Olivetti

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Dieser Artikel behandelt die Firma Olivetti; für den französischen Tennisspieler siehe Albano Olivetti.
Ing. C. Olivetti & Co.
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Rechtsform S.p.A.
Gründung 1908
Sitz Ivrea (Italien)
Mitarbeiter 1570 (2005)
Branche Informationstechnik
Website www.Olivetti.de

Ing. C. Olivetti & Co., S.p.A. ist ein Unternehmen mit Hauptsitz in Ivrea (Italien), das Computer, Bürogeräte und -maschinen sowie Anwendungssoftware herstellt. Es wurde 1908 von Camillo Olivetti gegründet. Große Beachtung erlangte es mit dem hohen gestalterischen Niveau seiner Produkte, von denen viele als Meilensteine des Industriedesigns gelten. Mit dem Erwerb von Telecom Italia wurde diese der Dachkonzern und Olivetti eine Sparte.

Geschichte[Bearbeiten]

Die frühe Olivetti-Fabrik in Ivrea
Werbung für die Schreibmaschine M1
Großrechner Elea 9003 von 1957
Der Computer P6060 von 1976 mit integriertem Thermodrucker
M10 von 1983

Anfänge[Bearbeiten]

Camillo Olivetti, Sohn einer begüterten jüdischen Familie, gründete in einem kleinen roten Ziegelbau am Stadtrand von Ivrea eine Werkstatt, in der er mit einigen Technikern in dreijähriger Arbeit die Schreibmaschine „M 1“ entwickelte, die er 1911 auf der Turiner Industrie-Ausstellung vorstellte. Die M1 wurde zum Erfolg: 1920 beschäftigte Olivetti 200 Arbeiter, 1933 rund 800 und noch im Kriegsjahr 1940 6000. 1930 eröffnete er seine erste Montagefabrik in Übersee. Zwei Jahre später wurde Olivetti in eine Aktiengesellschaft (SpA) überführt.

Anfangs zeichnete sich Olivetti nur durch eine ungewöhnliche Sozialpolitik aus; so wurde bereits 1909 eine Betriebskrankenkasse gegründet, es folgte ein entwickeltes System, das vom Kindergarten und der Mütterfürsorge über die Begabtenförderung bis zur kulturellen Betreuung der Betriebsangehörigen reichte. Arbeitnehmer wurden gezielt aus der Region Ivrea angeworben und stellten 90 %. Man erhoffte sich so eine stärkere Identifikation mit dem Unternehmen.[1] Um einer Enteignung durch die antisemitischen Faschisten zu entgehen, überschrieb Camillo Olivetti das Unternehmen seinem katholisch getauften Sohn Adriano Olivetti,[2] der außerdem ein neues Managementsystem entwickelte. Adriano definierte erstmals die Gestaltung als tragendes Mittel des Unternehmens. 1938 ließ er den Geschäftssitz von der alten Backsteinfabrik in ein neues Gebäude mit Glasfassade verlegen, das er bei den jungen Architekten Figini und Poliini in Auftrag gegeben hatte.

Ab 1931 wurden auch Büromöbel produziert, die von Alexander „Xanti“ Schawinksy und Nizzoli entworfen worden waren. Mit der Schreibmaschine MP1 „Ico“ stieg Olivetti 1932 in den Markt der portablen Schreibmaschinen ein; 1935 folgte die Studio 42 als halbprofessionelle Maschine. Schawinsky entwarf das Gerät, konsultierte aber auch die Architekten Luigi Figini und Gino Pollini, die zu jener Zeit den Bau des neuen Hauptgebäudes betreuten. 1948 brachte Olivetti seinen elektrischen Rechner Divisumma heraus. In den 1950er Jahren hatte das Unternehmen eigene Niederlassungen in 21 Ländern, 2/3 der Produktion wurden außerhalb Italiens verkauft.

Adriano Olivetti gründete 1946 die Zeitschrift «Comunità» und „vereinte die besten Denker und Theorien zu Staat und Politik, zu Kunst und Literatur“ (NZZ[3]). Zu der unkonventionellen Unternehmenspolitik gehörte auch ein ungewöhnlicher Mitarbeiterstab. Chef der Sozialabteilung war der sozialkritische Lyriker Paolo Volponi,[4] mitunter aber auch Absolventen eines katholischen Internats in Frankreich.[5]

Der erste in Italien produzierte elektronische Computer wurde 1959 von Olivetti unter der Bezeichnung Elea 9003 mit Transistoren vorgestellt. Im gleichen Jahr übernahm Olivetti den US-amerikanischen Schreibmaschinenhersteller Underwood.[4] Adriano Olivetti erlag 1960 im Schnellzug zwischen Montreux und Lausanne einem Gehirnschlag, das bisher von ihm geführte Unternehmen wurde zum Zankapfel der insgesamt sieben Erben. Kurz darauf starb auch der noch von Adriano Olivetti eingesetzte Olivetti-Präsident Giuseppe Pero. 1964 geriet das Unternehmen erstmals in finanzielle Schwierigkeiten, nachdem die Übernahme von Underwood keine nennenswerten Mehrverkäufe einbrachte und der Export nach Südamerika hinter den Erwartungen zurückblieb. Die bisherige Unternehmensstrategie war ein „Sozialismus ohne Marx“, mit überdurchschnittlichen Löhnen und Sozialleistungen für die Belegschaft, nun war es zu großen Entlassungen und Lohnkürzungen gezwungen.[2]

Entwicklung als Elektronik-Hersteller[Bearbeiten]

Bruno Visentini, ein Freund und Anwalt des Verstorbenen übernahm die Führung der Unternehmens. Er gliederte 1964 die Werkzeugmaschinen und Großrechnerfertigung (Geschäftsbereich Elektronik an das US-Unternehmen General Electric) aus, forcierte die Entwicklung und Produktion von Mikro-Computern und baute die Gestaltungsabteilung (Produktdesign, Werbung, Architektur) auf 100 Personen aus. 1968 lieferte Olivetti eine komplette Fabrik für Rechen- und Buchungsmaschinen in die Sowjetunion; der Wert des Auftrages belief sich auf 320 Millionen DM.[6] Erstmals wurden auch CNC-Steuerungen für Werkzeugmaschinen angeboten und lokale Terminals statt Großrechnern. Zum Erfolg wurde in den 1960er Jahren auch der Computer Programma 101 (Stückpreis: 16 428 DM), allem voran in den USA, wo ihn auch die NASA zur Berechnung der Mondlandung einsetzte. Mit Einführung der Mehrwertsteuer in Deutschland wurde der Büro-Computer P 203 ein Bestseller und verfünffachte den Umsatz im Land.[6]

Zu Beginn der 1970er Jahre erzielte Olivetti nur 20 % des Umsatzes direkt mit Computern, bis 1977 stieg dieser Anteil auf 43 %.[7]

Entwicklung als PC-Hersteller[Bearbeiten]

Olivettis erster Personal Computer, der M20 mit der CPU Zilog Z8000, wurde 1982 herausgebracht. 1984 war Olivetti mit 25 % bei AT&T eingestiegen, um 1989 zu einer Mehrheitsbeteiligung zu kommen. Dieses Vorhaben scheiterte.[8] 1985 übernahm Olivetti einen einflussreichen Anteil am britischen Computerhersteller Acorn Computer Ltd., an dem auch Thomson SA beteiligt war. Olivetti verkaufte daraufhin das Modell Thomson MO6 und das Modell Acorn BBC Master Compact unter dem Markennamen Olivetti Prodest PC128 und PC128s. Während sich die Kundschaft der zugekauften Gesellschaft (u.a. Universitäten und Schulen) als weitaus weniger lukrativ herausstellte als erhofft, profitierte Olivetti von den Forschungskapazitäten,[7] die 1986 zur Gründung des Olivetti Research Laboratory in Cambridge führten, wo das Virtual Network Computing entwickelt wurde.

1986 übernahm Olivetti den schwer defizitären Büromaschinen- und Computerhersteller Triumph-Adler vom Volkswagen-Konzern. Wenngleich das Unternehmen als rückständig galt, so verfügte es nach wie vor über ein gut ausgebautes Vertriebsnetz.[9] Bei Triumph-Adler wurden unrentable Fertigungslinien aufgegeben und Abteilungen verkleinert, insgesamt wurden 4 000 Arbeitsplätze abgebaut. Es folgte der Umzug der Deutschlandzentrale von Frankfurt nach Nürnberg auf dessen Betriebsgelände. Nach der Integration der Firma wurden 1994 der Service-Bereich von Triumph-Adler und der Markenname wieder verkauft.

Als Olivettis Generaldirektor Carlo de Benedetti, genannt L´ingegniere, 1988 nach dem Erwerb von 18 % des Aktienkapitals der Société Générale de Belgique seine Absicht bekanntgab, die Beteiligung bis zum Erwerb einer Sperrminorität aufzustocken, musste er erfahren, dass das belgische Establishment nichts unversucht ließ, Olivetti daran zu hindern, da die größte belgische Geschäftsbank dank ihrer Industrieholding über weitverzweigte Beteiligungen in der belgischen Industrie verfügte und als nationale Institution galt.

Wandel der Kernbereiche[Bearbeiten]

Olivetti war in den 1980er Jahren der zweitgrößte PC-Anbieter in Europa nach IBM, nach anderen Angaben der zweitgrößte Computerhersteller der Welt, 71 % des Umsatzes wurde 1982 mit Computern erzielt.[7] Ab den späten 1980er Jahren begann der Preisverfall im PC-Geschäft.

Man war gezwungen, mehr und mehr Komponenten aus Japan und Korea zu beziehen, wo diese seinerzeit günstiger zu fertigen waren. Das Unternehmen war auch stark der Produktpiraterie ausgesetzt, beispielsweise eine hochwertige elektronische Haushaltsschreibmaschine, die in 18.000 bis 20.000 Stück für 499 DM angeboten wurde, gab es bald als Kopie aus Fernost für 298 DM. Das Unternehmen wurde von de Benedetti in drei neue Geschäftssparten gegliedert: Systems and Networks, Software und Office.[10]

Immer mehr verschob das Unternehmen seine Kapazitäten in den Telekommunikationsbereich. Der Preis- und Qualitätsverfall im Endkundenmarkt zwang Olivetti 1995 sogar zur Einstellung der Eigenentwicklung von Personalcomputern und ab 1997 zum vollständigen Rückzug aus diesem Bereich. Bis 2010 beschränkte sich das Unternehmen auf Geschäftskunden.

Einstieg in den Mobilfunkmarkt und Übernahme der Telecom Italia[Bearbeiten]

Olivetti hatte 1995 mit der deutschen Mannesmann AG ein gemeinsam betriebenes Mobilfunkunternehmen namens Omnitel gegründet, an dem zuletzt Mannesmann mit 31,4 % und Olivetti mit 23,4 % beteiligt waren. Als Olivetti sich 1999 um einen Anteil an der Telecom Italia bewarb, einigten sich die beiden Konzerne auf einen Verkauf der Olivetti-Anteile am größten italienischen Mobilfunkanbieter Omnitel an Mannesmann, die dadurch heute im Besitz von Vodafone sind. Mannesmann und Olivetti gründeten und betrieben ebenfalls ein gemeinsames Festnetztelekommunikationsunternehmen unter der Firma Infostrada, an dem beide bis zu Olivettis Eintritt bei Telecom Italia zu je 50 % beteiligt waren. Nach der Übernahme von Mannesmann durch Vodafone verkaufte diese Infostrada an die italienische ENEL weiter.

1999 erwarb die Bell S.A. aus Luxemburg einen Mehrheitsanteil an Olivetti, aber verkaufte ihn zwei Jahre später an ein Konsortium, an dem Pirelli mit 60 % und Edizioni Holding, einer Tochter des italienischen Bekleidungskonzerns Benetton, mit 40 % beteiligt waren. In einer langen Übernahmeschlacht erwarb Olivetti dann die Mehrheit der Telecom Italia, 2003 wurde Telecom Italia der neue Dachkonzern und Olivetti Tecnost ist die Marke der Technologiesparte. Die Bereiche des neuen Konzerns sind seitdem Telekommunikation und Informationstechnologie.

Der Wiedereinstieg in den Computerbereich[Bearbeiten]

Im März 2010 überraschte Olivetti die Öffentlichkeit mit dem Wiedereinstieg in den Computermarkt mit dem Notebook Olibook S1300, das seit dem 16. März 2010 in Italien vermarktet wird.[11]

Seit Frühjahr 2011 werden unter dem Namen Olivetti Olitab Tablet-Computer vertrieben.[12] Das OliPad 110 wurde in Deutschland und Österreich über Aldi und Hofer im Dezember 2011 als Medion LifeTab 9514 verkauft.[13]

Architektur und Design[Bearbeiten]

Das Hauptgebäude von 1938 in Ivrea
Promenade am ehemaligen Olivetti-Werk in Ivrea
„Olivetti-Türme“ in Frankfurt, entworfen von Egon Eiermann

Bereits Camillo Olivetti zeigte eine große Designaffinität und verzichtete im Kontext der neuen Sachlichkeit auf Hochglanzlackierungen und vergoldete Rähmchen auf den Schreibmaschinen zugunsten einer grauen Pulverlackierung. Mit der ICO wurde erstmals eine Schreibmaschine zusammen mit Designern entwickelt. 1936 wurde Xanti Schawinsky, ein Absolvent des Bauhauses, als Grafiker eingestellt. Ab 1936 war für das Produktdesign und die Architektur Industriedesigner und Architekt Marcello Nizzoli verantwortlich, es folgte in den späten 1960er Jahren in dieser Position Ettore Sottsass und in den 1980er Jahren Mario Bellini.

Das Zürcher Kunstgewerbemuseum veranstaltete 1961 eine Ausstellung mit dem Namen «Stile Olivetti». In den 1960er Jahren wurden Produkte des Unternehmens in die Sammlung des Museum of Modern Art aufgenommen und mit Preisen ausgezeichnet, darunter das 1966 entworfene Videoterminal TCV-250 von Mario Bellini. Olivetti war das erste ausländische Unternehmen in den USA, das zu Produktionszeiten eine solche Anerkennung fand.[14] In Deutschland kooperierte das Unternehmen mit der Hochschule für Gestaltung Ulm.[15] Der ehemalige Student dieser Hochschule, Hans von Klier, überarbeitete von 1971 bis 1978 das Corporate Design des Unternehmens und begründete die «roten Bücher» als Gestaltungsrichtlinien.

Als 1983 das 75-jährige Firmenjubiläum gefeiert wurde, stand dieses unter dem Motto Design Process Olivetti, der Spiegel schrieb von den „elegantesten Produkten des Maschinenzeitalters“[16] und nannte als Beispiel die von Nizzoli entworfenen Schreibmaschinen Lexikon 80 (1948) und Lettera 22 (1950).

Das Wachstum des Unternehmens führte zu einer großen Anzahl von Neubauten, die aufgrund der Gestaltungsaffinität auf hohem Niveau ausgeführt wurde. Olivetti gilt als Pionier der Corporate Architecture.[17] Der Ort Ivrea am Fuß der Alpen wuchs durch Olivetti zu einer Stadt von 30.000 Einwohnern, um nach dem Ende der Produktion im Ort auf unter 24.000 zu fallen. Die Colonia Olivetti und die ehemaligen Fabriken sind seit 2001 das „Freilichtmuseum der Olivetti-Bauten“ Archivio Olivetti Das bedeutendste Gebäude ist das 1938 von Figini und Pollini entworfene Hauptgebäude mit Glasfassade.

In Florenz befand sich die Entwurfs- und Bauabteilung der Showrooms, diese hatte auch eine eigene Ausbildungsstätte. Der berühmteste Showroom des Unternehmens ist wohl in Venedig, an der Piazza San Marco Nr. 101, und wurde 1957–58 von dem Venezianer Carlo Scarpa entworfen. 2006 wurde dieser Shop durch das Unternehmen restauriert und mitsamt der ausgestellten Produkte als Museum in die 1950er Jahre zurückversetzt, nachdem er zuvor als Souvenirladen vermietet war.

Auch die Architektur der regionalen Niederlassungen und Schulungszentren wurde stets ein bekannter Architekt der jeweiligen Gegend betraut, die aufwendige Bauweise war Teil der Unternehmenskultur. Für Deutschland wurde Egon Eiermann ausgewählt, für Großbritannien James Stirling, der 1968-72 ein preisgekröntes Ausbildungszentrum baute. Kenzo Tange entwarf 1969 die Niederlassung in Japan. In den USA entwarf 1966 Louis Kahn eine Fabrik und Richard Meier die lokalen Verkaufsbüros sowie 1971 das Wohnheim des Olivetti Training Center in Tarrytown, New York. Auch Leon Krier arbeitete für Olivetti.

Designmeilensteine[Bearbeiten]

Produkte[Bearbeiten]

Bancomat von Olivetti
Eine Virtual Network Computing-Sitzung in einem eigenen Fenster

Olivetti produzierte oder produziert Schreibmaschinen, Rechenmaschinen, Buchungsmaschinen, Großrechner, Personalcomputer, Bankterminals, computergesteuerte Produktionsmaschinen. Neben den Kerngeschäftsfeldern wurden für den Eigenbedarf und für Referenzobjekte auch Büromöbel und Schreibtischaccessoires produziert.

Am Olivetti Research Laboratory (ORL) in Cambridge wurde das Virtual Network Computing entwickelt. 1999 wurde das Laboratorium von AT&T aufgekauft und 2002 geschlossen.

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Artikel der Die Zeit von 1964
  2. a b  Don Camillos Erben. In: Der Spiegel. Nr. 16, 1964, S. 100-103 (15. April 1964, online).
  3. Artikel der NZZ von Christine Wolter
  4. a b  Reinhart Baumgart: Ein Narr in der Fabrik. Paolo Volponi: „Ich, der Unterzeichnete“. In: Der Spiegel. Nr. 15, 1965, S. 138-140 (7. April 1965, online).
  5.  Manager: Arbeit für andere. In: Der Spiegel. Nr. 25, 1965, S. 44-57 (16. Juni 1965, online).
  6. a b  Ernst und Eleganz. In: Der Spiegel. Nr. 44, 1968, S. 116-122 (28. Oktober 1968, online).
  7. a b c Klaus North: Wissensorientierte Unternehmensführung: Wertschöpfung durch Wissen, S. 103
  8.  Neue Horizonte. In: Der Spiegel. Nr. 30, 1989, S. 80-81 (24. Juli 1989, online).
  9.  Computerfirma Olivetti drängt nach Deutschland. In: Der Spiegel. Nr. 16, 1986, S. 136 (14. April 1986, online).
  10.  Lektion gelernt. In: Der Spiegel. Nr. 25, 1989, S. 91-92 (19. Juni 1989, online).
  11. Olivetti is returning to the PC market. Milan, 15 March 2010
  12. http://de.engadget.com/2011/03/07/olivetti-olipad-ist-italiens-erstes-tablet/
  13. http://www.markensysteme.de/aldi/olivetti-olipad-110-medion-lifetab-p9514/005762/
  14.  Vom Wohlstand bedrängt. In: Der Spiegel. Nr. 52, 1963, S. 68-77 (25. Dezember 1963, online).
  15.  Ulm: Auf dem Kuhberg. In: Der Spiegel. Nr. 12, 1963, S. 72-75 (20. März 1963, online).
  16.  Ausstellung zum „stile Olivetti“. In: Der Spiegel. Nr. 17, 1983, S. 241 (25. April 1983, online).
  17. Manager Magazin, Artikel vom 1. September 2004

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Olivetti – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien