Mehrnbach

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Mehrnbach
Wappen von Mehrnbach
Mehrnbach (Österreich)
Mehrnbach
Basisdaten
Staat: Österreich
Bundesland: Oberösterreich
Politischer Bezirk: Ried im Innkreis
Kfz-Kennzeichen: RI
Fläche: 22,21 km²
Koordinaten: 48° 12′ N, 13° 26′ OKoordinaten: 48° 12′ 29″ N, 13° 26′ 6″ O
Höhe: 443  m ü. A.
Einwohner: 2.320 (1. Jän. 2016)
Bevölkerungsdichte: 104 Einw. pro km²
Postleitzahl: 4941
Vorwahl: 07752
Gemeindekennziffer: 4 12 14
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Mehrnbach 80
4941 Mehrnbach
Website: www.mehrnbach.at
Politik
Bürgermeister: Georg Stieglmayr (ÖVP)
Gemeinderat: (2015)
(25 Mitglieder)
11
10
4
11 10 
Von 25 Sitzen entfallen auf:
Lage der Gemeinde Mehrnbach im Bezirk Ried im Innkreis
Andrichsfurt Antiesenhofen Aurolzmünster Eberschwang Eitzing Geiersberg (Oberösterreich) Geinberg Gurten Hohenzell Kirchdorf am Inn Kirchheim im Innkreis Lambrechten Lohnsburg am Kobernaußerwald Mehrnbach Mettmach Mörschwang Mühlheim am Inn Neuhofen im Innkreis Obernberg am Inn Ort im Innkreis Pattigham Peterskirchen Pramet Reichersberg Ried im Innkreis Schildorn Senftenbach St. Georgen bei Obernberg am Inn St. Marienkirchen am Hausruck St. Martin im Innkreis Taiskirchen im Innkreis Tumeltsham Utzenaich Waldzell Weilbach Wippenham OberösterreichLage der Gemeinde Mehrnbach im Bezirk Ried im Innkreis (anklickbare Karte)
Über dieses Bild
Vorlage:Infobox Gemeinde in Österreich/Wartung/Lageplan Imagemap
Quelle: Gemeindedaten bei Statistik Austria

Mehrnbach ist eine Gemeinde in Oberösterreich im Bezirk Ried im Innkreis im Innviertel mit 2320 Einwohnern (Stand 1. Jänner 2016). Die Gemeinde liegt im Gerichtsbezirk Ried im Innkreis.

Geografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mehrnbach liegt auf 443 m Höhe im Innviertel. Die Ausdehnung beträgt von Nord nach Süd 6,2 km, von West nach Ost 6,5 km. Die Gesamtfläche beträgt 22,2 km². 14,9 % der Fläche sind bewaldet, 73,9 % der Fläche sind landwirtschaftlich genutzt.

Ortschaften der Gemeinde Mehrnbach[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zu den Ortschaften der Gemeinde gehören Abstätten, Aich, Asenham, Atzing, Aubach, Aubachberg, Baching, Bubesting, Dopplhub, Fritzging, Gigling, Käfermühl, Langdorf, Mehrnbach, Probenzing, Renetsham, Riegerting, Sieber, Stötten, Steinbach, Thaling und Zimetsberg.

Nachbargemeinden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wippenham Eitzing Aurolzmünster
Kirchheim im Innkreis Nachbargemeinden Ried im Innkreis
Mettmach Lohnsburg Neuhofen im Innkreis

Einwohnerentwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]


Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gemeindeamt Mehrnbach

Vor 1500 Jahren kamen die Bajuwaren in die Gegend. Ihr Anführer Itzo siedelte sich mit einem Teil seiner Leute in Eitzing an. Ein anderer Teil zog bis zur Quelle des Mehrnbachs. Damals wurden folgende Ortschaften Gegründet:
Atzo – Atzing,
Fritz – Fritzging,
Reno – Renetsham,
Aso – Asenham.
Dichter Wald bedeckte anfangs die Gegend von Baching, Bubesting, Sieber, Gigling und Depplhub. Dieses Gebiet wird auch jetzt noch Oberholz genannt.

Kurzchronik der Gemeinde[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

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  • 526 Entstehung der Siedlung Meranpach.
  • 788 Baubeginn der ersten St.Martinskirche.
  • 911 Weihung der Martinskirche
  • 1140 Erstmalige urkundliche Erwähnung des Gutes zu Merenbach.
  • 1160 wurde der Ort Meranpach urkundlich genannt.
  • 1253 erscheint Mernpach als Mutterpfarre von Ried.
  • 1340 Errichtung eines Landgerichtes in Ried
  • 14.Jhd. Ried wurde von Mehrnbach abgetrennt. Urkundliche Erwähnung des Hofes zu Swaikkersberg (Schweiklberg)
  • 16. Jhd. Zubau der Seitenschiffe der jetzigen dreischiffigen Kirche Franzosenkriege.
  • Am 18. Dezember 1800 fand ein Kampf der österreichischen Husaren gegen die französische Armee am Schweiklberg statt. (Schlacht bei Mehrnbach)
  • Am 30. Oktober 1805 ritt das erste französische Heer durch Mehrnbach und nahm Ried in Besitz.
  • Am 2. November 1805 zog Napoleon, von Braunau kommend, durch Mehrnbach nach Ried.
  • Jänner 1810 erfolgte dann der Rückzug der französischen Truppen.<b
  • Am 23. August 1814 fand im damaligen Riedholz am Wege von Ried nach Renetsham in der Gemeinde Mehrnbach eine Enthauptung statt.
  • 1814 wurde Mehrnbach, nachdem 1518 der Pfarrherr von Mehrnbach seinen Sitz nach Ried, verlegte, erneut selbständige Pfarre.
  • 1816 brach in unserer Gegend aufgrund der geringen Ernte eine Hungersnot aus.
  • 1851 rief Tischlermeister Mathias Sperl die Musikkapelle ins Leben.
  • 1857 wurde mit dem Bau des Schulhauses, welches am 11. 11. 1858 eingeweiht wurde, begonnen.
  • 1870 wurde mit dem Bau der Eisenbahnstrecke Neumarkt-Simbach durch Mehrnbacher Gemeindegebiet begonnen und 1887 die Haltestelle eröffnet.
  • 1881 wurde Eitzing von der politischen Gemeinde Mehrnbach getrennt.
  • Am 26. Mai 1888 beehrte Erzherzog Albrecht anläßlich eines Manövers mit mehreren Generälen das Loderbauerngut mit einem Besuch.
  • 1891 wurde Mehrnbach nun auch rechtlich wieder eine eigene Pfarre.
  • Am 24. Juli 1898 erfolgte eine Turmkreuz-Aufsteckungsfeier anlässlich des 50-jährigen Regierungsjubiläums des Kaisers Franz Josef I.
  • Am 1. August 1914 rückten 138 Militär- und Landsturmpflichtige von der Gemeinde ein, denen später noch 98 Mann folgten. 48 Wehrmänner kamen nach dem Ende des Krieges 1918 nicht mehr nach Hause.
  • Am 11. Jänner 1920 wurde ein Heimkehrerfest gefeiert und die Notgeldscheinausgabe durchgeführt.
  • Bei der Volkszählung 1920 hatte die Gemeinde Mehrnbach bereits 1.744 Einwohner.
  • Am 27. November 1921 erfolgte eine Glockenweihe (Glockenpatin Theresia Andorfer) und die Enthüllung des Kriegerdenkmales.
  • Ab März 1925 wurde die Währung in Schilling und Groschen geschrieben.
  • 1932 wurde das gemeindeeigene Altenheim auf Initiative des Bürgermeisters Zechmeister erbaut. Die Schloßkapelle Riegerting wurde ebenfalls in diesem Jahr errichtet.
  • 1934 wohnten laut Volkszählung 1.738 Bürger in der Gemeinde, die Pfarre zählte 1.541 Seelen.
  • August 1936 richtete ein Sturm im Ort Schaden an.
  • 1938 bis 1945 herrschte eine unruhige Zeit. Zu Kriegsende wurde der Schulbetrieb eingestellt und das Gebäude diente als Kaserne, Lager und Quartier für das Militär.
  • Herbst 1945 wurde die Schule wieder eröffnet und vierklassig geführt. Weiters waren zwei volksdeutsche und eine slowakische Flüchtlingsklasse untergebracht.
  • 1946 wurde die Musikkapelle Mehrnbach von Georg Burgstaller neu organisiert.
  • 1949 Glockenweihe durch Prälat Floridus Buttinger.
  • 1955 Einweihung des neuen Friedhofes.
  • 1956 Einweihung des neuen Pfarrhofes.
  • 1957 Errichtung einer Raiffeisenkasse mit einer Tiefkühlanlage.
  • 1958 Errichtung einer Schule in Riegerting.
  • September 1958 wurde mit dem Bau eines neuen Gemeindeamtes und der Errichtung des ersten Wohnblockes begonnen.
  • 1965 bis 1967 wurde eine neue Volksschule errichtet, welche 1975 mit einer Turnhalle erweitert wurde.
  • 1968 wurde die Lagerhausfiliale errichtet und 1983 erweitert.
  • 1967 erfolgte der Neubau eines Pfarrheimes.
  • 1971 wurde die Volksschule Riegerting mit einem Turnsaal vergrößert.
  • Ab den Jahren 1983 wurden die Feuerwehrzeughäuser der Feuerwehren Asenham, Blindenhofen, Mehrnbach, Oberholz und Riegerting neu gebaut.
  • Am 21. Juli 1991 wurde das neue Feuerwehrhaus der FF Mehrnbach seiner Bestimmung übergeben.
  • 1991 zählt die Gemeinde 578 Gebäude mit 691 Wohnungen und 689 Haushalten, die von 2.108 Gemeindebürgern bewohnt werden.
  • 1997 Innenrenovierung der Pfarrkirche.
  • 2008 Neubau des Fußball-Unionsgebäudes.
  • 2010 Eröffnung der neuen Zeugstätte der FF Mahrnabch.
  • 2012 Wurde der Ortskern Mehrnbach stark überflutet.
  • 2014–2015 Neubau und Eröffnung des neuen Pfarrheim.
  • 2015 Der neue Spielplatz wurde fertiggestellt und eröffnet.
  • 2016 Eröffnung des Gesundheitszentrum Mehrnbach in Riegerting. (Ehem. Volksschule).

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mehrnbacher „40er“, Innviertler Quarzkonglomerat
Kriegerdenkmal
Volksschule Mehrnbach
Kindergarten Mehrnbach
Siehe auch: Liste der denkmalgeschützten Objekte in Mehrnbach

Schloss Riegerting[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Schloss steht im gleichnamigen Ortsteil von Mehrnbach und stammt aus dem 17. Jahrhundert.

Schlosskapelle zum heiligen Isidor[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Schlosskapelle stammt aus 1685 und ist dem heiligen Isidor geweiht.

Pfarrkirche Mehrnbach[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die römisch-katholische Pfarrkirche Hl. Martin gehört zum Dekanat Ried im Innkreis in der Diözese Linz.

Parks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mit der Dorferneuerung im Jahr 2015 gibt es in Mehrnbach an der B141 eine kleine Grünzone zur Erholung.

Naturdenkmäler[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bei den Mehrnbacher Vierzigern – ein Innviertler Quarzkonglomerat – handelt es sich um eine Ansammlung aus mehr oder weniger gerundeten Quarzgeröllen verschiedenster Korngröße. Die Besonderheit an diesem Gestein ist das kieselige (SiO2) Bindemittel, welches das Ganze zu einem harten, widerstandsfähigen Gesteinsverbund werden lässt. Die Entstehung dieser Quarzkonglomerate vor ca. 10 Mio. Jahren steht in Zusammenhang mit der Heraushebung der Alpen und der anschließenden Abtragung. Die Gerölle wurden aus den Zentralalpen über große Flusssysteme ins Vorland geschüttet. Aus diesen Vollschottern entwickelte sich erst nachträglich der Restschottercharakter, welcher an Ort und Stelle durch eine tiefgründige Verwitterung zu Kaolin entstanden ist. Die bei der Kaolinisierung freiwerdende Kieselsäure ist für die Verkittung der Schotter verantwortlich. Die Verkieselung greift von oben her zapfenartig in den Schotter hinein. Durch das unregelmäßige Eindringen der gelösten Kieselsäure haben sich an diesen Stellen widerstandsfähige Konglomerate gebildet, während die losen Schotter und die weniger verfestigten Anteile wie Sandsteine und Tone ausgeräumt und abgetragen wurden. Bei umgelagerten Blöcken des „Mehrnbacher Vierzigers“ ist die Oberfläche angeschliffen, so dass sich einzelne Gerölle auf der Schlifffläche in Form von Kreisen oder Ellipsen abbilden. Sie bestehen aus Quarzgeröllen verschiedenster Korngröße und einem verschieden großen Anteil an kieseligem Bindemittel. Die Hohlräume und Kolke, welche dem Konglomerat ein skulpturartiges Aussehen verleihen sind auf Lösungsvorgänge zurückzuführen. In früheren Jahrhunderten wurde das Quarzkonglomerat als Baustein verwendet. Aus der Mehrnbacher Gegend wurden diese weithin transportiert, was zu dem Namen Mehrnbacher Steine führte. Nach der Anzahl der Bausteine, die aus den Blöcken gewonnen wurden, stammt die Bezeichnung „Vierziger“. Diese Bezeichnung hat sich allmählich auch auf die Bewohner von Mehrnbach übertragen, was auf gewisse Charakterzüge schließen lassen muss.[1]

Sport und Freizeit[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Folgende Sportvereine gibt es in Mehrnbach:

  • Union Fußball Mehrnbach
  • Union Fußball Riegerting
  • Union Tennis Mehrnbach
  • Union Stocksport

Musikkapelle Mehrnbach[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Geburtsstunde der Kapelle schlug im Jahre 1851. Als Gründervater gilt der Tischlermeister Mathias Sperl. Damals gab es keinen eigenen Probenraum, außerdem mussten die Mitglieder für Kleidung und Instrumente selbst aufkommen. Ähnlich schwierig war die Situation nach dem II. Weltkrieg, als die Musikkapelle 1946 von Georg Burgstaller neu organisiert wurde. Heute umfasst die Musikkapelle Mehrnbach ca. 60 aktive Musiker.[2]

Feuerwehren[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In Mehrnbach gibt es fünf Feuerwehren.[3]

  • FF Mehrnbach
  • FF Asenham
  • FF Blindenhofen
  • FF Oberholz
  • FF Riegerting

Regelmäßige Veranstaltungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Die Feuerwehren mit ihren Frühschoppen, Maibaum-feste & Sonnenwendfeuer.
  • Die Landjugend veranstaltet Ende Mai Anfang Juni ihr Stadl-fest Mehrnbach.
  • Die Musikkapelle führt ein Frühlingskonzert durch als auch das „Neujahr anblasen“ sowie den Glühweinstand zur Weihnachtszeit.
  • Die Sportler machen das Sonnenwendfeuer und den Perchtenlauf in Mehrnbach.

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Durch Mehrnbach führt die Rieder Straße (B141) welche die wichtigste Verbindung zwischen Ried im Innkreis und Braunau am Inn darstellt. Ebenso führt durch Mehrnbach die Oberinnviertler Landesstraße (L503) und die Mehrnbacher Bezirksstraße (L1083). Weiters gibt es zahlreiche Güterwege und historische Wege wie den Erzherzog Albrecht-Weg.

Ansässige Unternehmen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Scheuch Gruppe

Bildung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Volksschule Mehrnbach: Zum Kriegsende 1945 wurde der Schulbetrieb eingestellt und das Gebäude diente als Kaserne, Lager und Quartier für das Militär. Im Herbst 1945 wurde die Schule wieder eröffnet und mit vier Klassen geführt. Weiters gab es zwei Klassen für Volksdeutsche und eine Klasse für slowakische Flüchtlinge. Die heutige Volksschule wurde 1965 erbaut. Das Gebäude der früheren Schule wurde ein Wohnhaus.

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gemeinderat[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bei der Gemeinderatswahl am 27. September 2015 wurden 1.580 Stimmen abgegeben. 52 Stimmzettel waren ungültig. Aus den 1.528 gültig abgegeben Stimmen ergab sich folgende Mandatsverteilung:[4]

Partei Stimmen Mandate
ÖVP 684 11
FPÖ 597 10
SPÖ 247 4

Bürgermeister der Gemeinde Mehrnbach ist Georg Stieglmayr (ÖVP), Vizebürgermeister Franz Lettner (ÖVP).

Bürgermeisterchronik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Liste der Bürgermeister in Mehrnbach seit 1730.[5]

  • 2015- Georg Stieglmayr.
  • 1991-2015 Peter Bahn.
  • 1973-1991 Franz Hartl, vlg. Zaunerbauer.
  • 1967-1973 Johann Haginger, vlg. Burgstaller.
  • 1949-1967 Johann Reinthaler, vlg. Wenzl.
  • 1945-1949 Jakob Voglsberger, vlg. Meister.
  • 1944-1945 Jakob Wimplinger, vlg. Toningbauer.
  • 1938-1944 Max Eder, vlg. Burbauer.
  • 1929-1938 Georg Zechmeister, vlg. Pfaffenbauer.
  • 1924-1929 Felix Buttinger, vlg. Greiner.
  • 1919-1924 Franz Neuhofer, Wirt.
  • 1914-1919 Jakob Voglsberger, vlg. Meister.
  • 1911-1914 Johann Reinthaler, vlg. Zechmeister.
  • 1908–1911 Jakob Voglsberger, vlg. Meister.
  • 1905–1908 Josef Gadringer, vlg. Prost.
  • 1902–1905 Jakob Voglsberger, vlg. Meister.
  • 1899–1902 Georg Eder.
  • 1896–1899 Johann Böttinger.
  • 1893–1896 Johann Andorfer.
  • 1890–1893 Josef Fischerleitner, vlg. Stampl.
  • 1879 Georg Pöttinger.
  • 1876 Johann Fischerleitner.
  • 1870 Josef Reitter.
  • 1867 Thomas Reinthaler.
  • 1861 Georg Sternbauer.
  • 1850 Josef Wiesner.
  • 1730 Johann Neuhofer.

Wappen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wappen Mehrnbach.jpg

Blasonierung: Gespalten; rechts in Schwarz ein goldener, vom Schildfuß ausgehender Kirchturm mit zwei viereckigen Untergeschoßen, einem achtseitigen Obergeschoß mit Strebepfeilern und einem achteckigen Spitzdach, bekrönt mit Kugel und Kreuz, die Geschoße getrennt durch Kaffgesimse, im untersten Geschoß zwei schwarze, rechteckige Fensteröffnungen, im Obergeschoß ein schwarzes, spitzbogiges Fenster; links in Silber ein blauer Wellenpfahl. Die Gemeindefarben sind Weiß-Blau.

Partnergemeinden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Partnergemeinde ist Ampfing DeutschlandDeutschland Deutschland / Bayern.

Persönlichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Mehrnbach – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. http://www.mehrnbach.at/system/web/zusatzseite.aspx?menuonr=219205164&detailonr=219726807
  2. Musikkapelle Mehrnbach abgerufen am 9. Juni 2013
  3. http://www.mehrnbach.at/gemeindeamt/html/220486916_1.pdf
  4. http://www.mehrnbach.at/system/web/wahl.aspx?menuonr=219205321
  5. http://www.mehrnbach.at/Gemeindepolitik/Buergermeisterchronik