Olivetti

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Dieser Artikel behandelt die Firma Olivetti; für den französischen Tennisspieler siehe Albano Olivetti.
Ing. C. Olivetti & Co.
Veuve Clicquot Ponsardin-Logo
Rechtsform S.p.A.
Gründung 1908
Sitz Ivrea (Italien)
Mitarbeiter 1570 (2005)
Branche Informationstechnik
Website www.Olivetti.de

Ing. C. Olivetti & Co., S.p.A. ist ein Unternehmen mit Hauptsitz in Ivrea (Italien), das Computer, Bürogeräte und -maschinen sowie Anwendungssoftware herstellt. Es wurde 1908 von Camillo Olivetti gegründet. Große Beachtung erlangte es mit dem hohen gestalterischen Niveau seiner Produkte, von denen viele als Meilensteine des Industriedesigns gelten. Mit dem Erwerb von Telecom Italia wurde diese der Dachkonzern und Olivetti eine Sparte.

Geschichte[Bearbeiten]

Die frühe Olivetti-Fabrik in Ivrea
Werbung für die Schreibmaschine M1
Großrechner Elea 9003 von 1957
Der Computer P6060 von 1976 mit integriertem Thermodrucker
M10 von 1983

Anfänge[Bearbeiten]

Camillo Olivetti, Sohn einer begüterten jüdischen Familie, gründete in einem kleinen roten Ziegelbau am Stadtrand von Ivrea eine Werkstatt, in der er mit einigen Technikern in dreijähriger Arbeit die Schreibmaschine „M 1“ entwickelte, die er 1911 auf der Turiner Industrie-Ausstellung vorstellte. Die M1 wurde zum Erfolg: 1920 beschäftigte Olivetti 200 Arbeiter, 1933 rund 800 und noch im Kriegsjahr 1940 6000. 1930 eröffnete er seine erste Montagefabrik in Übersee. Zwei Jahre später wurde Olivetti in eine Aktiengesellschaft (SpA) überführt.

Schon gleich zu Anfang zeichnete sich Olivetti durch eine für damalige Zeiten ungewöhnlich ausgeprägte Sozialpolitik aus; so wurde bereits 1909 eine Betriebskrankenkasse gegründet, es folgte ein entwickeltes System, das vom Kindergarten und der Mütterfürsorge über die Begabtenförderung bis zur kulturellen Betreuung der Betriebsangehörigen reichte. Arbeitnehmer wurden gezielt aus der Region Ivrea angeworben und stellten 90 % der Belegschaft. Man erhoffte sich so eine stärkere Identifikation mit dem Unternehmen.[1] Um einer Enteignung durch die antisemitischen Faschisten zu entgehen, überschrieb Camillo Olivetti das Unternehmen seinem katholisch getauften Sohn Adriano Olivetti,[2] der außerdem ein neues Managementsystem entwickelte. Adriano definierte erstmals die Gestaltung als tragendes Mittel des Unternehmens. 1938 ließ er den Geschäftssitz von der alten Backsteinfabrik in ein neues Gebäude mit Glasfassade verlegen, das er bei den jungen Architekten Figini und Poliini in Auftrag gegeben hatte.

Ab 1931 wurden auch Büromöbel der "Synthesis"-Produktlinie produziert, die von Alexander „Xanti“ Schawinksy und Nizzoli entworfen worden waren. Mit der Schreibmaschine MP1 „Ico“ stieg Olivetti 1932 in den Markt der portablen Schreibmaschinen ein; 1935 folgte die Studio 42 als halbprofessionelle Maschine. Schawinsky entwarf das Gerät, konsultierte aber auch die Architekten Luigi Figini und Gino Pollini, die zu jener Zeit den Bau des neuen Hauptgebäudes betreuten. 1948 brachte Olivetti seinen elektrischen Rechner Divisumma heraus. In den 1950er Jahren hatte das Unternehmen eigene Niederlassungen in 21 Ländern, 2/3 der Produktion wurden außerhalb Italiens verkauft.

Adriano Olivetti gründete 1946 die Zeitschrift «Comunità» und „vereinte die besten Denker und Theorien zu Staat und Politik, zu Kunst und Literatur“ (NZZ[3]). Zu der unkonventionellen Unternehmenspolitik gehörte auch ein ungewöhnlicher Mitarbeiterstab. Chef der Sozialabteilung war der sozialkritische Lyriker Paolo Volponi,[4] mitunter aber auch Absolventen eines katholischen Internats in Frankreich.[5]

Der erste in Italien produzierte elektronische Computer wurde 1959 von Olivetti unter der Bezeichnung Elea 9003 mit Transistoren vorgestellt. Im gleichen Jahr übernahm Olivetti den US-amerikanischen Schreibmaschinenhersteller Underwood.[4] Adriano Olivetti erlag 1960 im Schnellzug zwischen Montreux und Lausanne einem Gehirnschlag, das bisher von ihm geführte Unternehmen wurde zum Zankapfel der insgesamt sieben Erben. Kurz darauf starb auch der noch von Adriano Olivetti eingesetzte Olivetti-Präsident Giuseppe Pero. 1964 geriet das Unternehmen erstmals in finanzielle Schwierigkeiten, nachdem die Übernahme von Underwood keine nennenswerten Mehrverkäufe einbrachte und der Export nach Südamerika hinter den Erwartungen zurückblieb. Die bisherige Unternehmensstrategie war ein „Sozialismus ohne Marx“, mit überdurchschnittlichen Löhnen und Sozialleistungen für die Belegschaft, nun war es zu großen Entlassungen und Lohnkürzungen gezwungen.[2]

Entwicklung der Schreibmaschinen[Bearbeiten]

Mechanische Schreibmaschinen[Bearbeiten]

Olivetti begann nach der Gründung 1908 mit der Herstellung vieler Schreibmaschinen-Modelle. Die allererste Schreibmaschine war die M1, welche 1911 auf der Weltausstellung Turin vorgestellt wurde. " "Besonderer Wert wird auf die Gestaltung der Maschine gelegt. Eine Schreibmaschine darf kein Prunkstück für den Salon sein, das mit Geschmacklosigkeiten überladen ist. Sie sollte nüchtern aussehen und zugleich eleganz wirken" - es klingt wie ein Programm, das die Geschichte des Olivetti-Designs erklärt." - ein Grundsatz, den Olivetti bis zum Ende der Schreibmaschinen-Ära beibehielt.[6] Die ab 1938 hergestellte Serie M40 erreichte auch international eine große Verbreitung, was sich auch im Erhalt vieler Maschinen deses Typs bis heute zeigt. Die erste, vom Bauhaus-Schüler Alexander Schawinski gestaltete Reiseschreibmaschine MP1 Ico von 1936 ist heute ebenso ein begehrtes Sammlerstück wie die von Ettore Sottsass designte Olivetti Valentine von 1969. Die Reiseschreibmaschinen der Lettera Serie waren sehr weit verbreitet, so nutzte Günter Grass bis zuletzt gerne seine Lettera 22. [7]

Elektrische Schreibmaschinen[Bearbeiten]

Mit der Olivetti Tekne/Editor Serie stellte Olivetti Mitte der 1960er seine ersten elektromechanischen Typenhebel-Schreibmaschinen vor. Top-Modell dieser Serie war die Editor 5 mit Carbonfarbband und excellenter Abdruckqualität, mechnisch realisierter Proportionalschrift und der Möglichkeit, über einen mechanischen Zähler auf recht aufwändige Weise sogar in Blocksatz zu schreiben. Eine Editor 3 wurde auch in den frühen Olivetti Computer TCV 203 als Druckwerk eingebaut. Speziell vom Hersteller getunte Editor-Schreibmaschinen wurden lange Zeit für Schnellschreib-Wettbewerbe eingesetzt, das von Olivetti verwendete Antriebssystem der Typenhebel mit schwingender "Antriebsfahne" statt der von den Mitberwerbern bevorzugten Reib- und Zahnwalten eignete sich hierfür sehr gut.[8] Später wurde mit der Lettera 36 auch eine elektromechanische Reiseschreibmaschine vorgestellt.[9]

1972 stellte Olivetti mit der Lexikon 90 seine erste auf einer eigenen Lösung basierende Kugelkopf-Schreibmaschine im Konkurrenz zur IBM Selectrix vor. Die Lexikon war mit einem mechanischen Festwertspeicher ausgestattet, welcher die Übersetzung der nationalen Tastaturen in Dreh- und Schwenkbewegungen des ebenfalls national angepassten Kugelkopfes umsetzte. Im Gegensatz zur Selectrix hatten die Lexikon Kugelkopfschreibmaschinen keinen beweglichen Druckkopf sondern wie die Editor-Serie einen Wagen, welcher die Schreibwalze hin und her bewegte, so dass die Abdruckposition immer an der selben Stelle der Maschine blieb. Als Novum für Olivetti war die Lexikon mit Farbbandkasetten ausgestattet, der Anwender konnte alternativ Nylon- oder Carbonfarbbänder einsetzen. Das Topmodell Lexikon 94C hatte Proportionalschrift und wie die Editor 5 eine Unterstützung für Blocksatz und konnte je nach eingesetztem Farbband Liftoff- oder Coverup-Zeichenkorrektur, der Anwender hatte nach der Löschtaste nur noch den zu korrigierenden Buchstaben zu tippen, um ihn vom Blatt zu löschen.[10] Auch hier gab es kueze Zeit später mit der Lexikon 82 eine kompakte portable Version.[11]

Elektronische Schreibmaschinen[Bearbeiten]

Im Jahr 1976 stellte Olivetti seinen ersten elektronischen Schreibautomat TES 501 mit Typenraddrucker und 8-Zoll Diskettenlaufwerk und einzeligem Plasmadisplay zur Textbearbeitung vor. 1978 folgte mit der TES 401 der kompaktere Nachfolger, welcher auf etwa 5 cm im Durchmesser großen "Minidisks" jeweils einen Text von etwa 2 kB speichern konnte. Zeitgleich stellte Olivetti mit der ET 101 die erste elektronische Typenradschreibmaschine der Welt vor, nur mit einzeiligem Korrekturspeicher ausgestattet. Von 1980 bis 1984 folgte die zweite Serie elektronischer Büroschreibmaschinen, ET 201 als Nachfolger der ET 101, ET 121 und ET 201 als deren leistungsfähigere Nachfolger, ET 221, ET 225 und ET 231 als Textverarbeitungssysteme mit Display und optionalen Anschlußmöglichkeiten an ETV-Systeme, externen Diskettenlaufwerken und verwendbar als Schönschreibdrucker an Computern. Die ET 225 konnte wie spätere Display basierte Modelle mit einem Modul nachgerüstet werden, welches entweder mehr Textfloskelspeicher oder eine Silbentrennung und Rechtschreibkorrektur enthielt. Das Top-Modell dieser Generation war die ET 351 mit 1 oder 2 integrerten 5,25 Zoll Diskettenlaufwerken und optionaler Teletext-Empfangseinheit. Als Besonderheit waren diese Maschinen mit einem Druckwerk ausgestattet, welches die Typenrad-Zeichenselektion und die Druckkopfbewegung nicht wie die Konkurrenz mit Steppmotor, sondern mit Gleichstrom-Motoren mit Encodern umsetzte. Das war softwaretechnisch aufwändiger, aber schneller und konnte günstiger hergestellt werden, dafür mussten diese Motoren aber mit ihrer jeweiligen Basisplatine abgeglichen werden. Die dritte Generation von Typenradschreibmaschinen für den Büroeinsatz ab 1986 waren die, wie der Mitbewerb mit Steppmotoren ausgestatteten ET 109, ET 110, ET 111 und ET 115, letztere mit Display. Diese wurden abgelöst durch die ET 112 und ET 116, welche wieder weiter entwickelte Gleichstrommotoren mit Encoder, dieses Mal ohne die Notwendigkeit des Abgleichs, verwendeten. Diese beiden Maschinen hatten einen 500 Zeichen umfassenden Korrekturspeicher, man konnte damit sogar Text in den letzten 6 Zeilen bedrucketn Papier noch automatisch korrigieren. Die ET 116 hatte ein Display und unterstützte auch mehrspaltigen Ausdruck. Die letzte Generation der Olivetti Büroschreibmaschinen war die ET 2000 Serie, bestehend aus der ET 2200, ET 2250 MD, ET 2300, ET 2400, ET 2500, welche im Vergleich zu ihren Vorgängern wesentlich vereinfacht aufgebaut waren und mit sehr wenig Wartung auskommen.

Bildschirmschreibmaschinen[Bearbeiten]

Als Aufrüstmöglichkeit und Zwischenschritt zum PC als heute verwendetem Textverarbeitungsystem kann die Olivetti ETV Serie angesehen werden. Diese Bildschirmschreibmaschinen warenen auch arbeitsrechtlich relevant, da die Arbeit mit diesen nicht als PC-Arbeitsplatz, sondern weiterhin als Schreibmaschinenarbeitsplatz eingestuft waren, was sich in niedrigeren Lohnkosten äußerte, obwohl die Textverarbeitungssysteme ebenso leistungsfähig waren, wie zeitgenössische Textverarbeitungsprogramme für PCs. In Form der ETV 300, ETV 350, ETV 500 und ETV 2900 gab es diese jeweils als externe Box mit Monitor, welche an eine mit optionaler Schnittstelle ausgestatteten Schreibmaschine der ET Serie angeschlossen werden konnte, als Massenspeicher dienten Diskettenlaufwerke im 3,5 oder 5,25 Zoll Format (ETV 300). Die Schreibmaschine diente diesen ETV-Systemen als Tastatur und Drucker. Mit der ETV 240, ETV 250, ETV 260, ETV 2700 und ETV 4000s exitierten auch integrierte Systeme, welche mit dem Textverarbeitungsprozessor, die Tastatur und das Typenrad-Druckwerk als Einheit verkauft wurden, die ETV 260 und 2700 gab es optional statt mit einem zweiten Diskettenlaufwerk auch mit einer 20 MB Festplatte. Die ETV 240 und 250 liefen wie die ETV 300 und ETV 350 unter dem Betriebssystem CP/M und dem Textverarbeitungssystem Olitext MWP und basierten auf dem Steppmotor-Druckwerk der ET 111/115. Die ETV 260 und ETV 2700 liefen unter MS-DOS und den zu MWP abwärtskompatiblen Textverarbeitungssystem Olitex SWS bzw SWP, die ETV 4000s unter Windows 3.0 und einer WYSIWYG-Version von Olitext. Die ETV 260 hatte ein optimiertes Druckwerk der ET 116 und erreichte als Typenraddrucker schnelle 30 Zeichen pro Sekunde, außerdem konnte SWS auf der ETV 260, ETV 2700 und der Kombination aus ETV 500 und ET 112/116 bzw. ETV 2700 und ET 2x00 Schreibmaschine auf dem Typenraddrucker Tabellen und einfache Liniengrafiken drucken. Die ETV 4000s verwendete statt eines Typenrad-Druckwerks einen von IBM linzierten Thermotransfer-Drucker, der auch grafikfähig war. Konsequentwerweise lag der ETV 4000s auch ein Handscanner bei. Der Monitor der integrierten ETV-Systeme konnte an einem mitgelieferten Schwenkarm am Schreibtisch ergonomisch auf Augenhöhe angeschraubt werden, die Bilddarstellung war immer Monochrom in Grün auf Schwarz bzw. ab der ETV 2700 in weiß auf Schwarz, jeweils mit Farbabstufungen. Die Systeme der ETV-Serie sind in der Lage, die Dokumente ihrer jeweiligen Vorgängermodelle und teilweise auch von Diskettenlaufwerken der ET-Serie gespeicherten Dokumente zu importieren. Die ETV 500 entspricht im wesentlichen dem Personal Computer Olivetti M19 an dem eine Schreibmaschine angeschlossen wird, die selbe Hauptplatine steckt auch in der ETV 260. Ein Kuriosum dieser Serie ist die ETV 210s, ausgestattet mit dem Thermotransfer-Druckwerk von IBM und einem zweizeiligen 80-Zeichen Display und Diskettenlaufwerk, welches im CP/M-Format der ETV 240, 250 und 350 speichert. Zur Olivetti ETV Serie gab es von Mittbewerbern nur wenig Konkurrenz, am ähnlichsten waren die IBM Wheelwirter 50/70 Serien, Telenorma vertrieb die ETV 250 unter eigenem Namen in einem hellbraunen Gehäuse. Für Heimanwender war die 9-Nadeldrucker basierte Bildschirmschreibmaschine Olivetti CWP 1 konzipiert.

1982 stellte Olivetti mit der Praxis 30/35 die erste elektronische Reiseschreibmaschine der Welt vor. Diese, und die kurz später vorgestellte, etwas größere Praxis 40 hatten lediglich einen Korrekturspeicher von 1 Zeile. Die Praxis 41 und Praxis 45D verfügten über ein LCD zur Bearbeitung der Eingabezeile und konnten wie die großen Büroschreibmaschinen mit Display auch Blocksatz und Text zentrieren. Die Praxis 45D ließ sich über ein seitlich ansteckbares Modul um einen akkugepufferten Konstanten-Text-Speicher erweitern. Es folgte die Lowcost-Maschine Praxis 20 bzw. später ET Personal 50 und als Nachfolger der Praxis 41 die ET Compact 60 und ET Compact 70, welche die Möglichkeit boten, eine vom Hersteller angebotene serielle oder parallele Schnittstelle anzuschließen, um die Maschine als Drucker zu verwenden. Mit der ET Personal 55/56 und ET Compact 65/66 erschien die letzte Generation elektronischer Reiseschreibmaschinen von Olivetti, welche in einer beinahe unübersehbaren Anzahl Variationen unter verschiedensten Produktnamen über verschiedenste Vertriebskanäle bis runter zu Supermarktketten verkauft wurden: Praxis 100, Praxis 200, Lettera 504, PT 505, ET Personal 1000, ET Personal 1250, usw. Diese Maschinen unterschieden sich von den 4 Ausgangsversionen eigentlich nur in verschiedenen Gehäuseformen. Die Top 100 war ein spätes Topmodell dieser Serie, mit 3,5 Zoll Diskettenlaufwerk und 16-zeiligem Display.

All diese Maschinen fielen durch ihr außergewöhnliches Design auf, typisch für die 1980er war die meist sehr kantige Gestaltung mit ebenen Flächen und einer deutlich sichtbaren Keilform. Von der ET 121 bis zur ET 116 und ETV 350 und von der Praxis 30 bis zur ET Compact 60 waren die Maschinen in einem sehr dunklen Braungrauton, fast schwarz, mit weißer Beschriftung gehalten, was den Maschinen ein sehr edles Aussehen gab. Ab der ET Compact 70, der ET 109 und der ETV 260 wurden die Büroschreibmaschinen nach neueren Ergonomie-Erkenntnissen in einem hellen Graubeige-Ton gestaltet, die späten Reiseschreibmaschinen kamen teils vergleichsweise bunt daher, die Praxis 100 gab es z.B. in einem hellen Blau-Ton, die Personal 55/56/65/66 kam mit pastellgelben Walzendrehknöpfen daher. Für das Design all dieser Maschinen zeichnete sich der italienische Star-Designer Mario Bellini verantwortlich, welcher sehr viele Produkte für Olivetti gestaltete.

Spätestens mitte der 1990er bekamen diese Modelle keine Nachfolger mehr. Der PC hatte seinen Siegeszug über die Schreibmaschine abgeschlossen.

Rechenmaschinen und Buchungsautomaten[Bearbeiten]

Olivetti entwickelte ab den 1930ern auch diverse Serien mechanischer Rechenmaschinen, welche durch ihr kompaktes Design auffielen, die Maschinen der Summa-Serie beherrschten die Rechenarten Summe und Differenz. Die elektrischen Divisumma-Geräte ab der Mitte der 1950er beherrschten auch das Multiplizieren und Dividieren über Walzenrechenwerke. Mit den elektronischen Divisumma ab 1972 und Logos-Serie ab 1975 erschienen auch erste elektronische Rechenmaschinen, hierunter befinden sich einige außergewöhnlich gestaltete Geräte wie die "Trillerpfeide" Divisumma 28 und der druckende Taschenrechner Logos 9. Daneben stellte Olivetti auch verschiedene mechanische, elektromechanische und elektronische Buchungsautomaten wie die weit verbreitete A4 her, welche auch Datev-zertifiziert waren.

Entwicklung als Elektronik-Hersteller[Bearbeiten]

Bruno Visentini, ein Freund und Anwalt des Verstorbenen übernahm die Führung der Unternehmens. Er gliederte 1964 die Werkzeugmaschinen und Großrechnerfertigung (Geschäftsbereich Elektronik) an das US-Unternehmen General Electric aus, forcierte die Entwicklung und Produktion von Mikro-Computern und baute die Gestaltungsabteilung (Produktdesign, Werbung, Architektur) auf 100 Personen aus. 1968 lieferte Olivetti eine komplette Fabrik für Rechen- und Buchungsmaschinen in die Sowjetunion; der Wert des Auftrages belief sich auf 320 Millionen DM.[12] Erstmals wurden auch CNC-Steuerungen für Werkzeugmaschinen angeboten und lokale Terminals statt Großrechnern. Zum Erfolg wurde in den 1960er Jahren auch der Computer Programma 101 (Stückpreis: 16 428 DM), allem voran in den USA, wo ihn auch die NASA zur Berechnung der Mondlandung einsetzte. Mit Einführung der Mehrwertsteuer in Deutschland wurde der Büro-Computer P 203 ein Bestseller und verfünffachte den Umsatz im Land.[12] Erfolgreich war auch der BASIC-Computer P6060.

Zu Beginn der 1970er Jahre erzielte Olivetti nur 20 % des Umsatzes direkt mit Computern, bis 1977 stieg dieser Anteil auf 43 %.[13]

Entwicklung als PC-Hersteller[Bearbeiten]

Olivettis erster Personal Computer, der M20 mit der CPU Zilog Z8000, wurde 1982 herausgebracht. 1984 war Olivetti mit 25 % bei AT&T eingestiegen, um 1989 zu einer Mehrheitsbeteiligung zu kommen. Dieses Vorhaben scheiterte.[14] 1985 übernahm Olivetti einen einflussreichen Anteil am britischen Computerhersteller Acorn Computer Ltd., an dem auch Thomson SA beteiligt war. Olivetti verkaufte daraufhin das Modell Thomson MO6 und das Modell Acorn BBC Master Compact unter dem Markennamen Olivetti Prodest PC128 und PC128s. Während sich die Kundschaft der zugekauften Gesellschaft (u.a. Universitäten und Schulen) als weitaus weniger lukrativ herausstellte als erhofft, profitierte Olivetti von den Forschungskapazitäten,[13] die 1986 zur Gründung des Olivetti Research Laboratory in Cambridge führten, wo das Virtual Network Computing entwickelt wurde.

Erwähnenwert sei insbesondere der Personal Computer M24, welcher als zweiter Clone des IBM PC gilt und lange Zeit der kompatibelste Clone überhaupt war und durch seinen 8086 Prozessor mit 8 MHz auch etwa doppelt so schnell war wie der XT. Die M24 konnte mit einer Z8000 Karte ausgestattet werden, womit Software des M20 ausgeführt werden konnte. Neben MS-DOS wurde auch CP/M-86 für die M24 angeboten, und Olivetti vertrieb auch das grafische System GEM für die M24. Die M24 war auch lange Zeit der Standard-PC für die Kommunikation mit der Datev. Die M21 war eine portable Version des M24, der M19 eine kompaktere Version mit 8088 CPU. Die M24SP taktete mit 10 MHz und hatte eine größere, spezielle Grafikauflösung, welche gerne für CAD-Anwendungen verwendet wurde. Die M28 mit 80286 war nicht ganz so erfolgreich, da sie mit lediglich 8 MHz Prozessortakt langsammer war, als die Konnkurrenz, späte Modelle wurden daher mit wieder konkurrenzfähigen 12 MHz ausgeliefert. Mit dem M22 zeigte Olivetti sehr früh einen LCD basierenden Laptop mit 8088 Prozessor, verkauft wurde kurz später relativ erfolgreich der M15 mit 2 Diskettenlaufwerken. Danach wird das Angebot an Olivetti-PCs unüberschaubar, insbesondere von der M380 mit 80386-Prozessor und der M300 mit 80386SX-Prozessor gab es viele Varianten, die sich in der Grafikfähigkeit und Taktfrequenz unterschieden. Mit der CP486 zeigte Olivetti 1989 die erste EISA-Bus basierte 80486 basierte Workstation, welche als LSX-5010 (25 MHz) und LSX-5020 (33 MHz) in einem ansehglich großen Towergehäuse mit vielen cleveren Details in Serie ging, als M486 wurde auch ein Desktoprechner auf Basis dieser Hardware verkauft. Weitere Modelle der LSX- und Netstrada-Serie wurden mit den Betriebssystemen Windows NT, OS/2, Xenix und Novell-Netware als Highend-Workstation oder Server vertrieben, teils auch unter dem Label des aufgekauften Herstellers Triumph Adler. In Kooperation mit TA erfolgte auch die Produktion der Laptops der S-/D-Serie, bei TA Walkstation genannt. So waren z.B. der S20 mit der Walkstation 386SX und der D33 mit der Walkstation 386-33 jeweils baugleich. Spätere Notebooks von Olivetti, wie die Philos und Echos-Serien wurden zumeist von Auftragsfertigern in Fernost produziert. Späte, aus der Masse herausragende PC-Produkte waren der Mini-Laptop Quaderno, welcher als direkter Vorläufer der Netbooks anzusehen ist und der Multimedia-PC Envision im Hifi-Geräte-Format. Etwa mitte der 1990er wurde die Entwicklung eigener PCs eingestellt, da man nicht mehr mit den billig in Fernost eingekauften Komponenten mithalten konnte.

Weitere Entwicklung des Konzerns[Bearbeiten]

1986 übernahm Olivetti den schwer defizitären Büromaschinen- und Computerhersteller Triumph-Adler vom Volkswagen-Konzern. Wenngleich das Unternehmen als rückständig galt, so verfügte es nach wie vor über ein gut ausgebautes Vertriebsnetz.[15] Bei Triumph-Adler wurden unrentable Fertigungslinien aufgegeben und Abteilungen verkleinert, insgesamt wurden 4 000 Arbeitsplätze abgebaut. Es folgte der Umzug der Deutschlandzentrale von Frankfurt nach Nürnberg auf dessen Betriebsgelände. Nach der Integration der Firma wurden 1994 der Service-Bereich von Triumph-Adler und der Markenname wieder verkauft.

Als Olivettis Generaldirektor Carlo de Benedetti, genannt L´ingegniere, 1988 nach dem Erwerb von 18 % des Aktienkapitals der Société Générale de Belgique seine Absicht bekanntgab, die Beteiligung bis zum Erwerb einer Sperrminorität aufzustocken, musste er erfahren, dass das belgische Establishment nichts unversucht ließ, Olivetti daran zu hindern, da die größte belgische Geschäftsbank dank ihrer Industrieholding über weitverzweigte Beteiligungen in der belgischen Industrie verfügte und als nationale Institution galt.

Wandel der Kernbereiche[Bearbeiten]

Olivetti war in den 1980er Jahren der zweitgrößte PC-Anbieter in Europa nach IBM, nach anderen Angaben der zweitgrößte Computerhersteller der Welt, 71 % des Umsatzes wurde 1982 mit Computern erzielt.[13] Gleichzeitig war Olivetti in Europa Marktführer bei den Büromaschinen, speziell mit elektroniscchen Schreibmaschinen, wobei in Deutschland allerdings die deutschen Hersteller Olympia und Triumph Adler etwas weiter verbreitet waren Ab den späten 1980er Jahren begann der Preisverfall im PC-Geschäft und auch das Schreibmaschinengeschäft flaute langsam ab.

Man war gezwungen, mehr und mehr Komponenten aus Japan und Korea zu beziehen, wo diese seinerzeit günstiger zu fertigen waren. Das Unternehmen war auch stark der Produktpiraterie ausgesetzt, beispielsweise eine hochwertige elektronische Haushaltsschreibmaschine, die in 18.000 bis 20.000 Stück für 499 DM angeboten wurde, gab es bald als Kopie aus Fernost für 298 DM. Das Unternehmen wurde von de Benedetti in drei neue Geschäftssparten gegliedert: Systems and Networks, Software und Office.[16]

Immer mehr verschob das Unternehmen seine Kapazitäten in den Telekommunikationsbereich. Der Preis- und Qualitätsverfall im Endkundenmarkt zwang Olivetti 1995 sogar zur Einstellung der Eigenentwicklung von Personalcomputern und ab 1997 zum vollständigen Rückzug aus diesem Bereich. Bis 2010 beschränkte sich das Unternehmen auf Geschäftskunden.

Einstieg in den Mobilfunkmarkt und Übernahme der Telecom Italia[Bearbeiten]

Olivetti hatte 1995 mit der deutschen Mannesmann AG ein gemeinsam betriebenes Mobilfunkunternehmen namens Omnitel gegründet, an dem zuletzt Mannesmann mit 31,4 % und Olivetti mit 23,4 % beteiligt waren. Als Olivetti sich 1999 um einen Anteil an der Telecom Italia bewarb, einigten sich die beiden Konzerne auf einen Verkauf der Olivetti-Anteile am größten italienischen Mobilfunkanbieter Omnitel an Mannesmann, die dadurch heute im Besitz von Vodafone sind. Mannesmann und Olivetti gründeten und betrieben ebenfalls ein gemeinsames Festnetztelekommunikationsunternehmen unter der Firma Infostrada, an dem beide bis zu Olivettis Eintritt bei Telecom Italia zu je 50 % beteiligt waren. Nach der Übernahme von Mannesmann durch Vodafone verkaufte diese Infostrada an die italienische ENEL weiter.

1999 erwarb die Bell S.A. aus Luxemburg einen Mehrheitsanteil an Olivetti, aber verkaufte ihn zwei Jahre später an ein Konsortium, an dem Pirelli mit 60 % und Edizioni Holding, einer Tochter des italienischen Bekleidungskonzerns Benetton, mit 40 % beteiligt waren. In einer langen Übernahmeschlacht erwarb Olivetti dann die Mehrheit der Telecom Italia, 2003 wurde Telecom Italia der neue Dachkonzern und Olivetti Tecnost ist die Marke der Technologiesparte. Die Bereiche des neuen Konzerns sind seitdem Telekommunikation und Informationstechnologie.

Der Wiedereinstieg in den Computerbereich[Bearbeiten]

Im März 2010 überraschte Olivetti die Öffentlichkeit mit dem Wiedereinstieg in den Computermarkt mit dem Notebook Olibook S1300, das seit dem 16. März 2010 in Italien vermarktet wird.[17]

Seit Frühjahr 2011 werden unter dem Namen Olivetti Olitab Tablet-Computer vertrieben.[18] Das OliPad 110 wurde in Deutschland und Österreich über Aldi und Hofer im Dezember 2011 als Medion LifeTab 9514 verkauft.[19]

Architektur und Design[Bearbeiten]

Das Hauptgebäude von 1938 in Ivrea
Promenade am ehemaligen Olivetti-Werk in Ivrea
„Olivetti-Türme“ in Frankfurt, entworfen von Egon Eiermann

Bereits Camillo Olivetti zeigte eine große Designaffinität und verzichtete im Kontext der neuen Sachlichkeit auf Hochglanzlackierungen und vergoldete Rähmchen auf den Schreibmaschinen zugunsten einer grauen Pulverlackierung. Mit der ICO wurde erstmals eine Schreibmaschine zusammen mit Designern entwickelt. 1936 wurde Xanti Schawinsky, ein Absolvent des Bauhauses, als Grafiker eingestellt. Ab 1936 war für das Produktdesign und die Architektur Industriedesigner und Architekt Marcello Nizzoli verantwortlich, es folgte in den späten 1960er Jahren in dieser Position Ettore Sottsass und in den 1980er Jahren Mario Bellini.

Das Zürcher Kunstgewerbemuseum veranstaltete 1961 eine Ausstellung mit dem Namen «Stile Olivetti». In den 1960er Jahren wurden Produkte des Unternehmens in die Sammlung des Museum of Modern Art aufgenommen und mit Preisen ausgezeichnet, darunter das 1966 entworfene Videoterminal TCV-250 von Mario Bellini. Olivetti war das erste ausländische Unternehmen in den USA, das zu Produktionszeiten eine solche Anerkennung fand.[20] In Deutschland kooperierte das Unternehmen mit der Hochschule für Gestaltung Ulm.[21] Der ehemalige Student dieser Hochschule, Hans von Klier, überarbeitete von 1971 bis 1978 das Corporate Design des Unternehmens und begründete die «roten Bücher» als Gestaltungsrichtlinien.

Als 1983 das 75-jährige Firmenjubiläum gefeiert wurde, stand dieses unter dem Motto Design Process Olivetti, der Spiegel schrieb von den „elegantesten Produkten des Maschinenzeitalters“[22] und nannte als Beispiel die von Nizzoli entworfenen Schreibmaschinen Lexikon 80 (1948) und Lettera 22 (1950).

Das Wachstum des Unternehmens führte zu einer großen Anzahl von Neubauten, die aufgrund der Gestaltungsaffinität auf hohem Niveau ausgeführt wurde. Olivetti gilt als Pionier der Corporate Architecture.[23] Der Ort Ivrea am Fuß der Alpen wuchs durch Olivetti zu einer Stadt von 30.000 Einwohnern, um nach dem Ende der Produktion im Ort auf unter 24.000 zu fallen. Die Colonia Olivetti und die ehemaligen Fabriken sind seit 2001 das „Freilichtmuseum der Olivetti-Bauten“ Archivio Olivetti Das bedeutendste Gebäude ist das 1938 von Figini und Pollini entworfene Hauptgebäude mit Glasfassade.

In Florenz befand sich die Entwurfs- und Bauabteilung der Showrooms, diese hatte auch eine eigene Ausbildungsstätte. Der berühmteste Showroom des Unternehmens ist wohl in Venedig, an der Piazza San Marco Nr. 101, und wurde 1957–58 von dem Venezianer Carlo Scarpa entworfen. 2006 wurde dieser Shop durch das Unternehmen restauriert und mitsamt der ausgestellten Produkte als Museum in die 1950er Jahre zurückversetzt, nachdem er zuvor als Souvenirladen vermietet war.

Auch die Architektur der regionalen Niederlassungen und Schulungszentren wurde stets ein bekannter Architekt der jeweiligen Gegend betraut, die aufwendige Bauweise war Teil der Unternehmenskultur. Für Deutschland wurde Egon Eiermann ausgewählt, für Großbritannien James Stirling, der 1968-72 ein preisgekröntes Ausbildungszentrum baute. Kenzo Tange entwarf 1969 die Niederlassung in Japan. In den USA entwarf 1966 Louis Kahn eine Fabrik und Richard Meier die lokalen Verkaufsbüros sowie 1971 das Wohnheim des Olivetti Training Center in Tarrytown, New York. Auch Leon Krier arbeitete für Olivetti.

Olivetti wird wegen seines seinerzeit sehr ansprechenden Produktdesigns auch gerne als geistiger Vorläufer der Apple Design-Philosphie angesehen.

Designmeilensteine[Bearbeiten]

Produkte[Bearbeiten]

Bancomat von Olivetti
Eine Virtual Network Computing-Sitzung in einem eigenen Fenster

Olivetti produzierte oder produziert Schreibmaschinen, Rechenmaschinen, Buchungsmaschinen, Großrechner, Personalcomputer, Notebooks, Drucker, Tablets, Taschenrechner, Telefone, Bankterminals, Fotokopierer, Fahrkartenentwerter, computergesteuerte Produktionsmaschinen. Neben den Kerngeschäftsfeldern wurden für den Eigenbedarf und für Referenzobjekte auch Büromöbel und Schreibtischaccessoires produziert.

Am Olivetti Research Laboratory (ORL) in Cambridge wurde das Virtual Network Computing entwickelt. 1999 wurde das Laboratorium von AT&T aufgekauft und 2002 geschlossen.

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Artikel der Die Zeit von 1964
  2. a b  Don Camillos Erben. In: Der Spiegel. Nr. 16, 1964, S. 100-103 (15. April 1964, online).
  3. Artikel der NZZ von Christine Wolter
  4. a b  Reinhart Baumgart: Ein Narr in der Fabrik. Paolo Volponi: „Ich, der Unterzeichnete“. In: Der Spiegel. Nr. 15, 1965, S. 138-140 (7. April 1965, online).
  5.  Manager: Arbeit für andere. In: Der Spiegel. Nr. 25, 1965, S. 44-57 (16. Juni 1965, online).
  6. Brochüre "Design Process Olivetti 1908-1983" zur Begleitung der gleichnamigen Wanderausstellung
  7. "Nicht nur Günther Grass liebt seine Schreibmaschine"
  8. Schulungsunterlagen und Technikerhandbuch Tekne 3, Editor 4 und Editor 5, Kapitel "Leistungen und Merkmale" ab Seite 4ff.
  9. Italienische Wikipedia: Olibetti Lettera 36
  10. "Olivetti Lexikon 90 Serie Servicehandbuch, 1972, "Leistungen und Merkmale" ab Seite 26.02ff.
  11. Portable Kugelkopfschreibmaschine Lexikon 82
  12. a b  Ernst und Eleganz. In: Der Spiegel. Nr. 44, 1968, S. 116-122 (28. Oktober 1968, online).
  13. a b c Klaus North: Wissensorientierte Unternehmensführung: Wertschöpfung durch Wissen, S. 103
  14.  Neue Horizonte. In: Der Spiegel. Nr. 30, 1989, S. 80-81 (24. Juli 1989, online).
  15.  Computerfirma Olivetti drängt nach Deutschland. In: Der Spiegel. Nr. 16, 1986, S. 136 (14. April 1986, online).
  16.  Lektion gelernt. In: Der Spiegel. Nr. 25, 1989, S. 91-92 (19. Juni 1989, online).
  17. Olivetti is returning to the PC market. Milan, 15 March 2010
  18. http://de.engadget.com/2011/03/07/olivetti-olipad-ist-italiens-erstes-tablet/
  19. http://www.markensysteme.de/aldi/olivetti-olipad-110-medion-lifetab-p9514/005762/
  20.  Vom Wohlstand bedrängt. In: Der Spiegel. Nr. 52, 1963, S. 68-77 (25. Dezember 1963, online).
  21.  Ulm: Auf dem Kuhberg. In: Der Spiegel. Nr. 12, 1963, S. 72-75 (20. März 1963, online).
  22.  Ausstellung zum „stile Olivetti“. In: Der Spiegel. Nr. 17, 1983, S. 241 (25. April 1983, online).
  23. Manager Magazin, Artikel vom 1. September 2004

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Olivetti – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien