Diskussion:Ethanol

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Wikipedia-logo-v2.svg Dieser Artikel war am 10. Mai 2018 der Artikel des Tages.

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Die Summenformel "C2H6O" für Ethanol ist korrekt, da die Summenformeln in der Wikipedia nach dem Hill-System angegeben werden, das häufig verwendete C2H5OH ist keine Summen-, sondern eine Halbstrukturformel.

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Eine mögliche Redundanz der Artikel Alkoholkonsum und Ethanol wurde von November 2011 bis Dezember 2011 diskutiert (zugehörige Redundanzdiskussion). Bitte beachte dies vor der Anlage einer neuen Redundanzdiskussion.

Relative Dielektrizitätskonstante[Quelltext bearbeiten]

Ich würde gerne auch die Relative Dielektrizitätskonstante sehen. Sie beträgt 25,8 gefunden im Kusch, Logarithmentafeln, Formeln und Tabellen

LD50[Quelltext bearbeiten]

Die Einträge bei LD50 sind widersprüchlich bzw. verwenden nicht die gleichen Einheiten. Wieso ist LD50 bei "Mensch" höher als bei Mann, Frau und Kind? Bei Kind sollte einheitlich mg statt ml verwendet werden.


1400 mg·kg−1 (Mensch, oral, LDLo)[7][3] 1200 mg·kg−1·3H−1 (Frau, TDLo, oral) [8][3] 700 mg·kg−1 (Mann, TDLo, oral)[9][3] 11,712 ml·kg−1 (Kind, TDLo, oral)[10][3] (nicht signierter Beitrag von 129.247.247.240 (Diskussion | Beiträge) 16:53, 12. Apr. 2010 (CEST))

Wahrscheinlich stammen die Werte aus unterschiedlichen Quellen. Mir kommen aber alle Werte viel zu niedrig vor, außer die fürs Kind: 1400mg/kg sind ca. 1,77 ml/kg. bzw. bei einem 75kg schweren Menschen wären das gerade mal ca. 133 ml, also etwas mehr als 5 Bier. Ich hab noch nie von einem erwachsenen Menschen gehört, der an einem Konsum von 5 Bier gestorben ist, die niedrigste tödliche Dosis, von der ich bisher gehört oder gelesen hab, war 1l Vodka (also ca. 400ml Alkohol) bei einem Jugendlichen. --MrBurns 17:03, 12. Apr. 2010 (CEST)
Man redet aber auch nicht von der LD50 von oral aufgenommenem Bier, sondern es geht um die Menge von reinem Ethanol. Niemand trinkt 5 Bier auf einen Zug, und selbst dann braucht das enthaltene Ethanol wesentlich länger um in die Blutbahn zu gelangen als bei reinem Ethanol, weil es in der Form stark verdünnt ist.--Worstbull (Diskussion) 11:28, 29. Mär. 2013 (CET)
PS: die Werte sind ja die mit LDLo und TDLo, LDLo ist die nedrigste bekannte lethale Dosis und TDLo die niedrigste bekannte toxische Dosis. Das erklärt auch, warum "mencsch" höher ist als "mann", weil bei erterem ists LDLo, beim zweiteren TDLo. --MrBurns 17:07, 12. Apr. 2010 (CEST)

LD50 bei ratten: ist mit 7.060 mg/kg nun 7,060 mg/kg oder 7060mg/kg gemeint? bitte korrigieren. -- 217.229.211.32 15:16, 22. Apr. 2011 (CEST)

Letzteres, der Punkt ist bei uns ein Tausendertrennzeichen. –Mucus 15:28, 22. Apr. 2011 (CEST)

Kann das wirlich sein, dass die TDLo fuer Frauen hoeher ist als die fuer Maenner? Irgendwie sind die Daten von ChemIDplus, welche fuer den Artikel herangezogen wurden, generell sehr widerspruechlich, da dort auch als TDLo 2000mg/kg fuer Kinder angegeben wird. Vielleicht hat ja jemand eine bessere Quelle.-- 131.220.178.168 17:39, 19. Sep. 2011 (CEST)

Eine Antwort ist nicht einfach, aber ich versuch's mal...Generell muss unterschieden werden zwischen:
  • Geringste bekannte toxische Dosis = TDLo: hier tritt nach Gabe einer Dosis irgendeine unerwünschte Wirkung auf. Dies ist fast IMMER ein Einzelfallwert und dabei gibt es naturgemäß starke Streuungen.
  • Letale Dosis oder seltener Letale Konzentration = LD oder LC: die hier gegebene Dosis führt(e) zum Tod des Versuchsobjekts. Meist werden hier sogenannte LD/LC50-Werte genannt; das heisst, dass die Menge bei 50 % der Individuen zum Tod führten, das ist also ein Mittelwert, der relativ genau bestimmbar ist.
Jede Substanz besitzt auch immer unterschiedliche Giftigkeit abhängig vom Aufnahmeweg (oral, intraperitoneal, dermal, intravenös etc.), der Länge/Frequenz der Gabe (über 7Tage, 50Wochen) sowie von der Zielspezies (Mensch, Maus, Ratte etc.). Bei manchen toxikologischen Werten ist nicht genau spezifiziert, wie sie ermittelt wurden, damit werden sie eigentlich wertlos. Manchmal wird hier eine Angabe wie "30W" (=30 Weeks) oder "3H" (=3 Stunden) zugefügt, die dann immer stark vom Kontext abhängt. D.h. dies kann bedeuten, dass der Stoff 30 Wochen lang täglich gegeben wurde oder dass eine Wirkung nach 3 Stunden aufgetreten oder das Tier/der Mensch nach 3 Stunden gestorben ist. Zwei Werte sind nur dann exakt vergleichbar, wenn sich alle Bedingungen gleichen (Spezies, Aufnahmeweg, Länge der Gabe). Wird "Länge der Gabe" nicht genannt, ist das immer eine einmalige Gabe.
Sorry für den langen Vortrag, aber ansonsten sind die scheinbar unterschiedlichen Werte kaum verständlich... Gruß --Cvf-psDisk+/− 14:20, 20. Sep. 2011 (CEST)
Ich kann dem nur Zustimmen: Das größte Problem der meisten vorliegenden Werte besteht in der Tatsache, dass diesen keine zulässige statistische Erhebungsmethode zugrundeliegt! Lethaldosen am Menschen werden immer aus klinischen Daten (z.B. Unfällen, Kriminalfälle, Selbstmorden) gewonnen. Einerseits besteht gelegentlich eine große Ungenauigkeit der Werte selbst (z.B. bei Nikotin wurden diese größtenteils grob geschätzt und 150 Jahre lang abgeschrieben). Andererseits werden NUR die klinisch AUFFÄLLIGEN Patienten betrachtet. Die überwiegende Zahl von Alkoholkonsumenten, welche eventuell physiologische aber noch keine toxikologisch relevanten Wirkungen zeigen und deshalb NICHT klinisch AUFFÄLLIG werden (Wer geht wegen Alkoholkater zum Arzt und welcher Arzt führt systematische Aufzeichnungen über die Patienten, die es doch tun?), fallen aus der Betrachtung heraus. Dementsprechend liegt keine statistisch repräsentative Stichprobe vor. Ein LDLo Mensch erscheint IMMER wesentlich bedrohlicher als ein LDLo Ratte/ Maus, welcher die GESAMTE geprüfte Population beinhaltet. Der Rückschluss vom LDLo auf einen (beim Menschen hypothetischen) LD50 ist also einfach gesagt vollkommenener HUMBUG! Bei der Betrachtung von Prüfergebnissen für eine Rattenpopulation wären entsprechende Rückschlüsse (z.B. LD100 i.e. 100% ige Lethaldosis) aus statistischer Sicht vertretbar. Der geschlechtliche Unterschied der LDLo Mensch wird gelegentlich mit dem höheren Anteil des Körperfetts bei Frauen begründet. Als Hypothese mag dies so formulierbar sein, ebenso könnte der Wert dadurch zu Stande kommen, dass deutlich mehr Frauen nach Alkoholgenuss in ärztlicher Behandlung landen (z.B. weil das soziale Umfeld häufiger ärztliche Hilfe hinzuzieht) und somit die Quantifizierung des LDLo bei den Frauen genauer ausfällt. Hinzu kommt die relativ geringe akute Giftigkeit des Ethanols (LD50 oral > 5000mg/kg Ratte, demnach nicht mehr im GHS relevant!). Der menschliche Körper reagiert selbst auf die Vergiftung durch Erbrechen und vermehrte Aktivität, die Leber kann Ethanol auch vergleichsweise schnell methabolisieren. Der Aufnahmemechanismus und auch die Konzentration des Ethanols besitzen eine erhebliche Bedeutung. Um eine akute Vergiftung herbeizuführen, müssten die Entgiftungsmechanismen des Körpers dauerhaft überlastet werden. Diese Mechanismen besitzen eine erhebliche individuelle (und vermutlich auch etnisch- und geschlechtsspezifische) Kapazität. Es ist also fast unmöglich, die hohe Zahl von Einflussfaktoren zu eliminieren, um standardisierbare und auch reproduzierbare Prüfergebnisse durch die Auswertung von klinischen Vorfällen zu erhalten. Die üblichen Methoden bei LD50 Versuchen an Ratten und Mäusen (Verabreichnung der Substanz per Magensonde) eliminieren zumindest einen Teil dieser möglichen Einflussfaktoren. Schließlich besteht auch noch das Problem, dass Prüfergebnisse gern instrumentalisiert werden, um Stoffen eine besondere Gefährlichkeit zu unterstellen. Ein LDLo Mensch oral von 1400mg/kg wirkt viel eindrucksvoller als ein LD50 Ratte oral von 7060 mg/kg, vor allem wenn der Wert einfach (aber sachlich unzutreffend) als "tödliche Dosis" verkauft wird, der Leser also einen LD100 versteht (Vergleichbarkeit und Reproduzierbarkeit stören hier nur und lenken von der heiligen Mission ab.). Der Durchschnittsbürger vermag diese Täuschung möglicherweise noch zu durchschauen, Politiker haben damit aber regelmäßig Probleme. (nicht signierter Beitrag von 77.22.176.53 (Diskussion) 07:31, 10. Mai 2018 (CEST))

Diese Einheit ist meiner Meinung nach falsch "1200 mg·kg−1·3H−1 (Frau, TDLo, oral)" korrekt wäre "1200 mg·kg−1·3h−1 (Frau, TDLo, oral)" die Einheit für Stunde ist h nicht H (H ist Henry die Induktivität)--Malu63 (Diskussion) 12:16, 25. Okt. 2015 (CET)

Stimmt, die Einheit ist korrekterweise mg·kg−1·3 h−1 (gerade korrigiert); aus dem Zusammenhang ist allerdings klar, dass das "H" für "Stunde" und nicht "Henry" steht. Bei ChemID+ steht auch "mg/kg/3H". Gruß --Cvf-psDisk+/− 14:01, 25. Okt. 2015 (CET)

Frage[Quelltext bearbeiten]

Diesen Satz verstehe ich nicht und kann ihn gar nicht interpretieren oder nutzen:

"Die häufigste alkoholbedingte Todesursache war die alkoholische Leberzirrhose mit 9550 Toten.[62] Die Zahlen der WHO vom 29. Dezember 2004 belaufen sich für das Jahr 2004 auf 21.675 Tote, davon 8381 Kinder im Alter zwischen 10–15 Jahren."

Bezieht sich alle Zahlen auf Deutschland ?

Worauf beziehen sich die 21.675 Toten ? Sind sie zu vergleichen mit den 40.000 insgesamt in Deutschland auf Grund anderer Annahmen ?

8.381 tote Kinder nur in Deutschland kommen mir äußerst merkwürdig vor, egal ob von Alkohol inshesamt oder Leberzirrhose, die sehr unwahrscheinlich ist. (nicht signierter Beitrag von 80.130.183.181 (Diskussion | Beiträge) 20:30, 29. Apr. 2010 (CEST))

Siehe Alkoholkrankheit#Verbreitung und Ausmaß der Krankheit. Das müsste hier im Lemma mal nachgepflegt werden...Gruß --Cvf-psDisk+/− 20:40, 29. Apr. 2010 (CEST)
Ich wäre dafür, hier nur allgemeines zu sagen, und die Details im Alkoholismus-Artikel zu belassen. -- Maxus96 09:53, 30. Apr. 2010 (CEST)

Kaloriengehalt / Verstoffwechselung[Quelltext bearbeiten]

es bleibt derzeit offen, welchen Kaloriengehalt Ethanol hat, insbes. wie und warum es sich von anderen Kohlenhydraten unterscheidet. Es gibt nicht wenige Nährwerttabellen, die bei Destillaten einen Kalorienwert >0 ausweisen bei 0g Kohlenhyd, 0g Fett, 0g Protein (vgl. http://www.novafeel.de/ernaehrung/kalorientabelle/kalorientabelle-getraenke.htm ). Ebenso gibt es "Diätbier" mit vollem Alkoholgehalt (vgl. http://www.brauer-bund.de/index.php?id=135 ), welches seinen Energiewert wohl ganz überwiegend aus dem Alkohol erhält. --Gast, 16:19, 9. Jan. 2010 (nicht signierter Beitrag von 88.130.19.75 (Diskussion) 16:21, 9. Jan. 2011 (CET))

Defektallel[Quelltext bearbeiten]

So, wie das Wort "Defektallel" grafisch im Artikel dargestellt ist (nämlich nur mit dem zweiten Satzteil "allel" als Link), ist der Satz (zumindest für mich) nur schwer lesbar (weil dann mehrdeutig); sofern man nicht gleichzeitig "Defektallel" kennt. Und Letzteres wird in WP leider nicht erläutert. Vielleicht könnte sich mal jemand dranmachen, diesen Stolperstein etwas abzuflachen? @Leyo: sorry für meine "Unwissenheit"...

Einfachste Lösung (aber möglicherweise etwas unsauber) wäre z.B. das gesamte Wort Defektallel auf Allel zu verweisen und bei Allel dann Defektallel zusätzlich zu erläutern. -- Roerl 00:05, 31. Jan. 2011 (CET)

Defektallel darf nicht generell auf Allel verweisen, es sei denn, es gäbe ein Unterkapitel Defektallel (dann Redirect auf das Unterkapitel). Wobei ein eigenes Lemma Defektallel (etwa wegen der Bedeutung bei der Tumorentstehung) durchaus seinen Reiz hätte...Gruß --Cvf-psDisk+/− 00:37, 31. Jan. 2011 (CET)

Zur Kulturgeschichte[Quelltext bearbeiten]

Woher der Name selbst stammt ist eindeutig (wenn wir von westlichen Begriffen wie Spiritus, Weingeist, Aqua Vitae die dafür seit jeher ebenso gebräuchlich waren absehen), auch dass in arabischsprachigen (!) Quellen erstmals die Herstellung beschrieben wurde. Angeblich als Erster reinen Alkohol destilliert haben soll nach diesen Quellen ar-Razi(ein Perser, nicht Araber) er war kein gläubiger Muslim und ein Kritiker der Religion. Das heißt aber nicht, dass man die Alkoholdestillation nicht schon bereits lange davor kannte.

Die Destillation von alkoholischen Gärungsprodukten wie Wein, Bier, vergorenen Früchten ist sehr naheliegend, wenn man weiß, dass einfache Destilliergeräte wahrscheinlich bereits bei den alten Ägyptern und in Mesopotamien in Gebrauch waren: Die Destillation von Pech und Teer zur Abdichtung von Schiffen, als Klebe- und auch Heilmittel, ist seit der Jungsteinzeit bekannt und mit einfachsten Mitteln zu bewerkstelligen. In der Antike wurden vor allem ätherische Öle, als Riech- und Duftstoffe, destilliert. Die ältesten bei archäologischen Ausgrabungen aufgefundenen Darstellungen von Destilliergeräten stammen aus Mesopotamien, dem heutigen Irak und werden auf ein Alter von über 5500 Jahren geschätzt. Diese ersten Geräte bestanden aus einem Gefäß mit einem Deckel, an dem sich beim Erhitzen das Destillat niederschlug. Damit diese Flüssigkeit nicht wieder ins Gefäß zurücktropfte, verwendete man im Deckel Schwämme oder Wollbüschel, um die Flüssigkeit aufzusaugen. Diese wurden dann einfach regelmäßig ausgepresst, um das Destillat zu erhalten. Mit derselben Methode erzeugten griechische Seefahrer um 500 v. Chr. Trinkwasser aus Meerwasser. Aristoteles beschrieb unter anderem im 4. Jahrhundert vor Christus, wie Meerwasser durch Destillation trinkbar gemacht werden kann. Er beschrieb weiter, dass Weine und andere Flüssigkeiten demselben Verfahren unterzogen werden können. aus Wikipedia

Das ist so wie mit den arabischen Sternnamen, die Araber haben diese Sterne ja nicht entdeckt (waren alle mit freiem Auge sichtbar), sie hatten wie alle alten Kulturen lediglich eigene Bezeichnungen für viele. Johann Bayer hat einige davon, wie andere Bezeichnungen, 1603 für seine Uranometria übernommen, und so verwenden wir sie heute noch. http://de.wikipedia.org/wiki/Uranometria -- 77.118.63.6 19:38, 12. Mär. 2011 (CET)

Absatz zensiert?[Quelltext bearbeiten]

Populationsgenetische Aspekte des Ethanolabbaus[Quelltext bearbeiten]

Es gilt als gesichert, dass die ursprünglich aus Ostasien stammenden Einwohner Amerikas („Indianer“ und Inuit) auf Alkohol erheblich empfindlicher reagieren als Europäer. Dies wurde beim Vordringen der Europäer auf dem amerikanischen Kontinent gezielt ausgenutzt, indem Schnaps als „Feuerwasser“ an einheimische Stämme (die den Schnaps selbst als „Geheimniswasser“ bezeichneten) verteilt wurde – viele Verträge über Gebietsabtretungen oder Gänge in die Reservate kamen durch das Trunkenmachen von Stammesführern zustande. Auch Ostasiaten zeigen – jedoch weniger durchgängig als die amerikanischen Ureinwohner – eine geringere Alkoholverträglichkeit als Europäer. Unter Schwarzafrikanern ist die Verträglichkeit sehr unterschiedlich.

Die Ursache dafür liegt in den genetisch determinierten Abbausystemen von Ethanol und Ethanal; der Abbau geschieht im menschlichen Körper vorwiegend durch die Alkoholdehydrogenasen ADH-1, ADH-2 und ADH-3 sowie die Aldehyddehydrogenasen ALDH-1 und ALDH-2. Ist die Funktion eines oder mehrerer dieser Enzyme eingeschränkt oder fehlt völlig, so ist der Ethanolabbau im Körper nur vermindert möglich. Tritt das Defektallel ALDH-2x2 homozygot (reinerbig) auf, wird eine inaktive Form der Aldehyddehydrogenase 2 hergestellt. Träger dieses Defekts reagieren auf Ethanol mit starker Gesichtsrötung und Übelkeit, sowie deutlicher Alkoholaversion.[1] Reinerbige Träger kommen in Europa nahezu nicht vor, während in China 16 % und Japan 22 % der Bevölkerung betroffen sind. Bei Menschen mit diesem Gendefekt entwickelt sich so gut wie nie eine Alkoholabhängigkeit,[2][1] Mischerbigkeit (Heterozygotie) des Gens bewirkt eine vollständige Funktion des ALDH-2-Enzyms und damit eine normale Abbaurate. Die geringere Abbaurate führt aufgrund einer höheren Konzentration an giftigem Ethanal (Acetaldehyd) zum so genannten Kater mit dem Hauptsymptom Übelkeit.

Ebenfalls nur in asiatischen Populationen treten Defekte bei den Genen zur Kodierung der Alkoholdehydrogenasen-1, -2 und -3 auf, die einen verzögerten Ethanolabbau bewirken. In diesem Fall gibt es bei Reinerbigkeit jedoch keine direkten ausgeprägten negativen Symptome und auch keine Alkoholaversion. Auch diese Homozygoten kommen in Europa praktisch nicht vor.[2]

ich bin mir nicht so sicher ob das hier wirklich raus soll? -- Das Kollektiv 13:19, 13. Nov. 2011 (CET)

Entschuldigung, ich wollte hier gleich was dazu schreiben, dachte nicht, daß es so schnell bemerkt wird. Im Detail:

  • Absatz 1 ist völlig unbelegt, dafür eine Behauptung wie "Es gilt als gesichert, dass die ursprünglich aus Ostasien stammenden Einwohner Amerikas („Indianer“ und Inuit) auf Alkohol erheblich empfindlicher reagieren als Europäer.". Soweit ich weiß, gibt es keine populationsgenetische Gruppe der Europäer. Ehe hier veraltete Ansichten zur Rassenkunde ungesichtet verbreitet werden, sollte man die Herkunft und Aktualität dieser These genauer überprüfen.
  • Absatz 2 hat keinen Bezug zur Populationsgenetik. Er beschreibt die Grundlagen für die unterschiedliche Alkoholverträglichkeit. Hier würde ich den Vorschlag machen, daß in den Abschnitt der Physiologie zu verschieben, da es eines der dortigen Themen ergänzt.
  • Absatz 3 für mich auch wieder nahe an der Rassenkunde. Es gibt 3 Milliarden Asiaten, da unbestimmt von "asiatischen" Populationen zu sprechen ist für mich extrem unseriös. Dazu bitte auch die Quelle beachten - "Psychiatrie und Psychotherapie" Möller/Laux/Kamphammer, nicht wirklich ein Fachbuch zu Physiologie oder Genetik, darum kaum als Quelle für solch weitreichende Aussage geeignet. Denn nicht jede Randnotiz in einem solchen Werk gibt ja die Fachkunde zu fremden Wissensgebieten wieder.Oliver S.Y. 13:29, 13. Nov. 2011 (CET)
PS - das ganze erinner mich an das hier [1], die Sichtweise 1885, aus Meyers Lexikon. Oliver S.Y. 13:37, 13. Nov. 2011 (CET)
Das muss umformuliert und - falls möglich - bequellt werden, aber eindeutig wieder in den Artikel. Der populationsgenetische Zusammenhang ist klar: Einwanderung der indigenen Völker Nordamerikas erfolgte mit hoher Wahrscheinlichkeit aus Asien, wo das Defektallel für ALDH-2 häufig(er) auftritt. Das Lemma Aldehyd-Dehydrogenase 2 spricht etwa von 46 Prozent der Japaner und 56 Prozent der Chinesen. Gruß --Cvf-psDisk+/− 14:49, 15. Nov. 2011 (CET)
Und nochmal, siehe China, dort leben 56 verschiedene Ethnie mit Status, wahrscheinlich noch etliche mehr. Diese Menschengruppe alle auf eine Population zu reduzieren ist weder statistisch noch genetisch statthaft. Die Quelle behandelt vor allem die genetischen Voraussetzungen, die aber auch unter anderen Ethnien vorkommen. Die Theorien, die in Absatz 1 und 3 geäußert werden, sind damit nicht vereinbar bzw. nicht so zu verallgemeinern. Ansonsten gilt WP:Q, der hat Inhalte zu belegen, der sie drin haben will, und das wie hier bitte auch als entsprechendes Zitat, wenn es nicht allgemeingültig ist. Denn die Prozentzahlen sagen doch lediglich aus, daß etwa die Hälfte der beiden Gruppen Alkohol schlechter verträgt als Europäer ohne Gendefekt. Wobei sich "schlecht" lediglich auf eine Folge, den Kater bezieht. Ergebnisse über Erkrankungen, psychologischen Schäden wie Hemmungslosigkeit oder Gewalttätigkeit, sind damit nicht zu begründen. Und das die Indianer/Inuit von Ostasiaten abstammen hat genetisch nichts mit der Alkoholverträglichkeit zu tun. Soweit ich weiß, ging es bei dem Alkoholfolgen vor allem um die fehlende Konditionierung gegenüber hochkonzentrierten, also destillierten alkoholischen Getränken. Gärerzeugnisse gibt es fast in jeder Kultur, und wenn 54% der Japaner Alkohol vertragen, kann man keine Aussage gegenüber Slowenen oder Basken treffen. Außerdem gibt es wie gesagt nicht die "Europäer", zwischen Island, Finnland, Bulgarien und Portugal gibt es auch genetische Unterschiede, die man nicht so in 4 Sätzen zusammenfassen kann.Oliver S.Y. 01:04, 16. Nov. 2011 (CET)
Ich wiederhole mich einfach Das muss umformuliert und - falls möglich - bequellt werden. Was nicht belegbar ist, sollte natürlich raus. Was aber auf jeden Fall rein muss, ist, dass einen Gendefekt gibt, der den Abbau von Ethanol (bzw. von Ethanal/Acetaledhyd) stark verlangsamt!
Über den Sinn oder die Sinnlosigkeit von Statistiken zu streiten erspare ich mir hier...Gruß --Cvf-psDisk+/− 09:40, 16. Nov. 2011 (CET)

Einzelnachweise[Quelltext bearbeiten]

  1. a b Detlev Ganten, Klaus Ruckpaul: Erkrankungen des Zentralnervensystems. Springer, 1999, ISBN 978-3-540-64552-8, S. 180.
  2. a b H.-J. Möller, G. Laux, H.-P. Kapfhammer: Psychiatrie und Psychotherapie. 2. Auflage, Springer, 2005, ISBN 978-3-540-25074-6, S. 97.

Review von 3. Mai bis 16. August 2012[Quelltext bearbeiten]

Ethanol ist eine bei Raumtemperatur farblose, leicht entzündliche Flüssigkeit mit der Summenformel C2H6O. Die reine Substanz hat einen brennenden Geschmack und einen charakteristischen, würzigen Geruch. Bekannt ist Ethanol als Bestandteil von Genussmitteln und Volksdrogen wie Wein, Bier und Likör. In der chemischen Industrie dient es sowohl als Lösungsmittel als auch als Ausgangsstoff für die Synthese von weiteren Produkten. Ethanol wird energetisch als Biokraftstoff, etwa als so genanntes Bioethanol verwendet.

Der Artikel wurde bereits mehrfach überarbeitet, ein Review ist im derzeitigen Zustand angebracht. Ich bin für Anregungen, Meinungen und Kritiken, die dem Artikel ein Bapperl verschaffen könnten, dankbar. -- Linksfuss (Diskussion) 20:12, 3. Mai 2012 (CEST)

Guten Morgen! Nur Kleinigkeiten:
  • Die Diagramme im Abschnitt Physikalische Eigenschaften stehen ein wenig verloren da - könnte man netter in den Text einbinden.
  • ebenfalls Physikalische Eigenschaften: da ist nochRaum für Verlinkungen. Konformation und Einkristall habe ich spontan entdeckt, vielleicht findest du noch mehr.
  • In der Biologischen Bedeutung gehen die Einheiten für Gramm pro Stunde und Kilogramm Körpergewicht etwas durcheinander.
Aber im Ganzen: Respekt, ist ein toller Artikel. -- Iltu (Diskussion) 08:08, 23. Mai 2012 (CEST)
Hallo Iltu, vielen Dank für die Hinweise. Ich werde mich direkt an die Arbeit machen. -- Linksfuss (Diskussion) 21:22, 25. Mai 2012 (CEST)
Mir ist auch nur eine Kleinigkeit aufgefallen:
  • im Kapitel Ethanol#Herstellung steht, dass Stärke in Zucker gespalten, der Zucker anschließend [...] vergoren [wird]. Die verlinkte Spaltung führt jedoch nur zu Dextrinen/Disacchariden, während die alkoholische Gärung (Stichwort hier Glykolyse) zwingend ein Monosaccharid wie Glucose vorraussetzt; hier fehlt ein Schritt.erledigt Erledigt
Ansonsten sieht das Lemma sehr gut aus. Warum nur kommt mir so vieles dort bekannt vor ..;-) ? Gruß --Cvf-psDisk+/− 18:20, 27. Jun. 2012 (CEST)
...vielleicht liegts am übermäßigen (bzw. fehlenden?) Alkoholkonsum? ;-) -- Linksfuss (Diskussion) 21:40, 27. Jun. 2012 (CEST)

Hallo Cvf-ps, die hydrolytische Spaltung der glycosidischen Bindung ist ergänzt. Sollte jetzt stimmen. Gruss, Linksfuss (Diskussion) 22:18, 6. Jul. 2012 (CEST)

Ein paar Kommentare:

  • Einleitung: Referenzierung der Eigenschaften finde ich hier unpassend, kann ggf. zusätzlich in der Box erfolgenerledigt Erledigt
  • Vergärung wird als "organische Reaktion" bezeichnet - ich hätte eher "biochemische" oder "mikrobiologische" Reaktion erwarteterledigt Erledigt
  • "dient/dienen" ist doppelterledigt Erledigt
  • "Carbonsäureester" könnte präzisiert werden zu Carbonsäureethylestererledigt Erledigt
  • Systematik: evtl. auf die unterschiedliche Schreibweise der Summen-/Halbstrukturformel eingehenerledigt Erledigt
  • Geschichte: hier fehlen für alle präzisen Angaben die entsprechenden Einzelnachweise ist in Arbeit
  • Vorkommen: die beiden Sätze über die Verwendung als Genussmittel gehören mM nicht in diesen Absatzerledigt Erledigt
  • Lebensmittelgehalte: EN? (Nachtrag: evtl. hilft ganz aktuell das hier)
  • Blut: den %-Wert evtl. auch als Promille-Wert angeben, das wäre wohl laientauglicher. EN?
  • Herstellung: Würde ich mit Zwischenüberschriften gliedern in "Gärung" und "Technische Prozesse".erledigt Erledigt
  • Destillation: Hier werden direkt wieder Alkoholika erwähnt, passen hier aber mM nicht und sollten bei Verwendung sein.
  • hilfreich an dieser Stelle wäre vielleicht ein Siedediagramm, damit klar wird, warum man mittels Destillation kein reines Ethanol gewinnen kann
  • Mengen:Hektoliter sind eine eher ungewöhnliche Angabe. Zumindest verlinken.erledigt Erledigt hl ist in der Getränkewirtschaft üblich
  • Eigenschaften: "ausreichend große Einkristalle": ausreichend - für was?erledigt Erledigt
  • Tabelle: alle phys. Daten erfordern ENs
  • Autoprotolyse: müsste ein Gleichgewichtspfeil haben -> ist angefragt in RC/Bilderwünsche erledigt Erledigt
  • Verwendung: Einleitung doppelt sich stark mit den Unterkapiteln, hier evtl. noch kürzen
  • Ein Kapitel "Trinkalkohol" fehlt, was die o.g. Punkte zum Thema Alkohol als Genussmittel auffangen kann, gleichzeitig auf den Hauptartikel verweist und ggf. weiteres von dort kurz zusammenfasst

Lesenswert finde ich den Artikel allemal, viele der hier angesprochenen Kleinigkeiten sind sicher erst für eine Exzellenzkandidatur wichtig. Insofern: viel Erfolg!--Mabschaaf 17:35, 6. Jul. 2012 (CEST)

Hallo Mabschaaf, vielen Dank für Deine Anmerkungen - das Erste ist bereits erledigt. Gruss, Linksfuss (Diskussion) 22:09, 6. Jul. 2012 (CEST)

Spektroskopische Eigenschaften[Quelltext bearbeiten]

Analog zu Uranhexafluorid möchte ich einen Abschnitt "Spektroskopische Eigenschaften" vorschlagen. Die Bilder des NMR und des IR (weiter unten) sollte man dorthin setzen und zu beiden Aspekten einige Sätze formulieren. Gerade bei den einfachen organischen Verbindungen halte ich persönlich diesen Abschnitt für sinnvoll. Ob man auch analog einen Abschnitt "Kristall- und Molekülstruktur" zur Gliederung einbauen sollte, musst Du entscheiden. Viele Grüße --JWBE (Diskussion) 21:43, 1. Aug. 2012 (CEST)

Ich habe den Abschnitt angelegt. Nun bräuchte man noch ein oder zwei Sätze zum IR-Spektrum --JWBE (Diskussion) 23:29, 6. Aug. 2012 (CEST)
Hallo JWBE, vielen Dank, werde mich darum kümmern. -- Linksfuss (Diskussion) 23:35, 6. Aug. 2012 (CEST)

DANK an alle Reviewer für ihre Anmerkungen! Gruss, Linksfuss (Diskussion) 22:13, 16. Aug. 2012 (CEST)

Die Interpretation des Protonenresonanzspektrums von Ethanol ist gelinde gesagt Quatsch. Es stimmt in der Tat, dass die Methylgruppe (CH3) eine Triplett-Aufspaltung aufweist, die Methylengruppe (CH2) eine Quartett-Aufspaltung. Ursache ist aber eine ganz normale vicinale Spin-Spin-Kopplung (siehe auch skalare Kopplung). Das hat nichts zu tun mit irgend welchen Fixierung der Hydroxygruppe. Im Gegenteil. Abhängig von Lösungsmittel und Temperatur (und damit von der Austauschgeschwindigkeit des Hydroxyl-Protons) kann man auch eine Kopplung des Hydroxyl-Protons mit der Methylengruppe sehen. Das Hydroxyl-Proton zeigt dann eine Triplett-Struktur, die Methylengruppe ein Quartett von Dubletts. siehe auch: schöner, einfacher Text http://userpage.chemie.fu-berlin.de/~tlehmann/gp/nmr.pdf Seite 16

Vorschlag: Das Protonenresonanzspektrum (1H-NMR-Spekrum) von Ethanol weist drei Signalgruppen auf, ein Triplett für die drei Methylprotonen (1.17 ppm, J = 7.1 Hz), ein Quartett für die beiden Methylenprotonen (3.65 ppm, J = 7.1 Hz) und ein in der Regel breites Singulett für das Proton der Hydroxylgruppe. Die Lage und Signalbreite des Hydroxylprotonensignals ist dabei stark abhängig vom pH-Wert der Lösung, der Messtemperatur, der Polarität das Lösungsmittels und vielen weiteren Parametern. Ursache für das breite Signal der Hydroxylgruppe sind Wasserstoffbrückenbindungen mit dem Lösungsmittel bzw. mit Wasser im Lösungsmittel sowie schnellem Austausch. In aprotischen, wasserfreien Lösungsmitteln oder in Lösungsmitteln, in denen die Austauschgeschwindigkeit herabgesetzt ist oder bei tieferen Temperaturen kann man für das Proton der OH-Gruppe eine skalare Kopplung mit den Protonen der Methylengruppe beobachten. Das Signal der OH-Gruppe ist dann ein Triplett, das Signal der Methylengruppe ein Quartett von Dubletts. (nicht signierter Beitrag von 82.83.192.179 (Diskussion) 00:52, 4. Mär. 2013 (CET))

Dem (mit dem "Quatsch") kann ich nur zustimmen! Das hat jemand erfunden, der noch nie NMR-Spektren aufgenommen geschweige ausgewertet hat. Den Part über das Hydroxylproton würde ich weiter straffen, denn das sit ein allg. Effekt bei Alkoholen. Desweiteren ist unbefriedigend, daß das gezeigte 1H-NMR von Commons berechnet wurde auf Basis eines 90 MHz-Spektrums, für mich nicht nachvollziehbar. Hat niemand hier ein schönes 400 MHz-Spektrum in der Schublade? mfg --Drdoht (Diskussion) 17:20, 1. Jul. 2014 (CEST)

Verdampfung von Ethanol[Quelltext bearbeiten]

Bei Temperaturen um −20 °C verdunstet Ethanol (96 %) kaum noch und zeigt eher zähflüssige Eigenschaften. Bei −70 °C wird es noch zähflüssiger (Kühlol).

Diese Sätze kann ich so nicht nachvollziehen. Klar wird die Verdunstungsrate bei fallenden Temperaturen auch kleiner, aber davon zu sprechen daß kaum etwas verdunstet widerspricht meiner Erfahrung. Ebenso, daß 200 K warmer Ethanol zähflüssig sei. Sollte besser gelöscht werden. Elrond (Diskussion) 16:16, 14. Dez. 2012 (CET)

Die Viskosität von Ethanol steigt bis -70dC auf das ca. 20fache (Andrade-Gleichung). Das ist so in der Gegend von leichtem Motoröl (Viskosität). Ein Beleg wäre im CRC Handbook wahrscheinlich zu finden. Hab nur grad keins da. Gruß, --Maxus96 (Diskussion) 19:39, 17. Dez. 2012 (CET)
Kann ich aus meiner Laborpraxis nur bestätigen. Ethanol zeigt mit fallender Temperatur einen erheblichen Anstieg der Viskosität. Der Übergang zum Festkörper könnte (ähnlich einem Glas) auch als Erweichungsintervall beschrieben werden. Die Verdunstungsrate fällt mit der Temperatur natürlich exponentiell ab, dementsprechend ist der Abfall im Temperaturintervall 78°C - 0°C erheblich höher als der Abfall im Intervall 0°C - -70°C. (nicht signierter Beitrag von 77.22.176.53 (Diskussion) 07:46, 10. Mai 2018 (CEST))

Elementaufzählung in Einleitung[Quelltext bearbeiten]

Hallo,

ich hab die wieder rausgenommen, weil es die Einleitung aufbläht, und imho nicht sinnvoll ist.

Wer die Struktur- und Summenformel nicht interpretieren kann (das ist übrigens 9. Klasse), der kann auch mit der Information "enthält Kohlenstoff" nichts anfangen. Summenformel, Alkohole, usw. ist alles verlinkt, da kann man sich schlau machen.

wp sollte natürlich auch für Leute mit weniger Vorbildung konsumierbar sein, aber man kann nicht in jedem Einzelartikel alle Grundlagen wiederkäuen. Dafür gib es schließlich die Grundlagenartikel.

Gruß, --Maxus96 (Diskussion) 11:43, 2. Mär. 2013 (CET)

Maxus96 stimme ich voll und ganz zu. Es ist mir total rätselhaft, welchen Informationsgehalt die Elementauflistung eines Moleküls bringen soll für eine Person, die mit einer Summenformel bereits überfordert ist. --Himbear (Diskussion) 12:17, 2. Mär. 2013 (CET)

Ist C2H5OH nicht korrekter? So haben wirs gelernt...--92.75.117.44 02:41, 30. Mai 2017 (CEST)

Siehe den rot umrahmten Kasten ganz oben. --Leyo 08:47, 30. Mai 2017 (CEST)
Ja, in dem rot umrahmten Kasten steht, daß C2H6O auch richtig ist (was stimmt) und daß die Wikipedia es vorzieht das so zu nennen (was offensichtlich stimmt). Daß es auch sinnvoll ist, die einzig gängige Bezeichnung - und die ist nun einmal C2H5OH - nicht zu verwenden, ist damit freilich nicht gesagt.--2001:A61:20DC:CC01:484E:3C64:8A2C:65EB 22:17, 26. Sep. 2017 (CEST)

Hydroxylgruppe[Quelltext bearbeiten]

Bei "Physikalische Eigenschaften" wurde das "l" weggelassen. Es heißt korrekt "Hydroxylgruppe (oder -gruppen)".--89.204.138.84 19:53, 6. Okt. 2013 (CEST)

Siehe IUPAC Goldbook. Gruss, Linksfuss (Diskussion) 22:24, 7. Okt. 2013 (CEST)
Siehe auch Hydroxygruppe; Hydroxyl ist veraltet. Gruß --Cvf-psDisk+/− 00:30, 8. Okt. 2013 (CEST)

Toxikologie[Quelltext bearbeiten]

Für die Behandlung einer akuten Alkoholintoxikation ist die gefürchtete Magen-Lavage obsolet. Nach der aktuellen Studienlage ist ein Patient mit einer akuten Alkoholintoxikation bei Gefährdung der Schutzreflexe auf eine Intensivstation zu übernehmen und dort zu überwachen. Das "Magen auspumpen" birgt ein nicht zu unterschätzendes Verletzungsrisiko und kann gerade bei bereits lebergeschädigten Patienten schwere Blutungen des oberen Verdauungstraktes auslösen. Bei kooperierenden Patienten kann das Legen einer Magensonde versucht werden, um allenfalls Emesis zu erleichtern. Diese soll aber nicht aktiv herbeigeführt werden. Daher würde ich den letzten Satz unter Toxikologie entfernen - abgesehen davon, dass die Therapie einer Alkoholvergiftung nichts mit Toxikologie zu tun hat. --83.175.70.55 18:57, 15. Nov. 2013 (CET)

Zumal nach einer halben Stunde kaum noch merkliche Alkoholmengen im Magen sein dürften. Das Zeug wird doch durch die Magenwand resorbiert. --129.13.72.198 03:14, 27. Jan. 2014 (CET)

An der medizinischen Fakultät der Universität Bonn wird gelehrt, Ethanol sei ein Zellgift.--93.229.168.203 14:50, 17. Mai 2016 (CEST)

Bzgl. Magenspülung schließe ich mich den obigen Ausführungen an. Sei wird in Deutschland im klinischen Alltag nicht mehr angewandt. Eine Quelle ist unter anderem Vale et al. (Position Paper: Gastric Lavage der American Academy of Clinical Toxicology und der European Association of Poisons Centres and Clinical Toxicologists) (nicht signierter Beitrag von Schnuerbein (Diskussion | Beiträge) 20:57, 9. Sep. 2017 (CEST)). Diese Position unterstützt auch der Artikel Magenspülung. Wegen der dort aufgeführten Risiken ist auch Laien, die hier, evtl. aus Angst vor Eltern oder anderer Repressalien, Hilfe suchen abzuraten. --Schnuerbein (Diskussion) 21:04, 9. Sep. 2017 (CEST)

synthetisch[Quelltext bearbeiten]

"In der Neuzeit wird Ethanol für industrielle Zwecke aus Ethylen hergestellt."

Stimmt das eigentlich noch? In Zeiten, in denen man Ethen für "Bio-PE" aus Zucker-Schnaps herstellt? --129.13.72.198 19:30, 26. Jan. 2014 (CET)

Ja, reine Kostenfrage. Zitat aus dem Römpp:
Ethanol wird heute industriell überwiegend aus Ethylen nach zwei Verfahren hergestellt:
1. durch indirekte Hydratisierung über die Addition von Schwefelsäure mit anschließender Verseifung der Schwefelsäureester und
2. durch direkte katalytische Hydratisierung.
Da aber die Preisentwicklung klar in die andere Richtung geht, wird sich das irgendwann nicht mehr rentieren. Gruß --Cvf-psDisk+/− 22:40, 26. Jan. 2014 (CET)
Kann es sein daß dieser Zeitpunkt schon seit ein paar Jahren gekommen ist? Stichwort E10-Sprit. Es ist doch vollkommener Wahnsinn, Bio-Ethanol in Benzin zu mischen, wenn immer noch große Mengen Ethanol aus Erdöl hergestellt werden. OK, E10 ist ein ziemlich hirnverbrannter Mist, von daher zählt mein Einwand vielleicht nicht. --129.13.72.198 03:02, 27. Jan. 2014 (CET)
Vermutlich noch nicht, Ethylen (siehe dort) findet sich auch im Erdgas. Nochmals: das wird sich einfach nach dem Produktionspreis richten. Gruß --Cvf-psDisk+/− 08:36, 30. Okt. 2014 (CET)
... und regional unterschiedlichenen wirtschaftlichen Situationen mit Rohstoffquellen, Transportmöglichkeiten, Herstellungskapazitäten, Betriebswirtschaft, Steuerpflicht, Liefer- und Exportbeziehungen. Habe mal darüber gestaunt, dass die Destillerie Bauer in Graz, Ethanol (sicherlich in Lebensmittelqualität, vermutlich biegen aus Vergärung von Zucker) per Sattelauflieger aus Frankreich geliefert bekommt. --Helium4 (Diskussion) 15:50, 20. Dez. 2014 (CET)
Das ergibt natürlich Sinn, Preise und Verfügbarkeit sind nicht überall gleich, besonders weil auch viel subventioniert wird. Aber es wär nett, Zahlen zu den Mengen zu finden, in denen die Produktion aus Ethen stattfand bzw. heute noch stattfindet. Gruß, --129.13.72.198 14:47, 29. Mär. 2016 (CEST)

Thermometerfüllung[Quelltext bearbeiten]

Welche Farbstoffe wurden/werden verwendet? Blau und Rot sind üblich. Bleichfest jahrelang im Sonnenlicht?

Der Schmelzpunkt reicht ja für die allertiefsten (Luft-)Temperaturen (am Südpol). Der Siedepunkt um 78°C könnte mal an einer besonnten Hauswand, in einem verglasten Schaukasten oder am Auto-Armaturenbrett überschritten werden. Werden da eventuell Siedeschutzmittel zugesetzt? Oder hat n-Propanol mit Siedepunkt 92°C eine Bedeutung? Das Thermometer im Rex-Topf zum Sterilisieren ankochendem Wasser bei 0°C hatte meiner Erinnerung nach eine rot gefärbte Füllung, also kein Quecksilber.

Ein simples Zimmerthermometer hat ein Rohr das von etwa −30 bis etwa +60°C reicht. Graduiert nur bis 55°C. Ab welcher Temperatur wird ein solches Gerät ungenau, weil ein gewisser, nahe dem Siedepunkt relevanter Teil in den (kleinen) Leerraum über der Flüssigkeitssäule hinein verdampft? Oder der Dampfdruck das Vorratsgefäss aufweitet.

Siehe auch:

http://www.chemieunterricht.de/dc2/r-oh/a-max-min.htm http://www.chemieunterricht.de/dc2/r-oh/alk-therm.htm --Helium4 (Diskussion) 15:52, 20. Dez. 2014 (CET)

Flüssigthermometer sind geschlossen. Bei > 78°C steigt der Druck darin etwas über 1 Bar, aber das macht der Kapillare gar nichts. Da der allergrößte Teil des Ethanols in der Verdickung am Fuß ist, bleibt die Skalierung auch ziemlich linear. Das Volumen, in das da etwas hineinverdampfen kann, nimmt auch immer mehr ab, was einer Abweichung ebenfalls entgegenarbeitet. --129.13.72.198 14:54, 29. Mär. 2016 (CEST)

Krit. Temperatur und Tripelpunkt[Quelltext bearbeiten]

  • Kritische Temperatur: Das Nist zeigt eine historische Aufstellung aller Werte. Der letzte Wert 514.0 ± 0.2K stammt von Gude and Teja, 1995. Im CRC auf Seite 6-54 bezieht man sich auf die gleiche Stelle Gude, M., and Teja, A. S., J. Chem. Eng. Data, 40, 1025, 1995. [IUPAC Part 4] Das Wertepaar 514.0 K / 6.137 MPa / 168,4 cm³/mol wird von der IUPAC Commission on Thermodynamics als das beste erachtet. --Drdoht (Diskussion) 17:54, 1. Jul. 2014 (CEST)

Schutz vor Radioaktivität[Quelltext bearbeiten]

Könnte jemand bitte den Artikel, um die (fälschliche) These "Alkohol schützt vor Radioaktivität", erweitern? --Impériale (Diskussion) 00:46, 11. Nov. 2014 (CET)

Äh - welche ernstzunehmende Quelle sagt so etwas ???? Gruß --Cvf-psDisk+/− 21:53, 22. Mär. 2015 (CET)
Homer Simpson? Gruss, Linksfuss (Diskussion) 22:10, 22. Mär. 2015 (CET)
Ja natürlich :D zwinker oh bekloppt Facepalm Applaus  !!! --Cvf-psDisk+/− 11:06, 23. Mär. 2015 (CET)
Alkohol soll auch vor dem Jüngerwerden schützen. Kann das jemand bestätigen? --Jbergner (Diskussion) 18:35, 31. Mär. 2015 (CEST)
Leider nein, da hilft nur Original Research. Gruss, Linksfuss (Diskussion) 19:04, 31. Mär. 2015 (CEST) P.S.: belegt dagegen ist, dass es andere schöner macht.

Zum Begriff / Schreibweise[Quelltext bearbeiten]

Ethanol, Ether und ähnliche Schreibweisen sind unnötige Anglizismen. Die deutsche Schreibweise ist Äthanol Äther... Auch wenn sich Fachleute auf dem Gebiet hier dem angelsächsischen Sprachgebrauch anbiedern, sollte das für eine Enziklopädie (Enziklopedie?) kein Maßstab sein. (nicht signierter Beitrag von 89.15.238.87 (Diskussion) 08:30, 12. Dez. 2014 (CET))

In der Yellow Press mag sich noch Äthanol finden, aber Du könntest die Begriffe ja mal im Internet googlen und die Googletrefferquote als Output hier downloaden. Am Ende des Tages glaube ich, dass Du nur Standard- und Fachsprache verwechselst. Gruss, Linksfuss (Diskussion) 20:38, 12. Dez. 2014 (CET)

Lesenswert-Kandidatur vom 20.3. bis 31.3.15, Ergebnis: Lesenswert[Quelltext bearbeiten]

Ethanol ist ein aliphatischer, einwertiger Alkohol mit der Summenformel C2H6O. Die reine Substanz ist eine bei Raumtemperatur farblose, leicht entzündliche Flüssigkeit mit einem brennenden Geschmack und einem charakteristischen, würzigen (süßlichen) Geruch. Bekannt ist die als Lebergift eingestufte Droge vor allem als Bestandteil von Genussmitteln und alkoholischen Getränken wie Wein, Bier und Spirituosen. Die Vergärung von Zucker zu Ethanol ist eine der ältesten bekannten biochemischen Reaktionen. In der Neuzeit wird Ethanol für industrielle Zwecke aus Ethen hergestellt. Ethanol wird energetisch als Biokraftstoff, etwa als so genanntes Bioethanol verwendet.

Der Artikel hat bereits vor einiger Zeit ein Review durchlaufen; lesenswert sollte er im jetzigen Zustand sein. Als einer der Hauptautoren QS icon grey neutral.svg Neutral. --Linksfuss (Diskussion) 18:41, 20. Mär. 2015 (CET)

QS icon violet abwartend.svg Abwartend. Artikel gefällt mir gut und ist sicher locker lesenswert, aber es gibt noch einiges an der Referenzierung nachzuarbeiten:

  • bei folgenden Lit-Angaben fehlt die Seitennagabe
  • 25: H. G. Hirschberg: Handbuch Verfahrenstechnik und Anlagenbau. Chemie, Technik und Betriebswirtschaft. Springer, Berlin 1999, ISBN 3-540-60623-8.erledigt Erledigt
  • 26: W. Keim, A. Behr, G. Schmitt: Grundlagen der industriellen Chemie. Salle-Sauerländer Verlag, 1986, ISBN 3-7935-5490-2.erledigt Erledigt
  • 27: E. Breitmaier, G. Jung: Organische Chemie. Grundlagen, Stoffklassen, Reaktionen, Konzepte, Molekülstruktur. Thieme, Stuttgart 2005, ISBN 3-13-541505-8.erledigt Erledigt
  • 28: C. Bauer-Christoph, N. Christoph, M. Rupp: Spirituosenanalytik. Behr, 2009, ISBN 3-89947-440-6.erledigt Erledigt
  • 46: A. Berendt: Sherry. Der Guide für Kenner und Genießer. Heyne, München 1997, ISBN 3-453-12894-X.ersetzt, erledigt Erledigt
  • 52: Lothar-Andreas Hotze, Petra-Maria Schumm-Draeger: Schilddrüsenkrankheiten. Diagnose und Therapie. Berlin 2003, ISBN 3-88040-002-4.erledigt Erledigt
  • 53: W. Caspary, U. Leuschner, S. Zeuzem: Therapie von Leber- und Gallekrankheiten. Springer, 2001, ISBN 3-540-67390-3.erledigt Erledigt
  • 61: P. Schauder, G. Ollenschläger: Ernährungsmedizin: Prävention und Therapie. Elsevier Deutschland, 2006, ISBN 978-3-437-22921-3.erledigt Erledigt
  • 70: Manfred Hesse, Herbert Meier, Bernd Zeeh: Spektroskopische Methoden in der organischen Chemie. Thieme, Stuttgart 2005, ISBN 3-13-576107-X.erledigt Erledigt
  • folgender Weblink/-ref ist defekt
  • 55: Daten von e.pure.org.erledigt Erledigt

MfG--Krib (Diskussion) 14:16, 22. Mär. 2015 (CET)

Hallo Krib, danke für die Hinweise, wird erledigt. Gruss, Linksfuss (Diskussion) 16:45, 22. Mär. 2015 (CET) P.S.: alle erledigt, zT ersetzt
Jetzt Qsicon lesenswert.svg Lesenswert. MfG--Krib (Diskussion) 17:43, 23. Mär. 2015 (CET)

Likör? Nur Likör? Branntwein oder Spirituosen wäre wohl besser. Ein gescheiter Hinweis auf Spiritus fehlt auch. Und es gibt keine Erwähnung, dass Ethanol bzw. Ethanol-Wasser Mischungen eine weit verbreitete Flüssigkeit zur Konservierung von biologischen und medizinischen Präparaten ist. Hat gegenüber Formalin auch den Vorteil, dass DNA nicht angegriffen wird. Hat den Nachteil, dass solche Präparate brennbar sind und ein Risikogut darstellen.--Elektrofisch (Diskussion) 09:09, 25. Mär. 2015 (CET)

OK: in der Einleitung "Likör" zu Spirituosen geänderterledigt Erledigt
"Spiritus": such' mal nach "Brennspiritus"...
"Präparate": unter Ethanol#Weitere Nutzung von Ethanol ergänzt.erledigt Erledigt
Gruß --Cvf-psDisk+/− 18:14, 25. Mär. 2015 (CET)

Qsicon lesenswert.svg Lesenswert--CHK46 (Diskussion) 21:02, 25. Mär. 2015 (CET)

Qsicon lesenswert.svg Lesenswert Hätte als Laie aber eine informatorische Frage. Beim Kapitel "Eigenschaften", dort Untergliederung "Chemische Eigenschaften" hätte ich gerne zum zweiten Satz die Frage: Es wird die Reaktion von Ethanol mit Natrium durch eine nachfolgende Formel beschrieben. Ist dabei nicht links und rechts ein "H" zuviel"? Habe von Chemie keine Ahnung, von Mathe nicht viel; kann also reine Zeitverschwendung sein. Gruß --Hans50 (Diskussion) 18:36, 27. Mär. 2015 (CET)

Hallo Hans50, die Formel ist korrekt. Die Zeichnung ist etwas unglücklich; es soll aber heißen: 2 CH3CH2OH + 2 Na -> 2 CH3CH2ONa + H2. Die Ecke im Strich zwischen CH3- und dem O steht für eine CH2-Gruppe. Gruss, Linksfuss (Diskussion) 18:59, 27. Mär. 2015 (CET)

Die Kandidatur des Artikels in dieser Version habe ich bei 3xL als Lesenswert ausgewertet. --Jbergner (Diskussion) 18:33, 31. Mär. 2015 (CEST)

Fehler gefunden[Quelltext bearbeiten]

Im Abschnitt "Dehydratation" glaube ich zwei Fehler gesichtet zu haben: In der ersten Reaktionsgleichung werden 2 Methanol-Moleküle zu Dimethylether umgesetzt. Der Fehler besteht in der Bezeichnung als "Diethylether", mit der die Reaktionsgleichung überschrieben ist. Der zweite Fehler befindet sich in der Reaktionsgleichung der Eliminierung von Wasser aus Ethanol. In der Gleichung aber ist als Edukt Methanol abgebildet, als Produkt das nach der vorherigen Beschreibung richtige Ethen, denn auf die Doppelbindung zwischen zwei C-Atomen möchte man ja hinaus. Darauf wollte ich den Autor des Artikels, dem ich für seine Arbeit ansonsten sehr dankbar bin, freundlich hinweisen und falls ich mich täusche: shame on me! Gamikola (Diskussion) 22:33, 14. Apr. 2015 (CEST)

Du irrst: Wie bei allen Strukturformeln in der Wikipedia handelt es sich bei der dargestellten Abbildungen um >>Skelettformeln<<. In dieser Art der Darstellung werden −CH2−Gruppen, −CH−Einheiten oder C-Atome durch Knicke in den Linien repräsentiert, endständige Linien stehen für −CH3-Gruppen. Daher sind beide hier gezeigten Gleichungen vollkommen korrekt. Aber danke fürs aufmerksame Lesen! --Mabschaaf 22:55, 14. Apr. 2015 (CEST)

Zündtemperatur[Quelltext bearbeiten]

Laut der GESTIS-Stoffdatenbank ist die Zündtemperatur von Ethanol 400 °C. Link: http://gestis.itrust.de/nxt/gateway.dll/gestis_de/000000.xml?f=templates$fn=default.htm$3.0 --F1u0r (Diskussion) 14:05, 5. Nov. 2015 (CET)

Toxikologie[Quelltext bearbeiten]

Ethanol verursacht doch Schäden an Nerven- und anderen Zellen, von daher verstehe ich die Aussage, es sei nicht giftig nicht so ganz *?* --2003:51:4A7E:AB3D:9CB6:427A:107C:1087 12:22, 20. Jan. 2016 (CET)

Es steht ja auch nirgends, es sei nicht giftg... Ethanol ist in hohen Dosen toxisch und bewirkt auch bei niedrigen Dosen unerwünschte Effekte (siehe Alkoholkonsum); leider hat der Gesetzgeber bzw. jetzt die EU Ethanol nicht als Gift eingestuft (siehe z.Bsp. Eintrag zu CAS-Nr. 64-17-5 in der GESTIS-Stoffdatenbank des IFA, abgerufen am 22. März 2015 (JavaScript erforderlich)). Gruß --Cvf-psDisk+/− 17:58, 25. Jan. 2016 (CET)
Ach damit ist eine behördliche Einstufung gemeint? Das wäre dann ja was Anderes. Ist aber sowieso alles etwas schizophren - Alkohol kann jeder über 16 bzw. 18 in unbegrenzter Menge kaufen und z.B. für das körperlich praktisch unschädliche Oxycodon braucht man ein Btm-Rezept *kopfschüttel* --2003:51:4A63:822D:221:5CFF:FE66:67F5 09:43, 31. Jan. 2016 (CET)
Naja, der LDLO-Wert von Ethanol für den Menschen wird mit 1400 mg/kg angegeben. Im Internet findet man bei Googeln zu Oxycodon in einschlägigen Foren, die sich mit Drogenkonsum beschäftigen, als gefährliche/kritische Dosis einen Wert zwischen 80 und 320 mg. Bezogen auf einen erwachsenen Menschen mit 80 kg ist das Verhältnis also (1400 * 80 =) 112 000 zu 320, oder 350 : 1. Insofern finde ich die Gleichstellung Ethanol = giftig und Oxycodon = praktisch unschädlich als recht subjektiv. --Bert (Diskussion) 19:22, 15. Jan. 2017 (CET)
Was ist ein LD-LO-Wert? Eine letale Dosis? 1400 mg/kg sind bei 80 kg 112 g reiner Alkohol oder gut 2 Maß Bier. Ich bin mir bewußt, daß man beim Bier nicht alles auf einmal trinkt, aber auch wenn man 3 Maß sehr schnell hintereinander trinkt, dann wird es einem in aller Regel ziemlich schlecht gehen, aber man stirbt doch nicht gleich...--2001:A61:20DC:CC01:484E:3C64:8A2C:65EB 22:13, 26. Sep. 2017 (CEST)
Die Lösung findet sich oben unter LD50.

Siedepunkt des Azeotrops mit Wasser[Quelltext bearbeiten]

Der fehlt, zumindest hab ich ihn im Artikel nicht gefunden. --129.13.72.198 14:42, 29. Mär. 2016 (CEST)

Fehlt immer noch. --129.13.72.198 16:03, 31. Aug. 2016 (CEST)
Wasser/ Ethanol 4%/96% Siedepunkt 78,15°C (Quelle: Organikum 19. Aufl., Joh. Ambrosius Barth Ver. Leipzig 1992, leider keine genauere Quellenangabe). Zu Erwähnen wäre auch das Azeotrop von Ethanol, Wasser und Benzol, da letzteres früher als Vergällungsmittel eingesetzt wurde. (nicht signierter Beitrag von 77.22.176.53 (Diskussion) 08:09, 10. Mai 2018 (CEST))

Halogenierung oder auch Halogenisierung[Quelltext bearbeiten]

Im englischen Artikel ist ein Abschnitt vorhanden, welcher sich mit der Halogenisierung von Ethanol beschäftigt. In der deutschen Fassung ist dieser Punkt aber überhaupt nicht vorhanden. Es wäre daher sinnvoll den englischen Text zu übersetzen. Seltsamerweise schaffe ich es nicht diesen Artikel zu bearbeiten. 26. Juni 2016 15:43 (ohne Benutzername signierter Beitrag von Letschib (Diskussion | Beiträge))

@Letschib: Da die Seite immer wieder vandaliert wird, ist sie zur Bearbeitung von nicht und neu angemeldeten Benutzern gesperrt. Du kannst warten, bis Du „Automatisch bestätigter Benutzer“ bist, dann darfst Du die Seite bearbeiten oder Du kannst Deinen Änderungs-/Ergänzungsvorschlag hier hinschreiben, damit er in den Artikel übertragen wird.--Mabschaaf 17:00, 26. Jun. 2016 (CEST)
Der richtige Ausdruck ist "Halogenierung". Die Umsetzungen mit Halogenwasserstoffen sind nicht spezifisch für Ethanol, sondern gehen mit jedem Alkohol. Die Umsetzung mit HBr ist ja auch als Beispiel angeführt. Die Chlorierung zu Chloral gehört zu Chloral, wo man sie auch findet. --FK1954 (Diskussion) 21:58, 26. Jun. 2016 (CEST)

Korrektur[Quelltext bearbeiten]

In der Lebensmittelanalytik macht man sich "der" Dichteunterschied zwischen Wasser und Ethanol zunutze. > In der Lebensmittelanalytik macht man sich "den" Dichteunterschied zwischen Wasser und Ethanol zunutze.

--2003:C5:BD4:9800:8172:4AA3:32DB:26F5 15:50, 1. Jul. 2016 (CEST) Tecumseh

Haben diesen schweren Fehler sogleich korrigiert. --Cvf-psDisk+/− 17:14, 1. Jul. 2016 (CEST)

Droge - Rauschmittel[Quelltext bearbeiten]

Ethanol ist keine "Droge" sondern, wenn schon denn schon, ein Rauschmittel. Aber was schreibe ich hier? Die klugen Menschen von der Wikipedia wissen ohnehin alles besser, und bald antwortet bestimmt wieder irgendein besonders kluger Autor, daß man heutzutage unter dem Begriff "Droge" eine süchtigmachende Substanz versteht, und Ethanol eben deshalb als Droge bezeichnet werden kann. Ja, man versteht es, weil nachlässige Autoren in ihrer unbedachten und leichtfertigen Wortwahl solche Rauschmittel immer wieder als Droge bezeichnen. Viele liebe Grüße an die klugen Autoren von der Wikipedia. (nicht signierter Beitrag von 62.214.5.194 (Diskussion) 11:39, 29. Aug. 2016 (CEST))

Du schreibst ja selbst, "die klugen Autoren" - das ist sowohl ein Problem wie unsere Stärke, die große Anzahl an Mitwirkenden. Denn auch unsere Quellen sind sich nicht einig. Es war letztes Jahr schon ein Erfolg, die Kategorie:Droge nach Kategorie:Psychotroper Wirkstoff zu verschieben. Wenn Du hier weiter machen willst, kippst Du diesen Konsens, ohne Kenntnisse aller Quellen und der Gründe für den aktuellen Zustand. Also sei nicht so überheblich, gibt noch andere Mütter mit schlauen Kindern. Siehe darum auch Satz 1 des Artikels Droge.Oliver S.Y. (Diskussion) 13:24, 29. Aug. 2016 (CEST)
Ich bin nicht überheblich, ich bin einfach nur genervt. Ich habe gar keine Lust mehr, mich an der Wikipedia zu beteiligen. So viele Artikel sind zwar sachlich richtig, aber sie strotzen nur so vor Selbstbeweihräucherung der Autoren, denen offenkundig sehr viel mehr daran liegt, ihren Bildungsstand zum Besten zu geben, als einfache und klar verständliche Erklärungen für nicht Kundige zu liefern. Das bezieht sich nicht allein auf Drogen, sondern im Grunde auf alle Themenbereiche. Wenn ich etwas wissen möchte, dann meide ich die Wikipedia inzwischen und wähle lieber Alternativen wie andere Lexika, den Duden oder auch nette kleine Seiten von Privatleuten. Dort bekomme ich mit wenigen Worten erklärt, was ich wissen will und muß mich nicht durch ellenlange Beiträge lesen, die von Fachbegriffen nur so strotzen und auf Seiten verlinkt sind, die noch mehr Fachbegriffe enthalten und am Ende bei mir mehr Verwirrung hinterlassen, als daß sie mich aufklären. Daran Kritik zu üben auf selbst die dämlichsten Definitionen hinzuweisen bringt erfahrungsgeäß nur sinnlose, zeitraubende Auseinandersetzungen oder einfach gar nichts. Dabei ist die Wikipedia an allen Orten von Meinungen durchzogen, die von den Autoren mit Beharrlichkeit verteidigt werden. Die Wikipedia ist ein eitler, elitärer Verein von Besserwissern, die zu glauben scheinen, die Wahrheit für sich gepachtet zu haben. Sorry, aber das ist nicht meine Welt. Alles Gute weiterhin. Grüße (nicht signierter Beitrag von 109.47.35.212 (Diskussion) 21:11, 29. Aug. 2016 (CEST))
Natürlich bist Du überheblich! Denn Du hälst Dich ja schlauer als der Rest der Autoren. Keine Ahnung, wie viel Du Dich hier schon beteiligt hast, andere aber bestimmt mehr. Wir sind aber nicht das Stupipedia, wie Du es Dir offenbar als Ziel wünschst. Es gibt mind. 6 verschiedene Klassifizierungen von Drogen, und in 2 davon wird Alkohol als Droge erfasst. Und unsere Welt wird sicher auch ohne Dich existieren, denn was ich bei Dir irgendwie vermisse ist der Verweis auf eine Quelle Deiner Vorstellung, die im Gegensatz zu unserem Aufbau steht. Im Übrigen ist unser oberstes Ziel "Freies Wissen", oder ideologische Barrieren und kostenlos durch Jedermann zu verwenden. Wir wollen gar keine Spezialseiten Konkurenz machen, eher beschränken wir uns absichtlich im Detailgrad. Aber Leute wie Du haben offenbar nie wirklich das Wikipediaprinzip verstanden, aber nutzen trotzdem die Gelegenheit, hier anonym rumzupöbeln. Oliver S.Y. (Diskussion) 21:28, 29. Aug. 2016 (CEST)

Aussprache im Deutschen[Quelltext bearbeiten]

Spricht man "Ethanol" im Deutschen eigentlich anders aus als "Äthanol"? MfG, 17:20, 28. Dez. 2016 (CET) (nicht signierter Beitrag von Georg Hügler (Diskussion | Beiträge) 17:20 28. Dez. 2016(CEST))

die Aussprache ist entsprechend wie Ä und E im Deutschen. Gruß--Bert (Diskussion) 18:00, 28. Dez. 2016 (CET)

Wo ist die Pharmakodynamik?[Quelltext bearbeiten]

Wo ist die Pharmakodynamik von Alkohol? Oder besser Ethanol? Statt diesen Beitrag ständig zu löschen koenntest du dich wertvoll machen und von dieser Erde verschwinden.(nicht signierter Beitrag von 94.223.206.249 (Diskussion) 19:37:42‎, 15. Jan. 2017)

Wer lesen kann ... findet den Link auf den Hauptartikel Alkoholkonsum unter Ethanol#Biologische_Bedeutung. Dort findet ein interessierter Leser auch die Pharmakodynamik. Warum meldest Du dich einfach nicht an und diskutiert konstruktiv und sachlich? Gute Autoren die mitarbeiten wollen sind immer Willkommen. Gruß --Bert (Diskussion) 20:01, 15. Jan. 2017 (CET)

Kohlenhydrate[Quelltext bearbeiten]

Der unselige Ausdruck Kohlehydrate wurde von mir gegen Kohlenhydrate ausgetauscht. Diese Verbindungen (Zucker, Stärke etc.) sind keine Hydrate der Kohle sondern formal des Kohlenstoffes! Mit Kohlenstoff kann man sich das auch merken!--Astra66 (Diskussion) 07:42, 10. Mai 2018 (CEST)

Steuerrecht + Vergällung[Quelltext bearbeiten]

Dieser Abschnitt bedarf der Überarbeitung:

  1. Die gesetzliche Grundlage der Besteuerung bietet das Alkoholsteuergesetz UND die BranntweinsteuerVO (nicht die VO allein). Das Branntweinmonopolgesetz (und damit auch das Branntweinmonopol!) ist zum 31.12.2017 ausgelaufen. Die genaueren Vorschriften über Steuergegenstand, Steuerschuldner und Verfahren (z.B. Zollager, Abschnittsbrennerei, usw) gehören in den Artikel über das Alkoholsteuergesetz. Die Erwähnung von steuerfreien Ausnahmen ist sinnvoll, zumal sie auf den nächsten Punkt überleitet.
  2. Eine wichtige Voraussetzung der Steuerbefreiung stellt die Vergällung dar. Zu unterscheiden ist Vergällung (auch TEILvergällung genannt) und VOLLSTÄNDIGE Vergällung. Diese Begriffe stammen aus Art. 27 RL 83/1992/EG und die Unterscheidung wird in §27, II Nr 6 AlkStG eingeführt. Vollständig vergällter Alkohol ist nicht mehr dazu geeignet, zu für den menschlichen Genuss bestimmten Produkten (z.B. Nahrungsmittel, Arzneimitteln, Kosmetik, Bedarfsgegenstände) weiterverarbeitet zu werden und unterliegt auch keinerlei steuerlicher Aufsicht. Teilvergällter Alkohol wird durch seine Zweckbestimmung in den steuerfreien Verkehr überführt und ist bis zu diesem Zeitpunkt in einem Steuerlager zu verwaren und eventuell besonders zu behandeln.
  3. Jetzt sollte der Begriff der Vergällung erläutert werden und auch der Unterschied zwischen Teilvergällung und Vollständiger: Teilvergällung - Vergällung zu besonderem Verwendungszweck gem. § 50 BrStV (könnte theoretisch entgällt werden)/ Vollständige Vergällung - Vergällung gem. VO 3199/93/EWG unabhängig vom Verwendungszweck (kann nur noch mit erheblichem - v.A. wirtschaftlichem - Aufwand entgällt werden)
  4. Der chemische Hintergrund (Azeotropbildung) könnte kurz erwähnt werden und die Forderung, dass Vergällungsmittel einen entsprechend penetranten Geschmack erzeugen, möglichst schwer aus dem Gemisch zu entfernen sind und eventuell auch durch Geruch oder Farbe die Kontrolle der Vergällung erleichtern. Die technische Forderung bei Brennstoffen nach Vergällungsmitteln mit ähnlicher Flüchtigkeit (Problematik bei der Verwendung von Feststoffen) kann hier ebenfalls Raum finden.
  5. Der Absatz über Ethanol und die gängigen Vergällungsmittel in Kraftstoffen ist Humbug! Ethanol zur Herstellung von ETBE wird mit ETBE vergällt (§50, IV Nr 5 BrStV), Ethanol für Kraftstoffe wird mit dem Kraftstoff selbst vergällt (§50, IV Nr 4 BrStV). Diese Regelungen ergeben sich auch aus der VO und NICHT aus EN 228 (Der Autor sollte sich einmal Gedanken über die Verbindlichkeit technischer Normen machen!). Der Systematik des AlkStG widerspricht es übrigens nicht, einen Kraftstoff als vollständig vergälltes Erzeugnis i.S.d. § 27, II Nr. 6 in Verkehr zu bringen. Allerdings dürfte dieser Kraftstoff nicht mehr als "entspricht EN 226" beworben werden. Die Unverträglichkeiten resultieren übrigens daraus, dass MEK die Weichmacker aus Dichtungen und Gummischläuchen lösen kann, welche dadurch verspröden.
  6. Dass in Deutschland seit 1993 kein Pyridin zur Vergällung mehr eingesetzt wird, mag stimmen. Zur VOLLSTÄNDIGEN Vergällung i.S.d. Art. 27 RL 1992/83/EWG wurde es jedenfalls in Deutschland nie eingesetzt. Ob es für eine Teilvergällung noch zulässig war, könnte jemand recherchieren, der sich durch dich historischen Fassungen der BrStV quälen mag. Die verlinkte EU DurchführungsVO (zur Änderung der VO 1993/3199/EWG) enthält den Eintrag "Rohpyridin", welches noch in Irland zur vollständigen Vergällung eingesetzt wurde (Man sollte sich die verlinkten Quellen auch einmal Durchlesen!). Erst 2017 wurde der Eintrag aus dem Anhang der VO 1993/3199/EWG gestrichen.
  7. Zu den ähnlichen Siedepunkte von Ethanol und Vergällungsmittel siehe oben unter Azeotrop...
  8. Der Absatz über die Kennzeichnung UN 1170 ist wieder einmal Humbug. Wir sind hier in der Wikipedia NICHT in der Camelopedia! Die UN 1170 steht für Ethanol (auch in Gemischen) als Gefahrgut, bezieht sich also auf das Transportrecht. Spätestens bei Einbau des Links für die UN Nummer sollte dies auffallen! Das ist keine Qualitätsangabe (Es gibt auch keine UN Nummer für "Ethanol mit billigen Beimengungen".)! Diese Nummer gehört auch gar nicht auf die Flasche sondern auf das Packstück (z.B. 1000 x 1000ml Flasche auf Palette oder 60 l Großgebinde) sowie auf den Gefahrenzettel des transportierenden Fahrzeugs. Wer hin und wieder die A2 im Raum Braunschweig befährt, kann die Tanklastzüge mit der Bezettelung UN 1170 auf ihrem Weg zu den Jägermeister Werken beobachten. Es ist nicht direkt verboten die UN Nummer auf die Produktverpackung zu bringen, zeugt aber von mangelnder Professionalität. Für den Endverbraucher hat die UN Nummer keinerlei Bedeutung (... es sei denn er kauft gleich eine Palette Alkoholgemisch und transportiert diese im Privatfahrzeug). Allzuoft werden die fraglichen Produkte durch kleine und mittlere Unternehmen produziert, deren Professionalität sich vermutlich noch in einem Reifeprozess befindet. Die Angaben der Produktetiketten werden dann einfach vom Mitbewerber abgeschrieben, egal ob diese stimmen oder überhaupt sinnvoll erscheinen. Der Supermarkt (oder häufiger Baumarkt) hat natürlich auch keine Kenntnis über eventuelle Etikettierungsvorschriften, hauptsache die Ware wird geliefert und der Preis stimmt. Da es sich hier um ausgesprochene Nischenprodukte handelt, hält sich das Risiko einer Abmahnung in Grenzen.
  9. Der Hinweis auf mögliche Reaktionen der Vergällungsmittel ist grundsätzlich richtig, fraglich erscheint die Platzierung. Eventuell wäre eine Verschiebung unter den Teil "Verwendung" sinnvoll.

Einleitung[Quelltext bearbeiten]

Zu diesem Revert meiner heutigen Änderungen an der Einleitung: Gemäß WP:WL#Ergänzung im Zielartikel muss Alkohol als Synonym fettgedruckt werden, „bloße Alternativschreibungen oder andere naheliegende Varianten“ wie Äthanol sind dagegen unnötig, ausführliche „Angaben zu Gebrauchsunterschieden“, also so etwas wie hier allgemeinsprachlich und ehemals fachsprachlich sind ausdrücklich zu vermeiden und wären auf jeden Fall zu belegen, und die Einordnung der Bezeichnung Alkohol als „umgangssprachlich“ ist natürlich Unsinn, Ethanol ist schließlich einfach der prototypische Alkohol, nach dem die ganze Stoffgruppe benannt worden ist. --Abderitestatos (Diskussion) 13:57, 10. Mai 2018 (CEST)

Der prototypische "Alkohol" ist ja kein Synonym (mehr), sondern vielmehr eine Verkürzung von "Äthyl-Alkohol" - vielleicht vergleichbar mit "Droge" für "Rauschdroge". MfG, Georg Hügler (Diskussion) 14:21, 10. Mai 2018 (CEST)
Doch, es ist weiterhin ein Synonym und wohl sogar die bei weitem gebräuchlichste Bezeichnung. Auch Deine Version entspricht im übrigen nicht dem Sinn der obengenannten Richtlinien. --Abderitestatos (Diskussion) 14:26, 10. Mai 2018 (CEST)
Die Verwendung als "Synonym" sorgt dafür, dass in Ländern, wo "Alkohol" im Privatbereich hergestellt wird bei Jugendlichen häufig Sehstörungen und bedrohlichere Schädigungen (durch Methyl-Alkohol) vorkommen. MfG, Georg Hügler (Diskussion) 14:40, 10. Mai 2018 (CEST)
Und inwiefern ist das relevant für die Gestaltung der Artikeleinleitung? --Abderitestatos (Diskussion) 15:08, 10. Mai 2018 (CEST)
@Abderitestatos: Höre jetzt bitte endlich auf, laufend nicht konsensfähige Versionen in den Artikel zu schreiben: "Alkohol" ist keine WTL hierher, folglich auch in der Einleitung nicht zu fetten. Erst Belege zu fordern und wenn die dann eingefügt werden, wieder zu entfernen, ist schon grotesk.--Mabschaaf 15:31, 10. Mai 2018 (CEST)
WP:WL#Ergänzung im Zielartikel: „Ein Ausdruck, von dem mittels einer Weiterleitung oder Begriffsklärung auf einen Artikel verwiesen wird, soll im Zielartikel auch genannt und zur besseren Erkennbarkeit durch Fettdruck hervorgehoben werden.“ Unter Alkohol steht eine Begriffsklärungsseite, in welcher auf Ethanol verwiesen wird, also wird Alkohol in der Einleitung hier fettgedruckt. Das ist schon alles haarklein geregelt, man müsste nur die Richtlinien genau lesen. Erwartest Du ernsthaft, dass ich zu deren Umsetzung jedes Mal zuerst ein Konsens in der Artikeldiskussion abwarte? --Abderitestatos (Diskussion) 20:00, 10. Mai 2018 (CEST)
Bitte die Einleitung belassen. Dein letzter Edit war m.E. eine Verschlechterung. 'Alkohol' ist eine umgangssprachliche Falschschreibung für Ethanol und muss nicht gefettet werden. Fachsprachliche Kennzeichnungen gehören in Artikel. Und Edit-War geht gar nicht. Grüße, --Ghilt (Diskussion) 01:44, 12. Mai 2018 (CEST)
Das fachsprachlich Ethanol, umgangssprachlich dagegen (leider immer noch) hauptsächlich Äthanol verwendet wird, ist eine wichtige Information und diese Unterscheidung gehört in den Artikel. Und ich hoffe, dies wird nicht wieder so eine unendliche Diskussion wie bei Lithium. --Bert (Diskussion) 02:35, 12. Mai 2018 (CEST)
Bei einem Artikel über eine chemische Verbindung ist doch von vornherein zu erwarten, dass die als Lemma verwendete und im Artikel als erste genannte Bezeichnung ein chemischer Fachterminus ist, was soll also die erst vorgestern eingefügte Klammerbemerkung fachsprachlich da für einen Sinn haben? zu den anderen Punkten siehe die oben verlinkten Regularien, die hier anscheinend einfach stillschweigend ignoriert werden sollen. Bezeichnend auch, dass auf eine ausführliche Begründung hier auf der Diskussionsseite mehr als einen Tag lang niemand reagiert, nach der Umsetzung im Artikel aber innert Minuten ein Revert und eine einseitige Sperre wegen angeblichem Edit-War folgt. --Abderitestatos (Diskussion) 14:35, 12. Mai 2018 (CEST)
Wir können bei WP eben nicht voraussetzen, dass der Leser etwas erwartet, daher muss man erklären, was nicht offensichtlich ist. Bei der Formulierung Ethanol auch Äthanol kann der Leser nicht erkennen, dass ersteres (ausschließlich) fachlich, letzteres (ausschließlich) umgangssprachlich ist. Das muss erklärt werden und genau so steht es jetzt im Text. Besser wäre natürlich Ethanol, umgangssprachlich auch Äthanol aber es ist ziemlich klar, dass Du dies auch wieder revertieren würdest. Ethanol (fachsprachlich) oder Äthanol erfüllt WP:NS#Wortwahl und WP:Belege und ich sehe keinen Grund, warum dies wieder verändert werden sollte. --Bert (Diskussion) 15:43, 12. Mai 2018 (CEST)
Dass in der Chemie fachsprachlich heute die Ausdrücke Ethanol und Ethylalkohol verwendet werden, steht wohl außer Frage (auch der Duden sagt dies). Vor Einführung dieser Termini waren in der deutschen Fachsprache Äthanol oder Äthylalkohol gebräuchlich. Nun sind solche Schreib- und Sprechweisen fachsprachlich veraltet; doch damit sind sie nicht umgangssprachlich geworden, ebensowenig wie Methanol oder Methylakohol.
Im alltäglichen Sprachgebrauch ist die Bezeichnung Alkohol wohl die häufigste für jenen Alkohol, der Gegenstand dieses Artikels ist. Und auch standardsprachlich wird das Wort mit dieser Bedeutung verwendet, ebenso in Zusammensetzungen wie Alkoholkonsum, Alkoholmissbrauch oder Alkoholkrankheit. Dass der Ausdruck Alkohol daneben noch die weitere Bedeutung „organische Verbindung mit einer oder mehreren Hydroxylgruppen“ haben kann, zumindest fachsprachlich, geht aus der Einleitung hervor. --nanu *diskuss 16:03, 12. Mai 2018 (CEST)
p.s.: Dass 'Alkohol' eine "umgangssprachliche Falschschreibung für Ethanol" sei, halte ich für falsch. Dass aber dieser Ausdruck hier nun gefettet werden müsste, auch. --nanu *diskuss 23:49, 12. Mai 2018 (CEST)
Hallo R*elation, Alkohol ist m.E. eine irreführende umgangssprachliche (vielleicht auch in manchen sozial- und anwendungswissenschaftlichen Themenbereichen eine standardsprachliche) Verkürzung, wie das oben erwähnte Droge/Rauschdroge, wo umgangssprachlich (und vielleicht auch in manchen sozial- und anwendungswissenschaftlichen Themenbereichen standardsprachlich) nur der Teilaspekt der Rauschdroge gemeint ist - also ebenso wie Ethylalkohol und Alkohol, bei dem nur einer der vielen Alkohole gemeint ist. Grüße, --Ghilt (Diskussion) 00:39, 13. Mai 2018 (CEST)
Hallo Ghilt, Alkohol als Bezeichnung für einen Alkohol ist doch nicht irreführend.
Wenn auch der Ausdruck als eine standardsprachliche Bezeichnung (siehe Duden Alkohol) für das, was ein Chemiker auch Ethylalkohol nennt, diesem ungenau erscheinen mag. Doch stellt der gemeinsprachliche Ausdruck keine Verkürzung jenes fachsprachlichen Ausdrucks dar, sondern ist – im Artikel nachzulesen – älter. Umgekehrt wird ein Schuh daraus: der Fachausdruck ist ein zusammengesetztes Wort und präziser, da der Terminus für einen definierten Begriff steht, der von anderen Begriffen fachspezifisch abgegrenzt und unterschieden wird. Nach Propanol oder Propylalkohol fragen im Alltag nur wenige (oder nach IPA wie mein sparsamer Vater, Chemiker, der dies als Rasierwasser nutzte).
Ethylalkohol habe ich nun mal ergänzt – auch damit etwa ein Leser von Ethylalkohol landwirtschaftlichen Ursprungs nicht meint, hier irre geleitet zu sein. Grüße, --nanu *diskuss 23:26, 13. Mai 2018 (CEST)
M.E. ist die Verkürzung irreführend. Ob der Begriff 'Alkohol' im 18. Jh. aus dem Arabischen entlehnt wurde, ist für die m.E. maßgebliche Fachsprache erstens irrelevant, zweitens ist der Satz leider unbelegt (und Wikipedia selbst ist keine akzeptable Quelle, sondern nur eine evtl. darin zitierte Quelle). Nach einer kurzen Suche fand ich übrigens PMID 16991957. Also, spätestens im 19. Jh. wurde die Gruppe der Alkohole mit mehreren Vertretern beschrieben. Zudem erkenne ich die Relevanz für unsere Diskussion noch nicht, welche Bedeutung die angebliche (und unbelegte) Bezeichnung im 18. Jh. hatte. Laut dem Wahrig etymologischen Wörterbuch wurd alcohol vini für Weingeist verwendet und Alkohol für Getränke gemeinsprachlich erst ab dem 19. Jh. verwendet.[2] Alkohol bezeichnete bis ins 18. Jh. allgemein Reinstoffe/Essenzen.[3] Und schließlich behandelt dieser Artikel nunmal eine Chemikalie, und laut WP:RLC gilt "Bei Chemikalien, bei denen sowohl Trivialname, als auch systematischer Name verwendet werden, hat der systematische Name Vorrang". Grüße, --Ghilt (Diskussion) 23:59, 13. Mai 2018 (CEST)
Unerkannte Relevanz? Dass ein älteres Wort nicht die Verkürzung einer jüngeren Wortbildung sein kann, ist offensichtlich. Und dass ein Ausdruck, der einen Oberbegriff bezeichnend gebraucht wird, nicht genau ist, wenn der Unterbegriff gemeint ist – ist ungenau, aber nicht in die Irre führend. --nanu *diskuss 23:30, 26. Mai 2018 (CEST)
Der „Vorrang“ des systematischen Namens bezieht sich allein auf die Lemmatisierung des Artikels, und die will hier niemand ändern; für die Nennung von Synonymen in der Einleitung hat das keinerlei Bedeutung, hier gilt folgender Satz aus Wikipedia:Weiterleitung#Ergänzung im Zielartikel: „Die in neuhochdeutscher Schriftsprache gebräuchlichen Synonyme zum Artikelstichwort werden in der Einleitung als solche aufgeführt; weggelassen werden können bloße Alternativschreibungen oder andere naheliegende Varianten.“ Und Alkohol wurde und wird in neuhochdeutscher Schriftsprache als Synonym zu Ethanol verwendet, ist demnach ohne Umschweife als Synonym zu nennen und wegen dem notwendigen Verweis von der BKL-Seite Alkohol auf diesen Artikel hier auch fett zu setzen. Die Bezeichnung allein von Ethanol und Ethylalkohol als fachsprachlich ist irreführend, wenn dahinter die Varianten mit Ä-Schreibung ohne diese Qualifizierung stehn, denn diese kommen selbstverständlich ebenfalls aus der chemischen Fachsprache; zutreffend wäre allenfalls vielleicht die Aussage, Äthanol und Äthylalkohol seien fachsprachlich veraltet (oder veraltend?), so etwas würde aber die Vorgabe: „Etwaige Angaben zu Gebrauchsunterschieden (wie etwa fachsprachlich oder veraltet) sind kurz zu halten und nur in unstrittigen Fällen angezeigt“ schon arg strapazieren. Wieso hier ausgerechnet jemand, der die Verwendung dieser Schreibvarianten bedauert und sie für umgangssprachlich hält, für deren Nennung kämpft, ist mir außerdem schleierhaft. Wikipedia:Wikipedia ist kein Wörterbuch, deshalb soll Einleitung nicht versuchen, subtile und veränderliche Unterschiede im Gebrauch nachzuzeichnen, sondern sich auf das Wesentliche konzentrieren, so wie das in meiner Version der Fall war: „Ethanol, auch Äthylalkohol oder einfach Alkohol genannt, ist ein …“ --Abderitestatos (Diskussion) 01:59, 14. Mai 2018 (CEST)
Was auch immer du versuchst zu konstruieren: fachsprachlich wird ausschließlich Ethanol verwendet, Äthanol dagegen wird nicht fachsprachlich, sondern ausschließlich standard-/umgangssprachlich verwendet. Also ist Ethanol Fachsprache und Äthanol ist es nicht - das ist unstrittig und belegbar. Also, warum willst Du diese Information unbedingt aus dem Artikel tilgen? Die chemisch richtige Schreibweise ist einfach zu belegen und es gibt keinen Grund diese Diskussion hier endlos weiter zu führen. Wenn du, deinen Regeln entsprechend, möglich Alternativschreibweisen weglassen möchtest, um den Text zu kürzen, können wir das ja gerne wie bei Äthylenglykol, Äthylacetat, Äthylenoxid, Äthylgruppe oder Äthan machen. Dann brauchen wir auch den Begriff fachsprachlich nicht mehr zu verwenden. --Bert (Diskussion) 23:21, 14. Mai 2018 (CEST)
Deine erste Aussage ist nachweislich falsch: Äthanol steht so in Dutzenden von Fachbüchern (siehe [4]) und ist demnach fachsprachlich. Und wenn Du der Entfernung dieser Schreibung zustimmst, worum streiten wir dann hier noch? --Abderitestatos (Diskussion) 00:59, 15. Mai 2018 (CEST)
Ernsthaft, Du führst als Beleg Bücher an, die älter als 50 Jahre sind? Das kannst Du unter Geschichte abhandeln. --Bert (Diskussion) 22:15, 15. Mai 2018 (CEST)
Da findet man auch Bücher von 1990, 2003, 1995, 2013, 2012, 2008, 2005, 2012, 2004WP:WL#Ergänzung im Zielartikel spricht außerdem von „in neuhochdeutscher Schriftsprache gebräuchlichen Synonymen“, also wären auch 300-jährige Bücher noch aussagekräftig. Aber wie bereits gesagt geht es mir hier ja um die Entfernung der Schreibvarianten, und dafür sind die Belege doch sowieso unwichtig. --Abderitestatos (Diskussion) 23:39, 15. Mai 2018 (CEST)
WP:RLC bezieht sich nicht nur auf Lemmata. Die oben genannte Auslegung von Wikipedia:Wikipedia ist kein Wörterbuch ist m.E. nicht korrekt, denn dort steht "In der Wikipedia sollen in erster Linie Begriffe erläutert und keine gängigen deutschen Wörter erklärt werden, wie dies ein Wörterbuch tut. Fremdwörter, nichttriviale Redensarten und besondere deutsche Wörter können allerdings behandelt werden, wie auch in gedruckten Enzyklopädien üblich" und "Neben den Sachthemen dürfen auch Fremdwörter und Lehnwörter, veraltete deutsche und wichtige dialektale Wörter in eigenen Artikeln erklärt werden, sofern diese Eingang in Literatur und deutschen Sprachschatz gefunden haben. Außer der reinen Bedeutung sollte die Herkunft erläutert sein und ein Beispielsatz (z. B. ein Zitat) die Bedeutung und Verwendung veranschaulichen". Auch glaube ich nicht, dass es einen Konsens oder auch nur eine Mehrheit für die Fettung von "Alkohol" gibt (die irreführende Verkürzung im Volksmund), wegen WP:RLC und WP:IAR - weshalb eine Fettung nach Wikipedia:Weiterleitung#Ergänzung im Zielartikel nicht erforderlich ist. Fachsprachlich wurde in den Einzelnachweis eingefügt, da es auch so im Duden steht. M.E. sind inzwischen alle Argumente genannt worden und die Einleitung des Artikels kann in der aktuellen Version verbleiben. Grüße, --Ghilt (Diskussion) 01:14, 16. Mai 2018 (CEST)
@Abderitestatos: zur Erinnerung Ethanol ist ein chemischer Begriff, das Fachs ist also Chemie, nicht Medizin. Die aufgeführten Bücher belegen nur, dass in Medizinbüchern teilweise die allgemeinsprachliche Version benutzt wird. Und nein, ein 300 Jahre altes Büch ist kein Beleg für die aktuell richtige, fachsprachliche Schreibweise. --Bert (Diskussion) 08:36, 16. Mai 2018 (CEST)
Ich habe die Ä-Varianten jetzt rausgenommen, da das anscheinend unumstritten ist. WP:RLC können natürlich nicht die allgemeinen, überall gültigen Regeln ausheben, tatsächlich äußern sie sich zur Frage der Nennung und Formatierung von Synonymen auch gar nicht; und zur Einhaltung von WP:WL ist weder ein Konsens noch eine Mehrheit notwendig. --Abderitestatos (Diskussion) 23:19, 16. Mai 2018 (CEST)
Zum Ä, von mir aus ok. Zum Weiteren aber möchte ich zu meinem obigen Senf noch die Wikipedia:Formatvorlage/Musterartikel hinzufügen: "Da es sich um ein allgemeines Muster handelt, kann es bei unterschiedlichen Themenbereichen zu Abweichungen kommen" sowie (zugegeben für andere Bereiche der Formatierung) die Ergebnisse der Meinungsbilder Wikipedia:Meinungsbilder/Form der Lebensdaten in der Einleitung von Personenartikeln und Wikipedia:Meinungsbilder/MB Verbindlichkeit genealogische Zeichen, bei denen eine vorgeschriebene unumstößliche Formatierung für alle Themenbereiche unerwünscht war. Insofern gelten für diesen Chemikalienartikel in erster Linie die WP:RLC und per WP:IAR auch ein Konsens. Grüße, --Ghilt (Diskussion) 00:27, 17. Mai 2018 (CEST)