Koksijde

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Koksijde
WapenschildKoksije.jpg Flagkos.JPG
Koksijde (Provinz Westflandern)
Koksijde
Koksijde
Staat: Belgien
Region: Flandern
Provinz: Westflandern
Bezirk: Veurne
Koordinaten: 51° 6′ N, 2° 39′ OKoordinaten: 51° 6′ N, 2° 39′ O
Fläche: 43,96 km²
Einwohner: 22.094 (1. Jan. 2017)
Bevölkerungsdichte: 503 Einwohner je km²
Postleitzahl: 8670
Vorwahl: 058
Bürgermeister: Marc Vanden Bussche (LDD)
Adresse der
Kommunalverwaltung:
Gemeentehuis Koksijde
Zeelaan 303
8670 Koksijde
Website: www.koksijde.be
lblelslh

Koksijde ist eine Gemeinde in der Provinz Westflandern an der flämischen Küste. Die Gemeinde zählt 22.094 Einwohner (Stand 1. Januar 2017). Haupteinnahmequelle ist der Tourismus. Im Ortsteil Oostduinkerke werden Krabben noch mit Netzen und Pferden gefischt.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1777 erscheint der Ort als Cauxyde in den Ferraris-Karten. 1977 wurden die Gemeinden Oostduinkerke, Wulpen und Koksijde inklusive Sankt Idesbald (flämisch Sint-Idesbald) zusammengelegt. 2004 wurde das Kino Studio Koksijde erbaut; es ist das einzige Kino an der belgischen Westküste und in der Westhoek.

Rezeption[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Urlauber des Sommers 1914 sahen sich hier „am schönsten Ende der Welt gestrandet“, schrieb der Schriftsteller Jakob Hein im Roman Die Orient-Mission des Leutnant Stern.[1]

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Partnerschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bilder[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Jakob Hein, Die Orient-Mission des Leutnant Stern. Berlin 2018, S. 7

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]