The New Power Generation

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The New Power Generation
Prince mit Gründungsmitglied Levi Seacer Jr. im Jahr 1993
Prince mit Gründungsmitglied Levi Seacer Jr. im Jahr 1993
Allgemeine Informationen
Genre(s) Funk, Jazz, Popmusik, R&B, Rockmusik, Rap
Gründung 1991, 2017
Gründungsmitglieder
Prince († 2016)
Schlagzeug
Michael Bland
Levi Seacer Jr.
E-Bass
Sonny Thompson
Keyboard
Tommy Barbarella
Keyboard, Backing Vocals
Rosie Gaines
Tänzer, Rapper
Tony Mosley
Tänzer
Kirk A. Johnson
Tänzer
Damon Dickson
Aktuelle Besetzung
Gesang, Keyboard
Morris Hayes
Gesang
André Cymone
Gesang
Kip Blackshire
Schlagzeug
Kirk A. Johnson
E-Bass
Lloyd Thompson
Keyboard
Tommy Barbarella
Gitarre, Backing Vocals
Anthony Mosley
Tänzer, Backing Vocals
Damon Dickson
Mike Scott
Keith Anderson
Lynn Grissett
Ehemalige Mitglieder
Tänzerin, Backing Vocals
Mayte Garcia
(1992–1996)
E-Bass
Rhonda Smith
(1996–2006, 2009)
Schlagzeug
John Blackwell
(2000–2004, 2010–2012) († 2017)
Greg Boyer
(2002–2008)
Backing Vocals, Gitarre
Andy Allo
(2011–2012)

The New Power Generation, oder auch The NPG und The N.P.G., war die Begleitband des US-amerikanischen Musikers Prince im Zeitraum von 1991 bis 2016. Die Besetzung der Bandmitglieder tauschte Prince öfter aus, so waren im 21. Jahrhundert keine Musiker der Urformation mehr vertreten. The New Power Generation unterstützte ihn bei seinen Studioalben und Tourneen.

Im Gegensatz zu seiner früheren Begleitband The Revolution in den 1980er Jahren veröffentlichte The New Power Generation mit Goldnigga (1993), Exodus (1995) und Newpower Soul (1998) auch drei Studioalben unter eigenem Namen.

Nach Prince’ Tod gaben The New Power Generation im Jahr 2017 ein Comeback und waren auf Europatournee.

Bandgeschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die ersten Jahre (1991–1999)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Debüt von The New Power Generation fand am 6. Januar 1991 in Minneapolis (US-Bundesstaat Minnesota) im Musikklub Glam Slam statt. Der heute nicht mehr existente Klub gehörte damals Prince. Er spielte mit seiner neuen Begleitband ein Konzert, das als Probe für das Rock-in-Rio-Musikfestival am 18. Januar 1991 diente.[1] Das Album Diamonds and Pearls war am 1. Oktober 1991 das erste Studioalbum, auf dem Prince seine Begleitband The New Power Generation namentlich erwähnte.[2] Nach Ende der Diamonds-And-Pearls-Tour im Juli 1992 verließ die Keyboarderin und Backgroundsängerin Rosie Gaines die Urformation. Als Ersatz engagierte Prince im August den Keyboarder Morris Hayes.[3] Zudem integrierte er die Tänzerin Mayte Garcia in seine Begleitband, die er 1996 heiratete.

Im Juni 1993 stellte Prince in Zusammenarbeit mit The New Power Generation das Album Goldnigga fertig, das Warner Bros. Records jedoch nicht veröffentlichte. „All songs produced, arranged, and performed by The New Power Generation“ ist in den Liner Notes zu lesen. Obwohl Mayte Garcia nicht erwähnt ist, trat sie bei den Live-Konzerten der Band mit auf.[4] Während der Europatournee mit Namen Act-II-Show vom 26. Juli 1993 bis zum 7. September 1993 kam es zwischen Prince und dem Gründungsmitglied Tony Mosley zu einem Streit. Über den Inhalt ist nichts bekannt geworden, aber Prince trennte sich nach Beendigung der Tournee von dem Trio Tony Mosley, Kirk A. Johnson und Damon Dickson, die auch als „The Game Boyz“ bekannt waren.[5]

Levi Seacer Jr. wurde von Prince im Jahr 1994 zum Vorsitzenden des Plattenlabels von NPG Records ernannt, allerdings verließ Seacer ohne Angabe von Gründen Ende November 1994 das Büro.[6]

Am 27. März 1995 erschien das Album Exodus von The New Power Generation. Dieses Album wurde unter Prince’ Label NPG Records jedoch nur in Australien, England und in einigen Ländern Europas veröffentlicht; die Veröffentlichung in den USA verweigerte Warner Bros. Records. Prince selbst agierte bei dem Album unter dem Pseudonym Tora Tora und komponierte alle Songs des Albums. Lediglich die Singleauskopplung Get Wild schrieb er zusammen mit Bassist Sonny Thompson. Als Tora Tora trat Prince ausschließlich in einer Verkleidung auf – sein Kopf war vollständig von einem roten Schleier umhüllt.[7] Aus kommerzieller Sicht war Exodus nicht sehr erfolgreich.

Am 1. April 1996 wurde in einer offiziellen Pressemitteilung bekanntgegeben, Mayte Garcia sei schwanger.[8] In der Folge trat sie nur noch als Gast bei The New Power Generation auf. Im Juni 1996 tauschte Prince die Besetzung von The New Power Generation nahezu komplett aus; lediglich Morris Hayes blieb weiterhin in der Band. Gründungsmitglied Tommy Barbarella wurde zwar gefragt, ob er ebenfalls weiterhin in der Begleitband spielen wolle, doch er lehnte das Angebot ab. Kirk A. Johnson, ebenfalls eines der Gründungsmitglieder von The New Power Generation, holte Prince zurück. Rhonda Smith und Kat Dyson wurden Prince von Sheila E. empfohlen. Dyson spielte zuvor unter anderem bei David A. Stewart, Sly & Robbie und Cyndi Lauper. Smith arbeitete zuvor mit kanadischen Musikern zusammen und gewann unter anderem den Juno Award. Sowohl Dyson als auch Smith stammen aus Minneapolis.[9] Mike Scott wurde ebenfalls von Prince in die Band geholt. Der Mundharmonikaspieler Sugar Blue, die Sängerin Marva King und der Rapper Doug E. Fresh unterstützen die Band bei einigen Live-Konzerten, gehörten jedoch nicht offiziell der Band an.[10][11]

Im Jahr 1998 verließ Kat Dyson die Band. Marva King wurde von Prince als festes Mitglied aufgenommen.[12] Larry Graham, Doug E. Fresh, Chaka Khan und Candy Dulfer traten bei Live-Konzerten auf, gehörten allerdings niemals offiziell der The New Power Generation an. Am 30. Juni 1998 erschien mit Newpower Soul das letzte Album von The New Power Generation und wurde weltweit über das Label BMG Music Publishing vertrieben.[13]

Marva King trat zwar im Jahr 1999 bei einigen Konzerten mit auf, gehörte aber nicht mehr offiziell der Band an. Larry Graham ersetzte Rhonda Smith am E-Bass und Estaire Godinez, eine weibliche Perkussionisten, wurde von Prince in die Band involviert. Sie spielte zuvor in einer Band mit Namen TC Jammers.[14] Ab Juni 1999 gehörte der Keyboarder und ausgebildete Gospelsänger Kip Blackshire ebenfalls The New Power Generation an. Er wurde Prince von Morris Hayes vorgeschlagen, nachdem dieser sich Demobänder von Blackshire angehört hatte.[15] 1999 bestand The New Power Generation aus folgenden Mitgliedern:

  • Kirk A. Johnson – Schlagzeug
  • Larry Graham – E-Bass
  • Mike Scott – Gitarre
  • Morris Hayes – Keyboard
  • Kip Blackshire – keyboard und Backing Vocals
  • Estaire Godinez – Perkussion

Die Jahre 2000–2010[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Saxofonist Najee

Im September 2000 erneuerte Prince abermals die Besetzung von The New Power Generation. Schlagzeuger John Blackwell, den Prince bereits im Juli 1999 kennen lernte, spielte zuvor bei Patti LaBelle. Blackwell starb am 4. Juli 2017 im Alter von 43 Jahren an einem Hirntumor.[16]

Rhonda Smith war früher bereits Mitglied in Prince’ Begleitband.[17] Im April 2001 holte Prince den Gitarristen Mike Scott in seine Begleitband zurück, der mittlerweile eine eigene Band mit Namen Fonky Bald Heads hat.[18] The New Power Generation bestand nun aus den folgenden Mitgliedern:

  • John Blackwell – Schlagzeug
  • Rhonda Smith – E-Bass
  • Morris Hayes – Keyboard
  • Kip Blackshire – Keyboard
  • Najee – Saxophon und Flöte
  • Geneva (bürgerlich: Tomasina Parrott) – Tänzerin und Backing Vocals
  • Mike Scott – Rhythmus-Gitarre

Im November 2001 tauschte Prince die Besetzung von The New Power Generation auf mehreren Positionen aus. Der Keyboarder Renato Neto ist in Brasilien geboren und spielte zuvor unter anderem in der E-Train Band – die Tournee-Band von Sheila E. in den 1990er Jahren – und gründete im Jahr 1999 eine eigene Band mit Namen Straitjacket. Netos musikalischen Wurzeln sind vorwiegend im Jazz-Bereich als in der Popmusik oder im Contemporary R&B zu finden.[19]

Mit der Bassistin Rhonda Smith und dem Saxophonisten Maceo Parker arbeitete Prince bereits in den vergangenen Jahren gelegentlich zusammen. Bei der One-Nite-Alone-Tour im Jahr 2002 wechselten sich entweder die Saxophonisten Candy Dulfer und Maceo Parker ab oder spielten zusammen in der Band. Posaunist Greg Boyer wirkte bereits bei Prince’ Studioalbum The Rainbow Children (2001) mit.

Schlagzeuger John Blackwell
(* 1973; † 2017)

Im Jahr 2003 involvierte Prince einen zusätzlichen Keyboardspieler in seine Begleitband; Stanley „Chance“ Howard war aktuelles Mitglied von The Time sowie der Gruppe Conversation Piece aus Minneapolis.[20] The New Power Generation setzte sich im Jahr 2004 bei der Musicology-Tour aus folgenden Mitgliedern zusammen:

  • John Blackwell – Schlagzeug
  • Rhonda Smith – E-Bass und Backing Vocals
  • Mike Scott – Gitarre
  • Renato Neto – Keyboard
  • Chance Howard – Keyboard und Backing Vocals
  • Candy Dulfer – Saxophon und Backing Vocals
  • Maceo Parker – Saxophon
  • Greg Boyer – Posaune

Im Jahr 2006 besetzte Prince seine Begleitband abermals neu; die Schlagzeugerin Cora Coleman-Dunham und der Bassist Josh Dunham sind miteinander verheiratet. Die Tänzerinnen Maya und Nandy McClean sind Zwillinge und treten als „The Twinz“ auf. Als Prince im Jahr 2007 die Konzertreihe mit Namen 21 Nights in London: The Earth Tour gab, setzte sich The New Power Generation wie folgt zusammen:[21]

  • Cora Coleman-Dunham – Schlagzeug
  • Josh Dunham – Bass
  • Renato Neto – Jazz-Keyboard
  • Morris Hayes – Funk-Keyboard
  • Mike ‘Philly’ Phillips – Altsaxophon, Tenorsaxophon und Vocoder
  • Greg Boyer – Posaune
  • Maceo Parker – Saxophon
  • Lee Hogans – Trompete
  • Marva King – Backing Vocals
  • Shelby J. – Backing Vocals
  • Maya McLean – Tänzerin und Backing Vocals
  • Nandy McClean – Tänzerin und Backing Vocals
Mundharmonika-Spieler Frédéric Yonnet

Im Jahr 2009 holte Prince den Mundharmonika-Spieler Frédéric Yonnet in die Band, der – genau wie Sheila E. – im ersten Teil der 20Ten-Tour des Sommers 2010 mitwirkte. Zudem engagierte er die Backgroundsängerinnen Olivia Leann Warfield und Elisa Fiorillo-Dease. Elisa Dease heißt mit Geburtsnamen Elisa Fiorillo und arbeitete bereits im Jahr 1990 mit Prince zusammen, der für ihr damaliges Album I Am fünf Lieder schrieb.[22] Sie ist verheiratet und nahm den Nachnamen ihres Ehemanns an. Im Herbst 2010 bei Prince’ 20Ten-Tour war die Besetzung von The New Power Generation folgende:

  • John Blackwell – Schlagzeug
  • Ida Nielsen – E-Bass
  • Morris Hayes – Keyboard
  • Renato Neto – Keyboard
  • Cassandra O’Neil – Keyboard
  • Shelby J. – Backing Vocals
  • Liv Warfield – Backing Vocals
  • Elisa Dease – Backing Vocals
  • Sheila E. – Perkussion und Gesang

Welcome-2-America-Tour (2010–2012)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Vom 15. Dezember 2010 bis zum 26. September 2012 war Prince mit The New Power Generation mit der Welcome-2-America-Tour weltweit unterwegs. Vom 30. Juni 2011 bis zum 17. August 2011 gastierten diese in Europa, wobei Liv Warfield aufgrund einer Fußverletzung ab dem 26. Juli 2011 nicht mehr an der Tournee teilnehmen konnte.[23] Im Mai 2012 engagierte Prince für acht Konzerte in Australien abermals The Twinz Maya und Nandy McClean, die bereits im Jahr 2007 bei seiner Konzertreihe 21 Nights in London: The Earth Tour mitwirkten.[24] Ferner hatte Prince die Gitarristin und Sängerin Andy Allo[25] sowie erneut Gitarrist Mike Scott in seiner Band aufgenommen, dafür waren Renato Neto und Sheila E. nicht mehr dabei.

The New Power Generation (2013–2015)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Von 2013 bis 2015 bestand The New Power Generation aus folgenden acht Mitgliedern;

Bassistin Ida Nielsen

Ferner trat gelegentlich – zusätzlich zu The New Power Generation – eine 11-köpfige Bläsergruppe bei Prince-Konzerten auf, bestehend aus ausschließlich männlichen Mitgliedern.[29] Saxofonist Marcus Anderson sagte nach Prince’ Tod im Jahr 2016: „Er wollte eine Bläsersektion mit mir, Maceo Parker und Trombone Shorty gründen, änderte aber dann seine Meinung und ging noch einen Schritt weiter. Am Ende waren wir zu elft – die größte Bläsersektion, in der ich je gespielt habe!“[30]

  • BK Jackson – Saxophon
  • Marcus Anderson – Saxophon
  • Adrian Crutchfield – Saxophon
  • Sylvester Onyejiaka – Saxophon
  • Keith Anderson – Saxophon
  • Lynn Grissett – Trompete
  • Steve Reid – Trompete
  • Phil Lassiter – Trompete
  • Nick Marchione – Trompete
  • Roy Agee – Posaune
  • Joey Rayfield – Posaune

Damit standen bei Prince-Konzerten gelegentlich insgesamt 20 Musiker auf der Bühne.

Letztes Konzert mit Prince am 1. Januar 2016[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 1. Januar 2016 gab Prince ein Privatkonzert für Roman Abramowitsch in dessen Haus in Saint-Barthélemy. Es war das letzte Konzert, das er mit einer Begleitband spielte, die aus folgenden Mitgliedern bestand:[31]

  • Kirk A. Johnson – Schlagzeug
  • Ida Nielsen – E-Bass
  • Donna Grantis – Gitarre
  • Cassandra O’Neal – Keyboard und Gesang
  • Liv Warfield – Gesang

Anschließend war Prince als Solointerpret mit seiner Piano-&-A-Microphone-Tour vom 16. Februar bis zum 14. April 2016 unterwegs. Er starb am 21. April 2016 in seinem Paisley Park Studio in Chanhassen (Metropolregion Minneapolis-Saint Paul).

Comeback (2017)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 23. April 2017 gaben The New Power Generation ein Comeback, das bei einem Tribute-Konzert zu Ehren von Prince’ erstem Todestag in Chanhassen im Paisley Park Studio stattfand.[32] Vom 30. Juni 2017 bis zum 15. Juli 2017 waren The New Power Generation auf Europatournee, bei der die Band unter anderem bei dem Montreux Jazz Festival, bei dem North Sea Jazz Festival und bei Super Bock Super Rock auftraten. Bandleader war Morris Hayes und E-Bassist Lloyd Thompson tritt mittlerweile unter seinem bürgerlichen Namen auf; er ist auch als Sonny Thompson oder Sonny T. bekannt.[33] Saxophonist Keith Anderson und Trompeter Lynn Grissett waren von 2012 bis 2015 Mitglieder von NPG Hornz, Prince’ damaliger Brassband.

Diskografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Studioalben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Titel Chartpositionen [34] Anmerkungen
DE AT CH UK US
1993 Goldnigga
Hauptsänger: Tony M.
Label: nicht erwähnt
n.v. n.v. n.v. n.v. n.v. Erstveröffentlichung: Juni 1993
Verkauf nur über Prince’ damaliger Homepage 1-800-New-Funk.com
1995 Exodus
Hauptsänger: Sonny T.
Label: Edel Records / NPG Records
34
(2 Wo.)
11[35]
(5 Wo.)
n.v. Erstveröffentlichung: 27. März 1995
nicht weltweit ausgekoppelt
1998 Newpower Soul
Hauptsänger: Prince
Label: Sony BMG Music Entertainment / NPG Records
34
(6 Wo.)
24
(8 Wo.)
22
(11 Wo.)
38[36]
(3 Wo.)
22
(8 Wo.)
Erstveröffentlichung: 30. Juni 1998

Soundtracks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Titel Chartpositionen[34] Anmerkungen
DE AT CH UK US
1994 Blankman
Label: Sony BMG Music Entertainment
The New Power Generation: Super Hero
Erstveröffentlichung: 9. August 1994
Prêt-à-Porter
Label: Columbia Records
The New Power Generation: Get Wild
32
(3 Wo.)
29
(18 Wo.)
Erstveröffentlichung: 6. Dezember 1994
1995 ist Get Wild auch auf Exodus erschienen

Singles[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Titel Chartpositionen[34][35] Anmerkungen
DE AT CH UK US
1993 2gether
Goldnigga
Label: nicht erwähnt
n.v. n.v. n.v. n.v. n.v. Erstveröffentlichung: Juni 1993
nur als Promo-Single erschienen
1994 Super Hero (featuring The Steeles)
Soundtrack zum Film Blankman
Label: Sony BMG Music Entertainment / NPG Records
n.v. Erstveröffentlichung: 9. August 1994
1995 Get Wild
Exodus
Label: Edel Records / NPG Records
n.v. n.v. 19
(6 Wo.)
n.v. Erstveröffentlichung: 20. März 1995
nur in einigen Ländern Europas ausgekoppelt
Count the Days
Exodus
Label: Edel Records / NPG Records
n.v. n.v. 79
(1 Wo.)
n.v. Erstveröffentlichung: 15. Mai 1995
nur in einigen Ländern Europas ausgekoppelt
The Good Life
Exodus
Label: Edel Records / NPG Records
n.v. n.v. 29[37]
(3 Wo.)
n.v. Erstveröffentlichung: 7. August 1995
nur in einigen Ländern Europas ausgekoppelt
1996 Girl 6
Girl 6
Label: Warner Bros. Records
n.v. n.v. Erstveröffentlichung: 26. März 1996
nur in einigen Ländern Europas ausgekoppelt
1997 The Good Life (zweite Wiederveröffentlichung)
Exodus
Label: Edel Records / NPG Records
n.v. n.v. n.v. 15[37]
(5 Wo.)
n.v. Erstveröffentlichung: 28. Juni 1997
erneut nur in einigen Ländern Europas ausgekoppelt
1998 The One
Newpower Soul
Label: NPG Records
n.v. n.v. n.v. n.v. n.v. Erstveröffentlichung: 13. April 1998
nur als Promo-Single erschienen

Singles via Internet[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Folgende Singles konnten von 2001 bis 2006 nur über Prince' damalige Homepage NPG Music Club käuflich erworben werden, gelangten jedoch nicht in den freien Verkauf. The War war bereits vor Gründung des NPG Music Clubs auf einer früheren Homepage von Prince erschienen, wurde aber ins Sortiment des NPG Music Clubs mit aufgenommen.

Jahr Titel Anmerkungen
1998 The War
non-Album-Track
Label: NPG Records
Erstveröffentlichung: 21. Juli 1998
Liveaufnahme vom 20. Juni 1998 im Paisley Park Studio
2001 Peace / 2045: Radical Man
2004: The Slaughterhouse
Label: NPG Records
Erstveröffentlichung: 14. April 2001
Die Single ist als double-A-side erschienen
The Daisy Chain / Gamillah
2004: The Slaughterhouse (The Daisy Chain)
2004: The Chocolate Invasion (Gamillah)
Label: NPG Records
Erstveröffentlichung: 14. April 2001
Die Single ist als double-A-side erschienen

EPs[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Titel Chartpositionen [34] Anmerkungen
DE AT CH UK US
1995 Get Wild Remixes
Label: Edel Records / NPG Records
n.v. Erstveröffentlichung: 17. März 1995
nicht weltweit veröffentlicht
The Good Life Remixes
Label: Edel Records / NPG Records
n.v. Erstveröffentlichung: 13. Juni 1995
nicht weltweit veröffentlicht
1998 Come On Remixes
Label: Sony BMG Music Entertainment / NPG Records
65[37]1
(1 Wo.)
n.v. Erstveröffentlichung: 16. Oktober 1998
Nur als Maxisingle veröffentlicht
1 Singlehitparade

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Uptown (2004), S. 120–121.
  2. Begleitheft der CD Diamonds and Pearls von Prince and The New Power Generation, Warner Bros. Records / Paisley Park Records, 1991
  3. Uptown (2004), S. 135.
  4. Uptown (2004), S. 146.
  5. Uptown (2004), S. 147.
  6. Uptown (2004), S. 171.
  7. Uptown (2004), S. 178.
  8. Uptown (2004), S. 193.
  9. Uptown (2004), S. 194.
  10. Uptown (2004), S. 201.
  11. Uptown (2004), S. 207.
  12. Uptown (2004), S. 223.
  13. Uptown (2004), S. 225.
  14. Uptown (2004), S. 245.
  15. Uptown (2004), S. 238.
  16. Prince-Drummer John Blackwell Jr. ist tot. In: Rollingstone.de. 5. Juli 2017, abgerufen am 5. Juli 2017.
  17. Uptown (2004), S. 239. u. S. 255.
  18. Uptown (2004), S. 262.
  19. Uptown (2004), S. 268.
  20. Uptown (2004), S. 290.
  21. 21 Nights In London : The Earth Tour – 1. August 2007. In: Princevault.com. 20. Dezember 2016, abgerufen am 25. März 2017 (englisch).
  22. Uptown (2004), S. 117.
  23. Welcome 2 America: Euro 2011 Tour – 26 July 2011. In: Princevault.com. 21. Oktober 2016, abgerufen am 25. März 2017 (englisch).
  24. Patrick McDonald: Prince still has the goods to wow on stage. In: Adelaidenow.com. 13. Mai 2012, abgerufen am 25. März 2017 (englisch).
  25. Andy Allo: Homepage von Andy Allo. In: Andyallo.com. 2017, abgerufen am 25. März 2017 (englisch).
  26. Shelby J. In: Princevault.com. 25. Juni 2016, abgerufen am 25. März 2017 (englisch).
  27. Hannah Welton-Ford. In: Princevault.com. 5. März 2016, abgerufen am 25. März 2017 (englisch).
  28. Donna Grantis. In: Princevault.com. 19. Juni 2016, abgerufen am 25. März 2017 (englisch).
  29. DrFunkenberry: The New Power Generation Talks About Show At Paisley Park Tonight! In: Drfunkenberry.com. 5. Oktober 2013, abgerufen am 25. März 2017 (englisch).
  30. Azhar (2016), S. 132.
  31. One-Off Performance – 1 January 2016 (a.m.). In: Princevault.com. 20. Oktober 2016, abgerufen am 25. März 2017 (englisch).
  32. Jon Bream und Chris Riemenschneider: Highlights from Prince memorial weekend, and advice for future years. In: Startribune.com. 24. April 2017, abgerufen am 21. Juli 2017 (englisch).
  33. The New Power Generation: Much Love from NPG. In: Facebook.com. 15. Juli 2017, abgerufen am 21. Juli 2017 (englisch).
  34. a b c d Chartquellen: DE AT CH US
  35. a b NPG in den Official UK Charts (englisch)
  36. Newpower Soul in den Official UK Charts (englisch)
  37. a b c The New Power Generation in den Official UK Charts (englisch).
    Anm.: Es wird die Summe beider Veröffentlichungen (Höchstplatzierung/ ges. Wochen) angegeben