Schweinheim (Euskirchen)

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Schweinheim
Koordinaten: 50° 36′ 46″ N, 6° 52′ 10″ O
Höhe: 220 m ü. NHN
Fläche: 3,23 km²
Einwohner: 393 (31. Dez. 2017)[1]
Bevölkerungsdichte: 122 Einwohner/km²
Eingemeindung: 1. Juli 1969
Postleitzahl: 53881
Vorwahl: 02255
Karte
Lage von Schweinheim in Euskirchen

Schweinheim ist ein Stadtteil von Euskirchen und liegt im Südosten der Stadt.

Schweinheim, Luftaufnahme (2015)

Bei Schweinheim liegen zwei Burgen. Die Burg Schweinheim liegt im Ort, die Burg Ringsheim außerhalb. Nahe bei Burg Schweinheim liegen das Kloster Schweinheim und das Naherholungsgebiet Flamersheimer Wald. Schweinheim liegt am Steinbach und wurde zur Unterscheidung vom Kloster gleichen Namens auch Burgschweinheim genannt.[2]

Kloster Schweinheim, Luftaufnahme (2015)

Die Burg Schweinheim, von der nur noch Reste einer Burgmauer und eines Turmes zu sehen sind, ist in den letzten Jahren in das Interesse der Öffentlichkeit gerückt, weil hier das erste als Sparschwein identifizierbare deutsche Sparschwein, angeblich ehemals einem Ritter Spies von Büllesheim gehörig, mit mittelalterlichen Münzen gefunden worden ist.[3][4]

Am 1. Juli 1969 wurde Schweinheim nach Euskirchen eingemeindet.[5]

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Schweinheim (Euskirchen) – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Einwohnerzahlen Ortsteile. Stadt Euskirchen, 31. Dezember 2017, abgerufen am 7. Juli 2018 (Hauptwohnsitze).
  2. Petri, F. et al.: Nordrhein-Westfalen. Landesteil Nordrhein. In: Handbuch der Historischen Stätten Deutschlands. Kröner-Verlag Stuttgart, Band III, 1970. S. 679.
  3. Wie und wo das Ur-Sparschwein von Burg Schweinheim gefunden wurde. Archiviert vom Original am 19. Juni 2015; abgerufen am 21. Januar 2016.
  4. Das Sparschwein-Denkmal im Euskirchener Klostergarten. Abgerufen am 21. Januar 2016.
  5. Martin Bünermann: Die Gemeinden des ersten Neugliederungsprogramms in Nordrhein-Westfalen. Deutscher Gemeindeverlag, Köln 1970, S. 86.