Ostdeutscher Sparkassenverband

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Tafel für den Wettbewerb „Attraktive Geschäftsstrassen - Ideen für den Erlebnisraum Innenstadt“ in den Neuen Ländern 1998, Auslober: Bundesministerium für Wirtschaft und Ostdeutscher Sparkassen- und Giroverband;
hier für den Preisträger Schwerin

Der Ostdeutsche Sparkassenverband (OSV) ist der Dachverband der Sparkassen in Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen und Sachsen-Anhalt mit Sitz in Berlin. Er vertritt die Interessen von 45 Mitgliedssparkassen.

Die Thüringer Sparkassen sind Mitglied im Sparkassen- und Giroverband Hessen-Thüringen.

Der OSV ist eine Körperschaft des öffentlichen Rechts. Geschäftsführender Präsident ist Michael Ermrich. Im Jahr 2014 betrugen die Bezüge des Vorstandes 535.000 Euro.[1]

Die Landesbanken sind:[2]

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Vorläuferorganisation, der Sparkassenverband der DDR, wurde am 20. März 1990 gegründet. Noch im selben Jahr erfolgte die Umbenennung in „Ostdeutscher Sparkassen- und Giroverband (OSGV)“. Die Geschichte der Vorgängerinstitutionen und seiner Mitgliedsinstitute reicht allerdings zurück bis ins 19. Jahrhundert. In der DDR bestanden ab 1952 keine Sparkassenverbände mehr.[3]

2005 erfolgte die Umbenennung des OSGV zum heutigen Namen.

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Die Besserverdiener. In: sz-online.de (Sächsische Zeitung). 22. Juli 2016, abgerufen am 17. Oktober 2018.
  2. Ostdeutscher Sparkassenverband (Hrsg.): Gesamtverzeichnis. (HTML [abgerufen am 26. September 2012]).
  3. Britta Weschke: Das Historische Archiv des Ostdeutschen Sparkassenverbandes. In: Wissenschaftsförderung der Sparkassenfinanzgruppe e.V. (Hrsg.): Wissenschaft für die Praxis. Heft 65, 2008, S. 24 f. (s-wissenschaft.de [PDF; 2,0 MB]).