Montreux Jazz Festival

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Logo des Montreux Jazz Festivals
Schriftzug des Jazz-Plakats von Jean Tinguely aus dem Jahr 1982, den Giovanni Riva auch für ein Plakat zum 50- jährigen Jubiläum des Jazzfestivals im Jahr 2016 nutzte

Das Montreux Jazz Festival ist ein jährlich im Juli stattfindendes Musikfestival in Montreux am Genfersee in der Schweiz. Das von Claude Nobs 1967 gegründete Festival öffnete sich bald vielen anderen Musikstilen und wurde zu einem der renommiertesten der Welt.[1] 2013 wurde der Nachlass zum Montreux Jazz Festival in das Weltdokumentenerbe-Register der Unesco aufgenommen.[2]

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Claude Nobs, der langjährige Leiter des Festivals (1978)

Das Festival wurde vom Kulturmanager Claude Nobs, dem Journalisten und Saxophonisten René Langel (1924–2021) und dem Pianisten Géo Voumard gegründet.[3][4][5] Es war das erste Jazzfestival der französischsprachigen Schweiz, während es solche in anderen Ländern bereits gab.[6] Zur ersten Ausgabe konnte Nobs gleich namhafte Künstler gewinnen, die bei der Plattenfirma Atlantic Records unter Vertrag waren: den Saxophonisten Charles Lloyd und seine Band, in der Keith Jarrett – ein damals noch kaum bekannter Pianist – mitwirkte.[7] 1967 spielten 14 Jazzorchester, von welchen zwölf von nationalen Radioanstalten selektioniert worden waren.[8] Dank den Medienpartnerschaften wurden die Konzerte von Anfang an aufgezeichnet und sorgten für eine breite Berichterstattung bis in die USA.[9] Diese Aufnahmen dienten auch der Veröffentlichung auf Tonträgern.[10] Auch von Anfang an gab es ein Rahmenprogramm mit Jamsessions, eine Fotoausstellung, eine Plattenbörse oder Filmvorführungen. Und es wurden verschiedene Preise verliehen, die von der Stadt Montreux, den Radioanstalten und Musikkritikern der Fachpresse gestiftet worden waren.[11]

Der erste Austragungsort des Festivals, das alte Casino
Das neue Casino, ab 1975 Austragungsort

Unter der Leitung von Claude Nobs, des damaligen stellvertretenden Direktors des Tourismusvereins von Montreux, entwickelte sich das Montreux Jazz Festival bald zu einem bekannten Musikfestival in Europa.[12] 1973 wurde Claude Nobs zum Direktor der WEA Records ernannt, in der die Labels Warner, Elektra und Atlantic zusammengefasst waren.[13] Nobs behielt die strategische Leitung des Festivals bis zu seinem Tod 2013. Danach ging die Leitung an seinen designierten Nachfolger Mathieu Jaton.[14]

Jazzmusiker wie Les McCann, Ella Fitzgerald, Aretha Franklin, Nina Simone, Count Basie, Charles Lloyd (der auch seine zweite Karriere im Quartett mit Michel Petrucciani auf dem 16. Festival von Montreux 1982 startete), Art Blakey, Dexter Gordon, Oscar Peterson, Monty Alexander, Herbie Hancock, Lionel Hampton, Lester Bowie, Wynton Marsalis, Randy Brecker, Carmen McRae, Pat Metheny, Pasadena Roof Orchestra, Gil Evans (1974), Keith Jarrett, Sade Adu u. a. pilgerten viele Sommer zu ihren teilweise einzigen Europaauftritten nach Montreux.

Zwar deutet der Name auf den programmatischen Schwerpunkt Jazz hin, aber auch Musiker aus dem Rock- und Popbereich traten auf, wie beispielsweise: Andy Summers, Albert King, Audioslave, Carlos Santana, Deep Purple, Etta James, Frank Zappa, George Benson, Herbert Grönemeyer, James Brown, Jethro Tull, Joe Cocker, John Lee Hooker, Johnny Cash, Keziah Jones, Led Zeppelin, Leonard Cohen, Marianne Faithfull, Marvin Gaye, Mike Oldfield, Miss Kittin, Motörhead, Muse, Nina Corti, Ofra Haza, Paolo Conte, Peter Tosh, Phil Collins, Prince, Queens of the Stone Age, Radiohead, Ray Charles, Roberta Flack, Rory Gallagher, Simon & Garfunkel, Simply Red, Sonic Youth, Stevie Ray Vaughan, Talk Talk, The Busters, The Hacker, The Moody Blues, The New Power Generation, Toto und Van Morrison. Für einige Jahre in den 1970er-Jahren verzichtete die Veranstaltung auf das Wort «Jazz» und firmierte als «Montreux International Festival.»[15]

Mittlerweile kamen internationale Jazz-, Rock- und Popgrössen sowie regionale und lokale Musiker zum offiziellen Festivalprogramm, seit 1988 im Auditorium Stravinski und in der Miles Davis Hall, aber auch zum umfangreichen Off-Festival auf insgesamt 17 Bühnen,[16] darunter zeitweise auch zwei Dampfer.[15] Das Festival für Rock und Pop zu öffnen, sei umstritten gewesen.[17]

Das erste Festival dauerte nur drei Tage. Es vergrösserte sich Jahr für Jahr, bis es 1977 seine Rekordlänge mit 23 Tagen erreichte. Inzwischen etablierte sich das Programm, das jährlich über 200’000 Besucher nach Montreux lockt, bei etwa 16 Tagen. Das Festival hat stark vom Sponsoring der Plattenfirmen (wie etwa Pablo Records) profitiert, für die es eine wichtige Quelle für Live-Aufnahmen war und die in speziellen Konzerten die Künstler ihres Labels vorstellten. So konnte Norman Granz in den 1970er-Jahren an seine früheren Erfolge mit der Reihe Jazz at the Philharmonic mit der Organisation von Jazz-at-Montreux-Konzerten im Jamsession-Stil anschließen,[15] die auch auf Ton- und Bildträgern vermarktet wurden, unter anderem mit Count Basie, Ella Fitzgerald, Oscar Peterson, Milt Jackson, Roy Eldridge, Benny Carter, Mary Lou Williams, Ray Bryant und Ray Brown.

In Zeitraum 1980 bis 1991 gab es einen Austausch mit dem Detroit International Jazz Festival, damals Montreux Detroit Jazz Festival genannt; dort traten der Gewinner des damaligen Bandwettbewerbs des Festivals von Montreux sowie Musiker aus der Schweiz auf.[15]

Das Eröffnungskonzert des Jazzfestivals am 30. Juni 2006 fand zu Ehren des türkischen Jazzproduzenten Nesuhi Ertegün und seines Bruders statt, des Gründers von Atlantic Records, Ahmet Ertegün. Nesuhi Ertegün war für Claude Nobs ein wichtiger Türöffner und Förderer.[18][19]

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Seit 1967 wird die Gestaltung eines offiziellen Posters internationalen Kunstschaffenden anvertraut, die hierfür eine Carte blanche erhalten. Die Plakate sind fast in jedem Jahr wieder komplett anders und damit Zeugen für visuelle Trends ihrer Zeit. Auch mit diesem Werbemittel leistet das Festival alljährlich einen Beitrag zur Kunstgeschichte.[20][21]

Seit Beginn der 1980er Jahre kümmert sich Pierre Keller, ehemaliger Direktor der kantonalen Kunstschule in Lausannne, um die Plakate. Ihr Verkauf trägt zu den Einnahmen der Veranstaltung bei.[22]

Das Logo des Festivals ist ein Element des Plakats aus dem Jahr 1982 von Jean Tinguely, der den Auftrag erhalten hatte, ein Festival zu zeichnen.[20]

Unter den Kunstschaffenden, welche die Plakate gestaltet haben, waren Keith Haring 1983 alleine und 1986 zusammen mit Andy Warhol, Niki de Saint Phalle (1984), Shigeo Fukuda (1985), Nicola De Maria (1988), Max Bill (1990), Tomi Ungerer (1993, 2009), Ted Scapa (2003), Burton Morris (2004), Julian Opie (2006), Yoann Lemoine alias Woodkid (2014), Malika Favre (2017) und Camille Walala (2022). Immer wieder erhielten auch Schweizer Künstler die Möglichkeit, ein Plakat zu gestalten, wie Bernhard Luginbühl (1990), Rolf Knie (1996), Zep (2005), John M. Armleder (2008) oder Sylvie Fleury (2015). Selten finden sich Fotografien auf den Plakaten wie auf demjenigen aus dem Jahr 2012 von Greg Gorman oder dem ersten Plakat von Giuseppe Pino (1967).[23][24]

In den 90er Jahren betraute Claude Nobs zwei Mal Musiker mit der Gestaltung des Plakats: David Bowie 1995 und Phil Collins 1998. Diese Plakate wurden von Grafikern kritisiert.[22]

Aufgrund der pandemiebedingten Absage des Festivals 2020 veranstaltete die Organisatoren in dem Jahr und im Folgejahr einen Poster-Wettbewerb.[25]

Unternehmen und Mitarbeit von Freiwilligen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Für das Jahr 2008 werden im Handbuch Musikszene Schweiz folgende Eckdaten für das Festival festgehalten: Auditorium Stravinsky zu 93 Prozent ausgelastet, Eintrittspreise pro Abend mit drei auftretenden Bands 90 bis 220 Franken, Miles Davis Hall zu 80 Prozent ausgelastet, Eintrittspreise im Durchschnitt 75 Franken, total verkaufte Billetts: 87'000, geschätzte Gesamtbesucherzahl, inklusive Off-Festivals 220'000, Budget 18 Mio. Franken.[26]

2013 betrug das Jahresbudget des Festivals 25 Mio. Franken. Das Unternehmen zählte 25 Vollzeitangestellte, zu denen während des Festivals mehr als 1000 weitere Angestellte und freiwillige Helfer kamen.[27] Einen Teil des Erfolges verdankt das Festival seinen freiwilligen Helferinnen und Helfern. Diese erhalten für ihre Arbeit eine begrenzte Entschädigung (1997 waren es zwischen 15 und 50 Franken pro Tag) und konnten alle Konzerte gratis besuchen.[28] Das Festival hat einen ökonomischen Einfluss nicht nur auf Montreux, sondern die ganze Region. 2014 gingen 60'000 Übernachtungen auf das Konto des Festivals. Das waren gemäss Bundesamt für Statistik knapp ein Viertel der Übernachtungszahlen der gesamten Genferseeregion im Juli dieses Jahres.[29]

Im Lauf der Zeit änderte sich das Festivalverhalten der neuen Generationen. Die Organisation passte sich dem an und investierte mehr in den Gratisbereich.[30] 2022 generierte dieser Bereich über die Konsumationen rund 80 Prozent der Einnahmen.[31]

Konzertlokale[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Montreux Music & Convention Centre

Das Festival fand zuerst im Casino von Montreux statt, das im Dezember 1971 während eines Auftritts von Frank Zappa abbrannte –wie im Song Smoke on the Water von Deep Purple beschrieben. Das Festival wurde darauf in anderen Sälen in Montreux abgehalten, bis es 1975 in das wieder aufgebaute neue Casino zurückkehren konnte.

Das Festival wuchs weiter, und 1993 zog es in das grössere Montreux Music & Convention Centre um. Von 1995 bis 2008 wurde sowohl das Kongresszentrum als auch das Casino genutzt. Seit 2007 finden die abendlichen Auftritte der Hauptdarsteller wieder hauptsächlich im Montreux Musique & Convention Centre statt. Das Casino beherbergte immer noch gelegentlich einzelne Shows.

Seit 2007 verfügt das Kongresszentrum über zwei Hauptbühnen, das Auditorium Stravinski mit einer Kapazität von 3.500 Plätzen und die Miles Davis Hall mit einer Kapazität von 1.800 Plätzen. Zudem werden noch das kleinere Montreux Jazz Café und mehrere kleinere Open-Air-Bühnen rund um das Zentrum genutzt.

Rezeption[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Charme des von Kritikern gelegentlich als «Supermarkt» bezeichneten Programms liegt in der Fülle und Parallelität von Jazz, Pop, Rock, Weltmusik, insbesondere aus Brasilien. Die gegenüber der konservierten Musik grösseren Freiheitsgrade bei Liveauftritten in Montreux und die verbindende Kommunikationsfreude des Festivalleiters Claude Nobs verleiten auch Stars hin und wieder zu musikalischen Grenzgängen und stilübergreifenden Jamsessions. Einige sind auf Plattenaufnahmen dokumentiert wie beispielsweise auf Casino Lights – Live at Montreux (Warner, 1982) oder schrieben Musikgeschichte, wie der gemeinsam von Queen und David Bowie bei einer Jam-Session entstandene Song Under Pressure.

Kritik rief 2012 der Auftritt des aserbaidschanischen Erdölkonzerns SOCAR als einer der Hauptsponsoren hervor.[32][33]

In Montreux entstandene Aufnahmen (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Von Beginn weg wurden viele Konzerte des Montreux Jazz Festivals in voller Länge aufgezeichnet. Daraus ist ein Ton- und Filmarchiv entstanden, das Aufnahmen von über 4000 Bands umfasst, die in den letzten 40 Jahren in Montreux aufgetreten sind. Diese Sammlung des Festivals wurde 2013 in das Weltdokumentenerbe der Unesco aufgenommen.[34] Unter den veröffentlichten Aufnahmen sind:

Listen auftretender Bands einzelner Jahre[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: Montreux Jazz Festival – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. 9 Top Jazz Festivals Around the World. 17. August 2022, abgerufen am 26. November 2022 (amerikanisches Englisch).
  2. Schweizerische UNESCO-Kommission. Abgerufen am 25. November 2022.
  3. Timeline. In: montreuxjazzfestival.com. Abgerufen am 25. November 2022 (englisch).
  4. Rose d'or et prémices du festival de Jazz, Témoignage de Michel Ferla. In: Podcast auf notrehistoire.ch. 24. Oktober 2018, abgerufen am 5. Dezember 2022 (französisch).
  5. Lancement du festival, Témoignage de Roger Bornand. In: Podcast auf notrehistoire.ch. 8. Oktober 2018, abgerufen am 5. Dezember 2022 (französisch).
  6. Le premier festival de jazz de Suisse romande. In: Construire / e-newspaperarchives.ch. 31. Mai 1967, abgerufen am 25. November 2022 (französisch).
  7. Ulrich Habersetzer: 50 Jahre Montreux Jazz Festival: Wo Miles lachte und Claude kochte. BR-Klassik, 5. Juli 2016, abgerufen am 25. November 2022.
  8. Montreux, capitale européenne du jazz pendant trois jours. In: FAN - L'Express / e-newspaperarchives.ch. 17. Juni 1967, abgerufen am 25. November 2022 (französisch).
  9. Perry Richardson (Hrsg.): Live from Montreux! "Unbeveevable". 40 Years of music from the Montreux Jazz Festival. Band 1. A Publishing Company Limited, London 2007, S. 91, 112.
  10. Le Montreux Jazz digital project | Ressi. Abgerufen am 27. November 2022.
  11. Le premier festival international de jazz de Montreux. In: Le Nouvelliste / e-newspaperarchives.ch. 19. Juni 1967, abgerufen am 25. November 2022 (französisch).
  12. 50. Ausgabe des Montreux Jazz Festival: Musiker-Mekka, Musiker-Mythos in Neue Zürcher Zeitung vom 28. Juni 2016.
  13. Claude Nobs. In: claudenobsfoundation.com. Abgerufen am 25. November 2022 (englisch).
  14. Mathieu Jaton übernimmt Nachfolge von Claude Nobs. Abgerufen am 17. Dezember 2022 (Schweizer Hochdeutsch).
  15. a b c d Paul R. Laird: Montreux International Jazz Festival. In: Barry Kernfeld (Hrsg.): The New Grove Dictionary of Jazz. Oxford University Press, Oxford 2003, doi:10.1093/gmo/9781561592630.article.j308800.
  16. Antoine El Hani, Tomas Giro, Albérie de Lajarte: Montreux Jazz Festival Programmation Gratuite. École Polytechnique Fédérale de Lausanne, Lausanne 2019, S. 14 ff., https://www.epfl.ch/innovation/domains/wp-content/uploads/2020/05/MJF-Festival-Gratuit-2019.pdf.
  17. mfu: Doku zum Jazzfestival Montreux - Als Claude Nobs Miles Davis an den Genfer See holte. deutschlandfunkkultur.de, 22. Februar 2022, abgerufen am 25. November 2022.
  18. Claude Nobs. Abgerufen am 26. November 2022 (amerikanisches Englisch).
  19. Claude Nobs (Fondateur et producteur du Montreux Jazz Festival). Abgerufen am 27. November 2022 (französisch).
  20. a b Jazz Art Posters – 50 Jahre Montreux Jazz Festival. Artikel zur Ausstellung in der Weserburg, Museum für moderne Kunst in Bremen, im Jahr 2016. In: Kultur-online. 31. Mai 2016, abgerufen am 7. Januar 2023.
  21. Harriet Lloyd-Smith: Montreux Jazz Festival posters: a visual history. In: Wallpaper. 17. November 2022, abgerufen am 7. Januar 2023 (englisch).
  22. a b Alexandra Richard, übersetzt von Andreas Keiser: Montreux Jazz: Auch eine Geschichte der Plakate. In: Swissinfo. 5. Juli 2006, abgerufen am 7. Januar 2023.
  23. Unsere Posters. In: montreuxjazzfestival.com. Abgerufen am 26. November 2022 (deutsch).
  24. Giuseppe Pino. In: Montreux Jazz Shop. Abgerufen am 7. Januar 2023 (französisch).
  25. „RESTART“ Poster competition. Medienmitteilung. In: Montreux Jazz Festival. 26. März 2021, abgerufen am 7. Januar 2023 (englisch).
  26. Manfred Papst: "Für mich existiert das Wort <unmöglich> nicht, in: Musikszene Schweiz, Zürich 2009. ISBN 978-3-0340-0942-3. S. 185
  27. Andreas Keiser: Stilmix, Stars und Spontaneität als Erfolgsrezept. In: swissinfo.ch. Abgerufen am 26. November 2022.
  28. Freiburger Nachrichten 1. Juli 1997 — e-newspaperarchives.ch. Abgerufen am 26. November 2022.
  29. Montreux Jazz Festival: Geldmaschine der Romandie. Abgerufen am 26. November 2022.
  30. Stefan Künzli: Montreux Jazzfestival baut Gratis-Programm massiv aus. In: tagblatt.ch. 24. Juni 2022, abgerufen am 26. November 2022.
  31. Stefan Künzli: Jazz Festival Montreux: Die Zukunft kann beginnen. In: tagblatt.ch. 14. Juli 2022, abgerufen am 26. November 2022.
  32. Sponsor Socar trübt Bilanz des Montreux Jazz Festivals (Memento vom 18. August 2012 im Internet Archive), TagesWoche vom 13. Juli 2012.
  33. Le Montreux Jazz demande des explications à son sponsor SOCAR. 25. April 2012, abgerufen am 27. November 2022 (französisch).
  34. Claude Nobs’ Vermächtnis als Unesco-Welterbe, Neue Zürcher Zeitung, 19. Juni 2013.