Lohnsburg am Kobernaußerwald

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Lohnsburg am Kobernaußerwald
Wappen Österreichkarte
Wappen von Lohnsburg am Kobernaußerwald
Lohnsburg am Kobernaußerwald (Österreich)
Lohnsburg am Kobernaußerwald
Basisdaten
Staat: Österreich
Bundesland: Oberösterreich
Politischer Bezirk: Ried im Innkreis
Kfz-Kennzeichen: RI
Fläche: 39,59 km²
Koordinaten: 48° 9′ N, 13° 24′ OKoordinaten: 48° 8′ 42″ N, 13° 24′ 23″ O
Höhe: 523 m ü. A.
Einwohner: 2.208 (1. Jän. 2017)
Bevölkerungsdichte: 56 Einw. pro km²
Postleitzahl: 4923
Vorwahl: 07754
Gemeindekennziffer: 4 12 13
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Marktplatz 11
4923 Lohnsburg am Kobernaußerwald
Website: www.lohnsburg.at
Politik
Bürgermeister: Maximilian Mayer (ÖVP)
Gemeinderat: (2015)
(25 Mitglieder)
13
7
3
2
13 
Insgesamt 25 Sitze
Lage der Marktgemeinde Lohnsburg am Kobernaußerwald im Bezirk Ried im Innkreis
AndrichsfurtAntiesenhofenAurolzmünsterEberschwangEitzingGeiersberg (Oberösterreich)GeinbergGurtenHohenzellKirchdorf am InnKirchheim im InnkreisLambrechtenLohnsburg am KobernaußerwaldMehrnbachMettmachMörschwangMühlheim am InnNeuhofen im InnkreisObernberg am InnOrt im InnkreisPattighamPeterskirchenPrametReichersbergRied im InnkreisSchildornSenftenbachSt. Georgen bei Obernberg am InnSt. Marienkirchen am HausruckSt. Martin im InnkreisTaiskirchen im InnkreisTumeltshamUtzenaichWaldzellWeilbachWippenhamOberösterreichLage der Gemeinde Lohnsburg am Kobernaußerwald im Bezirk Ried im Innkreis (anklickbare Karte)
Über dieses Bild
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Quelle: Gemeindedaten bei Statistik Austria

Lohnsburg am Kobernaußerwald ist eine Marktgemeinde in Oberösterreich im Bezirk Ried im Innkreis im Innviertel mit 2208 Einwohnern (Stand 1. Jänner 2017). Die Gemeinde liegt im Gerichtsbezirk Ried im Innkreis.

Geografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lohnsburg liegt im Innviertel, an der Nordabdachung des Kobernaußerwaldes. Der Hauptort liegt auf 523 m Höhe. Die Ausdehnung der Gemeinde beträgt von Nord nach Süd 14,3 km, von West nach Ost 10 km, die Gesamtfläche 39,5 km². 48,1 % der Fläche sind bewaldet, 45,8 % der Fläche sind landwirtschaftlich genutzt.[1]

Ortsteile der Gemeinde[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bergham, Felling, Fossing, Gunzing, Helmerding, Hochkuchl, Kemating, Kobernaußen, Kramling, Lauterbach, Lohnsburg, Magetsham, Mitterberg, Neulendt, Reintal, Schönberg, Schauberg, Schlag, Schmidham, Stelzen.

Im Jahr 2016 wurden die Liegenschaften Bergham 4, 5, 6 und 7 von Bergham-Lauterbach losgelöst und der Ortsname nach Ansuchen der Bevölkerung für die genannten Häuser auf Lauterbach abgeändert. Seitdem besteht die Ortschaft Bergham nur mehr aus den Höfen Nr. 1 und 2.

Katastralgemeinden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Gemeindegebiet von Lohnsburg gliedert sich in die drei Katastralgemeinden Gunzing, Kobernaußen und Lohnsburg.

Nachbargemeinden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Nachbargemeinden sind, beginnend im Nordwesten und dem Uhrzeigersinn folgend: Mettmach, Mehrnbach, Neuhofen im Innkreis, Schildorn, Waldzell, Pöndorf (Bezirk Vöcklabruck), Lengau* (Bezirk Braunau) und St. Johann am Walde (Bezirk Braunau).

*Lengau grenzt nur in einem Punkt an.

Wappen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Offizielle Beschreibung des Gemeindewappens: In Blau ein goldener, aufgerichteter Hirsch mit zwölfendigem Geweih. Die Gemeindefarben sind Gelb-Blau.

Das 1969 verliehene Gemeindewappen geht auf das Wappen der Herren von Kuchl zurück, denen von 1377 bis 1439 die Herrschaft Friedburg und damit auch ein Teil des heutigen Gemeindegebietes von Lohnsburg gehörte. Der Hirsch steht aber auch für die Lage am Kobernaußerwald.[2]

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Ort Lohnsburg findet sich[3] 1153 als Lonespurch (so in einem in einem Passauer Urbar),[4] 1160 als Lonsperch, später Lanspurch. Der Ortsname[5] weist auf eine Burg hin, die die Kuchler circa um 900 als Schau- und Trotzburg gegen Einfälle aus dem Osten am 722 Meter hohen Hochkuchlberg errichteten und besetzten. Die Hochkuchler waren ehemalige Landrichter in Kuchl bei Hallein und unterstanden dem Erzbistum Salzburg. Von 1450 an begann der Verfall der Burg, welche heute lediglich noch in einer Sage und im Ortsnamen Erwähnung findet.

Seit Gründung des Herzogtums Bayern war der Ort bis 1779 bayrisch und kam nach dem Frieden von Teschen mit dem Innviertel (damals Innbaiern) zu Österreich. Während der Napoleonischen Kriege wieder kurz bayrisch, gehört er seit 1814 endgültig zu Oberösterreich. 1848 wurde Lohnsburg eine politische Gemeinde.

Nach dem Anschluss Österreichs an das Deutsche Reich am 13. März 1938 gehörte der Ort zum Gau Oberdonau. Nach 1945 erfolgte die Wiederherstellung Oberösterreichs. Im Jahre 1963 wurde Lohnsburg Fremdenverkehrsgemeinde und 1967 Erholungsdorf.

Seit 27. Mai 1968 trägt die Gemeinde den Namen Lohnsburg am Kobernaußerwald. 1988 wurde Lohnsburg zur Marktgemeinde erhoben.

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bürgermeister ist Max Mayer von der ÖVP.

Einwohnerentwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]


Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Pfarrkirche mit Kirchenplatz
Siehe auch: Liste der denkmalgeschützten Objekte in Lohnsburg am Kobernaußerwald
Lohnsburger Heimathaus

Das Museumsprojekt Heimathaus[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Jahre 1992 wurde das im Jugendstil erbaute ehemalige Gemeindehaus (1910) komplett renoviert. Seitdem befindet sich in den ehemaligen Amtsräumen das Lohnsburger Heimathaus.

Der frühere Volksschuldirektor Treiblmayr begann bereits in den 1950er Jahren mit den Sammeln von alten Werkzeugen, Geräten und Gegenständen aus dem bäuerlichen Alltag, sowie Urkunden und Fotos. Die heimatkundliche Sammlung ist nun auf mehrere Räume aufgeteilt. Im ersten Raum befindet sich eine Webstube, der zweite Raum setzt sich mit dem religiösen Leben in der Gemeinde und auf dem Lande auseinander, der dritte beherbergt eine bibliographische Sammlung rund um Lohnsburg. Der vierte und letzte Raum ist dem Kobernaußerwald gewidmet, der für viele Jahrhunderte eine große wirtschaftliche Rolle im Leben der Lohnsburger spielte.

Musik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Musikkapelle der Gemeinde Lohnsburg ist bereits seit Jahrzehnten ein wichtiger kultureller Bestandteil. Konzerte und Veranstaltungen der Musikkapelle finden nicht nur in Lohnsburg sondern in ganz Österreich großen Anklang.

Die Musikkapelle durfte im Jahr 2008 Oberösterreich beim Österreichischen Blasmusikwettbewerb in Feldkirchen in Kärnten vertreten und wurde in diesem Jahr österreichischer Bundessieger.[8]

Veranstaltungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Kirchtag: Der Lohnsburger Kirchtag, der jährlich Anfang Juni stattfindet, ist ein wichtiges Bindeglied zwischen den Lohnsburger Vereinen, der Wirtschaft und der Bevölkerung in und um Lohnsburg.
  • Osterkonzert des Musikvereins Lohnsburg: Der 1852 gegründete Musikverein Lohnsburg steht seit 1992 unter der Leitung von Gottfried Reisegger. Seit dieser Zeit dirigiert Reisegger auch das in der Region Innviertel bekannte Osterkonzert, bei dem die traditionelle Blasmusikkapelle Lohnsburg klassische Musik, Musical und Filmmusik darbietet.

Schulen und Kindergärten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Großteil der Lohnsburger Kinder mit Ausnahme der Kinder der Ortschaften Gunzing und Magetsham, für welche der Kindergarten Riegerting (Gemeinde Mehrnbach) näher liegt, besucht den Kindergarten Lohnsburg.

Bis zum Schuljahr 2010/2011 bestand in der Marktgemeinde neben der Volksschule Lohnsburg im Hauptort eine weitere Schule in der am Kobernaußerwald-Höhenrücken gelegenen Ortschaft Kobernaußen, welche allerdings auf Grund zu geringer Schülerzahlen aufgelassen werden musste. Die Volksschule Kobernaußen wurde neben den Kindern der Lohnsburger Ortschaften Schlag, Stelzen, Mitterberg und Kobernaußen auch von Schülern aus den Waldzeller Ortschaften Reiching, Roderer und Schwendt besucht. Nach der Auflassung wurden die Kinder des Lohnsburger Gemeindegebietes auf die Volksschule im Hauptort zugeteilt. Die drei Waldzeller Ortschaften wurden dem Schulsprengel der Volksschule Nußbaum zugeilt, welche allerdings in den Folgejahren ebenfalls aufgrund zu geringer Schülerzahl geschlossen wurde.

Ebenfalls nicht zum Schulsprengel der Volksschule Lohnsburg gehörten bis zum Schuljahr 2015/2016 die Ortschaften Gunzing und Magetsham. Volkschulkinder dieser beiden Ortschaften besuchten gemeinsam mit jenen aus mehreren Ortschaften der Gemeinden Mehrnbach, Mettmach und Kirchheim bis zum genannten Schuljahr die Volksschule Riegerting in der Nachbargemeinde Mehrnbach. Nach der Schulschließung wurde der Schulsprengel auf die vier Gemeinden aufgeteilt.

Nach der Volkschule besucht die überwiegende Mehrheit der Kinder die Hauptschule mit angeschlossener Polytechnischen Schule in der Nachbargemeinde Waldzell.

Gesundheit und Soziales[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die medizinische Grundversorgung in Lohnsburg wird durch eine Allgemeinpraxis sowie eine Zahnarztpraxis gewährleistet. Für ältere Gemeindebürger wurde ein Wohnhaus mit betreubaren Wohneinheiten geschaffen.

Sicherheit[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Freiwilligen Feuerwehren Lohnsburg, Kemating, Kobernaußen und Riegerting sorgen bei Bränden, Unfällen und Unwetterereignissen für schnelle Hilfe.

Die nächstgelegene Polizeiinspektion befindet sich im zwei Kilometer entfernten Waldzell.

Versorgung und Entsorgung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Windkraftanlage am Steiglberg

Während es im Hauptort und den größeren Ortschaften Wassergenossenschaften gibt, verfügen Häuser und Bauernhöfe in Streulagen und in den kleineren Ortschaften meist über einen eigenen Hausbrunnen. Gereinigt wird der Großteil der Abwässer gemeinsam mit Abwässern aus der Gemeinde Waldzell und der Schildorner Ortschaft Litzlham in der Kläranlage des Reinhalteverbandes Kobernaußerwald in Helmerding.

Ebenfalls interkommunal betrieben wird das Altstoffsammelzentrum Kobernaußerwald mit angeschlossener Tierkörpersammelstelle und war damit das erste im Bezirk Ried im Innkreis.[9] Eine Erdaushubdeponie in Kobernaußen und eine Kompostieranlage ergänzen das Angebot an Entsorgungseinrichtungen.

Als weitere Versorgungseinrichtung ist die Windkraftanlage Steiglberg im Kobernaußerwald zu nennen.

Ansässige Unternehmen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Tilo Holzwaren: Das zu Beginn der 1950er Jahre von Gustav Schrattenecker gegründete Unternehmen ist mit rund 400 Arbeitsplätzen das größte Unternehmen der Gemeinde.
  • Elektro Gadermeier: Die Firma wurde von Johann Gadermayr im Jahre 1919, in Form eines Kompressionshandels mit Fahrrädern und Maschinen in Felling Nr. 4 am elterlichen Hof gegründet und ist mit rund 80 Arbeitsplätzen eines der größten Unternehmen der Gemeinde.

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Öffentlicher Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Gemeinde Lohnsburg ist montags bist freitags durch die Postbus-Linie 850 (Ried - Lohnsburg - Waldzell - Schratteneck - Stelzen - Arnberg) des OÖVV an die Bezirkshauptstadt Ried im Innkreis angebunden. Weiters verkehrt an Sonn- und Feiertagen spätnachmittags ein Kleinbus mit acht Sitzplätzen von Ried über Lohnsburg nach Straßwalchen. Hierbei handelt es sich um ein "Überbleibsel" der ansonsten eingestellten täglichen Busverbindung von und nach Salzburg beziehungsweise Straßwalchen.[10]

Straße[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Kobernaußer-Landesstraße (L508) verbindet die Bezirke Ried und Schärding mit Salzburg und stellt somit die bedeutendste Straße im Gemeindegebiet von Lohnsburg dar.

Fahrrad[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Durch die Marktgemeinde Lohnsburg verläuft der Römer-Radweg (R6), von welchem bei Magetsham ein Verbindungsweg in Richtung Ried im Innkreis zum Antiesenradweg (R23) abzweigt.[11]

Sportstätten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Blick vom Kobernaußerald-Höhenrücken über das Gemeindegebiet

Langlauf- und Biathlonzentrum[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Langlaufathleten steht von April bis November eine Trainings- und Wettkampfstrecke von insgesamt 6.170 Meter Länge zur Verfügung. Sie führt am Höhenrücken des Kobernaußerwaldes entlang und liegt zwischen 670 und 720 Meter Seehöhe.

Schilift[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bei ausreichender Schneelage sind am Steiglberg in Stelzen ein Schlepplift und ein Kinderlift in Betrieb.

Modellflugplatz[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nahe der Gemeindegrenze zu Waldzell befindet sich ein Modellflugplatz.

Fitness-Parcours[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am Herndlberg errichtete die Marktgemeinde einen Fitnessparcours, welcher jederzeit kostenlos genutzt werden kann.

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zum Anlass der Markterhebung 1988 startete der Lohnsburger Hauptschullehrer Gerd Rabe ein Schulprojekt mit dem Ziel, eine Broschüre über seine Heimatgemeinde herauszubringen. Nach mehr als zwei Jahren Recherchen veröffentlichte er seine Resultate in Form eines Bildbandes, der bei der Gemeinde Lohnsburg erhältlich ist.

Persönlichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Hedwig Enghuber,[12] Autorin mundartlicher Texte
  • Engelbert Lagler (* 1939), General des Österreichischen Bundesheeres in Ruhe, 1975 Kommandant des PzGrenB 13 in Ried im Innkreis
  • Peter Mayer (* 1976), von 2008 bis 2013 Abgeordneter zum Nationalrat[13]
  • Albert Ritzberger (1853–1915) Österreichischer Zeichner und Maler, war bis 1879 3 Jahre Lehrer in Lohnsburg bevor er Kunst studierte und Maler wurde.

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Land Oberösterreich – Geografische Daten der Gemeinde Lohnsburg am Kobernaußerwald.
  2. Herbert Erich Baumert: Die Wappen der Städte, Märkte und Gemeinden Oberösterreichs (2. Nachtrag). In: Oberösterreichische Heimatblätter, Heft 1/2, 1970, S. 60 (PDF; 1,6 MB)
  3. Johann Ev. Lamprecht: Historisch-topographische Matrikel oder geschichtliches Ortsverzeichnis des Landes ob der Ens: als Erläuterung zur Charte des Landes ob der Ens in seiner Gestalt und Eintheilung vom VIII. bis XIV. Jahrhunderte. Kaiserl.-Königl. Hof- u. Staatsdr., 1863, S. 120 (Google Books, vollständige Ansicht).
  4. Gustav Winter: Urbar des Passauischen Domcapitels von c. 1230. Kaiserliche Akademie der Wissenschaften in Wien. Historische Kommission: Archiv für Österreichische Geschichte, Bände 53-54, 1875, S. 297 (zu Lohnsburg; Artikel S. 259 ff, Wortlaut ab 269; Google Books, vollständige Ansicht).
  5. Zu möglicher slawischer Wurzel von lon/lan- vergl. Deutschlandsberg in der Weststeiermark.
  6. Webseite Fruhstorferkapelle. Abgerufen am 26. Juli 2017.
  7. Webseite des Privatmuseums, abgerufen am 5. Juli 2016
  8. Ergebnisliste auf ooe-bv.at. Abgerufen am 1. Oktober 2008 (PDF; 12 kB).
  9. Eröffnung des ASZ Kobernaußerwald. Abgerufen am 29. Juli 2017.
  10. ÖBB-Postbus Fahrplanauskunft Lohnsburg. Abgerufen am 26. Juli 2017.
  11. Etappen Römerradweg. Abgerufen am 26. Juli 2017.
  12. Hedwig Enghuber, in: Webpräsenz von Regiowiki.at
  13. Offizielle Seite der Parlamentsdirektion. Abgerufen am 18. September 2017.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Lohnsburg am Kobernaußerwald – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien