Bertelsmann Transformation Index

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Anleitung: Neutraler Standpunkt Die Neutralität dieses Artikels oder Abschnitts ist umstritten. Eine Begründung steht auf der Diskussionsseite. Weitere Informationen erhältst du hier.

Der Bertelsmann Transformation Index (BTI) ist eine international vergleichende Studie zum Entwicklungsstand und zur Governance von politischen und wirtschaftlichen Veränderungsprozessen in 129 Entwicklungs- und Transformationsländern. Der BTI wird seit 2006 alle 2 Jahre von der Bertelsmann Stiftung vorgelegt. Der Index misst und vergleicht die Qualität von Regierungshandeln international mit selbst erhobenen Daten und analysiert Erfolge und Rückschritte auf dem Weg zu rechtsstaatlicher Demokratie und sozialpolitisch flankierter Marktwirtschaft.

Status- und Management-Index[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kernstück und Namensgeber der Studie sind Ranglisten zur Transformation mit unterschiedlichem Detailgrad. Auf höchster Aggregationsebene weist die Studie zwei Indizes aus: den Status-Index, der den allgemeinen Entwicklungsstand hinsichtlich demokratischer und marktwirtschaftlicher Merkmale untersucht, und den Management-Index, der das politische Management der Entscheidungsträger in den Blick nimmt.[1]

Der Status-Index setzt sich aus den Untersuchungsdimensionen Politische und Wirtschaftliche Transformation zusammen. Politische Transformation beinhaltet wesentliche Merkmale einer demokratischen staatlichen Ordnung. Dies schließt Partizipationsrechte, Rechtsstaatlichkeit, die Stabilität demokratischer Institutionen und die politische und gesellschaftliche Integration von Institutionen ein, aber auch die Staatlichkeit als Grundbedingung für das Funktionieren einer Demokratie. Wirtschaftliche Transformation berücksichtigt neben den klassischen marktwirtschaftlichen Merkmalen wie volkswirtschaftliche Leistungsstärke, Markt- und Wettbewerbsordnung, Währungs- und Preisstabilität sowie dem Schutz des Privateigentums auch soziale Komponenten wie das sozioökonomische Entwicklungsniveau, die Sozialordnung und die ökologische und bildungsbezogene Nachhaltigkeit.[2][3]

Der Management-Index bewertet, inwieweit politische Entscheidungsträger den Transformationsprozess steuern und fördern können. Er setzt sich aus den Kriterien Steuerungsfähigkeit, Ressourceneffizienz, Konsensbildung und Internationale Zusammenarbeit zusammen. Bei der Berechnung des Management-Index wird der Schwierigkeitsgrad berücksichtigt, etwa strukturelle Hindernisse, zivilgesellschaftliche Traditionen und die Konfliktintensität.[4]

Methode[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Status- und Management-Index setzen sich modular aus Untersuchungsdimensionen (2. Ebene), Kriterien (3. Ebene) und Indikatoren (4. Ebene) zusammen. Alle Werte für Indikatoren werden auf einer Ordinalskala natürlicher Zahlen von 1 (geringste Ausprägung) bis 10 (vollständige Ausprägung) vergeben. Die Indikatoren, Kriterien und Untersuchungsdimensionen werden durch Mittelwertbildung zur nächsthöheren Ebene aggregiert. Status- und Management-Index werden nicht zu einem übergeordneten Gesamtwert aggregiert.[1]

In der wissenschaftlichen Beurteilung des BTI werden seine demokratietheoretische Relevanz, die Breite und Qualifikation der Länderexperten, die Dokumentation der Quellen, umfangreiche Reliabilitätstests, die Veröffentlichung aller disaggregierten Daten und die Anwendbarkeit der Aggregationsregel positiv hervorgehoben.[5][6] Kritisch beurteilt werden Redundanz und mangelnde Trennschärfe der Indikatoren, eine normativ aufgeladene Konzeptlogik und die fehlende theoretische Begründung der Messniveaus.[5]

Status-Index Management-Index
Politische Transformation Wirtschaftliche Transformation Transformationmanagement
  Staatlichkeit Sozioökonomisches Entwicklungsniveau   Schwierigkeitsgrad
1.1 Staatliches Gewaltmonopol 6.1 Sozioökonomische Hindernisse 13.1 Strukturelle Hindernisse
1.2 Staatliche Identität Markt- und Wettbewerbsordnung 13.2 Zivilgesellschaftliche Traditionen
1.3 Kein Einfluss religiöser Dogmen 7.1 Grundlagen marktwirtschaftlichen Wettbewerbs 13.3 Konfliktintensität
1.4 Grundlegende Verwaltungsstrukturen 7.2 Antimonopolpolitik 13.4 BNP p. c. PPP
  Politische Partizipation 7.3 Liberalisierung des Außenhandels 13.5 UN Education Index
2.1 Freie und faire Wahlen 7.4 Bankensystem 13.6 BTI Staatlichkeit & Rechtsstaatlichkeit
2.2 Effektive Regierungsgewalt Währungs- und Preisstabilität   Gestaltungsfähigkeit
2.3 Vereinigungs- und Versammlungsfreiheit 8.1 Antiinflations- und Wechselkurspolitik 14.1 Priorisierung
2.4 Presse- und Meinungsfreiheit 8.2 Makroökonomische Stabilität 14.2 Implementierung
  Rechtsstaatlichkeit Privateigentum 14.3 Lernfähigkeit
3.1 Gewaltenteilung 9.1 Eigentumsrechte   Ressourceneffizienz
3.2 Unabhängigkeit der Justiz 9.2 Privatwirtschaft 15.1 Effiziente Ressourcennutzung
3.3 Ahndung von Amtsmissbrauch Sozialordnung 15.2 Politikkoordinierung
3.4 Bürgerrechte 10.1 Soziale Sicherungssysteme 15.3 Antikorruptionspolitik
  Stabilität demokratischer Institutionen 10.2 Chancengleichheit   Konsensbildung
4.1 Leistungsfähigkeit demokratischer Institutionen Leistungsstärke der Volkswirtschaft 16.1 Zielkonsens
4.2 Akzeptanz demokratischer Institutionen 11.1 Leistungsstärke 16.2 Antidemokratische Akteure
  Politische und gesellschaftliche Integration Nachhaltigkeit 16.3 Konfliktmanagement
5.1 Parteiensystem 12.1 Umweltpolitik 16.4 Zivilgesellschaftliche Beteiligung
5.2 Interessengruppen 12.2 Bildungspolitik / Forschung und Entwicklung 16.5 Versöhnung
5.3 Zustimmung zur Demokratie   Internationale Zusammenarbeit
5.4 Sozialkapital 17.1 Nutzung internationaler Unterstützung
  17.2 Glaubwürdigkeit
  17.3 Regionale Kooperation

Länderauswahl[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Untersucht werden alle Entwicklungs- und Transformationsländer mit mehr als zwei Millionen Einwohnern. Als Entwicklungs- und Transformationsländer werden jene Länder betrachtet, die nicht als demokratisch und marktwirtschaftlich konsolidiert gelten. In Abwesenheit einer konkret anwendbaren Definition der Konsolidierungsgrenze wird die OECD-Mitgliedschaft vor 1989 als Konsolidierungskriterium herangezogen.

In Ausnahmefällen werden auch Länder mit weniger als zwei Millionen Einwohnern (Bahrain, Bhutan, Estland, Kosovo, Mauritius und Montenegro) untersucht. Seit der Aufnahme des Südsudan im BTI 2014 umfasst die Studie 129 Staaten.[2][7]

Erhebungsverfahren[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Berichte und Bewertungen jeder Studie, an der etwa 250 Länderexperten beteiligt sind,[8] beruhen auf einem mehrstufigen Erhebungs- und Prüfverfahren. Ziel des Verfahrens sei es, zu möglichst objektiven und vergleichbaren Ergebnissen zu gelangen. Zwei Gutachter pro Land - in der Regel ein internationaler und ein lokaler Experte - erstellen und überprüfen qualitative Länderanalysen anhand von 49 standardisierten Fragen (Codebuch[9]) und übersetzen die Antworten unabhängig voneinander in quantitative Bewertungen. Auf dieser Grundlage vereinheitlichen sieben Regionalkoordinatoren die Ergebnisse intra- und interregional. Ein wissenschaftlicher Beirat von Transformationsexperten kontrolliert und diskutiert die Ergebnisse und verabschiedet die endgültigen Werte.[2]

BTI-Erhebungsverfahren[2]

Der Prototyp des BTI wurde 2003 veröffentlicht und anschließend methodisch überarbeitet. Seitdem haben keine grundlegenden methodologischen Änderungen mehr stattgefunden, so dass vergleichbare Zeitreihen seit 2006 gebildet werden können.

Ergebnisse[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Studie verweist regelmäßig auf einen engen empirischen und funktionalen Zusammenhang zwischen rechtsstaatlicher Demokratie und sozialpolitisch flankierter Marktwirtschaft, der mit einer hohen Korrelation der entsprechenden BTI-Werte begründet wird.[10] Demnach sei die Gruppe der Demokratien den Autokratien im Hinblick auf wirtschaftlichen Entwicklungsstand, Ressourceneffizienz, Konsensbildung und internationaler Kooperation überlegen. Aus diesem Zusammenhang ließe sich jedoch kein Entwicklungsautomatismus oder eine universell gültige optimale Abfolge von Reformen ableiten.[11]

Seit Mitte der 2000er Jahre stellt der BTI einen schleichenden Rückgang der Qualität von politischen Partizipationsrechten und rechtsstaatlichen Merkmalen in Demokratien fest. Insbesondere in relativ fortgeschrittenen Ländern Ostmittel- und Südosteuropas sowie Lateinamerikas seien die Wahlqualität, Meinungs- und Pressefreiheit, Gewaltenteilung und Bürgerrechte stärker eingeschränkt worden.[12][13] Die Autoren der Studie kommen auch zu dem Schluss, dass global betrachtet der Wohlstand tendenziell zugenommen hat und absolute Armut zurückgegangen ist, während Ungleichheit und soziale Ausgrenzung gewachsen sind.[14] Dies führe zu einer Zunahme von Protesten weltweit.[15]

Die Anfang 2016 veröffentlichte Aktualisierung der Studie stellt fest, dass die Anzahl der „harten“ Diktaturen um 7 auf 40 zugenommen hat und auch in gefestigten Demokratien wie Ungarn und Polen autoritäre Tendenzen festzustellen seien.
Sie sieht außerdem einen verstärkten Einfluss von religiösen Elementen z. B. in der Türkei, in Nigeria, in Saudi-Arabien und im Iran.
Während im Rahmen der Milleniumsziele über eine deutliche Reduzierung bei der absoluten Armut berichtet wird, ist im Bertelsmann Transformation Index zu lesen, dass im Jahr 2015 in mehr Ländern Menschen extremer Armut ausgesetzt waren als im Jahr 2006.[16]

Politische Transformation 2014
Rang Land Wert
1 Uruguay 9,95
2 Estland 9,70
3 Taiwan 9,65
4 Tschechien 9,60
5 Polen 9,35
6 Costa Rica 9,30
6 Slowenien 9,30
8 Litauen 9,25
9 Chile 9,10
10 Slowakei 9,05
Wirtschaftliche Transformation 2014
Rang Land Wert
1 Taiwan 9,50
2 Tschechien 9,43
3 Estland 9,14
4 Polen 8,96
5 Slowenien 8,93
6 Singapur 8,89
7 Uruguay 8,71
7 Litauen 8,71
7 Südkorea 8,71
10 Chile 8,54
Management-Index
2014
Rang Land Wert
1 Taiwan 7,68
2 Uruguay 7,46
3 Brasilien 7,30
4 Estland 7,26
5 Chile 7,22
6 Polen 7,21
6 Slowakei 7,09
8 Litauen 7,08
9 Botswana 6,92
9 Südkorea 6,92

Veröffentlichungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Studienergebnisse werden in Form von Länder-[17] und Regionalberichten[18] sowie einer Buchreihe[19] auf Englisch und teilweise auf Deutsch veröffentlicht. Initiiert und finanziert von ausländischen Think Tanks sind BTI-Studieninhalte auch in anderen Sprachen erschienen: 2009 auf Arabisch vom Gulf Research Center,[20] 2010 auf Russisch durch das Moskauer Center for Post-Industrial Studies und 2014 auf Spanisch vom argentinischen Centro para la Apertura y el Desarrollo de América Latina.[21] Der BTI Atlas, eine Grafikanwendung, bietet individuelle visuelle Zugänge zu den Ergebnissen und Berichten aller Ausgaben seit 2006.[22]

Verwendung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Bertelsmann Transformation Index wird sowohl von Regierungen weltweit zur Beurteilung von Partnerländern herangezogen[23][24] als auch von internationalen Organisationen zur Erstellung ihrer eigenen Analysen genutzt. Die Worldwide Governance Indicators, der Korruptionswahrnehmungsindex und der Ibrahim Index of African Governance beruhen in Teilen auf BTI-Ergebnissen.[25][26][27]

Das Schwesterprojekt Sustainable Governance Indicators, das dem BTI methodisch nachempfunden ist, untersucht die Reformfähigkeit und Nachhaltigkeit fortgeschrittener Demokratien und Marktwirtschaften. Die Untersuchung umfasst alle OECD- und EU-Mitgliedsstaaten, einschließlich die nicht in den BTI einbezogenen OECD-Kernländer.

Kritik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Aus politikwissenschaftlicher Perspektive ist an dem Bertelsmann Transformation Index auszusetzen, dass er die demokratische und wirtschaftliche Entwicklung miteinander verrechnet und damit impliziert, dass diese zwangsläufig aneinander gebunden sind. Allerdings ist empirisch auch eine wirtschaftliche Entwicklung ohne demokratische Transformation beobachtbar, wie es beispielsweise in der Volksrepublik China geschieht. Des Weiteren geht der BTI bei der Bewertung des Transformationsmanagements davon aus, dass nur die jeweilige Regierung eines Landes den Transformationsprozess beeinflussen kann. Dabei wird außer Acht gelassen, dass auch gesellschaftliche Akteure - beispielsweise Gewerkschaften - Transformationsprozesse anstoßen und in hohem Maße beeinflussen und in diesem Sinne auch „managen“ können. Beispiel dafür ist die Systemtransformation in Polen unter Einfluss der katholischen Kirche und der Gewerkschaft Solidarność Ende der 1980er Jahre.

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Bertelsmann Stiftung (Hrsg.), Bertelsmann Transformation Index 2003, Auf dem Weg zur marktwirtschaftlichen Demokratie, Gütersloh 2004, ISBN 978-3-89204-728-5
  • Bertelsmann Stiftung (Hrsg.), Bertelsmann Transformation Index 2006, Auf dem Weg zur marktwirtschaftlichen Demokratie, Gütersloh 2005, ISBN 978-3-89204-855-8
  • Bertelsmann Stiftung (Hrsg.), Bertelsmann Transformation Index 2008, Politische Gestaltung im internationalen Vergleich, Gütersloh 2008, ISBN 978-3-89204-967-8
  • Bertelsmann Stiftung (Hrsg.), Transformation Index 2010, Politische Gestaltung im internationalen Vergleich, Gütersloh 2009, ISBN 978-3-86793-050-5
  • Bertelsmann Stiftung (Hrsg.), Transformation Index 2012, Politische Gestaltung im internationalen Vergleich, Gütersloh 2012, ISBN 978-3-86793-343-8
  • Bertelsmann Stiftung (Hrsg.), Transformation Index 2014, Political Management in International Comparison, Gütersloh 2014, ISBN 978-3-86793-520-3

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b Index. Website des Bertelsmann Transformation Index. Abgerufen am 31. August 2014.
  2. a b c d Methode. Website des Bertelsmann Transformation Index. Abgerufen am 31. August 2014.
  3. Tarik Ahmia: Auslaufmodell soziale Marktwirtschaft In: die tageszeitung, 18. Februar 2008. Abgerufen am 31. August 2014.
  4. Sabine Donner und Hauke Hartmann: Demokratie wohlauf - Regierung mies. In: Frankfurter Rundschau, 27. November 2009. Abgerufen am 31. August 2014.
  5. a b Thomas Müller und Susanne Pickel: Wie lässt sich Demokratie am besten messen? Zur Konzeptualität von Demokratie-Indizes. In: Politische Vierteljahresschrift. Nr. 3, 2007, S. 529-531.
  6. Jørgen Møller und Svend-Erik Skaaning: Post-communist regime types: Hierarchies across attributes and space. In: Communist and Post-Communist Studies. Nr. 43, 2010, S. 55.
  7. Östliches und Südliches Afrika - Regionalbericht. Website des Bertelsmann Transformation Index. Abgerufen am 31. August 2014.
  8. Stefan Kornelius: Warum die Demokratie ein schwieriges Exportgut ist. In: Süddeutsche Zeitung, 6. Juli 2013. Abgerufen am 31. August 2014.
  9. BTI 2014: Codebook for Country Assessments Website des Bertelsmann Transformation Index. Abgerufen am 31. August 2014.
  10. Florian Baumann: And the Winner is .... In: E-politik.de, 13. November 2005. Abgerufen am 25. August 2014.
  11. Häufige Fragen: Geht der BTI von einer zwangsläufigen Verbindung demokratischer und marktwirtschaftlicher Entwicklungen aus?. Website des Bertelsmann Transformation Index. Abgerufen am 31. August 2014.
  12. Demokratie macht in Osteuropa Rückschritte. In: Die Welt, 22. März 2012. Abgerufen am 31. August 2014.
  13. Ronen Steinke und Paul-Anton Krüger: Lichtblick Elfenbeinküste. In: Süddeutsche Zeitung, 22. Januar 2014. Abgerufen am 31. August 2014.
  14. Die weltweiten Revolten und Bürgerproteste werden weitergehen - Pressemitteilung, 22. Januar 2014. Website des Bertelsmann Transformation Index. Abgerufen am 31. August 2014.
  15. Mehr Bürgerproteste und Revolten weltweit. In: Die Welt, 22. Januar 2014. Abgerufen am 31. August 2014.
  16. Globale Bestandsaufnahme: Die Welt wird ärmer. Radikaler. Undemokratischer, von Jan Puhl, Christoph Sydow und Christoph Titz, Der Spiegel, 28. Februar 2016
  17. Länderberichte. Website des Bertelsmann Transformation Index. Abgerufen am 31. August 2014.
  18. Regionalberichte. Website des Bertelsmann Transformation Index. Abgerufen am 31. August 2014.
  19. BTI Report. Website des Bertelsmann Transformation Index. Abgerufen am 31. August 2014.
  20. Vgl. Gulf Research Center (Hrsg.): Bertelsmann Transformation Index 2008, 7. Mai 2009. Abgerufen am 31. August 2014.
  21. Convenio con la Fundación Bertelsmann. Website des Centro para la Apertura y el Desarrollo de América Latina. Abgerufen am 31. August 2014.
  22. Atlas. Website des Bertelsmann Transformation Index. Abgerufen am 31. August 2014.
  23. Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung: Wie "misst" man Good Governance?. Abgerufen am 31. August 2014.
  24. Julius Court, Verena Fritz und E. Gyimah-Boadi: Measuring Governance: What Guidance for Aid Policy? - Arbeitspapier, August 2007, S. 1-3, 12. Website des Overseas Development Institute. Abgerufen am 31. August 2014.
  25. WGI Data Sources - Datenquellen. Website der Worldwide Governance Indicators. Abgerufen am 31. August 2014.
  26. What are the Data Sources of the CPI? - Datenquellen. Website von Transparency International. Abgerufen am 31. August 2014.
  27. IIAG Methodology, Data Sources - Datenquellen. Website des Ibrahim Index of African Governance. Abgerufen am 31. August 2014.