Star Wars: The Old Republic

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Star Wars: The Old Republic
SWTOR.jpg
Studio KanadaKanada BioWare
Publisher Vereinigte StaatenVereinigte Staaten LucasArts
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Electronic Arts
Erstveröffent-
lichung
WeltWelt 20. Dezember 2011
Plattform Windows
Spiel-Engine HeroEngine (stark modifiziert)[1]
Genre MMORPG
Spielmodus Mehrspieler
Steuerung Tastatur, Maus
Systemvor-
aussetzungen
Sprache Englisch, Französisch, Deutsch
Altersfreigabe
USK ab 12 freigegeben
PEGI ab 16 Jahren empfohlen
Information www.swtor.com/

Star Wars: The Old Republic (dt. Star Wars: Die alte Republik, kurz: SWTOR) ist ein Online-Rollenspiel (MMORPG), das im Jahre 2011 von Electronic Arts veröffentlicht wurde. Es wurde im Jahre 2008 von dem Unternehmen LucasArts angekündigt und ist nach Star Wars Galaxies aus dem Jahre 2003 das zweite MMORPG, welches im Star-Wars-Universum angesiedelt ist. Das Spiel wurde am 20. Dezember 2011 veröffentlicht und im November 2012 durch eine Free-to-play-Variante ergänzt.

Handlung[Bearbeiten]

Die Geschehnisse von Star Wars: The Old Republic sind etwa dreihundert Jahre nach denen von Star Wars: Knights of the Old Republic angesiedelt und spielen mehr als 3.000 Jahre vor dem Aufstieg Darth Vaders (Star Wars Episode IV).[2]

„Die Galaktische Republik war seit Jahrhunderten eine Bastion des Friedens in einer Galaxis voller verfeindeter Sternensysteme. Unter dem Schutz ihrer treuen Jedi-Wächter galt die Republik als größte Hoffnung auf den Fortschritt der Zivilisation und der galaktischen Einheit.

Tief im unbekannten Raum jedoch wurde ein mächtiges Sith-Imperium geschaffen, angeführt von dunklen Sith-Lords, die von der Herrschaft über die ganze Galaxis und der Rache an ihren uralten Jedi-Feinden träumten. Nach Jahrhunderten der Vorbereitung war die Zeit für die Rückkehr der Sith gekommen.

Mit einer riesigen Flotte und einer Angst einflößenden Armee furchtloser Truppen startete der Sith-Imperator einen Überraschungsangriff, dem in kurzer Zeit Dutzende von Planeten im Outer Rim zum Opfer fielen und der einen Krieg auslöste, den die Geschichte der Galaxis so noch nicht erlebt hatte.

Von den Eisflächen Ilums bis zu den Wüsten Dathomirs ließen Millionen in gnadenlosen Schlachten ihr Leben. Trotz einer Neutralitäts-Erklärung wurden die Gebäude auf der Oberfläche des mit Wasser bedeckten Planeten Manaan komplett zerstört, was die Selkath dazu zwang, sich in ihre Welt unter dem Ozean zurückzuziehen. Anderen Sternen-Systemen erging es sogar noch schlechter - sie wurden zerstört oder unbewohnbar. Das blutige Treiben fand erst mit der Plünderung von Coruscant, dem Regierungssitz der Republik, ein Ende. Das Sith-Imperium nötigte den Senat der Republik zur Unterzeichnung eines für die Republik ungünstigen Friedensvertrag - dem Vertrag von Coruscant.

Seit der Unterzeichnung des Vertrags befindet sich die Galaxis in ständiger Angst und Unsicherheit, was es dem Sith-Imperator erlaubt, seine eigenen geheimen Pläne zu verfolgen, während die Republik versucht, ihre Infrastruktur neu aufzubauen und ihre militärischen Möglichkeiten an die neue Lage anzupassen.

Zurzeit haben die Spannungen zwischen der Republik und dem Imperium sich erneut verschärft und es ist zu einer Reihe von Grenzverletzungen und Stellvertreterkriegen gekommen, die sogar vor friedlichen Planeten wie Alderaan nicht haltmachen. Der unsichere Waffenstillstand des Vertrags von Coruscant verliert schnell seine Gültigkeit und eigentlich fehlen nur noch die offiziellen Kriegserklärungen, um von einem offenen Krieg zu sprechen.

Eine neue Generation von Helden der hellen und dunklen Seite macht sich auf, die Schwierigkeiten dieser chaotischen Zeiten zu meistern und in diesem hoffnungslosen Zeitalter für das Schicksal der Galaxis zu kämpfen.“[3]

Spielprinzip[Bearbeiten]

Rassen und Klassen[Bearbeiten]

Während der Charakterauswahl muss der Spieler sich einer der beiden Fraktionen „Das Sith-Imperium“ oder „Die Galaktische Republik“ anschließen. Die spielbaren Rassen sind bisher der Mensch, die Chiss, die Cathar, die Twi'lek, die Zabrak, die reinrassigen Sith, die Miraluka, eine Rasse die sich ohne Augen entwickelt hat und nur mit Hilfe der Macht sehen kann, die Mirialaner, die Rattataki und auch Cyborgs, die ursprünglich Menschen waren. Die Wahl der Rasse wird durch die jeweilige Klasse eingeschränkt, wobei diese Einschränkungen durch Vermächtnisvorteile aufgehoben werden können. Jede Rasse besitzt eine eigene Sozialfähigkeit, die jedoch keinerlei Vorteile mit sich bringt. Die mit Patch 2.1 eingeführte Rasse der Cathar (eine katzenartige Spezies), muss über den Kartellmarkt erworben werden.

Insgesamt stehen acht Klassen zur Verfügung: der Soldat, der Schmuggler, der Jedi-Ritter und der Jedi-Botschafter auf Seiten der Republik und der imperiale Agent, der Kopfgeldjäger, der Sith-Krieger und der Sith-Inquisitor auf Seiten des Sith-Imperiums.
Diese acht Klassen spalten sich im späteren Spielverlauf jeweils in zwei weitere Unterklassen auf. Frank Gibeau, President EA Games, erklärte im Juni 2011 jede der Klassen weise rund 200 Stunden Spielzeit auf, hierbei wären das Crafting, Raids und Multiplayerinhalte noch nicht eingerechnet.[4]

Planeten[Bearbeiten]

Der Spieler hat die Möglichkeit viele der Planeten zu bereisen, die bereits aus den Star-Wars-Filmen oder von KotOR bekannt sind. Zusätzlich gibt es noch einige neue Planeten und Sternensysteme zu entdecken. Ein Großteil der Handlung findet hier statt, jedoch gibt es auch Quests auf den Raumschiffen der Spieler oder Ziele, die nur mit einer speziellen Mission (teilweise Klassenbeschränkt) bereist werden können (z. B. Raumstationen, oder spezielle Schiffe). Zudem haben die Spieler die Möglichkeit, mit ihrem Raumschiff an Weltraumschlachten teilzunehmen. Folgende Planeten können aktuell (Stand: Patch 2.5) entdeckt werden: Alderaan, Balmorra, Belsavis, Corellia, Coruscant(nur für die Republik) (Hauptwelt der Republik), Dromund Kaas (nur für das Imperium) (Hauptwelt des Imperiums), Hoth, Hutta (nur für das Imperium), Ilum, Korriban (nur für das Imperium), Makeb (nur mit der digitalen erweiterung "Aufstieg des Huttenkartells"), Nar Shaddaa, Ord Mantell (nur für die Republik), Oricon, Quesh, Taris, Tatooine, Tython (nur für die Republik) und Voss.Auf jedem Planeten sind die Gegner in zwei verschiedene Levelbereiche aufzuteilen, die sich von Gebiet zu Gebiet noch näher definieren lassen. Der erste Bereich entspricht der Levelempfehlung der normalen Story, während der zweite Bereich dem Level der Bonusserie angepasst ist, einer Questserie die man nach beenden der Story optional bearbeiten kann. Meistens,jedoch nicht immer, schließt der Level der Bonusserie direkt an die normale Story an.

Crew-Fähigkeiten[Bearbeiten]

Jeder Spieler hat die Möglichkeit, seinen Charakter drei Crew-Fähigkeiten erlernen zu lassen, die in Handwerks-, Sammel- und Missionsfähigkeiten unterteilt werden. Es können maximal eine Handwerksfähigkeit sowie 2-3 Sammel- oder Missionsfähigkeiten erlernt werden. Hervorzuheben ist hierbei, dass die Gefährten des Spielers diese Fähigkeiten ausführen. Der Spieler selbst kann nur Sammelfähigkeiten verwenden.

Typ Fähigkeit Beschreibung
Sammelfähigkeit Archäologie Sammeln von Kristallformationen und archäologischen Funden
Bioanalyse Sammeln von genetischem Material von Lebewesen und Vegetation
Hacken Fähigkeit, auf gesicherte Computersysteme und Tresorkisten zuzugreifen um wertvolle Objekte zu erhalten
Plündern Fähigkeit, Teile und Materialien wie Metalle, Legierungen und synthetische Komponente zu bergen
Handwerksfähigkeit Biochemie Herstellung von medizinischen Vorräten, chemischen Seren und biologischen Implantaten
Cybertech Herstellung von Droidenrüstungen, Ohrstücke, Granaten, Armierung, Modifikationen und Apparaten
Kunstfertigkeit Konstruktion von Lichtschwertmodifikationen, Aufrüstungen und Fokussen für z. B. Farbkristalle
Rüstungsbau Fähigkeit um Rüstung für Machtfremde Anwender zu erstellen
Synth-Fertigung Fähigkeit zur Herstellung von Rüstungen für Machtanwender
Waffenbau Fähigkeit um Blaster, Blastermodifikationen und Nahkampfwaffen herzustellen
Missionsfähigkeit Diplomatie Führen von Verhandlungen um z. B. medizinische Vorräte zu erhalten
Ermittlung Untersuchung geheimer Informationen um z. B. erforschte Gemische zu erhalten
Schatzsuche Fähigkeit, kostbare Objekte wie z. B. Edelsteine, Tresorkisten und Gefährten-Geschenke zu erhalten
Unterwelthandel Austausch von Gütern und Diensten auf dem galaktischen Schwarzmarkt für z. B. Luxusstoffe und Unterweltmetallen

Gilden[Bearbeiten]

Mehrere Spieler können sich auf einem Server in Gilden zusammenschließen. Zur Gründung einer Gilde werden mindestens 4 Spieler und 5000 Credits benötigt, welche die Gilde beim Gildenregistrar auf der Flotte oder der Hauptwelt der jeweiligen Fraktion registrieren. Der Name der Gilde wird frei gewählt und muss pro Server eindeutig sein. Ein Spieler übernimmt den Rang des Gildenmeisters. Innerhalb der Gilde gibt es jeweils noch verschiedene weitere Ränge. Die anderen Spieler starten nach Beitritt in eine Gilde auf dem Rang Akolyth (bei Gilden unter der Leitung von Gratisspielern Rekrut) und können vom Gildenmeister in höhere Ränge erhoben werden. Zusätzlich kann jeder Spieler ab einem bestimmten Rang die Ränge von anderen Spielern, die sich mindestens 2 Ränge unter ihm befinden, eingeschränkt verändern. So kann zum Beispiel ein Spieler auf dem 5. Rang einen anderen Spieler des 1. Ranges bis in den 3. Rang erheben, aber auch wieder herabsetzen. Erhebt der Gildenmeister eine Person allerdings ebenfalls auf den 5. Rang können die beiden sich nicht gegenseitig herunter- oder heraufstufen.

Seit dem Erscheinen des Patches 1.2 wurden Gildenbanken eingeführt um das Austauschen von Spielgegenständen zu erleichtern.

Gefährten[Bearbeiten]

Im Laufe seines Star Wars Abenteuers kann der Spieler auf die Hilfe sogenannter Gefährten zurückgreifen, die den Spieler begleiten und im Kampf unterstützen. Außerdem können sie Crew-Fähigkeiten ausüben oder die wertlosen Gegenstände aus dem Inventar des Charakters verkaufen. Auf dem Weg zur Maximalstufe schließen sich immer mehr Gefährten dem Spieler an bis das Limit der verfügbaren Gefährten von derzeit sieben pro Charakter erreicht ist. Die Gefährten besetzen unterschiedliche Rollen. So gibt es schadensausteilende Gefährten im Fernkampf oder Nahkampf, sowie auch verteidigende Fernkampf und Nahkampf-Gefährten oder heilende Gefährten.

Vermächtnis[Bearbeiten]

Sobald der Spieler Level 10 seines ersten Charakters auf einem Server erreicht hat, wird sein Vermächtnis freigeschaltet. Das Vermächtnis ist im übertragenen Sinn als Nachname für alle Charaktere eines Spielers anzusehen, welches jedoch viele Vorteile bietet. Unterteilt sind diese in globale (betreffen alle Charaktere des Spielers auf einem Server) sowie charakerspezifische (bieten nur Vorteile für den jeweiligen Charakter) Vorteile. Zu den globalen Vorteilen gehören z. B. die Freischaltung von Komfortfunktionen wie reduzierte Abklingzeit der Schnellreise oder Sozialfunktionen wie spezielle Emotes. Charakterspezifische Vorteile sind z. B. die Freischaltung von Erfahrungsboosts für das Leveln von weiteren Charakteren im selben Vermächtnis auf demselben Server.

Operationen[Bearbeiten]

Der Spielinhalt (mit Erweiterungen) umfasst derzeit 8 instanziierte Operationen: 'Die Ewige Kammer', 'Karraga's Palast', 'Explosiver Konflikt' (Denova genannt), 'Schrecken aus der Tiefe' (Asation genannt), 'Toborros Hof', 'Abschaum und Verkommenheit' (Darvannis genannt), 'Die Schreckensfestung' und 'Der Schreckenspalast'. Die 8- bzw. 16-Spieler-Versionen werden als Operationen bezeichnet und sind nur für den derzeitigen Maximallevel des Hauptspiels (50) oder der Erweiterung "Aufstieg des Huttenkartells" (55) spielbar. Unterschieden werden die Operationen in 3 Schwierigkeitsgraden, dem Storymode (einfachster), dem Hardmode (mittelschwer) sowie dem Nightmaremode (schwierigster), wobei zu sagen ist, dass diese eine stark unterschiedliche Grundschwierigkeit haben. So ist zum Beispiel der Nightmaremode der Operation 'Die Ewige Kammer' nicht annähernd so fordernd wie der Hardmode der Operationen 'Explosiver Konflikt' oder 'Schrecken aus der Tiefe'. Das Ziel dieser sogenannten Operationen ist es, gemeinsam mit anderen Spielern seines Servers starke NPCs zu bezwingen und dadurch gute Ausrüstungsgegenstände und viele Erfahrungs- und Sozialpunkte zu erhalten.

Flashpoints[Bearbeiten]

Zusätzlich zu den Operationen gibt es im Spiel noch die sogenannten Flashpoints. Diese sind wie die Operationen auch instanziiert jedoch für Gruppen von 4 Spielern ausgelegt. Den ersten Flashpoint kann man auf Seiten der Republik sowie des Imperiums mit dem erstmaligen Erreichen der jeweiligen Flotte betreten. Im weiteren Spielverlauf kommen immer weitere Flashpoints hinzu. Im Gegensatz zu den wöchentlichen Lockouts bei den Operationen können die Flashpoints unendlich oft betreten und abgeschlossen werden. Viele dieser Flashpoints haben zum normalen Schwierigkeitsgrad einen zweiten, den Hardmode, der ab Stufe 50 verfügbar wird. In diesen wird die Stufe der Gegner auf den Maximallevel angehoben und der Schwierigkeitsgrad erhöht. Dementsprechend wird auch die Qualität, sowie der Wert der erbeuteten Gegenstände erhöht und die Menge der erhaltenen Credits dem Level angepasst.

Insgesamt gibt es derzeit 17 Flashpoints, wobei jeweils 3 Flashpoints nur von einer entsprechenden Fraktion betreten werden können. Die restlichen 11 Flashpoints können von beiden Fraktionen betreten werden.

Kriegsgebiete (PvP)[Bearbeiten]

Neben dem Open-World-PvP auf PvP-Servern bietet das Spiel für alle Servertypen instanziierte PvP-Kriegsgebiete. In diesen stehen sich Teams aus 8 Spielern gegenüber um das jeweilige Ziel des Gebietes zu erreichen. Nach Abschluss eines Kriegsgebietes erhält der Spieler Erfahrungspunkte, Credits, Kriegsgebietauszeichnungen (für den Kauf von PvP Gegenständen) und Tapferkeitspunkte. Mit letzterem verbessert der Spieler seinen Tapferkeitsrang welcher Zugang zu exklusiver PvP-Rüstung bietet.

Mit Patch 1.4 wurde die Vorsaison der gewerteten Kriegsgebiete eingeführt. Der Unterschied zu den "normalen" Kriegsgebieten ist, dass man für eine Teilnahme ein Team aus 8 Spielern formen muss bevor man die Warteliste betritt. Spieler erhalten dann nach 10 Spielen ihren ersten Rang. Mit höherem Rang erhält man Zugriff auf spezielle PvP-Güter.

Derzeit umfasst das Spiel sechs Kriegsgebiete: Alderaanischer Bürgerkrieg, Die Voidstar, Huttenball, Huttenball-Quesh, Novare Küste und Die alten Hyperraumtore.

Mit Patch 2.4 wurden grundlegende Änderungen eingeführt. Die 8-gegen-8-Ranglisten-Kriegsgebiete wurden aus der Liste für Ranglisten-Kriegsgebiete entfernt. Gewertetes PvP ist nur noch in den neu hinzugefügten 4-gegen-4-Arenen möglich. Mit Patch 2.4.3 startete dann die lang ersehnte PvP-Saison 1. Mit Patch 2.7 "Invasion" wurden PvP-Missionsterminals in allen Kriegsgebieten installiert. Mit Patch 3.0 "Shadow of Revan" soll die dritte PvP-Saison enden.

Derzeit umfasst das Spiel vier Kriegsgebiet-Arenen: Orbitalstation-Arena, Tatooine-Schlucht-Arena, Corellia-Platz-Arena und Makeb-Tafelberg-Arena.

Erweiterungen[Bearbeiten]

Aufstieg des Huttenkartells[Bearbeiten]

Durch die Erweiterung "Aufstieg des Huttenkartells" wurde der Maximallevel von 50 auf 55 erhöht. Außerdem wurde der eigens für Star Wars: The Old Republic erstellte Planet Makeb eingebaut.

Aufstieg des Huttenkartells erschien in Deutschland am 14. April 2013 als digitale Downloadversion zum Preis von 17 EUR (8 EUR für Abonnenten).[5] Spieler, die Aufstieg des Huttenkartells vor dem 8. Januar 2013 um 6.59 Uhr MEZ vorbestellt hatten, erhielten außerdem automatisch 5 Tage vorzeitigen Spielzugang. Am 10. September 2013 kündigten die Entwickler an, dass aktive Abonnenten die Erweiterung ab dem 12. September 2013 kostenlos als Vorteil im Abonnement-Belohnungsprogramm erhalten.[6]

Neu seit Aufstieg des Huttenkartells:

  • Maximalstufe auf 55 erhöht.
  • Neuer Planet Makeb mit neuen, storybasierten Missionen.
  • Erweiterte Crew-Fähigkeiten mit neuen, erlernbaren Gegenständen.
  • Makrofernglas- und Suchdroidenfeature.
  • Neue Operation: Abschaum und Verkommenheit
  • Vier bereits im Spiel enthaltene Flashpoints, die auf den neuen Maximallevel angehoben wurden.
  • Neue Endgame-Ausrüstungen für PvP und PvE

Galactic Starfighter[Bearbeiten]

Am 8. Oktober 2013 kündigte Bioware die 2. digitale Erweiterung, "Galactic Starfighter", offiziell an. In Galactic Starfighter werden spannende 12-gegen-12-Raumkämpfe von Star Wars: The Old Republic zum ersten Mal möglich gemacht. Spieler erhalten für das Abschließen von Raumkämpfen Schiffs- und Flottenrequisition, mit denen sie ihre Raumjäger verbessern oder neue Raumjäger kaufen können. Im Kartellmarkt haben Spieler die Möglichkeit, kosmetische Anpassungen für ihre Raumjäger zu erhalten.

Galactic Starfighter erschien kostenlos vorab als frühzeitiger Zugang für Abonnenten am 3. Dezember 2013. Spieler mit bevorzugtem Status erhalten am 14. Januar 2014 kostenlosen Zugriff. Ab dem 4. Februar 2014 wird Galactic Starfighter dann als kostenlos spielbare digitale Erweiterung für alle Spieler angeboten.[7]

Es gibt zurzeit drei verschiedene Karten (Kuat Tafelberge, Verlorene Werften und Denon-Exosphäre), die sich in zwei verschiedenen Spielmodi (Team Deathmatch und Herrschaft) spielen lassen (Denon-Exosphäre ist aktuell nur im Modus "Herrschaft" verfügbar).

Bei Team Deathmatch ist das Ziel 50 Gegner zu zerstören bevor die Zeit abläuft. Das Team mit den meisten zerstörten Gegnern nach Ablauf der Zeit gewinnt. Wenn ein Team vor Ablauf der Zeit 50 Gegner zerstört hat, gewinnt es und das Spiel ist vorbei.

Bei dem Spielmodus Herrschaft geht es darum, drei Satelliten zu erobern und durch die Kontrolle der Satelliten Punkte zu sammeln. Für jeden kontrollierten Satelliten gibt es pro Sekunde einen Punkt. Es geht bis 1000 Punkte. Für das Spielende gelten dieselben Regeln wie im Team Deathmatch.

Galactic Strongholds[Bearbeiten]

Als Abonnent hat man mit dem Spiel-Update 2.9 am 18. September 2014 erstmalig Zugriff zur digitalen Erweiterung Galactic Strongholds. Die Spieler mit bevorzugtem Status sollten auf die Erweiterung ab dem 16. September 2014 und die Gratisspieler ab dem 14. Oktober 2014 zugreifen können. Die größten Erneuerungen sind die Festungen und Gilden-Flaggschiffe.

Festungen gibt es auf Tatooine, Nar Shaddaa, Dromund Kaas und Coruscant. Auf jedem dieser Planeten gibt es ein Festungsverzeichnis, in diesem eine Festung gekauft werden kann. Des Weiteren kann man das auch auf der Imperialen beziehungsweise auf der Republikanischen Flotte tun. Wenn man als Republikaner zu einer Festung auf dem Hauptplaneten des Imperiums Dromund Kaas möchte, ist man verpflichtet, 1000 Credits zu bezahlen, um einen Schmuggler anzuheuern. Selbiges gilt für Imperiale. Dies funktioniert nur innerhalb eines Vermächtnisses.

Die erste Festung kostet 5000 Credits oder 1200 Kartellmünzen, folgende werden teurer. Sobald man eine Festung gekauft hat, kann man sich jederzeit, indem man die Taste U drückt, zu seiner Festung reisen. Man kann mehrere Festungen besitzen, jedoch nur eine aktive haben. Wenn eine Festung mit Credits gekauft wurde, kostet die Reaktivierung erneut 5000 Credits, ansonsten nicht. Anfangs besitzt man nicht die ganze Festung, sondern muss sich nach und nach Räume kaufen.

Die Festung wird vom Spieler selbst eingerichtet, dafür wurde extra ein Bearbeitungsmodus eingeführt. Dekorationen kann man im Galaktischem Handelsnetz, bei Operationen, bei Flashpoints oder bei Quests bekommen. Sie können auch einfach von Gegnern gedroppt werden. Auf allen vier Planeten und auf der Republikanischen beziehungsweise Imperialen Flotte gibt es einen Festungskomissar, der einem eine Aufgabe gibt, bei der man sich eine Festung kaufen muss und als Belohnung eine Auswahl von Gegenständen für die eigene Festung bekommt.

In der Festung können mehrere Spieler wohnen. In einer Gilde kann sich der Anführer aus der Gildenbank eine Festung kaufen, die als Quartier genutzt wird.

Ein Gilden-Flaggschiff funktioniert in etwa gleich, es ist jedoch ein Schiff, das vom Anführer gekauft werden muss und es ist wesentlich größer als eine Festung. Das Flaggschiff lässt sich wie eine Festung gestalten. Auch hier müssen extra Räume beziehungsweise Decks gekauft werden.

Technik[Bearbeiten]

Zur Technik[Bearbeiten]

Star Wars: The Old Republic wurde bisher ausschließlich für Windows-PCs veröffentlicht. Anders als in bisherigen Titeln aus dem Hause BioWare wurde die Spiel-Engine in SWTOR nicht selbst entwickelt. Stattdessen kommt die extern entwickelte HeroEngine[8] des Londoner Unternehmens Idea Fabrik zum Einsatz.[9]

Die Spielwelt wird komplett in einer dreidimensionalen Grafik dargestellt. Damit das Spiel auf möglichst vielen PC-Konfigurationen flüssig läuft, sieht diese allerdings nicht photorealistisch aus, sondern wirkt leicht comicartig. Die Entwickler nennen dies stilisierter Realismus. Als Gründe für dessen Einsatz führte das Unternehmen, neben generell niedrigeren Hardwareanforderungen, einen zeitloseren Stil und die Vermeidung des Uncanny Valley an.

Am 31. Juli 2013 wurde ein neues Startprogramm eingeführt, welches das Spielen im Stream ermöglicht.[10] Dadurch ist ein Start des Spiels bereits möglich, bevor die kompletten Spieldateien heruntergeladen wurden.

Servertypen[Bearbeiten]

Der Spieler wählt zum Spielen eine übergeordnete Region aus, auf dem er seine Charaktere erstellt. Es gibt zwei Regionen: Nordamerika und Europa. (Die Server in Asien wurden im August 2013 abgeschaltet und die dort verbliebenen Spieler wurden auf die verschiedenen Server in den USA transferiert). In jeder Region gibt es verschiedene Server, die sich neben den Sprachen (in Europa sind das bisher Französisch, Deutsch und Englisch)(in Amerika werden die Server in Ostküste und Westküste unterteilt) in vier Typen unterscheiden. Zum einen gibt es die Unterscheidung zwischen PvE (Player versus Environment)- und PvP (Player versus Player)-Servern. Auf letzterem ist der offene Kampf zwischen Spielercharakteren unterschiedlicher Fraktionen während des Questens möglich, während auf PvE-Servern der Kampf gegen computergesteuerte Gegner und das Lösen von Quests im Vordergrund stehen. Zudem gibt es für beide Servertyp eine Rollenspielvariante, auf der spezielle Regeln gelten, z. B. für den Umgang innerhalb der Spielwelt.

Entwicklung[Bearbeiten]

Konzept und Produktionskosten[Bearbeiten]

Das Spiel wurde vom kanadischen Spieleentwickler BioWare entwickelt, welcher bereits Star Wars: Knights of the Old Republic (kurz KotOR) produziert hat. Nicht zuletzt durch den Erfolg dieses Spiels (u. a. Game Developers Choice Awards 2004 als „Spiel des Jahres“) waren die Erwartungen an den neuen Videospiel-Titel relativ hoch. BioWare hatte das Ziel, mit diversen Innovationen neue Maßstäbe zu setzen. So soll laut den Entwicklern insbesondere die Geschichte eine besondere Stellung einnehmen: „Uns ist es wichtig, die weltweit besten Spiele mit einer starken Geschichte zu kreieren. Wir glauben, dass die fesselnden, interaktiven Geschichten, die in Star Wars: The Old Republic erzählt werden, eine wesentliche Innovation im MMO-Genre darstellen und ein Erlebnis schaffen werden, das es nie zuvor gegeben hat.“[11]

Erstmals wurde die bisher übliche Textausgabe der Dialoge auf dem Bildschirm durch eine komplette Sprachausgabe (Untertitel nur bei Aliensprachen) sowohl für Spieler- als auch Nicht-Spieler-Charaktere (kurz: NSC) ersetzt. Zu diesem Zweck kamen mehrere hundert Sprecher zur Vertonung zum Einsatz. Das Spiel wurde in allen angekündigten Sprachen voll lokalisiert.[12]

EA widersprach wiederholt Gerüchten, die Entwicklung des Spiels habe bis 2011 rund 300 Mio. US$ gekostet.[13] Gegenüber Investoren erklärte das Unternehmen, es habe deutlich weniger investiert ohne die Summe einzugrenzen.[4] Nach Aussagen des Unternehmens wird das Spiel ab 500.000 Abonnenten profitabel sein.[13] Nach einem Bericht der LA Times vom Januar 2012 wandte Publisher Electronic Arts 200 Millionen US-Dollar für die Entwicklung auf, rund 800 Personen sollen an der Entwicklung beteiligt gewesen sein.[14]

Ursprünglich basierte das Geschäftsmodell auf monatlichen Abonnements. Wegen sinkender Nutzerzahlen wurde jedoch nach der Veröffentlichung am 15. November 2012 mit Implementierung des Patch 1.5 das Spiel weltweit durch eine Free-to-play-Variante ergänzt, welche es den Spielern erlaubt, kostenlos alle acht Charakterklassen bis zum damaligen Maximallevel von 50 zu spielen. Für Nutzer des Free-to-play-Angebotes gibt es jedoch einige Einschränkungen im Spiel gegenüber dem weiter erhältlichen Abonnement. So soll es Abonnenten weiterhin möglich sein, Zugriff auf alle Spielinhalte zu behalten. Zudem erhalten Abonnenten als Ausgleich eine fixe Menge einer Spielwährung, welche sie gegen exklusive Spielinhalte eintauschen können.[15]

Marketing[Bearbeiten]

LucasArts kündigte im Oktober 2008 den Titel offiziell an.[16] Auf der Electronic Entertainment Expo im Juni 2009 wurde der Presse der erste Trailer für das Spiel gezeigt, welcher den Namen Deceived trug. In diesem wird der Überfall der Sith auf den Jedi-Tempel auf Coruscant gezeigt. Darüber hinaus wurde die erste Demonstration des Gameplays vorgestellt. Auf der gamescom im August 2009 wurde das Material dann auch der breiten Öffentlichkeit vorgeführt. Im Oktober wurde auf der offiziellen Webseite die Registrierung für den Spieltest geöffnet. Binnen kürzester Zeit waren die Server aufgrund des Anmeldeansturmes überlastet und vorübergehend nicht oder nur schwer erreichbar.[17] Auf der Electronic Entertainment Expo 2010 wurde der Trailer Hoffnung präsentiert.[18] Die Spieltests liefen seit Anfang Sommer 2010 für Tester aus Nord-Amerika und wurden zu einem späteren Zeitpunkt auf andere Kontinente ausgeweitet.[19] Auf der Electronic Entertainment Expo 2011 wurde der Trailer Rückkehr präsentiert.[20]

Am 24. September 2011 gab Electronic Arts das offizielle Erscheinungsdatum am 20. Dezember 2011 in Nordamerika und in einigen ausgewählten europäischen Ländern wie auch die monatlichen Gebühren des Spiels bekannt.[21]

Musik[Bearbeiten]

Die Musik wurde von Mark Griskey und Wilbert Roget, II. komponiert. Zudem wurden bekannte Titel aus den Star-Wars-Filmen von John Williams verwendet.

Unregelmäßigkeiten in der Veröffentlichungspolitik[Bearbeiten]

Im Zuge der Vorveröffentlichung kam es zu einer unübersichtlichen Situation für Kunden, die die Special-Edition Version bestellt hatten. Insgesamt gab es drei unterschiedliche Veröffentlichungstermine. Der normale Termin und der Verkauf des Spiels im Ladengeschäft startete am 20. Dezember 2011. Der Pre-Release für Kunden, die die normale Spielversion vorbestellt hatten, fand fünf Tage früher, am 15. Dezember 2011 statt. Das Pre-Release für die Käufer der Special-Edition-Version war für den 13. Dezember 2011 angesetzt, jedoch erhielten nur amerikanische Kunden auch von Anfang an einen Serverzugang. Entgegen anders lautenden Mitteilungen von Bioware an europäische Kunden erhielten diese erst mit einer Verzögerung gegenüber den amerikanischen Kunden eine Freischaltung für ihr Spiel und konnten sich erst zwischen dem 13. und dem 15. Dezember 2011 einloggen.[22] Wobei auch berücksichtigt werden muss, dass man, je früher die Vorbestellung erfolgte, auch früher ins Spiel durfte.

Rezeption[Bearbeiten]

Bewertungen in Spielemagazinen[Bearbeiten]

Metawertungen
Datenbank Wertung
Metacritic 85/100[27]
Bewertungen
Publikation Wertung
4Players 83 %[25]
Computer Bild Spiele 2,45[24]
GameStar 86 %[23]
PC Games 89 %[26]

Besonders positiv wurde die glaubhafte Star Wars Atmosphäre bewertet. Zustande kommt diese durch eine durchweg gute Synchronisation, die Original Star-Wars-Filmmusik und die ansprechende, wenn auch teilweise detailarme Grafik des MMO's.[28] Ebenfalls positiv wurde die Umstellung auf die eingeschränkte Free-to-play-Version und die gut ausbalancierten Charakterklassen aufgefasst. Negativ bewertet wurden vor allem zu Anfang der Spielhistorie die zahlreichen Bugs und das schwankende Questniveau. Vor allem mit zunehmender Spieldauer fehlt die Abwechslung in den Quests und die Hauptquest wird künstlich in die Länge gezogen. Daher verlassen viele Spieler bereits nach wenigen Monaten das Spiel, was zu sinkenden Spielerzahlen führt. Gamasutra zählte im Dezember 2012 die negative Entwicklung des Spiels nach dem erfolgreichen Start zu den fünf größten Enttäuschungen des Jahres. Die hohen anfänglichen Verkaufszahlen werden als die letzten guten Nachrichten zu The Old Republic bezeichnet.[29]

Auszeichnungen[Bearbeiten]

  • 2010 - Nominierung bei der GamesCom für den "Best of"-Award
  • 2010 - Nominierung bei der GamesCom in der Kategorie "Bestes Onlinespiel"[28]
  • 2013 - Nominierung beim MMO of the year in der Kategorie "Bestes klassisches Download MMO"

Nutzerzahlen[Bearbeiten]

Nach der Veröffentlichung von Star Wars: The Old Republic wuchsen die Nutzerzahlen schnell auf 1,7 Millionen Spieler an.[30] Im Mai 2012 musste Electronic Arts aber bekannt geben, dass die Zahl der aktiven Spieler um etwa 25 Prozent auf ein Niveau von 1,3 Millionen Nutzer zurückgegangen ist.[31]

Ende Juli 2012 gab Electronic Arts einen weiteren Rückgang der aktiven Spieler bekannt, der nun nicht mehr exakt beziffert wurde sondern lediglich eingegrenzt wurde zwischen 500.000 bis eine Million aktive Spieler. In diesem Zuge gab EA eine Umstellung des Bezahlmodells bekannt, in deren Folge Star Wars: The Old Republic ab Herbst 2012 als Free-to-play- und Pay-to-Play-Hybrid weitergeführt wurde.[32]

Im Mai 2013 wurde während des Electronic Arts Earnings Call das erste mal seit mehreren Monaten wieder eine konkrete Zahl der Abonnenten genannt. Demnach verzeichnet das Spiel um die 500.000 Abonnenten. Seit der Umstellung auf Free-to-play hatte das Spiel 1,7 Millionen neue Spieler gewonnen und die Einnahmen wurden fast verdoppelt.[33]

Bücher zum Spiel[Bearbeiten]

Romane[Bearbeiten]

Comics[Bearbeiten]

Sachbücher[Bearbeiten]

  • Star Wars: The Old Republic - Encyclopedia (englisch) von Ian Ryan, Charles Boyd, Hall Hood und Joanna Berry, DK ADULT, Oktober 2012, ISBN 978-0-7566-9839-3.
  • The Art and Making of Star Wars – The Old Republic (englisch) von Frank Parisi und Daniel Erickson, Chronicle Books, November 2011, ISBN 978-0-8118-7500-4.

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Parisi: The Art and Making of Star Wars – The Old Republic , ISBN 978-0-8118-7500-4.
  2. Offizielle Webseite: FAQ
  3. Offizielle Webseite: Hintergrund
  4. a b vgl. z. B. EA: 200 hours of play per SWTOR class, eurogamer.net, 29. Juni 2011
  5. SWTOR DE - Star Wars: The Old Republic - Aufstieg des Huttenkartells. Abgerufen am 19. Mai 2013.
  6. swtor.com - Rise of the Hutt Cartel – Ab dem 12. September für Abonnenten kostenlos. Abgerufen am 12. Dezember 2013.
  7. BIOWARE ENTHÜLLT GALACTIC STARFIGHTER, DIE NÄCHSTE DIGITALE ERWEITERUNG FÜR Star Wars™: THE OLD REPUBLIC™. Abgerufen am 12. Dezember 2013.
  8. vgl.HeroEngine
  9. vgl. Exclusive SWTOR HeroEngine Interview - Instant World Creation, tentonhammer.com
  10. MMORPG.de: SWToR: Starterprogramm erlaubt Streaming
  11. swtor.com
  12. Offizielle Webseite: Entwickler-Blog
  13. a b vgl. z. B. 500k subs will make SW:TOR profitable, eurogamer.net, 2. Februar 2011
  14. herocomplex.latimes.com/games/star-wars-the-old-republic-the-story-behind-a-galactic-gamble
  15. SWTOR DE - Star Wars: The Old Republic - Vergleich Abonnement und Free-to-play-Angebot. Abgerufen am 15. November 2012.
  16. LucasArts kündigt BioWare-MMO Star Wars: The Old Republic offiziell an Abgerufen am 16. April 2012.
  17. Golem.de: Betatest-Anmeldung für Star Wars: The Old Republic geöffnet
  18. Der Star Wars: The Old Republic Trailer “Hope” Abgerufen am 16. April 2012.
  19. Offizielle Webseite: Die Spieltests laufen
  20. Offizielle Webseite: The Old Republic auf der E3 2011!
  21. Offizieller Erscheinungstermin von The old Republic bekannt, gamesstrike.com, 24. September 2011
  22. SWTOR-Cantina Ein Blogbeitrag auf der Fansite swtor-cantina über die Veröffentlichungspolitik
  23. Star Wars: The Old Republic - PC bei GameStar
  24. Star Wars – The Old Republic: Test für PC - Computerbild
  25. Star Wars: The Old Republic: Test, Fazit und Wertung (PC)
  26. Star Wars: The Old Republic Test (PCGames)
  27. Star Wars: The Old Republic PC - Metacritic
  28. a b Star Wars The Old Republic
  29. Christian Nutt: The 5 biggest disappointments of 2012. In: Gamasutra. 11. Dezember 2012, abgerufen am 13. Dezember 2012 (englisch).
  30. IGN DE - Star Wars: The Old Republic: Neue Statistiken zum Weihnachtswochenende. Abgerufen am 8. Mai 2012.
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