E-Scooter-Verleihsystem

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Leih-E-Scooter

Ein E-Scooter-Verleihsystem ist eine Form des Verleihs, bei dem die E-Scooter meist im öffentlichen Raum oder an öffentlich zugänglichen Stationen zur Verfügung stehen. Das Ausleihprocedere ist dem von Fahrradverleihsystemen ähnlich.

Die Nutzung dieser E-Scooter erweist sich vor allem auf kurzen Strecken im urbanen Raum als sinnvoll. Ausleihe und Rückgabe sind vertraglich (per Herbst 2019) nur in den Innenstädten möglich. Die Ausleihe erfolgt nach vorheriger Anmeldung und Registrierung bei dem jeweiligen Anbieter und es fällt eine Leihgebühr an, die sich typisch aus einem Festbetrag pro Ausleihvorgang und einem variablen Anteil über die Ausleihdauer zusammensetzt. Öffentliche E-Scooter-Verleihsysteme gibt es seit 2017 weltweit. Seit Mai 2019 sind E-Scooter auch in Deutschland zugelassen, was die Gründung einer Reihe von E-Scooter-Verleihsystemen zur Folge hatte.

Hintergrund[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die meisten E-Scooter befinden sich nicht in Privatbesitz, sondern werden für einzelne Fahrten von Verleihfirmen vermietet. Angemeldete Interessenten können mittels einer App die Fahrzeuge ausfindig machen und über einen Entriegelungscode ausleihen. Bezahlt wird mit Kreditkarte für jede verbrauchte Minute und/oder per Fahrstrecke, manche Anbieter erheben eine Grundgebühr für jede Anmietung. Die mit einem Elektromotor betriebenen E-Scooter sind je nach lokaler Gesetzgebung bzw. Straßenverkehrsordnung mit einer maximalen Geschwindigkeit zwischen 18 und 25 km/h zugelassen. Alle Roller müssen mit mindestens zwei Bremsen, Licht und einem Versicherungsnachweis ausgerüstet sein. Ein fest installierter GPS-Tracker ermöglicht die Auffindung der an beliebigen Orten abgestellten Fahrzeuge sowohl zum Aufladen und Warten durch Beauftragte der Verleihfirma als von Nutzungsinteressenten. Der Nutzer installiert die App des jeweiligen Anbieters und registriert sich mit einer gültigen Kreditkarte oder einem PayPal-Konto und seiner Handynummer. Anschließend wählt der Nutzer einen in der App angezeigten Roller aus, dabei wird auch die restliche Akkuladung des Roller angezeigt. Man scannt den QR-Code auf dem Roller und beginnt die Fahrt. Zum Abschluss der Fahrt parkt der Nutzer den Roller in einer der in der App ausgewiesenen Parkzonen und beendet die Fahrt via App.[1]

Das Marktsegment der E-Scooter-Verleihsysteme entstand 2017 und ist seitdem in hohem Maße gewachsen. Es wird erwartet, dass das Marktvolumen 2025 weltweit zwischen 40 und 50 Mrd. USD betragen wird.Vorlage:Zukunft/In 5 Jahren Die USA und Europa werden mit jeweils 12 bis 15 Mrd. USD die größten Teilmärkte sein, China mit 6 bis 8 Mrd. USD und der Rest der Welt mit 10 bis 12 Mrd. USD sind kleiner.[2] Das erhoffte starke Wachstum des Marktes und die Hoffnung, am Anfang der Entwicklung des Marktsegments hohe Marktanteile zu gewinnen, lockt Wagniskapital in die neu gegründeten Unternehmen. So erhielt beispielsweise Tier in der Serie-A-Finanzierung bis Mai 2019 insgesamt 32,4 Millionen Euro Wagniskapital unter anderem von den Venture-Capital-Fonds Northzone, White Star Capital, Point Nine, Speedinvest sowie von Formel-1-Weltmeister Nico Rosberg, der sich seit Mai 2019 ebenfalls am Unternehmen beteiligt.[3]

Angebote in Deutschland[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Überblick[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im August 2019 waren in Deutschland etwa 30.000 E-Scooter ausleihbar. Die Benutzer sind zu 69 Prozent männlich und zu 31 Prozent weiblich. Ebenfalls 69 Prozent der Benutzer geben an, die E-Scooter aus Spaß auszuleihen. Die durchschnittliche Fahrzeit beträgt elf Minuten, dabei wurden im Schnitt 1,9 km zurückgelegt. Die Strecken unterscheiden sich bei den einzelnen E-Scooter-Verleihsystemen nur unwesentlich: Tier gibt 1,93, Lime 1,88 und Voi 1,82 km an. Zum Vergleich: Zu Fuß werden pro Strecke im Schnitt 0,9 km, mit dem Fahrrad 3,4 km, mit der Straßenbahn 4,9 km, mit dem Pkw 9,5 km und mit der S-Bahn 12,9 km zurückgelegt.[2]

In deutschen Großstädten wie Berlin, Dresden, Hamburg, Köln, München, Nürnberg oder Stuttgart haben seit Juni 2019 folgende Unternehmen bereits Hunderte oder sogar Tausende E-Roller aufgestellt: Lime,[4] Tier,[5] Bird,[6] Circ,[7] Jump,[8] Voi[9] und Dott.[10]

Bird[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Roller von Bird am Straßenrand

Bird ist ein E-Scooter-Verleih-Unternehmen mit Sitz in Santa Monica, Kalifornien. Es vermietet Elektro-Tretroller in mehreren Städten in Nordamerika und Europa, unter anderem auch in Deutschland. Bird wurde 2017 von dem ehemaligen Uber-Geschäftsführer Travis VanderZanden gegründet.

Circ (Tochterunternehmen von Bird)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Circ wurde im August 2018 zunächst unter dem Namen Flash von Lukasz Gadowski gegründet und bietet E-Scooter-Verleih in sieben Ländern und 26 Städten an. Kurz vor dem Start des Angebots in der ersten deutschen Stadt wurde Flash in Circ umbenannt.[11] Seit Juni 2019 ist Circ an den Standorten Berlin und Köln auch in Deutschland vertreten. Angestrebt wurde ein Angebot in rund 80 weiteren Städten und Gemeinden.[12][13] Die E-Scooter der Firma waren in Orange/Schwarz gehalten. Im Januar 2020 wurde Circ vom US-amerikanischen Konkurrenten Bird übernommen, nachdem Circ laut Pressemeldungen Schwierigkeiten hatte, eine weitere Finanzierung für das Wachstum abzuschließen. Im Januar 2020 gab Bird bekannt, dass man Circ gänzlich übernehmen werde. Die Marke Circ soll aber zunächst parallel zu Bird auf dem deutschen Markt weiter betrieben werden.[14]

Lime[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lime-E-Scooter in San Diego

Im Juni 2019 startete der Anbieter Lime mit rund 1000 E-Scootern in Berlin: Standorte befinden sich am Alexanderplatz, am Brandenburger Tor und am Checkpoint Charlie. Der Elektromotor kann auf bis zu 20 km/h beschleunigen, die Reichweite ist konkret angegeben, hängt aber auch vom Straßenzustand sowie Steigungen ab. Die Ausleihe kostet pro halbe Stunde 6 Euro.[15] Die E-Scooter werden jeweils ab 21 Uhr von sogenannten Juicern eingesammelt, aufgeladen und gegen 7 Uhr wieder in den Gebieten verteilt; die Juicer sind keine Mitarbeiter der Firma und werden pro Aufladung bezahlt.[16][17]

Lime ist in folgenden deutschen Städten aktiv (Stand September 2020): Berlin, Bochum, Bonn, Dortmund, Dresden, Düsseldorf, Essen, Frankfurt a. M., Hamburg, Hannover, Karlsruhe, Köln, Lübeck, Mainz, München, Münster, Nürnberg,[18] Stuttgart und Wiesbaden. Die Nutzung kostet 1,00 € für das Entsperren und 0,20 € oder 0,25 € pro Minute.[19]

Tier[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

TIER-Roller in Berlin

Der Anbieter Tier Mobility GmbH (Eigenschreibweise TIER) mit Sitz in Berlin hatte im Januar 2020 470 Mitarbeiter.[20] Er ist inzwischen in über 57 Städten in elf Ländern aktiv.[21] Tier wurde 2018 vom ehemaligen Rebuy-Geschäftsführer Lawrence Leuschner, Julian Blessin (Mitgründer von coup) und Matthias Laug (Mitgründer und Technischer Direktor von Lieferando) gegründet.[22] Nach eigenen Angaben erreichte das Unternehmen die beiden Meilensteine von einer Million Fahrten (April 2019) und zwei Millionen Fahrten (Juni 2019) schneller als die anderen Wettbewerber.[3][23] Innerhalb eines Monats nach Beginn des Verleihs wurden eine Million Fahrten in Deutschland erreicht.[24]

Pro Fahrt zahlen Nutzer eine Aktivierungsgebühr von 1,00 Euro sowie eine variable Gebühr von ca. 0,15 Euro pro Minute. In einigen deutschen Städten wie Hamburg, München, Düsseldorf beträgt die variable Gebühr 0,19 Euro pro Minute.[25] Die Scooter müssen innerhalb des Geschäftsgebiets in der jeweiligen Stadt in ausgewiesenen Parkzonen abgestellt werden. In welchen Zonen die Scooter geparkt werden dürfen, stimmt das Unternehmen mit den jeweiligen Städten ab. TIER zeigt seinen Nutzern in der App die nächstgelegenen Parkmöglichkeiten und auch Parkverbotszonen an.[26]

Das Unternehmen hat Mitte Februar 2020 das britische Start-up Pushme Bikes übernommen, das sich auf die Entwicklung und Produktion von austauschbaren Akkus für kleinere Elektrofahrzeuge spezialisiert hat. Damit will das Management seine Hardware-Kompetenzen weiter verbessern.[27] Im Februar 2020 übernahm Tier die Flotte des insolventen Berliner E-Moped-Unternehmens Coup (Unternehmen). Damit gingen rund 5000 E-Mopeds inklusive Ladeinfrastruktur in den Besitz von Tier über.[28] Die Fahrzeuge wurden umlackiert und mit dem TIER-Logo versehen. Ebenfalls im Februar 2020 gab das Unternehmen bekannt, seine laufende Finanzierungsrunde auf mehr als 100 Millionen Dollar aufgestockt zu haben; dies war die bislang höchste Finanzierungsrunde für einen europäischen Anbieter im Bereich Mikromobilität.[29] Alle vorgenannten Übernahmen führten dazu, dass Tier im Mai 2020 über rund 40.000 E-Scooter weltweit verfügt.[30]

Während des Corona-Shutdowns in Deutschland (Mitte März bis Mitte Mai 2020) hat die Berliner Firma ihre Scooter weiterhin im öffentlichen Angebot belassen. Das brachte zwar einen Buchungsrückgang um rund 80 Prozent, andererseits blieben die kleinen Fahrhilfen weiter präsent. In der Zwischenzeit haben die Entwickler eine Lösung für die häufig geforderte Helmpflicht geschaffen: seit der vorletzten Maiwoche 2020 bieten sie als weltweit erster E-Roller-Verleiher eine mit dem Fahrzeug verbundene Helmbox (an der Lenkstange fest montiert) mit einem faltbaren Helm. Der Kopfschutz entspricht der europäischen Sicherheitsnorm EN 1078 für Fahrradhelme. Box und Helm ließ Tier patentieren. In Berlin und Paris werden im Mai/Juni die ersten 100 damit ausgestatteten Fahrzeuge zum Einsatz kommen. Bis zum Sommer sollen dann bereits 5000 E-Roller mit den Sicherheitsboxen ausgerüstet werden. – Zusätzlich wurde auch ein antibakterielles Kupfer-Tape an den Lenkern entwickelt, das in Berlin und Bordeaux getestet wird, welches fast alle Bakterien und Viren in wenigen Minuten vernichten können soll.[30]

Im September 2020 war TIER in 42 deutschen Städten, darunter Berlin, Bremen, Dortmund, Dresden, Düsseldorf, Essen, Frankfurt a. M., Hamburg, Hannover, Köln, München, Nürnberg sowie Stuttgart vertreten. In Österreich stehen Roller in Innsbruck, Linz, Klagenfurt, Villach, Wels und Wien sowie in der Schweiz in Basel, Winterthur, Zug und Zürich zur Verfügung.[31]

Voi[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die im August 2018 gegründete schwedische Firma Voi (Unternehmen für Mikromobilität) ist in den deutschen Städten Aachen, Augsburg, Berlin, Bremen, Düsseldorf, Erfurt, Erlangen, Hamburg, Ingolstadt, Karlsruhe, Lübeck, München, Nürnberg, Potsdam und Stuttgart mit Rollern vertreten und bietet je Standort rund 50 bis einige hundert E-Scooter an.[32] Außerdem gibt es in acht weiteren europäischen Ländern die rotbraun lackierten Voi-Roller.[33]

Kritik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Umwelt- und Nachhaltigkeitsaspekte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der CO2-Ausstoß von E-Scootern liegt bei 125 Gramm pro km. Damit liegt er auf vergleichbarem Niveau wie Leih-E-Bikes (118 Gramm) und halb so hoch wie PKW im Stadtverkehr. Öffentliche Busse verursachen bei hohem Fahrgastaufkommen dagegen 51 Gramm und Fahrräder 5 Gramm CO2.[2][34] Die Frage des CO2-Ausstoßes hängt daher auch an der Frage, ob und in welchem Umfang Fahrten mit dem PKW durch E-Scooter-Verleihsysteme ersetzt werden. Während die Anbieter damit werben, innerstädtische Autofahrten zu ersetzen und so den Anteil der emissionsfreien Mobilität zu erhöhen, spricht der hohe Anteil an (zusätzlichen) Spaßfahrten und die geringe Strecke je Fahrt dagegen, dass dies erfolgen wird.

Parksituation[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Auf Bürgersteigen herumstehende Roller (Stockholm), ein Hindernis z. B. für Menschen mit Sehbehinderung

Die Elektroroller-Sharing-Anbieter verfügen in Deutschland über keine eigenen Parkplätze, sondern stimmen mit den Städten Parkzonen für die Roller ab. Da die Nutzer die Roller jedoch theoretisch überall abstellen können, kommt es gelegentlich dazu, dass Fußwege oder Einfahrten durch falsch abgestellte Roller blockiert werden.[35]

Kosten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Vergleich mit dem Fahrradverleih ist E-Scooter-Sharing relativ teuer.[36] Für die Strecke in Berlin vom Hackeschen Markt zum Checkpoint Charlie (2,8 km) fallen bei Circ, Tier und Voi 2,35 und bei Lime 2,80 € an. Mit dem Leih-Fahrrad betragen die Kosten etwa 1 €.[2]

Lebensdauer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

E-Scooter von Circ defekt in einem Park in Frankfurt

Die E-Scooter sind von Vandalismus bedroht, bis hin zum mutwilligen Werfen in Gewässer. Sie müssen gewartet werden, um einsatzbereit zu bleiben. Daher lassen die Unternehmen ihre Scooter jeden Abend durch eigene Mitarbeiter oder Servicefirmen einsammeln, laden sie elektrisch auf und warten die Technik. Nach Angaben von Geschäftsführer Leuschner von Tier liegt die durchschnittliche Lebensdauer der Scooter zwischen sechs und sieben Monaten. Tier Mobility will mit einem neuen Modell seit Sommer 2019 eine Lebensdauer von bis zu einem Jahr erreichen.[37] Die Firma Circ gibt an, je nach Standort zwischen 15 und 50 Mitarbeiter für Wartungen zu beschäftigen und die anfängliche Lebensdauer von 10 Monaten auf 14 Monate erhöht zu haben.[38]

Die Firma VOI gibt an, dass alle 400 Roller der Flotte in Erfurt nach einem sechsmonatigen Einsatz dort noch in gutem Zustand und einsatzbereit seien. Das Unternehmen geht von einer Mindestlebensdauer von 24 Monaten aus. Die Lebensdauer der Batterien soll acht Jahre betragen.[39]

Eine Auswertung des US-amerikanischen Online-Magazines Quartz von März 2019 über E-Scooter von Bird in Louisville (Kentucky, USA), ergab eine durchschnittliche Lebensdauer von 28,8 Tagen.[40]

Weblink[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: E-Scooter – Sammlung von Bildern

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. So geht’s – TIER. Abgerufen am 18. Juni 2019.
  2. a b c d Die Welt kommt ins Rollen. In: Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung vom 18. August 2019, S. 29.
  3. a b Aktuelle Finanznachrichten und Börseninfos direkt von der Quelle – dgap.de. Abgerufen am 18. Juni 2019.
  4. Lukas Graw, Benedikt Nabben, Malcolm Ohanwe: E-Scooter: Fluch oder Segen? - Kontrovers. In: BR24. Abgerufen am 29. Juli 2019.
  5. Tier: Kosten für den E-Scooter Verleih im Überblick, auf www.chip.de; abgerufen am 16. Juli 2019.
  6. E-Scooter: Elektro-Tretroller nun auch bei uns. In: Nachrichtenportal Berlins. Abgerufen am 16. Juli 2019.
  7. Baran Datli: Erste Elektro-Tretroller starten in Berlin. In: rbb24. 17. Juni 2019, abgerufen am 16. Juli 2019.
  8. Wir stellen vor: JUMP E-Bikes und E-Scooter. Abgerufen am 7. Oktober 2019.
  9. Praxistest von CHIP: Ein E-Scooter schwächelt beim Bremstest, Süddeutsche Zeitung, 31. Juli 2019.
  10. "dott": Nächster E-Scooter-Anbieter ist in der Stadt
  11. E-Scooter Sharing: 7 Anbieter im Vergleich!
  12. Circ, Tier, Lime und viele weitere: Diese E-Scooter-Verleiher sind in Deutschland aktiv
  13. E-Scooter in Köln Preise, Regeln und No-Gos – die Betreiber ziehen erste Bilanz (Express Köln, 28. Juni 2019)
  14. Martin Gropp: Bird und Circ: Fusion auf dem E-Scooter-Markt. In: FAZ.NET. ISSN 0174-4909 (faz.net [abgerufen am 16. Februar 2020]).
  15. Annika Leister: Spaß ohne Sinn. In: Berliner Zeitung, 20. Juni 2019, S. 9.
  16. Lime Bike-Juicer, abgerufen am 8. Juli 2019.
  17. High Roller? Das riskante Geschäft mit Leih-Scootern. In: Der Standard. 27. April 2019, abgerufen am 16. Juli 2019.
  18. Neuer E-Scooter-Verleih: Lime legt in Nürnberg los auf nordbayern.de, vom 31. Juli 2020, abgerufen am 4. August 2020
  19. Kosten und Gebiete LimeBike E-Scooter Sharing. In: ePowers. Abgerufen am 13. August 2019.
  20. Nico Rosberg investiert in Scooter-Startup Tier Mobility, gruenderszene.de, 21. Mai 2019.
  21. Hier findest du uns – TIER, abgerufen am 8. Juli 2019.
  22. Expansion der elektrischen Tretroller: Millionen für Berliner Scooter-Start-up: Investoren befeuern Wettkampf, Manager Magazin, 23. Oktober 2018.
  23. Tier, the Berlin-based e-scooter rental startup, unveils new hardware and announces it’s reached 2M rides. In: TechCrunch. Abgerufen am 18. Juni 2019 (amerikanisches Englisch).
  24. Mobilität: E-Tretroller-Anbieter Tier verzeichnet eine Million Fahrten, handelsblatt.com, 27. Juli 2019.
  25. Robert Maier: Hilfe (FAQ)– TIER. 1. Juli 2019, abgerufen am 18. Juni 2019.
  26. Hilfe – TIER. Abgerufen am 18. Juni 2019.
  27. Berliner E-Scooter-Verleiher kauft britisches Start-up. In: Berliner Zeitung, 17. Februar 2020, S. 7.
  28. Anton Rainer: E-Scooter-Anbieter Tier verleiht bald auch Mopeds - DER SPIEGEL - Wirtschaft. In: Spiegel. 26. Februar 2020, abgerufen am 6. März 2020.
  29. Douglas Busvine: Berlin-based scooter firm Tier extends funding round to $100 million. Hrsg.: Reuters. 21. Februar 2020 (reuters.com [abgerufen am 6. März 2020]).
  30. a b Jochen Knoblach: Sicherer rollern. In: Berliner Zeitung, 23. Mai 2020, S. 7 (Printausgabe).
  31. Where to find us – TIER auf tier.app, abgerufen am 4. August 2020
  32. E-Scooter-Bilanz: Einen Monat nach der gesetzlichen Erlaubnis, Heise.de.
  33. The people behind Voi. Abgerufen am 20. August 2019.
  34. Zugrunde gelegt wurde das Modell Xiaomi M365, 18 Monate Lebensdauer und 50 % des CO2-Ausstoßes bei der Produktion.
  35. Municipality cracking down on ‘illegal’ electric scooters – The Post. Copenhagen Post, 6. März 2019, abgerufen am 21. Mai 2020.
  36. Elektroroller: Preisvergleich: E-Scooter sind zu teuer für Münchner, Süddeutsche Zeitung, 29. Juli 2019.
  37. Tier, the Berlin-based e-scooter rental startup, unveils new hardware and announces it’s reached 2M rides. In: TechCrunch. Abgerufen am 18. Juni 2019 (amerikanisches Englisch).
  38. Wenn der Elektroroller nicht mehr weiter will; in: FAZ vom 17. August 2019, S. 24.
  39. Abschied oder Pause? Darum sind die E-Scooter in Erfurt verschwunden auf mdr.de vom 9. Januar 2020, abgerufen am 13. Januar 2020.
  40. Shared scooters don’t last long, Quartz, 1. März 2019.