Bammental

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Gemeinde Bammental
Bammental
Deutschlandkarte, Position der Gemeinde Bammental hervorgehoben
49.3508333333338.7758333333333125Koordinaten: 49° 21′ N, 8° 47′ O
Basisdaten
Bundesland: Baden-Württemberg
Regierungsbezirk: Karlsruhe
Landkreis: Rhein-Neckar-Kreis
Höhe: 125 m ü. NHN
Fläche: 12,16 km²
Einwohner: 6395 (31. Dez. 2013)[1]
Bevölkerungsdichte: 526 Einwohner je km²
Postleitzahl: 69245
Vorwahl: 06223
Kfz-Kennzeichen: HD
Gemeindeschlüssel: 08 2 26 006
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Hauptstraße 71
69245 Bammental
Webpräsenz: bammental.de
Bürgermeister: Holger Karl
Lage der Gemeinde Bammental im Rhein-Neckar-Kreis
Bayern Hessen Rheinland-Pfalz Heidelberg Heilbronn Landkreis Heilbronn Landkreis Karlsruhe Mannheim Neckar-Odenwald-Kreis Eberbach Altlußheim Angelbachtal Bammental Brühl (Baden) Dielheim Dossenheim Eberbach Eberbach Eberbach Edingen-Neckarhausen Edingen-Neckarhausen Epfenbach Eppelheim Eschelbronn Gaiberg Heddesbach Heddesheim Heiligkreuzsteinach Helmstadt-Bargen Hemsbach Hirschberg an der Bergstraße Hockenheim Ilvesheim Ketsch Ladenburg Laudenbach (Bergstraße) Leimen (Baden) Leimen (Baden) Lobbach Malsch (bei Wiesloch) Mauer (Baden) Meckesheim Mühlhausen (Kraichgau) Neckarbischofsheim Neckargemünd Neidenstein Neulußheim Nußloch Oftersheim Plankstadt Rauenberg Reichartshausen Reilingen Sandhausen St. Leon-Rot Schönau (Odenwald) Schönbrunn (Baden) Schriesheim Schwetzingen Schwetzingen Sinsheim Spechbach Waibstadt Walldorf (Baden) Weinheim Weinheim Wiesenbach (Baden) Wiesloch Wilhelmsfeld ZuzenhausenKarte
Über dieses Bild
Jahresniederschläge
Bammental und Umgebung 1907
Blick über Bammental mit Glockenturm des Rathaus (links) und evangelischer Kirche (rechts)

Bammental ist eine Gemeinde mit rund 6500 Einwohnern im Rhein-Neckar-Kreis in Baden-Württemberg.

Geografie[Bearbeiten]

Lage und Naturraum[Bearbeiten]

Bammental gehört zur Metropolregion Rhein-Neckar und liegt im Naturpark Neckartal-Odenwald, etwa 9 km Luftlinie südöstlich von Heidelberg und 13 km nordwestlich von Sinsheim im Elsenztal. Zu Bammental gehört der Ortsteil Reilsheim.[2]

Nachbargemeinden sind im Nordwesten Heidelberg, im Norden Neckargemünd, im Osten Wiesenbach, im Südosten Mauer, im Südwesten Leimen mit dem Ortsteil Gauangelloch und im Westen Gaiberg.

Bammentals Gemarkung hat Anteil am Odenwald und am Kraichgau. Das Gemeindegebiet erstreckt sich zwischen einer Höhe von 120 und 340 Metern über 1216 Hektar. Davon sind 18,8 Prozent Siedlungs- und Verkehrsfläche, 35,1 Prozent werden landwirtschaftlich genutzt und 44,2 Prozent sind bewaldet.[3]

Durch Bammental und Reilsheim fließt der Fluss Elsenz.

Klima[Bearbeiten]

Der Jahresniederschlag beträgt 929 Millimeter. Die Niederschläge sind hoch. Sie liegen im oberen Viertel der in Deutschland erfassten Werte. An 80 Prozent der Mess-Stationen des Deutschen Wetterdienstes werden niedrigere Werte registriert. Der trockenste Monat ist der Februar, die meisten Niederschläge fallen im Juni. Im Juni fallen 1,3 mal mehr Niederschläge als im Februar. Die Niederschläge variieren sehr wenig im Jahresverlauf. An nur 4 Prozent der Mess-Stationen werden niedrigere jahreszeitliche Schwankungen registriert.

Geschichte[Bearbeiten]

Reste einer römischen Straße und von römischen Gebäuden zeugen von einer Besiedlung durch die Römer ab der Zeitenwende.

769 wurde der heutige Ortsteil Reilsheim erstmals in einer Urkunde des Lorscher Codex unter dem Namen Risolfesheim erwähnt.[4] Reilsheim zählt zu den ältesten Siedlungen im unteren Elsenztal, die wohl im Zuge der fränkischen Landnahme im 6. oder 7. Jahrhundert gegründet wurden. Von Reilsheim aus erfolgte die Gründung einer Reihe von Ausbausiedlungen, zu denen auch das am Unterlauf des Krebsbachs gelegene Bammental gehört, dessen Ursprünge wohl im 8. oder 9. Jahrhundert liegen. Die Schenkungsurkunde vom 29. Juni 1016, in der erstmals Benemaden erwähnt wird, stammt wahrscheinlich aus dem 12. Jahrhundert.[5] Gesicherte Urkunden liegen erst aus dem 12. Jahrhundert vor. Die beiden räumlich voneinander getrennten Orte bildeten vermutlich schon im 13. Jahrhundert eine gemeinsame Verwaltungseinheit, 1325 wurde bereits ein gemeinsamer Schultheiß genannt. Zusammengewachsen sind Reilsheim und Bammental durch das zwischen den alten Siedlungskernen gelegene Vorstädtl, beginnend mit der Ansiedlung einer Mühle an der Elsenz 1628 und massiv ausgebaut seit der Eröffnung der Elsenztalbahn 1862 und der Errichtung einer Tapetenfabrik 1862/63. Das Vorstädtl bildet heute den eigentlichen Gemeindemittelpunkt mit dem Rathaus und Geschäften.

Bammental-Reilsheim gehörte ursprünglich zur hochmittelalterlichen Kraichgaugrafschaft der einst in Wiesenbach residierenden Grafen von Lauffen und gelangte dann mit dem unteren Elsenztal in staufischen Besitz, der von einem kaiserlichen Landvogt in Wimpfen verwaltet wurde. Von 1330 bis 1803 war der Ort unter pfälzischer Hoheit und gehörte zur Meckesheimer Zent, einem das untere Elsenztal umfassenden Gerichtsbezirk. Verschiedene Klöster sowie die Herren von Hirschhorn hatten zwar Besitz in Reilsheim und Bammental, über zwei Drittel des Ackerlandes waren jedoch freier Besitz der Bauern. Im 18. Jahrhundert entwickelte sich Bammental durch die Zuwanderung von Bauern zum größeren der beiden Orte. 1803 gelangte Bammental zu Baden. Nach 1831 versuchte Reilsheim zeitweilig, Selbständigkeit zu erlangen, die jedoch 1841 endgültig abgewiesen wurde.

Bammental war bis weit ins 19. Jahrhundert stark land- und forstwirtschaftlich geprägt. Der erste größere Industriebetrieb des Ortes war die Tapeten- und Papierfabrik der Gebrüder Scherer, die 1863 eröffnet wurde und 1888 bereits 200 Beschäftigte hatte. Weitere historische gewerbliche Bedeutung hatten um 1900 außerdem die Zigarrenherstellung und das Mühlenwesen.

Nach dem Zweiten Weltkrieg nahm Bammental rund 1000 Heimatvertriebene, zumeist aus ehemaligen deutschen Ostgebieten, Tschechien, Ungarn und Jugoslawien auf. Dies sorgten für einen starken Anstieg der Bevölkerung und für die Erschließung neuer Wohngebiete. Die traditionellen Erwerbszweige wie die Papier- und Zigarrenherstellung und das Mühlenwesen verloren an Bedeutung, es wurden während der „Wirtschaftswunder“-jahre aber neue Gewerbe erschlossen. Bis 1973 gehörte Bammental zum Landkreis Heidelberg. Mit dessen Auflösung fiel die Gemeinde an den Rhein-Neckar-Kreis.

Einwohnerentwicklung[Bearbeiten]

Jahr 1439 1577 1777 1834 1905 1939 1965 1982 2000 2005 2010 2011
Einwohner[6] 255 285 501 903 1741 2041 4207 5560 6545 6517 6468 6511

Politik[Bearbeiten]

Rathaus von Bammental
Altes Rathaus

Gemeinderat[Bearbeiten]

Der Gemeinderat hat neben dem vorsitzenden Bürgermeister 18 Mitglieder, die alle fünf Jahre gewählt werden.

Bürgermeister[Bearbeiten]

Der Bürgermeister wird für acht Jahre direkt gewählt. Bürgermeister von Bammental ist Holger Karl. Er wurde am 28. März 2010 im zweiten Wahlgang mit 69,7 Prozent der abgegebenen Stimmen gewählt und trat sein Amt am 1. Juni 2010 an.[7]

Schultheissen[Bearbeiten]

  • 1325 - Konrad (Conrad)
  • 1439 - Hanns Bersich
  • 1495 - Hans Kühnle
  • 1506 - Hans Gaul (Kaull)
  • 1516 - Hans Seifert (Syfert)
  • 1532-1554 - Fritz Obert
  • 1554-1569 - Friedrich Zimmermann
  • 1582-1595 - Friedrich Klingmann
  • 1654 - Hans Leonhard Fromm (Frum)
  • 1664-1669 - Hans Valentin Reinhard (Velten Rennert)
  • 1669-1671 - Hans Wilhelm Gompenhaus (Kumpenhanß)
  • 1674 - Hans Leonhard Fromm
  • 1680-1702 - Hans Stephan Hossmann
  • 1707-1726 - Georg Ganshorn (Gansshorn)
  • 1729-1730 - Mathias Buschlaeger
  • 1730-1731 - Hans Stephan Heid (Heyd)
  • 1731-1735 - Bernhard Ganshorn
  • 1735-1748 - Georg Michael Haeusser (Heisser, Heuser)
  • 1748-1754 - Matthaeus Schneckenberger
  • 1755-1776 - Johann Friedrich Roesch
  • 1776-1790 - Caspar Harth
  • 1790-1798 - Johann Heinrich Schneckenberger
  • 1799-1824 - Mathias Sigmund (seit 1810 Vogt)

Vögte[Bearbeiten]

  • 1824-1826 - Georg Jakob Fromm
  • 1826-1828 - Georg Heid
  • 1828-1832 - Adam Hoffmann (seit 1831 Bürgermeister)

Bürgermeister[Bearbeiten]

Bürgermeister Holger Karl
  • 1832-1835 - Philipp Ganshorn
  • 1835-1837 - Christian Hoffmann
  • 1837-1848 - Leonhard Fromm
  • 1848-1850 - Jakob Sigmund
  • 1850-1874 - Leonhard Fromm
  • 1874-1893 - Johann Friedrich Ziegler
  • 1893-1903 - Johann Schenzel
  • 1903-1914 - Phillipp Christian Rösch
  • 1914-1919 - Friedrich Winnewisser
  • 1919-1928 - Jakob Ziegler
  • 1928-1933 - Emil Müller
  • 1933-1944 - Heinrich Lämmler
  • 1944-1945 - Heinrich Hoffmann
  • 1945-1954 - Wilhelm Hessenauer
  • 1954-1975 - Erich Renz
  • 1976-1994 - Herbert Echner
  • 1994-2010 - Gerhard Vogel
  • seit 2010 - Holger Karl

Wappen[Bearbeiten]

Wappen

Blasonierung: Durch eine eingebogene silberne Spitze, worin ein wachsender, von zwei wachsenden roten Tulpen mit grünen Blättern beseiteter grüner Laubbaum, gespalten; vorn in Schwarz ein linksgewendeter, rot bewehrter und rot bezungter goldener Löwe, hinten von Blau und Silber schräggerautet.

Das Wappen geht zurück auf ein ehemaliges Gerichtssiegel, das seit 1747 nachweisbar ist. Es wurde 1894 vom Generallandesarchiv offiziell anerkannt. Der Löwe und die Rauten sind Symbole der alten Kurpfalz. Der Baum steht für die volksetymologische Deutung von „Bammental“ als „Baum im Tal“.

Die Flagge ist Grün-Weiß und wurde 1965 vom Innenministerium verliehen.[8]

Gemeindepartnerschaft[Bearbeiten]

48. Partnerschaftstreffen Vertus - Bammental (2014)

Bammental pflegt seit dem 18. Juni 1966 eine Partnerschaft mit Vertus in Frankreich und seit dem Mauerfall 1989 mit der sächsischen Gemeinde Demitz-Thumitz.

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Bauwerke[Bearbeiten]

Inmitten der früheren Siedlungskerne von Bammental und Reilsheim haben sich zwei alte Wachtürme, sogenannte „Dörndl“, von 1773/74 erhalten. Oberhalb des Vorstädtls befindet sich außerdem der „Alte Turm“, der Kirchturm einer im 13. Jahrhundert erbauten, um 1774 barock erneuerten und 1896 abgerissenen Kirche. Die neue evangelische Kirche wurde von 1902 bis 1904 nach Plänen von Hermann Behaghel erbaut und 2007 mit einer neuen Glocke ausgestattet. Die katholische Kirche wurde 1912 erbaut und 1975 erweitert. Die neuapostolische Kirche in Reilsheim ist ein modernes Gebäude von 1975. Neben dem in regionaltypischem rotem Sandstein ausgeführten Rathaus hat sich auch noch das in Fachwerk erbaute und von 1851 bis 1956 als solches genutzte alte Rathaus erhalten. Im Ort gibt es einige weitere historische Fachwerkgebäude, darunter ein sehr schmuckvolles Gebäude von 1593 im Ortsteil Reilsheim.

Museen[Bearbeiten]

Im alten Bahnhof von Bammental ist ein Heimatmuseum eingerichtet. Sehenswert ist außerdem der Duft- und Heilkräutergarten beim „Alten Turm“.

Naturdenkmal[Bearbeiten]

In Reilsheim steht eine 1000-jährige Eiche. Durch einen Brand, verursacht durch einen Blitzeinschlag, ist der Baum im Inneren hohl. Das Innere des Baums wird durch Folie und ein Dach geschützt.

Regelmäßige Veranstaltungen[Bearbeiten]

Oktoberfest in Bammental in 2013

Die Kerwe wird in Bammental seit Jahrhunderten am dritten Sonntag im August gefeiert, der älteste Beleg stammt aus dem Jahr 1703. Lange Tradition haben dabei auch die Umzüge der Kerweborscht. Ebenfalls lange Tradition haben die Sommertagszüge vor Ostern, die bereits aus dem Jahr 1654 in Bammental belegt sind. Jeden Dezember findet der zweitägige Weihnachtsmarkt in der Oberdorfstraße statt.

Kerweumzug 2014

Alle zwei Jahre wird das Lindenfest veranstaltet, welches vom Gewerbeverein Bammental organisiert wird, bei dem neben Konzerten und einem verkaufsoffenen Sonntag auch regelmäßig das Entenrennen zur Förderung des Waldschwimmbads stattfindet wird. Abwechselnd mit dem Lindenfest findet ebenfalls im Zweijahresrhythmus der Bammentaler Frühlingsmarkt statt.

Jedes Jahr, zusammen mit Zwillings Vertus Partnerschaftstreffen Vertus - Bammental.

Dialekt[Bearbeiten]

Die lokale Mundart ist Kurpellsisch’“ oder auf Hochdeutsch: der Pfälzer Dialekt in Kurpfälzer Ausprägung.

Von Kaiserslautern bis Mosbach wird ein fränkischer bzw. rheinfränkischer Dialekt in unzähligen kleinräumigen Varianten „gebabbelt“, das Hochdeutsche und der Anteil Zugezogener hat den Dialekt jedoch etwas zurückgedrängt.

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten]

Verkehr[Bearbeiten]

Haltepunkt Reilsheim

Die Elsenztalbahn, die von Heidelberg kommend ebenfalls über Neckargemünd und Sinsheim nach Bad Friedrichshall-Jagstfeld führt, hat in Bammental zwei Haltepunkte: den Haltepunkt Bammental und den Haltepunkt des Teilortes Reilsheim. Die Strecke wird von der S-Bahn RheinNeckar mit den Linien Heidelberg–Sinsheim–Eppingen und Heidelberg–Meckesheim–Aglasterhausen bedient. In die umliegenden Orte führen Buslinien. Bammental gehört zum Tarifgebiet des Verkehrsverbunds Rhein-Neckar.

Bammental liegt an der Bundesstraße 45 zwischen Neckargemünd und Sinsheim.

Bildung[Bearbeiten]

Kurpfalzinternat

Eine Schule ist in Bammental seit 1605 nachweisbar. Im Ort gibt es heute die Elsenztalschule, eine Grund- und Hauptschule mit Werkrealschule, das Gymnasium Bammental sowie das private Kurpfalz-Internat.

Persönlichkeiten[Bearbeiten]

Ehrenbürger[Bearbeiten]

  • Johann Stetzelberger (1882–1962), langjähriger Gemeinderat
  • Emil Filsinger (1889–1972), langjähriger Chorleiter, Ehrenbürger 1964
  • Heinrich Müller (1919–1991), langjähriger Gemeinderat und Feuerwehrkommandant, Ehrenbürger 1975
  • Herbert Echner (1940–1995), Bürgermeister (1977–1994), langjähriger Kreisrat, Ehrenbürger 1994
  • Horst Ottinger (1938–2003), langjähriger Vereinsvorsitzender und Gemeinderat, Ehrenbürger 2002
  • Erhard Kramer (1933-2013), langjähriger Gemeinderat und Erster Stellvertreter des Bürgermeisters, Bundesverdienstkreuzträger, Ehrenbürger 2009

Sohne und Töchter der Gemeinde[Bearbeiten]

Weitere mit Bammental verbundene Personen[Bearbeiten]

  • Ellen Lauterbach (1923–2011), Bundestagsabgeordnete (SPD) und Trägerin des Bundesverdienstkreuzes 1. Klasse
  • Hans-Dieter Flick (* 1965), Co-Fußballbundestrainer, lebt in Bammental

Literatur[Bearbeiten]

  • Staatl. Archivverwaltung Baden-Württemberg in Verbindung mit d. Städten u.d. Landkreisen Heidelberg u. Mannheim (Hrsg.): Die Stadt- und die Landkreise Heidelberg und Mannheim: Amtliche Kreisbeschreibung.
    • Bd 1: Allgemeiner Teil. Karlsruhe 1966
    • Bd 2: Die Stadt Heidelberg und die Gemeinden des Landkreises Heidelberg. Karlsruhe 1968
  • Günther Wüst: Bammental – Geschichte einer Elsenztalgemeinde. Bürgermeisteramt Bammental 1983

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Statistisches Bundesamt – Gemeinden in Deutschland mit Bevölkerung am 31. Dezember 2013 (XLS-Datei; 4,0 MB) (Fortgeschriebene amtliche Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu)
  2. Das Land Baden-Württemberg. Amtliche Beschreibung nach Kreisen und Gemeinden. Band V: Regierungsbezirk Karlsruhe Kohlhammer, Stuttgart 1976, ISBN 3-17-002542-2. S. 384–385
  3. Statististisches Landesamt Baden-Württemberg, Stand: 31. Dezember 2004
  4. Urkunde 2588 10. Juli 769
  5. Urkunde Nr. 332 der Alten Sammlung der Heidelberger Universitätsbibliothek
  6. Bis 1965: Kreisbeschreibung Bd. 2, S. 402. Danach: Statistisches Landesamt Baden-Württemberg.
  7. Rhein-Neckar-Zeitung, Heidelberger Nachrichten, vom 2. Juni 2010, Seite 8
  8. Herwig John, Gabriele Wüst: Wappenbuch Rhein-Neckar-Kreis. Ubstadt-Weiher 1996, ISBN 3-929366-27-4, S. 40

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Bammental – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien