Lommel

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Lommel
Coat of arms of Lommel.jpg Flagge
Lommel (Limburg)
Lommel
Lommel
Staat: Belgien
Region: Flandern
Provinz: Limburg
Bezirk: Maaseik
Koordinaten: 51° 14′ N, 5° 19′ OKoordinaten: 51° 14′ N, 5° 19′ O
Fläche: 102,37 km²
Einwohner: 33.996 (1. Jan. 2017)
Bevölkerungsdichte: 332 Einwohner je km²
Postleitzahl: 3920
Vorwahl: 011
Bürgermeister: Peter Vanvelthoven (sp.a)
Adresse der
Kommunalverwaltung:
Huis van de Stad
Hertog Janplein 1
3920 Lommel
Website: www.lommel.be
lflblelslh

Lommel ist eine Stadt in der Region Flandern in Belgien mit 33.996 Einwohnern (Stand 1. Januar 2017). Lommel gehört zur Provinz Limburg.

Die Stadt befindet sich südlich von Eindhoven, direkt an der Grenze zu den Niederlanden. Im Süden berührt es den Truppenübungsplatz Kamp van Beverlo. Der Kempener Kanal verläuft nördlich durch die Gemeinde, und im westlichen Ortsteil Blauwe Kei zweigt der Stichkanal Kanaal naar Beverlo ab, der in der Garnisonsstadt Leopoldsburg endet.[1] Lommel war 1944 Ausgangspunkt der Operation Garden. Es ist Standort des Soldatenfriedhofs Lommel, des größten deutschen Soldatenfriedhofes aus dem Zweiten Weltkrieg im europäischen Ausland.

Sint-Pietersbandenkerk

Busunglück 2012[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 13. März 2012 gegen 21:15 Uhr ereignete sich in einem Tunnelabschnitt der A9 in Siders ein Busunglück, bei dem 22 Kinder und 6 Erwachsene starben, darunter 15 Kinder und 2 Betreuer aus der städtischen Grundschule ‘t Stekske in Lommel-Kolonie, 7 Schüler und 2 Betreuer aus der St.-Lambert-Schule in Heverlee sowie 2 Busfahrer.[2][3][4] Am 21. März 2012 fand in der Sporthalle die Trauerfeier statt.[5]

Persönlichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Söhne und Töchter:

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Lommel – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. BRYAC - Jachthaven te lommel - historiek. In: bryac.be. Abgerufen am 5. November 2017.
  2. Update zum Busunfall in Sierre, Schweiz (niederländisch)
  3. Geeint in Trauer und Verlust – Busunfall mit 28 Toten in der Schweiz. faz.net, abgerufen am 14. März 2012.
  4. Tragisches Ende einer Schulreise: 28 Tote bei Bus-Unfall. diepresse.com, abgerufen am 14. März 2012.
  5. Bewegender Abschied von den Opfern (Memento vom 23. März 2012 im Internet Archive)

Bilder[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]