Spreitenbach

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Spreitenbach
Wappen von Spreitenbach
Staat: Schweiz
Kanton: Aargau (AG)
Bezirk: Badenw
BFS-Nr.: 4040i1f3f4
Postleitzahl: 8957
UN/LOCODE: CH SPB
Koordinaten: 669989 / 252336Koordinaten: 47° 25′ 5″ N, 8° 21′ 58″ O; CH1903: 669989 / 252336
Höhe: 417 m ü. M.
Fläche: 8,60 km²
Einwohner: i11'795 (31. Dezember 2017)[1]
Einwohnerdichte: 1372 Einw. pro km²
Ausländeranteil:
(Einwohner ohne
Bürgerrecht)
50,3 % (31. Dezember 2017)[2]
Website: www.spreitenbach.ch
Ansicht vom Käferberg

Ansicht vom Käferberg

Karte
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Spreitenbach (schweizerdeutsch: ˈʃpræːitəˌbɑχ)[3] ist eine Einwohnergemeinde im Bezirk Baden im Schweizer Kanton Aargau. Sie liegt südöstlich des Bezirkshauptorts im Limmattal, unmittelbar an der Grenze zum Kanton Zürich.

Geographie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Dorf liegt in der Mitte zwischen Baden und Zürich auf der Südseite der Limmat. Das Siedlungsgebiet erstreckt sich über die flache weite Ebene zwischen dem Fuss des Heitersbergs und dem Flussufer. Der alte Dorfkern von Spreitenbach, durch den der Dorfbach fliesst, liegt am südlichen Rand der Siedlung und hat seinen ursprünglichen Charakter zu einem nennenswerten Teil bewahrt. Nördlich davon liegt das moderne Spreitenbach mit weitläufigen Wohnquartieren, Hochhäusern, Gewerbezonen, Sportanlagen und Einkaufszentren. Ganz im Norden befindet sich, durch die Autobahn und die Eisenbahnlinie von der übrigen Siedlung getrennt, in einer Flussschlaufe der Limmat die ausgedehnte Industriezone Neuhard. Am Fluss entstand 1867 das Wasserkraftwerk Kessel-Spreitenbach für den Betrieb einer Spinnereifabrik. Seit dem Bau des Kraftwerks Wettingen liegt die Limmat bei Spreitenbach in dessen Staugebiet. Das Flussufer bei Spreitenbach gehört teilweise zum Areal der geschützten Auenlandschaft an der Limmat.[4]

Der Dorfbach nimmt im alten Dorfzentrum mehrere Bäche auf, die im steilen Waldgebiet am Nordabhang des Heitersbergs entspringen; darunter sind der Wilebach, der Ägelseebach und der Tobelächerbach. Am Wilebach liegt der Chlosterweiher oder Franzosenweiher im Waldgebiet in unmittelbarer Nähe der Gemeindegrenze zu Dietikon. Das Biotop Altes Bad setzt sich zusammen aus einem Teich und einem Feuchtgebiet mit grossem Pflanzenreichtum. Die Gemeinde hat dieses Gebiet mit dem angrenzenden Waldstück als Naturschutzzone ausgeschieden. Zum Namen kam der Weiher, weil die napoleonischen Truppen dort lagerten, bevor sie beim Kloster Fahr die Limmat überquerten.

Rund zwei Kilometer westlich des Dorfes liegt auf dem Hochplateau des Heitersbergs in einer grossen Rodungslichtung der gleichnamige Weiler, wo sich auch die Passhöhe des Heitersbergs befindet. Nicht weit davon entfernt befindet sich im Waldgebiet Berg die höchste Stelle des Gemeindegebiets (672 m ü. M.). Die tiefste Stelle liegt auf 385 Metern an der Limmat. Die Fläche des Gemeindegebiets beträgt 860 Hektaren, davon sind 309 Hektaren bewaldet und 327 Hektaren überbaut.

Im östlichen Teil der Ebene liegt der Rangierbahnhof Limmattal.[5][6] Nahe an der Limmat betreibt das AEW das Unterwerk Hardrütenen.

Nachbargemeinden sind Würenlos im Norden, Oetwil an der Limmat im Nordosten, Dietikon im Osten, Bergdietikon und Bellikon im Süden, Remetschwil im Westen sowie Killwangen im Nordwesten.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die erste urkundliche Erwähnung von Spreitinbach erfolgte im Jahr 1124. Der Ortsname stammt vom althochdeutschen (ze demo) spreiten bahhe und bedeutet «beim sich ausbreitenden Bach».[3] Neben zahlreichen Klöstern waren vor allem die Ritter von Schönenwerd (bei Dietikon) bedeutende Grundbesitzer. Diese mussten zwischen 1274 und 1287 alle ihre Güter an das Kloster Wettingen verkaufen, das damit zum bedeutendsten Grundherrn des Dorfes aufstieg. Landesherren und Inhaber der hohen Gerichtsbarkeit waren die Habsburger.

1415 eroberten die Eidgenossen den Aargau und Spreitenbach war nun Teil des Amtes Dietikon in der Grafschaft Baden, einer Gemeinen Herrschaft. 1541 erwarb das Kloster Wettingen die niedere Gerichtsbarkeit von der Familie Effinger. 1670 und 1785 zerstörten Dorfbrände zahlreiche Häuser. Im März 1798 marschierten die Franzosen in die Schweiz ein und riefen die Helvetische Republik aus. Spreitenbach wurde eine Gemeinde im kurzlebigen Kanton Baden, seit 1803 gehört sie zum Kanton Aargau.

Spreitenbach, historisches Luftbild von 1923, aufgenommen aus 300 Metern Höhe von Walter Mittelholzer
Ansicht von Norden

Am 9. August 1847 nahm die erste Eisenbahnlinie der Schweiz, die Schweizerische Nordbahn zwischen Zürich und Baden, ihren Betrieb auf. Die Spreitenbacher setzten sich für eine Linienführung weit abseits des Dorfes ein. Aus diesem Grund liegt der nächste Bahnhof noch heute im benachbarten Killwangen, obwohl diese Gemeinde rund sieben Mal weniger Einwohner hat. Die Industrialisierung begann 1862 mit der Eröffnung einer Baumwollspinnerei.

Spreitenbach war bis Mitte der 1950er Jahre ein Bauerndorf mit einigen kleinen Gewerbebetrieben und einem Segelflugplatz. Doch dann setzte ein Bauboom ein, der seinesgleichen sucht. Da im Kanton Zürich damals ein Konkubinatsverbot bestand, stieg die Nachfrage nach Wohnraum im Kanton Aargau und insbesondere in Spreitenbach markant an. Die allgemeine Wohnungsnot aufgrund des starken Bevölkerungswachstums verstärkte diese Entwicklung zusätzlich. Auf dem Reissbrett wurde «Neu-Spreitenbach» entworfen und danach teilweise in die Realität umgesetzt. Geplant war eine Satellitenstadt. Es entstanden Hochhaussiedlungen sowie ausgedehnte Gewerbe- und Industriezonen. Mitte der 1960er Jahre gingen die Planer von einer Bevölkerung von 35'000 Einwohnern und 20'000 Arbeitsplätzen im Endausbau aus. Aufgrund der Ölkrise und der anschliessenden Wirtschaftsflaute in den 1970er Jahren wurden die Visionen nur zum Teil umgesetzt. 1981 trat ein neuer Bauzonenplan in Kraft, der eine weniger dichte Besiedlung sowie die Abkehr vom Hochhausbau zur Folge hatte.

1970 wurde das erste Einkaufszentrum der Schweiz im Stile einer amerikanischen Shopping Mall eröffnet, das «Shopping Center Spreitenbach». Daneben entstanden erste Hochhäuser. 1974 folgte ein zweites, noch grösseres Einkaufszentrum, das «Tivoli». Die beiden Einkaufszentren sind seit 2001 verschmolzen und treten seit 2010 als Shoppi Tivoli auf.

Spreitenbach galt lange als Musterbeispiel für die zunehmende Zersiedelung des Schweizer Mittellands im 20. Jahrhundert. Seit 1960 hat sich die Bevölkerungszahl der Gemeinde mehr als verfünffacht. Keine andere Gemeinde des Kantons Aargau hatte ein derart grosses Wachstum zu verzeichnen.

2008 erhielt die Gemeinde Spreitenbach das Label «energiestadt» verliehen.

Alte Kirche, 1184 erstmals erwähnt

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Folgende Kirchengebäude werden noch für Gottesdienste benutzt oder stehen unter Heimat-, beziehungsweise Kulturgüterschutz :

Als Besonderheit trägt die alte paritätische, nun reformierte Kirche weiterhin auf dem Kirchturm ein Kreuz, während die neue römisch-katholische Kirche auf dem Kirchturm einen Hahn trägt.

Der Skulpturenpark von Bruno Weber befindet sich auf Spreiterbacher Gemeindegebiet. Der Haupteingang liegt aber auf der Grenze zu Dietikon. Deshalb ist in der Regel die Beschreibung über die Zufahrt und Zugang unter Dietikon und nicht unter Spreitenbach zufinden.

Bilder[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wappen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Blasonierung des Gemeindewappens lautet: «Geviert von Blau mit gekröntem gelbem Leopardenkopf und von Rot mit sechsstrahligem weissem Stern.» Auf dem Wappen des Gemeindesiegels von 1872 waren eine Linde und eine Tanne abgebildet. Das heute verwendete Wappen geht auf eine Empfehlung des Ortschronisten zurück und wurde nach 1930 eingeführt. Es ist auf der Karte des Kantons Zürich aus dem Jahr 1667 abgebildet. Der Leopardenkopf weist auf die Herren von Schönenwerd hin, der Stern auf das Kloster Wettingen, den früheren Gerichtsherrn.[8]

Bevölkerung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bevölkerungsentwicklung:[9]

Jahr 1487 1780 1850 1900 1930 1950 1960 1970 1980 1990 2000 2010
Einwohner ca. 90 383 669 913 1064 1173 1964 5978 7198 8315 9127 10'927

Am 31. Dezember 2017 lebten 11'795 Menschen in Spreitenbach, der Ausländeranteil betrug 50,3 % und ist damit der mit Abstand höchste im Kanton Aargau (mehr als das Zweieinhalbfache des kantonalen Durchschnitts). Bei der Volkszählung 2000 waren 40,0 % römisch-katholisch, 20,4 % reformiert, 7,9 % christlich-orthodox und 14,7 % moslemisch; 1,3 % gehörten anderen Glaubensrichtungen an.[10] 72,1 % bezeichneten Deutsch als ihre Hauptsprache, 7,0 % Italienisch, 6,1 % Serbokroatisch, 4,8 % Albanisch, 2,3 % Türkisch, 1,2 % Spanisch, je 1,1 % Französisch und Portugiesisch.[11]

Politik und Recht[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Versammlung der Stimmberechtigten, die Gemeindeversammlung, übt die Legislativgewalt aus (von 1974 bis 1986 besass Spreitenbach einen Einwohnerrat anstelle der Gemeindeversammlung). Ausführende Behörde ist der fünfköpfige Gemeinderat. Seine Amtsdauer beträgt vier Jahre und er wird im Majorzverfahren (Mehrheitswahlverfahren) vom Volk gewählt. Er führt und repräsentiert die Gemeinde. Dazu vollzieht er die Beschlüsse der Gemeindeversammlung und die Aufgaben, die ihm von Kanton und Bund zugeteilt wurden. Für Rechtsstreitigkeiten ist das Bezirksgericht Baden zuständig. Spreitenbach gehört zum Friedensrichterkreis Wettingen.

Bei den Schweizer Parlamentswahlen 2015 betrugen die Wähleranteile in Spreitenbach: SVP 41.2 %, SP 16.7 %, FDP 14.6 %, CVP 10.5 %, BDP 5.1 %, glp 4.2 %, EVP 2.8 %, Grüne 2.6 %.[12]

Städtepartnerschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seit 1988 besteht eine Partnerschaft zwischen Spreitenbach und der italienischen Stadt Bra in der Provinz Cuneo.

Wirtschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Shoppi in Spreitenbach
Das benachbarte Gebäude der IKEA

Spreitenbach ist aufgrund seiner hervorragenden verkehrstechnischen Lage im Westen der Agglomeration Zürich ein bedeutender Wirtschaftsstandort. Gemäss Betriebszählung 2008 bieten über 500 Unternehmen mehr als 7'700 Arbeitsplätze an. Davon sind 1 % in der Landwirtschaft, 16 % in der Industrie und 83 % im Dienstleistungssektor.[13] Das grosse Einkaufszentrum Shoppi Tivoli sowie das Möbelhaus IKEA, dessen 1973 eröffnete Filiale die erste ausserhalb Skandinaviens war, bilden das Rückgrat der Dienstleistungsbranche.

Zahlreiche namhafte Firmen haben sich hier niedergelassen. Die bekanntesten sind Zweifel (Kartoffelchips), Bridgestone (Autoreifen), Johnson & Johnson (Pharmazeutika und Kosmetika), Nestlé (Nahrungsmittel), Miele (Haushaltsgeräte), Chiquita (Bananenproduzent) sowie die zur Migros gehörenden Magazine zum Globus (Detailhandel), Limmatdruck (Medien und Verpackungen) und ITRIS (Medizintechnik- und IT-Dienstleistung).

2012 wurde die Umwelt Arena eröffnet, ein Ausstellungs- und Veranstaltungsgebäude für Umwelttechnologie.

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Gemeinde liegt an der vielbefahrenen Hauptstrasse 3 (ZürichBaden). Der Anschluss Dietikon der Autobahn A1 liegt zwei Kilometer östlich des Dorfes. 2008 erhielt Spreitenbach einen eigenen Halbanschluss (nur von und in Fahrtrichtung Bern).

Durch Spreitenbach führt die Eisenbahnstrecke durch das Limmattal, die sich bei Killwangen in die Linien nach Baden und Basel bzw. nach Aarau und Bern (mit dem Heitersbergtunnel) verzweigt. Bei Spreitenbach und im Nachbarort Dietikon entstand um 1978 (Inbetriebnahme letzter Ausbaustufe) der grösste Rangierbahnhof des Landes, der Rangierbahnhof Limmattal.

Spreitenbach wird durch zahlreiche Buslinien erschlossen. Die Linien 2 und 4 der RVBW verkehren über Killwangen, Neuenhof nach Baden (Linie 4 via Wettingen). Die Linie 10 erschliesst vom Bahnhof Killwangen-Spreitenbach das Industriegebiet Härdli. Eine Linie von Limmatbus (Tochtergesellschaft von BDWM Transport) verkehrt von Killwangen über Spreitenbach und Dietikon nach Zürich-Altstetten. Anschluss an die S-Bahn Zürich besteht am Bahnhof Killwangen-Spreitenbach und am Bahnhof Dietikon (Linien S3, S12 und S17). Mittelfristig wird Spreitenbach zusätzlich durch die neue Limmattalbahn erreichbar sein.

Bildung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In Spreitenbach gibt es neun Kindergärten und acht Schulhäuser, in denen sämtliche Stufen der obligatorischen Volksschule unterrichtet werden (Primarschule, Realschule, Sekundarschule, Bezirksschule). Die nächstgelegenen Kantonsschulen (Gymnasien) befinden sich in Wettingen und Baden.

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Peter Hoegger: Kunstdenkmäler der Schweiz. Band 87: Die Kunstdenkmäler des Kantons Aargau. Band VII: Der Bezirk Baden II. Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte GSK Bern, 1995, ISBN 3-909164-44-7, S. 111–131.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Spreitenbach – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Bevölkerungsentwicklung zweites Halbjahr 2017. Departement Finanzen und Ressourcen, Statistik Aargau, März 2018, abgerufen am 8. März 2018 (PDF, 1,7 MB).
  2. Bevölkerungsentwicklung zweites Halbjahr 2017. Departement Finanzen und Ressourcen, Statistik Aargau, März 2018, abgerufen am 8. März 2018 (PDF, 1,7 MB).
  3. a b Beat Zehnder: Die Gemeindenamen des Kantons Aargau. In: Historische Gesellschaft des Kantons Aargau (Hrsg.): Argovia. Band 100. Verlag Sauerländer, Aarau 1991, ISBN 3-7941-3122-3, S. 402–404.
  4. Die Limmat
  5. Landeskarte der Schweiz, Blatt 1090, Swisstopo
  6. Webseite über den Rangierbahnhof Limmattal
  7. Ortsmuseum
  8. Joseph Galliker, Marcel Giger: Gemeindewappen des Kantons Aargau. Lehrmittelverlag des Kantons Aargau, Buchs 2004, ISBN 3-906738-07-8, S. 279.
  9. Bevölkerungsentwicklung in den Gemeinden des Kantons Aargau seit 1850. In: Eidg. Volkszählung 2000. Statistisches Amt des Kantons Aargau, 2001, abgerufen am 3. April 2012.
  10. Eidg. Volkszählung 2000: Wirtschaftliche Wohnbevölkerung nach Religionszugehörigkeit sowie nach Bezirken und Gemeinden. Statistisches Amt des Kantons Aargau, abgerufen am 25. August 2012.
  11. Eidg. Volkszählung 2000: Wirtschaftliche Wohnbevölkerung nach Hauptsprache sowie nach Bezirken und Gemeinden. Statistisches Amt des Kantons Aargau, abgerufen am 25. August 2012.
  12. Parteistimmen des Bezirks Baden. In: Ergebnisse Nationalratswahlen 2015. Kanton Aargau, 2015, abgerufen am 21. Dezember 2015.
  13. Betriebszählung 2008. Statistisches Amt des Kantons Aargau, abgerufen am 25. August 2012.