Meckesheim

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Gemeinde Meckesheim
Meckesheim
Deutschlandkarte, Position der Gemeinde Meckesheim hervorgehoben
Koordinaten: 49° 19′ N, 8° 49′ O
Basisdaten
Bundesland: Baden-Württemberg
Regierungsbezirk: Karlsruhe
Landkreis: Rhein-Neckar-Kreis
Höhe: 154 m ü. NHN
Fläche: 16,33 km²
Einwohner: 5030 (31. Dez. 2014)[1]
Bevölkerungsdichte: 308 Einwohner je km²
Postleitzahl: 74909
Vorwahl: 06226
Kfz-Kennzeichen: HD
Gemeindeschlüssel: 08 2 26 049
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Friedrichstraße 10
74909 Meckesheim
Webpräsenz: www.meckesheim.de
Bürgermeister: Maik Brandt (CDU)
Lage der Gemeinde Meckesheim im Rhein-Neckar-Kreis
Bayern Hessen Rheinland-Pfalz Heidelberg Heilbronn Landkreis Heilbronn Landkreis Karlsruhe Mannheim Neckar-Odenwald-Kreis Eberbach Altlußheim Angelbachtal Bammental Brühl (Baden) Dielheim Dossenheim Eberbach Eberbach Eberbach Edingen-Neckarhausen Edingen-Neckarhausen Epfenbach Eppelheim Eschelbronn Gaiberg Heddesbach Heddesheim Heiligkreuzsteinach Helmstadt-Bargen Hemsbach Hirschberg an der Bergstraße Hockenheim Ilvesheim Ketsch Ladenburg Laudenbach (Bergstraße) Leimen (Baden) Leimen (Baden) Lobbach Malsch (bei Wiesloch) Mauer (Baden) Meckesheim Mühlhausen (Kraichgau) Neckarbischofsheim Neckargemünd Neidenstein Neulußheim Nußloch Oftersheim Plankstadt Rauenberg Reichartshausen Reilingen Sandhausen St. Leon-Rot Schönau (Odenwald) Schönbrunn (Baden) Schriesheim Schwetzingen Schwetzingen Sinsheim Spechbach Waibstadt Walldorf (Baden) Weinheim Weinheim Wiesenbach (Baden) Wiesloch Wilhelmsfeld ZuzenhausenKarte
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Ortsmitte von Meckesheim

Meckesheim (Kurpfälzisch Meggse) ist eine Gemeinde in der Kurpfalz (Baden-Württemberg) und gehört zum Rhein-Neckar-Kreis. Sie besteht aus den beiden Teilorten Meckesheim (Hauptort) und Mönchzell (Ortsteil).

Geographie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage und Naturraum[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Meckesheim ist Teil der Metropolregion Rhein-Neckar und liegt ca. 15 km südöstlich von Heidelberg im Kraichgau, an der Elsenz. In die Elsenz fließen auf Meckesheimer Gemarkung der Lobbach, der Schwarzbach und das Rohrbächle.

Die Gemarkung erstreckt sich über eine Höhe von 135 Metern bis 267 Metern (Mönchzeller Reichelsberg) über 1633 Hektar. Davon sind 14,1 Prozent Siedlungs- und Verkehrsfläche, 45,7 Prozent werden landwirtschaftlich genutzt und 38,3 Prozent sind bewaldet.[2]

Das untere Schwarzbachtal steht seit 1997 unter Naturschutz. Große Teile der unbebauten Gemarkung gehören zum Landschaftsschutzgebiet Unteres und Mittleres Elsenztal. Außerdem ist das Gebiet nordöstlich von Elsenz und Schwarzbach Teil des Naturparks Neckartal-Odenwald.[3]

Nachbargemeinden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Angrenzende Gemeinden sind, beginnend im Norden im Uhrzeigersinn, Mauer, Wiesenbach, Lobbach, Spechbach, Eschelbronn, Zuzenhausen, Dielheim und Wiesloch.

Gemeindegliederung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Neben dem Dorf Meckesheim gehört seit der kommunalen Gebietsreform seit 31.12.1973 noch das nordöstlich gelegene Dorf Mönchzell zur Gemeinde. Der Weiler Meckesheimerhof im Westen entstand ab 1964 im Zuge einer Flurbereinigung.[4]

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Meckesheim wurde erstmals 822 im Lorscher Codex als Meckinesheim erwähnt[5] und ist vermutlich eine fränkische Siedlung, die ihren Namen von einem Stammesfürsten Mekin (o.ä.) erhielt. Die östlich des Dorfes gelegene Ruine der Martinskirche ist eine der ältesten Pfarrkirchen der Gegend, die wahrscheinlich noch aus der Zeit der fränkischen Besiedlung im 6. oder 7. Jahrhundert datiert. Der Ort war 1325 als Reichslehen im Besitz der Herren von Weinsberg und gelangte 1330 an die Kurpfalz. Als Gerichtsplatz der Meckesheimer Zent ist der Ort ab 1295 bezeugt. Die Pfalzgrafen verlegten das Zentgericht bereits 1346 nach Neckargemünd. Die Ortsherrschaftsrechte lagen nach einigen Verpfändungen ab 1369 beim pfälzischen Amt Dilsberg. Im Gegensatz zu den umliegenden grundherrlichen Orten war in Meckesheim weit über die Hälfte des Bodens freies bäuerliches Eigentum.

Im Dreißigjährigen Krieg war der Ort mehrfach umkämpft, so dass gegen Ende des Krieges über 100 Häuser in Trümmern lagen. Im Pfälzischen Erbfolgekrieg wurde der Ort am 10. August 1689 durch Truppen Melacs niedergebrannt. 1722 vernichtete eine Feuersbrunst abermals 92 Gebäude im Ort.

1803 gelangte der Ort zu Baden, wo er zunächst dem Bezirksamt Neckargemünd, nach dessen Auflösung 1857 dem Bezirksamt Eberbach und 1863 dem Oberamt Heidelberg zugeordnet wurde.

Politisch waren vor dem Ersten Weltkrieg die Nationalliberalen am stärksten, die zu Beginn der Weimarer Republik von den Sozialdemokraten übertroffen wurden. Ab 1930 erhielt die NSDAP die meisten Stimmen. Bei der Reichspräsidentenwahl vom 10. April 1932 stimmten 66 % für Adolf Hitler, bei der Reichstagswahl vom 6. November 1932 wählten 66 Prozent die NSDAP, bei der Reichstagswahl vom 5. März 1933 wählten 69,7 Prozent die NSDAP (Reichsdurchschnitt 33,1 Prozent).

Nach dem Zweiten Weltkrieg nahm die Gemeinde 500 Vertriebene auf und wandelte sich ab den „Wirtschaftswunder“jahren von einer landwirtschaftlich dominierten Gemeinde zum Standort mittelständischer Unternehmen und Wohnort für Auspendler. Zur dominanten Partei wurde wie in dem meisten Gemeinden des Rhein-Neckar-Kreises die CDU.

Ab 1938 gehörte Meckesheim zum Landkreis Heidelberg, der 1973 im Rhein-Neckar-Kreis aufging. Am 31. Dezember 1973 wurde Mönchzell eingemeindet. 2013 geriet Meckesheim bundesweit in die Schlagzeilen, als sich herausstellte, dass die Gemeinde über Jahre hinweg die Gewerbesteuer nicht eingezogen hatte und die Gewerbesteuer teilweise schon verjährt war. [6]

Einwohnerentwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr 1439 1577 1650 1727 1818 1852 1905 1939 1965
Einwohner bis 1965 ohne Mönchzell[7] 320 570 100 329 884 1032 1342 1656 3094

Die Grafik zeigt die Bevölkerungsentwicklung unter Zurechnung des Ortsteils Mönchzell auch für die Zeit vor 1974 auf. [8]

Religion[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Gemeinde war seit der Reformation im 16. Jahrhundert protestantisch dominiert, der katholische Anteil der Bevölkerung in Meckesheim war im Pfälzer Vergleich unterdurchschnittlich und steigerte sich bis 1925 langsam auf 23 Prozent. Durch die Aufnahme von Heimatvertriebenen erhöhte sich der Anteil nach dem Zweiten Weltkrieg auf ein Drittel.

Seit etwa 1700 waren Juden in Meckesheim ansässig. 1875 war ihr Bevölkerungsanteil mit 5 Prozent am höchsten. Anschließend setzte eine Abwanderung in die Städte ein. 1940 wurden fünf Juden nach Gurs deportiert.

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das ehemalige Rathaus von Meckesheim

Gemeinderat[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Gemeinderat hat seit der Kommunalwahl 2014 14 Mitglieder, die alle fünf Jahre direkt gewählt werden. Durch das System der unechten Teilortswahl kommen aus dem Ortsteil Meckesheim 11 Gemeinderäte, der Ortsteil Mönchzell entsendet 3 Gemeinderäte in das Gremium. Hinzu kommt der Bürgermeister als Gemeinderatsvorsitzender.

Die Gemeinderatswahl 2014 brachte folgendes Ergebnis:

  1. CDU 40,6 % (+0,1) - 6 Sitze
  2. SPD 22,6 % (-13,5) - 3 Sitze  *
  3. MUM 36,8 % (+13,4) - 5 Sitze
  4. Andere 0,0 % (-7,4) - 0 Sitze (-1)

* 2009 traten SPD und FWF noch gemeinsam an. Im Jahr 2014 trat die FWF nicht mehr in Erscheinung.

In Mönchzell ist eine Ortschaft im Sinne der baden-württembergischen Gemeindeordnung mit eigenem Ortschaftsrat und Ortsvorsteher als dessen Vorsitzendem eingerichtet.

Bürgermeister[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Bürgermeister wird in direkter Wahl für jeweils acht Jahre gewählt. Am 3.7.2016 wurde Maik Brandt (CDU) zum neuen Bürgermeister von Meckesheim gewählt. Die Wahl wurde am 12. Juli 2016 beim Landratsamt Rhein-Neckar-Kreis angefochten. Über 300 Bürger haben den Einspruch unterzeichnet. Begründet wird der Einspruch mit mangelnder Neutralität des Wahlleiters Hans Walter Sonnentag und seines Stellvertreters Jürgen Köttig.

Bürgermeisterstellvertreter sind Hans Walter Sonnentag (CDU) und Jürgen Köttig (MuM).

Ortsvorsteher[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ortsvorsteher des Teilorts Mönchzell ist Gunter Dörtzbach. Stellvertreterin des Ortsvorstehers ist Rose Schuh.

Wappen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Blasonierung des Wappens lautet: Durch eine eingebogene silberne Spitze, worin ein aus einem blauen Wellenbalken emporkommendes sechsspeichiges halbes schwarzes Mühlrad, gespalten; vorn in Schwarz ein linksgewendeter goldener Löwe, hinten von Blau und Silber schräglinks gerautet.

Das Wappen ist vom Ortssiegel im 18. Jahrhundert abgeleitet und wurde im Jahr 1900 vom Generallandesarchiv verliehen. Der Löwe und die blau-weißen Rauten stammen aus dem Wappen der Kurpfalz, zu der Meckesheim bis 1802 gehörte. Das aus dem Fluss ragende Mühlrad steht für die vielen Wassermühlen die es auf der Gemarkung Meckesheim gab. An der Lobbach und an der Elsenz haben sich noch zwei alte Mühlengebäude erhalten. Eines davon ist das Elektrizitätswerk an der Elsenzbrücke.

Die Flagge ist Blau-Weiß-Blau.[9]

Partnergemeinden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seit 1971 besteht eine Partnerschaft mit der in der Nähe von Versailles gelegenen Ortschaft Jouy-en-Josas in Frankreich.

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Die nur noch als Ruine erhaltene Kirche St. Martin, östlich des Ortes an der Kreisstraße nach Mönchzell gelegen, wurde vermutlich in der Zeit der fränkischen Besiedlung im 6. oder 7. Jahrhundert auf einem römischen Ruinenplatz errichtet. Von der Kirche sind im Wesentlichen nur die Umfassungsmauern des quadratischen Chores mit einem spitzbogigen Triumphbogen und einem auf 1501 datierten Fenster erhalten. Die Kirche verkam, nachdem die im Ort befindliche Marienkirche im Zuge der Reformation im 16. Jahrhundert Pfarrkirche wurde. Der Friedhof um die Martinskirche wurde noch bis 1817 als Begräbnisstätte benutzt. Im Jahr 1900 wurde im Mauerwerk der Kirche ein römisches Grabrelief gefunden. 1960 wurde die Kirchenruine, 1997 die Einfriedungsmauer gesichert.
  • Die evangelische Pfarrkirche wurde 1847–49 anstelle einer älteren Marienkirche (später auch Galluskirche) erbaut.
  • Die katholische Kirche St. Antonius von Padua wurde 1904 als neoromanischer Bau erbaut. Seit dem Bau einer größeren katholischen Kirche in den 1960er Jahren diente das Gebäude, unter dem Namen Wilhelm-Baden-Haus, bis 2012 als kirchliche Begegnungsstätte. Anschließend ging sie in privaten Besitz über.
  • Die katholische Kirche St. Martin in der Au wurde ab 1962 erbaut, nachdem die alte katholische Kirche für die Gemeinde zu klein geworden war. Das Gebäude hat ein sich zum Altar hin verjüngendes Trapez als Grundriss und einen 23 Meter hohen, runden Glockenturm, der ursprünglich höher geplant war, aber wegen des unsicheren Baugrunds in den Elsenzauen niedriger ausgeführt wurde.
  • Die neuapostolische Kirche ist ein moderner Zweckbau aus dem Jahr 1958.
  • Das Rathaus ist ein Gebäude von 1729, das nach Zerstörung eines alten Rathauses beim Stadtbrand 1722 im Jahr 1731 von der Gemeinde erworben und später mit einer klassizistischen Fassade versehen wurde.
  • Das Schulhaus des Ortes wurde nach dem Stadtbrand von 1722 errichtet und 1824 durch einen Neubau ersetzt, der 1850 und 1904 auf die heutige Größe erweitert wurde.
  • Das Wachthaus mit den vorgesetzten Sandsteinsäulen wurde 1818 errichtet und diente auch als Ortsgefängnis.
  • Das Elektrizitätswerk an der Elsenz geht auf eine im Jahr 1719 erstmals erbaute Mühle zurück, die nach vorübergehenden industriellen Nutzung 1908 im Stil des Jugendstils zum Elektrizitätswerk umgebaut wurde.
  • Das in der Ortsmitte befindliche Denkmal für Kurfürst Carl Theodor wurde 1782 errichtet.

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bahnhofsgebäude in Meckesheim (2014)

Der Bahnhof Meckesheim liegt an der Elsenztalbahn (NeckargemündBad Friedrichshall). Hier zweigt auch die Schwarzbachtalbahn nach Aglasterhausen ab. Beide Strecken sind in das Netz der S-Bahn RheinNeckar eingebunden, wodurch umsteigefreie Verbindungen nach Heidelberg und Mannheim bestehen. Meckesheim gehört zum Tarifgebiet des Verkehrsverbunds Rhein-Neckar.

Historisch beachtenswert ist noch die Bahnstrecke Wiesloch–Meckesheim/Waldangelloch, die Meckesheim über Schatthausen, Baiertal, Horrenberg, Dielheim und Alt-Wiesloch mit Wiesloch-Stadt und dem Bahnhof Wiesloch-Walldorf verband. Die Strecke wurde 1901 eröffnet. Bereits 1922 wurde der Abschnitt zwischen Schatthausen und Meckesheim wieder stillgelegt. Durch seine Funktion als Eisenbahnknotenpunkt wandelte sich Meckesheim bereits vor dem Zweiten Weltkrieg von einer bäuerlichen zu einer gewerblichen Siedlung.

Meckesheim liegt an der B 45 (WöllstadtSinsheim), die beim Ausbau 1961/62 aufgrund des zuvor schon starken Durchgangsverkehrs durch den Ort als Umgehungsstraße ausgeführt wurde. Im Süden verläuft die A 6.

Bildung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In Meckesheim gibt es seit 2016 eine Gemeinschaftsschule. So ist die dortige Grundschule im Ganztagsbetrieb. In Mönchzell gibt es eine Grundschule mit Regelschulbetrieb. 2013 eröffnete die Volkssternwarte Meckesheim.

Persönlichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Söhne und Töchter der Gemeinde[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Johann Adam Müller (1769–1832), wurde als „Bauernprophet“ bekannt.
  • Johann Friedrich Hautz (1797–1862), Gymnasiallehrer und Historiker; Direktor am Großherzoglichen Lyceum in Heidelberg
  • Karl Bühler (1879–1963), Psychologe
  • Veit Rosenberger (* 1963), Althistoriker
  • Simone Eckert (* 1966), Musikerin; Trägerin des Echo-Klassik-Preises; Leiterin des international tätigen Alte-Musik-Ensembles Hamburger Ratsmusik

Sonstige Personen, die in Meckesheim gewirkt haben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Jakob Friedrich Rausmüller (1767–1848), Gastwirt, Bürgermeister von 1814 bis 1828, Landtagsabgeordneter 1818–1823
  • Ferdinand Adolf Kehrer (1837–1914), Direktor der Universitäts-Frauenklinik in Heidelberg, führte in Meckesheim am 25. September 1881 den ersten konservativen Kaiserschnitt durch
  • Albrecht Müller (* 1938), Politiker (SPD), Autor und Unternehmensberater, ist in Meckesheim aufgewachsen
  • Stefan Emmerling (* 1966), Bundesligaspieler, ist in Meckesheim aufgewachsen

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Staatl. Archivverwaltung Baden-Württemberg in Verbindung mit d. Städten u. d. Landkreisen Heidelberg u. Mannheim (Hrsg.): Die Stadt- und die Landkreise Heidelberg und Mannheim: Amtliche Kreisbeschreibung.
    • Bd 1: Allgemeiner Teil. Karlsruhe 1966
    • Bd 2: Die Stadt Heidelberg und die Gemeinden des Landkreises Heidelberg. Karlsruhe 1968
  • Edith Wolber: Jüdisches Leben in Meckesheim bis 1940 – Die vergessene Geschichte eines Kraichgaudorfes. 384 S., 2015, ISBN 978-3-89735-909-3, Regionalkultur Verlag
  • Friedrich Zimmermann: Ortsgeschichte des Kraichgaudorfes Meckesheim, 1937, Hrsg. Gemeinde Meckesheim

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Bevölkerungsentwicklung in den Gemeinden Baden-Württembergs 2014 (Fortgeschriebene amtliche Einwohnerzahlen) (Hilfe dazu).
  2. Statistisches Landesamt Baden-Württemberg, Stand: 31. Dezember 2010
  3. Landesanstalt für Umwelt, Messungen und Naturschutz Baden-Württemberg
  4. Das Land Baden-Württemberg. Amtliche Beschreibung nach Kreisen und Gemeinden. Band V: Regierungsbezirk Karlsruhe Kohlhammer, Stuttgart 1976, ISBN 3-17-002542-2. S. 358–359
  5. Minst, Karl Josef [Übers.]: Lorscher Codex (Band 4), Urkunde 2627, Jahr 822 – Reg. 3172. In: Heidelberger historische Bestände – digital. Universitätsbibliothek Heidelberg, S. 189, abgerufen am 11. Februar 2016.
  6. http://www.morgenweb.de/region/mannheimer-morgen/metropolregion/burgermeister-lobt-bienenfleiss-des-fruheren-amtsleiters-1.1245914
  7. Kreisbeschreibung Bd. 2 S. 681: Meckesheim ohne Mönchzell.
  8. Statistisches Landesamt Baden-Württemberg, Stuttgart, 2015 [1]
  9. Herwig John, Gabriele Wüst: Wappenbuch Rhein-Neckar-Kreis. Ubstadt-Weiher 1996, ISBN 3-929366-27-4, S. 80

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Meckesheim – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
 Wikivoyage: Meckesheim – Reiseführer