Katalanische Literatur

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Zur Navigation springen Zur Suche springen

Die katalanische Literatur umfasst die Literatur der so genannten Katalanischen Länder, die auf Katalanisch (oder deren Variante Valencianisch) abgefasst wurde. Katalanisch war nach Okzitanisch die zweitälteste romanische Literatursprache.

Den Grundstein zu einer eigenständigen Literatur in katalanischer Sprache setzte Ramon Llull im 13. Jahrhundert, indem er seine Predigttexte nicht mehr in lateinischer Sprache abfasste. Vor allem durch ihn wurde das Katalanische schon 30 Jahre vor Dante zu einer reifen Literatur- und Wissenschaftssprache.

Während Joanot Martorell mit dem Ritterroman Tirant lo Blanc das letzte große Werk des katalanischen Mittelalters und in den Augen mancher Literaturwissenschaftler gleichzeitig den ersten modernen Roman vorlegte – Cervantes bezeichnete ihn in seinem Don Quijote als „bestes Buch der Welt“ –, erfuhr die katalanische Sprache aufgrund der politischen Verhältnisse einen Niedergang, der bis in die zweite Hälfte des 19. Jahrhunderts dauerte. Dann leitete die kulturelle Bewegung der Renaixença einen Neubeginn auch der katalanischen Literatur ein. Nach dem Ende der Franco-Diktatur erlebte sie eine neue Blüte und reicht in ihren Spitzenleistungen an die besten Werke der modernen europäischen Literatur heran.

Entstehung der katalanischen Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ramon Llull (Manuskript von ca. 1321)

Zu den ältesten Sprachzeugnissen in katalanischer Sprache gehören frühe Versionen des Feudalgesetzbuches Usatges de Barcelona (ab 1204). Die Crónica des Jaume I. (entstanden zwischen 1242 und 1265) leitete die Phase des literarischen Gebrauchs des Katalanischen ein. Der Theologe, Philosoph und Schriftsteller Ramon Llull (ca. 1236–1316) aus Mallorca, der Franziskaner Francesc Eiximenis (ca. 1330–1409) und der Angehörige des Hofadels und Lyriker Ausiàs March (ca. 1397–1459) sind die bedeutendsten Schriftsteller katalanischer Sprache im Mittelalter. Von der Lyrik der Trobadoren wie auch von Petrarca beeinflusst ist Jordi de Sant Jordi (* um 1398; † um 1424). In dieser Zeit der Hochblüte der Ritterkultur in den katalanischen Gebieten erschienen Chroniken, Ritterromane, Trobadorlieder und Lletres de batalla (Fehdebriefe) nicht mehr in altokzitanischer, sondern in katalanischer Sprache. Diese glänzende Epoche fand im Jahr 1490 mit der Veröffentlichung des Ritterromans Tirant lo Blanc des vermutlich in Gandia geborenen Joanot Martorell (1415–1465), der selbst ohne großen Erfolg versuchte eine Ritterleben zu führen, ihren Höhepunkt. Zu den Autoren des großen „Jahrhunderts der Literatur von Valencia“ gehört auch Jaum Roig († 1478), der den Versroman Espill („Der Spiegel“) verfasste, welcher sich gegen die Idealisierung des Bildes der Frau in der Trobadorendichtung richtete, und der Priester Joan Roís de Corella (1435–1497), dessen lyrisches und Prosawerk bereits auf die Renaissance verweist.

Auch die Nonne Isabel de Villena (1430–1490) schrieb ihre Vita Christi (zuerst gedruckt 1497) im Dialekt von Valencia und bedient sich dabei eines lebendigen alltagssprachlichen Stils. Aufgrund dieses einzigen von ihr überlieferten Werkes gilt sie heute als Protofeministin.[1]

Anfang des letzten Kapitels der Originalausgabe von Tirant lo Blanc

Ab dem 16. Jahrhundert kam es – durch die Hegemonie des Kastilischen – zu einem Niedergang des Katalanischen als Literatursprache. Dennoch leisteten im Zeitalter des Barocks der Kleriker und Poet Vicenç Garcia (ca. 1582–1623), der Dramatiker und Poet Francesc Fontanella (1622–1681/85), der wegen sezessionistischer Bestrebungen nach Frankreich fliehen musste, sowie Josep Romaguera (1642–1723) mit seinen Gedichten[2] und dem Emblembuch zur sittlichen Verbesserung des Individuums Atheneo de grandesa wichtige Beiträge zur katalanischen Literatur, die bis zum Ende des 18. Jahrhunderts fast ganz erloschen war.

19. Jahrhundert: Renaixença und Naturalismus[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Àngel Guimerà

Das Katalanische als Literatursprache lebte im zweiten Drittel des 19. Jahrhunderts mit der Renaixença wieder auf; dabei ragten Jacint Verdaguer, Àngel Guimerà und Narcís Oller heraus, die der späten Romantik bzw. dem Realismus zuzurechnen sind. Verdaguer wurde mit Lyrik und vor allem den beiden Epen Atlàntida und Canigó bekannt, Guimerà schrieb Theaterstücke wie Terra Baixa, das zur Vorlage der Oper Tiefland wurde. Oller gilt als realistischer bzw. naturalistischer Romanschriftsteller, dessen Werk von Émile Zola lobend erwähnt wurde. Ende des 19. Jahrhunderts blühte der Modernisme auf, dessen wichtigster Vertreter Joan Maragall ist.

20. Jahrhundert bis zum Spanischen Bürgerkrieg[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im 20. Jahrhundert festigte sich – trotz widriger Bedingungen während der Diktaturen de Riveras und Francos – die katalanische Literatur. Autoren wie der erste moderne katalanische Lyriker Josep Carner (1884–1979), der vom Futurismus beeinflusste soziale Aktivist Joan Salvat-Papasseit (1894–1924), dessen Gedichte oft vertont wurden, der Dichter und Philologe Carles Riba (1893–1939), der Reiseschriftsteller Josep Pla und der Dichter, Romancier und Autor zahlreicher Theaterstücke Josep Maria de Sagarra zählten zu den frühen Vertretern der katalanischen Moderne. Sagarras Roman Vida privada (1932) über den Abstieg der Aristokratie Barcelonas löste einen Gesellschaftsskandal aus.[3]

Die Franco-Diktatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das von 1936 bis 1938 unabhängige Katalonien hatte im Spanischen Bürgerkrieg an der Seite der Republikaner gegen Francos Faschisten gekämpft. Nach dem Fall Barcelonas und der vollständigen Niederlage der Katalanen und der spanischen Republik wurden die katalanischen kulturellen Aktivitäten vom neuen Staatschef und Diktator General Francisco Franco verboten. Die Verwendung der katalanischen Sprache in der Öffentlichkeit wurde vor allem in den ersten Jahren streng bestraft, es gab kein katalanisches Schulsystem, und der Druck katalanischer Bücher wurde unterbunden.

Viele katalanische Autoren gingen ins Exil, so der Dichter und Theaterautor Joan Oliver (Pseudonym: Pere Quart, 1899–1986). Manuel de Pedrolo (1918–1990) hatte mit seinen realistischen Roman mehrfach Probleme mit der Zensur. Der Lyriker Miquel Martí i Pol (1929–2003) arbeitete zeitweise politisch im Untergrund und publizierte in größerem Umfang erst wieder in den 1980er Jahren. Salvador Espriu (1913–1985) hatte vor dem Krieg begonnen, in spanischer Sprache zu schreiben; seit 1946 veröffentlichte er seine Gedichte auf Katalanisch, und auch er geriet dafür mehrfach in Konflikt mit dem Staat. Der Avantgardist Joan Brossa begann seine Experimente mit visueller Poesie, die abstrakter und weniger sprachabhängig ist, bereits in den 1960er Jahren und wurde durch sie seit den 1980ern weithin bekannt. Zu den Avantgardedichtern zählt auch Josep Vicenç Foix (1893–1987), der sich nach dem Bürgerkrieg eine Zeitlang dem Familienunternehmen widmete.

In Mexiko bildete sich eine kleine Gemeinde katalanischer Exilanten. Dort wurden mehrere Zeitungen und Literaturzeitschriften in katalanischer Sprache herausgegeben. Die meisten der wenigen katalanischen Bücher, die in dieser Zeit erschienen, wurden in Andorra gedruckt. Die Produktion katalanischer Bücher innerhalb des spanischen Staates nahm nur sehr langsam und entsprechend der allmählichen Lockerung der kulturellen Unterdrückung zu. Dennoch gab es bis Francos Tod 1975 keine einzige katalanische Tageszeitung, und die Jahresproduktion katalanischer Bücher kam auch Anfang der 1970er Jahre kaum über 400 – während sie heute ca. 8.000 beträgt.

Transition und Demokratie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nach Francos Tod 1975 und dem Übergang zur Demokratie (Transición) entfielen die politischen Unterdrückungsmaßnahmen gegen die katalanische Kultur. 1979 wurde Katalonien Autonome Gemeinschaft innerhalb Spaniens, kurz darauf auch València und die Balearen.

Mercè Rodoreda

Autoren, die sich bereits in den vergangenen Jahrzehnten einen Namen gemacht hatten, konnten nun ungehindert von der Zensur ihre Bücher veröffentlichen und in Umlauf bringen: Mercè Rodoreda mit ihren psychologischen Romanen und Erzählungen, welche kritisch die Bürgerkriegszeit und die Nachkriegsjahre behandelten, Manuel de Pedrolo mit insgesamt etwa 100 Werken in einer Vielzahl von Genres, unter anderem mit dem Science-Fiction-Roman El mecanoscrit del segon origen, oder Montserrat Roig, die den monumentalen Essay Els catalans als camps nazis über das Schicksal von Katalanen vorlegte, die von Franco in nationalsozialistische Konzentrationslager geschickt worden waren, vor allem ins österreichische Mauthausen. Diese Generation konnte aufgrund ihrer Schulbildung, die sie vor 1939 erhalten hatte, noch mühelos katalanisch schreiben. Auch den Lyrikern und Übersetzern Feliu Formosa, der sich um die Vermittlung deutscher Literatur nach Katalonien verdient machte, und Gabriel Ferrater, der für den Rowohlt Verlag arbeitete, 1963 nach Katalonien zurück kam und das Ende der Diktatur nicht mehr erlebte, fiel dies im Gegensatz zur jüngeren Generation nicht schwer.

Die Kurzgeschichten Pere Calders’ (1912–1994) zeigen Einflüsse der Werke von Franz Kafka, Edgar Allan Poe, Jules Vernes, H. G. Wells und des Magischen Realismus.

In den Werken neuerer Autoren spiegeln sich die Regionalismen und die Schwierigkeiten der gesellschaftlichen Modernisierung. Mit dem Roman Pedra de tartera (1985; dt.: „Wie ein Stein im Geröll“ 2007) gelang Maria Barbal ein Bestseller mit 50 Auflagen, der die Archaismen ihrer Heimat in den Pyrenäen beschreibt. Deren Szenario bildet auch den Hintergrund für die Arbeiten von Pep Coll (* 1949) bildet. Jesús Moncada beschreibt in Die versinkende Stadt (dt. 2002) den Untergang seiner Heimatstadt durch ein Staudammprojekt.

Radio und Fernsehen spielen wegen der vielen Menschen, die nicht in katalanischer Sprache lesen, eine wichtige Rolle für die Verbreitung katalanischer Literatur. Der Erzähler und Romanautor Quim Monzó (* 1952) begann seine Karriere als Kriegsberichterstatter; er arbeitet auch für das Radio. Seine Romane sind von Kafka, Borges und Rabelais beeinflusst. Jaume Cabré, der seit den 1970er Jahren immer wieder mit Erzählungen und Romanen hervortrat, arbeitete auch für das Fernsehen und das Theater und betätigte sich als Essayist. Auch Zeitungen sind ein wichtiges Medium der jüngeren Schriftsteller, so für den Architekten Miquel de Palol, dessen zahlreiche Romane auch in andere Sprachen übersetzt wurden und der sich als Literaturkritiker betätigt.

Jaume Cabré (2006)

Das 21. Jahrhundert[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Anfang des 21. Jahrhunderts sind die Veröffentlichungen katalanischer Literatur in Quantität und Qualität beachtlich gestiegen. Hervorzuheben sind die Autoren Julià de Jòdar und Albert Sánchez Piñol (La pell freda, 2002; dt. „Im Rausch der Stille“). Auch neue Formen wurden entwickelt: Empar Moliner verfasst neben Erzählungen auch Zeitungschroniken und arbeitet für das Fernsehen.

Jaume Cabré entwickelte sich thematisch und stilistisch weiter. Die deutsche Übersetzung seines Romans Les veus del Pamano (2004; dt. „Die Stimmen des Flusses“) wurde in Deutschland 500.000 Mal verkauft. Von Jordi Puntí (* 1967) erschien „Die irren Fahrten des Gabriel Delacruz“ 2013 in deutscher Sprache.

Katalanische Autoren außerhalb Kataloniens[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Valencia

Im Norden der Autonomen Gemeinschaft Valencia wird ein westkatalanischer Dialekt (valenciano, „Valencianisch“) gesprochen. Der Lyriker Vicent Andrés Estellés (1924–1993) bemühte sich um die Wiederbelebung des valencianischen Idioms. Hier lebende schreibende Autoren wie Enric Sòria (* 1958), der auch die Werke Franz Kafkas übersetzte, und Martí Domínguez (* 1966), der auch neben seiner schriftstellerischen Tätigkeit als Biologe arbeitet, bedienen sich dabei der im übrigen katalanischen Sprachgebiet üblichen Orthographie.

Mallorca

In katalanischer Sprache schrieb auch der Mallorquiner Llorenç Villalonga (1897–1980). Seine Romane (Mort de Dama 1931; Bearn 1961) erzählen vom Niedergang des mallorquinischen Adels und der traditionellen Inselgesellschaft. Baltasar Porcel (1937–2009) verließ zwar seine Heimat Mallorca und ging nach Barcelona; der wohl größte Teils seines umfangreichen Werkes, das die verschiedensten Genres vom Roman über das Sachbuch und Theaterstück bis zur Fernsehsendung umfasste, ist jedoch der Insel gewidmet. Gabriel Janer Manila (* 1946) schreibt vor allem Kinder- und Jugendbücher und verfasste die Lebensgeschichte des Wolfskindes Marcos Rodríguez Pantoja nach dessen Erzählungen.

Roussillon

Zeitgenössische Autoren des katalanischsprachigen Roussillon in Südwestfrankreich sind Joan-Lluís Lluís, der heute in Barcelona lebt, und Joan-Daniel Bezsonoff.

Andorra

Auch im Zwergstaat Andorra bildete sich mit der Unabhängigkeit 1993 eine andorranische Literatur in katalanischer Sprache heraus. Zur Frankfurter Buchmesse 2007, bei der die katalanische Literatur als Gast geladen war, entsandte der kleine Pyrenäenstaat sieben Vertreter, darunter der Romancier Joan Peruga und die Lyrikerin Teresa Colom.

Literaturpreise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Katalanischen Länder schreiben verhältnismäßig viele Literaturwettbewerbe aus, die entweder von staatlichen und kommunalen Stellen oder privaten Institutionen, wie etwa großen Banken, getragen werden. Wichtige katalanische Literaturpreise sind der Preis des Katalanischen Schriftstellerverbands, der Premio de la Crítica de narrativa catalana des Kritikerverbandes, der Creu-de-Sant-Jordi-Preis der Regionalregierung für Verdienste um die katalanische Sprache und Kultur und der von privater Seite gestiftete, nicht dotierte, aber seit 1956 vergebene und prestigeträchtige Premio Lletra d'Or. Nachfolgend sind weitere Literaturpreise angeführt:

  • Jocs Florals de Barcelona
  • Jocs Florals de Calella
  • La Catalana de Lletres
  • Premi Carlemany
  • Premi Carles Riba de Poesia
  • Premis Castellitx
  • Premi de la Crítica Serra d'Or – der Kulturzeitschrift Serra d'Or
  • Premi de Poesia Joan Perucho
  • Premi de Poesia Sant Cugat
  • Premi d'Honor de les Lletres Catalanes, gilt als eine der höchsten Auszeichnungen für Autoren katalanischer Sprache
  • Premis literaris de Tortosa
  • Premio Joan Crexells (1928–1938 und seit 1982)
  • Premi Joanot Martorell
  • Premi Josep Pla
  • Premi Ramon Llull
  • Premi Ramon Muntaner
  • Premi Sant Jordi de novel·la, ein wichtiger Romanpreis

Schriftsteller katalanischer Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

(Eine Auswahl der wichtigsten Autoren):

13. Jahrhundert

14. Jahrhundert

15. Jahrhundert

16. Jahrhundert

17. Jahrhundert

18. Jahrhundert

19. Jahrhundert

20. Jahrhundert

21. Jahrhundert

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Andorra cap a la literatura, Miquela Valls, Editorial Maià, Andorra la Vella 1992, ISBN 978-9992051047.
  • Iniciació a la història de la literatura catalana, Maria Àngels Bosch und Pilar Puimedon, El Punt/Edhasa, Barcelona 1985, ISBN 84-350-5114-5.
  • Literarisches Andorra, Hrsg. von der andorranischen Regierung, Koord. Inés Sánchez, Andorra la Vella 2007, ISBN 978-99920-0-465-4.
  • Literatura catalana contemporània, Glòria Bordons und Jaume Subirana, EDIUOC, Barcelona 1999, ISBN 978-8495131157.
  • Narrative Neuanfänge. Der katalanische Roman der Gegenwart, Pilar Arnau i Segarra / Gero Arnscheidt / Tilbert Dídac Stegmann / Manfred Tietz (Hg.), Berlin 2007, edition tranvia/Verlag Walter Frey, ISBN 978-3-938944-13-4.
  • vier nach. Katalanische Lyrik nach der Avantgarde. Übersetzung von Axel Sanjosé. München 2007. Lyrik Kabinett, ISBN 978-3-938776-09-4.
Anthologie
  • Johannes Hösle (Hrg.): Katalanische Erzähler. Manesse, 2007.

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Kurzbiographie auf www.valenciaplaza.com
  2. Francesc Fontanella: Antologia poètica, Ed. Curial, Barcelona 1998.
  3. Una novela de Sagarra, al cine, in: El País, 19. Dezember 1982.