Hochschule für angewandte Wissenschaften München

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Hochschule für angewandte Wissenschaften München
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Gründung 1971
Trägerschaft staatlich
Ort München
Bundesland Bayern
Land Deutschland
Präsident Martin Leitner
Studierende 17.900 (WS 2016/17)[1]
Mitarbeiter ca. 1200
davon Professoren ca. 500
Netzwerke UAS7, INUAS, GlobalE3, EUA
Website www.hm.edu

Die Hochschule für angewandte Wissenschaften München (kurz HM) ist eine der 15 Hochschulen Münchens, mit ca. 18.000 Studierenden die größte Hochschule für angewandte Wissenschaften Bayerns und eine der größten Deutschlands.

Überblick[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

"Roter Würfel" in der Lothstraße 64

Im Wintersemester 2017/18 waren an der Hochschule München 18.183 Studierende eingeschrieben (männliche: 10.906, weibliche: 7.277). Die Frauenquote beträgt somit ca. 40,02 %[2]. An ihr lehren etwa 500 Professoren und Professorinnen an 14 Fakultäten.

Mit über 85 Studiengängen in den Bereichen Natur-/Ingenieurwissenschaften, Wirtschaft, Sozialwesen und Design bietet die Hochschule München ein breites Fächerspektrum.

Die Hochschule München ist über mehrere Standorte verteilt. Neben dem Hauptkomplex an der Lothstraße/Dachauer Straße gibt es die Standorte Pasing und Karlstraße.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gustav von Vorherr gründete 1823 die Königliche Baugewerksschule in München. Sie war die erste ihrer Art im deutschen Sprachraum. Anders als ihre Vorbilder, die Pariser École polytechnique und die Berliner Bauakademie, wurde hier ein modernes, primär an den örtlichen Notwendigkeiten orientiertes Bauwesen gelehrt, das auch den bis dahin vernachlässigten ländlichen Raum einbezog. 1909 erfolgte der Übergang in die Staatliche Bauschule München, die spätere Staatsbauschule München. Im Jahr 1924 wurde dann die Höhere Technische Lehranstalt der Stadt München, das spätere Oskar von Miller-Polytechnikum, eröffnet.

Die Fachhochschule München wurde am 1. August 1971 infolge des neu eingeführten Fachhochschulgesetzes als Nachfolger dieser Ingenieurschulen und einiger höherer Fachschulen gegründet. Wie damals üblich, wurden die vorhandenen Ausbildungseinrichtungen zu einer FH zusammengefasst, nämlich:

  • das städtische Oskar von Miller-Polytechnikum
  • die Staatsbauschule München, Akademie für Bautechnik
  • die Höhere Wirtschaftsfachschule München
  • die (bis dahin private) Ingenieurschule Bohne
  • die Höhere Fachschule für Jugend- und Sozialarbeit
  • die Höhere Fachschule für Sozialpädagogik
  • die Abteilung für Gebrauchsgraphik der Akademie für das Graphische Gewerbe

2003 wurde die Fotografie-Ausbildung der Staatliche Fachakademie für Fotodesign München in den Fachbereich 12 Gestaltung eingegliedert und 2004 die Akademie endgültig aufgelöst.

Seit 2007 wurde die Fachhochschule München mehrmals umbenannt:

  • Im Wintersemester 2007/08 wurde sie zur „Hochschule für angewandte Wissenschaften – FH München“, kurz: „Hochschule München“ bzw. „HM“.
  • Im April 2011 wurde der Zusatz „Fachhochschule“ gestrichen. Sie führt seitdem den Namen „Hochschule für angewandte Wissenschaften München“.[3]

Organisation[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Präsidium[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Hochschule München wird von einem Präsidium geleitet. Diesem steht seit dem 1. Oktober 2016 Martin Leitner als Präsident vor. Der Präsident vertritt die Hochschule nach außen, gibt die hochschulpolitischen Ziele bzw. Entwicklung vor und übt die Aufsichtspflicht gegenüber den Lehrenden aus.

Zum Präsidium (Hochschulleitung) gehören die drei Vizepräsidenten Klaus Kreulich (zuständig für Lehre), Sonja Munz (zuständig für Forschung) und Thomas Stumpp (zuständig für Wirtschaft) sowie der Kanzler Kai Wülbern (zuständig u. a. für Leitung der Verwaltung, Rechtsangelegenheiten, den Haushalt und Bauangelegenheiten).

Zusammen mit dem Präsidium entscheiden die zentralen Organe (Hochschulrat, Senat, Erweiterte Hochschulleitung und Fakultätsrat) über Hochschulfragen und staatliche Angelegenheiten.

Hochschulrat[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Dem Hochschulrat gehören neben den Vertretern des Senats zehn Persönlichkeiten aus Wissenschaft, Kultur, Wirtschaft und beruflicher Praxis an. Sie ergänzen die interne Kompetenz der Senatsmitglieder durch ihren externen Sachverstand und unterstützen und begleiten die Entwicklung der Hochschule. Der Hochschulrat übernimmt die Funktion eines „Aufsichtsrats“.

Senat[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Senat ist die gewählte Vertretung der Mitglieder der Hochschule. Der Senat besteht derzeit aus sechs Vertretern der Professorinnen und Professoren, zwei Vertretern der nichtwissenschaftlichen Mitarbeiter sowie einem Vertreter der Studierenden und der Frauenbeauftragten. Kernkompetenz des Senats ist der Beschluss der von der Hochschule zu erlassenden Rechtsvorschriften. Hierdurch, und da der Senat die Hälfte der Mitglieder des Hochschulrates stellt, kann er die Hochschulpolitik entscheidend mitgestalten.

Erweiterte Hochschulleitung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Erweiterte Hochschulleitung besteht aus den Mitgliedern des Präsidiums, den 14 Dekanen und der Frauenbeauftragten der Hochschule. Sie berät und unterstützt die Leitung der Hochschule bei der Erfüllung ihrer Aufgaben. Daneben entscheidet die Erweiterte Hochschulleitung über die Schwerpunkte des Haushaltes der Hochschule und stellt den Entwicklungsplan der Hochschule auf.

Studentisches Parlament[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In Bayern wurden 1973 per Gesetz die verfassten Studierendenschaften abgeschafft. Jedoch gab es die Unabhängige Studierendenschaft in Form des studentischen Konvents und Sprecherrats. Das neue Studentische Parlament (StuPa) ersetzte den alten Konvent und trat zum Wintersemester 2010/11 in Kraft. Das Studentische Parlament ist die gewählte Vertretung der Studierenden an der Hochschule München. Es besteht aus 28 direkt gewählten Vertretern, 14 Vertretern der Fachschaften sowie den zwei Studentischen Senatoren der Hochschule München. Aufgabe des StuPa ist unter anderem die Vertretung der fachlichen, wirtschaftlichen und sozialen Belange der Studierenden an der Hochschule München.

Das Studentische Parlament wählt vier Personen in seinen Vorstand. Kraft ihres Amtes sind die studentischen Vertreter im Senat zusätzlich Mitglieder des Vorstandes.

Fakultätsrat[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Für jede Fakultät gibt es einen Fakultätsrat. An der Hochschule München setzt sich dieser gemäß dem Bayerischen Hochschulgesetz aus Dekan, Prodekanen, Studiendekanen, Mitgliedern der Gruppe der Hochschullehrer, wissenschaftlichen, künstlerischen oder weiteren Mitarbeitern, sowie Vertretern der Studierenden und der Frauenbeauftragten zusammen (jeweils m/w). Der Fakultätsrat wählt den Dekan und ggf. weitere Mitglieder des Kollegialorgans Dekanat (Prodekan, Studiendekan). Aufgaben sind Entscheidungen über die Mittelverwendung der Fakultät (Geld- und Sachmittel, Personal) und über Fragen der Forschung und Lehre. Viele Entscheidungen bedürfen der Zustimmung des Senats oder der Hochschulleitung.

Fachschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Es besteht an jeder Fakultät eine Fachschaft, außer an der Fakultät 13. Der Begriff „Fachschaft“ darf dabei nicht missverstanden werden, da zu einer Fachschaft alle Studierenden eines Faches gezählt werden. Dennoch wird er häufig synonym zu „Fachschaftsvertretung“ benutzt. Diese wird von den Vertretern der Studierenden einer Fakultät gebildet. Die Fachschaftsvertretung versucht, die Meinung der Studierenden zu vertreten. Der Fachschaftssprecher ist der Vertreter bzw. die Vertreterin der Studierenden im Fakultätsrat, der bzw. die bei der Wahl die meisten Stimmen erhalten hat. Die weiteren Mitglieder der Fachschaftsvertretung sind diejenigen Studierenden in der erforderlichen Anzahl, auf die bei der Wahl zu den Fakultätsräten weitere Sitze entfallen (würden). Der Fachschaftsvertretung obliegt die Wahrnehmung fakultätsbezogener Angelegenheiten der Studierenden. Der Fachschaftssprecher bzw. die Fachschaftssprecherin führt laufende Geschäfte und vollzieht Beschlüsse. Außerdem bieten die Fachschaften oft einen Skriptenverkauf, organisieren Partys usw.

Fakultäten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Bezeichnung Fakultäten wird erst seit dem Jahr 2005 verwendet, vorher lautete die Bezeichnung Fachbereich. Die Hochschule ist derzeit in 14 Fakultäten (FK) untergliedert:

Die Fakultät 13 ist eine Besonderheit der Hochschule München: Sie bietet allgemeinwissenschaftliche Wahlpflichtfächer an, von denen alle Studierenden im Verlauf des Studiums eine bestimmte Anzahl zu belegen haben und hat nur zwei eigene Studiengänge (B.A. Internationales Projektmanagement und M.A. Interkulturelle Kommunikation und Kooperation).

Hochschulranking[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Laut einem gemeinsamen Ranking der Wirtschaftswoche und Universum belegte die Hochschule München 2016 in sechs Fächern, für die die Hochschulen für angewandte Wissenschaften bewertet wurden vier Mal Platz eins. In zwei Fächern belegt sie Plätze unter den Top 5. Damit schneidet die Hochschule München als beste aller deutschen Hochschulen für angewandte Wissenschaften ab.[4][5]

Beim University Employability Ranking 2017 belegte die Hochschule München den ersten Platz in Deutschland (vor der Universität Heidelberg und der Technischen Universität München). Die Unternehmen bewerten darin, wie gut die Absolventen der Hochschulen auf den Arbeitsmarkt vorbereitet sind. Ergebnis ist ein Ranking der Hochschulen, die die besten Absolventen hervorbringen - nicht nur gemessen an ihrem Fachwissen, sondern auch an ihren Soft Skills.[6]

Seit Juli 2011 zählt die Hochschule München zu einer der Top 3 EXIST Gründerhochschulen in Deutschland und hat dadurch Zugang zu Fördergeldern in Millionenhöhe für die Unterstützung studentischer Unternehmensgründungen.[7] Die Gründungsförderung erfolgt gemeinsam mit dem An-Institut „Strascheg Center for Entrepreneurship“.[8]

In der Studie Gründungsradar 2016 erreichte die Hochschule München mit dem SCE (Strascheg Center for Entrepreneurship) den ersten Platz der Gründungsförderung an deutschen Hochschulen und Universitäten mit mehr als 15.000 Studierenden.[9]

Standorte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Hochschule München hat drei Standorte: Campus Lothstraße (Lage), Campus Pasing (Lage) und Campus Karlstraße (Lage). Zum Campus Lothstraße werden außerdem die Gebäude der Fakultät für Design in der Infanteriestraße (Lage) und die Fakultät für Tourismus in der Schachenmeierstraße (Lage) gezählt.

Campus Lothstraße[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • ca. 11.800 Studierende
  • Hochschulleitung
  • Verwaltung
  • Weiterbildungszentrum
  • Fakultät für Maschinenbau, Fahrzeugtechnik, Flugzeugtechnik
  • Fakultät für Elektrotechnik und Informationstechnik
  • Fakultät für Versorgungstechnik, Verfahrenstechnik, Druck- und Medientechnik
  • Fakultät für Angewandte Naturwissenschaften und Mechatronik
  • Fakultät für Informatik und Mathematik
  • Fakultät für Wirtschaftsingenieurwesen
  • Fakultät für Design (Infanteriestraße)
  • Fakultät für Studium Generale und Interdisziplinäre Studien
  • Fakultät für Tourismus (Schachenmeierstraße 35)

Campus Pasing[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • ca. 4.200 Studierende
  • Fakultät für Betriebswirtschaft
  • Fakultät für Angewandte Sozialwissenschaften

Campus Karlstraße[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • ca. 1.900 Studierende
  • Fakultät für Architektur
  • Fakultät für Bauingenieurwesen
  • Fakultät für Geoinformation

Bibliothek[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Hochschulbibliothek München der Hochschule für angewandte Wissenschaften München (HM) ist auf drei Standorte verteilt, in denen die jeweiligen Fachbücher der dazugehörigen Fakultäten zu finden sind. Der Gesamtbestand beläuft sich auf ca. 320.000 Printmedien und 512 laufende Print-Zeitschriftentitel, zu über 95 % in Freihandaufstellung. Daneben werden für Hochschulangehörige noch ca. 140.000 eBooks und ca. 45.000 eJournals angeboten. Hauptaufgabe ist die Versorgung der Hochschulangehörigen mit gedruckten oder elektronischen Medien. Daneben steht die Bibliothek auch allen weiteren Personen offen.

Forschung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Hochschule betreibt angewandte Forschung und Entwicklung in enger Kooperation mit Partnern aus Wirtschaft, Gesellschaft und Politik und gewährleistet so einen optimalen Praxisbezug. Die Leitlinie „Forschung, die der Lehre dient“ garantiert zudem eine qualitativ hochwertige Ausbildung der Studierenden.

Ermöglicht wird dies durch die breitgefächerte Forschungslandschaft an der Hochschule, welche die vier Bereiche Technik, Wirtschaft, Soziales und Design umfasst. Die Hochschule München ist sowohl auf Landes- und Bundesebene als auch auf europäischer Ebene mit einer Vielzahl von Forschungsprojekten vertreten. [10]

Promotion[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Als Hochschule für angewandte Wissenschaften besitzt die Hochschule München kein eigenes Promotionsrecht. Über die kooperative Promotion ist jedoch – mit einem betreuenden Professor oder einer betreuenden Professorin der HM – die Dissertation an einer Universität möglich. Die Anforderungen richten sich nach der Promotionsordnung der Universität. Es werden unterschiedliche Promotionsprogramme angeboten.

Das Zentrum für Forschungsförderung & wissenschaftlichen Nachwuchs unterstützt Promovenden in der Anbahnungsphase und während der Promotion.

Bekannte Angehörige[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ehemalige Studierende[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lehrende (auch ehemalige)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Sonstiges[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Violinistinnen beim Winterkonzert 2016 des Chors und Orchester der Hochschule für angewandte Wissenschaften München

Das Rennteam „municHMotorsport“ der Hochschule wurde 2005 gegründet und besteht aus derzeit über 60 Studierenden aus unterschiedlichen Fachrichtungen. Das Team steht engagierten Studierenden offen und nimmt jährlich an mehreren Events teil, u. a. an der Formula Student.

Die Vernetzung internationaler Studierender mit deutschen Studierenden hat sich der I-Club (International-Club) zur Aufgabe gemacht. Alle zwei Wochen findet ein Stammtisch statt, der zum allgemeinen Kulturverständnis wie dem interkulturellen Austausch beitragen soll.

Die Hochschule hat eigene Musikensembles, welche die Events und Ereignisse im Hochschulleben begleiten.

„Mex – Marketing Exchange e.V.“ ist eine Studierendeninitiative der Hochschule München, die sich mit Projekten der marktorientierten Unternehmensführung beschäftigt. Der Verein steht interessierten Studierenden offen. Anliegen des Vereins ist es, den Austausch zwischen Unternehmen und der Hochschule zu fördern.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Hochschule für angewandte Wissenschaften München – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Hochschule München, Anzahl Studierende WS 2016/17, S. 6 (abgerufen am 9. Februar 2016)
  2. Fachserie 11 Reihe 4.1 - endgültige Ergebnisse - Wintersemester 2016/2017 (Stand: 24. Oktober 2017), interne Statistik der Hochschule München (abgerufen am 24. Oktober 2017)
  3. Grundordnung der Hochschule für angewandte Wissenschaften München (Memento des Originals vom 11. Februar 2015 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/w3-mediapool.hm.edu vom 07.12.2007 in der Fassung der 4. Änderungssatzung vom 20.02.2013, §1 (PDF; 144 kB)
  4. Universum Hochschulranking 2016. In: universumglobal.com. Abgerufen am 22. August 2017.
  5. Jakob Blume: Hochschulranking 2016: Das sind Deutschlands beste Unis. In: wiwo.de. 25. Oktober 2016, abgerufen am 25. November 2017.
  6. Die besten Hochschulen Deutschlands: Hochschule München liegt vor Uni Heidelberg. Pressemitteilung. In: trendence.com. 21. November 2017, abgerufen am 5. Januar 2018 (PDF; 496 KB).
  7. Hochschule München: Vielseitig und praxisnah. In: hm.edu. Abgerufen am 31. Januar 2018.
  8. Innovationskultur an der Gründerhochschule München. In: sce.de. Abgerufen am 11. Februar 2018.
  9. Gründungsforderung an großen Hochschulen. In: gruendungsradar.de. Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft e. V., abgerufen am 25. Februar 2018.
  10. Angewandte Forschung und Entwicklung. In: hm.de. Abgerufen am 5. April 2018.

Koordinaten: 48° 9′ 18,1″ N, 11° 33′ 13,1″ O