Jugend forscht

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Jugend forscht - Briefmarke von 1974

Der Wettbewerb Jugend forscht (kurz: Jufo) ist der größte europäische Jugendwettbewerb im Bereich Naturwissenschaften und Technik. Er wurde 1965 vom damaligen Stern-Chefredakteur Henri Nannen initiiert. Veranstalter des alljährlich stattfindenden Wettbewerbs Jugend forscht ist die Stiftung Jugend forscht e. V., die Ausrichtung der einzelnen Regional- und Landeswettbewerbe erfolgt zusammen mit Patenunternehmen, der Bundeswettbewerb wird jährlich wechselnd bei einem Bundespatenunternehmen ausgetragen.

Teilnahmebedingungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Teilnehmen kann man bis zum Alter von 21 Jahren als Einzelperson oder in Gruppen von bis zu drei Personen. Studenten dürfen nur innerhalb des ersten Studienjahres teilnehmen. Wer mindestens die 4. Klasse besucht und jünger als 15 Jahre ist, nimmt in der Sparte Schüler experimentieren teil, ansonsten in der Sparte Jugend forscht – bei Gruppen ist das Alter des ältesten Gruppenmitglieds entscheidend. Eine Arbeit kann nur in der Region angemeldet werden, in der die Teilnehmenden wohnen oder in Schule oder Ausbildung sind – bei Gruppen ist der angegebene Gruppensprecher ausschlaggebend. Deutsche Schülerinnen und Schüler von deutschen Schulen im Ausland (z. B. Botschaftspersonal) und im grenznahen Ausland können ebenfalls teilnehmen, die entsprechenden Schulen und Regionen sind einem bestimmten Landeswettbewerb zugeteilt.

Anmelden kann man sich in einem der folgenden sieben Fachgebiete:

Arbeiten mit einem interdisziplinären Charakter nehmen in dem Fachgebiet teil, das am besten passt, können sich jedoch über diesen Sonderbereich zusätzlich zum Sieger im Fachgebiet zur nächsten Ebene qualifizieren. Die Teilnahme dort erfolgt dann wieder im entsprechenden Fachgebiet. Auf Regionalebene wird der Preis für die beste interdisziplinäre Arbeit nicht verliehen. Beim Landeswettbewerb wird ein Projekt Landessieger in diesem Fachgebiet und nimmt beim Bundeswettbewerb im eigentlichen Fachgebiet teil, sowie an der Vergabe des Preises der Bundesbildungsministerin für die beste interdisziplinäre Arbeit, welcher einem Bundessieg gleichgestellt ist. Es ist sinnvoll, aber nicht zwingend notwendig, sich für das Projekt einen Betreuer unter seinen Lehrern – bei Auszubildenden auch unter den Ausbildern im Betrieb – zu suchen, der das Projekt beratend begleitet. In vielen Schulen existieren dafür auch Jufo-AGs.

Die für das Projekt benötigten Gerätschaften können zum Teil bei Jugend forscht angefordert werden, dann muss eine Gruppe nicht die kompletten Materialkosten selbst tragen. Häufiger erweist es sich aber sinnvoller, Universitäten und private Unternehmen direkt darauf anzusprechen. Die meisten Universitäten und Unternehmen zeigen sich sehr hilfsbereit. Vieles kann aber auch die Schule stellen. In einigen Ländern gibt es Sponsoren-Pools der Unternehmen und private Vereine, die Jugend forscht-Teilnehmer bei der Anschaffung von Material finanziell unterstützen.

Wettbewerb – Ablauf und Struktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Wettbewerb gliedert sich in verschiedene Stufen. Zum Regionalwettbewerb (auch RW genannt) wird jede eingereichte Arbeit zugelassen, die nicht gegen die Regeln verstößt. Die jeweiligen Regionalsieger, die von einer Jury gekürt werden, qualifizieren sich für den Landeswettbewerb (auch LW genannt). Dort werden von einer Jury nochmals Landessieger bestimmt, die auf der höchsten Ebene dem Bundeswettbewerb (auch BuWe genannt) teilnehmen dürfen.

Jedes Fachgebiet hat eine eigene Jury, die die Arbeiten bewertet. Die Jury kann die Arbeit in ein anderes Fachgebiet verschieben, wenn dieses für die Arbeit besser geeignet ist. Nicht selten– vor allem auf der Bundesebene – wird die schriftliche Arbeit der Teilnehmer an Forschungsinstitute und Universitäten weitergeleitet, damit diese die Arbeit begutachten, da Niveau und Wertigkeit vieler Arbeiten nur von Forschern oder Professoren angemessen beurteilt werden können, die sich auch selbst professionell mit der behandelten Thematik auseinandersetzen.

In den Bundesländern Hamburg, Bremen und Schleswig-Holstein entfiel bis zum Jahr 2009 die Ebene des Regionalwettbewerbs, die Projekte begannen bis dahin gleich auf Landesebene. Seit dem Jahr 2009 werden bis auf Mecklenburg-Vorpommern und dem Saarland in allen Bundesländern Regional- und Landeswettbewerbe abgehalten.

Beteiligung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im ersten Jahr des Wettbewerbs (1966) wurden insgesamt 244 Anmeldungen gezählt (Jugend forscht und Schüler experimentieren zusammen). Im Rekordjahr 2014 waren es mehr als 12.000 Anmeldungen, wobei die meisten (2.871) auf das Fachgebiet Biologie entfielen. Danach folgten Technik (2.498), Chemie (2.205), Physik (1.694), Arbeitswelt (1.557), Mathe/Informatik (849) und schließlich Geo- und Raumwissenschaften (624).[1]

Preise, Belohnungen im Erfolgsfall[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bei Jugend forscht können die Preisträger Geldbeträge, Sachpreise, Praktika oder Exkursionsreisen erhalten, welche von Sponsoren gestiftet werden. Bei Schüler experimentieren handelt es sich in der Regel um kleinere Geldbeträge und Sachpreise.

Auf dem Bundeswettbewerb wird neben den Preisen in den Fachgebieten ein Preis für die beste interdisziplinäre Arbeit von der Deutschen Forschungsgemeinschaft vergeben. Außerdem gibt es noch den Preis des Bundespräsidenten für die außergewöhnlichste Arbeit sowie den Preis des Bundeskanzlers für die originellste Arbeit. Diese drei „Sonderpreise“ haben den gleichen Status wie ein Bundessieg in einem der Fachgebiete. Einige der Siegerarbeiten werden von der Bundesjury für die europäische Ebene zum European Union Contest for Young Scientists (nicht auf die EU beschränkt) nominiert. Daneben gibt es auch auf dem Bundeswettbewerb eine Reihe von weiteren Sonderpreisen, die unabhängig vergeben werden. Des Weiteren qualifiziert ein erster Preis im Fachgebiet Mathematik beim Bundeswettbewerb zur Teilnahme an den Auswahlklausuren im Auswahlwettbewerb zur Internationalen Mathematik-Olympiade.

Auch wenn man keinen Preis gewinnt, lohnt die Teilnahme am Bundeswettbewerb (in manchen Ländern auch schon beim Landeswettbewerb) schon wegen des vom Patenunternehmen organisierten Rahmenprogramms. Auch sollte das Knüpfen von Kontakten unter den Teilnehmern nicht unterschätzt werden.

In vielen Bundesländern können Erfolge bei Jugend forscht als besondere Lernleistung schriftlich ins Abitur-Zeugnis eingetragen werden. Die Voraussetzungen dafür hängt von den Regelungen der einzelnen Bundesländer ab.

Schüler experimentieren[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wer mindestens die vierte Klasse besucht und am 31. Dezember des Jahres jünger als 15 Jahre ist, kann bei Schüler experimentieren (kurz: Schüex) teilnehmen. Schüex-Teilnehmer nehmen ganz normal am Jugend forscht-Wettbewerb teil, werden aber gesondert in speziellen Schüler experimentieren-Wettbewerben bewertet.

Einen Sonderfall stellt die Hochstufung dar. Ist eine Schüler experimentieren-Arbeit so gut, dass die Schüler experimentieren-Juroren der Meinung sind, sie könnte einen Preis bei Jugend forscht bekommen, kann sie, die Zustimmung der Jugend forscht-Juroren vorausgesetzt, zur Teilnahme an Jugend forscht hochgestuft werden. Dies wird allerdings nur dann gemacht, wenn es erstens die jeweilige Arbeit hergibt und zweitens gewährleistet ist, dass sie bei Jugend forscht nicht untergeht.

Gewinnt eine hochgestufte Schüler experimentieren-Arbeit steigt sie zur jeweils nächsten Ebene – bis hin zum Jugend forscht-Bundeswettbewerb – auf.

In Ländern in denen Schüler experimentieren auf Regionalebene endet, können außergewöhnliche Schüex-Arbeiten zwar zum Landeswettbewerb Jugend forscht eingeladen werden, werden dort allerdings nur ausgestellt, aber nicht bewertet.

Lokale Besonderheiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Eine Sonderstellung nehmen die Landeswettbewerbe in Mecklenburg-Vorpommern ein. Da dieses Bundesland eine recht kleine Bevölkerungszahl hat, gibt es bisher hier nur einen Landeswettbewerb, an dem alle Jufo-Arbeiten wie auch alle Schüex-Arbeiten teilnehmen. Trotzdem hat das kleine Bundesland Bremen mehr Teilnehmer als die meisten anderen Länder. Dies hat dazu geführt, dass das Land Bremen mit Beginn der Wettbewerbsrunde 2009 drei Regionalwettbewerbe eingeführt hat, an denen, wie schon beim Landeswettbewerb, sowohl alle Jufo-Arbeiten, als auch alle Schüex-Arbeiten teilnehmen.

Auch im Saarland gibt es keine Regionalwettbewerbe, die Arbeiten steigen gleich auf Landesebene ein. Allerdings findet der Landeswettbewerb Schüler experimentieren, wie in Hamburg bis 2008, zeitlich getrennt vom Landeswettbewerb Jugend forscht statt. Im Saarland steigen die Sieger der Fachgebiete von Schüler experimentieren (und evtl. eine interdisziplinäre Arbeit)zum Jugend forscht-Landeswettbewerb auf und nehmen dort wie die anderen Jufo-Arbeiten teil. In allen anderen Ländern ist Schüler experimentieren eine strikt von Jugend forscht getrennte Schiene und endet spätestens auf Landes-, in einigen Ländern auch auf Regionalebene.

Eine weitere Besonderheit bei den Regional- und Landeswettbewerben in Bremen und im Saarland sind die Juryberater. Als Juryberater fungieren ehemalige Teilnehmer (bevorzugt Landessieger), die mit ihrer Erfahrung, auch in Hinblick auf den Bundeswettbewerb, die Jury unterstützen. Als „Brückenglied“ zwischen Jury und Teilnehmenden sollen insbesondere die Juryberater den Teilnehmenden nach dem Wettbewerb Rückmeldung (konstruktive Kritik) geben und die Landessieger bei der Vorbereitung zum Bundeswettbewerb unterstützen.

Der größte aller Regionalwettbewerbe ist der Wettbewerb von Bremen-Mitte (Stadtgebiet von Bremen ohne Bremen-Nord)[2]. Er ist damit größer als die meisten der Landeswettbewerbe und hat sogar mehr Teilnehmer als viele Flächenländer. Das Bundesland mit den meisten Anmeldungen ist Bayern[3].

Stiftung Jugend forscht e. V.[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

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Veranstalter des alljährlich stattfindenden Wettbewerbs Jugend forscht ist die Stiftung Jugend forscht e. V. Sie besitzt kein eigenes Vermögen und wird deshalb vom Bundesministerium für Bildung und Forschung und dem Gründer von Jugend forscht, dem Stern, finanziert.

Um den Wettbewerb durchführen zu können, ist die Stiftung auf Patenunternehmen, Preisstifter und Förderer angewiesen, die den Wettbewerb organisieren und außerdem die Preise stiften. Vorsitzende des Kuratoriums, das der Stiftung vorsitzt, ist die Bundesministerin für Bildung und Forschung.

Geschäftsführer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Netzwerk für ehemalige Teilnehmer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gegründet wurde der juFORUM e. V. im Jahr 2000 von zwölf Teilnehmern des Bundeswettbewerbs von "Jugend forscht", die über den Wettbewerb hinaus in Kontakt bleiben wollten. So entstand ein Netzwerk von Jungforschern, das mittlerweile über 250 Mitglieder aus allen Winkeln Deutschlands zählt. Gefördert wird der Verein durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung, sowie weiteren Sponsoren. Ziel des Vereins ist der Aufbau eines Kontaktpools, die Förderung innovativer Ideen und das Knüpfen von Kontakten zwischen Jungforschern und Wissenschaft und Industrie. Außerdem will juFORUM e. V. das wissenschaftliche Interesse in jungen Menschen wecken. Über alle Aktionen informiert der Verein auf seiner Internetplattform; Mitglieder haben zudem die Möglichkeit online in Kontakt zu bleiben. Zusätzlich erscheint in regelmäßigen Abständen das Vereinsmagazin „Zahnrad“.

Neben einem jährlich stattfindenden Kongress finden rund ums Jahr viele weitere Aktionen statt, unter anderem auch die juFORUM-Herbstakademie, sowie viele andere Seminare, Exkursionen und Workshops.

Über den Verein hinaus bestehen auch internationale Kontakte. Unter anderem organisierte der juFORUM e. V. den European Science Day for Youth (ESDY) in Deutschland, in Kooperation mit MILSET Europe, bei dem in ganz Europa Kindern und Jugendlichen mit einfachen wissenschaftlichen Mitteln, unter einem bestimmten Thema, Naturwissenschaft und Technik näher gebracht werden soll.

Ebenfalls über MILSET und in Kooperation mit dem schwedischen Schwesterverein (Förbundet unga forskare, FUF), organisierte der juFORUM e. V. im Jahr 2007 das International Summer Science Camp (ISSC) in Darmstadt mit Teilnehmern aus 10 Nationen. Auch im Sommer 2009 wurde ein ISSC in Deutschland, diesmal in München, von juFORUM veranstaltet.

Zum 1. Januar 2009 ist juFORUM e. V. im Deutschen Jungforscher Netzwerk aufgegangen. Der neue Verein nennt sich seitdem Deutsches Jungforscher Netzwerk - juFORUM e. V.

Dokumentation[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Stiftung Jugend forscht dokumentiert die Sieger/Teilnehmer des Bundeswettbewerbs in einer Datenbank mit einer Kurzfassung und z. T. mit einem Foto der Teilnehmer.[4]

Die Zeitschrift Junge Wissenschaft veröffentlicht seit 1986 viermal im Jahr Arbeiten von Jugend-forscht-Teilnehmern. Die eingereichten Arbeiten durchlaufen dabei ein Peer-Review-Verfahren (Begutachtung durch einen Wissenschaftler). Auf Grund dessen zählen die Veröffentlichungen als wissenschaftliche Veröffentlichungen und können im wissenschaftlichen Umfeld zitiert werden. Die Junge Wissenschaft wird von wissenschaftlichen Datenbanken ausgewertet.

Seit 2006 wurde die Datenbank JufoBase mit weiteren Informationen zu den Projekten zusammen mit dem Fachinformationszentrum Karlsruhe aufgebaut. Der Betrieb wurde Ende 2013 eingestellt.

Der Bundeswettbewerb 2010 wurde durch einen VideoLog, erstellt von Journalistikstudenten des Instituts für Journalistik in Dortmund, ausführlich dokumentiert. Die Filme wurden auf YouTube eingestellt.[5]

Philatelistische Würdigung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Anlässlich der Gründung des Wettbewerbs vor 50 Jahren gibt die Deutsche Post AG mit Ausgabedatum 11. Juni 2015 ein Sonderpostwertzeichen im Wert von 62 Eurocent heraus. Der Entwurf der Briefmarke stammt vom Grafiker Matthias Beyrow aus Berlin.

Ähnliche Wettbewerbe in anderen Ländern[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bundeswettbewerbe[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Erfolgreiche Ehemalige[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Gisela Anton, Physikerin. Bundessiegerin Physik 1975 mit dem Thema „Berechnung stabiler Schwimmlagen homogener Körper mit quadratischem Querschnitt mit Hilfe elementarer mathematischer Methoden[9]
  • Andreas von Bechtolsheim, Informatiker und Unternehmer. Bundessieger Physik 1974 mit dem Thema „Genaue Strömungsmessung durch Ultraschall[10]
  • Katrin Ellermann, Ingenieurwissenschaftlerin und Universitätsprofessorin für Mechanik. Bundeswettbewerbsteilnehmerin im Fachgebiet Technik 1992 mit dem Thema „Das Ende der Drei-Groschen-Oper?“ (Phreaking von Telefonkarten)[11]
  • Lutz Hein, Mediziner und Pharmakologe. Bundessieger Biologie 1980 mit dem Thema „Messung des Transpirationsstromes von Bäumen mit einem Dendrometer[12]
  • Gernot Münster, theoretischer Physiker. Bundessieger Physik 1972 mit einer mathematischen Beschreibung des Übergangs der klassischen Physik zur Quantenphysik[11]
  • Jürgen Richter-Gebert, Professor für Mathematik. Bundeswettbewerbsteilnehmer 1979 und 1980.[11]
  • Peter Ruzicka, Komponist, Dirigent und Intendant. Bundessieger Physik 1968[13]
  • Volker Sommer, Anthropologe und Professor für Evolutionäre Anthropologie. Bundessieger Biologie 1973 mit einer Arbeit über das Sozialverhalten von Schmetterlingsraupen[14]
  • Roland Speicher, Mathematik-Professor. Bundessieger Mathematik/Informatik 1979 mit dem Thema „Untersuchungen über magische n-Dimenser[15]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Jugend forscht Anmeldezahlen, Stiftung Jugend forscht
  2. http://universum-bremen.de/de/startseite/bildung/jugend-forscht.htm
  3. https://www.jugend-forscht.de/index.php/file/download/6045
  4. jugend-forscht.de
  5. www.youtube.com/jugendforscht2010
  6. a b c Zeittafel. Jugend forscht – 1965 bis heute. Abgerufen am 20. September 2015.
  7. Charlotte Kerner: Filter für Vaters Fahrzeug. In: Die Zeit. 24. Mai 1985, abgerufen am 7. August 2014.
  8. Jugend forscht Landesportal Rheinland-Pfalz- Wettbewerb abgerufen am 10. September 2014
  9. Jugend forscht e.V. abgerufen am 2. Dezember 2014
  10. Jugend forscht e.V. abgerufen am 2. Dezember 2014
  11. a b c [1] abgerufen am 20. September 2015
  12. Jugend forscht e.V. abgerufen am 5. Juli 2015
  13. Jugend forscht e.V. abgerufen am 2. Dezember 2014
  14. „Ich bin ein Affenmensch“ - Stiftung Jugend forscht e. V. In: www.jugend-forscht.de. Abgerufen am 17. April 2016.
  15. Mathematiker mit Pioniergeist - Stiftung Jugend forscht e. V. In: www.jugend-forscht.de. Abgerufen am 17. April 2016.