Tom Novy

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Tom Novy bei einem Auftritt 2013
Tom Novy auf der Mayday 2009 in Dortmund
Chartplatzierungen
Erklärung der Daten
Alben[1]
My Definition
  DE 37 21.08.2000 (3 Wo.)
  CH 29 20.08.2000 (5 Wo.)
Singles[1]
Superstar (Novy vs. Eniac)
  DE 27 22.12.1997 (14 Wo.)
  AT 30 15.03.1998 (6 Wo.)
  CH 25 15.02.1998 (4 Wo.)
  UK 32 02.05.1998 (6 Wo.)
Someday Somehow (Novy vs. Eniac)
  DE 96 19.10.1998 (1 Wo.)
I Rock (feat. Virginia)
  DE 48 20.09.1999 (9 Wo.)
  UK 55 02.09.2000 (2 Wo.)
Now or Never (feat. Lima)
  DE 29 03.04.2000 (9 Wo.)
  CH 16 02.04.2000 (17 Wo.)
  UK 64 04.08.2001 (1 Wo.)
Pumpin (Novy vs. Eniac)
  UK 19 15.04.2000 (5 Wo.)
Welcome to the Race (feat. Lima)
  CH 83 30.07.2000 (6 Wo.)
Music Is Wonderful (feat. Lima)
  DE 73 12.03.2001 (3 Wo.)
Take It (Closing Time) (mit Lima)
  DE 39 01.08.2005 (9 Wo.)
  CH 99 28.08.2005 (1 Wo.)
  UK 31 12.08.2006 (5 Wo.)
Your Body (feat. Michael Marshall)
  UK 10 03.12.2005 (18 Wo.)
Unexpected
  DE 63 25.09.2006 (6 Wo.)

Tom Novy (* 10. März 1970 in Kaufbeuren[2] als Thomas Reichold) ist ein deutscher House-DJ und -Produzent.

Leben und Karriere[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bereits als DJ über die Grenzen der Stadt München bekannt, veröffentlichte Tom Novy 1995 seine erste Single mit dem Titel I House You, die gleich bis in die Top 10 der Deutschen Dance Charts stieg. Schon ein Jahr später erreichte er internationalen Ruhm mit der Single Superstar, die in Deutschland auf Platz 15 der Media Control-Charts stieg und in 18 weiteren Ländern eine Top-Position einnahm. Die House-Hymne I Rock 1999 war in den Media Control Charts für mehr als 10 Wochen und den Airplay-Top-100 für über 20 Wochen vertreten. Seine Single Pumpin kam im Juni 2000 auf Position 19 in den UK-Charts.

2000 war Tom Novy der erste deutsche DJ überhaupt, der die Ministry of Sound Annual Compilation mixen durfte. Der Opener seines 2001er Debüt-Albums My Definition (Top 30 – Media-Control) war Welcome to the Race (offizieller Mercedes-Benz Formel-1 Nürburgring-Track) mit Sängerin Lima Ben-Jannet. Seine Single Lovin U aus dem Jahre 2004 sorgte wieder für weltweites Aufsehen, in Südafrika beispielsweise erreichte sie die Top 10.

Die Single Take It war 2005 die meistgespielte Dance-Nummer im deutschen Radio, besonders erfolgreich bei Radio NRW, und erreichte die Top 20. Seine Veröffentlichung Your Body mit Sänger Mike Marshall stieg im Dezember 2005 in die Top 10 der UK-Verkaufscharts und ging in über 20 Ländern in die Top 15.

Bis heute remixte und produzierte Tom Novy zum Beispiel für 10cc, Baby Bash, Backstreet Boys, DJ Thomilla, Erick Morillo, Jimmy Somerville, Joachim Deutschland, Sander Kleinenberg, SNAP!, Stephan Remmler (Trio), Ludacris, Marianne Rosenberg, Mousse T., Moonbootica, Rosenstolz, Justin Timberlake und Sonique.

Tom Novy moderierte verschiedene TV-Shows, darunter auf MTV Germany die Dance Floor Charts, Streetlife, Battle of DJ's und Nightlife. Weitere Moderationen waren MTV-Battle of DJ's (2003) und die Mac Chart-Show (2004) auf ProSieben.

Seit Mai 2010 ist Novy regelmäßig in der Webshow der Zeitschrift Raveline names Raveline-TV, zusammen mit Chefredakteur Sven Schäfer zu sehen.

Schon als unbekannter Nachwuchs-DJ legte er im Radio auf: Als Gast-DJ von Heinz Felber in der legendären Clubnight. Darüber hinaus mixte er eine wöchentliche Radio Show auf FFN und bereits seit 1998 für Radio Energy München und ab März 2006 für Radio Energy Deutschland. Seit Januar 2009 ist er im neuen Radio egoFM in Bayern zu hören.

Von September 2008 bis September 2009 stand Tom Novy den Betreibern des „Match Club“ in München beratend zur Seite.

Singles in den Charts[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 1999: I Rock (mit Adrian Misiewicz und Virginia)
  • 2000: Now Or Never (mit Adrian Misiewicz und Lima)
  • 2000: Welcome To The Race (mit Lima)
  • 2003: Without Your Love (mit Adrian Misiewicz und Lima)
  • 2004: Your Body (mit Adrian Misiewicz und Michael Marshal)
  • 2005: Take It (Closing Time) (mit Adrian Misiewicz und Lima)
  • 2006: Unexpected
  • 2007: The Power (mit TV Rock und SNAP!)

Quellen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b Chartquellen: DE AT CH UK1 UK2 UK3 UK4 UK5
  2. Interview mit "Allgäu Live In", 12. Mai 2012

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Tom Novy – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien