Amelie Kiefer

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Zur Navigation springen Zur Suche springen

Amelie Kiefer (* 17. Oktober 1987 in München) ist eine deutsche Schauspielerin.

Werdegang[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Sie stand bereits im Alter von fünf Jahren vor der Kamera. Nach dem Realschulabschluss ging sie nach Argentinien, dort studierte sie an einer Kunstschule und lernte Spanisch. Nach einem Jahr kehrte sie nach München zurück und bildete sich 2006/07 bei IMAL International Munich Art Lab im Bereich Bildende Kunst fort[1]. In der Folgezeit nahm sie Schauspielunterricht und verlegte ihre künstlerische Tätigkeit ganz auf die Darstellende Kunst.

Schon früh übernahm sie kleinere Rollen in Fernsehproduktionen. In Leben wäre schön (2003) spielte sie das Kind einer Krebskranken, in Vier Töchter (2006) die jüngste dreier Schwestern, die mit der Existenz einer weiteren Schwester konfrontiert werden. In dem Spielfilm Die Welle (2008) wirkte sie an der Seite von Jürgen Vogel mit und wurde für ihre Darstellung als Beste weibliche Nebendarstellerin für den Undine Award nominiert. 2009 war sie in der ARD-Produktion Die Drachen besiegen als an Leukämie erkrankte Anna zu sehen, für deren Darstellung sie den Günter-Strack-Fernsehpreis als Beste Nachwuchsschauspielerin 2009 erhielt und in der Kategorie Beste Schauspielerin Nebenrolle für den Deutschen Fernsehpreis 2009 nominiert wurde.

Im Mai 2008 zog sie von München nach Berlin.

Filmografie (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Homepage von IMAL