beides gestützt, die Lehre von der Anwendung der Kriegsmittel zur Kriegsführung. Diese zerfällt in die Strategie (Leitung des Kriegs im großen) und die Taktik (Ausführung der einzelnen Anordnungen durch die Märsche und Gefechte der Truppen). Beide schöpfen ihre Lehren aus der Kriegsgeschichte. Neben diesen eigentlichen Kriegswissenschaften sind die anderen nur Hilfswissenschaften, die Fortifikation, Waffenlehre etc. Als solche bezeichnet man auch diejenigen Teile anderer Wissenschaften, deren Kenntnis dem Militär nötig ist, und spricht daher von einer Militärgeographie, von militärischem Aufnehmen etc. Zahlreiche Einzelschriften und Sammelwerke behandeln einzelne oder alle Teile der Militärwissenschaften; eines der größten älteren Sammelwerke ist die in Berlin von 1828 bis 1840 in 12 Bänden erschienene "Handbibliothek für Offiziere oder populäre Kriegslehre für Eingeweihte und Laien".“

Meyers Konversations-Lexikon, 4. Auflage. von 1888–1890.

Sowjetische Definition[Bearbeiten]

In der Sowjetunion galt aus sozialistische Sicht folgende Definition:[17]

Danach ist die Militärwissenschaft ein einheitliches System unserer Kenntnisse über die Vorbereitung und Führung des bewaffneten Kampfes zur Verteidigung des Sowjetstaates vor einer imperialistischen Aggression. Gestützt auf die objektiven Gesetze des bewaffneten Kampfes, erforscht die sowjetische Militärwissenschaft Probleme der wirtschaftlichen sowie politisch-moralischen Möglichkeiten des eigenen Landes wie auch des Gegners. Sie studiert die Probleme der Ausrüstung und Technik, erarbeitet die Methoden und Formen des bewaffneten Kampfes, die Grundlagen des Aufbaus, der Ausbildung und Erziehung der Streitkräfte und befasst sich auch mit den Fragen der allseitigen Sicherstellung der Streitkräfte im Krieg. Deshalb umfasst die sowjetische Militärwissenschaft nicht nur die Theorie der Kriegskunst, das heißt die Fragen der Strategie, operativen Kunst und Taktik, sondern auch die Fragen der ökonomischen und politisch-moralischen Möglichkeiten des Landes sowie deren Einfluss auf Vorbereitung, Verlauf und Ergebnisse des bewaffneten Kampfes. Außerdem umfasst sie noch eine Reihe anderer Disziplinen.

M.W. Smirnow: Über sowjetische Militärwissenschaft

Österreich[Bearbeiten]

Eine moderne Definition des österreichischen Offiziers Andreas Stupka in seiner Dissertation 2010:[18]

Unter den Militärwissenschaften ist die Gesamtheit aller wissenschaftlichen Erkenntnisse über die Verwendung und den „Einsatz“ von Streitkräften zu verstehen. Dabei wird einerseits die Begründungsdimension militärischen Handelns, das Phänomen des Krieges und seiner Ursachen, das strategische Handeln des politischen Gemeinwesens zur Überlebenssicherung im Sinne von Friedenssicherung und dem Schutz des Lebensraumes sowie der gesamte Bereich der dafür notwendigen Wehrhaftigkeit untersucht. Andererseits ist die Aufgabe der Militärwissenschaften die systematische Gewinnung anwendungsorientierter Erkenntnisse für das Instrument Militär selbst, dessen Vorbereitung auf den Einsatz, die Ausbildung und Erziehung der Soldaten, die militärischen Führungsweisen und die technischen Parameter militärischen Handelns in Frieden und Einsatz.

Andreas Stupka: Militär Kritisch Denken - Wissenschaftsphilosophisch-theoretische Studien zu den Grundlagen der Militärwissenschaften

Literatur[Bearbeiten]

  • Daniel Kohler: ETH und die Abteilung Militärwissenschaften während den beiden Weltkriegen. Eidgenössische Militärbibliothek, Forschungsdienst, Bern 2005.
  • Werner Hahlweg: Militärwissenschaft, Militärtheorie und Militärgeschichte bei Marx und Engels. In: Österreichische militärische Zeitschrift. 11–1973 Nr. 6, S. 454–458.
  • Daniel Hohrath (Bearb.): Die Kunst des Krieges lernen? Die Entwicklung der Militärwissenschaften zwischen Renaissance und Aufklärung. Katalog zur Sonderausstellung 2003 im Wehrgeschichtlichen Museum Rastatt, 2004 in der Universitätsbibliothek Stuttgart (= Studiensammlungen und Sonderausstellungen im Wehrgeschichtlichen Museum Rastatt. 1). Hrsg. durch die Vereinigung der Freunde des Wehrgeschichtlichen Museums Schloss Rastatt, Rastatt 2004.
  • Max Jähns: Geschichte der Kriegswissenschaften, vornehmlich in Deutschland. I-III, München/Leipzig 1889–1891. auf: (www.archive.org)
  • Frank Reichherzer: "Alles ist Front!" Wehrwissenschaften in Deutschland und die Bellifizierung der Gesellschaft vom Ersten Weltkrieg bis in den Kalten Krieg. Paderborn 2012, ISBN 978-3-506-77183-4.
  • Andreas Stupka: Militär Kritisch Denken - Wissenschaftsphilosophisch-theoretische Studien zu den Grundlagen der Militärwissenschaften. (PDF; 1,47 MB). Dissertation an der Universität Wien, Wien 2010.

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Military science – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Wörterbuch zur deutschen Militärgeschichte, 1. Auflage. Berlin 1985, S. 629, Lizenz-Nr 5 P/189/84
  2. Eint tiefere Gliederung in Stupka, S. 376f.
  3. Hans-Jürgen Zimmermann: Operations Research: Methoden und Modelle. Vieweg Verlag, Wiesbaden 2005, ISBN 3-528-03210-3, S. 6ff.
  4. Donald Bowersox u.a.: Logistical management: A systems integration of physical distribution, manufacturing support, and materials procurement. 3. Auflage. Macmillan, New York 1986, ISBN 0-02-313090-3.
  5. Thomas Schneider: Lexikon der Pharaonen. Artemis & Winkler, München 1997, ISBN 3-7608-1102-7, S. 230.
  6. Clifford J. Rogers: The Vegetian Science of Warfare in the Middle Ages. In: The Journal of Medieval Military History. Volume 1, 2003.
  7. Martin Meier: Festungskrieg, Die Belagerung Stralsunds 1715. (PDF; 2,79 MB) In: Militärgeschichte. Heft 01/2006, S. 10ff.
  8. Ralf Fritze: Militärschulen als wissenschaftliche Ausbildungsstätten in Deutschland und Frankreich im 18. Jahrhundert Skizze zu einer vergleichenden Untersuchung. In: Francia - Forschungen zur westeuropäischen Geschichte. 16/2 - 1989, S. 216ff.
  9. Eberhard Birk: In deinem Lager ist Österreich. Wir anderen sind einzelne Trümmer. In: Österreichische Militärische Zeitschrift. Ausgabe Nov/Dez 2008, S. 697.
  10. Karl-Volker Neugebauer (Hrsg.): Grundzüge der deutschen Militärgeschichte-Band 1. Rombach-Verlag, Freiburg 1993, ISBN 3-7930-0662-6 (formal falsche ISBN), S. 103.
  11. Rolf Hobson: Maritimer Imperialismus: Seemachtideologie, seestrategisches Denken und der Tirpitzplan 1875-1914. Übersetzt von Eva Besteck, In: Beiträge zur Militärgeschichte. Bd. 61, Oldenbourg Wissenschaftsverlag, München 2004, ISBN 3-486-56671-7. S. 145ff. Eingesehen am 16. März 2011
  12. a b Karl-Volker Neugebauer, S. 169.
  13. Karl-Volker Neugebauer, S. 173.
  14. Ralf Fritze, S. 228.
  15. Hans-Joachim Lang: Ethnologie und Militär-Streit zwischen Friedensgruppen und Lehrenden um Uni-Zivilklausel. In: tagblatt.de vom 16. April 2010, Eingesehen am 13. März 2011.
  16. The International Society of Military Sciences: Homepage (englisch). Eingesehen am 13. März 2010
  17. M.W. Smirnow: Über sowjetische Militärwissenschaft. Deutscher Militärverlag. Berlin 1961, S. 61ff.
  18. Andreas Stupka: Militär Kritisch Denken - Wissenschaftsphilosophisch-theoretische Studien zu den Grundlagen der Militärwissenschaften. Dissertation an der Universität Wien, Wien 2010, S. 370.