BigCityBeats

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BigCityBeats
BigCityBeats-Logo.png
Allgemeine Informationen
Empfang UKW, Internet
Sendegebiet BerlinBerlin Berlin
BrandenburgBrandenburg Brandenburg
Rheinland-PfalzRheinland-Pfalz Rheinland-Pfalz
HessenHessen Hessen
Baden-WürttembergBaden-Württemberg Baden-Württemberg
Sendeanstalt BigCityBeats GmbH
Programmchef Bernd Breiter
Sendestart 1. März 2004
Rechtsform Privatrechtlich
Liste der Hörfunksender

BigCityBeats (dt. Großstadtschläge) ist eine deutsche, sogenannte „Nightlife-Marke“, die in vielerlei Bereichen rund um den Bereich der elektronischen Tanzmusik aktiv ist. Das Unternehmen begann als ein Radiosender und weitete sich durch das schnelle Wachstum und die steigende Namenspopularität auf Musikfestivals wie den World Club Dome, auf Konzerte und weitere Veranstaltungen aus. Zudem gründeten sie das BigCityBeats-Plattenlabel, wodurch sich das Interesse von großen Künstlern des EDM-Bereichs, mit BigCityBeats für Veranstaltungen, Radiosendungen und Weiteres mit dem Unternehmen zusammenzuarbeiten, steigerte.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Cocoon Club in Frankfurt, Sitz des Unternehmens

2004–2008: Anfänge & Ausweitung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gegründet wurde BigCityBeats von Bernd Breiter am 1. März 2004 als reiner Radiosender. Der Name basiert auf dem deutschen Wort „Großstadtschläge“ und soll das Gefühl versinnbildlichen, das man fühlt, wenn das Wochenende unmittelbar bevorsteht. Laut dem Gründer Bernd Breiter ein Gefühl von Freiheit und Selbstbestimmung.[1] Der Name promotete sich vorerst in Form einer wöchentliche Sendung auf BigFM. Nachdem sich der Sender schnell an Zuwachs erfreute, begann das Unternehmen sich auf die eigene Veröffentlichung von Musik auszuweiten. Dies geschah mit der Gründung von „BigCityBeats Recordings“, die durch einen Deal mit dem Plattenlabel „Indigo Records“ ab, wodurch zudem ihre Zielgruppe besser erreicht werden konnte. Die erste Veröffentlichung stellt eine Kompilation, die im November 2004 unter dem Titel BigCityBeats Vol. 1 erschien dar. Auf der Titelliste waren entsprechend Lieder im Bereich des Electro-House von unter anderem Eric Prydz oder Armand Van Helden. Die BigCityBeats-Kompilations-Reihe wurde bis heute weitergeführt und erreicht mittlerweile im Normalfall die Top-10 der deutschen Sampler-Charts.

2005 präsentierten BigCityBeats erstmals eine eigene Bühne bei der von über einer Million Menschen besuchten Street Parade.[2] Im Jahr 2006 trugen sie erstmals das dreitägige Island-White-Beach-Festival in Frankfurt am Main aus. Dieses soll eine Strandparty in Ibiza simulieren. Durch den Erfolg des Festivals begann das Unternehmen sich auf weitere unterschiedliche Veranstaltungen zu konzentrieren.[3][4][5] Sowohl bei den Veranstaltungen als auch im Bereich der Presse erhielten sie starken Support vom deutschen DJ Sven Väth, der eine große Reichweite aufweisen konnte.[6] Seit 2007 veröffentlicht das Plattenlabel die Musik auf dem Online-Portal Beatport, wodurch DJ-Promotion erreicht wurde. Die ersten digitalen Single-Releases kamen dem heute bei Armada Music unter Vertrag stehenden Jerome Isma-Ae zusammen mit Tom Novy zugute.[7]

Sven Väth im Cocoon-Club, der lange Support-Act von BigCityBeats war

2008 feierte das Label mit dem Release einer Neuaufnahme des Liedes Infinity des Guru Josh Projekts in Kollaboration mit dem deutschen DJ Klaas einen ersten Welthit und standen in den Top 10 der Charts von knapp 20 Ländern. Parallel zum Erfolg mit Infinity trugen sie das Island-Festival zum dritten Mal, aber um ein Weites erfolgreicher aus als die ersten beiden Male. Sie starteten eine Art Club-Tour und tourten durch diverse Clubs quer durch Deutschland und trugen zur selben Zeit unter anderem das Sea-of-Love- und das Club-Music-Festival.[8][9] Zudem erreichten sie mit ihrer zehnten Ausgabe der BigCityBeats-Kompilation Platz eins der US-amerikanischen iTunes-Charts.[10]

2009–2012: Ausbau & Deal mit Kontor Record[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In das Jahr 2009 starteten BigCityBeats mit dem überraschenden Ende des Sendens ihrer Radioshow auf Big.FM. In einem Interview mit Beatblogger erklärte der Gründer Bernd Breiter, dass sich das Unternehmen neu erfinden wolle. Den Beginn soll die fünfjährige Geburtstagsparty im Cocoon Club in Frankfurt machen. Mit einem Umbau des Clubs beziehungsweise einer Erweiterung auf fünf Floors und der Installation einer neuen, weitaus größeren Lichtanlage.[1] Weitere Änderungen bildeten im Frühjahr 2009 die Partnerschaften mit der RadioGroup und RauteMusik.FM. Durch die Deals wurde zum einen die Ausweitung des Sendegebiets, das sie nach Berlin, Teile von Brandenburg sowie Rheinland-Pfalz und Baden-Württemberg sowie auch auf das Internet ausweiteten.[11]

2010 wurde ein Vertrag mit dem Hamburger Plattenlabel Kontor Records unterzeichnet. Bereits zum Release der neuen Infinity-Version kollaborierten die Label, nun realisierten sie Pläne betreffend ihre Radioshow sowie auch die weiteren Sparten, in denen sie Fuß gefasst haben, darunter bezüglich der Veranstaltungen und Vermarktung der Releases. Jens Thele, Labelchef von Kontor erklärte: "Wir freuen uns, mit BigCityBeats eines der aufstrebendsten Labels und erfolgreichstes Clubradioformat der letzten Jahre partnerschaftlich an uns binden zu können".[12] Durch die wachsende Nachfrage nach Festivals zum Ende der 2000er und einem Label-Deal mit dem Mit der Zeit bezeichnete sich BigCityBeats viel mehr als eine sogenannte Nightlife-Marke, als einen einfachen Radiosender.

2013–2015: Welterfolg mit dem World Club Dome[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lichtshow beim World Club Dome 2013

Für den Sommer 2013 konzentrierten sie sich auch die erste Ausgabe eines Festivals, welches ihre derzeitigen übertreffen sollte. Der Anlass war der neunte Geburtstag der Nightlife-Marke. Es handelte sich dabei um den World Club Dome. Angesetzt war dieser auf den 19. Juni 2013. Hintergrundgedanke war dabei, DJs sowie auch Besucher aus ganzer Welt anzuheuern, den sie mit dem im März 2013 bekanntgegebenen Line-up in die Tat umsetzten. Diese umfasste unter anderem David Guetta, Tiësto, Danny Avila und Hardwell Dieses Festival wurde in der Frankfurter Commerzbank-Arena veranstaltet. Das Festival wurde am 9. Juni 2013 ausgetragen und zu dem Line-Up gehörten unter anderem David Guetta, Tiësto und Hardwell. Es wurden über 10 Bühnen für unterschiedliche Mottos errichtet. Die erste Vorverkaufsstufe mit dem Namen Early-Bird zog durch den überraschenden Ansturm einen Serverzusammenbruch mit sich. Dennoch wurde das Festival ein großer Erfolg. Über 25 Tausend Leute besuchten den World Club Dome und durch das außerordentlich gute Feedback, wurde eine Fortführung des Festivals direkt bestätigt. Bis 2016 verfünffachten sich Besucherzahlen und bildet mit dem Airbeat One und dem Parookaville die Gruppe der größten Festivals Deutschlands.

Passend zum Beginn der dritten Ausgabe des World Club Domes im Jahr 2015 entstand eine Partnerschaft mit dem Free-TV-Kanal RTL II. Dieser sorgte für starke Vermarktung im Fernsehen sowie auch online. Im Juni 2015 wurden im Zuge dessen Teile des Festivals direkt übertragen, so waren Parts von Hardwells Live-Set, das komplette David-Guetta-Set, Interviews mit ebendiesen, mehrere Follow-Me-Arounds mit Le Shuuk und Oliver Pocher und Ähnliches live übertragen.[13] Trotz sichtlicher Probleme während der Übertragung schnitt der Stream gut ab, und für folgende Veranstaltungen wurde stets für Fernsehwerbung gesorgt.[14]

2015 setzten die Veranstalter die Winteredition des World Club Domes in Gang. Dies geschah in Kooperation mit Hardwell sowie dessen Revealed-Recordings-Kollegen Kill the Buzz. Ausgetragen wurde das Festival in der Gelsenkirchener Veltins-Arena. Mit über 40 Tausend Besuchern knackten sie den Rekord des größten DJ-Sets sowie auch den des ersten Konzerts, mit dem ein ganzes Stadion gefüllt wurde. Die Tickets waren binnen 3 Tagen restlos ausverkauft. Kritik rieselte es jedoch bezüglich der Organisation. Es hieß, dass trotz gültiger Tickets irgendwann kein Einlass mehr gewährt wurde und die Security Aggressionsprobleme hatte und schlichtweg wohl nichts nach Plan lief, so viele Fans in sozialen Netzwerken.[15]

2016: 12-Jähriges Jubiläum und weitere Veranstaltungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Le Shuuk gilt mittlerweile als eines der Gesichter von BigCityBeats

Im April 2016 feierten sie ihren 12-Jährigen Geburtstag nachträglich in der Festhalle in Frankfurt. Sie luden diesbezüglich Axwell Λ Ingrosso ein, die vor knapp 7 Tausend Besuchern auflegten. Vorher jedoch wurden Geburtstagsgrüße von David Guetta und Dimitri Vegas & Like Mike eingespielt, Alan Walker als Act für den World Club Dome 2016 angekündigt und die Stimmung von unter anderem Le Shuuk, Hypercat und SupermansFeinden angeheizt.[16] Es gilt als die größte Geburtstagsfeier die bisher in Frankfurt stattgefunden hat.[17]

Zudem kündigten sie stolz an, das Tomorrowland erstmals offiziell nach Deutschland zu holen. Die Nachricht verbreitete sich wie ein Lauffeuer und zog schnell Irritationen mit sich. Grund dafür war eine Fehlinterpretation, denn das Motto „Unite - Mirror to Tomorrowland“ sollte widerspiegeln, dass das Festival in einem Live-Stream übertragen wird.[18] Während BigCityBeats sich um die Auslegung in Deutschland kümmerte, fanden weitere Veranstaltungen dieser Art in unter anderem Mexiko, Japan und Indien statt. Die Besucherzahlen beliefen sich auf über 30 Tausend, womit die Tickets ausverkauft waren. Das Festival wurde somit im Livestream auf einer Leinwand in der Gelsenkirchener Veltins-Arena übertragen. Die gesamte Arena wurde im Stil des Tomorrowland geschmückt und die gesamte Bühne mitsamt Lichtanlagen und Pyrotechnik nachgebaut. Einige DJs, darunter Laidback Luke, Don Diablo und Robin Schulz, wurden vom Tomorrowland mit dem Helicopter eingeflogen um auf Schalke aufzulegen. Le Shuuk, der seit mehreren Jahren mehr oder weniger das Gesicht der BigCityBeats ist, trat ebenfalls auf. Übertragen wurden die Sets von Dimitri Vegas & Like Mike, Nicky Romero und Afrojack.[19] Die Tickets für die 2017er Ausgabe waren binnen kürzester Zeit ausverkauft.[20]

Am 16. Juni 2016 wurde von Reiseveranstalter TUI bekannt gegeben, dass im Zuge des World Club Domes die Mein Schiff 2 vom 25. bis 29. April 2017 ins Mittelmeer stechen wird. So wird sie mit dem Titel „World Club Cruise“ und 7 Bühnen Mallorca, Barcelona und Ibiza ansteuern. Zum Line-Up gehören unter anderem Dimitri Vegas & Like Mike, W&W und Robin Schulz, welcher die Veranstaltung „hosted“.

Hardwell live auf der Bühne des letzten Auftritts seiner Tour 2016

Der niederländische DJ und Produzent Hardwell gab bei seinem Auftritt beim World Club Dome 2016 bekannt, dass seine letzte Show im Zuge seiner „I Am Hardwell – United-We-Are-Tour“ am 27. August 2016 in Kombination mit BigCityBeats auf dem Hockenheimring in Baden-Württemberg stattfinden würde. Es war geplant dort die größte Lichtinstallation Deutschlands vorzunehmen um über dem Hockenheimring ein Dach aus Licht zu erzeugen. Ebenfalls sollte dort sein Rekord, des größten DJ-Konzerts in einer Arena geknackt werden, was geschah. Zudem wird die Lichtshow und das Design der Mainstage als atemberaubend beschrieben. Als Warm-Up-Acts wurden von 17:00 bis 20:30 Uhr Funkerman, Kill the Buzz und Dannic eingesetzt. Hardwell spielte im Gegensatz zu den seinen anderen Shows, 3½, statt 2½ Stunden. Als Gäste holte er Sänger Haris und Hardstyle-DJ Atmozfears auf die Bühne. Trotz Temperaturen von über 35 °C wurde auf kostenloses Wasser auf dem Gelände verzichtet, welches einen der wenigen Kritikpunkte darstellt.[21]

Anfang Oktober 2016 eröffnete BigCityBeats gemeinsam mit seinem asiatischen Partner MPC Partners Co. Ltd. eine Geschäftsstelle in Seoul. Mit dieser Kooperation soll eine europäisch-asiatische Version der unterschiedlichen Sparten der BigCityBeats ins Leben gerufen werden. Nach Unterzeichnung des Vertrages zwischen Bernd Breiter von BigCityBeats CEO, Yangkyu Ahn von „MPC Partners Co., Ltd.“, der Stadt Incheon mit Bürgermeister Jeongbok Yoo und dem Incheon Tourismusverband in Vertretung von Joonkee Hwang wurde mit der Planung für die erste Südkoreanische Ausgabe des BigCityBeats World Club Dome begonnen. Austragungsort soll das Gelände des Incheon Munhak Stadion in Südkorea sein.[22]

Am 12. November 2016 wurde die zweite Ausgabe des World Club Domes in der Winter Edition ausgetragen. Hierbei spielte das belgische Brüder-Duo Dimitri Vegas & Like Mike im Zuge ihre „Bringing the World the Madness“ Tour ein mehrstündiges Liveset. Dabei wurde mit über 45 Tausend Besuchern der Rekord des größten DJ-Konzerts von Hardwell aus dem Vorjahr geknackt. Bereits nach 24 Stunden wurde ein Drittel aller verfügbaren Tickets verkauft.[23] Neben Dimitri Vegas & Like Mike traten ebenfalls Wolfpack, Le Shuuk und MATTN als Support-Acts auf. Die Kritik fiel ähnlich wie bei Hardwell aus, womit zu viele Besucher auf zu wenig Raum, miserable Organisation und technische Probleme angesprochen werden.[24]

2017: World Club Cruise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 15. April 2017 konnte BigCityBeats den ersten Markteintritt in Asien verbuchen. Im Club Octagon in Seoul wurde die offizielle Pre-Party als Auftakt für den am 22. bis 24. September 2017 im Incheon-Munhak-Stadion erstmals stattfindenden World Club Dome Korea veranstaltet. Der Headliner des Abends war Le Shuuk.

Ende April 2017 stach die BigCityBeats World Club Cruise mit der deutschen Reederei TUI zum ersten Mal in See. Als Kooperation mit dem deutschen Reiseveranstalter TUI Cruises wurde dazu die Mein Schiff 2 in einen schwimmenden Club umgebaut. Auf 7 Floors feierten knapp 2.000 Besucher. Ebenso fand erstmals der World-Club-Dome-Ableger in Südkorea statt.

Am 11. November 2017 fand die dritte Ausgabe des World Club Domes in der Winter Edition statt. Hierbei spielte wie in den Vorjahren die DJ-Mag-Nummer-Eins des Vorjahres. Diesen Platz nahm entsprechend der Youngster Martin Garrix ein. Als Support-Acts traten neben BigCityBeats-Gesicht Le Shuuk die CMC$, Brooks und Justin Mylo sowie Julian Jordan auf. Über 38.000 Besucher zählte das Event.[25]

Neben neuen Ideen wie den WCD Pool Sessions, einem Festival im Stadion-Freibad in Frankfurt, einem Boeing 747 Club-Jet, der Q-Dance Open-Air-Bühne und eigener BigCityBeats Hotels, entwickelte sich auch der Radiosender zu einem der meistgehörten EDM-Kanäle in ganz Europa. Das Radioprogramm wurde über die Jahre immer weiter ausgebaut. Die Namen der DJs, die die Sets des 24-Stunden-Programms zusammenstellen, wurden immer namhafter. Mittlerweile legen unter anderem Dimitri Vegas & Like Mike, W&W und Danny Avila auf der Radiostation auf und zählen zu Interpreten, die immer wiederkehren.

Radioprogramm[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Unter der Woche legen in der Regel von 0:00 bis 3:00 Uhr unterschiedliche DJs auf. Diese entsprechen normalerweise einer Mischung aus Future- und Progressive- bis hin zu Deep-House, um einen Übergang zum darauffolgenden Programmpunkt zu bilden. Von 3:00 bis 6:00 setzt der „Deep-in-the-Nite“-Mix ein. Unter dem Motto „Morning Kiss“, geht es daraufhin mit unterschiedlichen Liedern weiter, die einen gut in den Tag starten lassen sollen. Quer durch die Genres geht es ebenfalls im Countdown von 10 Stunden, von 9:00 bis 19:00, woraufhin bis 0:00 DJ-Sets in den Bereichen Electro- und Progressive-House bis hin zu Melbourne-Bounce oder gar Hard-Dance. Die dahintersteckenden DJs sind oft in der EDM-Schiene bekannt, Namen wie Steve Aoki, Dimitri Vegas & Like Mike oder W&W gehören zu wiederkehrenden Interpreten. Am Samstag ist von 20:00 bis 23:00 die sogenannte BigCityBeats-Show zu hören.

Frequenzen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Studio von Partnerunternehmen RauteMusik.FM
Sitz von Partnerunternehmen Kontor Records
UKW-Frequenzen
  • Berlin - FM 97,2
  • Brandenburg - FM 94,5
  • Rheinland-Pfalz, Teile von Hessen, Teil von Baden-Württemberg:
    • Rhein Neckar - FM 88,3
    • Bad Kreuznach - FM 96,9
    • Kaiserslautern - FM 94,8
    • Koblenz - FM 94,2
    • Idar Oberstein - FM 87,6
    • Pirmasens Landau - FM 88,4
    • Pfalz - FM 98,0
Satellit Digital (DVB-S)
  • Eutelsat, Transponder D5, Frequenz - 11,427 / H
Kabel Digital (DVB-C)
  • Eutelsat Kabelkiosk von Eutelsat mit folgenden Broadcastern:
    • Altenburg, Arnstadt, Aschersleben, Berlin, Bitterfeld, Blankenburg, Chemnitz, Coswig, Dresden, Eilenburg, Eisenach, Eisen- hüttenstadt, Grimma, Halberstadt, Halle, Heidenau, Heidenau-Mügeln, Hoyerswerda Leipzig, Löderburg, Ludwigsfelde, Magde- burg, Markkleeberg, Naumburg, Plauen, Quedlinburg, Sandersdorf, Straßfurt, Stendal, Taucha, Wolfen, Wolmirstedt - Primacom (338,0 MHz)
    • Köln, Bonn und Teilen von Aachen - NetCologne (113,0 MHz)
    • Hamburg Region - Willy Tel (666,0 MHz)
Kabel Analog
  • Chemnitz - 104,65 MHz
  • Dresden - 101,45 MHz
  • Halle - 101,55 MHz
  • Leipzig - 97,30 MHz
  • Köln, Bonn und Aachen - 87,50 MHz
Quelle: [11]

Veranstaltungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In der folgenden Tabelle sind die bekanntesten Festivals, hinter denen die Marke steht zu erkennen. Am Nature One und am Amsterdam Dance Event beteiligen sich die BigCityBeats erst seit einem gewissen Zeitraum, sind mittlerweile jedoch fester Bestandteil der Veranstalter. Zahlreiche Festivals wie das Sea of Love oder das The Island - White Beach wurden im Laufe der Zeit abgesetzt.

Seit Veranstaltung Besucher
1995 Nature One 72.000
1996 ADE 350.000
2007 Syndicate 20.000
2009 Toxicator 12.000
2013 World Club Dome 120.000
2015 World Club Dome Winter Edition 45.000
2016 Unite with Tomorrowland 30.000

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b Interview mit „Beatblogger“
  2. Stadtleben: BigCityBeats goes Street-Parade-Warm-up
  3. da-news: Bericht über das Island-Fesitval
  4. Schneckenhof: Island-Festival
  5. VirtualNights: Island Festival with White Beach
  6. Schüler-Bericht (Memento des Originals vom 19. März 2016 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.movements-mannheim.de über Sven Väths Auftritt mit BigCityBeats
  7. BigCityBeats auf Beatport
  8. Fudder.de:Verlosung Sea of Love 2008
  9. Clubfeeling: Das Club Music Festival kommt nach Freiburg
  10. Echte Leute: BigCityBeats auf Platz eins
  11. a b MySnip: BigCityBeats ab sofort auf BluFM und RadioGroup-Sender
  12. Mediabiz: Kontor Records schließt Label-Deal mit BigCityBeats
  13. Playlist der Live-Übertragung auf RTL2
  14. Iaatm: RTL II - Festival Days: Das Grauen von Frankfurt
  15. Iaatm: Beschwerden nach Hardwell-Konzert gerechtfertigt?
  16. Iaatm: BigCityBeats-Birthday-Bericht
  17. News: BigCityBeats feiert vor über 7 Tausend Besuchern Geburtstag
  18. Reporter24: Falschmeldungen im Netz: Tomorrowland kommt nicht direkt nach Deutschland auf „Reporter-24“
  19. Musikmarkt: "Tomorrowland" kommt 2016 mit BigCityBeats nach Deutschland | UPDATE@1@2Vorlage:Toter Link/www.musikmarkt.de (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiveni Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
  20. BigCityBeats Unite-Info
  21. Timo Büschleb: Hardwell - "I AM Hardwell" Show am Hockenheimring
  22. Chucky: BigCityBeats World Club Dome Korea 2017 auf „Tracklist Club“
  23. BigCityBeats auf Facebook: 20.000 Tickets in 24 Stunden
  24. Tim Tabens: BigCityBeats WORLD CLUB DOME Winter Edition: Rückblick auf „Dance-Charts
  25. Martin Garrix bringt die Schalke-Arena mit DJ-Show zum Beben. In: derwesten.de. 12. November 2017, abgerufen am 12. November 2017.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]