Sendai

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Sendai-shi
仙台市
Sendai
Geographische Lage in Japan
Sendai (Japan)
Red pog.svg
Region: Tōhoku
Präfektur: Miyagi
Koordinaten: 38° 16′ N, 140° 52′ OKoordinaten: 38° 16′ 6″ N, 140° 52′ 10″ O
Basisdaten
Fläche: 783,55 km²
Einwohner: 1.083.148
(1. April 2018)
Bevölkerungsdichte: 1382 Einwohner je km²
Gemeindeschlüssel: 04100-9
Postleitzahlbereich: 980-0011 - 989-3124
Symbole
Flagge/Wappen:
Flagge/Wappen von Sendai
Baum: Japanische Zelkove
Blume: Hagi-Strauch
Insekt: Glöckchenzikade
Vogel: Kuckuck
Rathaus
Adresse: Sendai City Hall
3-7-1, Kokubun-chō
Aoba-ku, Sendai-shi
Miyagi 980-8671
Webadresse: http://www.city.sendai.jp/
Lage Sendais in der Präfektur Miyagi
Lage Sendais in der Präfektur

Sendai (jap. 仙台市, -shi) ist eine Großstadt und Verwaltungssitz der japanischen Präfektur Miyagi.

Sendai ist die größte Stadt in der Region Tōhoku und liegt auf dem schmalen Landstreifen zwischen der Küste des Pazifiks (Sendai-Bucht) und den Bergen.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Sendai wurde als Burgstadt von dem mächtigen Feudalfürsten Date Masamune gegründet. Aus Gründen für einen Verteidigungsfall ließ Masamune die Burg Sendai (Aobajō/青葉城, „Burg der Grünen Blätter“) im Jahr 1601 einhundert Meter über der Stadt auf der Erhebung Aoba errichten.[1] Neben der Erhebung fließt der Fluss Hirose.

Im Jahr 1611 wurde die Burg Sendai durch das Keichō-Erdbeben, dem ein Tsunami folgte, beschädigt.[1]

In der Edo-Zeit verzeichnet die Chronologie sechs Mal den Einsturz der Steinmauern der Burg Sendai (1611, 1646, 1668, 1717, 1835 und 1855). Zudem wurden Beschädigungen der Burgstadt für die Jahre 1731, 1736, 1793 und 1861 verzeichnet.[1]

In der Meiji-Zeit wurde Sendai die Hauptstadt der Präfektur Miyagi. Weil Sendai bereits damals die größte Stadt in der Region Tōhoku war, wurde die Stadt ein Hauptort von Handel, Erziehung und Politik. Am Ort der damaligen Burg befanden sich eine Garnison und die Universität Tōhoku.

Im Zuge der Einführung moderner Gebietskörperschaften durch die Meiji-Regierung wurde Sendai 1889 eine Shi, eine kreisfreie Stadt. Zum hundertjährigen Jubiläum dieses Anlasses wurde Sendai 1989 zur seirei shitei toshi, einer „Großstadt per Regierungserlass“.

Im Zweiten Weltkrieg wurde die Stadt im Juli 1945 mehrfach durch die United States Army Air Forces (USAAF) bombardiert. Der folgenschwerste Angriff war ein Flächenbombardement mit Napalmbomben am 19. Juli 1945. Die Angriffe zerstörten rund 22 % des Stadtgebietes und forderten 2.755 Tote und 57.321 Verletzte. Durch die Brandbomben wurden rund 13 km2 der Stadt niedergebrannt. (siehe Luftangriffe auf Japan)

Tōhoku-Erdbeben 2011 und frühere Tsunami-Ereignisse[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Torii gate of Namiwake-jinja shrine at Sendai city.JPG
Torii-Tor zum Namiwake-Schrein in Sendai-Wakabayashi. Sein Name gilt als Symbol der Tsunamiverhütung (nami/波 bedeutet „Ozeanwelle“ und wakeru/分ける „teilen“, namiwake also „Wellenspalter“). Beim Keichō-Tsunami 1611, als Tsunamis noch als vom Meeresgott geschaffen galten, hatte sich die von Osten nähernde Tsunamiwelle an einem Ort in Nord-Süd-Richtung aufgespalten.[2]
2011 Tohoku tsunami flooded area Sendai Natori by GSI and Namiwake Shrine.jpg
Vom Tōhoku-Tsunami 2011 überflutetes Gebiet (violett) an der Sendai-Bucht mit dem Namiwake-Schrein (roter Pfeil), vor dem der 5 km in das Landesinnere vorgedrungene Tsunami haltmachte. Oben im Bild ist Tagajō im Norden zu sehen, weiter unten die Flüsse Nanakita und Natori und unten der Flughafen Sendai im Süden.[3][2]


Actual inundation areas were much larger than predicted.jpg

Die auf Tsunamigefährdungskarten für eine erwartete Erdbebenkatastrophe vorausgesagten Tsunami-Überflutungsflächen (violett) in Sendai wurden von dem tatsächlich durch das Tōhoku-Erdbeben 2011 ausgelösten Tsunami (rosa) bei weitem überschritten.[4]
Diese als Evakuierungsstätte ausgewiesene Grundschule war das einzige Gebäude in Arahama, das auf höher gelegenem Terrain lag. Es widerstand dem Tsunami, da dieser nur das zweite Stockwerk erreichte.[2]

In der Vergangenheit war es in dem Sendai-Gebiet bereits zu zahlreichen Flut- und Tsunami-Katastrophen gekommen.[2] Wie aus dem Nihon Sandai Jitsuroku belegt ist, überflutete der Jōgan-Tsunami im Jahr 869 die Küstenebene von Sendai großflächig und tötete über 1.000 Menschen, doch sind bisher keine historischen Informationen bekannt, die die Tsunamihöhe oder die Größe der Tsunamiüberflutungsgebiete im Falle des Jōgan-Tsunamis und des Keichō-Tsunamis quantifizieren können.[1]

Am 11. März 2011 ereignete sich 130 km vor der Stadt im Meer das Tōhoku-Erdbeben, das zu einem Tsunami in der Küstenregion der Stadt führte.

Die lokale Geomorphologie der Stadt Sendai und ihrer Vorstadtgebiete ist durch ein fluviales Tiefland und eine reliefarme, durch die Flüsse Abukuma, Natori und Nanakita geformte Küstenebene gekennzeichnet, wo die Tsunamiwelle mehr als 5 km in das Landesinnere vorstieß.[5][6] Er überflutete die gesamte Sendai-Ebene, die mit ihrem eine Million Einwohner beherbergenden urbanen Zentrum Sendai über die größte Stadt und das am stärksten besiedelte Gebiet in der Tōhoku-Region verfügte.[6]

Die Brand- und Katastrophenschutzbehörde meldete in ihrem Schadensbericht vom 19. Mai 685 Tote und 180 Vermisste.[7][8] Die Zahl der Toten erhöhte sich in der späteren Schadenserfassung auf 923, während noch 27 Menschen vermisst wurden.[9]

Gemessen an der Gesamtbevölkerung Sendais, die bei der Volkszählung von 2010 mit 1.045.986 angegeben worden war,[10] betrug die Opferrate durch die Katastrophe von 2011 0,1 %, wenn alle in dem 157. FDMA-Schadensbericht vom 7. März 2018 registrierten Toten und Vermissten berücksichtigt werden[9] beziehungsweise 0,07 %, wenn die in dem 153. FDMA-Schadensbericht vom 8. März 2016 registrierten Opfer (923 Tote und 27 Vermisste) abzüglich der von der Wiederaufbaubehörde (Reconstruction Agency, RA) gemeldeten katastrophenbedingten Todesfälle berücksichtigt werden, wodurch sich eine Zahl von 681 Toten und Vermissten ergibt. Mit der gleichen Datengrundlage, aber allein auf das Überflutungsgebiet des Tsunamis in Sendai bezogen, das eine Fläche von 52 km2 umfasste, ergab sich eine Opferquote von 2,27 %.[11][12]

Die Zahl der völlig zerstörten Wohngebäude wird mit 30.034, die der teilweise zerstörten mit 109.609 beziffert.[9] Während für den Fall eines Tsunamis im Sendai-Gebiet nur ein schmaler Küstenstreifen als Überflutungsgebiet erwartet worden war, drang der Tōhoku-Tsunami um ein vielfaches tiefer in das Landesinnere vor bis kurz vor den Namiwake-Schrein (浪分神社), der dort 1835 in einer Entfernung von 5,5 km von der Küste in einem tiefliegenden Gebiet des Wakabayashi-Bezirks (仙台市若林区) der Stadt Sendai errichtet worden war, um vor einem künftigen Tsunami zu schützen. 200 bis 300 Meter vor dem Schrein konnten Ablagerungen des Jōgan-Tsunamis aus dem Jahr 869 gefunden werden. Ursprünglich war der Namiwake-Schrein 1703 an einer anderen Stelle erbaut worden, die jedoch vom Keichō-Sanriku-Tsunami 1611, der etwa 1.700 Menschenleben gefordert hatte, überflutet worden war. Obwohl der Tōhoku-Tsunami 2011 stärker als erwartet ausgefallen war, überlebte der Namiwake-Schrein das Erdbeben und den Tsunami von 2011.[2]

Unmittelbar nach dem Erdbeben entsendete die japanische Rundfunkgesellschaft NHK eine Hubschrauber-Kameracrew an die Sendai-Küste, um das Übergreifen des Tsunamis auf die Küste zu übertragen. Der Tsunami erreichte die Sendai-Küste etwa eine Stunde nach dem Erdbeben und es gelang der NHK-Crew, den Augenblick des Tsunami-Übergriffs auf die Küste zu filmen. Das Kamerateam flog dabei entlang des Flusses Natori und konnte das Vordringen und Auflaufen des Tsunamis entlang des Flusses dokumentieren. Es filmte dabei insbesondere den Tsunami links des Natori in Sendai-Fujitsuka und rechts des Flusses in Natori-Yuriage und Natori-Kozukahara.[13] Das Video wurde weltweit vielfach ausgestrahlt und ist im Videoarchiv von NHK enthalten.[14][15] Es wurde wissenschaftlich ausgewertet und bietet wichtige Informationen zu der Art und Weise des landeinwärtigen Vordringens des Tsunamis und zu seinen Fließeigenschaften bei den lokalen Überflutungen.[13]

Politik und Verwaltung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Fraktionsstärken im Stadtparlament
(Stand: 11. Oktober 2017; 3 Vakanzen)[16]
       
Insgesamt 52 Sitze
  • LDP: 21
  • Kōmeitō: 9
  • KPJ: 6
  • SDP: 5
  • Amenitī Sendai („Amenity Sendai“): 5
  • Shimin Fāsuto Sendai („(Stadt-)Bürger First Sendai“): 5
  • Midori no kai („Grüne Versammlung“): 1

Sendai unterteilt sich als designierte Großstadt (seirei shitei toshi) in Stadtbezirke (-ku), namentlich: Aoba-ku, Miyagino-ku, Wakabayashi-ku, Taihaku-ku und Izumi-ku.

Bürgermeisterin der Stadt Sendai (Sendai-shichō) ist die ehemalige demokratische Unterhausabgeordnete Kazuko Kōri. Sie löste 2017 Emiko Okuyama ab, die nach zwei Amtszeiten nicht mehr kandidierte. Kōri gewann die Wahl am 23. Juli mit Mitte-links-Unterstützung gegen den von Mitte-rechts-Parteien unterstützten Unternehmer Hironori Sugawara und zwei weitere Kandidaten.[17]

Das Parlament der Stadt Sendai (Sendai-shi gikai) hat regulär 55 Mitglieder aus fünf, den Stadtbezirken entsprechenden Wahlkreisen. Bei der letzten Wahl am 2. August 2015 blieb bei historisch niedriger Wahlbeteiligung[18] die Liberaldemokratische Partei (LDP) zwar stärkste Kraft und konnte neue Nominierungen ins Parlament bringen, verlor aber zwei ehemalige Amtsinhaber. Die LDP kam damit auf 16 Sitze, Demokratische Partei und Kōmeitō auf jeweils 9, die Kommunistische Partei auf 7, die Sozialdemokraten auf 5.[19] Nach der Wahl sammelten sich erstmals seit der Ernennung Sendais zur Großstadt 1989 alle LDP- und LDP-nahen Abgeordneten in einer Fraktion.[20]

Ins Parlament der Präfektur Miyagi (Miyagi-ken gikai) wählen die als Wahlkreise fungierenden Bezirke der Stadt Sendai zusammen 24 der insgesamt 59 Abgeordneten: Der Siebenmandatswahlkreis Aoba-ku ist der Wahlkreis mit der präfekturweit höchsten Mandatszahl, die Bezirke Taihaku und Izumi wählen jeweils fünf Abgeordnete, Miyagino vier, und Wakabayashi drei.[21]

Bei Wahlem zum Repräsentantenhaus (Shūgiin), dem Unterhaus der Nationalversammlung, erstreckt sich die Stadt Sendai seit einer Neuordnung bei der Wahl 2017 in drei Wahlkreise der Präfektur Miyagi: Den Wahlkreis Miyagi 1 mit dem Bezirk Aoba und dem Ostteil des Taihaku-ku vertritt der Liberaldemokrat Tōru Doi (2017 46,2 % der Stimmen), den Wahlkreis 2 mit den anderen drei Stadtbezirken Ken’ya Akiba (50,3 %), ebenfalls Liberaldemokrat. Die im 1. Wahlkreis unterlegene Konstitutionelle Demokratin Akiko Okamoto (36,3 %) gewann einen Sitz bei der Verhältniswahl im Block Tōhoku. Teile des Stadtbezirks Taihaku gehören seit 2017 zum Wahlkreis 3, der den gesamten Süden von Miyagi umfasst und mit Unterbrechung seit 2003 vom Liberaldemokraten Akihiro Nishimura repräsentiert wird.

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Luft
  • U-Bahn

In der Stadt gibt es zwei U-Bahn-Linien (siehe: U-Bahn Sendai).

Sendai ist eine der wichtigsten Stationen auf der Strecke JR Tōhoku-Shinkansen.

Klima[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Sendai
Klimadiagramm
JFMAMJJASOND
 
 
37
 
5
-2
 
 
38
 
6
-2
 
 
68
 
9
1
 
 
98
 
15
6
 
 
110
 
19
11
 
 
146
 
22
16
 
 
179
 
26
20
 
 
167
 
28
21
 
 
188
 
24
18
 
 
122
 
19
11
 
 
65
 
14
5
 
 
37
 
8
1
Temperatur in °CNiederschlag in mm
Quelle: Japan Meteorological Agency
Monatliche Durchschnittstemperaturen und -niederschläge für Sendai
Jan Feb Mär Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez
Max. Temperatur (°C) 5,3 5,9 9,2 15,0 19,4 22,3 25,7 27,9 24,4 19,4 13,7 8,4 Ø 16,4
Min. Temperatur (°C) −1,7 −1,5 0,9 6,1 11,1 15,5 19,5 21,4 17,6 11,2 5,2 0,9 Ø 8,9
Niederschlag (mm) 37,0 38,4 68,2 97,6 109,9 145,6 179,4 166,9 187,5 122,0 65,1 36,6 Σ 1.254,2
Regentage (d) 5,3 5,0 7,2 8,0 9,0 10,7 13,5 10,6 11,2 7,8 6,2 4,7 Σ 99,2
T
e
m
p
e
r
a
t
u
r
5,3
−1,7
5,9
−1,5
9,2
0,9
15,0
6,1
19,4
11,1
22,3
15,5
25,7
19,5
27,9
21,4
24,4
17,6
19,4
11,2
13,7
5,2
8,4
0,9
Jan Feb Mär Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez
N
i
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d
e
r
s
c
h
l
a
g
37,0
38,4
68,2
97,6
109,9
145,6
179,4
166,9
187,5
122,0
65,1
36,6
  Jan Feb Mär Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez

Kultur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In Sendai befindet sich die Universität Tōhoku. Architektonisch international bekannt und bedeutend ist die Sendai Mediatheque, entworfen vom Tokyoter Architekten Toyo Ito und 2001 eingeweiht.[22]

Zu den bekanntesten kulinarischen Spezialitäten aus Sendai gehören Gyūtan, in dünne Scheiben geschnittene und gegrillte Kuhzunge; Sasakamaboko, eine Fisch-Wurst in Blätter eingewickelt; und Zundamochi, Mochi-Kugeln mit einer hellgrünen Edamame-Paste.

Im Stadtteil Taihaku befindet sich das Sendai City Tomizawa Site Museum für Archäologie, in dem u. a. 20.000 Jahre alte Waldreste zu sehen sind.

Wichtigste Tageszeitung ist die Kahoku Shimpō.

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Wirtschaft in Sendai wird von Handels- und Dienstleistungsunternehmen dominiert. Dabei haben nur wenige bedeutende Firmen dort ihren Hauptsitz, es dominieren Zweigstellen anderswo ansässiger Unternehmen.

In Sendai befindet sich das Hauptquartier des Energieversorgers Tōhoku Denryoku.

Universitäten und Colleges[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Sport[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Persönlichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Städtepartnerschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Riverside, Vereinigte Staaten
  • FrankreichFrankreich Rennes, Frankreich
  • MexikoMexiko Acapulco, Mexiko
  • WeissrusslandWeißrussland Minsk, Weißrussland
  • Korea SudSüdkorea Gwangju, Südkorea
  • Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Dallas, Vereinigte Staaten
  • China VolksrepublikVolksrepublik China Changchun, Volksrepublik China
  • FinnlandFinnland Oulu, Finnland
  • TaiwanRepublik China (Taiwan) Tainan, Republik China (Taiwan)

Galerie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Angrenzende Städte und Gemeinden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: 仙台市 – Album mit Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b c d Fumihiko Imamura, Suppasr Anawat: Damage Due To The 2011 Tohoku Earthquake Tsunami And Its Lessons For Future Mitigation. In: Proceedings of the International Symposium on Engineering Lessons Learned from the 2011 Great East Japan Earthquake, March 1-4, 2012, Tokyo, Japan. 2012, S. 21–30., (Keynote Presentation, URL: http://www.jaee.gr.jp/event/seminar2012/eqsympo/proceedings.html; Gesamtdownload: http://www.jaee.gr.jp/event/seminar2012/eqsympo/Proc_GEJES.zip).
  2. a b c d e Anawat Suppasri, Nobuo Shuto, Fumihiko Imamura, Shunichi Koshimura, Erick Mas, Ahmet Cevdet Yalciner: Lessons Learned from the 2011 Great East Japan Tsunami: Performance of Tsunami Countermeasures, Coastal Buildings, and Tsunami Evacuation in Japan. In: Pure and Applied Geophysics. Band 170, Nr. 6-8, 2013, S. 993–1018, doi:10.1007/s00024-012-0511-7. (Online veröffentlicht am 7. Juli 2012).
  3. 東日本大震災記録集 (Memento vom 23. März 2018 auf WebCite), 総務省消防庁 (Fire and Disaster Management Agency), März 2013, hier in Kapitel 2 (第2章 地震・津波の概要 ) das Unterkapitel 2.2 (2.2 津波の概要(4)) (PDF (Memento vom 27. März 2018 auf WebCite)), S. 63, Abb. 13.
  4. Overview: Lessons from the Great East Japan Earthquake. In: Federica Ranghieri, Mikio Ishiwatari (Hrsg.): Learning from Megadisasters - Lessons from the Great East Japan Earthquake. World Bank Publications, Washington, DC 2014, ISBN 978-1-4648-0153-2, Chapter 17, S. 1–21, doi:10.1596/978-1-4648-0153-2 (Werk online zugreifbar auf Google Books [abgerufen am 3. April 2018])., Lizenz: Creative Commons Attribution CC BY 3.0 IGO; hier: S. 17, Map O.2: "Actual inundation areas were much larger than predicted" (Quelle: Cabinet Office).
  5. Nobuhito Mori, Tomoyuki Takahashi, Tomohiro Yasuda, Hideaki Yanagisawa: Survey of 2011 Tohoku earthquake tsunami inundation and run‐up. In: Geophysical Research Letters. Band 38, Nr. 7, 2011, S. 1–6, doi:10.1029/2011GL049210. (Online veröffentlicht am 27. September 2011).
  6. a b Nobuhito Mori, Daniel T. Cox, Tomohiro Yasuda, Hajime Mase: Overview of the 2011 Tohoku Earthquake Tsunami Damage and Its Relation to Coastal Protection along the Sanriku Coast. In: Earthquake Spectra. Band 29, S1, 2013, S. 127–143, doi:10.1193/1.4000118.
  7. 平成23年(2011年)東北地方太平洋沖地震(第124報) (Memento vom 25. März 2018 auf WebCite) (PDF (Memento vom 25. März 2018 auf WebCite)), 総務省消防庁 (Fire and Disaster Management Agency), 124. Bericht, 19. Mai 2011.
  8. 東日本大震災 図説集. In: mainichi.jp. Mainichi Shimbun-sha, 20. Mai 2011, archiviert vom Original am 19. Juni 2011; abgerufen am 19. Juni 2011 (japanisch, Übersicht über gemeldete Tote, Vermisste und Evakuierte).
  9. a b c 平成23年(2011年)東北地方太平洋沖地震(東日本大震災)について(第157報) (Memento vom 18. März 2018 auf WebCite) (PDF (Memento vom 18. März 2018 auf WebCite)), 総務省消防庁 (Fire and Disaster Management Agency), 157. Bericht, 7. März 2018.
  10. 平成 22年国勢調査 - 人口等基本集計結果 -(岩手県,宮城県及び福島県) (Memento vom 24. März 2018 auf WebCite) (PDF, japanisch), stat.go.jp (Statistics Japan - Statistics Bureau, Ministry of Internal Affairs and communication), Volkszählung 2010, Zusammenfassung der Ergebnisse für die Präfekturen Iwate, Miyagi und Fukushima, URL: http://www.stat.go.jp/data/kokusei/2010/index.html.
  11. Tadashi Nakasu, Yuichi Ono, Wiraporn Pothisiri: Why did Rikuzentakata have a high death toll in the 2011 Great East Japan Earthquake and Tsunami disaster? Finding the devastating disaster’s root causes. In: International Journal of Disaster Risk Reduction. Band 27, 2018, S. 21–36, doi:10.1016/j.ijdrr.2017.08.001. (Online veröffentlicht am 15. August 2017), hier S. 22, Tabelle 2.
  12. 平成23年(2011年)東北地方太平洋沖地震(東日本大震災)について(第153報) (Memento vom 10. März 2016 auf WebCite), 総務省消防庁 (Fire and Disaster Management Agency), 153. Bericht, 8. März 2016.
  13. a b Shunichi Koshimura, Satomi Hayashi, Hideomi Gokon: The impact of the 2011 Tohoku earthquake tsunami disaster and implications to the reconstruction. In: Soils and Foundations. Band 54, Nr. 4, August 2014, S. 560–572, doi:10.1016/j.sandf.2014.06.002. (Online veröffentlicht am 22. Juli 2014).
  14. Shunichi Koshimura, Satomi Hayashi, Hideomi Gokon: The impact of the 2011 Tohoku earthquake tsunami disaster and implications to the reconstruction. In: Soils and Foundations. Band 54, Nr. 4, August 2014, S. 560–572, doi:10.1016/j.sandf.2014.06.002. (Online veröffentlicht am 22. Juli 2014). Mit Verweis auf das NHK-Videoarchiv: www9.nhk.or.jp/311shogen/map/#/evidence/detail/D0007030024_00000.
  15. 3.11大震災, 宮城県名取市, 3月11日15時54分, NHK東日本大震災アーカイブス (NHK Great East Japan Earthquake Archive), Programm: NHKニュース(2011年3月11日)(NHK News, 11. März 2011), Ort: 宮城県仙台市・名取市 名取川上空, Videosequenzen: ニュース映像, Chapter 1: 3月11日 15時54分, Chapter 2: 3月11日 15時58分, Chapter 3: 3月11日 16時02分, Chapter 2: 3月11日 16時07分.
  16. Stadtparlament Sendai: Abgeordnete nach Fraktion (japanisch)
  17. Sendai elects opposition-backed Kori as next mayor, dealing another blow to Abe’s LDP. In: The Japan Times. 24. Juli 2017, abgerufen am 16. März 2018 (englisch).
  18. Wahlaufsichtskommission der Stadt Sendai: Wahlbeteiligung bei allgemeinen Stadtparlamentswahlen seit 1947 (japanisch)
  19. <仙台市議選>自民に逆風 野党は着実に得票. In: Kahoku Shimpō. 2. August 2015, abgerufen am 9. September 2015 (japanisch).
  20. 仙台市議会:自民系会派が分裂解消 「選挙で逆風、大同団結」. In: Mainichi Shimbun Miyagi. 26. August 2015, archiviert vom Original am 9. September 2015; abgerufen am 13. August 2016 (japanisch).
  21. Wahlkreise und Abgeordnete. In: Parlament der Präfektur Miyagi. Abgerufen am 13. August 2016 (japanisch).
  22. Sendai Mediatheque: Architecture