Beiersdorf AG

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Beiersdorf AG

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Rechtsform Aktiengesellschaft
ISIN DE0005200000
Gründung 28. März 1882
Sitz Hamburg, DeutschlandDeutschland Deutschland
Leitung
Mitarbeiterzahl 20.059[1]
Umsatz 7,233 Mrd. Euro (2018)[1]
Branche Konsumgüterproduktion
Website www.beiersdorf.de
Stand: 31. Dezember 2018

Werkeinfahrt Hamburg-Hausbruch

Die Beiersdorf AG ist ein börsennotierter weltweit tätiger deutscher Konsumgüterkonzern mit Sitz in Hamburg-Eimsbüttel, der sich im Mehrheitsbesitz der Maxingvest AG, eines Holdingunternehmens der Familie Herz, befindet. Unter anderem gehören Marken wie 8×4, Nivea, Tesa, Labello, Eucerin und Hansaplast zur Beiersdorf AG.

Konzernstruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Eines der bekanntesten Produkte von Beiersdorf: Die Nivea Creme

Die Beiersdorf AG mit ihren zwei Unternehmensbereichen Consumer und tesa (seit 2001 eigenständiger Teilkonzern) ist als Dachmarke Hersteller zahlreicher Markenprodukte und Kosmetikprodukte, darunter Nivea, Labello, Hansaplast, Eucerin, Florena, 8×4, atrix, La Prairie, SLEK (Haarpflegeprodukte für den chinesischen Markt) oder tesa.[2]

Im Dezember 2010 wurde bekannt, dass sich das Unternehmen im Rahmen einer neuen Markenstrategie von den Marken Juvena und den Haarpflegeprodukten von Marlies Möller trennt. Beide Marken werden von der österreichischen Troll Cosmetics weitergeführt.[3]

Der Hauptsitz befindet sich in Hamburg, weitere deutsche Standorte sind Berlin, Offenburg und Waldheim. Der Standort in Wien wird als Zentrale für Mittel- und Osteuropa ausgebaut.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Logo von 1979 bis 2014; die vier Punkte standen einst für die vier Sparten des Unternehmens (Cosmed, Medical, Pharma und Tesa)

1882–1932[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Unternehmen wurde 1882 vom Apotheker Paul Carl Beiersdorf in Hamburg gegründet und 1890 von Oscar Troplowitz übernommen. Die Geschichte von Beiersdorf beginnt mit einem Patent des Apothekers Paul C. Beiersdorf vom 28. März 1882. Darin wird ein von ihm entwickeltes, neuartiges Verfahren zur Herstellung von medizinischen Pflastern beschrieben. Dieses Datum gilt als das Gründungsdatum des Unternehmens Beiersdorf.

In den ersten Jahren der Unternehmensgeschichte beschäftigte sich Troplowitz neben der Produktion der medizinischen Pflaster auch mit der Entwicklung erster Klebebänder. Mit seinen Arbeiten setzte er die Grundsteine für die späteren Klebeprodukte der Marken tesa und das erstmals 1922 verkaufte Hansaplast.[4]

Nachdem 1909 unter dem Namen Labello der erste Lippenpflegestift mit Schiebehülsen-Gehäuse von Troplowitz auf den Markt gebracht wurde, arbeitete er zusammen mit seinem wissenschaftlichen Berater Paul Gerson Unna und dem deutschen Chemiker Isaac Lifschütz an einer neuartigen Hautcreme. Auf Grundlage des von Lifschütz gefundenen Eucerits (Eucerit: gr. „das schöne Wachs“), einem Wasser-in-Öl-Emulgator, erfolgte ab Dezember 1911 der Verkauf der ersten stabilen Fett- und Feuchtigkeitscreme der Welt unter dem Namen Nivea.[5]

Von 1890 bis 1918 wuchs die Mitarbeiterzahl von 11 auf 500 an. 1892 kaufte Troplowitz ein Grundstück für die neue Firmenzentrale, und Beiersdorf zog nach Hamburg-Eimsbüttel um. Nach Umstellung auf maschinellen Betrieb konnte auch die Produktpalette erweitert werden. Da Troplowitz von Anfang an zahlreiche internationale Kontakte knüpfte, wurden die Produkte schnell weltweit bekannt. 1914 gab es Filialen auf allen fünf Kontinenten.[6]

Oscar Troplowitz und sein Mitgesellschafter Otto Hanns Mankiewicz starben im Jahr 1918. Beiersdorf musste deshalb seine Rechtsform ändern und wurde am 1. Juni 1922 zur Aktiengesellschaft P. Beiersdorf & Co. AG. Im selben Jahr kam Hansaplast auf den Markt. 1925 wurde das Markenimage von Nivea verändert und die charakteristische blau-weiße Dose eingeführt.[7][8]

Im Jahr 1928 wurde die Beiersdorf-Aktie erstmals an der Hamburger Börse gehandelt. Außerdem gab es mittlerweile 20 Produktionsstätten weltweit. Zahlreiche neue Produkte wurden entwickelt und auf dem Markt eingeführt, zum Beispiel Shampoo und Rasiercreme. Im Jahr 1936 wurde außerdem tesa als Marke eingeführt. Sie ist heute noch Synonym für den selbstklebenden, transparenten Klebestreifen.

Zum Zeitpunkt seines 50-jährigen Bestehens im Jahr 1932 beschäftigte Beiersdorf bereits über 1400 Mitarbeiter.[7]

1933–1951[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Aktie über 1000 RM der P. Beiersdorf & Co AG vom Dezember 1941

1933 wurde der Beiersdorf-Vorstand durch die Nationalsozialisten so unter Druck gesetzt, dass alle jüdischen Mitglieder, wie der seit 1922 amtierende Vorsitzende Willy Jacobsohn, zurücktraten.[9] Wegen der jüdischen Herkunft der Gründerfamilie gab es Hetzkampagnen in Parteizeitungen, unter anderem im Stürmer, und Kampagnen: „Kauft keine Judencreme“.[6] Jacobsohn selbst führte die ausländischen Tochtergesellschaften von Amsterdam aus, emigrierte 1938 jedoch in die USA. Während der Zeit des Nationalsozialismus war Carl Claussen Vorstandsvorsitzender von Beiersdorf. Man versuchte, die Werbung für Nivea von nationalsozialistischen Anklängen freizuhalten. Beiersdorf engagierte dafür Elly Heuss-Knapp, die Ehefrau des späteren ersten Bundespräsidenten Theodor Heuss, die seinerzeit bei verschiedenen Unternehmen für die Werbung verantwortlich war.[10]

Am Ende des Zweiten Weltkrieges waren nicht nur die Produktionsstätten und Verwaltungsgebäude in Hamburg zerstört, sondern vor allem auch die Markenrechte an den verschiedenen Beiersdorf-Marken durch die Alliierten beschlagnahmt worden. Nach dem Krieg begann Beiersdorf damit, diese Markenrechte mühsam zurückzukaufen.[11]

1949 erwirtschaftete Beiersdorf einen Umsatz von 30 Millionen DM.[7]

1951 brachte Beiersdorf das erste Produkt aus der späteren 8×4-Markengruppe heraus, eine „desodorierende Toiletten- und Badeseife“. Dies war der Grundstein für weitere Deo-Entwicklungen von 8×4 wie zum Beispiel Deopuder, Aerosolspray sowie Deoroller und Deostift.[12]

1972–1990[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Jahr 1972 hatte sich die Mitarbeiteranzahl deutlich nach oben entwickelt: Weltweit arbeiteten rund 10.000 Personen für Beiersdorf. 1974 änderte Beiersdorf seine Organisation und führte die sogenannte Spartenorganisation ein, aufgeteilt nach cosmed, medical, pharma und tesa. Die Erben von Max Herz (Tchibo) übernahmen einen 25-prozentigen Anteil am Unternehmen.[7]

Im Jahr 1981 wurde erstmals ein Umsatz von 2 Milliarden DM erreicht. 1989 begann das Unternehmen, sich strategisch umzuorientieren. Es wurden drei Kernbereiche identifiziert: Hautpflege, Klebetechnologie und Wundversorgung. Die Produktionsabläufe wurden stärker standardisiert, die Markenpolitik wurde weltweit vereinheitlicht und das Unternehmen konzentrierte sich stark auf den Bereich der Kosmetik.

In den 1990er Jahren begann Beiersdorf, die noch fehlenden Markenrechte zurückzukaufen – zum Beispiel in Großbritannien, Australien und Südafrika – und wurde schließlich zu einer der größten Hautpflegemarken der Welt. Allerdings dauerte es noch bis 1997, bis alle Markenrechte zurückgekauft werden konnten. Der letzte Rückkauf ist die Mehrheitsbeteiligung an der polnischen Gesellschaft Beiersdorf-Lechia S.A. in Posen (heute Nivea Polska sp. z o.o.).[7]

Nach 2000[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Beiersdorf Bär, Franklinstraße 1, in Berlin-Charlottenburg

Am 1. April 2001 wurde die tesa AG als Beiersdorf-Tochtergesellschaft gegründet. 2018 bot die Tochtergesellschaft mehr als 7000 verschiedene Klebstoffprodukte und -systeme für industrielle Kunden sowie für Endverbraucher an.[13]

Am 1. April 2001 wurde mit BSN medical eine eigenständige Tochtergesellschaft mit Sitz in Hamburg gegründet. Als Joint Venture von Beiersdorf (Hamburg) und Smith & Nephew (London) agierte BSN medical auf dem Geschäftsfeld der Wundversorgung, Orthopädie und Phlebologie. BSN Medical beschäftigte 2004 in Deutschland 350 und weltweit 3400 Mitarbeiter. Der Umsatz betrug 504 Millionen Euro und das Betriebsergebnis 70 Millionen Euro. Zum Frühjahr 2006 wurde BSN medical für 1,03 Milliarden Euro an die Beteiligungsgesellschaft Montagu Private Equity verkauft.

Im Jahr 2002 erfolgte mit der Gründung der Beiersdorf Shared Services GmbH (BSS) die Auslagerung der IT- und Rechnungswesen-Abteilungen in ein 100-prozentiges Tochterunternehmen.[14] Die BSS fungiert dabei als interner IT- und Accounting-Dienstleister und Partner der gesamten Beiersdorf-Gruppe und handelt als eigenständiges Unternehmen. Am Hauptsitz in Hamburg arbeiten derzeit über 300 Mitarbeiter. Weltweit ist sie in 75 Ländern vertreten.[15]

2003 endete eine zweijährige Übernahmeschlacht. Die Beteiligung des Kaufinteressenten und Konkurrenten Procter & Gamble (P&G) konnte durch eine sogenannte Hamburger Lösung verhindert werden. Ein Konsortium unter Führung der Tchibo Holding AG (jetzt Maxingvest AG) kaufte von der Allianz SE 19,6 % der Aktien und stockte seinen Anteil damit auf 49,9 % auf, während die Allianz 3,6 % behielt. Die der Stadt Hamburg gehörende HGV Hamburger Gesellschaft für Vermögens- und Beteiligungsmanagement mbH erwarb weitere 10 % der ehemaligen Anteile der Allianz und veräußerte diese nach rund drei Jahren wieder. 7,4 % kaufte Beiersdorf selbst zurück, 3 % gingen zudem an die Beiersdorf-Pensionskasse (Troma Alters- und Hinterbliebenenstiftung).[16] Zuvor hatte die Hamburger Politik befürchtet, P&G könnte das Unternehmen ausbluten lassen und lediglich die Marken verwerten, nachdem der US-amerikanische Konzern die nötigen 75 % der Anteile zur Restrukturierung eines Unternehmens auch durch den Ankauf der Allianz-Anteile erworben hätte. Im Juni 2009 gab die Allianz an, ihren Anteil von zuletzt 7,2 auf 2,88 % verringert zu haben.[17]

Die 1984 vollständig übernommene Seifenfabrik Hirtler im südbadischen Heitersheim wurde im Zuge der Umstrukturierungen des Konzerns zum Jahreswechsel 2006/2007 verkauft, das Werk blieb jedoch weiterhin Zulieferer der Produktlinie Feinseifen.[18][19][20][21]

2008 beantragte der Konkurrent Unilever beim Deutschen Patent- und Markenamt die Löschung der 2007 eingetragenen Farbmarke für das Nivea-Blau. Diesem Antrag wurde 2010 entsprochen. Beiersdorfs Klage gegen diese Entscheidung wurde 2013 vom Bundespatentgericht abgewiesen.[22] Beiersdorf legte dagegen Rechtsbeschwerde beim Bundesgerichtshof (BGH) ein. Anfang Juli 2015 kam der BGH zu seinem Urteil: Er bemängelte zu strenge Maßstäbe für den Markenschutz, hob die Entscheidung des Bundespatentgerichts auf und entschied, dass der Fall vor dem Bundespatentgericht neu aufgerollt werden müsste.[23]

Aktiengesellschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Beiersdorf gehört zu den führenden börsennotierten Gesellschaften der deutschen Nachkriegsgeschichte. Im Dezember 2008 wurde die Beiersdorf-Aktie in den Deutschen Aktienindex (DAX) aufgenommen. Das Grundkapital der Gesellschaft ist eingeteilt in 252 Millionen Stammaktien. Mehrheitsgesellschafter ist die Maxingvest group mit 51 %.[24]

Die Aktionärsstruktur ist folgende:

Anteil Anteilseigner
51,01 % Maxingvest
9,99 % eigene Anteile
39,00 % Streubesitz

Stand: 31. Dezember 2017

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Katrin Cura: Von der Apotheke zur chemischen Fabrik – 125 Jahre Beiersdorf. Naturwissenschaftliche Rundschau 60 (11), S. 579–581 (2007), ISSN 0028-1050.
  • Jesko Dahlmann: Das innovative Unternehmertum im Sinne Schumpeters: Theorie und Wirtschaftsgeschichte. Metropolis-Verlag, Marburg 2017, S. 231–271, ISBN 3-7316-1313-1.
  • Thorsten Finke: Die P. Beiersdorf & Co. AG im Nationalsozialismus: interne Gleichschaltung Neuorientierung der Werbekommunikation. Universität Hamburg (Magisterarbeit), Hamburg 2006.
  • Ekkehard Kaum: Oscar Troplowitz, Forscher, Unternehmer, Bürger. Verlag Günther Wesche, Hamburg 1982, ISBN 3-9239-6800-0.
  • 100 Jahre Beiersdorf 1882–1982. BDF G, Druck: Hans Christians Druckerei, Hamburg 1982

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Beiersdorf AG – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b Geschäftsbericht 2018. (PDF) Website Beiersdorf, abgerufen am 11. März 2019.
  2. Unsere Marken. Website Beiersdorf, abgerufen am 25. Dezember 2013.
  3. Anja Janotta: Beiersdorf stößt Juvena und Marlies Möller ab. 20. Dezember 2010, abgerufen am 20. Dezember 2010.
  4. Beiersdorf AG: Beiersdorf Chronik Beiersdorf Chronik. Abgerufen am 12. Mai 2014 (DOCX).
  5. Claudia Hansen: Die Entstehung von Nivea. In: Nivea - Entwicklung einer Weltmarke, Beiersdorf AG, Hamburg 1995, S. 8/9.
  6. a b Nivea: Vom Alltagsprodukt zur Kultmarke. In: Website NDR. 9. Mai 2011, abgerufen am 9. Juli 2015.
  7. a b c d e Stern: Die Beiersdorf Geschichte: (Memento des Originals vom 6. Januar 2015 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.stern.de. Abgerufen am 15. April 2015.
  8. NDR: Der Mann, der die Nivea-Creme erfand: . Abgerufen am 6. Mai 2015.
  9. Unsere Geschichte: Persönlichkeiten. In: Website Beiersdorf AG. Abgerufen am 9. Juli 2015.
  10. Spiegel: Die Filme der First Lady. Abgerufen am 6. Mai 2015.
  11. Zeit: Dank Heftpflaster-Patent zum Weltkonzern. Abgerufen am 6. Mai 2015.
  12. Beiersdorf AG: Markengeschichte 8×4@1@2Vorlage:Toter Link/www.beiersdorf.de (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiveni Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.. Abgerufen am 10. Juli 2015.
  13. tesa AG: Tesa: Zahlen, Fakten, Menschen. Abgerufen am 15. Dezember 2018.
  14. Beiersdorf Shared Services. Abgerufen am 23. Juni 2010.
  15. Wir gehören zu Beiersdorf. (Nicht mehr online verfügbar.) In: Website Beiersdorf AG. Archiviert vom Original am 11. Juli 2015; abgerufen am 9. Juli 2015. i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.beiersdorf.de
  16. Hamburger Abendblatt: Sieg für Hamburg: Tchibo und Stadt kaufen Beiersdorf. 24. Oktober 2003, abgerufen am 8. September 2009.
  17. Die Welt: Allianz reduziert Anteil an Beiersdorf-Konzern. 27. Juni 2009, abgerufen am 8. September 2010.
  18. Pressemitteilung Beiersdorf AG: Beiersdorf plant Verkauf der Seifenfabrik Hirtler. (Nicht mehr online verfügbar.) 19. Juli 2006, ehemals im Original; abgerufen am 5. August 2012.@1@2Vorlage:Toter Link/www.beiersdorf.de (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiveni Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
  19. Pressemitteilung Beiersdorf AG: Seifenfabrik Hirtler GmbH, Heitersheim, in neuen Händen. (Nicht mehr online verfügbar.) 16. Februar 2007, ehemals im Original; abgerufen am 5. August 2012.@1@2Vorlage:Toter Link/www.beiersdorf.de (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiveni Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
  20. Badische Zeitung: Schlechte Zeiten, gute Zeiten. 16. Juni 2012, abgerufen am 5. August 2012.
  21. Badische Zeitung: Chemie verbunden mit Technik. 27. Juli 2012, abgerufen am 5. August 2012.
  22. Beschluss in der Beschwerdesache betreffend die Marke 305 71 072. (PDF) In: Website Bundespatentgericht. 19. März 2013, abgerufen am 9. Juli 2015.
  23. Kampf um Nivea-Blau: Etappensieg für Beiersdorf. In: Website NDR. 9. Juli 2015, archiviert vom Original am 12. Juli 2015; abgerufen am 9. Juli 2015.
  24. Aktionärsstruktur, abgerufen 15. Dezember 2018