Tannhäuser und der Sängerkrieg auf Wartburg

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Werkdaten
Originaltitel: Tannhäuser und der Sängerkrieg auf Wartburg
Originalsprache: deutsch
Musik: Richard Wagner
Libretto: Richard Wagner
Uraufführung: 19. Oktober 1845
Ort der Uraufführung: Königliches Hoftheater Dresden
Spieldauer: ca. 3:00 Std. oder 3:15 Std., je nach Fassung
  • 1. Akt: ca. 1:00 Std. oder ca. 1:15 Std.
  • 2. Akt: ca. 1:05 Std.
  • 3. Akt: ca. 0:55 Std.
Ort und Zeit der Handlung: Thüringen, Wartburg und Umgebung, 13. Jahrhundert
Personen
Titelblatt des Textbuchs im Jahr der Uraufführung
Joseph Tichatschek als Tannhäuser und Wilhelmine Schröder-Devrient als Venus in der Uraufführung 1845

Tannhäuser und der Sängerkrieg auf Wartburg[Anm. 1] ist eine romantische Oper in drei Akten von Richard Wagner, welche auf der traditionellen Volksballade Tannhauser und dem Sängerkrieg auf der Wartburg aufbaut. Die Oper thematisiert den Zwiespalt zwischen heiliger und gottloser Liebe und der Erlösung durch Liebe – ein Leitthema, welches sich durch viele von Wagners späten Werken zieht.

Handlung[Bearbeiten]

Zu Beginn des Werks befindet sich Tannhäuser im Inneren des Venusberges (d. i. der Hörselberg bei Eisenach). Die Welt der Venus ist ausschließlich der Sinnlichkeit geweiht. Tannhäuser hat als Sterblicher den Weg hierher gefunden, ist des Genusses jedoch zusehends überdrüssig („Wenn stets ein Gott genießen kann, bin ich dem Wechsel untertan“). Venus versucht, ihren Ritter zum Bleiben zu bewegen, und prophezeit, dass die Menschen Tannhäuser sein Verweilen bei der heidnischen Göttin der Liebe nie verzeihen würden: Dort fände er nie sein Heil. Tannhäuser jedoch bleibt bei seinem Entschluss: „Mein Heil ruht in Maria!“ Bei der Anrufung Mariens versinkt die Welt der Venus, und Tannhäuser sieht sich in ein liebliches Waldtal in Thüringen am Fuße der Wartburg versetzt. Er versöhnt sich mit den Rittern, die er einst verlassen hatte, und will an einem Sängerfest, das auf den nächsten Tag bestimmt ist, teilnehmen, auch um das Herz Elisabeths, der Nichte des Landgrafen, zu gewinnen.

Im zweiten Aufzug begegnen sich Tannhäuser und Elisabeth erstmals wieder. In einem Dialog zwischen beiden und einem Gespräch zwischen Elisabeth und dem Landgrafen wird die Wunschverbindung der beiden kaum verhüllt vorbereitet. Das Sängerfest beginnt, wobei jeder der Teilnehmer etwas über die Liebe bzw. den Eros singen muss. Dabei gerät Tannhäuser jedoch, schon bevor er an der Reihe ist, immer mehr in Rage, da er merkt, dass die anderen Minnesänger offensichtlich von wahrer Sinnlichkeit keine Ahnung haben, die er ja im Venusberg erfahren hat. Dies verleitet ihn, als er einen Lobpreis auf die Liebe singen soll, zu dem Bekenntnis, dass er im Venusberg gewesen ist, wodurch er nach den Moralgesetzen der Zeit Abscheu und allgemeine Empörung hervorruft und vom Fürsten verdammt wird. Die Anrufung von oder der Aufenthalt bei heidnischen Göttern war allemal Götzendienst und Abgötterei. Nur auf die Fürsprache Elisabeths wird Tannhäuser gestattet, sich den Pilgern, die nach Rom ziehen, anzuschließen, um Buße zu tun und um Vergebung zu bitten.

Schluss der Tannhäuser-Inszenierung der Bayreuther Festspiele 1930[1]
Bild zur Oper von John Collier

Im dritten Aufzug erleben wir, wie Elisabeth vergeblich auf die Rückkehr Tannhäusers wartet; unter den heimkehrenden Pilgern, die in Rom Gnade gefunden haben, ist er nicht. Verzweifelt zieht sie sich zurück, das Geleit Wolframs lehnt sie stumm ab. Wolfram besingt in einem traurigen Lied die Todesahnung, die wie Dämmerung die Lande deckt. Da naht Tannhäuser. Er ist in Rom gewesen, hat jedoch keine Vergebung gefunden (Romerzählung). Der Papst (in der Sage ist es Urban IV.) sprach, auf seinen Priesterstab zeigend: „Wie dieser Stab in meiner Hand nie mehr sich schmückt mit frischem Grün, kann aus der Hölle heißem Brand Erlösung nimmer dir erblühn.“ Tannhäuser ist verzweifelt und sehnt sich nun zurück ins Reich der Venus. Diese erscheint auch, doch Wolfram hält Tannhäuser von dem verzweifelten Schritt ab. Er ruft Elisabeths Namen aus, deren Bitte, für Tannhäusers Vergebung sterben zu dürfen, inzwischen erfüllt wurde. Venus ist augenblicklich verschwunden. Tannhäuser stirbt, mit seinen letzten Worten Elisabeth um Hilfe bei Gott bittend. Pilger bringen den wundersam erblühten Priesterstab aus Rom: „Den dürren Stab in Priesters Hand hat er geschmückt mit frischem Grün“ – ein Zeichen, dass Gott selbst Tannhäuser Erlösung gewährte. Nach dem Lob Gottes durch den Chor: „Hoch über aller Welt ist Gott, und sein Erbarmen ist kein Spott!“ schließt das Werk mit dem Satz: „Der Gnade Heil ist dem Büßer beschieden, er geht nun ein in der Seligen Frieden!“

Geschichte, Fassungen[Bearbeiten]

Tannhäuser ist Wagners fünfte vollendete Oper und entstand ab 1842. Sie beruht auf zwei ursprünglich unabhängigen Sagen, der von Heinrich von Ofterdingen und dem Sängerkrieg auf der Wartburg zur Zeit Landgraf Hermanns I. von Thüringen (gestorben 1217) einerseits so wie der vom Tannhäuser, der für sein Verweilen im Venusberg Vergebung bei Papst Urban IV. (Papst 1261–1264) suchte. In Ludwig Bechsteins Sammlung Die Sagen von Eisenach und der Wartburg, dem Hörselberge und Reinhardsbrunn von 1835 werden diese beiden - mindestens 50 Jahre auseinanderliegenden, jedoch sehr wahrscheinlich fiktiven - Ereignisse unmittelbarer nacheinander referiert, was Wagner auf die Idee brachte, sie zu einer Handlung und die Figuren des Heinrich von Ofterdingen und des Tannhäuser zu einer Gestalt zu verschmelzen. Bechstein war im übrigen auch nicht der Entdecker der Stoffe. Beide finden sich bereits in den Deutschen Sagen der Brüder Grimm, die vom Tannhäuser auch in Des Knaben Wunderhorn. Nach Wagners Aussage in seiner Autobiographie Mein Leben kannte er auch zumindest zwei literarische Fassungen der Sagen: Ludwig Tiecks Erzählung Der getreue Eckart und der Tannhäuser und E.T.A. Hoffmanns Novelle Der Kampf der Sänger aus Die Serapionsbrüder.

Textbuch und Partitur entstanden mit Unterbrechungen innerhalb von drei Jahren, die Uraufführung fand am 19. Oktober 1845 im Königlich Sächsischen Hoftheater (erste Semperoper) in Dresden statt.

Die Fassung der Uraufführung repräsentiert das Stadium 1 im Wagner-Werk-Verzeichnis (WWV). Schon unmittelbar danach nahm Wagner erste Änderungen vor: er verkürzte die Einleitung zum III. Akt (Tannhäusers Pilgerfahrt) und ließ am Schluss Venus noch einmal auftreten und den Leichenzug der Elisabeth szenisch aufführen. Außerdem gestattete er verschiedene Kürzungen, vor allem aus zwei Gründen: zum einen weil die Titelpartie (nach wie vor) eine der anstrengendsten und schwierigsten des Tenor-Repertoires ist und zum anderen, um Szenen mit stummem Spiel abzukürzen, das die Sänger des 19. Jahrhunderts nur selten zur Zufriedenheit des Komponisten ausführten. Die Änderungen und Kürzungsmöglichkeiten erläutert Wagner 1852 ausführlich in seiner Schrift Über die Aufführung des Tannhäuser. 1860 gelang es ihm, die Partitur von Breitkopf & Härtel mit den bis dahin für gültig erklärten Änderungen und Varianten neu stechen zu lassen. Hiermit ist Stadium 2 des WWV erreicht. Diese Fassung (nicht die der Uraufführung) wird in der Regel als bühnengebräuchliche oder Dresdener Fassung bezeichnet.

1861 eröffnete sich für Wagner die Möglichkeit, den Tannhäuser an der Pariser Opéra aufführen zu können. Dafür erarbeiteten Charles Nuitter und andere in enger Zusammenarbeit mit dem Komponisten eine französische Textfassung. Außerdem war ein Ballett für den II. Akt obligatorisch, was Wagner zunächst kategorisch ablehnte. Er entschloss sich jedoch bald dazu, der Venusberg-Szene ein Bacchanal vorangehen zu lassen (nach den Maßstäben dieser Zeit konnte man es kaum als Ballett bezeichnen) und das nachfolgende Duett vor allem musikalisch neu zu gestalten. Die Neufassung zeigt in Hinsicht auf Harmonik und Instrumentation deutliche Einflüsse der Arbeit an Tristan und Isolde. Außerdem fügte er zum Chor am Ende des III. Aktes Streicher und Harfe hinzu. Die Pariser Aufführungen in französischer Sprache bilden Stadium 3 im WWV. Dass die Pariser Aufführungen Wagner in Frankreich nicht zum Durchbruch verhalfen, lag nur zu einem geringen Teil daran, dass es kein Ballett im II. Akt gab, sondern viel mehr an der insgesamt ungewohnten und neuartigen Faktur des Werkes.

Für Musteraufführungen in München 1867 und Wien 1875 nahm der Komponist nur noch eine wesentliche Änderung vor: von nun an sollte die erste Szene unmittelbar an die Ouvertüre anschließen, wobei diese in München um einige Takte, in Wien um die zweite Hälfte gekürzt wurde. Die in Paris durch lokale Umstände erfolgten Striche wurden wieder aufgemacht. Das hiermit erreichte Stadium 4 des WWV wird im Allgemeinen Pariser Fassung genannt (richtig wäre eigentlich Wiener Fassung oder Fassung letzter Hand).

Wagner plante bereits zu seinen Lebzeiten, den Tannhäuser in das Repertoire der Bayreuther Festspiele aufzunehmen, wobei er unschlüssig war, ob er der Dresdener oder der Wiener Fassung den Vorzug geben sollte oder einer neuen, wieder der Dresdener angenäherten (vgl. Cosimas Tagebuch-Einträge 6. November 1877, 13. März 1881 und 23. Januar 1883). Tannhäuser wurde in Bayreuth erstmals 1891 gespielt.

Spieldauer (am Beispiel der Bayreuther Festspiele)[Bearbeiten]

Bei den Bayreuther Festspielen war es üblich, die Länge der einzelnen Aufzüge zu dokumentieren, jedoch wurden dort nicht alle Jahre erfasst.[2] Einfluss auf die Dauer hatten auch die Art der Stimme und das Temperament der Sänger. Im Falle des Tannhäuser führten unterschiedliche Fassungen zu größeren Zeitunterschieden als sonst zwischen Aufführungen verschiedener Dirigenten gewohnt.[3]

Übersicht (1891 bis 1973)
Tannhäuser 1. Akt 2. Akt 3. Akt Gesamtdauer
Std. Dirigent Std. Dirigent Std. Dirigent Std. Dirigent
Kürzeste Dauer 0:51 Otmar Suitner 1:05 Eugen Jochum 0:49 Berislav Klobucar 2:50 Otmar Suitner
Längste Dauer 1:16 Siegfried Wagner 1:12 Siegfried Wagner 1:01 Richard Strauss 3:28 Siegfried Wagner
Spannweite * 0:25 (49 %) 0:07 (11 %) 0:12 (24 %) 0:38 (22 %)

* Wegen Inszenierung unterschiedlicher Fassungen nicht immer repräsentativ. Prozentangaben beziehen sich auf die kürzeste Dauer.

Spieldauer bei einzelnen Dirigenten der Bayreuther Festspiele (in Std.)
Jahr Dirigent 1. Akt 2. Akt 3. Akt Gesamtdauer
1891 Felix Mottl 1:10 1:07 1:00 3:17
1894 Richard Strauss 1:14 1:08 1:01 3:23
1904 Siegfried Wagner 1:16 1:12 1:00 3:28
1930 Arturo Toscanini 1:11 1:09 1:00 3:20
1954 Eugen Jochum 1:03 1:05 0:54 3:02
Joseph Keilberth 1:03 1:08 0:57 3:08
1955 André Cluytens 1:06 1:06 1:00 3:12
1961 Wolfgang Sawallisch 0:54 1:05 0:52 2:51
1964 Otmar Suitner 0:51 1:07 0:52 2:50
1965 André Cluytens 1:04 1:09 0:52 3:05
1966 Carl Melles 1:00 1:09 0:53 3:02
1967 Berislav Klobucar 1:01 1:05 0:49 2:55
1972 Erich Leinsdorf 1:02 1:07 0:51 3:00
Horst Stein 0:59 1:07 0:53 2:59
1973 Heinrich Hollreiser 1:00 1:05 0:51 2:56

Instrumentation[Bearbeiten]

3 Flöten (3. auch Piccolo), 2 Oboen, 2 Klarinetten, Bassklarinette, 2 Fagotte, 2 Ventilhörner, 2 Waldhörner, 3 Trompeten, 3 Posaunen, Basstuba, Pauke, Große Trommel, Becken, Triangel, Tamburin, Harfe, Streicher

Bühnenmusik: Piccolo, 2 Flöten, Englisch Horn, 4 Oboen, 6 Klarinetten, 4 Fagotte, 12 Waldhörner, 12 Trompeten, 4 Posaunen, Trommel, Becken, Tamburin [zusätzlich in der Pariser Fassung: Kastagnetten, Harfe]

Diskographie[Bearbeiten]

Jahr Tannhäuser Elisabeth Venus Wolfram Landgraf Walther Dirigent,
Opernhaus und Orchester
Label[4]
1941 Lauritz Melchior Kirsten Flagstad Kerstin Thorborg Herbert Janssen Emanuel List John Dudley Erich Leinsdorf,
Chor und Orchester der Metropolitan Opera New York,
(Live-Aufnahme)
Audio CD: Gebhard JGCD 0006-3
1949 Günther Treptow Trude Eipperle Aga Joesten Heinrich Schlusnus Otto von Rohr Joachim Stein Kurt Schröder,
Chor und Orchester des Hessischen Rundfunks ,
(Aufnahme: Sendesaal des Hessischen Rundfunks Frankfurt)
Audio CD: Gebhardt JGCD 0037-3
1955 Wolfgang Windgassen Gré Brouwenstijn Herta Wilfert Dietrich Fischer-Dieskau Josef Greindl Josef Traxel André Cluytens,
Chor und Orchester der Bayreuther Festspiele,
(Live-Aufnahme der Bayreuther Festspiele)
Audio CD: Orfeo d'Or ,
Cat: C 643043D
1960 Hans Hopf Elisabeth Grümmer Marianne Schech Dietrich Fischer-Dieskau Gottlob Frick Fritz Wunderlich Franz Konwitschny,
Chor und Orchester der Staatsoper Berlin
Audio CD: EMI,
Cat: CMS 7 63214 2
1962 Wolfgang Windgassen Anja Silja Grace Bumbry Eberhard Waechter Josef Greindl Gerhard Stolze Wolfgang Sawallisch,
Chor und Orchester der Bayreuther Festspiele
Audio CD: Philips,
Cat: 434 607-2
1968 Wolfgang Windgassen Birgit Nilsson Birgit Nilsson Dietrich Fischer-Dieskau Theo Adam Horst Laubenthal Otto Gerdes,
Chor und Orchester der Deutschen Oper Berlin
Audio CD: Deutsche Grammophon,
Cat: 471 708-2
1970 René Kollo Helga Dernesch Christa Ludwig Victor Braun Hans Sotin Werner Hollweg Georg Solti,
Wiener Philharmoniker, Wiener Staatsopernchor
Audio CD: Decca,
Cat: 470 810-2
1978 Spas Wenkoff Gwyneth Jones Gwyneth Jones Bernd Weikl Hans Sotin Robert Schunk Colin Davis,
Chor und Orchester der Bayreuther Festspiele
DVD: DG,
Cat: 073 4446
1988 Plácido Domingo Cheryl Studer Agnes Baltsa Andreas Schmidt Matti Salminen William Pell Giuseppe Sinopoli,
Chorus of Royal Opera House Covent Garden, Philharmonia Orchestra
(Aufnahme der Pariser Version)
Audio CD: Deutsche Grammophon,
Cat: 427 625-2
2001 Peter Seiffert Jane Eaglen Waltraud Meier Thomas Hampson René Pape Gunnar Gudbjörnsson Daniel Barenboim,
Berliner Staatskapelle, Chor der Berliner Staatsoper
Audio CD: Teldec,
Cat: 8573 88064-2

Über die Musik hinausgehende Rezeption[Bearbeiten]

Szenenfoto der Eisenacher Inszenierung (1951/52) mit Tannhäuser und Elisabeth

In einer jüngeren und vor allem über die Musik hinausgehenden Rezeption wird Wagners Oper auf der Folie der Spieltheorie betrachtet. Innerhalb einer ökonomischen Untersuchung wird eine Analyse des Tannhäuserschen Dilemmas durchgeführt.[5] Das Grunddilemma des Protagonisten der Oper wird innerhalb dieser Untersuchung als Problem der rationalen Entscheidungsfindung interpretiert. Der Held steht demnach innerhalb des Sängerkriegs vor einem nicht zu lösendem Dilemma: Sollte er den Wettbewerb gewinnen, erschwert er seine Sünden mit der Eheschließung der Elisabeth weiterhin, ohne dass ihm die Erlösung zukommen würde. Sollte er hingegen im Wettbewerb unterliegen, würde er seine Geliebte Elisabeth verlieren.

Siehe auch[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

Text, Inhalt und Aufnahmen
Weiteres

Literatur[Bearbeiten]

  • WWV Nr. 70.
  • Richard Wagner, Sämtliche Werke, Bd. 5, I–III (Partitur, Kritische Ausgabe, Stadium 1 und 2). Mainz 1980–1995.
  • Richard Wagner, Sämtliche Werke, Bd. 6, I–III (Partitur, Kritische Ausgabe, Stadium 3 und 4). Mainz 1999–2003.
  • Richard Wagner, Sämtliche Werke, Bd. 25 (Dokumente). Mainz 2007.
  • Richard Wagner, Tannhäuser und der Sängerkrieg auf Wartburg, Klavierauszug (alle Stadien). Mainz 2012.
  • Bernd Laroche: Der Fliegende Holländer: Wirkung und Wandlung eines Motivs – Heinrich Heine – Richard Wagner – Edward Fitzball – Paul Foucher und Henry Revoil – Pierre-Louis Dietsch. Lang, Frankfurt am Main/Berlin/Bern/New York/Paris/Wien 1993, ISBN 3-631-45891-6

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Bundesarchiv, Bild 183-2004-0512-501 / CC-BY-SA
  2. Egon Voss: Die Dirigenten der Bayreuther Festspiele, 1976, Gustav Bosse Verlag, Regensburg; Dokumentation zu Tannhäuser: S. 101
  3. So begründet bei Egon Voss (Ebenda)
  4. Recordings of Tannhäuser on operadis-opera-discography.org.uk
  5. Tannhäuser's Dilemma (PDF; 157 kB)

Anmerkungen[Bearbeiten]

  1. Dies ist der korrekte Originaltitel, obwohl oft und sogar in Opernführern der Titel Tannhäuser und der Sängerkrieg auf der Wartburg angegeben wird.