Intercity 2 (Deutsche Bahn)

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Bombardier-Twindexx-Zugverband mit farblich passender Lokomotive am 28. Oktober 2015
Stadler-KISS-Triebzug 4110 109 bei der Präsentation im Berliner Hauptbahnhof, 5. Februar 2020

Unter dem Namen Intercity 2, kurz IC2, vermarktet die Deutsche Bahn ihre doppelstöckigen Intercity-Züge, die seit Dezember 2015 in Betrieb sind.

Zugmaterial und Ausstattung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die zunehmende Überalterung des vorhandenen Wagenparks sowie eine Option auf ursprünglich für DB Regio vorgesehene Doppelstockwagen veranlassten die DB, ihre IC-Flotte mit Doppelstockwagen des Typs Bombardier Twindexx zu modernisieren bzw. zu ergänzen. Im Jahr 2019 erwarb die Deutsche Bahn zudem von der Westbahn „KISS“-Triebzüge des Herstellers Stadler, die seit dem 8. März 2020 ebenfalls als IC2 im Betrieb sind.[1]

Lokbespannte IC2[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die ersten IC2 waren lokomotivbespannte Züge mit fünf Doppelstockwagen und einer Höchstgeschwindigkeit von 160 km/h.[2][3]

Twindexx Vario als „Intercity 2“-Steuerwagen auf der Innotrans am 23. September 2014
Doppelstockwagen der 2. Klasse (DBpza 682.2)

Auf der InnoTrans 2014 wurden die ersten Wagen der Öffentlichkeit vorgestellt.[4] Erste Prototypen wurden im Herbst 2014 in Berlin und Leipzig präsentiert. Es gab vielfach Kritik, wie z. B. ein zu geringes Angebot an Stellfläche für Reisegepäck, geringerer Sitzkomfort oder das Fehlen eines Bistro- oder Speisewagens.[5]

Gemeinsame Merkmale[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der lokbespannte IC2 ähnelt den auf dem Regionalexpress eingesetzten Doppelstockzügen.

Die ohne Lokomotive 134,50 Meter langen Züge werden aus fünf Wagen gebildet: Neben einem Steuerwagen („Servicewagen“, Bauart DBpbzfa 668.2, Ordnungsnummer 1) sind drei Mittelwagen zweiter Klasse (DBpza 682.2, Ordnungsnummern 2–4) und ein Mittelwagen erster Klasse (DApza 687.2, Ordnungsnummer 5) eingereiht.[6] Jeder Zug besteht zudem aus einer auf 160 km/h ausgelegten Elektrolokomotive. Die Deutsche Bahn strebte zunächst eine spätere Zulassung für eine Höchstgeschwindigkeit von 185 km/h an.[7] Da der IC 2 gemäß Angaben der Deutschen Bahn kaum auf Strecken mit mehr als 160 km/h Höchstgeschwindigkeit zum Einsatz kommt und somit der potentielle Zeitvorteil marginal wäre, wird dies nicht weiter verfolgt. Überdies seien höhere Geschwindigkeiten auch wegen ETCS teuer in der Zulassung sowie für Doppelstockzüge beispielsweise wegen des Energieverbrauchs und Seitenwind-Empfindlichkeit problematisch. So mache der kostengünstige IC 2 mit gemäßigter Geschwindigkeit eine Aufrechterhaltung sowie Ausweitung des Fernverkehrs auf ländliche Routen finanzierbar.[8]

Die Züge verfügen über 468 Sitzplätze, davon 70 in der ersten Wagenklasse sowie sechs Klappsitze.[9][6] Für die Fahrradmitnahme stehen insgesamt neun reservierungspflichtige Stellplätze zur Verfügung, davon sechs im Steuerwagen und jeweils einer in den übrigen drei Wagen der zweiten Klasse.[9] Die Züge verfügen unter anderem über Kopfpolster, Fußstützen, LTE-fähige Mobilfunkverstärker und Steckdosen. Ab 2019 wurde mit der Integration eines WLAN-Systems in die IC2-Flotte begonnen.[10]

Laut DB-Angaben zur Einführung war die Nachrüstung eines Bordrestaurants „wahrscheinlich“ vorgesehen[11], ist jedoch bis heute nicht erfolgt. Stattdessen erfolgt auf einzelnen Streckenabschnitten eine Bewirtung in beiden Klassen am Platz. Unter dem Namen IC Café-Team bieten Mitarbeiter der Lufthansa-Tochter LSG Sky Chefs den Reisenden Kalt- und Heißgetränke, Snacks sowie Backwaren an.[12][13][14]

Die Ein- und Ausstiege verfügen im Steuerwagen über 1300 mm und in den Mittelwagen 1800 mm lichte Weite.[6] Der Einstieg in den Steuerwagen ist auf 55-Zentimeter-Bahnsteigen barrierefrei über eine Spaltüberbrückung möglich, für Höhen zwischen 38 und 76 Zentimeter ist eine Rampe vorgesehen.[6] Ein barrierefreier und ebenerdiger Einstieg in den Steuerwagen ist also hier nur für den Unterstock möglich. Dort ist auch eine barrierefreie Toilette vorhanden. Der Oberstock ist nicht barrierefrei und nur durch zwei Treppen erreichbar, hier sind Sitzplätze sowie ein Kinderspielbereich vorhanden. Bei allen Mittelwagen (und damit auch dem einzigen Wagen der ersten Klasse) sind beim Einstieg immer Treppen zu überwinden, vom Eingangsbereich aus sind alle Sitzplätze im Unter- und Oberstock nur über weitere Treppen zu erreichen. Die Einstiege in den Wagen sind knapp 1,90 Meter breit, in den Mittelwagen teilt ein Handlauf die Einstiege in zwei Teile. In der zweiten Klasse ist eine Kniefreiheit von 820 Millimetern vorgesehen, in der ersten Klasse von 910 Millimetern.[15]

Die Bauweise als Doppelstockwagen führt zu einigen Einschränkungen gegenüber den bisher eingesetzten einstöckigen Fahrzeugen. So sind wegen der geringen Innenraumhöhe und des lichtraumbedingten Knicks im Wagenkasten nur kleine Gepäckablagen über den Sitzen möglich, auf denen größere Gepäckstücke nicht verstaut werden können. Auch die Luftkanäle der Klimaanlage müssen aus Platzgründen im Fußbereich des Innenraums an den Wänden entlang geführt werden, wodurch der Fußraum bei den Plätzen am Fenster massiv eingeschränkt ist.

Unterschiede[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Erste Serie: Die erste Serie wurde mit Lokomotiven der Baureihe 146.5 ausgestattet. Der Einsatz der ersten Serie erfolgt vor allem auf den Strecken in Niedersachsen sowie nach Leipzig und Dresden.

Zweite Serie: Die zweite Serie wird mit Loks der Baureihe 147.5 traktioniert.[9] geliefert. Das Haupteinsatzgebiet für das erste Los von 17 Zügen der zweite Serie liegt in Baden-Württemberg. Es wird für den Verkehr mit der Schweiz mit ETCS ausgestattet, dessen Zulassung durch die Schweiz sich jedoch verzögerte[16] und Ende 2019 noch nicht erfolgt war.[17]

Akzeptanz und Kritik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Als problematisch stellte sich relativ schnell heraus, dass die Züge, obwohl sie rein technisch eine Lokomotive, vier Mittel- und ein Steuerwagen sind, betrieblich wie ein Triebzug zu behandeln sind. Sobald ein Wagen einen Defekt hat, kann dieser nicht wie bei einem Wagenzug getrennt und ausgesetzt werden, stattdessen muss der ganze Zug ausgesetzt werden.

Die Presseberichterstattung zeigt auf, dass IC2 dieses Typs sehr unterschiedlich gesehen werden. Einerseits wird das Interieur und das Kinderabteil gelobt, andererseits aber auch fehlender Platz für das Gepäck und fehlendes WLAN vermerkt. Andere Zeitungen zitieren auch „ein schlechter Regionalexpress“[18] und gehen darauf ein, dass durch ursprüngliche technische Schwierigkeiten (siehe Abschnitt Betriebsbeginn) und den daraus resultierenden Schwankungen der Wagen den Fahrgästen übel werde.[19][20][21] Auch der Zwangsumstieg in Singen wurde deutlich kritisiert. Im Juni 2019 musste die DB einräumen, dass die Zahl der Verspätungen und Zugausfälle auf der Verbindung von Stuttgart nach Nürnberg noch höher sei als der Bundesdurchschnitt, insbesondere nach der Umstellung auf IC-2-Züge.[22] Im Januar 2020 wurde bekannt, dass die Bahn die Abnahme von 25 neuen Zügen verweigert, da sich die Baureihe im Betrieb seit 2015 als sehr störanfällig herausgestellt hatte und vielfach Verspätungen provozierte.[23]

Betriebskosten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Kilometerkosten der Fahrzeuge betragen laut Angaben der Deutschen Bahn 18 Euro je Kilometer, bei alten Reisezügen lägen sie bei 25 Euro je Kilometer.[13]

Triebwagenzüge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Jahr 2019 hatte die DB von der Westbahn Doppelstocktriebzüge des Modells Stadler KISS erworben und ließ diese für den Intercity-Dienst ertüchtigen. Die Triebwagen bestehen aus vier Wagen und können eine Höchstgeschwindigkeit von 200 km/h erreichen. Der reguläre Plandienst begann am 8. März 2020 auf der Strecke Rostock – Berlin – Dresden.

Betrieb[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Vorgeschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Jahr 2011 war geplant, 2013 die ersten Doppelstockwagen auf IC-Linien einzusetzen.[2] Dieser Termin wurde mehrfach verschoben. Bombardier begründete die Lieferverzögerungen mit der Zulassung durch das Eisenbahn-Bundesamt, in deren Rahmen mehrfach zusätzliche Nachweise gefordert worden seien.[5] Im Juli 2015 wurden die Doppelstockwagen in verschiedenen Bahnhöfen präsentiert, u. a. in Düsseldorf und Leipzig.[24]

Die Zulassung durch das Eisenbahn-Bundesamt erfolgte im September 2015, anschließend begann die Übergabe der Fahrzeuge an die Deutsche Bahn und die Personalschulung.[25][26]

IC bei der Ausfahrt am Stuttgarter Hauptbahnhof 2017

Zum Fahrplanwechsel im Dezember 2015 begann der Betrieb mit dem erstmaligen Einsatz der Doppelstock-Intercity-Züge – nun mit der Bezeichnung Intercity 2 (IC2) – auf der IC-Linie 56 (Cottbus/Leipzig – Hannover – Norddeich).[27][28] Hier kommen bis heute ausschließlich Züge der ersten Serie zum Einsatz.

Ein IC2 der Linie DresdenBerlinRostock in Dresden Hauptbahnhof

Seit dem 20. März 2016 werden die Intercity-2-Züge auch auf der IC-Linie 35 (Koblenz – Köln – Münster – Norddeich) eingesetzt. Der Einsatz wurde aber zum Jahresfahrplan 2017 für ein bis zwei Jahre unterbrochen, weil die Fahrzeuge ab Dezember 2016 für die IC-Linie 55 benötigt wurden, wo bereits seit dem 4. September 2016 ein Zugpaar mit Doppelstock-IC verkehrte. Um die Fahrtzeit zwischen den Knoten Dortmund und Hannover einhalten zu können, entfällt bei den Intercity-2-Zügen der Halt in Bad Oeynhausen.[29] Fahrplanmäßig werden 18 Garnituren benötigt.[30] 2016 gingen die ersten fünf Garnituren in Betrieb, Ende 2016 waren bereits 25 im Einsatz.[31] Die Instandhaltung der zuerst bestellten Züge von DB Fernverkehr erfolgt im ICE-Werk Leipzig, wo neue Werkstattkapazitäten geschaffen wurden.[32] Zunächst war daran gedacht worden, die Intercity-Doppelstockwagen durch die DB Regio-Tochter DB Verkehr GmbH zu betreiben und damit die bei DB Regio vorhandenen Instandhaltungskapazitäten für Doppelstockwagen auszulasten.[33]

Nach Testfahrten im Mai 2017[34] verkehren die Züge seit dem 10. Dezember 2017 auch auf der Strecke Stuttgart–Singen (Gäubahn),[35] wobei hier Züge der zweiten Serie zum Einsatz kommen. Da eine ETCS-Ausrüstung Voraussetzung für einen Einsatz im Schweizer Netz ist und den Bombardier-Zügen die Schweizer Zulassung (noch) nicht erteilt ist, wurde deren Verkehr nach Zürich auf Ende 2020 verschoben.[17] Dies ist bislang nicht erfolgt (Stand: Januar 2021).

Probleme[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Eine Häufung von technischen Störungen, unter anderem an den Türen und der Fahrzeugsteuerung, sowie ein unangenehmes Wanken der Fahrzeuge auf bestimmten Streckenabschnitten machten Nachbesserungen an den Zügen der ersten Serie notwendig. Aus diesem Grund musste der ursprünglich für Februar 2016 geplante Einsatz der Fahrzeuge auf der IC-Linie 55 (Dresden – Hannover – Köln) auf Mitte Dezember 2016 verschoben werden. Zur Verringerung der Wankbewegungen wurden die Schwingungsdämpfer neu eingestellt und alle Radsätze haben ein konischeres Profil zur Verringerung der Querbewegungen erhalten.[36] Seit 19. Februar 2016 gilt im Streckenabschnitt zwischen Halle (Saale) Hauptbahnhof und Leipzig-Mockau für IC 2 eine auf 120 km/h herabgesetzte Höchstgeschwindigkeit, die durch Auslassung des Haltes am Bahnhof Flughafen Leipzig/Halle kompensiert werden soll. Laut Angaben des Eisenbahn-Bundesamtes lagen im Zulassungsprozess alle Wankbewegungen innerhalb der zulässigen Werte.[37]

Die Züge der zweiten Serie hingegen sind immer wieder von Ausfällen der Beleuchtung betroffen.[38][39] Aufgrund von Problemen bei der Ausrüstung der Züge verkehren die zusätzlichen Intercity-2-Züge bis voraussichtlich Dezember 2020[veraltet] nur bis Singen, wo aus diesem Grund ein Umstieg in einen IC mit Zulassung für das Schweizer Bahnnetz erfolgen muss.[40] Auf der Linie Karlsruhe–Stuttgart–Nürnberg werden die IC-2-Züge aufgrund von Softwareproblemen bei einem Teil der Garnituren der 3. Bauserie bis Ende März 2021 wieder durch Intercity 1-Züge ersetzt.[41]

Beschaffung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Wert des 2011 an Bombardier Transportation vergebenen Auftrags wurde mit 362 Millionen Euro beziffert.[42][3] Die Kosten eines Zuges mit fünf Wagen und einer Lokomotive der Baureihe 146.5 betragen 17 Millionen Euro.[43] Im Frühjahr 2016 waren 22 der 26 Garnituren abgenommen.[37] Die Auslieferung der ersten 27 Garnituren sollte bis in den Sommer 2016 abgeschlossen sein.[44] im Januar 2017 waren 25 Züge ausgeliefert. Ursprünglich war die Lieferung des ersten Loses von 27 Zügen bis Ende 2013 vorgesehen.[45]

Im September 2013 bestellte die Bahn weitere 17 Doppelstock-IC mit einem Auftragswert von 293 Millionen Euro.[46][47] Auf der Gäubahn werden diese IC2-Züge vorübergehend mit Lokomotiven der Baureihe 146 bespannt, ab 2019 sollten Schweiz-fähige Maschinen der Baureihe 147 eingesetzt werden.[48] Elf Züge der zweiten Serie sollen bis Dezember 2017 folgen, dann bis März 2018 schließlich die übrigen sechs Züge des zweiten Serie.[45]

Ende März 2017 erfolgte ein weiterer Abruf der Deutschen Bahn über 25 zusätzliche Intercity-Doppelstockzüge.[49][50] Im Januar 2020 verweigerte die DB Fernverkehr die Abnahme der 25 Züge des zweiten Teils der 2. Serie wegen Software-Problemen.[51][52]

Bestellung Einsatzbeginn Steuerwagen Mittelwagen Summe
2011 Dezember 2015–März 2016 27 108 135
2013 Dezember 2018 17 68 85
2017 voraussichtlich 2019[veraltet] 25 100 125

Aktueller und geplanter Einsatz[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

IC-Linie Relation (geplanter) Einsatz Frequenz Bemerkungen
Einzelnachweis
IC 56 Leipzig – Magdeburg – Hannover – Norddeich unter Verkehr zweistündlich Referenzlinie;[53]
IC 56 Cottbus – Berlin – Magdeburg – Hannover – Norddeich unter Verkehr Einzelpaar täglich [54] (Vom Jahreswechsel 2020/2021 bis Ende März 2021 wieder durch Intercity 1-Züge ersetzt[55])
IC 55 Dresden – Leipzig – Hannover – Köln unter Verkehr zweistündlich [53]
IC 61 Karlsruhe – Nürnberg unter Verkehr zweistündlich [56]
IC 17 Dresden – Berlin – Rostock – Warnemünde unter Verkehr zweistündlich Zum Einsatz kommen Stadler Kiss Triebzüge[57]
IC 94/95 Wien – Passau – Nürnberg – Jena – Leipzig – Berlin – Rostock – Warnemünde unter Verkehr einzelnes Zugpaar gleichzeitig Fahrt ins Wartungszentrum Wien für Stadler Kiss Triebzüge[58][59]
IC 35 Norddeich – Emden – Münster – Düsseldorf – Köln bis Emden unter Verkehr Drei Zugpaare täglich Ausbau auf Zweistundentakt bis Norddeich 2021[53]
IC 87 Stuttgart – Singen (– Zürich) bis Singen unter Verkehr zweistündlich geplant bis Zürich[53]
IC 34 Münster – Hamm – Dortmund/Unna – Siegen – Frankfurt(Main) 2021 zweistündlich Ein Zugpaar bis Norddeich Mole. Abhängig vom Baufortschritt bei Stuttgart 21 ist eine Verlängerung der Linie nach Darmstadt, Heidelberg und Karlsruhe geplant.[60]
IC 56 Leipzig – Magdeburg – Schwerin – Rostock 2022 - [61]
IC 26 Hamburg – Schwerin – Rostock – Stralsund – Berlin 2022 - [61]
IC 65 Berlin – Dresden – Hof – Regensburg – München 2022 - frühestens nach der Elektrifizierung der Bahnstrecke zwischen Hof und Regensburg; ab 2022 Teilinbetriebnahmen
IC 66 Bamberg – Würzburg – Stuttgart – Tübingen 2028 -
IC 62 Saarbrücken – Stuttgart – Lindau 2029 -
IC 61 Leipzig – Jena – Bamberg – Nürnberg – Karlsruhe 2030 - Zweistundentakt, im Fahrplan 2018/2019 bereits Einzelzüge enthalten
IC 51 Chemnitz – Gera – Erfurt – Kassel – Paderborn – Dortmund – Düsseldorf 2032 - frühestens nach der Elektrifizierung der Bahnstrecke zwischen Weimar und Gößnitz[62]

Planung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im März 2015 sprach die Deutsche Bahn von 120 neuen Doppelstock-Intercity-Zügen, die bis 2030Vorlage:Zukunft/In 5 Jahren beschafft werden sollen. Die Züge sollen über Bordtechnik für Telefon- und Internetnutzung verfügen.[62]

Liste der Wagenparks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bauserie Wagenpark (Nummer)[63] Steuerwagen[64] zugeteilte Lok[65] Namensgebung[66]
Bemerkung
Unfälle
Erste Bauserie
(27 Wagenparks und 27 Loks)
2850 86-81 850 146 554
2851 86-81 851 146 567
2852 86-81 852 146 574
2853 86-81 853 146 551 Nationalpark Sächsische Schweiz[67]
2854 86-81 854 146 562
2855 86-81 855 146 568
2856 86-81 856 146 569
2857 86-81 857 146 576
2858 86-81 858 146 577
2859 86-81 859 146 566
2860 86-81 860 146 558
2861 86-81 861 146 573
2862 86-81 862 146 570
2863 86-81 863 146 561
2864 86-81 864 146 552
2865 86-81 865 146 565 Remstal[68]
2866 86-81 866 146 564
2867 86-81 867 146 556
2868 86-81 868 146 553 Nationalpark Niedersächsisches Wattenmeer[69]
2869 86-81 869 146 559
2870 86-81 870 146 560
2871 86-81 871 146 555 Leipziger Neuseenland
2872 86-81 872 146 557
2873 86-81 873 146 572
2874 86-81 874 146 571 Oberer Neckar
2875 86-81 875 146 563 Magdeburger Börde
2876 86-81 876 146 575
Zweite Bauserie
Nummern im Juni 2019 geändert von 2877–2893 in 4877–4893
(42 Wagenparks und 42 Loks)
4877 86-81 877 147 580
4878 86-81 878 147 570
4879 86-81 879 147 571
4880 86-81 880 147 579
4881 86-81 881 147 561 bespannt mit einer Lok aus der zweiten Lieferungsserie mit Schweizpaket
4882 86-81 882 147 554 bespannt mit einer Lok aus der zweiten Lieferungsserie mit Schweizpaket
4883 86-81 883 147 557 bespannt mit einer Lok aus der zweiten Lieferungsserie mit Schweizpaket
4884 86-81 884 147 553 bespannt mit einer Lok aus der zweiten Lieferungsserie mit Schweizpaket
4885 86-81 885 147 559 bespannt mit einer Lok aus der zweiten Lieferungsserie mit Schweizpaket
4886 86-81 886 147 562 bespannt mit einer Lok aus der zweiten Lieferungsserie mit Schweizpaket
4887 86-81 887 147 563 bespannt mit einer Lok aus der zweiten Lieferungsserie mit Schweizpaket
4888 86-81 888 147 564 bespannt mit einer Lok aus der zweiten Lieferungsserie mit Schweizpaket
4889 86-81 889 147 565 bespannt mit einer Lok aus der zweiten Lieferungsserie mit Schweizpaket

Am 23. Januar 2020 ist dieser Wagenpark als Zugfahrt Intercity 2382 mit drei Mittelwagen bei der Einfahrt in dem Bahnhof Horb entgleist. Personen kamen nicht zu schaden, die entgleisten Fahrzeuge wurden leicht beschädigt. Der Zug wurde mittels Kran wieder aufgegleist.[70]
4890 86-81 890 147 552 bespannt mit einer Lok aus der zweiten Lieferungsserie mit Schweizpaket
4891 86-81 891 147 566 bespannt mit einer Lok aus der zweiten Lieferungsserie mit Schweizpaket
4892 86-81 892 147 551 bespannt mit einer Lok aus der zweiten Lieferungsserie mit Schweizpaket
4893 86-81 893 147 567 bespannt mit einer Lok aus der zweiten Lieferungsserie mit Schweizpaket
4894 86-81 894 147 569 bespannt mit einer Lok aus der zweiten Lieferungsserie mit Schweizpaket
4895 86-81 895 147 568 bespannt mit einer Lok aus der zweiten Lieferungsserie mit Schweizpaket
4896 86-81 896 147 558 Im Oktober/November 2019 zu ETCS-Zulassungsfahrten in der Schweiz mit Lok 147 558 aus der zweiten Serie unterwegs.
4897 86-81 897 147 5xx
4898 86-81 898 147 581
4899 86-81 899 147 572
4900 86-81 900 147 573
4901 86-81 901 147 574
4902 86-81 902 147 575
4903 86-81 903 147 576
4904 86-81 904 147 577
4905 86-81 905 147 578
4906 86-81 906
4907 86-81 907
4908 86-81 908
4909 86-81 909
4910 86-81 910
4911 86-81 911 147 583
4912 86-81 912 147 584
4913 86-81 913
4914 86-81 914
4915 86-81 915
4916 86-81 916
4917 86-81 917
4918 86-81 918
Stadler Kiss 2
vierteilig
(9 Triebzüge)
4110 009
4110 010
4110 011
4110 012 Testfahrzeug in Westbahn-Farbgebung für Erprobung neuer ETCS-Geräte und Verlängerung auf 6 Wagen
4110 013
4110 014 Dresden Elbland[71]
4110 015
4110 016
4110 017 Mecklenburgische Ostseeküste[72]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Heiko Focken: Doppelstock-Intercity (IC2) der DB: Kompromiss für den Fernverkehr; in: Eisenbahn Magazin, 3/2017, S. 32–35.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: Bombardier TwindexxVario-IC der Deutschen Bahn – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
Commons: Baureihe 146.5 – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
Commons: Baureihe 147.5 – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. https://inside.bahn.de/neuer-intercity/ Abgerufen am 10. März 2020
  2. a b Deutsche Bahn AG (Hrsg.): Bahn bestellt 27 neue Fernverkehrszüge. Moderne Doppelstockwagen sollen bereits ab 2013 auf IC-Linien eingesetzt werden. 12. Januar 2011 (Presseinformation).
  3. a b Aufgestockt. In: mobil, März 2011, S. 58–59.
  4. Peter Neumann: Trends und Skurriles auf der weltgrößten Bahn-Messe in Berlin; Berliner Zeitung, 25. September 2014, abgerufen am 26. September 2014.
  5. a b Johannes Dörries: Deutsche Bahn: Neue IC-Züge kommen mit Verspätung; Mitteldeutsche Zeitung, 15. Dezember 2014.
  6. a b c d Jürgen Hörstel: Doppelstöckig auch im Fernverkehr. In: Deine Bahn. Band 44, Nr. 5, 2016, S. 34–38.
  7. Peter Kirnich: Bahn entdeckt Heimatmarkt: Neue Doppelstock-IC ohne Speisewagen. In: Frankfurter Rundschau, 13. Januar 2011.
  8. https://community.bahn.de/questions/1576562-db-bringt-147-189-km-h-stand-zulassungsverfahren
  9. a b c Intercity 2: Daten und Fakten, www.bahn.de, Oktober 2016; abgerufen am 30. Juni 2018.
  10. Integrierter Zwischenbericht 2018 - Deutsche Bahn Konzern. (PDF) Deutsche Bahn AG, abgerufen am 26. Juli 2018. S. 25
  11. Franz Purkerer: Der doppelstöckige Intercity der Bahn im Test. In: Neue Westfälische. 7. Dezember 2015, S. 5, abgerufen am 7. Juli 2018.
  12. Twindexx – Der neue Doppelstock-Intercity der Bahn, bahnaktuell.net, 12. Januar 2011; abgerufen am 6. Juli 2018.
  13. a b Jens Schmidt: Doppeldecker ohne Frühstück. In: Volksstimme. 4. November 2015, S. 2 (volksstimme.de).
  14. Der neue Intercity und die Lösung des Heißgetränke-Dilemmas, inside.bahn.de, 10. Dezember 2015; abgerufen am 6. Juli 2018.
  15. Jürgen Lück, Christoph Bielecki, Dietmar Schindler: Vitaminspritze für die Gäubahn. In: Schwarzwälder Bote. 7. Februar 2014, S. 4 (regiostadtbahnalbstadt.de).
  16. Wolfgang Roth, Grafenau: IC2-Züge nicht nach Zürich. In: Kreiszeitung Böblinger Bote. 27. Februar 2019, abgerufen am 12. März 2020.
  17. a b Redaktion: Durchgehende IC 2-Doppelstockzüge kommen aber später. In: bahnonline.ch. 8. Dezember 2019, abgerufen am 12. März 2020.
  18. https://www.otz.de/leben/rueckschritt-im-fernverkehr-kritik-an-neuen-ic-zuegen-die-aus-gera-abfahren-sollen-id220440229.html abgerufen am 26. November 2019.
  19. Der Schunkelzug von Bombardier wird zum Millionengrab. In: welt.de. 26. September 2016, abgerufen am 27. September 2019.
  20. Seekrank im Obergeschoss. In: faz.net. 1. Juni 2016, abgerufen am 27. September 2019.
  21. Der doppelstöckige Intercity der Bahn im Test. In: Neue Westfälische. Abgerufen am 27. September 2019.
  22. Norbert Acker: Verspätungen Nürnberg-Stuttgart-Karlsruhe. In: swp.de. Südwest Presse, 29. Mai 2019, abgerufen am 12. März 2020: „IC-Züge fahren noch unpünktlicher als der Bundesschnitt“
  23. https://www.tagesschau.de/wirtschaft/bahn-bombardier-ic-101.html
  24. IC-Doppelstockwagen auf Präsentationstour; in: Eisenbahn Magazin, 9/2015, S. 26.
  25. Zulassung für Doppelstock-IC; in: Eisenbahn Magazin, 11/2015, S. 22.
  26. Der „Intercity 2“ vor der Betriebsaufnahme. In: Eisenbahn-Revue International. Nr. 1, 2016, S. 48–49.
  27. Amina Linke, Thomas Husmann: Wie fährt es sich im neuen Doppelstock-Intercity? In: Nordwest-Zeitung. 13. Dezember 2015, abgerufen am 7. Juli 2018.
  28. IC-Linie 35 Norddeich–Köln auf IC2 umgestellt; in: Eisenbahn Magazin, 6/2016, S. 17.
  29. Umstellung der Linie Dresden–Hannover–Köln auf moderne Intercity 2 (Memento vom 26. März 2017 im Internet Archive), Pressemitteilung der Deutschen Bahn vom 30. August 2016.
  30. 18 Züge im Umlauf; in: Eisenbahn Magazin, 3/2017, S. 33.
  31. Deutsche Bahn AG (Hrsg.): DB-Konzern Unsere Flotten und Netzwerke 2016. 31. Dezember 2016, S. 7 (PDF). PDF (Memento vom 26. März 2017 im Internet Archive)
  32. Platz schaffen für neue Aufträge und Züge. In: DB Welt, Region Südost. Nr. 3, 2013, S. 17.
  33. Zusammenführen statt Selektieren. (Nicht mehr online verfügbar.) In: gdl.de. DB Fernverkehr AG, 16. Dezember 2011, ehemals im Original; abgerufen am 14. September 2012.@1@2Vorlage:Toter Link/www.gdl.de (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven)
  34. Gäubahn: IC-2-Probebetrieb; in: Eisenbahn Magazin, 7/2017, S. 27.
  35. André Dietenberger vom reisebloegle.de: Der Intercity 2 auf der Gäubahn. In: inside.bahn.de. Deutsche Bahn AG, 8. Dezember 2017, abgerufen am 4. Juni 2019.
  36. Schwankende Doppelstock-ICs werden umgerüstet. Handelsblatt, 16. Dezember 2016, abgerufen am 14. Februar 2019.
  37. a b Probleme beim „Intercity 2“ der DB. In: Eisenbahn-Revue International. Nr. 4, 2016, S. 178.
  38. Klassischer Fehlstart für neue Doppelstock-Intercitys. In: schwäbische.de. Abgerufen am 4. Juni 2019.
  39. Gäubahn – ein Desaster für die Bahnindustrie. In: schwäbische.de. Abgerufen am 4. Juni 2019.
  40. Angebotskonzept auf der Gäubahn erfolgreich. In: Pressemitteilung. Deutsche Bahn AG, 13. Februar 2019, abgerufen am 14. Februar 2019.
  41. Neue Intercitys im Land mit Problemen, Rems-Zeitung, 234. Jahrgang, Nr. 299 vom 24. Dezember 2020, S. 5.
  42. Bombardier liefert Twindexx-Doppelstockwagen und TRAXX-Lokomotiven für den Fernverkehr an die Deutsche Bahn AG, Pressemitteilung auf n-tv.de, 12. Januar 2011; abgerufen am 6. Juli 2018.
  43. Test des neuen Doppeldecker-Intercity. In: BILD.de. Abgerufen am 6. Juli 2018.
  44. Intercity 2 (Memento vom 22. Dezember 2015 im Internet Archive), Präsentation der Deutschen Bahn, abgerufen am 13. Dezember 2015.
  45. a b Sorgen bei der Fahrzeugbeschaffung der DB AG. In: Eisenbahn-Revue International. Nr. 6, 2014, S. 286–287.
  46. Bahn kauft neue Doppelstock-IC; Handelsblatt, 17. September 2013.
  47. Deutsche Bahn bestellt Doppelstock-Waggons für IC-Züge; Der Westen, 17. September 2013.
  48. Neues Konzept auf der Gäubahn. In: Eisenbahn-Revue International. Nr. 2, Februar 2018, S. 110–111.
  49. Bombardier liefert 25 TWINDEXX Vario-Intercity-Doppelstockzüge an die Deutsche Bahn. Bombardier Transportation, 30. März 2017, abgerufen am 6. Juli 2018.
  50. Weitere IC2 von Bombardier; in: Eisenbahn Magazin, 6/2017, S. 33.
  51. Markus Balser: Deutsche Bahn verweigert Abnahme von 25 IC-Zügen. Pannenzüge. 28. Januar 2020, abgerufen am 28. Januar 2020.
  52. Bahn will neue Intercity-Züge wegen Mängeln nicht abnehmen. In: dpa-Newskanal. Süddeutsche Zeitung, 28. Januar 2020, abgerufen am 28. Januar 2020.
  53. a b c d inside.bahn.de – Auf diesen Strecken fährt der Intercity 2 abgerufen am 21. Dezember 2019
  54. https://reiseauskunft.bahn.de/bin/traininfo.exe/dn/66546/332569/973046/464341/80?ld=36133&protocol=https:&seqnr=6&ident=nz.01170133.1587560254&date=24.08.20&station_evaId=8010073&station_type=dep&currentReferrer=tp&rt=1&rtMode=DB-HYBRID&&time=06:04&currentJourneyClass=2&
  55. Neue Intercitys im Land mit Problemen, Rems-Zeitung, 234. Jahrgang, Nr. 299 vom 24. Dezember 2020, S. 5.
  56. Badische ZeitungFernverkehr: Die Bahn erhöht zum 9. Dezember ihre Preise, 04. Oktober 2018 abgerufen am 21. Dezember 2019
  57. https://www.niederlausitz-aktuell.de/niederlausitz/78710/neue-ic2-zuege-zwischen-dresden-und-rostock-zwischenhalt-elsterwerda.html
  58. https://www.niederlausitz-aktuell.de/niederlausitz/78710/neue-ic2-zuege-zwischen-dresden-und-rostock-zwischenhalt-elsterwerda.html
  59. http://www.fernverkehr-jena.de/news/items/aenderungen-im-fahrplan-2020.html
  60. Gießener AnzeigerKein Halt: IC der Linie 34 fährt an Gießen vorbei, 13. Juni 2019 abgerufen am 14. Juni 2019
  61. a b IC-Strecke wird vorerst nicht bis Chemnitz verlängert. In: Freie Presse. 9. Mai 2019, abgerufen am 21. Juni 2019.
  62. a b Mehr Bahn für Metropolen und Regionen: Die größte Kundenoffensive in der Geschichte des DB Fernverkehrs. (PDF; 3,12 MB) Deutsche Bahn AG, 18. März 2015, S. 16, 17, archiviert vom Original am 4. April 2015; abgerufen am 7. Juli 2018 (Präsentation).
  63. Angeschrieben an Lok und Steuerwagen.
  64. Die Nummern der Steuerwagen entsprechen den Nummern des Wagenparks.
  65. Die Nummern der Loks sind nicht mit den Wagenparknummern synchron.
  66. Angeschrieben am Steuerwagen.
  67. Intercity 2 auf den Namen „Nationalpark Sächsische Schweiz“ getauft. (Nicht mehr online verfügbar.) In: deutschebahn.com. Deutsche Bahn, 20. Mai 2017, archiviert vom Original am 13. November 2017; abgerufen am 6. Juli 2018.
  68. Ein Intercity 2 mit dem Namen „Remstal“
  69. Mehr als 350 Gäste taufen gemeinsam einen Intercity 2 auf den Namen „Nationalpark Niedersächsisches Wattenmeer“; 8. September 2018.
  70. Nach Entgleisung von IC-Zug weiter Beeinträchtigungen im Verkehr
  71. Premiere für neuen Intercity »Dresden Elbland«: Linie Dresden – Berlin – Rostock startet durch. Abgerufen am 21. August 2020.
  72. IC „Mecklenburgische Ostseeküste“: Großer Bahnhof für neuen Intercity wegen Coronavirus abgesagt | Nordkurier.de. 6. März 2020, abgerufen am 21. August 2020.