SA-21 Growler

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
S-400 während einer Übung zur Siegesparade in Moskau im Mai 2010

Das S-400 Triumf (russisch С-400 Триумф, NATO-Codename: SA-21 Growler) ist ein in der Sowjetunion bzw. Russland entwickeltes und produziertes mobiles allwetterfähiges Langstrecken-Boden-Luft-Raketen-System zur Bekämpfung von Kampfflugzeugen und Marschflugkörpern in allen Flughöhen. Ebenso können ballistische Kurz- und Mittelstreckenraketen abgefangen werden.

Entwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Jahr 1985 wurden in der Sowjetunion unter Leitung von Alexander Lemanski die ersten Studien zu einem Nachfolgesystem für die im Einsatz stehenden Systeme S-200 (NATO-Codename SA-5 Gammon) erstellt. Das neue System sollte im Jahr 2003 bei den Luftverteidigungsstreitkräften (PWO) eingeführt werden. Die Entwicklung des Systems übernahm Almas, die Lenkwaffen wurden von der Firma MKB „Fakel“ entwickelt.

Almas arbeitete Mitte der 1980er-Jahre ebenfalls an dem Flugabwehrsystem S-350, welches das System S-300P (NATO-Codename: SA-10 Grumble) ersetzen sollte. Während der Konzeptionierung erkannten die Entwickler die Ähnlichkeiten der Systeme. Infolge dieser Analyse und erster Tests wurden die ursprünglich für das S-350 vorgesehenen Lenkwaffen in das System S-400 integriert. Durch diese Umstände ist das heutige System S-400 Triumf eine Kombination aus den ursprünglichen Konzepten S-350 und S-400.[1]

Mit dem Zerfall der Sowjetunion wurden sämtliche Arbeiten am System S-400 gestoppt und wegen finanzieller Probleme konnten die Lenkwaffen 40N6 und 9M96 nicht weiterentwickelt werden. Es blieb die 48N6DM, die der beim System S-300PM genutzten 48N6-2 entstammt. Bis 1996 wurde das S-400-System bei beiden Firmen nur sporadisch weiterentwickelt.

Erst im Sommer 1996 erhielt die neugegründete Almas-Antei den Auftrag zur Weiterentwicklung des S-400. Aufgrund finanzieller Probleme wurde das System statt eines kompletten Neuentwurfs auf Basis von Komponenten der bestehenden Systeme S-300P und S-300W aufgebaut. Nach Tests der neuen Lenkwaffen zwischen 1999 und 2003 wurden die Abnahmetests der Staatsbehörden 2005 abgeschlossen. Bei diesen Tests wurden 48N6DM-Lenkwaffen gegen Drohnen abgefeuert.

Am 6. August 2007 wurde die erste mit der SA-21 ausgestattete Batterie mit 48N6DM-Lenkwaffen in Dienst gestellt.[2]

Technik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Raketenstartbehälter in der Abschussposition

Mit dem System S-400 ist die effektive Bekämpfung folgender Ziele möglich:

Die Zielerfassung erfolgt wahlweise mit Radar oder dem passiv arbeitenden Funkmess-Überwachungssystem Koltschuga. Ebenso kann das S-400-System mit Radardaten von Überhorizontradars (OTH) und von dem russischen AWACS-System Berijew A-50 versorgt werden.

Ziele können auf eine Distanz von bis zu 400 km und in einem Höhenbereich von wenigen Metern über Grund bis zu 27 km bekämpft werden. Durch das leistungsstarke, hochauflösende Phased-Array-Radar soll die Bekämpfung von Stealth-Flugzielen möglich sein. Die Reichweiten und mögliche Ziele hängen von den verschiedenen Lenkwaffen ab.

Dank der hohen Reichweite können viele gegnerische Luftabwehr-Unterdrückungseinheiten (etwa Wild Weasel) neutralisiert werden, bevor diese selbst in Angriffsreichweite kommen. Zudem eignet sich das System als Anti-Raketen-Rakete auch zur Bekämpfung ballistischer Kurz- und Mittelstreckenraketen mit einer Maximalreichweite von 3500 km. Diese können bis zu einer maximalen Fluggeschwindigkeit von 4800 m/s (18.000 km/h) auf eine Distanz von 60 km bekämpft werden.

Radare[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ein Regiment S-400 besteht aus einem Kommandoposten (55K6) mit einem 91N6-Radar (NATO-Codename: BIG BIRD E), der bis zu sechs Batterien befehligen kann. Wird eine Batterie autonom eingesetzt, wird das 96L6-Radar (NATO-Codename: CHEESE BOARD) eingesetzt. Jede Batterie besteht aus einem 92N2-Radar (NATO-Codename: GRAVESTONE) und bis zu zwölf Startern. Zusätzlich unterstützt das System S-400 auch das Radar 55Zh6-1 Nebo-U, das jedoch nicht an das Regiment gebunden ist.[3] Optional kann auch ein 76N6-Radar (NATO-Codename: CLAM SHELL) an das Kommandosystem angebunden werden.

91N6 (Big Bird E)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das 91N6 ist ein Allwetter-Überwachungs- und Zielverfolgungsradar und hat eine maximale Erfassungsreichweite von 600 km. Es verfügt über eine hydraulische, doppelseitige Phased-Array-Antenne. Das Radar verwendet eine von 3500 Frequenzen, die in Abständen von wenigen Sekunden gewechselt werden. Das System ist sehr resistent gegen elektronische Störmaßnahmen und nutzt ein System zur Unterdrückung der Nebenkeulen. Durch die Verbesserungen weist das Radar bessere Eigenschaften bei der Identifizierung kleiner ballistischer Ziele und der Unterdrückung von Cluttern und Störquellen auf. Das Radar erfasst und verarbeitet bis zu 300 Ziele gleichzeitig und kann während der Suche nach weiteren Zielen Zieldaten ermitteln.

Die Anlage ist auf einem MZKT-7930-LKW mit Anhänger installiert. Die Bereitschaft kann innerhalb von fünf Minuten hergestellt werden.

96L6 (Cheese Board)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Überwachungs- und Zielverfolgungsradar 96L6E auf der MAKS-2011

Das 96L6 ist ein Allwetter-3D-Überwachungs- und Zielverfolgungsradar, die Exportbezeichnung ist 96L6E. Es hat eine Erfassungsreichweite von 5 bis 300 km und arbeitet mit Wellenlängen im Zentimeterbereich. Das System besteht aus einer Kabine für die Operateure und einer Phased-Array-Antenne mit einem Öffnungswinkel von −3° bis 60° im Höhenwinkel und 360° im Azimut. Der erzeugte Radarstrahl hat einen Höhenwinkel von 1,5° bis 3° und einen Azimut von 2,3°. Eine volle Umdrehung der Sendeantenne dauert zwölf Sekunden. Wie beim 91N6 können während der Ermittlung von Zieldaten weitere Ziele gesucht und erfasst werden. Es können bis zu 100 Ziele mit einer Geschwindigkeit zwischen 30 und 2800 m/s erfasst werden. Die ermittelten Daten werden direkt an die Feuerleitradare der Batterien gesendet.

Untergebracht ist die komplette Anlage auf einem MZKT-7930-LKW, die Einsatzbereitschaft ist innerhalb von fünf Minuten hergestellt. In tief durchschnittenem oder stark bewaldetem Terrain kann die Antenne auf einen 40W6M- oder 40W6MD-Mast gesetzt werden. Das Aufstellen der Masten dauert allerdings je nach Mast zwischen 40 und 60 Minuten und erhöht die Zeit zur Einsatzbereitschaft erheblich.

Der Hersteller hat folgende Suchparameter für die Exportversion 96L6E veröffentlicht[2]:

Suchoption Rundum-Überwachung Sektorenüberwachung Tieffliegererfassung
Suchsektor Azimut 360° 120° 360°
Suchsektor Höhenwinkel −3° bis +20° −3° bis +60° 0 bis 1,5°
Geschwindigkeitsbereich 30 bis 1200 m/s 50 bis 2800 m/s 30 bis 1200 m/s
Updaterate unterer Suchsektor 6 Sekunden 5,5 Sekunden 6 Sekunden
Updaterate oberer Suchsektor 12 Sekunden 13,5 Sekunden 6 Sekunden

92N2 (Gravestone)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

92N2-Puls-Doppler-Radar auf Basis eines MZKT-7930-LKW

Das 92N2 basiert auf dem Radar des S-300PM-2 und ist ein Puls-Doppler-3D-Radar. Das System besteht aus zwei Kabinen auf einem Trägerfahrzeug – einer Bedienerkabine und einer Antennenkabine mit einer Phased-Array-Antenne. Das Gerät erzeugt einen stark gebündelten Radarstrahl, um eine genaue Zielverfolgung sicherzustellen und die Anfälligkeit gegen ECM-Maßnahmen zu minimieren. Die Radarantenne beinhaltet Komponenten zum Auffassen und Verfolgen sowie zur Illumination von Zielen (für Flugkörper mit halbaktivem Suchkopf) ebenso wie zum Identifizieren (IFF), Auffassen und Verfolgen von Flugkörpern wie auch zur Unterdrückung aktiver elektromagnetischer Störungen über die Seitenkeulen der Hauptantenne. Zur Sicherstellung der Verfolgung von Zielen mit geringer Radialgeschwindigkeit kann das Radarsignal in der Frequenz moduliert werden. Das Radar kann gleichzeitig bis zu zwölf kommandogelenkte Flugkörper bei einer maximalen Zielgeschwindigkeit von 4800 m/s gegen bis zu sechs Ziele leiten.

Repräsentanten des Herstellers sowie des russischen Militärs behaupteten mehrfach öffentlich, dass das Radar – im Unterschied zu seinen Vorgängern – mehr als sechs Ziele gleichzeitig bekämpfen könne, ohne dabei eine genaue Zahl zu nennen. Der Beweis für diese Aussage konnte bisher nicht erbracht werden. Denkbar ist eine Bekämpfung von mehr als sechs Zielen gleichzeitig beim Einsatz von Lenkflugkörpern mit aktivem Suchkopf (9M96E/E2, 40N6). Allerdings gibt es bisher keine verlässlichen Anzeichen für eine Serienproduktion von Flugkörpern der 9M96-Serie und keine öffentlichen Erkenntnisse über den tatsächlichen Entwicklungsstand des 40N6-Flugkörpers.

Das gesamte Radar ist auf einem MZKT-7930-LKW untergebracht und kann wie das 96L6 auf den 40W6M- und 40W6MB-Masten aufgebaut werden.

76N6 (Clam Shell)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Tiefflieger-Frühwarnradar 76N6 (NATO-Codename: „Clam Shell“)

Das 76N6-Radar ist ein Tiefflieger-Frühwarnradar. Es kann Ziele bis zu einer Querschnittsfläche von 0,02 m² und einer Geschwindigkeit bis zu 720 m/s erkennen. Das 76N6 wird auf einem 40W6M- oder 40W6MD-Mast montiert. Daraus resultiert eine Aufbauzeit von bis zu zwei Stunden. Gezogen wird das Radar von einem MAZ-7910-LKW (alternativ KrAZ-260).[4]

Lenkwaffen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Lenkwaffen für das System S-400 können auf verschiedenen Fahrzeugen transportiert werden. Bisher gibt es Bilder von Lenkwaffen auf MAZ-7910 (8×8, Index 5P85SM2-01) und dem Sattelauflieger 5P85TE2, der von einem BAZ-64022 (6×6) gezogen wird.

Die Lenkwaffen liegen in runden Containern auf dem Fahrzeug auf und werden bei der Herstellung der Einsatzbereitschaft in die senkrechte Position gefahren. Die Lenkwaffen werden generell senkrecht gestartet. Auf den Fahrzeugen können bis zu vier Container für die Lenkwaffen 48N6 und 40N6 untergebracht werden. Die Container für die 9M96-Lenkwaffen sind wesentlich kleiner, so dass anstelle eines großen Containers bis zu vier 9M96 untergebracht werden können. Die verschiedenen Lenkwaffen können auf dem Starter beliebig kombiniert werden, so dass beispielsweise drei Raketen vom Typ 48N6 und vier Raketen vom Typ 9M96 verwendet werden können. Auf diese Weise können verschiedene Ziele und Reichweiten mit einem Starter abgedeckt werden.

48N6-Familie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Schnittmodell durch die Transportcontainer mit der innenliegenden Lenkwaffe 48N6E3

Die 48N6 wurde von MKB „Fakel“ entwickelt. Die 48N6 wurde ursprünglich für das S-300PM-System entwickelt, ihre Nachfolgerin 48N6D für das System S-300PMU-2 Favorit. Diese wurde nochmals für das System S-400 verbessert und stellt unter der Bezeichnung 48N6DM dessen Standardlenkwaffe dar.[1]

48N6 48N6D 48N6DM
Gewicht 1800 kg 1835 kg 1835 kg
Gefechtskopf 143 kg HE fragmentierend 180 kg bidirektional 180 kg bidirektional
Reichweite (Luftziel) 5 bis 150 km 3 bis 200 km 3 bis 240 km
Reichweite (ballistisches Ziel) 5 bis 40 km 5 bis 40 km 5 bis 60 km
Höhenbereich 10 bis 27.000 m 10 bis 27.000 m 10 bis 27.000 m
Zielgeschwindigkeit bis zu 2800 m/s bis zu 2800 m/s bis zu 4800 m/s

9M96-Familie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die 9M96-Familie wurde von MKB Fakel für das S-400-System im Nah- und Mittelbereich entwickelt. Eine hohe Genauigkeit wird durch ein Schubvektorsystem erreicht, das im finalen Anflug auf das Ziel aktiviert wird. Durch diese Technik können Luftziele direkt getroffen werden, der Gefechtskopf muss dadurch nicht schon in der Umgebung des Ziels gezündet werden. Um die Wirkung zu erhöhen, verfügt die 9M96 trotzdem über einen HE-Gefechtskopf. Die Version 9M96D hat einen größeren Booster und verfügt so über eine größere Reichweite. Die Exportversionen heißen 9M96E und 9M96E2.

Durch die kompaktere Bauform können bis zu vier 9M96 in einem Container der 48N6-Raketen ausgeliefert werden, was bis zu 16 Raketen pro Starteinheit ergibt. Die Container für die verschiedenen Lenkwaffen sind frei kombinierbar.

9M96 9M96D
Gewicht 333 kg 430 kg
Gefechtskopf 24 kg HE, fragmentierend 24 kg HE, fragmentierend
Reichweite 1 bis 40 km 1 bis 120 km
Höhenbereich 5 bis 20.000 m 5 bis 25.000 m

40N6[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Über die 40N6-Lenkwaffe ist bis heute wenig bekannt. Es wird vermutet, dass sie die Lenkwaffe mit 400 km Reichweite für das S-400-System darstellt. Quellen zufolge basiert die 40N6 entweder auf der 48N6 oder der 9M82M des S-300W-Systems (SA-12B GIANT). Es gibt ebenfalls Gerüchte, dass die Bezeichnung 40N6 nur ein Deckname für die 48N6DM ist und das System S-400 bereits eine Reichweite von 400 km erreicht. Laut IMINT & Analysis gibt es auch Quellen, die behaupten, dass eine Rakete mit 400 km Reichweite in der Region um Moskau bereits in Betrieb ist.[2][5][6] Nach warfare.ru sind Raketen mit dieser Reichweite zumindest bereit für eine Testphase.[7]

Technische Daten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das System besteht aus den folgenden Komponenten (für eine Batterie):

  • 1 × 92N6 Feuerleitradar (NATO: Gravestone) mit einer Reichweite von über 400 km
  • 1 × 96L6 Tieffliegererfassungs-Radar (NATO: Cheese board) mit einer Reichweite von bis zu 300 km
  • 8 × 5P58SU2- oder 5P58DU2-Start-und Transportfahrzeugen für die Lenkwaffen
  • Folgende Lenkwaffen kommen zum Einsatz:
    • 9M96 (Reichweite 40 km)
    • 9M96M (Reichweite 120 km)
    • 48N6DM (Reichweite 250 km)
    • 40H6E (Reichweite bis 400 km)

Stationierung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

19 Regimenter / 38 Batterien / 304 Start- bzw. Transportfahrzeuge sind wie folgt disloziert (Stand: 2. Mai 2017)

  1. 2 Batterien im 4. Luftabwehrregiment der Luftstreitkräfte 606 in (Elektrostal) in der Oblast Moskau (Im Jahr 2007 wurde die erste, im Jahr 2009 die zweite Batterie disloziert.)[8][9];
  2. 2 Batterien im 5. Luftabwehrregiment der Luftstreitkräfte 210 in (Dmitrow) in der Oblast Moskau, (disloziert im Jahr 2011);[10];
  3. 2 Batterien im 5. Luftabwehrregiment der Luftstreitkräfte 93 in (Swenigorod) in der Oblast Moskau, (disloziert im Jahr 2012)[11];
  4. 2 Batterien im 93. Luftabwehrregiment der Luftstreitkräfte 589 in (Nachodka)[12][13](disloziert im Jahr 2012);
  5. 2 Batterien im 44. Luftabwehrregiment der Luftstreitkräfte 183 in (Kaliningrad) (disloziert im Jahr 2013)[14];
  6. 2 Batterien im 51. Luftabwehrregiment der Luftstreitkräfte 1537 in (Noworossijsk)[15] (disloziert im Jahr 2013);
  7. 2 Batterien im 4. Luftabwehrregiment der Luftstreitkräfte 549 in Кurilowo[16] in der Oblast Moskau, (disloziert im Jahr 2014);
  8. 2 Batterien im 1. Luftabwehrregiment der Luftstreitkräfte 531 „Norden“ in (Poljarny)[17] (disloziert im Jahr 2014);
  9. 3 Batterien im 53. Luftabwehrregiment der Luftstreitkräfte 1532, Pazifikflotte der Russischen Marine in (Petropawlowsk-Kamtschatski), Unterschied durch drei Batterien (entspricht 24 Start- bzw. Transportfahrzeugen), disloziert im Jahr 2015[18];
  10. 2 Batterien im 41. Luftabwehrregiment der Luftstreitkräfte 590 in (Nowosibirsk) (disloziert im Jahr 2015)[19][20];
  11. 2 Batterien im 2. Luftabwehrregiment der Luftstreitkräfte in der (Oblast Leningrad) (disloziert im Jahr 2015)[21];
  12. 2 Batterien im 93. Luftabwehrregiment der Luftstreitkräfte 1533 in (Wladiwostok) (disloziert im Jahr 2015)[22]
  13. 2 Batterien auf der Doppelinsel (Nowaja Semlja) (disloziert im Jahr 2015).[23]
  14. 2 Batterien in (Tiksi), in der autonomen Republik (Sacha) bzw. Jakutien (disloziert im Jahr 2015).[24]
  15. 2 Batterien im 5. Luftabwehrregiment in der (Oblast Moskau), disloziert im Januar 2016 [25];
  16. 2 Batterien im 18. Luftabwehrregiment der 31. Division der Luftstreitkräfte in (Feodossija), (Autonome Republik Krim), disloziert im August 2016 [26];
  17. 2 Batterien im Luftabwehrregiment der Luftstreitkräfte in der (Oblast Leningrad), disloziert im September 2016;[27]
  18. 2 Batterien im Luftabwehrregiment der Luftstreitkräfte der 1. Armee in der (Oblast Moskau) bzw. umgangssprachlich Podmoskowje, disloziert im November 2016;[28]
  19. 1 Batterie im 1528. Luftabwehrregiment der 1. Division der Luftstreitkräfte der 45. Armee des vereinigten strategischen Kommandos "Norden" (Север) in (Sewerodwinsk), (Oblast Archangelsk), disloziert im Mai 2017.[29]

Nutzerstaaten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Geplante Exporte

  • China VolksrepublikVolksrepublik China Volksrepublik China 6 Batterien 2014 bestellt, Auslieferung geplant ab 2018
  • IndienIndien Indien Regierungsübereinkunft von 2016 für 80 Werfer[31]
  • TurkeiTürkei Türkei Die Türkei unterzeichnete im September 2017 einen Vertrag über die Lieferung des Systems und leistete eine Anzahlung.[32][33][34]

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Land-Based Air Defence Edition 2003, 2004, 2005. Jane's Verlag.
  • Das Boden-Luft-Lenkwaffensystem SA-21 GROWLER. DTIG – Defense Threat Informations Group, März 2006.
  • Das Boden-Luft-Lenkwaffensystem SA-21 GROWLER. DTIG – Defense Threat Informations Group, Juli 2008.
  • RUSSIA'S ARMS AND TECHNOLOGIES. THE XXI CENTURY ENCYCLOPEDIA Volume 9 – Air and ballistic missile defense. The Publishing House – Arms and Technologies.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: S-400 Triumf – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b http://geimint.blogspot.com/2008/07/s-300p-detailed-analysis.html
  2. a b c SA-21 Growler – DTIG
  3. S-400 Triumf / SA-21 Growler. In: globalsecurity.org. Abgerufen am 12. September 2017 (englisch).
  4. 76N6 Clam Shell Low Altitude Acquisition Radar / 5N66/5N66M/76N6/76N6E/40V6M/MD Clam Shell. In: ausairpower.net. Abgerufen am 12. September 2017 (englisch).
  5. http://www.ausairpower.net/APA-Grumble-Gargoyle.html
  6. http://geimint.blogspot.com/2008/07/s-300p-detailed-analysis.html
  7. http://www.warfare.ru/?lang=&catid=264&linkid=1699
  8. Es wurde gezeigt, wie das S-400-System arbeitet — video, РИА Новости
  9. Weitere Batterien können disloziert werden
  10. In der Nähe Moskaus beginnt das zweite Regiment S-400 seinen Betrieb. Вести.ру. 15. Mai 2011. Archiviert vom Original am 14. Februar 2012. Abgerufen am 15. Mai 2011.
  11. Drei Regimenter schützen Moskau.
  12. Östlicher Wehrbezirk bekommt das S-400-System. Lenta.ru.
  13. In Nachodka nimmt das 4. Regiment seinen Dienst auf. Informationsportal „Russlands Waffen“
  14. Erstes Regiment nimmt in Kaliningrad seinen Dienst auf.
  15. Der südliche Wehrbezirk bekommt ein Regiment S-400.
  16. Moskaus Luftabwehr schützt ein 4. Regiment. TV Zentr – offizielle Website des Senders.
  17. S-400 auf der Kolja Halbinsel, als Schutz vor Aufklärungs- und Spähflugzeugen der USA. Iwan Petrow, Russische Zeitung.
  18. Verteidigungsministerium bekommt erstmals drei Batterien geliefert. TASS, Moskau 15. November.
  19. Die nächsten Batterien S-400 werden in Sibirien disloziert. Ria Novosti
  20. S-400 in Nowosibirsk.
  21. Neue S-400-Systeme sind im Einsatz.
  22. Einsatz der S-400-Systeme in Wladiwostok.
  23. (übersetzt) Arktische Gruppierung wurde durch S-400-Systeme verstärkt (u.a. auf der Nowaja Semlja). In: Известия. Abgerufen am 2. Dezember 2016. 
  24. (übersetzt) Arktische Gruppierung wurde durch S-400-Systeme verstärkt (u.a. in Tiksi). In: Известия. Abgerufen am 2. Dezember 2016. 
  25. (übersetzt)Ein weiteres S-400 Luftabwehrraketensystem schützt Moskau
  26. (übersetzt)Ein Luftabwehrregiment auf der Krim bekam ein S-400 Luftabwehrraketensystem
  27. (übersetzt) Zwei Batterien S-400 wurden in die Luftabwehr der Oblast Leningrad aufgenommen. Abgerufen am 21. September 2016.
  28. (übersetzt) Luftstreitkräfte bekamen ein weiteres S-400 Luftabwehrraketensystem. Abgerufen am 3. November 2016.
  29. (übersetzt) In Sewerodwinsk ist ein Regiment S-400 in Einsatz getreten. Abgerufen am 5. Mai 2017.
  30. Algérie: des blogueurs publient les images des S-400 livrés au pays. In: fr.sputniknews.com. 21. Juli 2015, abgerufen am 20. Januar 2017 (französisch).
  31. Franz-Stefan Gady: India, Russia to ‘Soon’ Set Delivery Date for S-400 Missile Air Defense Systems. In: http://thediplomat.com. 21. Juni 2017, abgerufen am 10. August 2017 (deutsch).
  32. Militärexperte: Türkei nimmt Kurs auf Schulterschluss mit Russland – weg von der Nato - Sputnik Deutschland. In: de.sputniknews.com. 12. September 2017, abgerufen am 12. September 2017.
  33. Rakentenabwehrsystem S-400: Türkei kauft Waffen in Russland ein. In: Kölner Stadt-Anzeiger. ksta.de, 12. September 2017, abgerufen am 12. September 2017.
  34. Turkey signs deal to get Russian S-400 air defence missiles - BBC News. In: bbc.com. 12. September 2017, abgerufen am 12. September 2017 (englisch).