Erzbistum Gorizia

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Erzbistum Gorizia
Karte Erzbistum Gorizia
Basisdaten
Staat Italien
Kirchenregion Triveneto
Kirchenprovinz Gorizia
Diözesanbischof Carlo Roberto Maria Redaelli
Emeritierter Diözesanbischof Dino De Antoni
Generalvikar Adelchi Cabass
Pfarreien 90 (31.12.2013 / AP2014)
Einwohner 185.667 (31.12.2013 / AP2014)
Katholiken 177.700 (31.12.2013 / AP2014)
Anteil 95,7 %
Diözesanpriester 97 (31.12.2013 / AP2014)
Ordenspriester 16 (31.12.2013 / AP2014)
Ständige Diakone 13 (31.12.2013 / AP2014)
Katholiken je Priester 1.573
Ordensbrüder 23 (31.12.2013 / AP2014)
Ordensschwestern 248 (31.12.2013 / AP2014)
Ritus Römischer Ritus
Liturgiesprache Italienisch
Kathedrale Cattedrale di Sant’Ilario e Taziano
Suffraganbistümer Triest
Kirchenprovinz
Karte der Kirchenprovinz Gorizia

Das Erzbistum Gorizia (lat.: Archidioecesis Goritiensis, ital.: Arcidiocesi di Gorizia) ist eine Erzdiözese der römisch-katholischen Kirche in Italien mit Sitz in Gorizia (deutsch Görz).

Es ist Metropolitanbistum und bildet zusammen mit dem Suffraganbistum Triest die Kirchenprovinz Gorizia.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Erzbistum entstand am 6. Juli 1751 nach der Auflösung des Patriarchats von Aquileia. Am 12. September 1791 wurde die Diözese mit dem angrenzenden Gradisca vereint. Das nunmehrige Suffraganbistum erhielt den Namen Görz-Gradisca. Am 27. Juli 1830 wurde das Bistum wieder zum Erzbistum erhoben. Die Bistümer von Laibach, Triest und Capodistria, Pola und Veglia unterstanden dem Erzbischof von Görz. Nach dem Zerfall der Habsburgermonarchie und den folgenden politischen Veränderungen in der Region ist das Bistum Triest als einziges Suffraganbistum erhalten geblieben.

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kathedrale Sant’Ilario e Taziano in Gorizia