Katharina Huber

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Katharina Huber
Nation Osterreich Österreich
Geburtstag 3. Oktober 1995 (26 Jahre)
Geburtsort Leoben, Österreich
Größe 169 cm
Karriere
Disziplin Slalom, Riesenslalom
Verein Sportunion Waidhofen/Ybbs
Status aktiv
Medaillenspiegel
Olympische Winterspiele 1 × Goldmedaille 0 × Silbermedaille 0 × Bronzemedaille
Junioren-WM 0 × Goldmedaille 1 × Silbermedaille 1 × Bronzemedaille
 Olympische Winterspiele
Gold Peking 2022 Mannschaft
 Alpine Ski-Juniorenweltmeisterschaften
Silber Hafjell 2015 Mannschaft
Bronze Sotschi 2016 Slalom
Platzierungen im Alpinen Skiweltcup
 Einzel-Weltcupdebüt 28. November 2015
 Gesamtweltcup 42. (2021/22)
 Riesenslalomweltcup 28. (2021/22)
 Slalomweltcup 16. (2021/22)
 Parallelweltcup 33. (2019/20)
 Podiumsplatzierungen 1. 2. 3.
 Mannschaft 0 0 1
letzte Änderung: 30. März 2022

Katharina Huber (* 3. Oktober 1995 in Leoben) ist eine österreichische Skirennläuferin. Sie ist auf die Disziplinen Slalom und Riesenslalom spezialisiert und gehört dem B-Kader des ÖSV an.

Biografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Huber stammt aus St. Georgen am Reith in Niederösterreich. Als 15-Jährige nahm sie ab Dezember 2010 an FIS-Rennen teil, zunächst noch in allen Disziplinen. Ihre ersten Einsätze im Europacup hatte sie im Januar 2013. Im selben Monat wurde sie österreichische Riesenslalom-Juniorenmeisterin. Allmählich begann sie sich auf Slalom und Riesenslalom zu konzentrieren. Im Dezember 2014 fuhr sie im Europacup erstmals in die Punkteränge, einen Monat später gewann sie ihr erstes FIS-Rennen.

Ihr Debüt im Weltcup hatte Huber am 28. November 2015 in Aspen. Dort fuhr sie im Slalom überraschend auf den 18. Platz und gewann damit auf Anhieb Weltcuppunkte. Einen Tag später folgte ein 17. Platz, was in der Saison 2015/16 das beste Ergebnis war. Bei der Junioren-Weltmeisterschaft 2016 in Sotschi gewann sie die Bronzemedaille im Slalom.

Huber konnte sich nach und nach im Weltcup etablieren, Punkte sammelte sie überwiegend im Slalom, aber auch im Riesentorlauf geht sie manchmal an den Start. Sie wurde bei der Ski-WM 2019 in Åre für den Slalom nominiert und wurde starke Siebente. Ihr bestes Weltcupergebnis erzielte Huber mit dem achten Platz im Slalom in Levi zu Saisonbeginn 2019/20. Bei den Olympischen Winterspielen 2022 in Peking gewann sie nach Platz 12 im Slalom gemeinsam mit Michael Matt, Johannes Strolz, Stefan Brennsteiner, Katharina Truppe und Katharina Liensberger die Goldmedaille im Mannschaftswettbewerb, wobei sie wie Matt ohne Einsatz blieb.

Erfolge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Olympische Spiele[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Peking 2022: 1. Mannschaftswettbewerb, 5. Alpine Kombination, 12. Slalom

Weltmeisterschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weltcup[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weltcupwertungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Saison Gesamt Riesenslalom Slalom Parallel
Platz Punkte Platz Punkte Platz Punkte Platz Punkte
2015/16 90. 38 34. 38
2016/17 111. 11 48. 11
2017/18 82. 43 31. 43
2018/19 65. 76 24. 76
2019/20 61. 100 39. 18 20. 71 33. 11
2020/21 58. 92 22. 92
2021/22 42. 194 28. 63 16. 131

Europacup[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Datum Ort Land Disziplin
4. Februar 2019 Obdach Österreich Slalom

Juniorenweltmeisterschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weitere Erfolge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]