Ilgın

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Ilgın
Wappen fehlt
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Ilgın (Türkei)
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Basisdaten
Provinz (il): Konya
Koordinaten: 38° 17′ N, 31° 55′ OKoordinaten: 38° 16′ 53″ N, 31° 54′ 40″ O
Höhe: 1034 m
Fläche: 1.708 km²
Einwohner: 56.452[1] (2013)
Bevölkerungsdichte: 33 Einwohner je km²
Telefonvorwahl: (+90) 332
Postleitzahl: 42600
Kfz-Kennzeichen: 42
Struktur und Verwaltung (Stand: 2014)
Bürgermeister: Halil İbrahim Oral (AKP)
Website:
Landkreis Ilgın
Einwohner: 56.452[1] (2013)
Fläche: 1.708 km²
Bevölkerungsdichte: 33 Einwohner je km²
Kaymakam: Yücel Gemici
Website (Kaymakam):
Vorlage:Infobox Ort in der Türkei/Wartung/Landkreis

Ilgın ist eine Stadt und ein Landkreis der türkischen Provinz Konya. Seit einer Gebietsreform 2014 ist die Gemeinde (Belediye) flächenmäßig deckungsgleich mit dem Landkreis (İlçe). Alle früheren Dörfer (köy) sind jetzt Ortsteile (Mahalle) der Gemeinde. Die Stadt liegt etwa 70 Kilometer nordwestlich der Provinzhauptstadt Konya.

Der Landkreis liegt im westlichen Zentrum der Provinz. Er grenzt im Westen an Doğanhisar, Akşehir und Tuzlukçu, im Norden an Yunak, im Osten an Kadınhanı und im Süden an Selçuklu, Derbent, Beyşehir und Hüyük. Durch den Landkreis verläuft von Westen nach Osten die Fernstraße D-300, die Konya mit Afyonkarahisar und Izmir verbindet. Die Stadt liegt an der Zweigstrecke der Anatolischen Eisenbahn von Eskişehir nach Konya, wo sich die Bagdadbahn anschließt. Der verhältnismäßig flache Landkreis hat wenige Erhebungen, unter anderem den 1730 Meter hohen Savaş Tepesi im Süden und im Norden den 1641 Meter hohen Deveboynu Tepesi. Nördlich des Hauptortes liegt der See Çavuşçu Gölü (auch Ilgın Gölü), in den von Süden der Deliköyboğazı Deresi fließt und von Nordwesten der Çebişli Çayı. Im Südosten liegen zwei kleinere Seen, der Gökçeyurt Göleti und der Bulcuk Göleti.

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Yalburt

Etwa 20 Kilometer nördlich der Kreisstadt liegt das hethitische Heiligtum von Yalburt. Zu sehen ist die Ummauerung eines Wasserbeckens, in deren Steinblöcke ein Feldzugsbericht des Großkönigs Tudhalija IV. eingemeißelt ist.

Persönlichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b Türkisches Institut für Statistik (Memento vom 1. März 2014 im Internet Archive), abgerufen 6. April 2014