Totes Meer
| Totes Meer | ||
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| Satellitenbild des Toten Meeres | ||
| Geographische Lage | Israel, Westjordanland, Jordanien | |
| Zuflüsse | Jordan | |
| Abfluss | abflusslos | |
| Städte am Ufer | En Gedi, Sedom, Al-Mazra | |
| Daten | ||
| Koordinaten | 31° 29′ N, 35° 29′ O31.49083333333335.479722222222Koordinaten: 31° 29′ N, 35° 29′ O | |
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| Höhe über Meeresspiegel | −422 m/−423 m (jahreszeitlich schwankend, durch zunehmende Austrocknung weiter rückläufig) | |
| Fläche | 810 km² (nördliches Becken) |
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| Länge | 67 km | |
| Breite | 18 km | |
| Volumen | 147 km³ | |
| Umfang | 135 km | |
| Maximale Tiefe | 380 m; Seeboden 800 m u. M. | |
| Mittlere Tiefe | 120 m | |
| Besonderheiten |
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Das Tote Meer ist ein abflussloser See, der 422 m unter dem Meeresspiegel liegt, vom Jordan gespeist wird und für seinen hohen Salzgehalt bekannt ist. Er grenzt an das Westjordanland, an Israel und an Jordanien.
Inhaltsverzeichnis |
Gewässernamen [Bearbeiten]
Der heutige Name war bereits der Antike geläufig, so bei Pausanias im 2. Jahrhundert "θάλασσα ἡ Νεκρά" und Iustinus im 2. oder 3. Jahruhundert "Mare mortuum". Außerdem wurde der See „Salzmeer“ oder „Asphaltsee“ genannt (hebr. ים המלח Jam haMelach „Salzmeer“; arabisch البحر الميّت Al-Bahr al-Mayyit „Das tote Meer“ oder بحر لوط Bahr Lūt „Meer des Lot“).
Geografie [Bearbeiten]
Das Tote Meer bildet einen abflusslosen und rund 800 km² großen Salzsee, der als Endsee in einer Senke liegt. Diese ist Teil des Jordangrabens, der die nördliche Fortsetzung des Großen Afrikanischen Grabenbruchs darstellt. Das Tote Meer ist in einen nördlichen und einen südlichen Teil getrennt. Seine Wasseroberfläche wird häufig mit Werten um 396 m unter dem Meeresspiegel angegeben; tatsächlich liegt der Wasserspiegel des nördlichen Teils bei einer fortschreitenden Austrocknung bereits seit einigen Jahren unter 400 m unter dem Meeresspiegel. Neuere Angaben nennen bereits mehr als 420 m unter dem Meeresspiegel als Seespiegelhöhe. Das Ufer des Sees bildet damit den am tiefsten gelegenen nicht von Wasser oder Eis (Bentleygraben) bedeckten Bereich der Erde. Damit ist das Tote Meer der am tiefsten gelegene See der Erde. Der See mit dem tiefstgelegenen Grund ist dagegen der Baikalsee bei dem der tiefste Punkt 1186 m unter dem Meeresspiegel[1] liegt, während der des Toten Meers bei 794 m unter dem Meeresspiegel liegt.
Klima [Bearbeiten]
Das Klima am Toten Meer ist ganzjährig sonnig bei geringer Luftfeuchtigkeit. Im Jahresverlauf fallen weniger als 50 mm Niederschlag. Die mittleren Höchsttemperaturen bewegen sich im Sommer zwischen 32 und 39 °C, im Winter zwischen 20 und 23 °C. Im Durchschnitt gibt es 192 Tage mit mehr als 30 °C Höchsttemperatur.
Salzgehalt [Bearbeiten]
Der Salzgehalt des Toten Meeres liegt bei bis zu 33 %, im Durchschnitt liegt er bei rund 28 %. (Zum Vergleich: Der Salzgehalt des Mittelmeeres liegt bei durchschnittlich 3,8 %.) Noch salzhaltiger sind nur der Assalsee in Dschibuti mit knapp 35 %, der Kara-Bogas-Gol in Turkmenistan mit bis zu 34 % sowie einige Seen in den antarktischen Trockentälern (Don-Juan-See, etwa 44 %).
Die Mineralzusammensetzung des Salzes des Toten Meeres unterscheidet sich deutlich von der Salzzusammensetzung von Meerwasser. Es enthält ungefähr 50,8 % Magnesiumchlorid, 14,4 % Calciumchlorid, 30,4 % Natriumchlorid und 4,4 % Kaliumchlorid, bezogen auf die wasserfreien Salze. Der Rest entfällt auf zahlreiche Spurenelemente. Es enthält wenig Sulfat, jedoch relativ viel Bromid.
Aufgrund des hohen Salzgehalts hat das Seewasser eine Dichte von ca. 1,240 kg/l.[2].
Das Tote Meer hat keinen Abfluss. Im trockenen Wüstenklima verdunstet das Wasser, wobei Mineralien, Salze und anderes zurückbleiben und sich im Toten Meer anreichern. Durch den Zufluss von Jordanwasser und den Entzug von Verdunstungswasser pegelt sich die Höhe des Wasserspiegels ein. Zusätzlich negativ beeinflusst wird der Wasserpegel durch die künstliche Verdunstung der kommerziellen Salzgewinnung.
Die Zusammensetzung der Salze im Toten Meer ist hygroskopisch, was dazu führt, dass bei moderaten Temperaturen Wasser aus dem Toten Meer nie ganz verdunstet und sich auch keine Salzkrusten oder -kristalle bilden.
Entgegen dem Namen ist das Tote Meer biologisch nicht tot, jedoch beschränkt sich das Leben weitgehend auf verschiedene Extremophile: vor allem halophile Mikroorganismen, insbesondere Salpeter, Schwefel und Cellulose abbauende anaerobe Bakterien. Auch manche Pflanzen mit großer Salztoleranz, die Halophyten, können in dieser extremen Umwelt überleben.
Eine Rotfärbung des Toten Meeres im Jahr 1992 war durch Mikroorganismen und Algen hervorgerufen worden.
Eine Forschergruppe um Dr. Danny Ionescu (Max-Planck-Institut) hat im Jahr 2011 im Rahmen des von Deutschland initiierten SUMAR-Projektes darüber hinaus eine unerwartet reiche Vielfalt an Mikroorganismen im Toten Meer entdeckt: Die neu entdeckten Mikroorganismen kommen in der Umgebung bisher unbekannter unterirdischer Quellen am Grund des Toten Meeres vor. Sie bilden am Seeboden großflächige Algen- und Bakterienmatten. Die Mikroorganismen im Toten Meer gehören hauptsächlich zur Domäne der Archaebakterien. Pro Milliliter finden sich 1.000 bis 10.000 Organismen. Die Konzentration an Mikroorganismen in normalem Meereswasser ist dagegen deutlich höher. Von manchen der dort entdeckten Mikroorganismen war ein Vorkommen in einem solch salzhaltigen Milieu bisher nicht bekannt. Viele andere Mikroorganismen waren der Wissenschaft bisher gänzlich unbekannt. Gegenstand weiterer Forschungen soll die Frage sein, wie die Mikroorganismen in dieser Umgebung überleben und welche Energiequellen sie sich dabei nutzbar machen.[3]
Tourismus [Bearbeiten]
Touristisch interessante Orte am Toten Meer sowie der näheren Umgebung sind En Bokek, Neve Zohar, die Oase En Gedi sowie Masada, Jericho und die Höhlen von Qumran. Auf der jordanischen Ostseite des Toten Meeres befinden sich auf der Lisan-Halbinsel die Orte Numeira und Bab edh-Dhra (auch bekannt als Dhra). Es gibt Annahmen, dass sie am Ort der Städte Sodom und Gomorra stehen, die nach biblischer Überlieferung zerstört wurden. Dhra ist einer der archäologisch ältesten Orte mit Belegen für den frühen Ackerbau (hier 9500 v. Chr.). Mehr als 20.000 bronzezeitliche Schachtgräber werden hier vermutet, erst wenige sind ausgegraben.
Bedeutend für die Region ist auch der Badetourismus. Aufgrund des hohen Salzgehaltes, der fast das Zehnfache der Ozeane beträgt, und der damit verbundenen hohen Dichte trägt das Wasser den menschlichen Körper außergewöhnlich gut, man kann allerdings dennoch ertrinken. Es gibt dort nach einem Bericht des Roten Davidsterns entgegen landläufiger Meinung neben Todesfällen viele Beinahe-Ertrink-Unfälle, wie auch an anderen Badeseen. Die Menschen verlieren am Toten Meer oft die Balance und schlucken dann große Mengen an Wasser.[4][5] Das Schlucken großer Mengen Wasser ist lebensgefährlich, und kann schwere Lungenentzündung verursachen.[6] Das Salz verursacht schon an kleinsten Hautverletzungen brennenden Schmerz. Sehr unangenehm ist das konzentrierte Salzwasser in den Augen. Am Ufer sind die Salzverkrustungen oft scharfkantig.
Gleichzeitig besitzen die Mineralien des Toten Meeres eine heilende Wirkung bei Hautkrankheiten, sodass in manchen Fällen von Neurodermitis und Psoriasis ein Kuraufenthalt bzw. Klimaheilbehandlungen auch von deutschen Krankenkassen bezahlt werden. Die Mineralien werden auch in Kosmetika verarbeitet. Die therapeutisch nutzbaren Bedingungen am Toten Meer erstrecken sich zudem auf einen höheren Luftdruck (+ ca. 50 hPa bzw. 5 % höher als der Druck auf Meeresniveau) und demzufolge einen höheren Sauerstoffpartialdruck. Diese dichtere Atmosphäre absorbiert zusammen mit dem Wüstenstaub und dem ständigen Dunstschleier aufgrund der starken Verdunstung einen größeren Teil der Ultraviolettstrahlung als auf Meeresniveau. Die kurzwelligen UVB-Strahlen werden dadurch um ca. 30 Prozent gegenüber nahe gelegenen Orten, die 300 Meter über dem Meeresspiegel liegen, verringert.[7][8]
Antike Darstellungen [Bearbeiten]
Plinius der Ältere kommt auf den „Asphaltsee“ an mehreren Stellen seiner Naturalis historia zu sprechen: Er habe eine Länge von über 100 Meilen und eine Breite von zwischen 6 und 75 Meilen. Er schreibt in Buch V: „Der Asphaltsee erzeugt nichts außer Erdpech, woher er auch seinen Namen hat. Er nimmt keinen Tierkörper auf, Stiere und Kamele treiben an der Öberfläche; daher entstand das Gerücht, daß in ihm nichts versinke.“[9]
Weitere Erwähnungen durch antike Autoren: Plinius, Nat. hist. II 226, VII 65; Solinus 35, 2; Josephus, Bell. Iud. IV 8,4; Diodor II 48,6 ff.[10]
Wasserspiegel [Bearbeiten]
In den 1930er Jahren strömten jährlich etwa 1300 Mio. m³ Wasser ins Tote Meer, heute sind es noch etwa 350 Mio. m³.
Es wird gemutmaßt, dass der Pegel um 2000 v. Chr. mit −250 m am höchsten stand. Stand Januar 2011 liegt der Pegel bei 426 Metern unter dem Meeresspiegel.[11]
Nach einer Mitteilung der Hebräischen Universität von Jerusalem haben Bohrungen im Jahr 2010 dicke Salzablagerungen in 250 Meter tief unter dem Meeresboden liegenden Sedimentschichten ergeben. Dies sei ein Hinweis darauf, dass das Tote Meer vor rund 125.000 Jahren aufgrund klimatischer Ursachen fast völlig ausgetrocknet war.[11]
Das Tote Meer wird durch die jordanische Halbinsel Lisan – etwa auf Höhe der antiken Festung Masada – in einen kleineren Südteil (Tiefe 4 bis 6 Meter) und in einen größeren Nordteil (Tiefe über 430 Meter) geteilt.[12][13][11] Beide Teile liegen auf unterschiedlichen Höhenniveaus. Sie sind an ihrer schmalsten Stelle rund 0,6 km voneinander entfernt und sind durch einen rund 13 km langen, regulierten wasserführenden Kanal (Ha’Lashon Kanal) sowie durch mehrere – kaum wasserführende – Rinnen miteinander verbunden.[14]
Nördlicher Teil des Toten Meeres [Bearbeiten]
Durch die ständige Wasserentnahme aus dem Jordan zur Versorgung Israels und Jordaniens mit Trinkwasser und zur Bewässerung in der Landwirtschaft ist der nördliche Teil des Toten Meeres von schleichender Austrocknung bedroht. 2007 betrug der Pegel 420 m unter dem Meeresspiegel, 2011 lag der Pegel bei 426 m unter dem Meeresspiegel.[11] Er sinkt seit den 1980er Jahren jährlich um etwa einen Meter, da die Zuflussmenge bei gleich bleibender Verdunstung abnimmt. In den letzten drei Jahrzehnten des 20. Jahrhunderts ist die Oberfläche des Sees um rund ein Drittel geschrumpft. Bis zum Jahre 2020 wird ein Rückgang des Wasserstandes auf 430 m unter dem Meeresspiegel prognostiziert. Eine Folge davon ist, dass sich im Umfeld des Sees zahlreiche Einsturztrichter bilden; diese entstehen oft spontan und füllen sich später mit Salzlauge. Aktuell (2011) bildet sich im Mittel ein Einsturztrichter pro Tag.[15]
Pläne zur Rettung des Toten Meeres sehen vor, einen 300 km langen und fünf Milliarden US-Dollar teuren Totes-Meer-Kanal vom Roten Meer zu graben. Das durch den Kanal zugeführte Wasser könnte den Wasserspiegel stabil halten, und gleichzeitig könnte das Gefälle zur Energieerzeugung genutzt werden. Wissenschaftliche Studien warnen allerdings vor den Risiken eines solchen Vorhabens: Gefahr bestehe zum einen für die Korallenriffe im Golf von Akaba, von wo das für das Tote Meer gedachte Wasser entnommen werden soll. Zum anderen könne die Vermischung des kalziumhaltigen Wassers des Toten Meeres mit dem sulfatreichen Wasser aus dem offenen Meer zu großflächiger Calciumsulfat-Ausfällung (Gipsbildung) im Toten Meer führen.
Südlicher Teil des Toten Meeres [Bearbeiten]
Demgegenüber steigt der Pegel des südlichen Teils des Toten Meeres seit einigen Jahren kontinuierlich um rund 20 cm pro Jahr an. Ursache hierfür sind große Mengen an Salzablagerungen, die sich als Nebenprodukt einer industriellen Mineraliengewinnung auf dem Grund des südlichen Teils anlagern.[12] Das Tote Meer eignet sich für die industrielle Mineraliengewinnung aus folgendem Grund: Es „weist eine aussergewoehnliche Konzentration an Kalium, Brom, Magnesium und Jod auf“ und ist damit „nicht nur das salzreichste, sondern auch das an Mineralien reichste Gewässer der Erde“. Zudem werden „Industrie- und Speisesalz und in den Dead Sea Werken in Sdom Pottasche gewonnen“.[13]
Während der nördliche Teil des Toten Meeres zunehmend austrocknet, und sich die Uferlinie zunehmend von den ursprünglichen Badeorten und Badestellen zurückzieht, sind die Badeorte und Badestellen im südlichen Teil von einer Überflutung bedroht.[12] Nach Aussage des Umweltwissenschaftlers Alon Tal, der neben anderen Wissenschaftlern von der Israelischen Regierung damit beauftragt wurde, eine Lösung für dieses Problem zu finden, würde „in fünf bis zehn Jahren das Wasser in den Hotellobbys stehen“.[12]
Filme, Fotografien [Bearbeiten]
- Das Tote Meer. Dokumentation (45 min.) von Alex West und Daniel Percival. Produktion: SWR. Erstsendung: 22. Juli 2007.
- Spencer Tunick: Nacktes Meer. Fotografische Aktion mit 1200 Freiwilligen am Ufer, September 2011[16].
Weblinks [Bearbeiten]
Ἀσφαλτῖτις λίμνη (Totes Meer) in Paulys Realencyclopädie der classischen Altertumswissenschaft.
Einzelnachweise [Bearbeiten]
- ↑ http://users.ugent.be/~mdbatist/intas/morphometry.htm geografische Daten zum Baikalsee
- ↑ http://www.dspimport.com/about_the_dead_sea.html
- ↑ Kartin Kloosterman: New Life In Dead Sea Found!; Artikel vom 21. September 2011 auf greenprophet.com; Abruf: 20. Januar 2012
- ↑ http://www.juedische-allgemeine.de/article/view/id/8490 Wladimir Struminski: Mail aus Jerusalem. Gays, Geborgenheit, Glück und Gefahr. – In: Jüdische Allgemeine vom 26. August 2010, abgerufen am 25. Juli 2012.
- ↑ http://www.haaretz.com/news/national/contrary-to-popular-belief-new-report-shows-you-can-drown-in-the-dead-sea-1.308847 Dan Even: „Contrary to popular belief, new report shows you can drown in the Dead Sea. Magen David Adom reports that of 117 near-drowning incidents that paramedics have attended to since the start of 2010, 17% have been at the Dead Sea.“ – In: HAARETZ vom 18. August 2010, abgerufen am 25. Juli 2012
- ↑ http://www.israelmagazin.de/israel-natur/totes-meer Israelmagazin, abgerufen am 25. Juli 2012
- ↑ zeit.de: Stimmt's: Sanfte Sonne, 29. Juni 2006, Zugriff am 29. März 2010
- ↑ sueddeutsche.de: Frage der Woche: Bekommt man am Toten Meer keinen Sonnenbrand?
- ↑ G. Plinius Secundus: Naturkunde. Buch V: Geographie: Afrika und Asien. Kapitel II,72. Artemis & Winkler, Zürich 1993, ISBN 3-7608-1585-5.
- ↑ G. Plinius Secundus, Naturkunde, Buch V, S. 186.
- ↑ a b c d In die Vergangenheit gebohrt. Totes Meer war fast verschwunden. n-tv.de, Abruf vom 20. Januar 2011. Link: Totes Meer war fast verschwunden
- ↑ a b c d Ein Bokok: Totes Meer – Israels Touristen-Attraktion in Gefahr. Artikel vom 21. Juni 2011. In: Der Westen. Das Portal der WAZ Mediengruppe. Abruf vom 20. Januar 2011. Link: Totes Meer - Israels Touristen-Attraktion in Gefahr
- ↑ a b Jam haMelach: Das Tote Meer. In: Hagalil.com. Zugriff vom 20. Januar 2012. Link: Das Tote Meer
- ↑ Messung auf Basis Satellitenbild, Stand März 2011
- ↑ Eitan Hadok: Kann das Tote Meer überleben? In: Spektrum der Wissenschaft. Juni 2011, S. 79
- ↑ ORF: 1.200 Menschen bei Nacktfotosession am Toten Meer
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Es wird gemutmaßt, dass der Pegel um 2000 v.