Hippokrates von Kos

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Hippokrates

Hippokrates von Kos (griechisch Ἱπποκράτης ὁ Κῷος; * um 460 v. Chr. auf Kos, wahrscheinlich in Astypalaia/Kefalos;[1] † um 370 v. Chr. in Larisa, Thessalien) war ein griechischer Arzt und gilt als der berühmteste Arzt des Altertums und „Vater der (modernen) Medizin“.

Hippokrates wurde schon zu Lebzeiten hoch verehrt. Er gilt als Begründer[2] der Medizin als Wissenschaft.

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Vom Leben des Hippokrates zeugen vor allem vier biographische Abhandlungen unterschiedlicher Zeitstellung und Qualität, allesamt erst Jahrhunderte nach dessen Tode entstanden. Die älteste, als Auszug erhaltene Biographie stammt von dem um 100 n. Chr. wirkenden Arzt Soranos von Ephesos.[3] Von ihm hängt nach ausdrücklichem Selbstzeugnis der im 12. Jahrhundert schreibende byzantinische Gelehrte Johannes Tzetzes ab,[4] der darüber hinaus in der Soranos-Vita fehlende Einzelheiten liefert, was deren Charakter als Auszug unterstreicht.[5] Etwa aus dem 6. Jahrhundert stammt die Vita Bruxellensis eines anonymen Autors, der von Abstammung, Leben sowie Lehre berichtet (Yppocratis genus, vita, dogma) und ebenfalls von Soranos abhängig ist.[6] Wenig eigenständig, aber ergänzend tritt das Lemma Hippokrates der Suda aus dem 10. Jahrhundert hinzu.[7] Einzelne Informationen finden sich darüber hinaus bei Galenos,[8] bei Athenaios,[9] Celsus[10] und weiteren Autoren.

Demnach stammte Hippokrates aus einem der Geschlechter der Asklepiaden, die sich selbst auf den Heilgott Asklepios zurückführten; seine Eltern waren der Arzt Herakleides und Phainarete (Φαιναρέτη).

Als Sohn einer Arztfamilie erhielt Hippokrates seine erste Unterweisung auf dem Gebiet der Medizin von seinem Vater. Seine weitere Ausbildung erhielt er von einem Herodikos, laut Tzetzes und Suda von Herodikos von Selymbria (etwa 500–425 v. Chr.), doch kommt auch Herodikos von Knidos in Frage.[11] Zudem soll er in Philosophie durch Demokrit von Abdera, in Rhetorik durch Gorgias von Leontinoi unterwiesen worden sein, die er jedoch höchstens während seiner ausgedehnten Reisen kennengelernt haben kann.[12] Um 420 v. Chr. verließ er nämlich Kos und reiste als wandernder Arzt offenbar viel und weit durch Griechenland und Kleinasien. Unter anderem hielt er sich drei Jahre auf der Insel Thasos auf. Antike, erstmals bei Varro[13] überlieferte Erzähltradition brachte ihn mit der Vorhersage einer Seuchenbedrohung und deren Abwehr in Athen sowie weiteren Städten in Verbindung, von der insbesondere die pseudepigraphische Schrift Decretum Atheniensium (Δόγμα Ἀθηναίων) des Hippokrates zeugt.[14] Mit der Pest des Thukydides der Jahre 430–426 v. Chr.[15] ist die Anekdote nicht zu verbinden.[16]

Seine Söhne Drakon und Thessalos sowie sein Schüler – laut Galenos[17] zugleich sein Schwiegersohn – Polybos[18] führten die Familientradition fort. Hippokrates und seine Familie wurden zu Begründern einer koischen Ärzteschule gemacht, auch wenn diese erst in hellenistischer Zeit in Erscheinung trat. Gleichwohl erinnert an ihn die Platane des Hippokrates in Kos-Stadt.

Soranos überliefert, dass Hippokrates in Larisa im Alter von 85, 90, 104 oder 105 Jahren um die gleiche Zeit wie Demokrit gestorben und auf halber Strecke zwischen Larisa und Gyrton bestattet worden sei. Noch zu Soranos’ Zeit war das Grab bekannt. Im Jahr 1826 glaubte man es in der Nähe der thessalischen Stadt wiederentdeckt zu haben, weswegen man ihm dort ein Denkmal errichtete. Doch gibt es für die Identität des Grabes keine Anhaltspunkte.[19]

Corpus Hippocraticum[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Corpus Hippocraticum besteht aus etwa 70 (mindestens 61) Schriften, die aus dem 5. Jh. v. Chr. bis zum 1. Jh. n. Chr. stammen und von vielen unterschiedlichen Personen verfasst wurden. Keines der (überwiegend zwischen etwa 430 und 350 v. Chr. entstandenen) Werke lässt sich mit Sicherheit dem historischen Arzt Hippokrates von Kos zuweisen, jedoch ist bei denjenigen, die sich in seine Lebzeit datieren lassen, die „Echtheit“ möglich und wird bis heute als „Hippokratische Frage“ oft diskutiert. Zu diesen zählen insbesondere die Epidemien I und III, das Prognostikon und die Traktate Über die heilige Krankheit und Über die Umwelt. Ebenso gelten auch die chirurgischen Abhandlungen De fracturis und De articulis als Werke des 5. Jh. v. Chr.

Die durchweg im ionischen Dialekt gehaltenen Texte des Corpus Hippocraticum – als Koer war die Muttersprache des Hippokrates das dorische Griechisch – handeln von einer Medizin, die auf vernunftgemäßer Naturbeobachtung basiert. Adressaten sind teils Ärzte, teils medizinische Laien. So geben einige Schriften in knapper, auflistender Form Therapieanweisungen, andere enthalten Aufzeichnungen von Krankengeschichten, die dem Arzt bei Diagnose und Prognose helfen sollen; manche von ihnen haben aufklärerischen oder polemischen Charakter.[20]

Viele der Schriften erklären die Entstehung von Krankheiten aus dem Ungleichgewicht von Körpersäften (Blut, Schleim, gelbe und schwarze Galle). Als Therapiemaßnahmen wurden Lebensumstellung, Diät, Bewegungstherapie[21] verordnet, Arzneimittel gegeben und operativ eingegriffen. Der hippokratischen Säftelehre folgend wurden auch schädliche und überschüssige Säfte ausleitende Verfahren durchgeführt, etwa Aderlass, Schröpfen und die Verabreichung von Abführmitteln.

Nachwirken[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Magni Hippocratis medicorum omnium facile principis, opera omnia quae extant, 1657

Bereits seinen Zeitgenossen und zeitlich nahestehenden Menschen galt Hippokrates als großer Arzt, auch wenn die Zeugnisse spärlich sind. Aristoteles erwähnt ihn in seiner Politik bei der Erklärung des Wortes „groß“ (μέγας), wie er es in seinem Textzusammenhang verstanden wissen möchte. So könne Hippokrates „größer“ genannt werden – nicht als Mensch, sondern als Arzt – als irgendein anderer Mensch, auch wenn dieser körperlich größer war.[22] Gleichwohl nennt er Hippokrates kein weiteres Mal, auch nicht an Stellen, an denen er aus Schriften des Corpus Hippocraticum schöpft. Laut Galen gab es eine aristotelische Auslegung der hippokratischen Traktate über die Natur. Spuren davon sind nicht erhalten.[23] Platon als jüngerer Zeitgenosse des Hippokrates erwähnt ihn zweimal in den Dialogen Phaidros und Protagoras. Im Protagoras stellt der Gesprächsteilnehmer Sokrates den Arzt aus Kos in eine Reihe mit den Künstlern und Bildhauern Phidias und Polyklet: alle drei Männer, bei denen man für sein Lehrgeld einen ordentlichen Beruf hätte erlernen können – im Gegensatz zu einer Ausbildung bei dem Sophisten Protagoras.[24] Neben dieser eher beiläufigen Erwähnung des Hippokrates wird er im Phaidros als Vertreter eines ganzheitlichen Ansatzes angeführt. Bei der Erörterung der Frage, ob ein Rhetor die „Natur des Ganzen“ kennen müsse, wird auf Hippokrates verwiesen, der für seine Disziplin ebendiese Kenntnis gefordert habe.[25]

Seit dem 3. Jahrhundert v. Chr. sind Glossen und Kommentare zu Hippokrates bezeugt.[26] Der griechische, in Rom tätige Arzt Galen entwickelte die Viersäftelehre weiter und begründete auf deren Basis auch eine Temperamentenlehre. Er sah außerdem, wie in manchen hippokratischen Schriften, einen Zusammenhang zwischen Körperbau und Charakter, was in eine spätere Typenlehre einging. Im 2. Jahrhundert kam es zu einer „Hippokrates-Renaissance“, zu der Galen entscheidend beitrug. Koische Bronzemünzen aus der frühen römischen Kaiserzeit tragen Hippokrates’ Bildnis.

Dass die pathologischen Vorstellungen der Hippokratiker heute nur noch historischen Wert haben, mindert nicht die Anerkennung der Ärzteschule von Kos durch ihre heutigen Fachkollegen. Hippokrates forderte vom Arzt körperliche und geistige Hygiene, persönliche Integrität, Vorsicht, Empathie und analytisches Denken. Die hippokratische Lehre, ein Arzt habe sich auf sorgfältige Beobachtung, Befragung und Untersuchung zu stützen und seine Diagnose und Therapie systematisch zu erarbeiten, wird von der modernen Medizin ebenso anerkannt wie die von ihm geforderte Berücksichtigung der Anamnese (Vorgeschichte), der Lebensumstände und der seelischen Situation des Patienten.

Der Facies hippocratica genannte, charakteristische Gesichtsausdruck bei sterbenden oder schwerstkranken Patienten wurde bereits von Hippokrates genau beschrieben. Der Eid des Hippokrates ist das erste bekannte sittliche Grundgesetz des Arztberufes. Die älteste bekannte Quelle stammt jedoch aus nachchristlicher Zeit, die Autorschaft, wahrscheinlich ein Verfasser aus dem Schülerkreis des Hippokrates, ist nicht geklärt. Seine Vorbildfunktion für Ärzte kam in Bezeichnungen wie „der englische Hippokrates“ für Thomas Sydenham (1624–1689) oder „der französische Hippokrates“ für Philippe Hecquet (1661–1737)[27] zum Ausdruck.

Als Coa, zu Ehren Hippokrates' von Kos, benannte 1703 Charles Plumier eine Gattung der Pflanzenfamilie der Spindelbaumgewächse (Celastraceae).[28] Carl von Linné änderte diesen Namen 1737 in Hippocratea.[29][30] Zudem gibt es seit 1960 den Hippokrates-Gletscher auf der Brabant-Insel im Palmer-Archipel in der Antarktis.

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ausgaben und Übersetzungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Hippokrates: Sämtliche Werke. Übersetzt und ausführlich kommentiert von Robert Fuchs. Verlag H. Lüneburg, München 1895–1900.
  • Die Werke des Hippokrates. Die hippokratische Schriftensammlung in neuer deutscher Übersetzung. Herausgegeben von Richard Kapferer und Georg Sticker, I–V, Stuttgart 1933–1940.
  • Jutta Kollesch, Diethard Nickel: Antike Heilkunst. Ausgewählte Texte. Philipp Reclam jun., Stuttgart 1994, ISBN 978-3-15-009305-4.
  • É. Littré (Hrsg.): Oeuvres complètes d'Hippocrate: Traduction nouvelle avec le texte grec. I–X, Paris 1839–1861; Neudruck Amsterdam 1973–1982.

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Übersichtsdarstellungen

  • Jochen Althoff: Medizinische Literatur. In: Bernhard Zimmermann (Hrsg.): Handbuch der griechischen Literatur der Antike. Die Literatur der archaischen und klassischen Zeit (= Handbuch der Altertumswissenschaft. 7. Abteilung, Band 1). C. H. Beck, München 2011, ISBN 978-3-406-57673-7, S. 295–320 (knapp zu Hippokrates, ausführlich zum Corpus Hippocraticum).
  • Philip van der Eijk: Hippocrates in Context. Brill, Leiden 2005.
  • Hellmut Flashar: Hippokrates. Meister der Heilkunst. C. H. Beck, München 2016.
  • Jacques Jouanna, Caroline Magdelaine: Hippocrate de Cos. In: Richard Goulet (Hrsg.): Dictionnaire des philosophes antiques. Band 3, CNRS Éditions, Paris 2000, ISBN 2-271-05748-5, S. 771–790.
  • Gundolf Keil: Hippokrates von Kos. In: Werner E. Gerabek, Bernhard D. Haage, Gundolf Keil, Wolfgang Wegner (Hrsg.): Enzyklopädie Medizingeschichte. De Gruyter, Berlin/New York 2005, ISBN 3-11-015714-4, S. 597 f.
  • Henry E. Sigerist: Notes and comments on Hippocrates. In: Bulletin of the History of Medicine 2, 1934, S. 190–214.
  • Paul Potter, Beate Gundert: Hippokrates [6]. In: Der Neue Pauly (DNP). Band 5, Metzler, Stuttgart 1998, ISBN 3-476-01475-4, Sp. 590–599.

Einführungen

  • Louis Bourgey und Marcel Martiny: Hippokrates und die griechische Medizin des klassischen Zeitalters. In: Illustrierte Geschichte der Medizin. Deutsche Bearbeitung von Richard Toellner u. a., Sonderauflage Salzburg 1986, Band I, S. 303–349.
  • Hippokrates, Schriften. Die Anfänge der abendländischen Medizin. Übersetzt und mit Einführungen, einem Essay zum Verständnis der Schriften und einer Bibliographie herausgegeben von Hans Diller. Reinbek bei Hamburg 1962.
  • Werner Golder: Hippokrates und das Corpus Hippocraticum. Eine Einführung für Philologen und Mediziner. Königshausen & Neumann, Würzburg 2007, ISBN 978-3-8260-3335-3.
  • Georg Wöhrle: Hippokrates. In: Kai Brodersen (Hrsg.): Große Gestalten der Griechischen Antike. 58 historische Portraits. Beck, München 1999, ISBN 3-406-44893-3, S. 223–230.

Rezeption

  • David Cantor (Hrsg.): Reinventing Hippocrates. Ashgate, Aldershot 2002, ISBN 0-7546-0528-0.
  • Pedro Laín Entralgo: Hipocratismo, Neohipocratismo y Transhipocratismo. In: Asclepio 16, 1964, S. 5–18.
  • Jody Rubin Pinault: Hippocratic Lives and Legends. Brill, Leiden u. a. 1992, ISBN 90-04-09574-8.
  • Berenike Schröder: Hippokrates. In: Peter von Möllendorff, Annette Simonis, Linda Simonis (Hrsg.): Historische Gestalten der Antike. Rezeption in Literatur, Kunst und Musik (= Der Neue Pauly. Supplemente. Band 8). Metzler, Stuttgart/Weimar 2013, ISBN 978-3-476-02468-8, Sp. 491–498.
  • Gaston Baissette: Hippokrates und der Hippokratismus (um 460 bis 377 v. Chr.) In: René Dumesnil, Hans Schadewaldt (Hrsg.): Die berühmten Ärzte. 2. Aufl. Köln 1960, S. 21–25.
  • Owsei Temkin: Geschichte des Hippokratismus im ausgehenden Altertum. In: Kyklos 4, 1932, S. 1–19.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Hippokrates von Kos – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Ferdinand Peter Moog: Euripides und die Heilkunde. (= Kölner Beiträge zu Geschichte und Ethik der Medizin. Band 3). kassel university press, Kassel 2017, ISBN 978-3-7376-0340-9, S. 340.
  2. Max Pohlenz: Hippokrates und die Begründung der wissenschaftlichen Medizin. Berlin 1938.
  3. Vita Hippocratis secundum Soranum in: Corpus Medicorum Graecorum. Band 4. Herausgegeben von Johannes Ilberg. Teubner, Leipzig/Berlin 1927, S. 175–178 (online).
  4. Tzetzes, Chiliades 7,944–989 (englisch).
  5. Karl Deichgräber: Die Epidemien und das Corpus Hippocraticum: Voruntersuchungen zu einer Geschichte der koischen Ärzteschule. De Gruyter, Berlin 1933, S. 147.
  6. Hermann Schöne: Bruchstücke einer neuen Hippokratesvita. In: Rheinisches Museum für Philologie. Band 58, 1903, S. 56–66 (PDF).
  7. Suda, Stichwort Ἱπποκράτης, Adler-Nummer: iota 564, Suda-Online.
  8. Galenos, Opera omnia 1, S. 53–63 (Digitalisat, griechisch-lateinisch).
  9. Athenaios s. v. Κῶς
  10. Celsus, De Medicina Prooemium.
  11. Zur Problematik siehe Charlotte Schubert, Wolfgang Leschhorn (Hrsg.): Hippokrates. Ausgewählte Schiften. Artemis & Winkler, Düsseldorf/Zürich 2006, S. 321 f.
  12. Karl Deichgräber: Die Epidemien und das Corpus Hippocraticum: Voruntersuchungen zu einer Geschichte der koischen Ärzteschule. De Gruyter, Berlin 1933, S. 148.
  13. Varro, De re rustica 1,4,5; siehe auch Plinius, Naturalis historia 7,37.
  14. Zu Edition und Übersetzung des Decretum Atheniensium siehe Wesley D. Smith: Hippocrates. Pseudepigraphic Writings. Brill, Leiden u. a. 1990, S. 2–6. 106.
  15. Wolfgang U. Eckart: Geschichte, Theorie und Ethik der Medizin. 7. Aufl. Springer Verlag, Heidelberg u. a. 2013, S. 11.
  16. Wesley D. Smith: Hippocrates. Pseudepigraphic Writings. Brill, Leiden u. a. 1990, S. 3; siehe auch Jody Rubin Pinault: How Hippocrates Cured the Plague. In: Journal of the History of Medicine and Allied Sciences. Band 41, Heft 1, 1986, S. 52–75.
  17. Claudii Galeni opera omnia Klaudiu Galenu hapanta. Hrsg. von Karl Gottlob Kühn, Leipzig 1821–1833. Nachdruck: Hildesheim: Olms, 1965 (Medicorum Graecorum opera quae exstant 1–20), VII 390
  18. Hermann Grensemann: Der Arzt Polybos als Verfasser hippokratischer Schriften (= Akademie der Wissenschaften und der Literatur in Mainz, Abhandlungen der Geistes- und Sozialwissenschaftlichen Klasse, Jahrgang 1968. Nr. 2). Franz Steiner, Wiesbaden 1968.
  19. Hans Gossen: Hippokrates 16. In: Paulys Realencyclopädie der classischen Altertumswissenschaft (RE). Band VIII,2, Stuttgart 1913, Sp. 1803.
  20. Carolin M. Oser-Grote: Aristoteles und das Corpus Hippocraticum. Die Anatomie und Physiologie des Menschen. Steiner, Stuttgart 2004, ISBN 3-515-06823-6, S. 20 (Google Books)
  21. Arnd Krüger: Geschichte der Bewegungstherapie. In: Präventivmedizin. Springer Loseblatt Sammlung. Heidelberg 1999, 07.06, S. 1–22.
  22. Aristoteles, Politik 7,1326a 14–16.
  23. Werner Golder: Hippokrates und das Corpus Hippocraticum. Eine Einführung für Philologen und Mediziner. Königshausen & Neumann, Würzburg 2007, S. 22. 23.
  24. Platon, Protagoras 311a–d.
  25. Platon, Phaidros 270b–d, siehe auch Werner Golder: Hippokrates und das Corpus Hippocraticum. Eine Einführung für Philologen und Mediziner. Königshausen & Neumann, Würzburg 2007, S. 22 f.
  26. Gundolf Keil: Hippokrates von Kos. 2005, S. 597.
  27. Barbara I. Tshisuaka: Hecquet, Philippe. In: Werner E. Gerabek, Bernhard D. Haage, Gundolf Keil, Wolfgang Wegner (Hrsg.): Enzyklopädie Medizingeschichte. De Gruyter, Berlin/New York 2005, ISBN 3-11-015714-4, S. 544.
  28. Charles Plumier: Nova Plantarum Americanarum Genera. Leiden 1703, S. 8 (Google Books)
  29. Carl von Linné: Critica Botanica. Leiden 1737, S. 87 (Google Books)
  30. Carl von Linné: Genera Plantarum. Leiden 1737, S. 363 (Google Books)