Hochschule der Bayerischen Wirtschaft
| Hochschule der Bayerischen Wirtschaft | |
|---|---|
| Motto | Heimat für Karrieren |
| Gründung | 2012 |
| Trägerschaft | Bildungswerk der Bayerischen Wirtschaft (bbw) |
| Ort | München |
| Bundesland | Bayern |
| Land | Deutschland |
| Präsidentin | Kerstin Fink |
| Studierende | 451 (WS 2024/25)[1] |
| Mitarbeiter | 53 (2022)[2] |
| davon Professoren | 12 (2022)[2] |
| Website | www.hdbw-hochschule.de |
Die Hochschule der Bayerischen Wirtschaft (Kurzform: HDBW) ist eine private staatlich anerkannte Fachhochschule mit Sitz in München.[3]
Geschichte
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Die HDBW wurde 2012 gegründet und nahm 2013/14 den Lehrbetrieb auf.[4] Sie ist institutionell durch den Wissenschaftsrat akkreditiert, erstmals im Jahr 2019 und zuletzt im Jahr 2025.[1] Die Studiengänge sind programmakkreditiert, die ersten Bachelorprogramme wurden 2013 und 2014 durch ACQUIN akkreditiert, Masterprogramme wie Digitale Technologien 2019 durch FIBAA.[3]
Organisation, Trägerschaft und Standorte
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Träger der Hochschule ist die HDBW gGmbH, die zur bbw-Gruppe gehört.[5] Der Hauptcampus befindet sich in München-Riem im denkmalgeschützten Wappenhallen-Komplex des ehemaligen Flughafens München-Riem.[6]

Studienangebot
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Die Hochschule bietet Bachelor- und Masterstudiengänge sowie einen MBA an. Die Bachelorprogramme können in Vollzeit, dual oder berufsbegleitend absolviert werden. Einige Masterprogramme sind englischsprachig, darunter Digital Business Modelling and Entrepreneurship, Digital Factory and Operational Excellence und Cyber Security.[7] Fachlich umfasst das Angebot die Bereiche Betriebswirtschaft, Wirtschaftsingenieurwesen, Wirtschaftsinformatik/Business Intelligence, Maschinenbau sowie auf Masterebene Digitalisierung.[8]
Forschung und Kooperationen
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Die HDBW beteiligt sich an anwendungsorientierten Forschungsprojekten, unter anderem in den Bereichen Digitalisierung und Künstliche Intelligenz. Beispiele sind das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderte Projekt APOLLO sowie das Projekt KIARA zur erklärbaren KI, das vom Bayerischen Wirtschaftsministerium unterstützt wird.[9]
Weblinks
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Einzelnachweise
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- ↑ a b Stellungnahme zur Institutionellen Reakkreditierung der Hochschule der Bayerischen Wirtschaft für angewandte Wissenschaften, München (Drs. 2502‑25). (PDF) Wissenschaftsrat, Mai 2025, S. 7, abgerufen am 30. September 2025.
- ↑ a b Statistik des Hochschulpersonals 2022, Tabelle 21341-10. (XLSX) Statistisches Bundesamt, abgerufen am 30. September 2025.
- ↑ a b Akkreditierung & staatliche Anerkennung. In: HDBW. Abgerufen am 30. September 2025.
- ↑ Hintergrundinformation: Hochschule der Bayerischen Wirtschaft für angewandte Wissenschaften. (PDF) Wissenschaftsrat, Juli 2019, S. 1, abgerufen am 30. September 2025.
- ↑ HDBW gGmbH. In: Bildungswerk der Bayerischen Wirtschaft e. V. Abgerufen am 30. September 2025.
- ↑ Rund um die HDBW – Hochschule im Überblick. In: HDBW. Abgerufen am 30. September 2025.
- ↑ Studium an der HDBW – Bachelor, Master, MBA. In: HDBW. Abgerufen am 30. September 2025.
- ↑ Studium an der HDBW – Bachelor, Master, MBA. In: HDBW. Abgerufen am 30. September 2025.
- ↑ Aktuelle Forschungsprojekte an der HDBW. In: HDBW. Abgerufen am 30. September 2025.