Villenbach

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Gemeinde Villenbach
Villenbach
Deutschlandkarte, Position der Gemeinde Villenbach hervorgehoben
48.51666666666710.616666666667437Koordinaten: 48° 31′ N, 10° 37′ O
Basisdaten
Bundesland: Bayern
Regierungsbezirk: Schwaben
Landkreis: Dillingen an der Donau
Verwaltungs-
gemeinschaft:
Wertingen
Höhe: 437 m ü. NHN
Fläche: 17,81 km²
Einwohner: 1232 (31. Dez. 2013)[1]
Bevölkerungsdichte: 69 Einwohner je km²
Postleitzahl: 86637
Vorwahl: 08296
Kfz-Kennzeichen: DLG, WER
Gemeindeschlüssel: 09 7 73 179
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Am Kirchberg 5
86637 Villenbach
Webpräsenz: www.villenbach.de
Bürgermeister: Otmar Ohnheiser (Freie Wählergemeinschaften)
Lage der Gemeinde Villenbach im Landkreis Dillingen an der Donau
Baden-Württemberg Landkreis Augsburg Landkreis Donau-Ries Landkreis Günzburg Aislingen Bachhagel Bächingen an der Brenz Binswangen Bissingen (Bayern) Blindheim Buttenwiesen Dillingen an der Donau Finningen Glött Gundelfingen an der Donau Haunsheim Höchstädt an der Donau Holzheim (bei Dillingen an der Donau) Laugna Lauingen (Donau) Lutzingen Medlingen Mödingen Schwenningen (Donau) Syrgenstein Villenbach Wertingen Wittislingen Ziertheim Zöschingen ZusamaltheimKarte
Über dieses Bild

Villenbach ist eine Gemeinde im schwäbischen Landkreis Dillingen an der Donau und Mitglied der Verwaltungsgemeinschaft Wertingen.

Geographie[Bearbeiten]

Villenbach liegt in der Region Augsburg. Auf dem Gemeindegebiet existieren folgende Gemarkungen: Riedsend, Villenbach, Wengen, Demhart, Beuren. Weitere Dörfer in der Gemeinde sind Hausen und Rischgau. Villenbach und Hausen liegen an der Zusam.

Geschichte[Bearbeiten]

Villenbach gehörte dem Domstift Augsburg und wurde vom Obervogtamt Zusamaltheim verwaltet. Seit der Säkularisation von 1802/03 gehört der Ort zu Bayern.

Eingemeindungen[Bearbeiten]

Am 1. Mai 1978 wurden die bis dahin selbständigen Gemeinden Riedsend und Wengen sowie Teile der aufgelösten Gemeinde Hegnenbach eingegliedert.[2]

Einwohnerentwicklung[Bearbeiten]

  • 1961: 1126 Einwohner[2]
  • 1970: 1098 Einwohner[2]
  • 1987: 1062 Einwohner
  • 2000: 1201 Einwohner

Politik[Bearbeiten]

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Gemeinderat[Bearbeiten]

Bürgermeister ist seit 2008 Otmar Ohnheiser (Freie Wählergemeinschaften).

Im zwölfköpfigen Gemeinderat hat die Freie Wählergemeinschaft Villenbach-Rischgau-Hausen (FWG VRH) 8 und die Freie Wählergemeinschaft Wengen-Riedsend (FWG WR) 4 Sitze. (Stand: Kommunalwahl 2008).

Die Gemeindesteuereinnahmen betrugen im Jahr 1999 umgerechnet 373.000 €.

Wappen[Bearbeiten]

Die Wappenbeschreibung lautet: In Rot ein herschauender silberner Ochsenkopf.

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten]

Wirtschaft sowie Land- und Forstwirtschaft[Bearbeiten]

Es gab 1998 nach der amtlichen Statistik im produzierenden Gewerbe 24 und im Bereich Handel und Verkehr keine sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Arbeitsort. In sonstigen Wirtschaftsbereichen waren am Arbeitsort 25 Personen sozialversicherungspflichtig beschäftigt. Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Wohnort gab es insgesamt 432. Im verarbeitenden Gewerbe gab es keine, im Bauhauptgewerbe zwei Betriebe. Zudem bestanden im Jahr 1999 48 landwirtschaftliche Betriebe mit einer landwirtschaftlich genutzten Fläche von 1.287 ha, davon waren 955 ha Ackerfläche.

Bildung[Bearbeiten]

Es gibt folgende Einrichtungen (Stand: 1999):

  • Kindergarten: 23 Kindergartenplätze mit 44 Kindern

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Villenbach – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Bayerisches Landesamt für Statistik – Tabelle 12411-001: Fortschreibung des Bevölkerungsstandes: Bevölkerung: Gemeinden, Stichtage (letzten 6) vom 18. September 2014 (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu)
  2. a b c  Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. 5. 1970 bis 31. 12. 1982. W. Kohlhammer GmbH, Stuttgart und Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 768 und 770.