Klaus Sulzenbacher

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Klaus Sulzenbacher Nordische Kombination
Nation OsterreichÖsterreich Österreich
Geburtstag 3. Februar 1965
Geburtsort Kitzbühel, Österreich
Beruf Physiotherapeut
Karriere
Status zurückgetreten
Medaillenspiegel
Olympische Medaillen 0 × Gold 1 × Silber 3 × Bronze
WM-Medaillen 1 × Gold 1 × Silber 0 × Bronze
Nationale Medaillen 6 × Gold 1 × Silber 0 × Bronze
Olympische Ringe Olympische Winterspiele
0Silber0 Calgary 1988 Einzel
0Bronze0 Calgary 1988 Staffel
0Bronze0 Albertville 1992 Einzel
0Bronze0 Albertville 1992 Staffel
FIS Nordische Skiweltmeisterschaften
0Gold0 Val di Fiemme 1991 Team
0Silber0 Val di Fiemme 1991 Einzel
Logo ÖSV Österreichische Meisterschaften
0Silber0 1986 Breitenwang Einzel
0Gold0 1987 Saalfelden Einzel
0Gold0 1988 Murau Einzel
0Gold0 1989 St. Ägid Einzel
0Gold0 1990 Kleinwalsertal Einzel
0Gold0 1991 ? Einzel
0Gold0 1992 Villach Einzel
Platzierungen im Weltcup
 Debüt im Weltcup 17. Dezember 1983
 Weltcupsiege 14
 Gesamtweltcup 1. (1987/88, 1989/90)
 Podiumsplatzierungen 1. 2. 3.
 Einzel 14 5 12
letzte Änderung: 11. Januar 2013

Klaus Sulzenbacher (* 3. Februar 1965 in Kitzbühel, Tirol) ist ein ehemaliger österreichischer Nordischer Kombinierer. In seiner Karriere gewann er bei Olympischen Spielen sowie Weltmeisterschaften gesamt sechsmal Edelmetall. Außerdem sicherte er sich zweimal den Gesamtweltcup.

Karriere[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Klaus Sulzenbacher war einer der erfolgreichsten nordischen Kombinierer Österreichs und gilt als „Vater“ der Erfolge von Mario Stecher und Felix Gottwald. Er holte 14 Weltcupsiege und triumphierte 1987/88 sowie 1989/90 jeweils im Gesamtweltcup. Zudem wurde er noch dreimal Gesamtweltcup-Zweiter.

An Olympischen Winterspielen nahm Klaus Sulzenbacher drei Mal teil (1984, 1988 und 1992). Dabei gewann er 1988 in Calgary im Einzel die silberne und in der Staffel (mit Hansjörg Aschenwald und Günter Csar) die bronzene Medaille. Vier Jahre später sicherte er sich in Albertville in Einzel und Staffel (mit Klaus Ofner und Stefan Kreiner) jeweils die Bronzemedaille. Zudem holte er bei der Nordischen Skiweltmeisterschaft 1991 im Val di Fiemme Gold im Team (mit Günter Csar und Klaus Ofner) und Silber im Einzel.

Größte Erfolge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Olympische Spiele[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weltmeisterschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weltcup[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Auszeichnungen (Auszug)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]