Marshall County (South Dakota)

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Verwaltung
US-Bundesstaat: South Dakota
Verwaltungssitz: Britton
Gründung: 1885
Demographie
Einwohner: 4656  (2010)
Bevölkerungsdichte: 2,1 Einwohner/km2
Geographie
Fläche gesamt: 2294 km²
Wasserfläche: 124 km²
Karte
Karte von Marshall County innerhalb von South Dakota

Marshall County[1] ist ein County im Bundesstaat South Dakota der Vereinigten Staaten. Der Sitz der Countyverwaltung (County Seat) ist in Britton.

Geographie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das County hat eine Fläche von 2294 Quadratkilometern; davon sind 124 Quadratkilometer (5,41 Prozent) Wasserflächen. Er wird in 25 Townships eingeteilt: Buffalo, Dayton, Dumarce, Eden, Fort, Hamilton, Hickman, La Belle, Lake, Lowell, McKinley, Miller, Newark, Newport, Nordland, Pleasant Valley, Red Iron Lake, Sisseton, Stena, Veblen, Victor, Waverly, Weston, White und Wismer.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das County wurde am 10. März 1885 gegründet und nach Marshall Vincent benannt, dem Oberbeamten des Day County, aus dem das Marshall County gebildet wurde.[2]

Das Marshall County Courthouse ist einer von sechs Einträgen des Countys im NRHP.

Sechs Bauwerke und Stätten des Countys sind im National Register of Historic Places (NRHP) eingetragen (Stand 6. August 2018).[3]

Bevölkerungsentwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bevölkerungsentwicklung
Census Einwohner ± in %
1900 5942
1910 8021 35 %
1920 9596 19,6 %
1930 9540 -0,6 %
1940 8880 -6,9 %
1950 7835 -11,8 %
1960 6663 -15 %
1970 5965 -10,5 %
1980 5404 -9,4 %
1990 4844 -10,4 %
2000 4576 -5,5 %
2010 4656 1,7 %
1900–1990[4]

2000[5]

Städte und Gemeinden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Städte (cities)

Gemeinden (towns)

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Marshall County (South Dakota) – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Marshall County im Geographic Names Information System des United States Geological Survey. Abgerufen am 22. Februar 2011
  2. Charles Curry Aiken, Joseph Nathan Kane: The American Counties: Origins of County Names, Dates of Creation, Area, and Population Data, 1950–2010. 6. Auflage. Scarecrow Press, Lanham 2013, ISBN 978-0-8108-8762-6, S. 195.
  3. Suchmaske Datenbank im National Register Information System. National Park Service, abgerufen am 6. August 2018.
  4. Auszug aus Census.gov. Abgerufen am 28. Februar 2011
  5. Auszug aus factfinder.census.gov Abgerufen am 28. Februar 2011

Koordinaten: 45° 46′ N, 97° 36′ W