Radschnellwege in Baden-Württemberg

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Als Radschnellwege werden in Baden-Württemberg Radschnellverbindungen bezeichnet und wie folgt definiert:[1]

  • Gesamtstrecke mindestens fünf Kilometer
  • Potenzial von mindestens 2000 Fahrradfahrten täglich (im Durchschnitt außerorts)
  • Breite mindestens zwischen drei Metern (Richtungsverkehr) und vier Metern (Zweirichtungsverkehr)
  • in der Regel von anderen Verkehrsmitteln getrennt
  • Routen möglichst kreuzungsfrei oder mit minimalen Wartezeiten an Kreuzungen
  • Hohe Belagqualität und eine möglichst geringe Steigung

2017 beschloss das baden-württembergische Verkehrsministerium, drei Radschnellverbindungen zu realisieren, bei denen das Land Bauherr sein und die Baulast übernehmen soll: Heidelberg-Mannheim, Heilbronn-Neckarsulm-Bad Wimpfen und Stuttgart-Esslingen-Plochingen. Für diese drei „Pilotstrecken“ wurde prioritär mit der Planung und dem Bau begonnen.[2][3] Laut einer Pressemitteilung des Ministeriums für Verkehr vom September 2018 wurden in einer landesweiten Potentialanalyse „32 Radschnellwege mit einer Gesamtlänge von 500 Kilometer im vordringlichen Bedarf identifiziert. Weitere 20 Strecken könnten sich durch lokalspezifische Faktoren als würdig für eine Radschnellverbindung erweisen.“ Insgesamt sollen bis 2025 zunächst zehn Radschnellwege in Baden-Württemberg realisiert werden.[4]

Der erste Radschnellweg in Baden-Württemberg wurde am 31. Mai 2019 für den Verkehr freigegeben. Er führt von Böblingen und Sindelfingen nach Stuttgart Rohr. Die ersten 8 Kilometer führen hierfür großteils über die Römerstraße, eine zur Panzerstraße ausgebaute Trasse aus der NS-Zeit, die die Kasernen in Stuttgart-Vaihingen und Böblingen miteinander verband. Die Straße mit ihren Pflastersteinen steht unter Denkmalschutz, wurde aber nun für die Nutzung als Radschnellweg mit einer Asphaltschicht bedeckt. Ziel ist es rund 2.000 Radfahrer für diese Strecke pro Tag zu gewinnen.[5] Diese Strecke wird vom ADFC als nicht besonders gelungen eingestuft, da sie drei Grundanforderungen für Radschnellwege nicht erfüllt. Es werden keine verlorene Steigungen vermieden, mit zu vielen Knotenpunkten versehen und ist keine direkte umwegfreie Streckenführung.[6]

Am 30. Januar 2019 beschloss der Landtag, dass "Landesstraßen alle Radschnellverbindungen sind, die eine regionale oder überregionale Verbindungsfunktion erfüllen und für die eine der Verkehrsbedeutung entsprechende Verkehrsnachfrage insbesondere im Alltagsradverkehr gegeben oder zu erwarten ist."[7] Mit dieser Neuregelung definiert das Land, wann es die Bauträgerschaft für Radschnellwege übernimmt.

Projekte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nachfolgend werden angedachte (im Sinne von "noch zu planen"), in Planung bzw. in Bau befindliche sowie fertiggestellte Radschnellwege bzw. Radschnellweg-Abschnitte in Baden-Württemberg aufgeführt.
Im Abschnitt "Weitere Projekte" werden Vorhaben genannt, die in Politik und Gesellschaft vor Ort thematisiert werden und einem engen fachlichen Zusammenhang mit Radschnellwegen stehen.

Regierungsbezirk Freiburg[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hochrhein-Bodensee[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Name Kürzel Länge Streckenverlauf Stand Beschreibung Bild
Radschnellweg SchopfheimLörrach[8]
(mit Anschluss an Basel)
RS 7 etwa 18 km Schopfheim – MaulburgSteinen – Lörrach in Diskussion Im Jahr 2019 wurde für die Strecke ein Auftrag für die Umsetzung durch den Gemeinderat in Lörrach angenommen. Der genaue Streckenverlauf soll noch festgelegt werden, es werden drei Hauptvarianten untersucht.[9][10] Das Vorhaben soll rund 16 Millionen Euro kosten und der Baubeginn soll ab 2024 erfolgen.[11]

Südlicher Oberrhein[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Südbadischen werden Routen nach und im Umland von Freiburg geprüft, im Dreiländereck Baden-Württemberg/Elsass/Schweiz Strecken nach Basel.[13][14] Im Bereich Freiburg werden derzeit zwei Strecken mit Investitionskosten i. H. v. 32 Mio. € favorisiert,[15] die Bürgermeister der Region wollen eine schnelle Umsetzung, halten die Finanzierung jedoch noch für fragwürdig.[16]

Regierungsbezirk Karlsruhe[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Region Rhein-Neckar[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Name Kürzel Länge Streckenverlauf Stand Beschreibung Bild
Radschnellweg Heidelberg - Mannheim RS 2 [17] 22 km Mannheim – Korridor im Verlauf des Neckar – Heidelberg in Planung Im Jahr 2018 wurde für die Strecke eine Machbarkeitsstudie vorgestellt. Der genaue Streckenverlauf soll noch festgelegt werden.[18] Erste grobe Kostenschätzungen gehen von Projektkosten von etwa zwölf Millionen Euro.[19] Der Radschnellweg soll bis 2025 fertiggestellt sein.[20][21]
Radschnellweg Grünzug Nordost - geschätzt 5 km Käfertal / Vogelstang / Feudenheim – Riedbahnbrücke bei Neuostheim – Neckarradweg – Mannheim-Stadtmitte in Planung Die Strecke ist Bestandteil des Konzepts zur Bundesgartenschau 2023 und wurde im Februar 2019 politisch beschlossen (Kosten etwa 6 Millionen Euro).[22] Realisiert werden soll ein zentrales, zwei Kilometer langes Teilstück in der Feudenheimer Au sowie eine neue Rad- und Fußgängerbrücke über die Bahnlinie der OEG.[23]
Strecke Darmstadt Heidelberg / Mannheim - geschätzt 50–55 km + 15 km DarmstadtWeinheimHeidelberg / Mannheim in Diskussion In der Diskussion befindet sich eine Radpendlerroute im Siedlungsgürtel entlang der Bergstraße zwischen Darmstadt und Heidelberg. Ab Weinheim könnte eine rund 15 Kilometer lange Strecke nach Mannheim abzweigen (bezogen auf Mannheim bereits alleinige Stadt-Umland-Verbindung).[24]

Mittlerer Oberrhein[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Frühjahr 2019 wurde eine Machbarkeitsstudie vorgestellt, in der 120 km Radrouten auf Eignung als Radschnellverbindungen hin untersucht wurden.[25] Das Netz besteht aus einer Rundrunde im Bereich Karlsruhe und 6 radialen Anschlussrouten an diesen Radring:

Regierungsbezirk Stuttgart[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Region Stuttgart[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Name Kürzel Länge Streckenverlauf Stand Beschreibung Bild
Radschnellweg Böblingen/Sindelfingen – Stuttgart RS 1 [17] geschätzt 15–20 km Böblingen/SindelfingenStuttgart in Betrieb Anbindung der Städte Böblingen und Sindelfingen für Radpendler an das Oberzentrum Stuttgart. In einem Bauabschnitt von acht Kilometern Länge[26] wurde die gepflasterte Römerstraße auf vier Meter Breite asphaltiert und mit einer Beleuchtung versehen. Der Ausbau kostete drei Millionen Euro und wurde im Frühjahr 2019 fertiggestellt.[27] Der Sindelfinger Zweig führt von der Mahdentalstraße über den Mönchsbrunnen und das Musberger Sträßle bis zur Römerstraße. Auf 80 Meter Strecke bleibt aus Gründen des Denkmalschutzes das historische Pflaster sichtbar. In Planung: eine bessere Überquerung der K1057 bei der Panzerkaserne Böblingen, wahrscheinlich mit einer Brücke.
Brücke der ehemaligen Panzerstraße über die Bahnstrecke Stuttgart–Horb
Böblingen – Sindelfingen RS 1 (?) Böblingen – Sindelfingen im Bau In Böblingen und Sindelfingen sind umfangreiche Bauprojekte im Gang. Seit ca. 2020 Straßensperrungen für den Ausbau des Fernwärmenetzes, dabei werden schrittweise Radspuren neugebaut oder verbreitert. Radwege sind durch Bauarbeiten an den Brücken im Rahmen der Autobahnverbreiterung der A81 unterbrochen oder beeinträchtigt. Abschluss der Bauarbeiten bis ca. 2025. In Diskussion: Autobahnquerung mir zusätzlicher Brücke in der Nähe der K 1073 statt über die Brücke der Calwer Straße. In Planung: Autobahnquerung und Radschnellweg über den Lärmschutzdeckel Böblingen/Sindelfingen.
Unterführung der Mahdentalstraße in Sindelfingen
Radschnellweg Ehningen – Böblingen RS 1 Böblingen – Ehningen in Betrieb Eröffnung des Radschnellwegs Ende Mai 2020. Die Strecke bildet die Fortsetzung des Radwegs von Böblingen nach Stuttgart in Richtung Herrenberg. In den Innenstadtbereichen Böblingen und Sindelfingen bisher nur allgemeine Radwege.
Radschnellweg Herrenberg – Nufringen – Gärtringen – Ehningen – Böblingen – Sindelfingen – Vaihingen, Abschnitt

Herrenberg bis Ehningen

RS 1 geschätzt 20–25 km HerrenbergNufringenGärtringenEhningen in Planung Eine Machbarkeitsstudie für diesen Korridor im Landkreis Böblingen wurde erstellt.[28] Dieser Korridorsoll an die Strecke von Ehningen nach Stuttgart anschließen. Für den Abschnitt Ehningen – Gärtringen begannen 2021 die Vorplanungen.[29]
Strecke im Landkreis Böblingen - geschätzt 25–30 km RenningenMagstadt

Sindelfingen – Böblingen – HolzgerlingenWeil im Schönbuch

in Diskussion Eine Machbarkeitsstudie für diesen Korridor im Landkreis Böblingen wurde erstellt.[30] Planungen und Bau im Bereich von Böblingen und Sindelfingen
Strecke im Landkreis Böblingen - Weil der Stadt – Renningen – Leonberg – Ditzingen – Korntal-Münchingen in Diskussion Eine Machbarkeitsstudie liegt vor.
Radschnellweg Neckartal RS 4 [17] - (Stuttgart -) Esslingen am NeckarAltbach - Deizisau - Plochingen - Reichenbach an der Fils (- Göppingen) in Planung [31]
Radschnellweg Filstal RS 14 [17] Geislingen an der SteigeSüßen - Göppingen - Ebersbach - Reichenbach an der Fils (- RS 4) Machbarkeitsstudie in Bearbeitung: Geislingen - Süßen [17]
in Planung: Süßen - Reichenbach [17]
in Betrieb: Ebersbach - Reichenbach [31]
Radschnellweg Ludwigsburg – Waiblingen RS 8 [17] 15 km LudwigsburgRemseckWaiblingen in Planung Eine Machbarkeitsstudie wurde erstellt und Planungskosten von 1,8 Mio. € genehmigt. Geschätzte Gesamtkosten ca. 31 Mio. €[32]

Stuttgart-Esslingen-Plochingen (Radschnellweg Neckartal)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 6. März 2018 unterzeichneten die Bürgermeister der betroffenen Gemeinden, der Landrat des Landkreises Esslingen und das Verkehrsministerium eine Mitwirkungserklärung.[33] Das beauftragte Planungsbüro Radverkehr-Konzept stellte drei Grundvarianten für die Realisierung vor. Bei der "verkehrspolitischen Radtour" des Landkreises Esslingen am 21. Juli 2018 wurde die "Variante 2", die zwischen der Stadtgrenze Stuttgart und Höhe Deizisau Freibad unmittelbar nördlich des Neckars verläuft, als sehr potentialreich und in absehbarer Zeit umsetzbar und somit als Vorzugsvariante bezeichnet. Am 9. November 2018 stellte RV-K "weitere Variante für die finale Bewertung", eine Mischvariante aus 1 und 2, vor. Die Machbarkeitsstudie des Landkreis Esslingen wurde Ende Februar 2019 veröffentlicht.[34] Die Fertigstellung des gesamten Radschnellwegs soll 2028 erfolgen, dabei soll 2020 der Baubeginn erfolgen.[35] Eine Schätzung der Baukosten von Februar 2019 beträgt etwa 60 Mio. €.[36]

Nach wie vor ungeklärt ist, wie der Radschnellweg angesichts der geforderten Breite auf Stuttgarter Gemarkung fortgesetzt werden soll. Der ursprünglich für Herbst 2017 geplante Bau der Stuttgarter Hauptradroute 2 zwischen Hedelfingen und Stuttgart-Zentrum verzögert sich jedenfalls aufgrund des Einspruchs einiger Gemeinderäte.[37] Bis Ende 2018 will nun auch die Landeshauptstadt Stuttgart eine Machbarkeitsstudie für Radschnellwege fertiggestellt haben.[38]

Region Heilbronn-Franken[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Name Kürzel Länge Streckenverlauf Stand Beschreibung Bild
Radschnellweg

Heilbronn - Bad Wimpfen

RS 3 [17] geschätzt 10–12 km Bad WimpfenNeckarsulmHeilbronn in Planung Die Radpendlerstrecke soll im Korridor des Neckar von Bad Wimpfen über Neckarsulm nach Heilbronn führen.[39]

Regierungsbezirk Tübingen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Region Neckar-Alb[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Name Kürzel Länge Streckenverlauf Stand Beschreibung Bild
Radschnellweg

Rottenburg -Tübingen

RS 11 [17] 12 km Rottenburg am Neckar - Tübingen in Planung Für diese Relation wurde im Oktober 2019 eine Machbarkeitsstudie vorgelegt.

Darin wird eine Vorzugstrasse südlich des Neckars mit geschätzten Gesamtkosten von 24 Mio. € vorgeschlagen.[40]

Radschnellweg

Tübingen - Reutlingen

- 15 km Tübingen - Reutlingen in Diskussion Für diese Relation wurde im Oktober 2019 eine Machbarkeitsstudie vorgelegt.

Darin wird eine Trasse mit geschätzten Gesamtkosten von 14 Mio. € vorgeschlagen.[41]

Region Bodensee-Oberschwaben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Name Kürzel Länge Streckenverlauf Stand Beschreibung Bild
Radschnellweg

Friedrichshafen -

Baindt

RS 9 29 km FriedrichshafenMeckenbeuren

RavensburgWeingartenBaienfurt

Baindt

in Planung Für diese Relation wurde im Februar 2020 eine Machbarkeitsstudie vorgelegt.[42]

Die Planung für die Radschnellverbindung soll bis Ende 2024 abgeschlossen sein. Sie wird durch den Bund gefördert[43]

Weitere Projekte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Name Kürzel Länge Streckenverlauf Stand Beschreibung Bild
Veloring Friedrichshafen - 7 km auf dem Stadtgebiet von Friedrichshafen in Betrieb Die Route führt auf einem langgezogenen Halbkreis um die Stadtmitte von Friedrichshafen. Zwei zusammen 900 m lange Abschnitte wurden bereits im September 2017 eröffnet (Querschnitt: 3,5 Meter breiter Radweg und 2,5 Meter breiter Gehweg getrennt durch Grünstreifen).[44][45]
im Bau

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Flyer Radschnellwege in Baden-Württemberg" baden-wuerttemberg.de: Fachliche Definition Baden-Württembergs zu "Radschnellweg", siehe S. 2 (abgerufen am 11. September 2020).
  2. Pressemitteilung des Ministeriums für Verkehr vom 10. September 2018: Baubeginn für ersten Radschnellweg in der Region Stuttgart - abgerufen am 10. Februar 2019.
  3. Radschnellverbindungen zeigen Wirkung. Ministerium für Verkehr, abgerufen am 22. Juli 2019.
  4. Pressemitteilung des Ministeriums für Verkehr vom 17. März 2018: vm.baden-wuerttemberg.de - abgerufen am 17. März 2018.
  5. Route zwischen Stuttgart und Böblingen: Radfahrer erobern ersten Radschnellweg. In: Stuttgarter Zeitung. Abgerufen am 3. Juni 2019.
  6. Radschnellweg Böblingen-Stuttgart. Abgerufen am 3. Juni 2019.
  7. Landtag Baden-Württemberg: Gesetz zur Änderung des Straßengesetzes. In: Drucksache 16 /5610. 30. Januar 2019 (landtag-bw.de [PDF; abgerufen am 10. März 2019]).
  8. Website des Radschnellwegs Wiesental (RS 7), abgerufen am 9. Dezember 20201
  9. Badische Zeitung: Drei Routen für den Radweg, Artikel vom 20. April 2021, aufgerufen am 9. Dezember 2021
  10. Auf die Räder, fertig – los! Fahrradstrategie 2025+, Präsentation der Stadt Lörrach, aufgerufen am 9. Dezember 2021
  11. Badische Zeitung: Es geht voran beim Radschnellweg zwischen Lörrach und Schopfheim, Artikel vom 12. Juli 2020, aufgerufen am 9. Dezember 2021
  12. Radschnellweg RS6. Freiburg – Denzlingen – Waldkirch/Emmendingen. translake GmbH, im Auftrag des Regierungspräsidiums Freiburg, abgerufen am 4. September 2021.
  13. Jens Kitzler: Radschnellwege in Südbaden: Highway für Pedal-Pendler. In: Badische Zeitung. 8. Januar 2018 (badische-zeitung.de [abgerufen am 18. Juli 2018]).
  14. Otto Schnekenburger: In Südbaden ist ein ganzes Netz von Radschnellwegen geplant. Die erste Verbindung wird aber nicht vor 2028 fertiggestellt. In: Badische Zeitung, Ausgabe Hochschwarzwald. 4. September 2021, S. 2 (badische-zeitung.de [abgerufen am 4. September 2021]).
  15. Radschnellwege von Freiburg ins Umland sollen 32 Millionen Euro kosten. In: Badische Zeitung. Freiburg (badische-zeitung.de [abgerufen am 18. Juli 2018]).
  16. Fabian Vögtle: Bürgermeister wollen rasche Umsetzung der Radschnellwege ins Freiburger Umland – aber nicht dafür bezahlen. In: Badische Zeitung. 12. Juli 2018 (badische-zeitung.de [abgerufen am 18. Juli 2018]).
  17. a b c d e f g h i Verkehrsministerium Baden-Württemberg: RADSCHNELLWEGE Baden-Württemberg (Stand Mai 2021). In: http://vm.baden-wuerttemberg.de. Verkehrsministerium Baden-Württemberg, abgerufen am 30. September 2020.
  18. Radschnellverbindung zwischen Heidelberg und Mannheim, Regierungspräsidium Karlsruhe, o. J., abgerufen am 27. Februar 2019.
  19. Radschnellweg zwischen Heidelberg und Mannheim nimmt wichtige Hürde. auf echo-online.de - abgerufen am 10. Februar 2019.
  20. Grünes Licht für Radschnellweg. In: Mannheimer Morgen. 7. Februar 2019.
  21. Radschnellverbindung zwischen Heidelberg und Mannheim. Regierungspräsidium Karlsruhe, o. J., abgerufen am 27. Februar 2019.
  22. Mannheimer Gemeinderat beschließt Trasse durch Feudenheimer Au. auf rnz.de, 7. Februar 2019 - abgerufen am 11. Februar 2019.
  23. Präsentation "Grünzug Nordost, 04.05.2017", S. 48 auf buga2023.de - abgerufen am 11. Februar 2019.
  24. Machbarkeitsstudie für Radschnellweg Darmstadt - Heidelberg / Mannheim auf der Webseite "Metropolregion Rhein-Neckar" www.m-r-n.com - abgerufen am 10. Januar 2020.
  25. Machbarkeitsstudie Radschnellverbindungen rund um Karlsruhe veröffentlicht. auf nrvp.de vom 12. April 2019, abgerufen am 23. September 2019.
  26. Pressemitteilung des Ministeriums für Verkehr vom 10. September 2018: Baubeginn für ersten Radschnellweg in der Region Stuttgart - abgerufen am 10. Februar 2019.
  27. Video "Radschnellweg zwischen Böblingen und Stuttgart" der Landesschau Baden-Württemberg vom 25. September auf youtube.com - abgerufen am 11. Februar 2019.
  28. Radschnellweg auf 77 Kilometern möglich. 18. Februar 2018 auf leonberger-kreiszeitung.de - abgerufen am 20. Februar 2019.
  29. Landkreis Böblingen -Radverkehr. Landratsamt Böblingen, abgerufen am 28. Juni 2021.
  30. Radschnellweg auf 77 Kilometern möglich. 18. Februar 2018 auf leonberger-kreiszeitung.de - abgerufen am 20. Februar 2019.
  31. a b Verkehrsministerium Baden-Württemberg: Radschnellweg im Filstal: Erster Abschnitt steht. In: http://vm.baden-wuerttemberg.de. Verkehrsministerium Baden-Württemberg, abgerufen am 30. September 2021.
  32. Pressemitteilung des Rems-Murr-Kreises auf rems-murr-kreis.de - abgerufen am 25. Mai 2020.
  33. Thomas Schorradt: Rückenwind für Neckartal-Radschnellweg. In: Stuttgarter Zeitung. 7. März 2018, abgerufen am 4. Dezember 2018.
  34. Machbarkeitsstudie abgeschlossen – Ergebnisse veröffentlicht. Abgerufen am 3. Mai 2020.
  35. Radschnellweg. Abgerufen am 3. Mai 2020.
  36. 60 Millionen für Radschnellweg. Abgerufen am 3. Mai 2020.
  37. Die Realisierung verzögert sich. Der Gemeinderat hat einen weiteren Prüfauftrag zur Streckenführung beschlossen. In: twitter. Stadt Stuttgart, 14. Juli 2017, abgerufen am 23. Juli 2018.
  38. Inge Jacobs: Auch Stuttgart plant Radschnellwege. In: Stuttgarter Zeitung. 2. April 2018, abgerufen am 4. Dezember 2018.
  39. Radschnellweg zwischen Heidelberg und Mannheim nimmt wichtige Hürde. auf echo-online.de - abgerufen am 10. Februar 2019.
  40. Neue Radschnellwege: Rottenburg-Tübingen und Tübingen-Reutlingen. In: www.vm.baden-wuerttemberg.de. Ministerium für Verkehr Baden-Württemberg, 25. Oktober 2019, abgerufen am 22. Juli 2020.
  41. Neue Radschnellwege: Rottenburg-Tübingen und Tübingen-Reutlingen. In: www.vm.baden-wuerttemberg.de. Ministerium für Verkehr Baden-Württemberg, 25. Oktober 2019, abgerufen am 22. Juli 2020.
  42. Die Radschnellverbindung Friedrichshafen-Baindt. In: www.rvbo.de. 18. Februar 2020, abgerufen am 22. Juli 2020.
  43. BMVI fördert Planung neuer Radschnellwege-Verbindung zwischen Friedrichshafen und Baindt. In: www.bmvi.de. Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur, 16. Juni 2020, abgerufen am 22. Juli 2020.
  44. Broschüre zum Veloring auf der Seite der Stadt Friedrichshafen - abgerufen am 9. Februar 2019.
  45. Artikel zum Veloring auf der Seite der Stadt Friedrichshafen - abgerufen am 9. Februar 2019.