Birmenstorf

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Birmenstorf
Wappen von Birmenstorf
Staat: Schweiz
Kanton: Aargau AG
Bezirk: Badenw
BFS-Nr.: 4024i1f3f4
Postleitzahl: 5413
UN/LOCODE: CH BMO
Koordinaten: 661057 / 257077Koordinaten: 47° 27′ 42″ N, 8° 14′ 54″ O; CH1903: 661057 / 257077
Höhe: 386 m ü. M.
Fläche: 7,80 km²
Einwohner: 2918 (31. Dezember 2015)[1]
Einwohnerdichte: 374 Einw. pro km²
Ausländeranteil:
(Einwohner ohne Bürgerrecht)
20,5 % (31. Dezember 2015)[2]
Website: www.birmenstorf.ch
Blick auf die kath. Kirche und das Schulhaus Widegass

Blick auf die kath. Kirche und das Schulhaus Widegass

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Birmenstorf (in einheimischer Mundart: Birmischtoorf, [ˈb̥ɪ̞rmiʒ̊ˌtoːɾf])[3][4] ist eine Einwohnergemeinde im Bezirk Baden im Schweizer Kanton Aargau. Sie liegt an der Reuss, rund vier Kilometer westsüdwestlich von Baden. Sie ist nicht zu verwechseln mit dem homophonen Birmensdorf im Kanton Zürich.

Geographie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Gemeinde liegt auf einer Schotterebene auf der rechten Seite der Reuss, wenige Kilometer vor der Mündung in die Aare. Die Reuss hat durch jahrtausendelange Erosion eine enge, bis zu 30 Meter tiefe Schlucht geschaffen. Der Stettberg, der Bollrain und der Stutz ragen in die Ebene hinein. Dabei handelt es sich um kleinere Ausläufer des Gebenstorfer Horns, der zum Tafeljura gehört. Der Dorfkern befindet sich an der Engstelle zwischen dem Stutz und der Reuss.[5]

Das Gemeindegebiet ist 780 Hektaren gross, davon sind 282 Hektaren bewaldet, 10 Hektaren sind mit Reben bepflanzt und 119 Hektaren überbaut. Der höchste Punkt befindet sich auf dem Stutz auf 573 Metern, der tiefste auf 340 Metern an der Reuss. Zu Birmenstorf gehören die Weiler Müslen, Muntwil, Oberhard, sowie die Höfe im Ödhus und im Hardwinkel und die Lindmühle.

Nachbargemeinden sind Gebenstorf im Norden, Baden im Osten, Fislisbach und die Badener Exklave Rütihof im Südosten, Mellingen und Wohlenschwil im Süden, Birrhard im Südwesten sowie Mülligen und Windisch im Westen.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Spuren einer Besiedlung lassen sich bis in die Jungsteinzeit zurückverfolgen. Während der Römerzeit befanden sich hier in unmittelbarer Nähe des Legionslagers Vindonissa zwei Gutshöfe. Jener im Boll war im 1. und 2. Jahrhundert bewohnt (hauptsächlich Funde von Ziegelstempeln der 11. und 21. Legion), der andere im Huggenbüel vom 2. bis 4. Jahrhundert (meist Scherben von importierter Terra Sigillata aus Ostgallien).[6]

Den Grundstein für das heutige Dorf legten alamannische Siedler im 6. Jahrhundert. Das Dorf ist seit dem 12. Jahrhundert urkundlich belegt (1146 Birbovermesdorf; um 1150 Pirpoumesdorf; 12./13. Jh. Birmomestorf). Der Ortsname geht zurück auf eine althochdeutsche Zusammensetzung *piripoumes-thorf und bedeutet ‚Dorf beim Birnbaum‘. [3][4] Landesherren waren im 11./12. Jh. die Grafen von Lenzburg, nach deren Aussterben um 1172 die Kyburger und schliesslich die Herren von Liebegg. Am 26. Dezember 1351, vor der Schlacht bei Dättwil, wurde das Dorf von den Zürchern geplündert. 1363 gelangte Birmenstorf in den Besitz von Königin Agnes von Ungarn, welche die Neuerwerbung sogleich an das Kloster Königsfelden in Windisch vergab.

1415 eroberten die Eidgenossen den Aargau und Birmenstorf war nun Hauptort eines Amts in der Grafschaft Baden, einer gemeinen Herrschaft. Die Einführung der Reformation im Jahr 1528 hatte grosse Auswirkungen auf das Dorf. Ein Drittel der Bevölkerung hatte sich dem neuen Glauben zugewandt, was das Dorfleben bis weit ins 20. Jahrhundert hinein prägte. Die reformierte Stadt Bern übernahm die Grundherrschaft vom aufgelösten Kloster Königsfelden und damit auch das Patronatsrecht für die Kirche St. Leodegar, was oft zu Spannungen mit der katholischen Bevölkerungsmehrheit führte. Beide Konfessionen nutzten die Dorfkirche paritätisch.

1743 zerstörte eine Feuersbrunst 15 Häuser. 1757, nur wenige Jahre nach dem Wiederaufbau, brannten diese erneut ab. Im März 1798 marschierten die Franzosen in die Schweiz ein und riefen die Helvetische Republik aus. Birmenstorf wurde eine Gemeinde im kurzlebigen Kanton Baden, seit 1803 gehört sie zum Kanton Aargau. Einen weiteren Grossbrand, allerdings an einer anderen Stelle, gab es im Jahr 1843.

Im 18. Jahrhundert verzeichnete Birmenstorf einen markanten Bevölkerungszuwachs. Da neue Erwerbsmöglichkeiten fehlten, verarmten die Dorfbewohner. Viele wanderten nach Übersee aus und gleichzeitig wurde der Zuzug erschwert. Dadurch stagnierte die Bevölkerungszahl während des gesamten 19. Jahrhunderts bei rund 900. Erst als die Maschinenindustrie an der Schwelle zum 20. Jahrhundert in der Region Baden Fuss fasste, begann sie wieder leicht zu steigen.

Im Jahr 1881 kam auf private Initiative hin eine der ersten Telefonfernleitungen der Schweiz nach Birmenstorf zustande. Im Jahr 1895 war die Ziegelei der erste Birmenstorfer Betrieb, der über eine Freileitung von der Spinnerei in Turgi mit Elektrizität versorgt wurde. 1911 wurde die gemeindeeigene Elektrizitäts- und Wasserversorgung gebaut.

Während des Zweiten Weltkrieges waren in Birmenstorf wiederholt Truppen einquartiert. Da die Gemeinde im rückwärtigen Raum der Limmatstellung lag, wurden mehrere Verteidigungsbauten ausserhalb des Siedlungsgebiets errichtet. Zweimal hatte die Gemeinde Militärinternierte aufzunehmen. Von März bis Juli 1942 war eine polnische Telegrafenkompanie mit 86 Soldaten und drei Offizieren im Schulhausestrich untergebracht. Für die rund 50 italienischen Internierten, die vom Dezember 1944 bis Juli 1945 in Birmenstorf waren, wurden Baracken auf dem Vorplatz der ehemaligen Tapetenfabrik gebaut. In der Nacht vom 14. auf den 15. April 1943 stürzte bei der Strasse nach Fislisbach ein britischer Bomber vom Typ Vickers-Wellington Mk X ab, der an einem Bombardement von Stuttgart beteiligt war. Die fünfköpfige Besatzung konnte sich rechtzeitig mit dem Fallschirm retten und wurde interniert. Zur Erinnerung an das Ereignis wurde 1993 bei der Absturzstelle ein Gedenkstein aufgestellt.[7]

Nach dem Zweiten Weltkrieg verbesserte sich die wirtschaftliche Situation der Gemeinde, so dass die ersten Wohnbauten ausserhalb der traditionellen Siedlungsstruktur entstanden. Die erste kommunale Bauordnung stammt aus dem Jahr 1962, der erste Zonenplan wurde 1967 erlassen. Im selben Jahr wurde auch die Güterregulierung für den landwirtschaftlichen Perimeter und die Bauzone beschlossen, nachdem 1966 bereits eine Teilregulierung für den Perimeter der Nationalstrasse N1 durchgeführt wurde.

Nach der Eröffnung der Autobahn im Jahr 1970 setzte eine rege Bautätigkeit ein, die Einwohnerzahl stieg um mehr als zwei Drittel. Innert weniger Jahre hatte die Gemeinde zahlreiche grössere Infrastrukturprojekte zu bewältigen, darunter mehrere Neubauten (Mehrzweckgebäude mit Kindergarten 1972, Kläranlage 1973, Gemeindehaus 1981, Mehrzweckhalle 1988, Schulhaus 1994).

Die Gegensätze zwischen dem katholischen und dem reformierten Bevölkerungsteil blieben bis weit ins 20. Jahrhundert hinein sichtbar. Das Verhältnis von zwei Dritteln Katholiken gegenüber einem Drittel Reformierten war bis in die 1970er-Jahre konstant. Seither steigen vor allem die Anteile anderer Glaubensrichtungen und der Anteil der Konfessionslosen. Obwohl die Angehörigen beider Konfessionen Seite an Seite lebten und bis 1936 die gleiche Kirche nutzten, kam es immer wieder zu Spannungen und zum Teil auch gezielten Provokationen.[8] Die konfessionelle Spaltung berührte auch das Vereinswesen: Der im Jahr 1900 gegründete erste Birmenstorfer Turnverein war im Milieu des liberalen Freisinns verankert. Als Antwort darauf richtete der katholische Dorfpfarrer 1919 eine Turnsektion des katholischen Jünglingsvereines ein.[9] Im Gemeinderat und den meisten anderen Gremien galt das ungeschriebene Gesetz, dass die erste Stelle mit einem Katholiken und die zweite Stelle mit einem Reformierten zu besetzen war. Die Katholiken bildeten in den Kollegien stets die Mehrheit. Erst im letzten Viertel des 20. Jahrhunderts löste sich dieses starre Gefüge auf.

Seit der Jahrtausendwende besteht eine verstärkte Tendenz zu nachbarschaftlicher Zusammenarbeit. Im Jahr 2003 erfolgte der Beitritt zum Gemeindeverband "Kleinregionale Schiessanlage Mühlescheer", womit gleichzeitig der Schiessstand bei der Alten Trotte stillgelegt wurde. 2004 kam es zu einer Fusion über die Bezirksgrenzen hinweg, als die Birmenstorfer mit der Mülliger Feuerwehr zusammengelegt wurde. Im Jahr 2011 schloss sich Birmenstorf mit mehreren Gemeinden zum Forstbetrieb Birretholz zusammen, der auch den Staatswald in Mellingen und im Birretholz pflegt.

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Reformierte Kirche

Katholiken und Protestanten nutzten paritätisch die Kirche St. Leodegar, bis sie dann 1937 teilweise abgebrochen wurde. Lediglich der Chor blieb erhalten, der zur heutigen Friedhofskapelle umgebaut wurde. Sie wird auch Freskenkapelle genannt, da bei den Abbrucharbeiten im Chorraum ein hochgotischer Freskenzyklus aus dem Jahr 1440 zum Vorschein kam. 1935 entstand neben der alten Kirche die neue katholische Kirche, ein Jahr später folgte auf einem Rebberg am westlichen Dorfrand die neue reformierte Kirche[10].

Die Katholiken bilden eine eigenständige Kirchgemeinde im Seelsorgeverband mit der Kirchgemeinde Gebenstorf-Turgi, die Reformierten (die bis 1976 eine eigene Kirchgemeinde bildeten) sind nun Teil der reformierten Kirchgemeinde Birmenstorf-Gebenstorf-Turgi.

Wappen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Blasonierung des Gemeindewappens lautet: «In Grün gelbe Korngarbe.» Das Korngarbenmotiv ist vom Wappen des Untervogtes Daniel Zehnder abgeleitet, der es ab 1715 auf einem Siegel verwendete, allerdings beseitet von zwei fünfstrahligen Sternen. Sein Nachfolger Johannes Zehnder liess 1756 die Sterne weg und fügte stattdessen einen Dreiberg hinzu. Bis 1939 war die Schildfarbe nicht grün, sondern rot. Der Gemeinderat bestätigt 1953 die heute verwendete Darstellungsweise.[11]

Bevölkerung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bevölkerungsentwicklung:[12]

Jahr 1620 1850 1900 1930 1950 1960 1970 1980 1990 2000 2010
Einwohner ca. 250 992 919 1069 1197 1330 1390 1446 1953 2313 2586

Am 31. Dezember 2015 lebten 2918 Menschen in Birmenstorf, der Ausländeranteil betrug 20,5 %. Bei der Volkszählung 2000 waren 47,9 % römisch-katholisch und 33,1 % reformiert; 5,7 % gehörten anderen Glaubensrichtungen an.[13] 90,3 % bezeichneten Deutsch als ihre Hauptsprache, 2,0 % Portugiesisch, 1,6 % Albanisch, je 0,9 % Italienisch und Englisch, 0,7 % Serbokroatisch.[14]

Politik und Recht[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Versammlung der Stimmberechtigten, die Gemeindeversammlung, übt die Legislativgewalt aus. Ausführende Behörde ist der fünfköpfige Gemeinderat. Seine Amtsdauer beträgt vier Jahre und er wird im Majorzverfahren (Mehrheitswahlverfahren) vom Volk gewählt. Er führt und repräsentiert die Gemeinde. Dazu vollzieht er die Beschlüsse der Gemeindeversammlung und die Aufgaben, die ihm von Kanton und Bund zugeteilt wurden.

Für Rechtsstreitigkeiten ist das Bezirksgericht Baden zuständig. Birmenstorf gehört zum Friedensrichterkreis Mellingen.

Wirtschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Blick auf den Rebberg

In Birmenstorf gibt es gemäss Betriebszählung 2008 rund 830 Arbeitsplätze, davon 15 % in der Landwirtschaft, 39 % in der Industrie und 46 % im Dienstleistungssektor.[15] Neben einigen Industriebetrieben gibt es zahlreiche kleine und mittelgrosse Gewerbe- und Dienstleistungsbetriebe. Vor allem das Baugewerbe ist gut vertreten. Seit dem 20. Jahrhundert wird in mehreren Gruben grossflächig Kies abgebaut. Heute gibt es noch ein Dutzend Landwirtschaftsbetriebe in Birmenstorf. Der Gemüsebau spielt seit der Zwischenkriegszeit eine bedeutende Rolle, so dass heute von fünf Betrieben auf rund 100 Hektaren Gemüse angebaut wird, das vor allem über den Grosshandel abgesetzt wird. Seit mehr als 600 Jahren wird Weinbau betrieben. Die zehn Hektaren Rebland werden heute zu einem grossen Teil von Hobbywinzern, die in der örtlichen Weinbaugenossenschaft zusammengeschlossen sind, nach den Regeln des biologischen Landbaus betreut.[16] Die Hauptsorten sind Pinot Noir (2015: 7,9 ha) und Riesling-Sylvaner (2015: 1,6 ha).[17] Viele Erwerbstätige sind Wegpendler und arbeiten hauptsächlich in den Agglomerationen von Baden und Brugg.

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Birmenstorf liegt an der Hauptstrasse, die vom Autobahnanschluss Baden-West bei Dättwil nach Brugg führt. Das Dorf wird durch zwei Buslinien erschlossen. Eine Linie der RVBW führt zum Bahnhof Baden und weiter zum Wettinger Tägerhard. Eine Postautolinie führt vom Bahnhof Brugg über Birmenstorf zum Bahnhof Mellingen-Heitersberg (Anschluss an die Linie S3 der S-Bahn Zürich).

Bildung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Gemeinde verfügt über vier Kindergartenklassen und zwei Schulhäuser, in denen je fünf Klassen der Unter- und Mittelstufe unterrichtet werden. Die Realschule, die Sekundarschule und die Bezirksschule können in Baden besucht werden. Die nächstgelegenen Kantonsschulen (Gymnasien) befinden sich in Baden und Wettingen.

Persönlichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Max Rudolf: Geschichte der Gemeinde Birmenstorf. 2. Auflage. Sauerländer, Aarau 1991, OCLC 785528805.
  • Peter Hoegger: Kunstdenkmäler der Schweiz. Band 87: Die Kunstdenkmäler des Kantons Aargau. Band VII: Der Bezirk Baden II. Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte GSK Bern, 1995, ISBN 3-909164-44-7, S. 12–26.
  • Patrick Zehnder: Die drei Kirchen von Birmenstorf. Schweizerische Kunstführer der Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte, Serie 81, Nr. 805, Bern 2007, ISBN 978-3-85782-805-8.
  • Patrick Zehnder, Stefan Michel, Patrick Schoeck-Ritschard, Corinne Rufli, Christine Seiler: Birmenstorf im 20. Jahrhundert: "Ganz nöch a der Rüüss, a me sonnige Rai...". Hier und Jetzt, Verlag für Kultur und Geschichte, Baden 2015.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Birmenstorf – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Bevölkerungsbewegungen und -bestand nach Gemeinde und Nationalität, zweites Halbjahr 2015. Departement Finanzen und Ressourcen, Statistik Aargau, 24. März 2016, abgerufen am 24. März 2016 (XLSX; 169 kB).
  2. Bevölkerungsbewegungen und -bestand nach Gemeinde und Nationalität, zweites Halbjahr 2015. Departement Finanzen und Ressourcen, Statistik Aargau, 24. März 2016, abgerufen am 24. März 2016 (XLSX; 169 kB).
  3. a b Beat Zehnder: Die Gemeindenamen des Kantons Aargau. Historische Quellen und sprachwissenschaftliche Deutungen. In: Historische Gesellschaft des Kantons Aargau (Hrsg.): Argovia. Jahresschrift der Historischen Gesellschaft des Kantons Aargau. Band 100/II. Verlag Sauerländer, Aarau 1991, ISBN 3-7941-3122-3, S. 88 ff. Angegebene Lautschrift: bí͈rmištọ̄́rf.
  4. a b Gabrielle Schmid: Birmenstorf AG (Baden) In: Dictionnaire toponymique des communes suisses – Lexikon der schweizerischen Gemeindenamen – Dizionario toponomastico dei comuni svizzeri (DTS|LSG). Centre de dialectologie, Université de Neuchâtel, Verlag Huber, Frauenfeld/Stuttgart/Wien 2005, ISBN 3-7193-1308-5 und Éditions Payot, Lausanne 2005, ISBN 2-601-03336-3, S. 159. Angegebene Lautschrift: [ˈbɪrmiˌʃtoːrf].
  5. Landeskarte der Schweiz, Blatt 1070, Swisstopo
  6. Martin Hartmann, Hans Weber: Die Römer im Aargau. Verlag Sauerländer, Aarau 1985, ISBN 3-7941-2539-8, S. 165.
  7. Max Rudolf: Erinnerungen an die Zeit des Zweiten Weltkriegs 1939-1945. In: Berichte zur Heimatkunde. Band 2. Birmenstorf 1993, S. 7–54.
  8. Patrick Zehnder: Jauchefass gegen Weihrauchfass. Physische und symbolische Raumeinnahme im paritätischen Birmenstorf (AG) 1900-1950. In: Schweizerische Zeitschrift für Religions- und Kulturgeschichte. Nr. 109, 2015, S. 329–344.
  9. Patrick Zehnder: An der konfessionellen Nahtstelle: eine Mikroanalyse der konfessionellen Turnvereine in Birmenstorf. In: Schweizerische Zeitschrift für Religions- und Kulturgeschichte. Nr. 99, 2005, S. 335–347.
  10. Patrick Zehnder: Die drei Kirchen von Birmenstorf. (Schweizerische Kunstführer, Nr. 805, Serie 81). Hrsg. Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte GSK. Bern 2007, ISBN 978-3-85782-805-8.
  11. Joseph Galliker, Marcel Giger: Gemeindewappen des Kantons Aargau. Lehrmittelverlag des Kantons Aargau, Buchs 2004, ISBN 3-906738-07-8, S. 120.
  12. Bevölkerungsentwicklung in den Gemeinden des Kantons Aargau seit 1850. In: Eidg. Volkszählung 2000. Statistisches Amt des Kantons Aargau, 2001, abgerufen am 3. April 2012.
  13. Eidg. Volkszählung 2000: Wirtschaftliche Wohnbevölkerung nach Religionszugehörigkeit sowie nach Bezirken und Gemeinden. Statistisches Amt des Kantons Aargau, abgerufen am 23. August 2012.
  14. Eidg. Volkszählung 2000: Wirtschaftliche Wohnbevölkerung nach Hauptsprache sowie nach Bezirken und Gemeinden. Statistisches Amt des Kantons Aargau, abgerufen am 23. August 2012.
  15. Betriebszählung 2008. Statistisches Amt des Kantons Aargau, abgerufen am 23. August 2012.
  16. Weinbaugenossenschaft Birmenstorf
  17. Kanton Aargau. Weinlesekontrolle 2015. Abgerufen am 24. April 2016.
  18. David Zehnder auf sikart.ch