Diskussion:Kompaktkassette

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k und c[Quelltext bearbeiten]

Die falsche Verwendung von Kassette und Cassette ist ätzend.

Wird speziell DIESE Kassette bezeichnet, So ist es eine CompactCassette oder MusiCasette. Wird allgemein in DEUTSCH von Kassetten gesprochen so ist es 'k'.

Die CompactCassette ist eine kompakte Kassette.

Die MusiCassette ist eine Art der Musikkassetten.

Sie auch den totalen Blödsinn Mi k ro c assette.

--AK45500 15:10, 10. Sep. 2008 (CEST)

Es heisst auf Deutsch. Aetzend diese falsche Verwendung... -- 80.187.110.140 19:59, 24. Okt. 2010 (CEST)

Es heißt übrigens nicht "heisst", sondern "heißt". ;-) (nicht signierter Beitrag von 79.233.124.99 (Diskussion) 16:45, 8. Jul 2014 (CEST))

Nicht signierte Beiträge sind wirklich ätzend. Und hier heisst es offiziell 'ss'. Nicht überall in deutschsprachigen Ländern ( 5 oder mehr ) wird ein komisches BETA für ein 'sz' verwendet. Und genormte Namen sind ... . Namen sollten nicht geändert werden. Aber es können natürlich auch gerne drittrangige Kleinigkeiten korrigiert werden, also:

Wird allgemein in einer deutschen Sprache von Kassetten gesprochen so ist es 'k'. Besser so?

--AK45500 (Diskussion) 20:04, 1. Nov. 2014 (CET)

Ähem, "ß" ist kein "Beta", sondern eine Ligatur aus (früherer Schreibweise des Binnen-)"s" und "z". Ätzend, diese Unwissenheit. :-) --Mottenkiste (Diskussion) 21:46, 13. Nov. 2016 (CET)

Big In America[Quelltext bearbeiten]

gab's da nicht noch eine amerikanische 4-spurige version?

Du meinst 4-track/8-track http://www.8trackheaven.com/4track.html,
das hat nichts mit der Compact-Cassette zu tun.
Aber von der Compact-Cassette gibt es eine Version für Quadrophonie mit 4 Spuren pro Seite.
Anorak 00:58, 15. Okt 2005 (CEST)

Typ III[Quelltext bearbeiten]

Wie ist der Typ III eigentlich definiert? Im Artikel erscheint lediglich, daß er bald vom Markt verschwand - wie auch die Definition... Ozelotenor 09:47, 16. Jul 2004 (CEST)

Laut http://stephan.win31.de/dolby&co.htm#history

wird der so definiert: Eisen-Chrom - Typ III - IEC III - ? (FeCr) (ausgestorben)

Lasse

Teuer[Quelltext bearbeiten]

Tonbandgeräte "teuer und kompliziert zu bedienen"? Da habe ich aber eine andere Erinnerung. Insbesondere war die Qualität und Robustheit im Vergleich zu den ersten Kassettengeräten um Welten besser. Der entscheidende Vorteil der Kassetten war die Kompaktheit, sehr gut für transportable Anwendungen wie im Walkman. --Bettenlager 23:18, 6. Sep 2004 (CEST)

Bitte beachten: Ein CassettenRecorder ist ein Magnettonbandgerät. Es gibt noch Magnettonbandgerät mit offenen Spulen und solche mit Bandwickeln ( mit innen oder aussen liegender Schicht), auch Geräte mit gekapselten Spulen und welche mit mehr oder minder frei fliegenden Bandschlaufen. .... --AK45500 15:10, 10. Sep. 2008 (CEST)
Der Walkman kam doch viel später. Kassettengeräte waren immer eine Hausnummer günstiger wie Tonbandgeräte, eben Consumerartikel. Kompliziert zu bedienen, naja, man muss beim Tonband eben erstmal einfädeln, und nach dem Rückspulen: Flatsch-flatsch-flatsch.... Und welche Spur nehmen wir den gerade. usw. -- Stahlkocher 06:01, 7. Sep 2004 (CEST)
Na ja, bessere Spulentonbandgeräte hatten eine automatische Endabschaltung, da war nichts mit flatsch-flatsch. Und in den 60er Jahren waren sie auch nicht mehr so teuer wie in den 50ern, daher auch in vielen Haushalten anzutreffen. So kostete das sehr gute Grundig TK 23 nur noch 300 DM. Anfang der 70er gab es dann sogar Billig-Geräte ab ca. 60 DM. Natürlich taugten die dann auch nicht viel. You get what you pay for. --Projectionist 12:13, 28. Aug. 2009 (CEST)

qualität?[Quelltext bearbeiten]

wie gut ist denn die audioqualität auf so einer kassette eigentlich? bzw. wieviel speicherplatz haben die dinger geboten als sie noch als computerdatenträger benutzt wurden? wenn da ordentliche 44.1khz und 16 bit samples draufwären hatte man ja jede menge platz --myukew 11:15, 6. Aug 2005 (CEST)

Bei optimalen Voraussetzungen (Typ II oder Typ IV Band, Dolby C oder S) erreicht die Kassette 20 - 20.000 Hz Frequenzgang, ca. 60 dB Dynamikumfang und 0,2% Gleichlaufschwankungen. Das ist besser als die uralte Din45500 für "Hifi" vorschreibt und entspricht ganz grob der Qualität von UKW-Radio, allerdings etwas schlechter als Vinyl unter optimalen Bedingungen, und eine Größenordnung schlechter als CD und die meisten anderen modernen digitalen Medien. Auch ein gut codiertes MP3 schlägt die Qualität der Kassette.
hä? da Vinylschallplatten bei Weitem besser "klingen"und auch technisch gesehen eine analoge Aufnahme sehr viel mehr Informationen bietet, als die auf CD komprimierte und digitalisierte Aufnahme stimmt die Aussage nicht. (Ok, es gibt auch bei einer Schallplatte Einschränkungen; zB im Bassbereich) 82.82.139.8
Das mit dem vinyl ist ja nun sehr sehr subjektiv, um es mal milde auszudrücken, zumal es unter 1% vinyls gibt, die nicht vorher ein analoges Magnettonband und/oder einen DA-Wandler gesehen haben. Der Frequenzgang ist nicht das wirkliche Kriterium, auch billigste Bänder lassen sich auf Frequenzgang trimmen. Der Dynamikumfang ist wesentlich vom Kompandersystem abhängig. Die Qualität ergibt sich aus Hcohtonaussteuerbarkeit und Azimut (Bandführung). Alles andere ist zweitrangig ( ausser Gleichlauf ). --AK45500 15:10, 10. Sep. 2008 (CEST)
Was die Datenraten angeht steht was im verlinkten Artikel Datasette. Die Datenraten der CD kannste vergessen :). Auf eine C90 passt ungefähr 1/4 Diskette. Anorak 10:16, 16. Okt 2005 (CEST)

Digitale Medien schneiden die spitzen ab. Must dir mal Vinyl anhören und diese dann Dgitalisieren. Der unterschied ist deutlich hörbar. Von daher setze ich nach wie vor auf Kassetten. Alle sagen immer die Kassetten währe so anfälig gegen Hitze (z.b. in Auto). Ich selbst hatte eine Kassette Jahrelang in Auto, habe sie mir gestern angehört und musste feststellen das die Qalität mich voll zufreidenstellt.

Ich selbst sammle besonders Tonbandgeräte von Tesla und muss objektiv bekennen das mich weder Qualität noch robustheit überzeugen.

Die Tonqalität ist bei neueren Kassettenen eigendlich sehr gut für das normale Ohr. Auch halten diese einige Jahre. Jedoch ist meiner Meinung nach nicht die billigste die beste.Tonbamdgeräte sind nur für neulinge schwer zu bedienen.Mit ein wenig übung stellt auch das kein problem mehr da. Allerdings sind Tonbandberäte insbesondere von Tesla mit sehr langlebig, es reicht oft schon eine kleine Schraube zu verändern und um das Gerät zu schrotten.



wer auch immer das vorstehende geschrieben hat ( bitte signieren ), es ist grob falsch.

Richtig ist, bei GROB falscher und nachlässigem Einsatz digitaler Systeme ( in der Anfangzeit der digitalen Audiotechnik ist natürlich viel falsch gemacht worden, man wusste es nicht besser ) einiges am oberen ( und unteren ) Pegelbereich falsch gemacht wird.

Richtig ist, gerade Spitzen ( in Lautstärke und im Frequenzbereich ) werden bei Analogen Systemen gekappt oder zumindest stark beeinträchtigt. Digitale Systeme können das besser ( müssen das jedoch nicht ).

Da eine CD bei spätestens 22 kHz aufhört, kann ein Tonband bei 25 kHz natürlich besser sein. Nur welches Mikrophon und welcher Plattenspieler und welches Bandgerät wurde für über 25 kHz entwickelt und kontrolliert. Oft genug ist es sinnvoller, den Frequenzbereich sinnvoll zu begrenzen um den vorhandenen Bereich dann wesentlich besser übertragen zu können !

--AK45500 15:10, 10. Sep. 2008 (CEST)

Die ganzen DIN 455xx-Normen haben im Frequenzgang bei 20 kHz aufgehört. Es war schlicht nicht definiert, wie Hifi-Geräte mit Frequenzen über 20 kHz umzugehen hatten. Und bei den Nicht-Hifi-Cassettenrecordern gab es durchaus welche, die bei 10 kHz schlapp gemacht haben.--Rotkaeppchen68 00:36, 3. Feb. 2010 (CET)
Die CD und MP3 hören ja auch bei 20 kHz auf ... na ja bis knapp 22 kHz ist möglich. Und die Frequenzgänge gelten NUR für geringe Pegel. Und die Frequenzgänge hören ja nicht auf, nur die nach DIN spezifizierten Toleranzfelder. Bei mir habe ich HiFi-CassettenRecorder bewusst bei 15 kHz schlapp machen lassen (MPX-Filter), damit der Hochtonbereich besser aufgenommen wurde. Ist kein Widerspruch, zumindest NICHT, wenn man sich da wirklich mit befasst. (schlechtes MP3 hört schon unter 16 kHz auf) --AK45500 (Diskussion) 02:03, 2. Nov. 2014 (CET)

zukünftige Entwicklung[Quelltext bearbeiten]

Es ist erwähnenswert, das die technische Entwicklung langsam aber sicher anfängt die Kassetten von dem Markt zu verdrängen. CD-R(w)s sind zur Speicherung von Musik weitaus billiger als Kassetten. Der Absatz dieses Produktes läßt in Ländern der westlichen Welt zunehmends nach; der Grund ist die Entwicklung der MP3-Player. Lediglich vereinzelt findet man Ablegerprodukte der Compact Cassette zur Speicherung von Daten im IT-Bereich. Ich für meinen Teil kenne niemanden der sich noch Kassetten kauft bzw. kaufen möchte, aufgrund des Prädikates "veraltet". ~mq

Ich hab was gehört, dass die Kassettenproduktion eingestellt wurde. Weiß jemand Näheres? Ich denke, dass das sicher nur die Staaten betrifft, in denen sich die CD durchgesetzt hat, aber es wäre interessant, wenn wir mal eine Liste zusammentragen könnten mit den Ländern/Regionen, in denen die CC noch produziert wird. -- Shushushu 19:10, 26. Mai 2007 (CEST)
Naja soweit ist die ja schon eingestellt. Vorbespielte sollen ja inzwischen nicht mehr produziert werden. Und auch mit Leerkassetten geht es bergab. In letzter Zeit (Stand August 2017) habe ich nur noch Leerkassetten vom Typ I mit 90 Minuten Laufzeit von Maxell gesehen. Ist Maxell mittlerweile der letzte der noch Leerkassetten produziert?

Schreibweise[Quelltext bearbeiten]

Sollten wir den Artikel nicht besser Kompaktkassette schreiben. Das ist ja der deutsche Name. Stern 01:06, 1. Feb 2006 (CET)

Nein, denn es handelt sich bei Compact Cassette um einen geschützten Terminus, ähnlich wie bei CD (compact disc). Würdest Du also diesen Artikel umbenennen wollen, so müßtest Du künftig konsequenterweise auch Deine CD- in eine KD-Sammlung umbenennen ;o) Grüßken --Rob 13:03, 1. Feb 2006 (CET)
Das Argument überzeugt mich nicht. Der Begriff CD hat sich auch im deutschen Sprachraum durchgesetzt, Compact Cassette dagegen nicht. Und wenn man sich die entsprechenden Begiffe in den anderen Sprachen ansieht, so wird man feststellen, dass überall in die Landessprache übersetzt wurde. --B. N. 15:46, 27. Okt. 2006 (CEST)
Mit dieser Argumentation würde ich es nach Kassette oder Musikkassette verschieben wollen (will ich aber nicht). Praktisch mein gesamter Bekanntenkreis müsste es dann nach Tape verschieben wollen. Hingegen kenne ich niemanden, der Kompaktkassette sagt (außer man will betonen, dass man nicht eine Eighttrack-, Elcaset-, DAT- oder Video-Kassette meint – selbst dann sagen die meisten „normale Audiokassette“). -- Pemu 04:01, 28. Jul. 2007 (CEST)

-- Also alles mit 'K' halte ich für ungewöhnlich. 'Kassette' ist der deutschsprachige OBERbegriff, dieses hier ist die 'CompactCassette' ( ich würde das auch NIE auseinanderschreiben mögen ). 'tape' ist für mich ungewöhnlich, 'Band' kenne ich schon eher. akb


Tonqualität[Quelltext bearbeiten]

Cd´s haben in tonqualität einen entscheidenden nachteil, sie schneiden die Spitzen von z.b. Schalplatten ab unjd setzen sie irgendwo wieder ein. aund das ist deutlich hörbar.

Was soll das denn bedeuten? Kommt mir unsinnig vor. Anorak 11:42, 31. Mai 2006 (CEST)
Ziemlicher Unsinn. Außerdem ist für die abgeschnittenen "Spitzen", also Höhen, sicher nicht die CD sondern der Rekorder, Plattenspieler oder auch schlicht und einfach die miese Qualität der Schallplatte verantwotlich.
Er meint wohl 0dB-clipping. Aber die geballte Unwissenheit hier ist schlicht faszinierend. Deswegen finde ich das System "Wikipedia" mit ihrer Nachvollziehbarkeit durch Zeitstempel et al sehr gut, da werden moderne Archäologen in Zukunft eine wahre Fundgrube finden.--212.23.103.1 11:21, 27. Aug. 2011 (CEST)

FeCR typ III, entzerrung.[Quelltext bearbeiten]

Wiedergabe entzerrung fuer FeCr cassetten ist nicht dasselbe wie beim Typ I bänder (120 us), sondern wie beim cr und metalbändern (70 us). Deshalb gibt sich beim wiedegabe mit einem abspielgerät mit automatische bansortenwahl, ein höhenanhebung von etwa 4dB. Mit dolbysierte bändern wird das noch schlimmer, da dolby die frequenzgangabweichungen verstärkt.

70 µs ist aber für FeCr kritisch, da die Aussteuerbarkeit bei 3 kHz zu stark leidet. Die MusikQualität leidet, aber die Ruhegeräuschspannungsabstände in den Verkaufsprospekten werden dadurch besser. --AK45500 15:10, 10. Sep. 2008 (CEST)


Fenster mit 0-100 Einteilung[Quelltext bearbeiten]

Viele ältere MCs haben ein Fenster von Spule zu Spule mit einer Skala von 0-100. Hatte das irgendeine praktische Bedeutung oder Anwendung? Maikel 20:32, 7. Jan. 2007 (CET)

Ja. Es erleichtert das Wiederfinden bestimmter Stellen durch Spulen. -- Pemu 03:46, 28. Jul. 2007 (CEST)
Werden beide Werte abgelesen kann (z.B. über eine Tabelle) die Spieldauer recht genau ermittelt werden. Moderne Geräte konnten das durch eine sehr genaue Drehzahlermittlung beider Wickelachsen bei 4.7625 cm/s und einen internen Rechner.--AK45500 15:10, 10. Sep. 2008 (CEST)
Typisch war um 1980 ein mechanisch gekoppeltes dreistelliges Zählwerk mit Nullstelltaste (für Bandbeginn oder eine wiederzufindende Bandstelle), das mit - vermutlich von Gerät zu Gerät etwas unterschiedlicher - Übersetzung den Aufwickelfortschritt umdrehungsproportional - und damit nicht bandweglinear - mitzählte. --Helium4 (Diskussion) 10:23, 28. Aug. 2013 (CEST)
Die Skala hat den Vorteil, sie kann auch ohne Gerät ( und Nullstellung eines Zählwerks ) abgelesen werden. Aber es bedarf einer Tabelle (ich hatte damals einen Taschenrechner programmiert) um die Skalenwerte in Laufzeiten bzw. die Zeitposition umzurechnen. --AK45500 (Diskussion) 01:53, 2. Nov. 2014 (CET)

Warmer Klang[Quelltext bearbeiten]

Hallo, ich habe mich nach anfänglichem Herumdoktorn dann doch entschlossen, den folgenden Teil zu entfernen: „Nach dem gleichen Prinzip funktionieren Exciter oder Gitarrenverstärker. Bei der Sättigung kommt es allerdings zu einer Betonung hoher Frequenzen, wodurch der Klang eher kälter, schärfer oder klarer wird.“

Das mit Exciter und Gitarrenverstärker finde ich zu stark vereinfachend. Es genauer zu schreiben, sprengt IMHO den Rahmen. Zu warm und kalt sollen doch Hifi-Rezensenten was schreiben; hier (in einer Enzyklopädie) finde ich es unpassend.

Im Übrigen verstehe ich die Beschreibung nicht: Da die angeführte Sättigung eine Eigenschaft aller Ferromagnetika ist und nicht nur von Eisenoxid, erklärt die Beschreibung, wieso alle Aufnahmen wärmer klingen sollen und nicht nur die von Ferrobändern.

-- Pemu 03:46, 28. Jul. 2007 (CEST)

Handelt es sich um HiFi-Geräte, so soll die Wiedergabe so klingen wie VOR der Aufnahme, weder wärmer noch kälter, noch sonst wie, eben GLEICH. Sind Abweichungen da, sollen sie natürlich eher angenehm und/oder unauffällig sein. Eine 'Wärme' ist prinzipiell unabhängig vom Magnetmaterial, aber von der Einstellung der Geräte und der Aussteuerungshöhe.

--AK45500 15:10, 10. Sep. 2008 (CEST)


Cassetten zu Kassetten[Quelltext bearbeiten]

minimaländerung: "Cassetten" heißen nun in der einleitung "Kassetten"; der andauernde wechsel war nicht sinnvoll - entweder "Compact Cassette" oder Kassetten, aber nicht dann wieder "Cassetten"... --> kontinuität/logik; aber nur am rande

Weiterentwicklung?[Quelltext bearbeiten]

"Die Weiterentwicklung der Kassette wurde [...] weitgehend gestoppt." klingt so, als ob es noch Entwicklungspotenzial gegeben hätte. Das möchte ich bezweifeln.

Und bei den Spezialcassetten für Heimcomputer war doch der Clou, dass in ihrem Preis keine GEMA-Gebühren steckten, wenn ich mich recht erinnere. --Plenz 22:06, 9. Mär. 2008 (CET)

Entwicklungspotenzial -- Entwicklungspotential ??!! Am Ende fehlten vielen, selbst teueren und hochwertigen Geräten (und Cassetten) noch Dolby-HX-pro , wirklich gute Aussteuerungsmesser / Aussteuerungsanzeige und eine hochwertige Bandführung ( Azimuth ).

Dass Dolby-HX-pro und noch nichteinmal Dolby-HX hier im wiki nicht zu finden sind, zeigt schon genug Entwicklungspotential. (en:Tape bias , en: Bang & Olufsen ).

Auch Bandführung Azimut (en:Azimuth) spiegelt die Probleme der CompactCassette wieder.

Wenn nur eine handvoll Geräte wirklich gut waren, so gab es ja wohl noch Entwicklungspotential.

--AK45500 15:10, 10. Sep. 2008 (CEST)

Dolby HX Pro ist nun vorhanden , Azimut ist nun auch an verschieden Stellen berücksichtigt. --AK45500 (Diskussion) 02:11, 2. Nov. 2014 (CET)

Compact Cassetten zur digitalen Datenspeicherung[Quelltext bearbeiten]

Dort steht der Satz "Derartige Kassetten passen zwar auch in jeden normalen Kassettenrekorder, bringen dort jedoch keine ausreichende Klangqualität." - kann es sein, dass das irgendwie keinen Sinn ergibt? Eine ausreichende Klangqualität wäre relevant, wenn es auf der Kassette etwas gäbe, das man auch anhören wollte. Da es aber Daten sind, stellt sich die Frage, welche Relevanz die Klangqualität hat. Ich hatte eigentlich erwart, dass etwas darüber berichtet wird, wie solche Kassetten in einem normalen Kassettenspieler klangen. Da ich selten mit der Datasette hatte, weiß ich das nämlich nicht. Kann jemand dazu etwas sagen? --Hansbaer 09:29, 18. Jan. 2009 (CET)

Der Satz soll nur ausdrücken, daß diese für Daten optimierten CCs zwar mechanisch kompatibel sind, sich dabei aber (u.a. aufgrund ihrer speziellen Beschichtung) nicht für Audiozwecke eignen. Und wieso sollen da Daten drauf sein? Mit Ausnahme der vorbespielten befindet sich normalerweise auf neuen Cassetten schlichtweg garnichts. Habe den Satz nun etwas umformuliert. -- Wasabi 14:29, 18. Jan. 2009 (CET)
Ach so - das macht einiges klarer. Irgendwie habe ich das heute morgen vollkommen falsch aufgefasst. Danke für die Klarstellung. --Hansbaer 16:46, 18. Jan. 2009 (CET)

Ich hab als Kind für meine Programme und Computer (Texas) immer meine "normalen" Kassetten verwendet (in der Regel TDK oder Maxell, Typ 1) und hatte NIE Datenaussätze. Auch waren die angeschlossenen Kassettenrecorder "normale" kleine Sony oder Philips-Geräte, später jagte ich die Daten sogar durch die Stereoanlage ... Auch weiß ich, dass TDK-D udn die günstigen Philips-Kassetten jahrelang im medizinischen Bereich für EKG-Aufzeichnung eingesetzt wurden. Da das Band (soweit ich weiß, ich war damals ein Kind) sehr langsam lief und gedehnt wurde, konnten die Tapes nur einmal verwendet werden, weswegen ich vom in unserem Haus lebenden Arzt mit 10er-Packungen "versorgt" wurde, welche aber im Audio-Bereich keine Probleme bereiteten (Gleichlauf, ...). Weiß da jemand mehr?

Die Daten wurden ja extra im hörbaren Bereich moduliert, ohne Ausnutzung der vollen Bandbreite. Ich gehe mal davon aus, dass für Datenspeicherung die billigsten Cassetten ausreichten, die auch nur Mono bespielt wurden. Ebenso gehe ich davon aus, dass die Industrie ihre billigsten Kassetten damals mit dem Label "Datasette" versehen hat und zum doppelten Preis verkauft. Das ganze Thema sollte eigentlich nach Datasette in Datasette abgehandelt werden. --Siehe-auch-Löscher 08:34, 19. Feb. 2009 (CET)

GEMA-Abgabe[Quelltext bearbeiten]

Ich bin nicht sicher, ob der Begriff "GEMA-Abgabe" 100% korrekt ist, aber der ganze Artikel sagt überhaupt gar nichts dazu. Gerade wenn es darum geht, junge Leute, die mit der Möglichkeit, CDs zu brennen, aufgewachsen sind und die CCs/MCs kaum noch kennen, darüber aufzuklären, wie es früher war, muss unbedingt gesagt werden, dass das Kopieren von Musik (früher nannte man das "Überspielen") damals ohne jeden Zweifel legal war. Die Künstler bekamen einen Anteil am Verkaufspreis von Leerkassetten. Heute zahlen wir solche Abgaben auf PCs, Brenner, Drucker, Rohlinge usw., und trotzdem nennt man uns Raubkopierer, wenn wir damit Musik überspielen.--217.232.246.244 17:41, 27. Mai 2009 (CEST)

Was Du hier ansprichst ist die Pauschalabgabe.--90.186.230.14 16:47, 30. Jun. 2009 (CEST)

Kassetten Typ II und IV löschen[Quelltext bearbeiten]

Falls sich noch jemand erinnern kann waren eigentlich viele Kassettendecks nur auf den Typ I abgestimmt. Das hat dazu geführt dass man Kassetten der Typen II und IV mit 0815-Kassettenrecordern gar nicht löschen konnte, bzw. bei einer erneuten Aufnahme sogar noch die vorige Aufnahme im Hintergrund gehört hat.

Ich würde es schön finden wenn der Artikel auch auf diesen Punkt etwas eingeht, imerhin haben das schon damals die wenigsten Leute gewußt und sich dann geärgert dass sie extra eine teure Kassette gekauft haben und gerade die dann "nicht gescheit funktionier".

Wie könnte man das in den Artikel bringen? - Flexmaen 14:03, 16. Okt. 2009 (CEST)

ist das nicht ein grundsätzliches problem magnetischer datenträger? --93.241.178.155 14:39, 27. Apr. 2011 (CEST)

Flexmaen, auf diese vor Jahren gestellte Frage, kann ich heute eine Antwort geben: Es kann ein exemplar-spezifisches Problem des Löschkopfes und seiner Ansteuerung sein. Vormagnetisierung von Ton- und Löschkopf wären eine weitere Ursache. Es kann aber auch möglich sein, dass die vorherige Aufzeichnung in einem pulsweitenmodulieren Verfahren gemacht wurde. Da haben es Ton- und Löschkopf schwer, alle Partikel magnetisch neu auszurichten. Infos hier in englisch:[1] und [2] (in ersterem auch verlinkt) --Hans Haase (有问题吗) 15:29, 1. Nov. 2017 (CET)
Ich habe es nicht erlebt; aber vor Jahren gelesen habe ich, dass dieses Problem Reineisenbänder beträfe auf nicht reineisen-fähigen Rekordern. Die Aussagen von Hans bzgl. PWM sind natürlich Quatsch (und werden von den Links auch nicht belegt). Die Art der Ansteuerung des Tonkopfes bei der Aufnahme ändert nichts an den magnetischen Eigenschaften des Bandes. -- Pemu (Diskussion) 02:05, 3. Nov. 2017 (CET)

Typ-IV-Bänder benötigen eine größere magnetische Feldstärke bei der Aufnahme. Normalerweise kann man nur durch eine erneute Aufnahme eine vorangegangene Aufnahme löschen. --Karsten Schulze (Diskussion) 03:12, 3. Nov. 2017 (CET)

Bandtypen/Spieldauer[Quelltext bearbeiten]

Mensch...bin ich ich der einzige Überlebende aus dieser Zeit? ;) Also zu der Standard Spielzeit (obiger Punkt) noch mal: Es gab standardmässig, 60 min. (2x je 30 min je Seite) und 90 min. (2 x 45 min. Ferner gab es noch -wesentlich seltener- 120 min, als Chromdioxid oder öfter als "Metall" Band. Wurde u.a. von mir für unterbrechungsfreie Aufzeichnung von Hörspielen verwendet (z.B. bei mir von BASF). Die genaue Aufstellung von Bandmateriel(ink. "Metall" Bänder) sowie der Spielzeitlängen (min.) fehlt, bzw. ist unvollständig. Vielleicht kann auch mal erwähnt werden, warum so oft beim Kassettendeck betont wurde, das "Cassetten mit 120 min (2 x 60 min)Spielzeit, nicht empfohlen wird" ?;)? Auch welchen Sinn "Metallbandcassetten" hatten, bzw. haben sollten. (nicht signierter Beitrag von 82.113.106.31 (Diskussion) 20:15, 17. Aug. 2010 (CEST))

Lemma[Quelltext bearbeiten]

Muss dieses Lemma sein? "Compact Cassette" lese ich hier zum ersten Mal. Stattdessen sind mir Tonbandkassette oder Audiokassette geläufig, erstere Bezeichnung habe ich wenigstens noch in der 21. Auflage des Rechtschreibdudens gefunden. Problematisch ist auch der Plural "Compact Cassetten", besser wäre "Compact Cassettes". Wenn man diesen Ausdruck wirklich deutsch ausspricht, was ich nicht weiß, da ich ihn ja noch nie gehört habe, müsste man Compactcassette schreiben, bzw. könnte gleich ganz eindeutschen und Kompaktkassette schreiben. Gismatis 01:48, 11. Apr. 2010 (CEST)

Compact Cassette ist die offizielle Bezeichnung. Allerdings ist dies ein Markenname. --Kungfuman 12:14, 15. Dez. 2010 (CET)
Das Lemma ist falsch. Die HIER beschriebene Kassette ist eine CompactCassette. Tonbandkassetten gibt bzw. gab es mindestens 7 Arten. Wenn jemand noch nie CompactCassette gelesen hat, muss er wohl recht jung sein. Ich zumindest habe es wohl hundertmal häufiger gelesen als andere Bezeichnungen. Und MusiCassette habe ich auch tausende Male gelesen. Ein Markenname ist es nicht, es ist eine genormte Produktbezeichnung. Ob es je in einer Norm eine Kompaktkassette gab? Sollte die DIN auch von CompactCassette sprechen, werde ich das Lemma ändern. --AK45500 (Diskussion) 00:04, 2. Nov. 2014 (CET)

Abmessungen[Quelltext bearbeiten]

Wie man leicht nachmessen kann, ist eine Musikkassette nicht wie bei den Abmessungen geschrieben 4mm breit, sondern ca. 8mm. Lediglich das Band ist 4mm breit. Da Länge und Höhe der Größenangabe des Gehäuses ansonsten stimmen, sollte dies noch geändert werden. (nicht signierter Beitrag von 77.189.152.10 (Diskussion) 21:55, 26. Sep. 2010 (CEST))

Habe die Augenkrebs verursachenden ß nachgebessert. Entschuldigung! Ansonsten einmal unter Tonband#Bandbreite_und_Spulengröße gucken. Danke! --1-1111 22:40, 26. Sep. 2010 (CEST)

Länge des Bandes einer 90min Kassette[Quelltext bearbeiten]

Wie lang war den das Band einer üblichen 90min Kassette? (nicht signierter Beitrag von 87.171.73.106 (Diskussion) 09:23, 7. Dez. 2010 (CET))

Ok, mal davon ausgehend das es keine Scherzfrage ist würde ich mal berechnen falls es genehm ist? Bei dem Tonband wird die Länge 4,75 cm/s angegeben. 90min>5400s. Also eine Länge von 256,5m. Aber falls man das in den Artikel nehmen wollte so muss ich ablehnen da es nicht wirklich nicht von Relevanz ist. --Sleepoholic 09:38, 7. Dez. 2010 (CET)
Arg, manchmal bin ich ja mal ein Schussel. Eine Kasette ist ja Doppelseitig bespielt worden. Also 45min Band aber doppelt bespielt. Ergo wären es 128,25m Band in einer 90min Kasette. Klingt auch runder im Ohr. Sorry das ich nur einmal denke ehe ich Antworte. Man dankt für die Aufmerksamkeit.--Sleepoholic 11:07, 7. Dez. 2010 (CET)
In den C60-Cassetten war bei deutschen Herstellern 88 Meter Band drin, bei japanischen 90 Meter. In den C90-Cassetten war bei deutschen Herstellern 132 Meter Band drin, bei japanischen 135 Meter. Die Unterschiede beruhten auf einer leicht abweichenden Nominalbandgeschwindigkeit von 4,75 cm/s bzw 4,7625 cm/s (158 in/s). --Rôtkæppchen₆₈ 01:11, 12. Jun. 2015 (CEST)
Auch in BASF-Cassetten waren ab ca. 1990 90 bzw. 135 Meter Band in der C60 bzw. C90. Das "Mehr" hat allgemein nichts mit einer abweichenden Bandgeschwindigkeit zu tun, sondern damit, dass auch etwas zu schnell laufende Geräte mindestens 30 bzw. 45 Minuten pro Seite erreichen sollten. Auch bei 4,7625 cm/s würde eine C90-Seite mit 135 Meter statt den nominellen 45 Minuten über 47 Minuten laufen. Dass japanische Cassetten allgemein länger waren als die deutschen 88/132m-Cassetten, wage ich zu bezweifeln. Bei mir liefen japanische C90 bei korrekter (!) Geschwindigkeit i.d.R. 46 1/2 Min. pro Seite.--Mottenkiste (Diskussion) 22:02, 13. Nov. 2016 (CET)


132 und 135 m gab es, auch vom selben Hersteller. Die Deutschen waren geizig, auch bei der C60 und 2 Meter, bei der C90 um 3 Meter. Das zeigt sich in unterschiedlichen Baujahren, möglicherweise ist es nach nationalen Märkten unterschiedlich:

Andere Hersteller:

Fuji: 135 m

Nicht-deutsche Marken packten 2 Meter mehr auf die 60-Minuten-Kassetten:

Sonderlängen/Spielzeiten:

--Hans Haase (有问题吗) 01:33, 27. Nov. 2016 (CET)

Seit wann gibt es bespielte Musikkassetten?[Quelltext bearbeiten]

Seit wann werden von der Industrie bespielte Musikkassetten als Alternative zur Schallplatte verkauft? Danke im Voraus. --87.78.63.16 01:43, 14. Dez. 2011 (CET) Arjo

Diesem GBS-Treffer zufolge gibt es sie mindestes tens seit 1967. --Rôtkæppchen₆₈ 01:14, 12. Jun. 2015 (CEST)

Robustheit[Quelltext bearbeiten]

Blaupunkt VW Alpha: Für Autoreverse, die Riemenscheiben mit Schwungmasse beider Tonwellen.

Ein meiner Meinung nach herausragendes Merkmal von Kassetten(spielern/rekordern) ist deren Erschütterungsunempfindlichkeit. Kein anderes gängiges mechanisches Speichermedium kann problemlos in einem Fahrzeug betrieben werden, welches unbefestigte (afrikanische?) oder holprige (deutsche) Straßen dahinheizt. Da streikt jeder CD-Spieler. Von Schallplatten ganz zu schweigen. Erst Festspeicher-Medien (typischerweise Flash-Speicher) können da Paroli bieten. Vorausgesetzt, deren Kontaktgabe ist rüttelfest. Das Stichwort sollte durchaus mal erwähnt werden. -- Henrik Haftmann 10:04, 3. Jan. 2012 (CET)

Okay, DU warst definitiv nie mit einem Walkman joggen. Du hast keine Ahnung, wie das jault...--Mideal (Diskussion) 08:43, 16. Sep. 2016 (CEST)
Es gab doch dann später Walkmäner, die mit gegenläufigen Schwungrädern ausgestattet sind. Hilft das dagegen? Wie sind die Schwungscheiben mechanisch gekoppelt? -- Pemu (Diskussion) 09:04, 16. Sep. 2016 (CEST)
Siehe Kreiseleffekt. Die gegenläufige Schwungmasse dient primär dem Autoreverse. Der Ansatz ist aber interessant! --Hans Haase (有问题吗) 15:44, 30. Aug. 2017 (CEST)
Kreiseleffekt? Quatsch.
Die Walkmänner, die ich meine, hießen, glaube ich, Sony-DD. In meiner Erinnerung waren die auf jeden Fall weniger empfindlich. Bleibt natürlich fraglich, ob es gut genug ist, um​Mideal beim Joggen zufriedenzustellten.
-- Pemu (Diskussion) 02:11, 3. Nov. 2017 (CET)
Ja, die "Szony Walkmen" (Aussprache gemäß Wischmeyer) waren da wesentlich besser, konnte ich mir aber nicht leisten.--Mideal (Diskussion) 12:36, 3. Nov. 2017 (CET)

Das DD bei dem Sony-Walkman steht für "direct drive", also für Direktantrieb. Dieser Langsamläufer hat merkwürdigerweise kleinere Gleichlaufschwankungen als der Schnellläufer mit Transmissionsriemen mit Untersetzung. Die Technologie mit dem gegenläufigen Schwungrad heißt "anti-rolling-mechanism". Sie hat die großen Erwartungen nicht ganz erfüllt. --Karsten Schulze (Diskussion) 03:42, 3. Nov. 2017 (CET)

Das kann nicht wahr sein...[Quelltext bearbeiten]

Ich habe an diesem Artikel mal vor ca. 2 Jahren mitgearbeitet. Damals war die Einleitung gut und in sich geschlossen. Mittlerweile (siehe diese Version von heute, nun überarbeitet) sind einige wirklich heftige Verschlimmbesserungen dazugekommen. Am schönsten ist "In der Zeit der frühen 1970er UND späten 1990er Jahre war die ..." - und was war dazwischen? War sie da nicht beliebt? Wie kann sowas da stehenbleiben und gesichtet werden? Und dann der technokratische Einschub in Klammern: "...mit einem Kassettenrekorder ((Kassettenwiedergabegerät, wenn das Gerät nur zur Wiedergabe geeignet ist). Erstens sind Klammern überhaupt nur zu verwenden, wenn sie wirklich nötig sind, also hier sicher nicht. Außerdem ist der Teil in Klammern stilistisch wirklich nicht gut, abgesehen davon, dass kein Mensch das Wort "Kassettenwiedergabegerät" verwendet, außer vielleicht die Beamten im deutschen Institut für Rundfunktechnik oder ähnliche Bürokraten. Außerdem muss so eine Detailinfo eher nicht in die Einleitung. Im ersten Absatz nach der Einleitung steht dann die Monster-Stilblüte: "Eine Kassette ist ein Behälter..." Nein, eine K. ist kein Behälter, denn ein Behälter dient dazu, etwas hineinzutun. Wie wärs mit "Gehäuse"?

Was will ich nun damit sagen außer meckern? Es ist klar, dass dieser Artikel ein Angriffsziel von Anfängern oder spontan-IP-Autoren ist, die denken "Hier kann ich auch was dazu sagen." Aber es sollte dann Aufgabe der "Profiautoren" sein, die es hier ja wohl auch geben dürfte, dass so ein Vollschrott wie oben nicht im Artikel bleibt. Hier kann man echt nur davon sprechen, dass die Qualität des Artikels mit der Zeit erodiert. Ich änder die Sachen jetzt mal. 188.99.126.105 18:46, 15. Jan. 2012 (CET)

So, ich hab das jetzt mal geändert, es gibt aber durchaus noch Verbesserungspotenzial. Das war ja noch schlimmer, als ich oben schrieb: +Sinnfreie Pluralverwendung, dann noch ein paar Grammatikfehler... Kostprobe: "... war die Compact Cassette einer der meist benutzten Audiomedien neben/nach der Schallplatte... Also, das kanns echt nicht sein... Besonders fassungslos macht mich, dass die Einleitung mal wirklich gut und fehlerfrei war. 188.99.126.105 19:00, 15. Jan. 2012 (CET)

Artikel sollte schnell für IPs gesperrt werden[Quelltext bearbeiten]

So, nachdem ich das oben geschrieben, den Artikel verbessert und mich wieder beruhigt hatte, wurde ich in Echtzeit Zeuge, warum dieser Artikel so vermurkst ist: Ein Held der Lyrik schrieb unter IP in den zweiten Satz, dass die "Kassette im Wesentlichen ein Tonträger" sei. Das ist eigentlich schon wieder originell, denn bekanntlich ist die K ja zu 3 Prozent auch eine Kaffeemaschine und zu 1,23 Prozent ein Ork. Also Spaß beiseite, angesichts des von mir oben geschriebenen und des bis eben grottigen Zustands der Einleitung (den Rest wollte ich jetzt lieber nicht sehen) und dieses Qualitätsedits gerade sehe ich dringenden Sperrbedarf wg. IP-ungeeignet. Außer jemand verspricht, hier ständig den Watchdog zu machen, denn das scheint ja bisher äußerst offensichtlich nicht effizient zu klappen. 188.99.126.105 19:13, 15. Jan. 2012 (CET)

Und wie willst du dann am Artikel arbeiten? Jeder Artikel in wikipedia kann auch durch IPs bearbeitet werden. Eine Sperre ist erst bei akutem Vandalismusbefall sinnvoll. Andere Auffassungen sind in Diskussionen zu klären, seltenst durch Sperren. Melde dich an und beobachte den Artikel: das ist die sinnvollste Alternative. PG 20:30, 15. Jan. 2012 (CET)
Nein, ich will mich aber nicht anmelden, und zwar aus anderen Gründen. Wenn er gesperrt sein sollte, hab ich selbst halt auch Pech. Aber wenn du meinst, dann bleibts halt so, und in 3 Monaten wird der Artikel wieder genauso beschämend aussehen. Und da er pro Tag fast 300 mal aufgerufen wird, werden sich dann wohl mindestens 50 Leute pro Tag wundern, dass die WP anscheinend doch nicht so toll ist wie immer gesagt. Die Mehrzahl der Antworter auf meine Anfrage auf WP:FZW ist aber auch deiner Meinung, also könnt ihr euch die Verantwortung dafür ja teilen (nix für ungut ;-). 188.99.126.105 21:01, 15. Jan. 2012 (CET)

Aufbau[Quelltext bearbeiten]

Bei der technischen Beschreibung finde ich den Satz mit A / B Seite (Vorderseite/Rückseite) ev. verwirrend, man könnte meinen, es gäbe eine Beschichtung auf Vorder- und Rückseite. -- 213.164.9.10 14:17, 8. Feb. 2012 (CET) Stilistisch überarbeitungswürdig! Was ist die Funktion der Bauteile Filzbausch ist doch einigermaßen diletantisch! die Aufzählung irgendwelcher Plastik Alu und Metallteile ist schlecht - schaut ins Patent wenn Ihr das wissen wollt. ...das haben die Philips Ingenieure nicht verdient. Spätere Cassetten hatten an der hinteren Seite mehrere Aussparungen für die Umschaltung der Abspielgeräte für Metall FeCr und CrO Bänder ein Logo gabs auch: http://www.seeklogo.com/compact-cassette-logo-33982.html (nicht signierter Beitrag von 194.39.190.10 (Diskussion) 08:54, 17. Okt. 2012 (CEST))

Kassettenaufbau, Ideen, Verwendung[Quelltext bearbeiten]

K. hat - grob gesehen - zwei Symmetriebenen, kann verklebt sein (bespielte oft). Im Detail wird die Symmetriebene parallel zur flächigen Ausdehnung der Kassette gebrochen durch: Verschraubung mit 4 bis 5 Plastik("Blech"-)schrauben von einer Seite. Damit ist auch bei unetikettierten K.en eine Vorderseite, A-Seite festgelegt. Schrauben etwa 1,7-2 mm Durchmesser, deutsche K. eher flach-runder Schlitzkopf, japanische eher Senkkopf mit Kreuzschlitz; vernickelt oder brüniert. Dem Tonkopf gegenüber (Bandrückseite) ein Stück Filz auf magnetisch bschirmendem Eisenplatterl, vernickelt auf Bronze-Feder, lose in Schlitzen der K. geführt.

K. aufschrauben: Schraubköpfe nach oben, lösen, K. zusammenhalten, Schrauben rauskippen. K. in Ausgangslage öffnen ergibt: assymetrisch bleiben Stahl-Achsen (d = 0,7 mm geschätzt) der 2 Umlenkrollen im Unterteil der K. eingepresst stecken. Die Wickelkerne mit Band plus eventuell Bandführungszungen durch die Schwerkraft ebenfalls. Umlenkrollen weisen zur Bandführung 2 Bünde auf, 1-2 Blechstege unmittelbar am Tonkopf führen nochmals und positionieren die Tonspuren am Band. Tonkopf ist über Stellschraube kippjustierbar, damit Magnetisierspalte genau rechtwinkelig zu den Spuren laufen (Höhenwiedergabe).

Löschkopf (oft/meist/immer?) getrennt vom und ein Stück vor dem Tonkopf (Aufnahme, Wiedergabe).

In der K.: Plastikfolie als Fensterverglasung und als Gleitfläche für die Bandwinkelseite, sich fast über die ganze Wickelfläche erstreckend. Dort eventuell leicht gewellt um den Spalt federnd auszufüllen: Verbessert das bündige, also ebene Aufwickeln, vermeidet Vibration und Quietschen beim schnellen Spulen. Zusätzlich oder alternativ dunkelgraue Papierblätter (?, grafitgefüllt) als Gleitfläche.

Wickelkerne (weiss oder beige) haben innen 6 Zähne, passend auf die Mitnehmer im Gerät oder auch manche sechskantige Bleistifte, Kugelschreiber zum Umspulen von Hand. Durch gegenüberliegendes reintappen von - nicht zu dickem - Daumen und Mittelfinger kann auch so ein Stück gedreht werden.

Band ist auf Magnetbeschichtungsseite im Fall von Eisenoxid villeicht eine Spur matter als das schwarz glänzende CrO2-Band. Rückseite = Trägerband ist glatt. Vorspannbänder können glat und hochtransparent sein oder trüb und etwas rauh, mit dem Zweck, den Tonkopf regelmässig zu reinigen. Tonköpfe können mit Alkohol oder Isopropanol auf Wattestäbchen (fasernd?) oder ähnlichem abgewischt werden. Um den Tonkopf dafür ausrücken zu können muss der Kassettenfühltaster (?) gedrückt werden, meist fast genau vis a vis dem Löschsicheriungstaster, also am anderen Eck der K:

Vorspannbänder sind je nach Hersteller auch verschieden lang, wenige markierten darauf rot eine Startposition. Die besonders dünnen C120-Bänder hatten in der Regel extra lange Vorspannbänder, um das Megnetband selbst vor dem Ruck (Zugkraftspitze) beim plötzlichen Erreichen des Wickelendes zu verschonen. Dieses Vorspannband sollre dabei so lange sein, dass es im Moment des Rucks schon etwa einmal um den vollen Wickel reicht. Beim Starten dauert es dann entsprechend 4 - 5 Sekunden bei Bandgeschwindigkeit von 4,7 cm / s um etwa 20 cm Vorspannbandlänge aufzuwickeln, bevor ein aufgezeichneter Ton hörbar wird.

Beim schnellen Umspulen wird nur der Aufwickelkern angetrieben, der abwickelnde nur ganz wenig durch Reibund der Achse gedämpft. Dieser Kern, sich während des Fortschreitens des Umspulens durch die Wickelstandsverhältnisse immer schneller drehend, kann heulend in Schleuderschwingungen geraten. Mit seiner letzten Vierteldrehung stoppt er das Band binnen 1 cm Bandweg am in den Kern mit einem radial eingepressten Passstück Bandende ab. Der Schwung des aufgewickelten Wickels, samt Kern und Antrieb bis Rutschkupplung wird in kurzer Zeit abgebremst, über das Ansprechen der Rutschkupplung der Motorstopp als nächstes angesteuert. Die kinetische Energie (der Schwung) geht in die elastische Dehnung (mit Hysterese) des Bandes und vielleicht ein wenig in Zusammensetzen (Rutschen) des Wickels auf. Die Reibung an den Umlenkrollen ist gering. Kürzere Bänder gleicher Stärke, bei denen der Wickel nicht so grossen Durchmesser erreicht hat weniger Schwung. Auch sehr gute Geräte mit besonders leichtem Antrieb und sanfter Rusctkupplung können die typische Umspulzeit nicht wesentlich verringern, da die Schwungenergie mit dem Quadrat der Geschwindigkeit ansteigt. Begrenzen der Rotationgeschwindigkeit des sich abwickelnden Kerns durch Motorsteuerung an der Aufwickelachse bringt einen deutlichen Zeitgewinn. Vielfach wurden für Geräte dünne C120 Bänder nicht zugelassen, da sie eher Gefahr laufen zu reissen.

Die Längenangabe in den Casettentypen C30 (?), C60, C90 und C120 bezog sich auf Minuten - beide Seiten zusammengerechnet. Etwas zusätzliche Länge boten C30+6 und C60+6. Zum Aufnehmen des Inhalts einer ganzen LP, deren Seitenlängen öfters etwas länger als 20 Min. betrugen wurden sehr spät erst C46 K, herausgegeben.

Anruf"beantworter" verwendeten entweder für Ansage und Aufnahme zwei Kassetten, oder man musste als Anrufer etwas warten, bis nach der Ansage das Band die schon erfolgten - markierten - Aufnahmen durch schnelles Vorspulen überwunden hat und neu aufnahmebereit wird. Solche Bandstellenmarkierungen (auf einer der Stereospuren oder auf der Gegenspur ?) wurden von Geräten zum Diktieren von Briefen (oft jedoch mit Mini- oder Mikrokassette oder zum Steuern von Diashows verwendet. Zuerst wurde in Anrufbeantwortern die kurze Ansage auf einem Speicherchip gespeichtert, dann auch die Nachrichtenaufzeichnung, parallel dazu begannen Telefonstand- und -handgeräte und Fest- und Mobilnetzanbieter dieses Funktion zu integrieren.

'Bandführungslasche, gebogen zwischen Umlenkrolle'Fetter Text (silikonölgeschmiert) und Wickel erst bei späteren Konstruktionen. Könnte sein dass sie den Zug-Schlag am Ende ein wenig abfedert. verhindert jedenfalls Vibrationswellen bei schnellem Bandlauf und fördert gleichmässiges Aufwickeln.

K. kommen in Klappschatullen'Fetter Text'. In der Standardform aus einem Klarsichtteil der ein zumindest zweimal gefalztes Kartonblatt als Sichtrücken und grosse Sichtfläche für Druck oder handschriftliche Stückeliste aufnimmt. Sozusagen in dieses Kartonfutter wird die K. mit der bandoffenen Seite voran reingesteckt. Der zu schliessende meist mittelgraue Klappdeckel umschliesst die K. und steckt zwei flächige Dorne in die Wickelkerne, um Lockern der Wickel durch Vibration beim Transport und Handling zu vermeiden. Alternative Verpackungen, wie etwa die von BASF aus mittelhartem PE in Buchform, zu schliessen mit einem Blechniet (wie für Warenprobenkuvert mit Loch), hat einen Plstikstreifen oder Formteill beigelegt, um das Lösen der Wickel zu sperren.

Da die Wickel ein wenig axiales Spiel im Kassettengehaäuse haben, lässt sich durch Klatschen der flachen Kassette in die Hand ein charakteristisches Scheppergeräusch erzeugen. Die Kerne haben auch radial etwas Spiel, bis die runden Stege innen um die Löcher der Kassettendeckel in der axialen Stufenbohrung der Kerne anliegen.

Kassetten - heute meist überflüssig - lassen sich durch Herausfischen des Bandes mit einer Bleistiftspitze und Abreissen am kurzen Ende als "lange Leine" zum Steigen lassen eines heliumgefüllten Luftballons verwenden. Das Band ist etwas schmäler und eher leichter als sonst verwendetes knapp 5 mm breites Ballonband aus PE. Eine C60-Kassette liefert so 30 min = ) 1800 sekunden x 4,7 cm/s = 85 m Bandlänge. Um die Pi mal Daumen 7 g Leinen-Gewicht zu heben, braucht es schon einen Ballon mit jedenfalls 30 cm waagrechten Durchmesser plus Windstille, denn das Band entfaltet 0,33 m2 Windangriffsfläche. --Helium4 (Diskussion) 09:38, 28. Aug. 2013 (CEST)

Kaufkassetten tragen nur ein allgemeines Dolby-Logo Werden sie mit Doly B oder C abgespielt?[Quelltext bearbeiten]

danke für einen Hinweis (nicht signierter Beitrag von Gh0st (Diskussion | Beiträge) 20:53, 17. Sep. 2013 (CEST))

b
Mit zwei "l" bitte. Dolly B. SCNR. -- Pemu (Diskussion) 02:11, 3. Aug. 2014 (CEST)
Kaufkassette ?? , gibt es auch welche, die man nicht kauft, ach ja geschenkt bekommt. MusiCassette ??!! also fertig bespielte CompactCasette ??!! Das ist fast immer Dolby-B-NR aufgenommen. Abgespielt werden sie so wie es das Gerät kann und eingestellt wird. .... und B ist 'Buster' --AK45500 (Diskussion) 00:40, 2. Nov. 2014 (CET)

Bandposition[Quelltext bearbeiten]

Ich kann mich erinnern, dass das Wiederfinden von Aufnahmen auf dem Band ein echter Horror sein konnte. Es gab zwar Zählwerke, aber die waren ungenau, zählten mehr die Wickelumdrehungen, statt ein verlässliche Positionsbestimmung - auch in Form einer Zeitangabe - zu ermöglichen. Erst später konnten bessere Geräte annährend genau auch im schnellen Vor- bzw. Rücklauf eine Zeitangabe liefern. Mein Sony-Gerät konnte die Pausen zwischen den Aufnahmen auch in einem speziellen schnellen Vorlauf erkennen, so dass man auf diesem Weg rasch ein gewünschte Position anfahren konnte. (nicht signierter Beitrag von 79.255.46.246 (Diskussion) 01:36, 19. Feb. 2015 (CET))

Da wurde der Kopf nur leicht auf dem Band gelassen. Der Schlitten mit Köpfen und Andrucksrollen wird dabei weder auf Stop/Eject oder Play/Rec Position gefahren, er berührt nur oberflächlich das Band. Die Zählwerke laufen bei den meisten Geräten über Riemen auf einen der Wickeldorne. Dadurch kommt es zu Schlupf und unterschiedlicher Teilung je nach Wickelgröße. Bei einigen der einfacheren Laufwerken ist das Zählwerk die Bandbremse, die vor dem Abwickeln schützt. Somit sitzt der Riemen zum Zählwerk auf dem hinteren Wickeldorn. Am Anfang zählt er langsam, da der Wickel voll ist, zum Bandende hin immer schneller bzw. in kleineren Schritten, da sich der leere Wickel bei konstanter Bandgeschwindigkeit schneller dreht. Der Capstan und seine Andruckrolle werden beim Vor- und Rücklauf abgekoppelt, womit das genaue Zählen beim Spulen unterbrochen werden würde. --Hans Haase (有问题吗) 11:55, 27. Nov. 2016 (CET)

Defekte Weblinks[Quelltext bearbeiten]

GiftBot (Diskussion) 18:58, 26. Nov. 2015 (CET)

Nachfolger?[Quelltext bearbeiten]

Also bei Nachfolger sollten ebenfalls unbedingt DCC (Digital Compact Cassette) und MiniDisc stehen, eine Diskussion ist fast schon unnötig, denn diese beiden Systeme waren und sind die direkten Nachfolger der Compact Cassette gewesen. (nicht signierter Beitrag von 185.44.151.228 (Diskussion) 23:32, 28. Mär. 2016 (CEST))

MiniDisc hat nur vergleichbare Abmessungen. DCC ist abwärtskompatibel und spielt auch den analogen Vorgänger ab. --Hans Haase (有问题吗) 09:27, 29. Aug. 2017 (CEST)

Ergänzungen von​Hans Haase am 25.10.2017[Quelltext bearbeiten]

Hans, ich hoffe, Du bist wieder nüchtern. Dann überarbeite Deine Ergänzungen von Mittwoch doch bitte nochmal. -- Pemu (Diskussion) 01:28, 31. Okt. 2017 (CET)

Nein Pemu, es war mein toter Punkt, da war kein Ethanol im Spiel. Besser so? --Hans Haase (有问题吗) 10:23, 31. Okt. 2017 (CET)
Besser ja, aber immer noch viel zu detailliert. Vorschlag:
Das Band von vorbespielten Kassetten wird normalerweise bespielt, bevor es in die Kassetten gespult wird. Das Kassettenband wird auf freitragenden Wickeln mit bis zu XXXX m geliefert; diese haben einen Durchmesser von bis zu 36 cm und umfassen das Band für etwa YY Kassetten (variiert je nach Spieldauer). Sie werden auf Kopiermaschinen von Endlos-Masterbändern oder (ab 1994) auch durch digital gespeicherte Audiodaten mit bis zu 128-facher Geschwindigkeit gleichzeitig auf beiden Seiten bespielt. Als Trenninformation zwischen den für die einzelnen Kassetten bestimmten Bandstücken wird von der Kopiermaschine ein kurzes Signal von wenigen Sekunden Dauer und einer Frequenz von wenigen Hertz (links von der Hörfläche) aufgezeichnet.
Die bespielten Bandwickel werden zusammen mit den leeren Kassetten (C-0-Kassetten, sie enthalten lediglich Vorspannband) von Einspulautomaten verarbeitet. Diese fädeln das Vorspannband aus der Kassette, schneiden und verkleben es mit dem bespielten Band und spulen es in die Kassette, wobei sie sich an dem niederfrequenten Trennsignal orientieren.
Im weiteren Verlauf werden die Kassetten bedruckt oder etikettiert, gefolgt vom Einboxen (Einlegen der Kassetten in die Kassettenboxen, also die Klapphüllen), ggf. folgen noch Schritte der Verpackung, z. B. in Klarsichtfolie.
Mehr halte ich in diesem Rahmen für übertrieben. Das deutsche Wort Pfannkuchen habe ich im Übrigen noch nie gehört für die Wickel.
-- Pemu (Diskussion) 03:32, 1. Nov. 2017 (CET)
Das mag sein, nur wieviel reale Information kommt dann noch rüber? Ich halte das für etwas flach, denn wie anschaulich wird dann die Produktion beschrieben? Denn immerhin wurde die Kassette erst nachträglich mit Tonband bestückt! Die Umverpackung ist dabei das Kleinste, was auch jederzeit im Selbstversuch problemlos möglich ist. Die Klapphüllen kenne ich nur als „Jewelcase“. Unter „Einspulautomaten“ finde ich nur die privat betriebene Webseite eines Herrn Lutz über die Miller-Story und die Marke EUROPA sowie das Patent EP1231036A2/3 = DE20017965U1 ohne übereinstimmende Zeichnungen. „gleichzeitig auf beiden Seiten bespielt“ ist eine sehr gute Ergänzung. Den „Pfannkuchen“ habe ich direkt übersetzt. Ihn seitlich abzuwickeln sollte anschaulich zeigen, dass da ein dreistelliger Schaden entstand. Der „Bobby“ ist imho nur der offene Wickel im Tonstudio, der auf einem Teller für Schneidezwecke gemacht wurde. Also eine Rolle mit einer Seitenwand, die auch nicht unbedingt so fest gewickelt sein musste, dass der Wickel vom Teller genommen werden muss. Ich habe keine Infos darüber, wie lange das Band auf dem 14"-Pancake ist, vermute aber die Stärke der C-60, was eine ungefähre Länge bzw. Ergiebigkeit in Kassetten Stückzahlen nach Spielzeit schließen ließe. Nebenbei suche ich nach Suchbegriffen wie man etwas über die Produktion anderer Tonbandmedien wie z.B. 8-Track findet. --Hans Haase (有问题吗) 12:26, 1. Nov. 2017 (CET)
Hallo Hans, bitte überarbeite Deine Antwort von gestern Mittag, wenn Du den Totpunkt überwunden hast. Ich verstehe sie ebensowenig, wie ich Deine Beschreibung des Herstellvorgangs verstehen würde, wenn ich nicht bereits wüsste, wie es gemacht wird. Daher habe ich mich an einer allgemeinverständlichen Version versucht, weshalb ich auch das "pan cake" versucht habe zu vermeiden (Übersetzung: freitragender Wickel). Wobei ich aus den 70-ern noch Lieferung auf Spulen mit NAB-Kern kenne, wenn mich meine Erinnerung nicht täuscht, gefolgt von freitragenden Wickeln auf NAB-Kernen, liegend auf einzelnen Styroporpaletten (eine Palette pro Wickel). Ich erinnere ich mich an die ersten wirklich freitragenden Wickel zu Beginn der 80-er. Aber für all das habe ich keine Quellen, daher habe ich im Vorschlag nur das geschrieben, was Du auch geschrieben hast (bis auf die eben eingefügte 128, die in den 90-ern auf einer Messe vorgestellt wurde). -- Pemu (Diskussion) 12:19, 2. Nov. 2017 (CET)
Wenn hier nix mehr kommt, arbeite ich meinen Vorschlag mal ein. -- Pemu (Diskussion) 23:46, 16. Dez. 2017 (CET)

DDR[Quelltext bearbeiten]

Ab wann war die Kassette in der DDR verfügbar? Mir fällt auf, dass schon Plenzdorf in den "Neuen Leiden des jungen W." von "Kassetten" spricht. Danke. Maikel (Diskussion) 22:11, 23. Jan. 2018 (CET)

"Kapazität bis 90 min pro Seite "[Quelltext bearbeiten]

Ähm.... gibt es dafür irgendwelche Belege? Die größten Kasetten die ich kenne hatten 120 Minuten Spieldauer (60 Min pro Seite). Und die waren aufgrund der Banddicke schon arg am Limit und daher anfällig für Bandsalat.

217.87.244.174 20:22, 17. Mär. 2018 (CET)

Ich habe ihn nicht mehr da, aber in einem Conrad-Katalog aus den 1980-ern war, wenn mich meine Erinnerung nicht täuscht, eine C180 im Programm. -- Pemu (Diskussion) 22:11, 17. Mär. 2018 (CET)
Ich habe das ohne Quelle reingeschrieben als Umformulierung der von​TiiN eingefügten Infobox, die ebenfalls ohne Quelle daherkam. -- Pemu (Diskussion) 22:26, 17. Mär. 2018 (CET)