Rath (Düsseldorf)

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Wappen der Landeshauptstadt Düsseldorf
Rath

Stadtteil der Landeshauptstadt Düsseldorf
Führt kein Wappen.svg
Lage im Stadtgebiet
Basisdaten[1]
Geographische Lage: 51° 16′ N, 6° 49′ OKoordinaten: 51° 16′ N, 6° 49′ O
Höhe: 38 m ü, NN
Fläche: 10,3 km²
Einwohner: 20.206 (31. Dezember 2015)
Bevölkerungsdichte: 1.962 Einwohner je km²
Eingemeindung: 1. April 1909
Stadtbezirk: Stadtbezirk 6
Stadtteilnummer: 063
Verkehrsanbindung
Autobahn: A44 A52
S-Bahn: S 6
Stadtbahn: U 72
Straßenbahn: 701
Buslinie: 729 730 757 776
Nachtverkehr: 810 812 NE2 NE3
Düsseldorf-Rath 2016

Rath ist ein Stadtteil im Nordosten Düsseldorfs mit 20.206 Einwohnern (Stand: 31.12.2015).[2] Der Stadtteil befindet sich in unmittelbarer Nähe des Düsseldorfer Flughafens und grenzt an die Stadt Ratingen.

Lage[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Rath grenzt an sechs Düsseldorfer Stadtteile sowie eine Nachbarstadt. Im Norden grenzt Rath komplett an die Stadt Ratingen. Im Osten, wo sich größtenteils der Aaper Wald befindet, liegt der Hubbelrather Teil Knittkuhl, nur erreichbar durch den Grütersaaper Weg. Südöstlich, entlang den Straßen Fahneburgstraße und Kastanienallee sowie dem Segelflugplatz oberhalb der Tönnesaap grenzt Rath an Ludenberg. Südlich gelegen sind Mörsenbroich sowie Grafenberg, wobei Grafenberg und Rath nur zwischen den Straßen Lenaustraße und Ernst-Poensgen-Allee/Fahneburgstraße auf dem Teilstück vom Mörsenbroicher Weg eine gemeinsame Grenze haben. Im Westen teilen sich Lichtenbroich und Unterrath die gemeinsame Stadtteilgrenze zu Rath, die durch die A 52 gebildet wird. Die Anschlussstelle 21 (Ausfahrt Düsseldorf-Rath) auf der Theodorstraße bildet den Grenzpunkt aller drei Stadtteile.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bis etwa 1850[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die ältesten schriftlichen Nachweise aus dem Mittelalter sind Urkunden, die das Stift Kaiserswerth betreffen und in denen Rath erwähnt wird. Der älteste Nachweis stammt von 1072. Entsprechend einer Urkunde schenkte 1072 König Heinrich IV. der Collegiatskirche in Kaiserswerth diverse Gebiete mit „villen“ im heutigen Gebiet zwischen Duisburg und Düsseldorf. Eines dieser angeführte Gebiete ist „Rath“ und der Name bezog sich auf eine Rodung im Aaper Wald. Die ersten Rodungen mit Anlegung von Höfen dürften aber bereits einige Jahrhunderte vor diesem urkundlichen Nachweis erfolgt sein.[3][Anm. 1]

Im Mittelalter wurde zwischen „Oberrath“ und „Unterrath“ unterschieden. Das Gebiet von Unterrath war jedoch nicht identisch mit dem aktuellen Düsseldorfer Stadtteil mit gleichem Namen. Unterrath entsprach weitgehend dem heutigen Bereich für beide Stadtteile, war also das Gebiet im Bereich der Rheinebene. Oberrath war das über der tieferen Rheinebene liegende Gebiet. Dies war nicht Hochwasser gefährdet und lag auch bereits teilweise im Bereich der Hügel. Ein freier Hof in Oberrath wurde zu dieser Zeit beispielsweise „Wolfshof auf dem Aap“ genannt.[4] Der Stadtteil Rath besteht aus dem östlichen Bereich des historischen Unterraths und nur einem kleineren westlichen Teil des historischen Oberraths. Das Gebiet der „Honschaft Rath“, die sich aus den ersten Höfen im Mittelalter bildete, war ursprünglich deutlich größer und entsprach ungefähr dem aktuellen Stadtbezirk 6.

In einer weiteren Urkunde von 1224 wurde Rath ebenfalls erwähnt, als dem Stift Kaiserswerth dort der Bau einer Kapelle genehmigt wurde.[5] Durch die erweiterten Befestigungsanlagen von Kaiserswerth war danach den Gläubigen der Zugang zum Ort und der dortigen Hauptkirche in der Nacht kaum noch möglich. Ab 1236 wurde deshalb die Kapelle in Rath der Kirche in Kreuzberg unterstellt. 1347 wurde eine Gemeinschaft von frommen Frauen, sogenannte Klausnerinnen, erwähnt, die sich in der Nähe der Kapelle angesiedelt hatten. Um 1427 schlossen sich diese Frauen dem Orden der Franziskanerinnen an. 1458 wurde bestätigt, dass die Bewohnerinnen des Klosters nach der Dritten Regel des hl. Franziskus lebten. Um 1700 wurden die Gebäude des Klosters einschließlich der zugehörigen Kapelle erneuert. Bei der Aufhebung des Klosters 1802 bestand die Gemeinschaft noch aus 16 Innsassinnen.[6]

Bei der Belagerung von Kaiserswerth 1702 wurde das Kirchdorf Kreuzberg einschließlich seiner Kirche völlig zerstört. Zuständige Hauptkirche bis 1803 wurde deshalb nun die Kirche in Kalkum. Ab 1803 war die Pfarrkirche in Rath unabhängig, da der Pfarrbezirk Rath nun selbständig wurde.[7]

Mitte des 13. Jahrhunderts erwarben die Grafen von Berg Besitz in Rath. Entsprechend einer Urkunde vom 29. April 1248 vergab der römisch-deutsche Gegenkönig Wilhelm von Holland zwei Reichshöfe in Rath und in Mettmann an Graf Adolf von Berg. Als Lage des Rather Hofes wurde vor dem Bannwald Ap oder auch in „Rade vorm Ap“ angeführt.[8] Nach Ende der Phase als Gegenkönig erneuerte 1288 Wilhelm von Holland, nun als deutsch-römischer König, die Vergabe der Fronhöfe in Rath und Mettmann, diesmal für 320 Mark als Pfand. Da das Pfand nicht mehr eingelöst wurde, gehörten damit nun Gebiete in Rath und Mettmann endgültig zur Grafschaft Berg.[9] Dieser „Rather-Fronhof“ lag im Zentrum von Unterrath in der Honschaft Rath, die die aktuellen örtlichen Bereiche von Rath und Unterrath umfasste.[10]

Dieser den „Berger“ ab 1288 gehörende Fronhof hatte offensichtlich eine über die lokale Lage hinausgehende wichtige Position. In einer „Frohnhofsordnung der Kellnerei Angermund“ von 1634, die sich auf schriftliche Unterlagen von 1463, 1524 und 1573 bezog, wurde angeführt, dass das „Hofgericht zu Nider Rhode für dem Ape“ das Haupthofgericht für zum Herzogtum gehörende Höfe nördlich der Wupper war und dem Gericht Creutzbergk unterstand.[11]

Für Mitte des 17. Jahrhunderts waren im historischen Rath/Unterrath 10 freie Bauerngüter und 28 lehnabhängige Höfe nachweisbar. Drei auch in der Neuzeit noch bekannte freie Güter waren der Hof „Zu den Buschen“, der Hof „Rolland“ und der Hof „Zu Ickt“. Der „Kreuzherrenhof“ (oder auch Hof Tönnisaap genannt) war ein Hof, der dem „Kloster der Kreuzherren“ in der Altstadt als Pfründe zeitweise gehörte.[4]

Bis Ende des 19. Jahrhunderts war die Umgebung von Rath/Unterrath ländlich geprägt. In einer Untersuchung von 1836 wurde der weitgehend bäuerliche Charakter der Honschaft dokumentiert. Zu diesem Zeitpunkt gehörte Rath zur Bürgermeisterei der Samtgemeinde Eckamp. Diese Gemeinde umfasste die fünf Honnschaften: „Bracht mit Bellscheid und Homberg“, Eckamp, Eggerscheid, Hössel (Hösel) und Rath. 1835 lebten in Rath 1085 Einwohner, davon waren 885 Katholiken und der Rest Protestanten. Neben den größeren vier Rittergütern Große Burg, Hain, Heiligendonk und Volkardey und dem Landgut Rolland gab es 35 Ackerhöfe. An industriellen Einrichtungen war nur eine Brennerei und eine Mühle im Bereich des Rittergutes Volkardey vorhanden.[12]

Nach etwa 1850[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Durch die Entwicklung von Düsseldorf mit starker Zunahme der Bevölkerung und Ansiedlung von Firmen ab der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts wurde auch Rath/Unterrath durch seine Nähe zur alten Kernstadt, obwohl bis 1909 noch nicht eingemeindet, immer stärker beeinflusst. Das bisher überwiegend für Landwirtschaft genutzte und Wald bedeckte Dorfgebiet wurde zunehmend stärker besiedelt. Die historische Honschaft Rath umfasste ein wesentlich größeres Gebiet als der aktuelle Stadtteil, da auch Unterrath mit zum Ortsbereich gehörte. Die formale Unterteilung in Rath und Unterrath erfolgte erst im 20. Jahrhundert nach der Eingemeindung. Auf Wunsch der Gemeinde Rath kam es im Mai 1908 zu einer Verhandlung zwischen Düsseldorf und dem Landkreis Düsseldorf. Unter anderem forderten die Gemeindevertreter von Unterrath den Bau einer Straßenbahnlinie zwischen Düsseldorf und Unterrath im Falle einer Eingemeindung.[13]

Weiterhin wurde das Dorf vor 1900 durch den Bau der zwei Eisenbahnstrecken Düsseldorf–Duisburg und Düsseldorf–Essen über die Ruhrtalbrücke bei Kettwig an das Eisenbahnnetz im Rheinland angeschlossen. Durch diese Verbesserung der Infrastruktur siedelten sich nach 1880 zunehmend auch gewerbliche Fabriken in Rath an. Eine der ersten war die „Maschinenfabrik der Gebrüder Poensgen“ und ab 1886 die „Pahl’sche Gummi- und Asbest-Gesellschaft“, die spätere Paguag. Es folgten 1891 die Maschinenfabrik „Sack & Kiesselbach“ und 1899 die „Maschinenfabrik Sack GmbH“. Besonders mit der Errichtung des Mannesmannröhren-Werks ab 1897, führte diese neue Entwicklung zu einem Ortbereich mit einem industriellen Charakter, der auch aktuell noch vorhanden ist. Inzwischen gehören die Röhrenwerke nach dem Aufkauf und der Auflösung des Mannesmann-Konzerns in den 1990er Jahren zu dem französischen Unternehmen Vallourec.[14] Bedingt durch diese Entwicklung wurde Rath 1909 auf eigenen Wunsch hin zusammen mit Unterrath und Lichtenbroich nach Düsseldorf eingemeindet.

Seit 1925 gibt es in Rath den Bürger-Schützenverein 1925 e.V. Düsseldorf-Rath. Dieser trägt mit seinem jährlichen Schützenfest im August zum gesellschaftlichen Leben in Rath bei.

2008 zog der Malteser Hilfsdienst mit dem Katastrophenschutz und den Fahrzeugen des kommunalen Rettungsdienstes nach Rath und eröffnete damit die zweite Wache im nördlichen Wachgebiet.

Seit 2011 haben sich einige Rather Kaufleute zur Gemeinschaft Wir in Rath (WIR) zusammengeschlossen. Die (sich als unpolitisch darstellende) Händlergemeinschaft wird von Mitgliedern der CDU Rath, darunter einigen Ratsherren sowie der Bundestagsabgeordneten für den Bundestagswahlkreis Düsseldorf II, Sylvia Pantel, geführt.[15] Wir in Rath (WIR) veranstaltet gemeinsame Feste für die Rather Bürger und versucht so, den Stadtteil und insbesondere die Umsätze der von ihr vertretenen Unternehmen in der Westfalenstraße zu erhöhen.

Mit dem Quartier rund um die Westfalenstraße nimmt Rath seit 2012 teil am Forschungsfeld KiQ – Kooperation im Quartier und ist damit eines von bundesweit 14 Modellvorhaben. Das Forschungsprojekt wird im Rahmen des Programms Experimenteller Wohnungs- und Städtebau (ExWoSt) durchgeführt. Lokale Eigentümervereine und Kommunen erproben darin neue Kooperationsformen, um gemeinsam innerstädtische Wohnquartiere und Wohnungsbestände aufzuwerten. Gefördert und wissenschaftlich begleitet werden diese Modellvorhaben durch das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB) und das Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR). Anhand der Modellvorhaben wird untersucht, worin die wichtigsten Aufgaben bei den Beständen und Quartieren liegen und welche Investitionen bei Kommune und Eigentümerverein realistisch im Rahmen der Kooperation angestoßen und umgesetzt werden können. Die Bereiche Sanierung, Leerstandsmanagement und die Aktion Rath & Tat bilden die Handlungsschwerpunkte im Rahmen des KiQ-Projektes.[16]

Im Rahmen von Rath & Tat finden bei wechselnden Gastgebern und Netzwerkpartner regelmäßige Netzwerktreffen statt.[17]

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Siehe auch: Liste der Baudenkmäler in Rath (Düsseldorf)

Brauchtum[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jährlich findet am zweiten August-Wochenende das Rather Schützen- und Volksfest auf dem Rather Schützenplatz am Rather Broich statt. Ausgetragen wird dieses Fest vom ortsansässigen Bürger-Schützenverein 1925,[18] der sich in 15 Gesellschaften gliedert. Ebenfalls findet auf dem Rather Schützenplatz neben dem Königsschießen der Gesellschaften und dem jährlichen Schützenfest jeden Monat ein Trödelmarkt statt.

Die 1950 gegründete Karnevalsgesellschaft Rather Aape 1950[19] veranstaltet jedes Jahr im Pfarrsaal am Rather Dom eine Galasitzung, einen Närrischen Nachmittag, einen Kinderkarneval, eine Seniorensitzung (in einem Seniorenheim) und einen Hausfrauennachmittag (im Rather Fass). Ebenfalls ist der Verein jedes Jahr mit einem Prunkwagen und einer Fußtruppe im Düsseldorfer Rosenmontagszug dabei.

Sport[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Rather Waldstadion

Im Aaper Wald befindet sich sehr zentral gelegen die Bezirkssportanlage rund um das Rather Waldstadion. In dieser Anlage konzentriert sich das sportliche Geschehen des Allgemeinen Rather Turnvereins 77/90 Düsseldorf (ART-Düsseldorf),[20] der sich in 22 Abteilungen gliedert. Direkt neben der Bezirkssportanlage am Rather Waldstadion befindet sich das Vereinsgelände des Fußballvereins Rather Spielverein 1919 e. V. (Rather SV).[21]

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

S-Bahnhof Düsseldorf-Rath
S-Bahnhof Düsseldorf-Rath Mitte

Rath liegt im Verkehrsverbund Rhein-Ruhr. An den Bahnhöfen Düsseldorf-Rath Mitte und Düsseldorf-Rath der Ruhrtalbahn hält die Linie S 6 KölnEssen der S-Bahn Rhein-Ruhr. Mit ihr erreicht man in neun bis zwölf Minuten Düsseldorf Hauptbahnhof.

Durch Rath führen außerdem die Straßenbahnlinie 701, welche bis Ende 2016 zum ISS Dome verlängert werden soll, und die Stadtbahnlinien U 72 (östlich der Eisenbahn/Oberrath auf dem Streckenverlauf der ehemaligen 712) der Rheinbahn. Daneben verkehren auch die Buslinien 730 und 776 sowie Nachtverkehr. Die Anschlussstelle Düsseldorf-Rath bindet den Stadtteil an die Bundesautobahn 52 an.

Veranstaltungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seit dem 26. Mai 1946 werden einmal im Jahr die Wilhelm-Unger-Spiele im Waldstadion am Aaper Wald ausgetragen.[22] Das Turnier wird vom Leichtathletikverband Nordrhein-Westfalen unterstützt und fördert die Jugendauswahlen des Kreises Düsseldorfs.[23] Bei der 66. Auflage am 26. August 2012 wurde ein Kampfrichter während des Turniers für 16- bis 17-Jährige von einem Speer im Hals getroffen und verstarb einen Tag später an den Folgen seiner Verletzung.[24]

Der Bürger-Schützenverein 1925 e. V. Düsseldorf-Rath feiert jährlich am zweiten August-Wochenende auf dem Rather Schützenplatz am Rather Broich sein Schützen- und Volksfest.

Bildung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Stadtteil befinden sich drei Grundschulen: die Gemeinschaftsgrundschule Rather Kreuzweg, die Städtische Katholische Grundschule Rather Kreuzweg und die Joachim-Neander-Schule. Es gibt zwei weiterführende Schulen: die Wilhelm-Ferdinand-Schüssler-Tagesschule (Gemeinschaftshauptschule) und das Friedrich-Rückert-Gymnasium. Ferner ist das Weiterbildungskolleg der Stadt Düsseldorf (Abendgymnasium) an der Rückertstraße ansässig.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Düsseldorf-Rath – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Amt für Statistik und Wahlen der Landeshauptstadt Düsseldorf: Statistiken für den Stadtteil 063 – Rath
  2. Düsseldorf in Zahlen: Stadtteile - Rath. Landeshauptstadt Düsseldorf - Amt für Statistik und Wahlen, abgerufen am 27. Oktober 2016 (deutsch).
  3. Lacomblet, Theodor Joseph, in: Urkundenbuch für die Geschichte des Niederrheins oder des Erzstiftes Köln, Urkunde 216, 1840, Band 1, 779 bis 1200, S. [150]140.
  4. a b Fahne, Anton, in: Die Fahnenburg und ihre Bildergalerie, Kapitel Honschaft Rath, 1873, S. [51]41. Onlinefassung
  5. Lacomblet, Theodor Joseph, in: Urkundenbuch für die Geschichte des Niederrheins oder des Erzstiftes Köln, Urkunde Nr. 117, 1846, Band 2, S. [101]63.Digitalisierte Ausgabe ULB Bonn
  6. Wisplinghoff, Erich. In: Düsseldorf Geschichte von den Ursprüngen bis ins 20. Jahrhundert. In: Das Kloster der Franziskanerinnen in Rath. 1990, 2. Auflage, Schwann 1988 Patmos Verlag, Herausgeber: Hugo Weidenhaupt, S. 386 bis 388. ISBN 3-491-34221-X
  7. Lacomblet, Theodor Joseph, in: Urkundenbuch für die Geschichte des Niederrheins oder des Erzstiftes Köln, Bemerkungen zur Urkunden 117, 1846, Band 2, 1201 bis 1300, S. [101]63.
  8. Theodor Joseph Lacomblet, in: Urkundenbuch für die Geschichte des Niederrheins oder des Erzstiftes Köln, Bemerkungen zur Urkunden 329, 1846, Band 2, 1201 bis 1300, S. [209]171.
  9. Fahne, Anton, in: Die Fahnenburg und ihre Bildergalerie, 1873, S. [50]40. Onlinefassung
  10. Finger, Heinz, in: Die Frauen im mittelalterlichen Rheinland/Anhang II., 1995, Düsseldorf, S. [102]100. Onlinefassung
  11. Koernicke, Arthur, in: Ordnung des Rather Oberhofs, aus: Beiträge zur Geschichte des Niederrheins, 1894, Band 8, S. [80]-. Onlinefassung
  12. Johann Georgt von Viebahn, in: Statistik und Topographie des Regierungs-Bezirks Düsseldorf, Abschnitt „Derendorf“, 1836, Düsseldorf, Zweiter Theil, S. 78/79.
  13. Bericht über den Stand und die Verwaltung der Gemeinde-Angelegenheiten der Stadt Düsseldorf, in: Für die Zeit 1. April 1909 bis 31. März 1919, 1910, S. [20/21]XXII/XXIII. Onlinefassung
  14. RP-Online, in: Mit der Industrie groß geworden, Stadtteilserie: Rath, 10. Oktober 2003.
  15. Rolf E: Sommerfest der WIR. CDU Rath, 10. Juli 2016, abgerufen am 27. Oktober 2016 (deutsch).
  16. Was ist KIQ. KIQ Düsseldorf - Kooperation im Quartier · Soziale Stadt Rath/Mörsenbroich, abgerufen am 27. Oktober 2016 (deutsch).
  17. Rath & Tat. KIQ Düsseldorf – Kooperation im Quartier · Soziale Stadt Rath/Mörsenbroich, abgerufen am 27. Oktober 2016 (deutsch).
  18. Bürger-Schützenverein 1925 e. V. Düsseldorf-Rath
  19. Rather Karnevalsgesellschaft Rather Aape 1950 e. V.
  20. Allgemeiner Rather Turnvereins 77/90 Düsseldorf e.V.
  21. Rather Spielverein 1919 e.V.
  22. Das Rather Waldstadion, abgerufen am 27. August 2012
  23. Focus Online: Leichtathletik-Kampfrichter stirbt nach Unfall: Kripo Düsseldorf ermittelt nach tödlichem Speer-Wurf vom 27. August 2012
  24. Speer-Drama bei Sportfest in Düsseldorf – Kampfrichter tödlich getroffen: Wurf kam von 15-Jährigem, abgerufen am 27. August 2012

Anmerkungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Anton Fahne gibt in einer Ausarbeitung über Rath 1873 (Die Fahnenburg und ihre Bildergalerie) an, dass im Gebiet des Aaper Waldes durch Rodung ein königlicher Fronhof angelegt wurde, der von König Heinrich IV. dem Stift Kaiserswerth geschenkt wurde. Dieser Fronhof wurde der Haupthof (Sitz des Lehn-Gerichtes) für alle Höfe des Stifts Kaiserswerth, die nördlich der Wupper lagen.