Maze Runner – Die Auserwählten im Labyrinth

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Filmdaten
Deutscher Titel Maze Runner – Die Auserwählten im Labyrinth
Originaltitel The Maze Runner
Maze Runner Logo.svg
Produktionsland Vereinigte Staaten
Originalsprache Englisch
Erscheinungsjahr 2014
Länge 113 Minuten
Altersfreigabe FSK 12[1]
JMK 14[2]
Stab
Regie Wes Ball
Drehbuch Noah Oppenheim,
Grant Pierce Myers
Produktion Ellen Goldsmith-Vein,
Marty Bowen,
Wyck Godfrey,
Lee Stollman,
Lindsay Williams
Musik John Paesano
Kamera Enrique Chediak
Schnitt Dan Zimmerman
Besetzung
Synchronisation

Maze Runner – Die Auserwählten im Labyrinth (Originaltitel: The Maze Runner) ist ein US-amerikanischer Science-Fiction-Film von Wes Ball, der auf dem Buch Die Auserwählten – Im Labyrinth von James Dashner basiert. Der deutsche Kinostart war am 16. Oktober 2014. In den Hauptrollen sind Dylan O’Brien, Kaya Scodelario, Will Poulter und Thomas Sangster zu sehen. Es handelt sich dabei um den ersten Teil der Die Auserwählten-Trilogie; der zweite Teil mit dem Titel Maze Runner – Die Auserwählten in der Brandwüste erschien 2015.

Der Film erzählt die Geschichte des Jungen Thomas, der ohne Erinnerungen auf einer Lichtung erwacht und fortan zusammen mit einer Gruppe anderer Jungen versucht, dem umgebenden Labyrinth und den dort lauernden Gefahren zu entrinnen.

Handlung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ein Jugendlicher erwacht in einem Aufzug. Er hat keine Erinnerungen an sein früheres Leben. Der Fahrstuhl bringt ihn an einen Ort, „Lichtung“ genannt, eine wenige Hektar große Fläche aus Wiesen und Wald, die von hohen Mauern umgeben ist. Dort trifft er auf eine Gruppe männlicher Jugendlicher, die sein Schicksal teilen und ihm erklären, dass monatlich ein neuer Junge ohne Gedächtnis zu ihrer Gruppe stößt. Mit jedem Neuankömmling finden sie eine Lieferung mit Versorgungsgütern im Fahrstuhl. Die Gruppe hat sich über drei Jahre, seit die ersten in das Gebiet gesetzt wurden, organisiert und führt ein bescheidenes, weitgehend friedvolles Leben mit Ackerbau, Viehzucht und primitivem Handwerk. Einige Jungen haben die Rolle von „Läufern“ übernommen, die ein mysteriöses Labyrinth erkunden, das die Mauern umgibt. Tagsüber ist eine Tür zum Labyrinth geöffnet; nachts schließt sich diese wieder und die Wände im Labyrinth ändern ihre Position. Im Dunkeln lauern gefährliche Hybridgestalten aus Maschine und lebendem Monster: die „Griever“. Einige Jungen sind im Laufe der Zeit ums Leben gekommen, weil es ihnen nicht gelungen war, auf die Lichtung zurückzukehren, bevor sich abends das Tor geschlossen hatte – dann wurden sie bisher ausnahmslos von Grievern getötet.

Der „Frischling“ erweist sich als mutig und neugierig. Er wird wie jeder Neuankömmling von Alby, dem Ersten, der vor drei Jahren auf dieser Lichtung ausgesetzt worden war, herumgeführt. Sie steigen auf eine Aussichtsplattform, von der sie zwar die Lichtung überblicken, aber nicht über die Mauern sehen können. Nachts am Lagerfeuer freundet sich der „Frischling“ mit Newt an, der ihn nochmals davor warnt, das Tor zum Labyrinth zu durchschreiten. Beim Kräftemessen mit einem der stärksten Jungen, Gally, stürzt der Neuling unglücklich. Der Sturz hat zur Folge, dass er sich wieder an seinen Vornamen erinnert: Thomas. Bilder aus der Vergangenheit, die er nicht zuordnen kann, tauchen kurz vor seinen Augen auf.

Während Thomas allein in den Wald geschickt wird, um Dünger für den Pflanzenanbau zu holen, wird er von Ben angegriffen, einem Jungen, den er zuvor noch nicht gesehen hatte. Ben verhält sich eigenartig und behauptet, Thomas schon einmal gesehen zu haben und dass dieser Schuld an allem sei. Als die beiden von den Anderen gefunden werden, stellt sich heraus, dass Ben vom Giftstachel eines der skorpionähnlichen Griever verletzt worden ist. Der Stich zieht eine seltsame ansteckende Viruserkrankung nach sich. Ben wird daraufhin ins Labyrinth verbannt, sein Name wird von der Liste aller Neuankömmlinge auf der Mauer gestrichen.

Später erfährt Thomas, dass Alby, um mehr über das Verhalten der Griever herauszufinden, dem Verbannten in das Labyrinth gefolgt aber noch nicht zurückgekehrt sei. Am nächsten Tag macht sich Minho, der Anführer der Läufer, auf den Weg, Alby zu finden. Es gelingt ihm, gemeinsam mit Alby, der durch den Stachel eines Grievers verletzt worden ist, aus dem Labyrinth zurück in die Nähe des Tores zu kommen, kann es mit dem verletzen Alby aber nicht mehr rechtzeitig erreichen. Während das Tor sich schließt, stürzt sich Thomas im letzten Moment durch das Tor ins Labyrinth, um Minho und Alby nicht allein zu lassen. Gemeinsam mit Minho und Alby gelingt es Thomas, eine Nacht im Labyrinth zu überleben. Er schafft es zudem, einen der Griever in eine Falle zu locken und zu töten.

Nach der Rückkehr der drei auf die Lichtung wird die Nachricht vom Tod des Grievers nicht nur mit Freude aufgenommen. Minho und einige weitere Jungen schlagen Thomas vor, der Gruppe der Läufer beizutreten. Gally, der allem Neuen argwöhnisch gegenübersteht, ist jedoch dagegen, da Thomas die Regeln gebrochen habe und, ohne dafür ausgewählt worden zu sein, in das Labyrinth eingedrungen sei. Gally warnt vor der Rache der Griever.

Danach geschieht ein weiteres, nie da gewesenes Ereignis: Ein Mädchen taucht im Fahrstuhl auf. Sie überbringt die Nachricht, dass sie die Letzte sei, die in die Gruppe geschickt wurde. Ihr Name ist Teresa, sie scheint sich jedoch auch an Thomas’ Namen zu erinnern. Während sie schläft, beschließt Thomas, am folgenden Tag wieder ins Labyrinth zu gehen.

Minho und drei andere Jungen begleiten Thomas in das Labyrinth. Sie finden den von Thomas getöteten Griever und können ein elektronisches Bauteil aus seinem Körper bergen. Dieses könnte als Schlüssel zu einer möglichen Flucht dienen. Gally ist entsetzt, dass Thomas erneut das Labyrinth betreten hat, ohne offiziell ein Läufer zu sein. Er will Thomas aus der Gemeinschaft verbannen. Stattdessen entscheidet Newt, der wegen der Verletzung Albys neuer Anführer geworden ist, Thomas eine Nacht lang wegen Übertretung der Regeln in einem Kerker, dem „Loch“, einzusperren. Danach soll Thomas aber offiziell zum Läufer ernannt werden.

Teresa findet Injektionsspritzen mit den Initialen W.C.K.D in ihren Taschen, die sie Thomas übergibt. Er schlägt vor, das Serum bei dem durch die Stiche der Griever verletzten Alby auszuprobieren. Durch das Serum könnte dieser geheilt werden. Trotz seiner Leistung muss Thomas eine Nacht im „Loch“ verbringen. Als Chuck, der Jüngste unter den Bewohnern der Lichtung, ihn dort besucht, verspricht ihm Thomas, einen Ausgang aus dem Labyrinth zu finden.

Am nächsten Tag wagt sich Thomas als Läufer zusammen mit Minho wieder in das Labyrinth. Sie finden mit Hilfe des elektronischen Bauteils, das als eine Art Wegweiser und Schlüssel funktioniert, einen möglichen Ausgang. Die beiden können dem sich verändernden Labyrinth nur mit Mühe entkommen und erreichen schließlich wieder die Lichtung. Alby hat durch die Injektion sein Gedächtnis wiedererlangt. Auch er kann sich nun an Thomas erinnern. Dieser sei immer der Liebling derer gewesen, die alle Jungen auf diese Lichtung verbannt hätten.

In der folgenden Nacht schließt sich das Tor zum Labyrinth nicht, stattdessen öffnen sich weitere Tore und die Lichtung wird von Grievern angegriffen. Viele der Jungen werden dabei getötet. Alby gelingt es, Chuck zu retten, wobei er selbst angegriffen und getötet wird.

Gally ist überzeugt davon, dass Thomas der Auslöser des Angriffs ist. Thomas beschließt, sich selbst eine der Injektionen mit dem Serum zu setzen. Danach erinnert er sich bruchstückhaft an seine Vergangenheit: Er und Teresa waren Teil eines Forscherteams der Organisation W.C.K.D, die die Jugendlichen seit Jahren für ein Experiment benutzt und dabei ständig beobachtet hatte. Danach wurden die beiden, nachdem ihr Gedächtnis gelöscht worden war, selbst in das Experiment geschickt.

Gally, der Thomas von Beginn an feindselig gegenüberstand, reißt die Führung auf der Lichtung an sich und will ihn und Teresa den Grievern opfern. Die beiden sollen an Pfählen festgebunden werden. Viele der Überlebenden haben jedoch ihre Hoffnung auf Thomas gesetzt. Gally kann nicht verhindern, dass sich eine Gruppe der Jungen, darunter Minho, Newt und Chuck, entschließt, Thomas und Teresa ins Labyrinth zu folgen, um den Ausgang in die Freiheit zu suchen.

Nachdem sie mehrere Griever mit Stangen in einen Abgrund getrieben haben, gelangen sie tatsächlich zu einem mutmaßlichen Ausgang, durch den sie nach einem weiteren Kampf gegen die Griever fliehen. Ein Gang führt sie in die Kommandozentrale des Experiments, wo sie mehrere erschossene Forscher und eine Videobotschaft der Leiterin finden. Sie erklärt darin, dass das Überleben der Jugendlichen als Teil des Experiments wichtig geworden war, um die Menschheit zu retten, nachdem die Erde von erhöhter Sonnenaktivität und einem neuartigen Virus heimgesucht und weitgehend zerstört worden war. Am Ende der Videobotschaft ist zu sehen, wie das Labor von bewaffneten Kämpfern angegriffen wird und die Leiterin, Ava Paige, sich selbst erschießt.

Nachdem die Jugendlichen die Botschaft gesehen haben, taucht Gally auf, der inzwischen von einem Griever gestochen wurde und sich nun an Thomas für die Zerstörung des geregelten Lebens auf der Lichtung rächen will. Gally schießt auf Thomas und wird im selben Moment durch einen Speerwurf von Minho getötet. Chuck wirft sich in Gallys Schussbahn und stirbt. Die Gruppe trauert, als plötzlich die bewaffneten Kämpfer aus dem Video auftauchen und die Jugendlichen zu einem wartenden Hubschrauber bringen. Beim Abflug sehen sie das gesamte Labyrinth mit der Lichtung in der Mitte von oben. Es liegt mitsamt der Forschungsstation inmitten einer riesigen Sandwüste. Die Bewaffneten erklären den Jugendlichen, dass sie nun in Sicherheit seien.

In der Schlussszene wird offensichtlich, dass der Überfall auf das Labor nur vorgetäuscht war und alle Forscher noch am Leben sind. Ava Paige berichtet im Kreise ihrer Mitarbeiter, dass sie mit dem Ergebnis des Experiments zufrieden sei. Besonders Thomas habe sie überrascht. Die Überlebenden hätten den Köder geschluckt und seien überzeugt davon, dem Experiment entkommen zu sein. Nun könne mit Phase zwei begonnen werden.

Hintergrund[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Buchreihe von James Dashner, die dem Film als Grundlage dient, besteht aus drei Bänden: Die Auserwählten – Im Labyrinth, Die Auserwählten – In der Brandwüste und Die Auserwählten – In der Todeszone.[3][4] Außerdem existiert das Prequel The Kill Order.

Creature Designer Ken Barthelmey entwarf die Griever-Wesen für den Film.[5]

Die Dreharbeiten zu Maze Runner – Die Auserwählten im Labyrinth fanden zu großen Teilen in Louisiana statt. Die Dreharbeiten begannen im Mai 2013 in Jackson und endeten im Juli desselben Jahres in Baton Rouge.[6] Der Film lief offiziell am 16. Oktober 2014 in den deutschen Kinos an. In seinem Ursprungsland, den Vereinigten Staaten, sollte er zunächst im Februar 2014 veröffentlicht werden, bevor der Starttermin auf den 19. September 2014 verschoben wurde.[7] In beiden Ländern wird der Film von 20th Century Fox vertrieben.

Das offizielle Hörbuch zum Film wurde am 26. September 2014 beim Silberfisch Hörbuch Verlag veröffentlicht. Die Lesung übernahm dabei David Nathan.[8]

Besetzung und Synchronisation[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Schauspieler Rolle Synchronsprecher[9]
Dylan O’Brien Thomas Ozan Ünal
Aml Ameen Alby Nico Sablik
Ki Hong Lee Minho Amadeus Strobl
Blake Cooper Chuck Elia Francolino
Thomas Brodie-Sangster Newt Christian Zeiger
Will Poulter Gally Konrad Bösherz
Dexter Darden Pfanne Daniel Zillmann
Kaya Scodelario Teresa Maria Hönig
Chris Sheffield Ben Ricardo Richter
Joe Adler Zart Marios Gavrilis
Alexander Flores Winston Daniel Axt
Jacob Latimore Jeff Patrick Baehr
Patricia Clarkson Ava Paige Gertie Honeck
Don McManus Maskierter Thomas Nero Wolff

Rezeption[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Film erhielt gemischte Kritiken. Die Kritikensammlung Rotten Tomatoes verzeichnet eine zu 63 % positive Bewertung, basierend auf 139 professionellen Kritiken, und formuliert den Konsens wie folgt: „Mit starken Schauspielleistungen, einer solide dargestellten Ausgangslage und einem erfrischend düsteren Zugang zu seinem dystopischen Szenario, sticht The Maze Runner aus der Masse der Jugend-Sci-Fi-Abenteuer hervor.“[10]

Ben Kenigsberg bezeichnete The Maze Runner in der New York Times als „absolut brauchbaren Einstieg in den Wettbewerb der Jugenddystopien“. Er kombiniere Elemente aus Herr der Fliegen mit den Mythen von Minotaurus und Orpheus, komme aber den Tributen von Panem näher. Obwohl der Film „sich nicht in die Karten schauen lasse“, bleibe er „fesselnd“; die 08/15-Erklärungen seien „unbefriedigend“, doch erfülle der Film „seinen Hauptauftrag: Neugier auf die Fortsetzung zu wecken“.[11]

Claudia Puig urteilte in USA Today, der Film wirke mal wie „ein hektisches Action-Abenteuer“, mal wie eine „modernisierte Herr-der-Fliegen-Version“, sei letzten Endes aber bloß „ein weiterer Fall von Teenager-Dystopie“ und lasse auf jeden Fall Fragen offen. So scheine The Maze Runner nur in Teilen ausgearbeitet worden zu sein und schaffe es nicht, dem aktuellen Überfluss an dystopischen Jugendbuchverfilmungen etwas Besonderes hinzuzufügen; und das, obwohl der Film „ordentliche Schauspieler und einige packende Bilder“ zu bieten habe. Das Erzähltempo sei langsam und die Glaubwürdigkeit zweifelhaft. Regisseur Wes Ball konzentriere sich mehr auf die Optik des Films als um das Innenleben der Figuren, worunter die Spannung zu leiden habe.[12]

Michael Meyns lobte Maze Runner in Die Welt als „beeindruckendes Regiedebüt“. An Actionszenen werde nicht gespart, dennoch liege der Fokus des Films „stets auf den Figuren“. Wie in Herr der Fliegen gehe es „um soziale Gruppen, den Zusammenhalt, vor allem aber die Streitigkeiten der Jungs“, und aus diesen Konflikten speise sich die Spannung des Films. Zwar sei er „kaum mehr als ein Prolog für die schon in Planung befindliche Fortsetzung“, dabei aber „so überzeugend geraten, dass man am Ende kaum erwarten kann, zu erfahren, wie es … weitergeht“.[13]

Der film-dienst urteilte, als „bittere, endzeitlich-grimmige Gesellschaftsparabel“ gehe der Film „in seiner martialischen Gewalt- und Schockdramaturgie bis hart an die Grenze“ und lasse zu viele Fragen offen.[14]

Laut Martin Schwickert von epd Film verhandele Maze Runner „auf metaphorische Weise“ die „klassischen Themen des Jugenddaseins“. Der Film biete „mit seinem eigenwilligen Setting für die Zielgruppe eine Menge emotionaler Andockpunkte, was sich auch in den differenziert aufgefächerten Charakteren“ widerspiegele. Auffallend sei zudem der „besonnene Einsatz von Effekten und Actionelementen, die die konzentriert erzählte Story nie aus der Bahn“ werfen. Lediglich das Ende falle enttäuschend aus.[15]

Fortsetzung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Für den zweiten Teil der Buchreihe, Die Auserwählten – In der Brandwüste (im Original: The Scorch Trials), hat sich Fox bereits vor der Veröffentlichung des ersten Films die Filmrechte gesichert.[16] Die Verfilmung des zweiten Teils wurde in Deutschland am 24. September 2015 unter dem Titel Maze Runner – Die Auserwählten in der Brandwüste veröffentlicht.

Im März 2015 wurde bestätigt, dass sich eine Filmadaption des Romans Die Auserwählten – In der Todeszone, dem dritten und letzten Band der Die Auserwählten-Trilogie, in den Anfangsstadien befinde. T. S. Nowlin und Wes Ball werden beide ihre Rolle als Drehbuchautor, bzw. Regisseur auch im dritten Teil der Filmreihe beibehalten. Die Veröffentlichung für den Film ist für den 12. Januar 2018 geplant.[17]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Freigabebescheinigung für Maze Runner – Die Auserwählten im Labyrinth. Freiwillige Selbstkontrolle der Filmwirtschaft, September 2014 (PDF; Prüf­nummer: 146 864 K).
  2. Alterskennzeichnung für Maze Runner – Die Auserwählten im Labyrinth. Jugendmedien­kommission.
  3. Die Auserwählten bei Carlsen. In: Carlsen.de. Abgerufen am 24. Februar 2014.
  4. The Maze Runner Series. In: Jamesdashner.com. Abgerufen am 24. Februar 2014.
  5. http://theartofken.com/viewgallery.php?galleryID=the-maze-runner-21
  6. Christine Bord: ‘Maze Runner’ continues filming in Baton Rouge this week. In: Onlocationvacations.com. 11. Juli 2013. Abgerufen am 24. Februar 2014.
  7. Fault in Our Stars Gets Release Date, Maze Runner Pushed Back. In: Comingsoon.net. 5. Oktober 2013. Abgerufen am 24. Februar 2014.
  8. Popshot: Kritik zum offiziellen Hörbuch. 22. November 2014. Abgerufen am 1. Dezember 2014.
  9. Maze Runner – Die Auserwählten im Labyrinth in der Deutschen Synchronkartei
  10. The Maze Runner. Rotten Tomatoes, abgerufen am 23. Oktober 2014 (englisch): „With strong acting, a solid premise, and a refreshingly dark approach to its dystopian setting, The Maze Runner stands out from the crowded field of YA sci-fi adventures.“
  11. Ben Kenigsberg: A Life-Size Labyrinth Is the Bane of These Boys. The New York Times, 18. September 2014, abgerufen am 23. Oktober 2014 (englisch): „“The Maze Runner,” adapted from James Dashner’s novel, is a perfectly serviceable entry in the young-adult dystopian sweepstakes. It combines elements of “Lord of the Flies” with the Minotaur and Orpheus myths, but it plays as something closer to “The Hunger Games” … Yet by keeping its cards so close, “The Maze Runner” remains compelling. … The dime store explanations are unsatisfying, but the movie does its main job: raising curiosity for a sequel.“
  12. Claudia Puig: ‘Maze Runner’ puzzles, and not in a good way. USA Today, 19. September 2014, abgerufen am 23. Oktober 2014 (englisch): „Sometimes it’s a hectic action adventure, other times it feels like an updated version of Lord of the Flies. Ultimately, it’s yet another tale of a teen dystopia. In any of the above scenarios, it leaves questions unanswered. A sci-fi thriller set in a vaguely post-apocalyptic future must create a fully drawn universe to thoroughly captivate the viewer. But Maze Runner feels only partially formed. … Maze Runner adds nothing special to the surfeit of dystopian thrillers based on young adult books of late – The Hunger Games, Divergent, The Giver – though it has an affable cast and some striking visuals. It’s a slow-paced yarn. Believability is dodgy, … Director Wes Ball focuses more on the film's visual effects than on the psyches and motivations of the characters. Suspense suffers because of it.“
  13. Michael Meyns: Jungens, wollt ihr ewig rennen? Die Welt, 15. Oktober 2014, abgerufen am 23. Oktober 2014.
  14. Maze Runner – Die Auserwählten im Labyrinth. film-dienst, abgerufen am 10. Oktober 2014.
  15. Kritik zu Maze Runner – Die Auserwählten im Labyrinth. epd Film, abgerufen am 30. April 2015.
  16. Adam Chitwood: Fox Hires Writer to Start Work on MAZE RUNNER Sequel THE SCORCH TRIALS. collider.com. 3. Oktober 2013. Abgerufen am 24. Februar 2014.
  17. Ross A. Lincoln: ‘Maze Runner: The Death Cure’ Release Moved To 2018 As Dylan O’Brien Recovers. In: Deadline.com. 27. Mai 2016. Abgerufen am 28. Mai 2016.