Kuchenheim

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Kuchenheim
Koordinaten: 50° 39′ 2″ N, 6° 49′ 41″ O
Höhe: 170 m ü. NHN
Fläche: 5,54 km²
Einwohner: 3462 (31. Dez. 2017)[1]
Bevölkerungsdichte: 625 Einwohner/km²
Eingemeindung: 1. Juli 1969
Postleitzahl: 53881
Vorwahl: 02251
Karte
Lage von Kuchenheim in Euskirchen
Euskirchen-Kuchenheim aus südwestlicher Richtung
Wappen Kuchenheim
Kuchenheim – Altarraum St. Joseph-Stift
Destillierhelm
Kuchenheim – Dönkes bzw. Dinghaus

Kuchenheim (mundartl.: Kuchem; ehemals: Cuchenheim und davor Cukinheim nach dem Herren von Cukin benannt) ist ein Stadtteil von Euskirchen und liegt im Osten der Stadt. Mit seinen ca. 3462 Einwohnern (Stand 12/2017) ist Kuchenheim der zweitgrößte eigenständige Stadtteil von Euskirchen.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Ortsname ist vermutlich fränkisch und bedeutet: Heim des Kuko, und ist abgeleitet von einem mit Kun gebildeten Namen.[2]

Dittmaier hält die frühere Annahme für unwahrscheinlich, nach der in römischer Zeit ein romanisierter Germane Kuko oder Kukin sein Gut Cucinacum genannt und die Matronae Cucinehae verehrt habe, deren Name auf einem bei Zülpich gefundenen Matronenstein überliefert ist. In fränkischer Zeit sei dann aus Cucinacum Kukinheim (Kuchenheim) geworden.[3]

Gräberfelder belegen eine Besiedlung in fränkischer und karolingischer Zeit.[4] Kuchenheim wird erstmals 1197 als Kukinheim erwähnt.[5][6]

Der Ort entwickelte sich aus zwei Ortskernen. Der nördliche Teil (Unteres Kuchenheim) mit der Kirche St. Lambertus unterstand seit 1355 den Herzögen von Jülich, der südliche Teil (Oberes Kuchenheim) um die spätere Kirche St. Nikolaus unterstand den Kölner Erzbischöfen. Mit den beiden Burgen verhielt es sich anders. Die untere Burg hatte der erzbischöfliche Mundschenk Hermann von Are erbaut. Er trug sie 1259 dem Kölner Erzbischof Konrad von Hochstaden als Lehen und Offenhaus auf[7] und die obere Burg gehörte den Grafen bzw. Herzögen von Jülich.[4]

Die in der Nähe gelegene Burg Hardt kam 1246 durch die Hochstadensche Schenkung an das Erzstift.[8] 1341 übertrug Erzbischof Walram seinem Küchenmeister Arnold, Vogt von Bornheim und seinem Kämmerer Dietrich Pythane von Nörvenich die Hardtburg, deren Gebäude zu verfallen drohten. Sie verpflichteten sich, aus ihren Mitteln die Burg wieder aufzubauen.[9]

Burg Hardt wurde Zentrum des Amtes Hardt. Dort fanden die Versammlungen der Einwohner des Amtes statt, denen u. a. das Weistum vorgelesen wurde. Das älteste erhaltene Weistum ist das vom 1378.

Im Jahre 1900 kamen die Waldbreitbacher Franziskanerinnen nach Kuchenheim und gründeten hier in einem ehemaligen Bauernhof an der Buschstraße ein Kloster mit einer „Bewahrschule“ (= Kindergarten), einer Nähschule und einer ambulanten Krankenpflege. 1915 bezogen sie ein größeres neues Gebäude an der Kuchenheimer Straße, wo der Kindergarten viel Platz einnahm. 1964 wurden auf der gegenüberliegenden Straßenseite ein Schwesternhaus (St. Joseph-Stift) mit einer Kapelle, von Egino Weinert ausgestaltet, und dahinter ein Kindergarten neu errichtet.

Das Wappen der Gemeinde Kuchenheim (Entwurf für eine Bleiverglasung von Konrad Schaefer) erinnert mit dem schwarzen Balkenkreuz an die Landesherrschaft vom Kurfürstentum Köln und mit dem schwarzen Löwen an die Landesherrschaft vom Herzogtum Jülich; die Figur des hl. Nikolaus verweist auf das Patronat der Pfarrkirche.

Am 1. Juli 1969 wurde Kuchenheim nach Euskirchen eingemeindet.[10]

Destillierhelm[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bei der Verfüllung des Grabens an der Burg wurde ein seltsames Gerät gefunden, welches vollständig erhalten war. Es handelte sich um einen Destillierhelm, auch Alambic genannt, der zusammen mit einem Kochgefäß (Cucurbit) einen Destillierapparat bildete. Mit dieser Geräteanordnung wurde früher in einem Labor gearbeitet. Es konnte aber auch Alkohol damit hergestellt werden. Der Helm befindet sich im LVR Landesmuseum Bonn.

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Museen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kuchenheim – Tuchfabrik Müller
Kuchenheim – Tafel Geburtshaus Willi Graf
Kuchenheim – Sportstätten und Schulen, Luftbild aus SW-Richtung

In Kuchenheim befindet sich das LVR-Industriemuseum Tuchfabrik Müller. Neben dem Museumsgästehaus „Mottenburg“, aus Backsteinen (Feldbrandsteinen) der ehemaligen Tuchfabrik Jacob Koenen errichtet, finden sich Fragmente der mittelalterlichen Oberen Burg, die Jacob Koenen 1851 von den Erben Fingerhuth kaufte und in deren ausgedehnten Räumlichkeiten, die bis dahin der Papierfabrikation gedient hatten, seinen 1808 gegründeten und inzwischen stark aufblühenden Betrieb – mit mehr als 30 „Spinnern“ und „Webern“ – zur Herstellung von Koenentuchen einrichtete. Unter der Leitung von Carl Koenen, Sohn von Jakob Koenen, stieg die Zahl der Mitarbeiter der Tuchfabrik Jakob Koenen bis 1939 auf 330 und später auf 1.024 (1958).[11] Zwischen der Tuchfabrik Jakob Koenen und der Tuchfabrik Müller fließt der Erftmühlenbach, aus dem beide Fabriken – vorwiegend für ihre Färbereien – Wasser entnahmen, wobei ein Übereinkommen im Hinblick auf Zeitpunkt und Menge der Wasserentnahme sich durch Kurt Müller als schwierig erwiesen hat.

Bauwerke[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Dönkes, wahrscheinlich im 15./16. Jh. auf dem Marktplatz errichtet und im 18. Jh. renoviert, tat ein vom Herzog von Jülich bestellter Schultheiß bzw. ein Schöffe bis zur Franzosenzeit (1794) seinen Dienst. Danach wurde der barocke einräumige Bau verschieden genutzt, bis das Gebäude 2006 in Privatbesitz überging. Der Name „Dönkes“ bzw. Dinghaus ist vom germanischen Thing abgeleitet, da dieses Gebäude außer als Amtsstube auch als Gerichtsstätte diente.

Auf dem heutigen Friedhof hat die St. Lambertuskapelle, wahrscheinlich die älteste Kirche von Kuchenheim, im Nordteil des Ortes gestanden. Die Teilung des Ortes in zwei Pfarreien entsprach der Zweiherrigkeit von Kuchenheim. Der Nordteil gehörte bis 1433 den Grafen von Monschau und danach zum Herzogtum Jülich (mit dem Pfarrbezirk St. Lambertus), der Südteil zu Kurköln (mit dem Pfarrbezirk St. Nikolaus). Die St. Lambertuskirche – mit Kirchhof und Klösterchen (Nonnenkonvent bis 1470) – existierte wahrscheinlich schon im 8./9. Jahrhundert, urkundlich erst im 13. Jahrhundert erwähnt, im 16. Jahrhundert wurde sie neu errichtet.

1550 ist die Lambertuskirche als „freie Kapelle“ (libera capella), also als Pfarrkirche mit eingeschränkten Rechten benannt. Diese Kirche, nach Osten ausgerichtet, war ein rechteckiger Saalraum (etwa 7 m × 23 m) mit Halbkreisapsis und stand unweit des heutigen Friedhofkreuzes. 1794 wurde die Pfarrei St. Lambertus aufgelöst. Da aber im Jahre 1798 die Pfarrkirche St. Nikolaus[12] mit Ausnahme des Turmes abbrannte, wurde der Gottesdienst vorübergehend in der St. Lambertuskirche abgehalten, obwohl diese in napoleonischer Zeit teilweise verfallen und auf Abbruch verkauft worden war.

1822 wurde die St. Lambertuskirche abgebrochen, nachdem der „Wiederaufbau“ der Kirche St. Nikolaus fertiggestellt war. Der Bonner Universitätsbaumeister Friedrich Waesemann, der Vater des Architekten Hermann Friedrich Waesemann, hat unter Beibehaltung des Turmes ein klassizistisches Langhaus mit halbkreisförmiger Apsis entworfen und 1818–1822 ausgeführt.

1909 wurde die Apsis wegen wachsender Zahl der Gemeindemitglieder abgerissen und in den Folgejahren nach den Plänen von Dombaumeister Franz Statz ein Erweiterungsbau – Querhaus und Chor – im neugotischen Stil erstellt.

Heute schließt sich also mitten im Ort an den romanisch begründeten Kirchturm von St. Nikolaus, der über einer Motte errichtet ist, nach Osten hin ein klassizistisches Langhaus mit neugotischem Querhaus und Chor an.

Das Turmuntergeschoss, wo sich eine Gedenktafel für die an diesem Ort getauften Widerstandskämpfer gegen den Nationalsozialismus, Willi Graf und Heinrich Ruster, befindet, ist seit 1972 endgültig als „Taufkapelle“ eingerichtet worden. In dem von Konrad Schaefer gestalteten Fenster ist das "Taufgeheimnis" thematisiert. Dieser Künstler, als Heraldiker im Rheinland recht bekannt, hat auch das Wappen von Kuchenheim entworfen.[13]

In den Nischen der Kirchhofmauer befinden sich seit 2010 die Stationen des „Ur“-Kreuzweges als Sieben Fußfälle, die unter dem Thema „Hände sprechen vom Kreuzweg Jesu Christi“ von C.P. Joist in Bronze geschaffen wurden.

Die Friedhofskapelle, in den Jahren 1979–1981 von der Stadt Euskirchen geplant und erbaut, erhielt im Oktober 2014 den Namen Lambertuskapelle, um die historische Identität und damit das Kulturerbe vor Ort zu bewahren.[14][15]

Weitere Sehenswürdigkeiten:

Sport[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

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Wenn der KTV in der Handball-Oberliga gespielt hat, ist das nachzuweisen. Wenn die KTV Feldhandballspieler Nationalspieler waren, müsste das ebenfalls zu belegen sein.

Überregional bekannt wurde Kuchenheim durch die Handballmannschaften des TV 1906 Kuchenheim e. V. (KTV). Der KTV spielte in den 1960/1970er Jahren zeitweise in der Oberliga, die von 1969 bis 1981 die zweithöchste Spielklasse war. Bekannteste Spieler waren Nationalspieler Günter Behr, Jugendnationalspieler Toni Lingscheidt sowie die Feldhandballer Hans Hackhausen, Karl-Heinz Schlaeger und Peter Weber, der auch Namensgeber für die Kuchenheimer Mehrzweckhalle ist. Die Handballabteilung des KTV spielt mittlerweile in der Spielgemeinschaft HSG Euskirchen.

Seit 2014 befindet sich die Heimsportanlage der Jugendsportgemeinschaft (JSG) Erft 01 am Schulgelände in Euskirchen-Kuchenheim. Neben einem Kunstrasenplatz hat der Verein auch ein vereinseigenes Rasen-Kleinspielfeld. Die JSG Erft 01 ist ein Fußballverein im Kreis Euskirchen, der im Jahr 2001 gegründet wurde.

Im Süden des Ortes befindet sich die rund 500 Zuschauer fassende Peter-Weber-Halle, Heimspielstätte der Handballmannschaften des KTV. Die Halle wurde ab April 2010 kernsaniert und im Januar 2011 wiedereröffnet.

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Unternehmen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Überregional bekannt ist als größter Eierfärbebetrieb Europas der Eierhof Hennes. Weiterhin ist der Hauptenergieversorger von Euskirchen, die „e-regio“, dort ansässig. Viele andere Unternehmen befinden sich auch in den zwei Gewerbeparks „Grondahlsmühle“ und „Sonnenhof“. Größter Arbeitgeber in Kuchenheim sind die NEW Nordeifelwerkstätten, die Menschen mit Handicap (mit psychischer Behinderung) adäquate Arbeitsplätze und Qualifizierungsangebote bieten, d. h. in der industriellen Montage, Verpackung, Druckerei, Holzverarbeitung u. a.

Öffentliche Einrichtungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Freiwillige Feuerwehr Euskirchen betreibt die Löschgruppe Kuchenheim, die für ein Gebiet von 4.040 km² zuständig ist und als Teil des Löschzuges 4 gemeinsam mit den Löschgruppen Billig-Kreuzweingarten-Rheder und Stotzheim für 21.197 km².

Bildung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In Kuchenheim existiert eine Gemeinschaftsgrundschule sowie die 1984 nach dem katholischen Geistlichen, Widerstandskämpfer und Judenretter Joseph Emonds (1898–1975) benannte Hauptschule, die 2014 aufgelöst wurde. Das Gebäude der Hauptschule übernahm 2014 die Matthias-Hagen-Schule, Förderschule des Kreises Euskirchen, benannt nach dem Leiter der Armen-Sonntagsschule in Euskirchen, Matthias Hagen (1801–1852).

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Schiene[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bahnhof – Ende 2013 abgerissen

Der Bahnhof Kuchenheim[17] liegt an der Voreifelbahn (KBS 475[18]) BonnEuskirchen, auf der im Schienenpersonennahverkehr (SPNV) die RegionalBahn 23 verkehrt.

Durchgeführt wird der Schienenpersonennahverkehr von der DB Regio NRW, die für die Voreifelbahn die Diesel-Triebwagen Alstom Coradia LINT 54 und 81 (unter dem Namen „vareo“) für Geschwindigkeiten bis zu 140 km/h einsetzt.

Für den Öffentlichen Schienenpersonennahverkehr gilt der Tarif des Verkehrsverbundes Rhein-Sieg (VRS) und tarifraumüberschreitend der NRW-Tarif.

Straße[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Durch Kuchenheim verlaufen die Bundesstraßen 56 und 266 sowie die Kreisstraße 1. Östlich führt außerdem die Landesstraße 210 am Ort vorbei.

Die B 51 soll nach Norden verlegt werden und damit als Ortsumfahrung von Euskirchen samt Kuchenheim dienen und gleichzeitig eine günstigere Verkehrsanbindung des Industriegebiets IPAS an die A 1 ermöglichen.

Wegen der Thematisierung der Straßennamen in Euskirchen wurden viele Straßen in Kuchenheim seit 1969 nach berühmten Komponisten benannt.

Söhne des Ortes[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Jacob Koenen (1820–1896), Tuchfabrikant, brachte die 1808 von Anton Koenen gegründete Tuchfabrik zur Blüte
  • Franz Joseph Schorn (1834–1905), Orgelbauer
  • Carl Koenen (1872–1959), Tuchfabrikant, Ehrenbürger der Stadt Euskirchen
  • Heinrich Ruster (1884–1942), Schriftsteller und Widerstandskämpfer
  • Willi Graf (1918–1943), Mitglied der Widerstandsgruppe „Weiße Rose“
  • Gerd Bosbach (* 1953), Mathematiker und Statistiker

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Clemens Frhr. v. Fürstenberg: 150 Jahre Tuchfabrik Jacob Koenen in Kuchenheim. In: Heimatkalender des Kreises Euskirchen 1961. Euskirchen 1960, S. 167–169 (online [abgerufen am 6. Januar 2016]).
  • Johannes Krudewig: Geschichte der Bürgermeisterei Cuchenheim. 2 Bände. Gebr. Doepgen, Euskirchen 1921, DNB 560651635.
  • Gerd G. Koenig (Bearb.): Cuchenheim. 1084–1984. 3 Bände. Hrsg.: Geschichtsverein d. Kreises Euskirchen. Euskirchen 1984, DNB 551080434.
  • Andreas Dix: Industrialisierung und Wassernutzung – Eine historisch-geographische Umweltgeschichte der Tuchfabrik Ludwig Müller in Kuchenheim. Rheinland-Verlag, Köln 1997, ISBN 3-7927-1600-3.
  • B.Bell, CP Joist: Gemeinsam in Kirchen. Hrsg.: Pastoralbüro Erftmühlenbach. Euskirchen 2015.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Kuchenheim – Sammlung von Bildern und Videos

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Einwohnerzahlen Ortsteile. (PDF) Stadt Euskirchen, 31. Dezember 2017, abgerufen am 7. Juli 2018 (Hauptwohnsitze).
  2. Heinrich Dittmaier: Die linksrheinischen Ortsnamen auf -dorf und -heim. Röhrscheid Verlag, Bonn 1979, S. 84.
  3. Gerhard Mürkens: Die Ortsnamen des Kreises Euskirchen. Euskirchen 1958, S. 40–41.
  4. a b F. Bartsch und H. Wiskirchen: St. Nikolaus in Euskirchen Kuchenheim. In: Rheinische Kunststätten. Heft 488, S. 3.
  5. Theodor Joseph Lacomblet: Urkundenbuch für die Geschichte des Niederrheins. Band I Nr. 389.
  6. Gunter Amtmann, Peter Schemainda: Luftprospektion frühmittelalterlicher Gräberfelder in der Kölner Bucht. In: Sonderdruck aus Bonner Jahrbücher 1900–1990. 2002, abgerufen am 3. Januar 2019.
  7. Richard Knipping: Die Regesten der Erzbischöfe von Köln im Mittelalter. Dritter Band. Bonn 1909. Nr. 2086.
  8. Richard Kinipping: Die Regesten der Erzbischöfe von Köln im Mittelalter. Dritter Band. Nr. 1229.
  9. Wilhelm Janssen: Regesten der Erzbischöfe von Köln. Band V . Köln-Bonn 1973. Nr. 793.
  10. Martin Bünermann: Die Gemeinden des ersten Neugliederungsprogramms in Nordrhein-Westfalen. Deutscher Gemeindeverlag, Köln 1970, S. 86.
  11. Tuchfabrik Jacob Koenen in Kuchenheim – Geschichte (PDF)
  12. St Nikolaus Kuchenheim
  13. Conrad-Peter Joist: Baugeschichte der Pfarrkirche St. Nikolaus. In: Cuchenheim 1084–1984. Bd. II. Euskirchen 1984. S. 365–384.
  14. Lambertuskapelle Kuchenheim
  15. Lambertuskapelle in Kuchenheim – Geschichte (PDF)
  16. Bäcker-Janns-Kreuz
  17. Bahnhof Kuchenheim