Castelbianco

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Castelbianco
Wappen
Castelbianco (Italien)
Castelbianco
Staat Italien
Region Ligurien
Provinz Savona (SV)
Koordinaten 44° 7′ N, 8° 4′ OKoordinaten: 44° 7′ 0″ N, 8° 4′ 0″ O
Höhe 341 m s.l.m.
Fläche 14,76 km²
Einwohner 325 (31. Dez. 2016)[1]
Bevölkerungsdichte 22 Einw./km²
Postleitzahl 17030
Vorwahl 0182
ISTAT-Nummer 009020
Volksbezeichnung Castelbianchesi
Blick auf Castelbianco
Blick auf Castelbianco

Castelbianco (im Ligurischen: Castregianco) ist eine italienische Gemeinde mit 325 Einwohnern (Stand 31. Dezember 2016) in der Provinz Savona in Ligurien.

Die Fraktion Colletta ist Mitglied der Vereinigung I borghi più belli d’Italia[2] (Die schönsten Orte Italiens).

Geographie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Blick auf die Siedlung Vesallo

Castelbianco liegt im geologisch rauen Valle Pennavaire. Der Monte Castell’Ermo, der sich mit seinen 1092 Metern Höhe, auf der Provinzgrenze nach Imperia befindet, ist das bedeutendste Naturmonument in der unmittelbaren Umgebung der Gemeinde. An den Hängen des Monte Alpe (1056 Meter) liegen die vier Hauptsiedlungen Veravo, Colletta, Oresine und Vesallo. Letztere wurde bei einem Erdbeben 1887 stark verwüstet.

Castelbianco gehört zu der Comunità Montana Ingauna und ist circa 60 Kilometer von der Provinzhauptstadt Savona entfernt.

Nach der italienischen Klassifizierung bezüglich seismischer Aktivität wurde die Gemeinde der Zone 3 zugeordnet. Das bedeutet, dass sich Castelbianco in einer seismisch wenig aktiven Zone befindet[3].

Klima[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Gemeinde wird unter Klimakategorie E klassifiziert, da die Gradtagzahl einen Wert von 2126 besitzt. Das heißt, die in Italien gesetzlich geregelte Heizperiode liegt zwischen dem 15. Oktober und dem 15. April für jeweils 14 Stunden pro Tag[4]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Castelbianco – Album mit Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Statistiche demografiche ISTAT. Monatliche Bevölkerungsstatistiken des Istituto Nazionale di Statistica, Stand 31. Dezember 2016.
  2. I borghi più belli d’Italia. Borghipiubelliditalia.it; abgerufen am 25. Juli 2017 (italienisch).
  3. Ordinanza PCM n. 3274 vom 20/03/2003
  4. Daten von Confedilizia