Eric Frenzel

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Eric Frenzel Nordische Kombination
2016 beim Weltcup in Ramsau
Nation DeutschlandDeutschland Deutschland
Geburtstag 21. November 1988
Geburtsort Annaberg-BuchholzDeutschland Demokratische Republik 1949DDR DDR
Größe 174 cm
Gewicht 57 kg
Karriere
Verein WSC Erzgebirge Oberwiesenthal
Nationalkader seit 2003
Status aktiv
Medaillenspiegel
Olympische Medaillen 1 × Gold 1 × Silber 1 × Bronze
WM-Medaillen 5 × Gold 5 × Silber 2 × Bronze
JWM-Medaillen 1 × Gold 1 × Silber 0 × Bronze
DM-Medaillen 3 × Gold 6 × Silber 3 × Bronze
Olympische Ringe Olympische Winterspiele
0Bronze0 2010 Vancouver Team
0Gold0 2014 Sotschi Einzel NH
0Silber0 2014 Sotschi Team
FIS Nordische Skiweltmeisterschaften
0Silber0 2009 Liberec Team
0Gold0 2011 Oslo Einzel NH
0Silber0 2011 Oslo Team NH
0Silber0 2011 Oslo Team LH
0Bronze0 2011 Oslo Einzel LH
0Gold0 2013 Val di Fiemme Einzel LH
0Bronze0 2013 Val di Fiemme Teamsprint
0Gold0 2015 Falun Team NH
0Silber0 2015 Falun Teamsprint
0Gold0 2017 Lahti Team NH
0Gold0 2017 Lahti Teamsprint
0Silber0 2017 Lahti Einzel NH
FIS Nordische Junioren-Ski-WM
0Gold0 2007 Tarvisio Sprint
0Silber0 2007 Tarvisio Team
Platzierungen im Weltcup
 Debüt im Weltcup 13. Januar 2007
 Weltcupsiege 49 (davon 8 Team/Staffel)
 Gesamtweltcup 1. (2012/13, 2013/14, 2014/15, 2015/16, 2016/17)
 Podiumsplatzierungen 1. 2. 3.
 Einzel 37 18 11
 Sprint 3 1 0
 Massenstart 1 0 0
 Team 6 5 1
 Teamsprint 2 2 1
letzte Änderung: 19. März 2017

Eric Frenzel (* 21. November 1988 in Annaberg-Buchholz) ist ein deutscher Nordischer Kombinierer. Er wurde 2014 Olympiasieger, 2011 und 2013 Einzel-Weltmeister und gewann von 2013 bis 2017 jeweils die Gesamtwertung des Weltcups.

Werdegang[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Eric Frenzel startet für den WSC Erzgebirge Oberwiesenthal. Er stammt aus Geyer und betreibt seit 1995 Skisport. Seit 2003 gehört er zum Nationalkader. Er ist Sportsoldat der Bundeswehr und wird von der Sportfördergruppe der Bundeswehr in Frankenberg/Sachsen betreut. Seit März 2003 trat er in Juniorenrennen und anderen unterklassigen Veranstaltungen wie FIS-Rennen und dem World Cup B an. Hier konnte er seine Leistungen kontinuierlich steigern und erreichte mehrfach sehr gute Ergebnisse.

Nach einem ersten Start im Weltcup im Januar 2007 in Lago di Tesero (44. im Massenstart) wurde Frenzel erstmals für die Nordischen Skiweltmeisterschaften nominiert. In Sapporo wurde er 22. im Gundersen-Wettbewerb. Bei den anschließenden Junioren-Weltmeisterschaften in Tarvisio gewann Frenzel Gold im Sprint, die Silbermedaille mit der Staffel und er wurde Achter im Gundersen-Wettbewerb. Zu Beginn der Saison 2007/08 konnte der Oberwiesenthaler in seinem zweiten Weltcuprennen (Gundersen-Methode) in Kuusamo als Vierter erstmals eine Platzierung in den Top-Ten erreichen. Im Januar folgte in Klingenthal in einem Massenstart-Wettbewerb der erste Sieg.

Bei den Weltmeisterschaften 2009 in Liberec erreichte er mit der deutschen Mannschaft die Silbermedaille im Mannschaftswettbewerb. Zwei Jahre nach seinen ersten Weltcupsieg gewann er am 30. Januar 2010 in Seefeld zum zweiten Mal einen Weltcup (Gunderson-Methode). Gemeinsam mit Björn Kircheisen, Tino Edelmann und Johannes Rydzek gewann er die Bronzemedaille im Team-Wettbewerb der Olympischen Winterspiele 2010 in Vancouver.

Weltmeister 2011 in Oslo

Beim Auftaktwettbewerb der Weltcup-Saison 2010/11 im finnischen Kuusamo belegte Frenzel Rang zwei, dabei stellte er im Sprunglauf auf der Rukatunturi-Schanze mit 148,5 Metern einen neuen Schanzenrekord auf. Am 26. Februar 2011 feierte er seinen ersten großen Erfolg, als er bei den Nordischen Skiweltmeisterschaften 2011 in Oslo Weltmeister im Einzel des Gundersen-Wettkampfs (ein Sprung von der Normalschanze, 10 km Langlauf) wurde. Zwei Tage später wurde er mit der deutschen 4×5-Kilometer-Staffel Vizeweltmeister und gewann am 2. März 2011 die Bronzemedaille in der Entscheidung von der Großschanze mit anschließendem Langlauf.

Weltmeister 2013 in Val di Fiemme

Im Winter 2012/13 gewann er im Januar vier Wettkämpfe in Seefeld und Klingenthal in Folge und übernahm erstmals die Führung in der Weltcupwertung.[1] Zudem siegte er als erster deutscher Kombinierer nach fünf Jahren wieder bei einem Heimrennen.[2] Bei den Nordischen Skiweltmeisterschaften 2013 im Val di Fiemme verpasste er zunächst im ersten Einzelwettkampf eine Medaille nur knapp, als er im Schlusssprint gegen Mario Stecher und Björn Kircheisen den Kürzeren zog. Beim Springen von der Großschanze stellte er mit 138,5 m einen neuen Schanzenrekord auf, behielt die daraus resultierende Führung in der Loipe bis ins Ziel und wurde zum zweitenmal Weltmeister.[3] Im Teamsprint gewann er zusammen mit Tino Edelmann zudem noch die Bronzemedaille. Am 15. März 2013 sicherte er sich mit einem Sieg in Oslo den Gewinn des Weltcups in der Saison 2012/13.

In der Saison 2013/14 gewann Frenzel das erstmals ausgetragene Nordic Combined Triple in Seefeld mit drei Wettkämpfen, in denen Langlaufstrecken über 5, 10 und 15 km absolviert wurden, und jeweils mit den Abständen des Vortages gestartet wurde. Er gewann hierbei alle drei Wettkämpfe. Hierfür gab es 200 Weltcuppunkte und 30.000 Euro Preisgeld. Zuvor war er schon bei drei weiteren Weltcuprennen siegreich. Am 12. Februar 2014 gewann er bei den Olympischen Winterspielen in Sotschi mit 4,2 Sekunden Vorsprung auf Akito Watabe Gold auf der Normalschanze. Nach einer Virusinfektion blieb er im Wettbewerb von der Großschanze trotz Führung nach dem Springen ohne Medaille. Mit dem Team gewann er als Startläufer zusammen mit Björn Kircheisen, Johannes Rydzek und Fabian Rießle die Silbermedaille. Im ersten Wettkampf nach den Spielen sicherte er sich mit dem dritten Platz in Lahti zum zweiten Mal den Gewinn des Gesamtweltcups.

Am 18. Dezember 2016 in Ramsau bei der Siegerehrung

Im Januar 2015 gewann Frenzel zum zweiten Mal in Folge das Nordic Combined Triple in Seefeld. Auch 2015 gewann er wie im Vorjahr alle drei Wettkämpfe. Durch zwei anschließende Siege in Sapporo konnte er fünf Rennen in Folge gewinnen. Bei den Weltmeisterschaften 2015 in Falun gewann er zusammen mit Tino Edelmann, Fabian Rießle und Johannes Rydzek erstmals nach 28 Jahren wieder die Goldmedaille für ein deutsches Team. Mit Rydzek holte er im Teamsprint mit Silber eine weitere Medaille. Trotz bis dahin starker Saison und der führenden Position im Weltcup blieb er in den Einzelwettbewerben der WM ohne Podestplatz. Nach der WM gewann er zum dritten Mal in Folge die Weltcup-Gesamtwertung.

Am 18. Dezember 2016 in Ramsau auf dem Weg zum Sieg vor Fabian Rießle

In Winter 2015/16 sicherte sich Frenzel bei der dritten Ausgabe des Nordic Combined Triples den dritten Gesamtsieg. Wie in den beiden Vorjahren gewann er alle drei Wettbewerbe. Durch die Siege im Nordic Combined Triple übernahm Frenzel von Fabian Rießle die Weltcup-Führung. Vor dem Triple konnte er schon zwei Weltcup-Wettbewerbe gewinnen und nach den Triple noch weitere drei. Den letzten seiner acht Weltcup-Siege in der Saison feierte Frenzel am 5. März 2016 in Schonach im Schwarzwald und 29 Jahre nach Hubert Schwarz gewann wieder ein deutscher Athlet einen Weltcup in Schonach.[4] Durch diesen Sieg sicherte er sich vorzeitig den Gesamtweltcup[4] und zog mit den Finnen Hannu Manninen gleich, der ebenfalls viermal hintereinander die Kristallkugel gewinnen konnte.

In der Weltcup-Saison 2016/17 verlor Frenzel beim Nordic Combined Triple in Seefeld in den ersten beiden Rennen ganz knapp im Zielsprint gegen Johannes Rydzek[5][6], gewann aber am 29. Januar das entscheidende dritte Rennen und sicherte sich zum vierten Mal in Folge den Gesamtsieg.[7] Bei den Weltmeisterschaften in Lahti gewann er Gold mit Johannes Rydzek, Fabian Rießle und Björn Kircheisen im Mannschaftswettbewerb und mit Rydzek im Teamsprint, sowie Silber hinter Rydzek von der Normalschanze. Seinen 40. Weltcupsieg feierte er am 18. März 2017 in Schonach und gewann zum zweiten Mal hintereinander den Schwarzwaldpokal.[8] Einen Tag später sicherte er sich mit dem Sieg im letzten Saisonrennen zum fünften Mal den Gewinn des Gesamtweltcups vor Johannes Rydzek und Akito Watabe.[9] Damit zog er an Hannu Manninen vorbei und ist der erfolgreichste Athlet im Weltcup der Nordischen Kombination.

Erfolge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Eric Frenzel, 2017

Medaillen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Olympische Winterspielen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weltmeisterschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 2009 in Liberec: Silber mit der Mannschaft
  • 2011 in Oslo: Gold Einzel Normalschanze, Silber mit der Mannschaft (Großschanze), Silber mit der Mannschaft (Normalschanze), Bronze Einzel Großschanze
  • 2013 im Val di Fiemme: Gold Einzel Großschanze, Bronze Teamsprint
  • 2015 in Falun: Gold mit der Mannschaft, Silber Teamsprint
  • 2017 in Lahti: Gold mit der Mannschaft, Gold Teamsprint, Silber Einzel Normalschanze

Junioren-Weltmeisterschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Deutsche Meisterschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weltcup[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weltcupsiege im Einzel[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nr. Datum Ort Disziplin
1. 20. Januar 2008 DeutschlandDeutschland Klingenthal Massenstart
2. 30. Januar 2010 OsterreichÖsterreich Seefeld Gundersen
3. 4. Dezember 2011 NorwegenNorwegen Lillehammer Penalty Race
4. 19. Januar 2013 OsterreichÖsterreich Seefeld Gundersen
5. 20. Januar 2013 OsterreichÖsterreich Seefeld Gundersen
6. 26. Januar 2013 DeutschlandDeutschland Klingenthal Gundersen
7. 27. Januar 2013 DeutschlandDeutschland Klingenthal Penalty Race
8. 8. März 2013 FinnlandFinnland Lahti Gundersen
9. 15. März 2013 NorwegenNorwegen Oslo Gundersen
10. 30. November 2013 FinnlandFinnland Kuusamo Gundersen
11. 8. Dezember 2013 NorwegenNorwegen Lillehammer Gundersen
12. 15. Dezember 2013 OsterreichÖsterreich Ramsau Gundersen
13. 17. Januar 2014 OsterreichÖsterreich Seefeld Sprint1
14. 18. Januar 2014 OsterreichÖsterreich Seefeld Gundersen1
15. 19. Januar 2014 OsterreichÖsterreich Seefeld Gundersen2
16. 26. Januar 2014 DeutschlandDeutschland Oberstdorf Gundersen
17. 6. Dezember 2014 NorwegenNorwegen Lillehammer Gundersen
18. 10. Januar 2015 FrankreichFrankreich Chaux-Neuve Gundersen
19. 16. Januar 2015 OsterreichÖsterreich Seefeld Sprint1
20. 17. Januar 2015 OsterreichÖsterreich Seefeld Gundersen1
21. 18. Januar 2015 OsterreichÖsterreich Seefeld Gundersen2
22. 23. Januar 2015 JapanJapan Sapporo Gundersen
23. 24. Januar 2015 JapanJapan Sapporo Gundersen
24. 20. Dezember 2015 OsterreichÖsterreich Ramsau Gundersen
25. 23. Januar 2016 FrankreichFrankreich Chaux-Neuve Gundersen
26. 29. Januar 2016 OsterreichÖsterreich Seefeld Sprint1
27. 30. Januar 2016 OsterreichÖsterreich Seefeld Gundersen1
28. 31. Januar 2016 OsterreichÖsterreich Seefeld Gundersen2
29. 10. Februar 2016 NorwegenNorwegen Trondheim Gundersen
30. 19. Februar 2016 FinnlandFinnland Lahti Gundersen
31. 5. März 2016 DeutschlandDeutschland Schonach Gundersen
32. 3. Dezember 2016 NorwegenNorwegen Lillehammer Gundersen
33. 4. Dezember 2016 NorwegenNorwegen Lillehammer Gundersen
34. 18. Dezember 2016 OsterreichÖsterreich Ramsau Gundersen
35. 7. Januar 2017 FinnlandFinnland Lahti Gundersen
36. 13. Januar 2017 ItalienItalien Val di Fiemme Gundersen
37. 15. Januar 2017 ItalienItalien Val di Fiemme Gundersen
38. 29. Januar 2017 OsterreichÖsterreich Seefeld Gundersen2
39. 15. März 2017 NorwegenNorwegen Trondheim Gundersen
40. 18. März 2017 DeutschlandDeutschland Schonach Gundersen
41. 19. März 2017 DeutschlandDeutschland Schonach Gundersen
1 Etappensieg beim Nordic Combined Triple.
2 Gleichzeitig Gesamtsieg beim Nordic Combined Triple.

Weltcupsiege im Team[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nr. Datum Ort Disziplin
1. 3. Januar 2009 DeutschlandDeutschland Schonach Staffel3
2. 24. Januar 2010 DeutschlandDeutschland Schonach Staffel3
3. 13. Januar 2013 FrankreichFrankreich Chaux-Neuve Teamsprint4
4. 3. Februar 2013 RusslandRussland Sotschi Staffel5
5. 9. März 2013 FinnlandFinnland Lahti Teamsprint6
6. 25. Januar 2014 DeutschlandDeutschland Oberstdorf Staffel7
7. 3. Januar 2015 DeutschlandDeutschland Schonach Staffel8
8. 2. Dezember 2016 NorwegenNorwegen Lillehammer Staffel9
4 Mit Tino Edelmann.
5 Mit Johannes Rydzek, Björn Kircheisen und Manuel Faißt.
6 Mit Johannes Rydzek.
7 Mit Tino Edelmann, Johannes Rydzek und Fabian Rießle.
8 Mit Tino Edelmann, Johannes Rydzek und Björn Kircheisen.
9 Mit Björn Kircheisen, Fabian Rießle und Johannes Rydzek.

Statistik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Teilnahmen an Olympischen Winterspielen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr und Ort Wettbewerb
Gundersen NH Gundersen LH Mannschaft
Vancouver 2010 10. 40. 3.
Sotschi 2014 1. 10. 2.

Teilnahmen an Weltmeisterschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr und Ort Wettbewerb
Sprint Gundersen NH Gundersen LH Massenstart Mannschaft NH Mannschaft LH Teamsprint
2007 Sapporo DSQ 22.
2009 Liberec 34. 29. 8. 2.
2011 Oslo 1. 3. 2. 2.
2013 Val di Fiemme 4. 1. 6. 3.
2015 Falun 4. 9. 1. 2.
2017 Lahti 2. 7. 1. 1.

Weltcup-Gesamtplatzierungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Saison Platz Punkte
2007/08 07. 0752
2008/09 11. 0473
2009/10 04. 0697
2010/11 04. 0554
2011/12 06. 0727
2012/13 01. 1034
2013/14 01. 1031
2014/15 01. 0945
2015/16 01. 1389
2016/17 01. 1734

Auszeichnungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Privates[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Eric Frenzel machte am Sportinternat Oberwiesenthal Abitur. Mit 18 Jahren wurde er Vater eines Sohnes. Er lebt mit seiner Familie im oberpfälzischen Flossenbürg.[10] Im September 2013 begann er ein Studium für Wirtschaftsingenieurwesen in einem Pilotprojekt für Spitzensportler an der Hochschule Mittweida.[11] Ende September 2015 kam der zweite Sohn von Eric Frenzel zur Welt.[12] Erstmals Vater einer Tochter wurde er im Juni 2017.[13]

Sonstiges[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 28. Juni 2014 benannte der SSV Geyer seine vereinseigenen Schülerschanzen nach Eric Frenzel.[14] Vom Stadtrat wurde Eric Frenzel am 20. Juni 2017 zum Ehrenbürger des Kurorts Oberwiesenthal ernannt.[15]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Eric Frenzel – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Kombinierer Frenzel holt vier Siege in Serie. Die Zeit, 27. Januar 2013, abgerufen am 27. Januar 2013.
  2. Kombinierer Frenzel holt Heimerfolg und Gelbes Trikot. Die Welt, , abgerufen am 29. Dezember 2016.
  3. Frenzel holt Gold in der Kombination: „Ich bin überwältigt“. Focus, , abgerufen am 29. Dezember 2016.
  4. a b Frenzel siegt nach Disqualifikation. Sport1, , abgerufen am 29. Dezember 2016.
  5. Seefeld-Serie von Frenzel gerissen. Sportschau, 27. Januar 2017, abgerufen am 31. Januar 2017.
  6. Rydzek schnappt Frenzel erneut den Sieg weg. Sportschau, 28. Januar 2017, abgerufen am 31. Januar 2017.
  7. Frenzel schlägt zurück und fängt Rydzek ab. Sportschau, 29. Januar 2017, abgerufen am 31. Januar 2017.
  8. Sturzdrama: Frenzel vor Gesamtsieg. Sport1, 18. März 2017, abgerufen am 19. März 2017.
  9. Frenzel feiert fünften Gesamtweltcupsieg in Serie. Spiegel Online, 19. März 2017, abgerufen am 19. März 2017.
  10. Eric Frenzel: Sportlicher Familienmensch. BZ, , abgerufen am 29. Dezember 2016.
  11. Ski nordisch: Freundin und Söhnchen größte Fans von Weltmeister Eric Frenzel. Tagblatt, 29. November 2013, abgerufen am 29. Dezember 2016.
  12. Frenzel wird erneut Vater. Sport1, 15. Oktober 2015, abgerufen am 29. Dezember 2016.
  13. Eric Frenzel ist wieder Vater. Sächsische Zeitung, 15. Juni 2017, abgerufen am 15. Juni 2017.
  14. Sportstätten. SSV Geyer, abgerufen am 20. Februar 2017.
  15. Eric Frenzel wird Ehrenbürger des Kurortes Oberwiesenthal. blick.de, 6. August 2017, abgerufen am 9. August 2017.