Selbstschussanlage

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Am Point Alpha ausgestellte Selbstschussanlage SM-70 („Splittermine Modell 1970“).
Nachbau einer SM-70, sichtbar die Anordnung der Spanndrähte.

Eine Selbstschussanlage ist eine Vorrichtung, bei der – zumeist versteckt ausgelegte – Drähte bei einer Berührung oder andere Signalgeber Schüsse auslösen oder Splitterminen zur Detonation bringen.[1]

Im deutschen Sprachraum sind mit Selbstschussanlage meist die Selbstschussanlagen gemeint, die ab 1971 bis 1984 von der DDR an der innerdeutschen Grenze auf einer Länge von etwa 447 Kilometern eingesetzt wurden. Dabei wurden rund 71.000 Selbstschussanlagen des Typs SM-70 am vorderen Metallgitter-Grenzzaun montiert.[2] Deren ausschließlicher Zweck war es, Fluchtversuche aus der DDR zu verhindern, indem sie Menschen beim Betreten oder Durchqueren des Grenzstreifens automatisch schwer verletzten oder töteten.[3]

Das erste Opfer einer Selbstschussanlage war Leo Hoffmann aus Worbis, der am 14. November 1972 in der Nähe von Teistungen zerfetzt wurde. Außerdem kam ein Soldat der Grenztruppen der DDR bei Wartungsarbeiten zu Tode. Das letzte Opfer einer Selbstschussanlage war der 20-jährige Frank Mater, der am 22. März 1984 bei Wendehausen getötet wurde. Etwa 140 Menschen wurden beim Fluchtversuch durch Selbstschussanlagen verletzt.[4]

Innerdeutsche Grenze[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die „Selbstschussanlagen SM-70“ waren jahrelang die vorherrschenden Sicherungselemente der DDR und an der innerdeutschen Grenze zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der Deutsche Demokratische Republik ausschließlich in die Richtung der DDR ausgerichtet.[5]

Bezeichnungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zur Zeit der Entwicklung wurde die Mine als Schützensplittermine "SSM" bzw. "SSM-1" bezeichnet.[4] Die fertige Mine wurde dann Splittermine 1970 "SM-70" benannt.[6] Manche Quellen geben zudem „kegelförmige Splittermine mit Richtwirkung“ als amtliche Bezeichnung an.[7] Die SM-70 wurde in die Minensperranlage "MS 501" bzw. "MS 701" eingebaut.[8] Diese Bezeichnung wird teilweise synyom für die Mine verwendet.[9]

Die westlichen Medien verwendeten unter anderm Begriffe wie "Tötungsmaschine"[10], "Tötungsautomat",[11] oder "Todesautomat".[12]

Entwicklung und Erprobung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Den Auftrag zur Entwicklung und Produktion der anfangs als „Schützensplittermine“ (SSM) bezeichneten Selbstschussanlage gab das DDR-Verteidigungsministerium zu Jahresbeginn 1965 an den VEB Chemiewerk Kapen (dieser Standort war bereits ab 1936 als Munitionsfabrik genutzt worden). Doch die Entwickler konnten die Vorgaben des Ministeriums nicht einhalten.[4] Im August 1968 kam es zum ersten Kontakt mit dem militärtechnischen Institutes VUSTE der Tschechoslowakei.[13] Am 23. Februar 1967 schlossen die Tschechoslowakei und die DDR einen Vertrag über die Entwicklung und Erprobung einer Selbstschussanlage sowie die Lieferung von 100 Prototypen an die DDR. Die DDR zahlte der Tschechoslowakei dafür 700.500 Mark. Gefertigt wurden die nach dem Jahr der geplanten Indienststellung nun „SM-70“ genannten Selbstschussanlagen ab 1969 im VEB Chemiewerk Kapen.[4] Der Erprobungsaufbau erfolgte ab dem Winter 1970/71 an der innerdeutschen Grenze im Abschnitt Salzwedel/Lüchow (5 km) und Arendsee/Prezelle (10 km). Die Fertigstellung des Testaufbaus war zum 1. Januar 1971 geplant, verzögerte sich jedoch wetterbedingt und wegen nicht rechtzeitig vorhandenem Material bis Mitte April 1971. Bei Salzwedel wurden die SM-70 in drei verschiedenen Höhen am Zaun befestigt, bei Arendsee kombinierte man zwei Reihen SM-70 am Zaun mit konventionellen Erdminen im Minenfeld davor. Zwar zeigte die Mine ihre Wirksamkeit bei Auslösungen durch Wild, es kam aber auch zu Auslösungen durch Blitze aufgrund ungenügender Isolation. Der Aufwand und Komplexität des Aufbaus wurde als hoch erachtet deswegen sollte der Aufbau durch Steckverbindungen und genauere Kennzeichnungen vereinfacht werden.[14]

„Die Splitterwirkung an den beschossenen Wildarten: Reh-, Schwarz- und Federwild lässt den sicheren Schluss zu, dass durch SM-70 geschädigte Grenzverletzer tödliche bzw. so schwere Verletzungen aufweisen, dass sie nicht mehr in der Lage sind, den Sperrzaun zu überwinden.“

– Teilbericht über die taktische Erprobung der Splittermine SM-70 vom 17. August 1971 (VVS-Nr. G/079675)

Funktionsweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Schematische Darstellung einer SM-70 mit 3 Spanndrähten (2 „Bird“-Wires, 1 Trip-Wire).

Die Anlagen konnten 80 Stahlsplitter à 4 × 4 mm mit einer Ladung von 110 Gramm TNT-Sprengstoff verschießen; der verbesserte Typ, die Splittermine SM-70-Anlage 701 (mit Plastekasten), verschoss 20 Wälzlagerkugeln à 8 mm mit 98 Gramm TNT/Hexogen. Die Flugreichweite der Splitter und Geschosse lag bei 120 bzw. 280 Metern; die seitliche Streuung betrug 15 bzw. 26 Meter.[15] Die Auslösung erfolgte elektromechanisch durch Spanndrähte am Grenzzaun. Diese Splitterminen waren zunächst einzeln angebracht. Nachdem es Michael Gartenschläger 1976 gelang, von westdeutscher Seite aus zwei SM-70 abzubauen, wurden drei Anlagen gestaffelt in unterschiedlichen Höhen parallel zum Grenzzaun installiert. Die Verletzungswirkung war auf bis zu 120 Meter ausgelegt (maximale Reichweite der Splitter), wobei in unmittelbarer Nähe eine tödliche Wirkung entfaltet wurde.

Zitat aus dem Teilbericht über die taktische Erprobung der Splittermine vom 17. August 1971 (VVS-Nr. G/079675):

„Die SM-70 ist eine Mine mit richtungsgebundener Wirkung unter Teilausnutzung des kumulativen Effektes.
Der Minenkörper besteht aus einem kegelförmigen Blechmantel mit eingesetztem Presskörper TNT. Zwischen den Wandungen sind Splitter (ca. 110 Stahlwürfel) eingebracht.
Nach erfolgter Detonation breitet sich eine kegelförmige Splittersäule aus, deren Mittelachse richtungsgleich zu der vor der Detonation bestehenden Körperachse der Mine verläuft.
Die kinetische Energie der Splittermine reicht aus, um mit Sicherheit Personen unschädlich zu machen, die versuchen, den Sperrbereich der SM-70 zu durchbrechen.
Die Auslösung der SM-70 erfolgt auf mechanisch-elektrischem Wege. Bei Belastung bzw. Zerschneiden des Spanndrahtes wird ein Signal- und Zündstromkreis geschlossen.
Im Verlauf der Truppenerprobung hat sich der mit SM-70 ausgebaute Sperrzaun als wirksame Grenzsicherungsanlage erwiesen.“

– Kollegiumsvorlage Nr. 23/71 des Ministeriums für Nationale Verteidigung

Installation[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Selbstschussanlagen wurden seit 1971 an der DDR-Grenze zur Bundesrepublik (nicht an der Berliner Mauer) installiert. Aufgrund der Todeserfolge und Verstümmelungserfolge der Anlagen beschloss der Nationale Verteidigungsrat der DDR in seiner Sitzung am 14. Juli 1972, dass der weitere pioniertechnische Ausbau der Grenzanlagen, mit besonderem Schwerpunkt auf die Errichtung der „Selbstschussanlagen SM-70“, fortzusetzen ist.[16]

Bis zum Abbau 1984 waren 447 km der innerdeutschen Grenze mit Selbstschussanlagen gesichert.[4] Dazu kamen ca. 60.000 SM-70 im Einsatz („SM“ für „Splittermine“). Bis 1977/78 verbauten die Grenztruppen die Splittermine SM-70-Anlage 501. Danach installierten sie den verbesserten Typ Splittermine SM-70-Anlage 701 (mit Plastekasten) an den Grenzzäunen.[15]

Kosten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Installation der Anlagen kostete je Kilometer etwa 100.000 Mark (DDR).[17] Klaus-Dieter Baumgarten, der Befehlshaber der Grenztruppen der DDR, bezifferte die Kosten der Installation (ohne Wartung) 1982 mit 376.600 Mark für fünf Kilometer. Dazu kamen die hohen Betriebskosten. Vom 1. Dezember 1974 bis zum 30. Mai 1982 waren 52.794 Splitterminen detoniert, vor allem durch Wildtiere.[4] „Nur“ 0,3 % der Detonationen wurden durch „Grenzverletzungen“ ausgelöst, so der Bericht von Baumgarten.

Geheimhaltung und Bekanntwerden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die DDR unternahm alles, um die Existenz dieser Tötungsautomaten und die durch sie verursachten Tötungen an der Grenze dem Westen gegenüber zu verheimlichen und zu vertuschen. Die Todesfälle wurden auch der DDR-Öffentlichkeit nicht bekannt gemacht, sodass die Selbstschussanlagen keine Abschreckungswirkung auf Fluchtwillige ausüben konnten.[18] Insofern haben die Opfer ihren eigenen Tod nicht in Kauf genommen oder selbst verursacht, da die Gefährlichkeit und Existenz der automatischen Tötungsmaschinen im Grenzbereich nicht jedermann bekannt war.

Erste Berichte über Montagearbeiten an den Grenzzäunen erschienen in westdeutschen Zeitungen bereits im Februar 1971, einen Monat nach der Installation der ersten Anlagen. Die DDR dementierte diese Berichte. Bei einer Tagung von FDJ-Funktionären 1973 empörte sich Erich Honecker über das „Geschrei über Todesmaschinen an der Staatsgrenze, die es gar nicht gibt“.[4] Nicht mehr abzuleugnen waren und international bekannt wurden die Selbstschussanlagen der DDR, nachdem die ersten Flüchtlinge dadurch verletzt oder getötet worden waren.

Im März und April 1976 demontierte der ehemalige DDR-Bürger Michael Gartenschläger an der innerdeutschen Grenze erfolgreich zwei Selbstschussanlagen und präsentierte sie im Spiegel.[19] Die Demontage und Entwendung der Selbstschussanlagen war von westdeutscher Seite aus möglich, weil die Tötungsautomaten an der DDR-wärtigen Grenzzaunseite angebracht waren und es dadurch problemlos möglich war, den Zaun von der Bundesrepublik in Richtung DDR zu überwinden.[5]

Danach konnte die DDR nicht mehr leugnen, Selbstschussanlagen aufgestellt zu haben. Am 30. April 1976 versuchte Gartenschläger, eine dritte SM-70 zu demontieren. Dabei wurde er durch ein Spezialkommando des Ministeriums für Staatssicherheit erschossen.

Abbau[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Durch die Selbstschussanlagen erlitt die DDR einen enormen Image-Schaden: Die Selbstschussanlagen der DDR verschossen Stahlsplittergeschosse mit der Wirkung von Dum-Dum-Geschossen und verstießen grob gegen das Völkerrecht. Auf internationalen Druck und nachdem Franz-Josef Strauß der DDR einen Milliarden-Kredit in Aussicht gestellt hatte, wurden die Selbstschussanlagen an den innerdeutschen Grenze ab September 1983 abschnittsweise abgebaut.[15] Am 30. November 1984 demontierten Grenztruppen der DDR die letzten Splitterminen an der innerdeutschen Grenze.[20]

Auch nach dem der Selbstschussanlagen blieb die innerdeutsche Grenze praktisch undurchdringlich, weil die DDR sie inzwischen aufwändig verstärkt hatte.[21]

Rechtswidrigkeit[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die DDR-Grenzsoldaten, die die Selbstschussanlagen und Minen installierten und auf Flüchtlinge schossen handelten nach dem Recht der DDR rechtswidrig. Nach dem StGB sind sie Täter des Totschlags. Den Befehlsgebern und den für die Tötungsbefehle Verantwortlichen stand kein Rechtfertigungsgrund zur Seite. Die Staatspraxis der DDR nahm die vorsätzliche Tötung von Flüchtlingen in Kauf, womit ein offensichtlicher und unerträglicher Verstoß gegen die elementaren Gebote der Gerechtigkeit und gegen die völkerrechtlich geschützten Menschenrechte vorlag.[22] Wegen der Todesschüsse an der Mauer wurde von der Generalstaatsanwaltschaft der DDR am 5. Dezember 1989 ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts des mehrfachen Mordes und der mehrfachen Körperverletzung gegen den vormaligen Staats- und Parteichef Erich Honecker eingeleitet und wegen der „Minensperren“, also den Selbstschussanlagen, am 8. August 1990 erweitert.[23]

Frühere Selbstschussanlagen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bis zu ihrem Verbot im 17. Jahrhundert wurde die selbstauslösende Legbüchse in der Jagd eingesetzt.

Erich Lutter, ein SS-Führer, der das Referat II D 4 („Waffenwesen“) im Reichssicherheitshauptamt leitete, entwickelte im Auftrag von Reinhard Heydrich ein Konzept für Selbstschussanlagen an der Umzäunung von Konzentrationslagern. Dadurch sollten Häftlinge mit geringem Personalaufwand an einer Flucht gehindert werden. Lutters Entwürfe wurden nie verwirklicht. Dem Journalisten Georg Bensch zufolge fielen seine Pläne nach dem Zweiten Weltkrieg den sowjetischen Siegern in die Hände. In der DDR seien Lutters Pläne für die Entwicklung eigener Selbstschussanlagen genutzt worden.[19]

Türkei[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Türkei errichtet wegen des Krieges in Syrien an ihrer dortigen Grenze zu Syrien einen Zaun. Im Februar 2016 berichteten Medien, an dem Zaun seien auch Selbstschussanlagen geplant.[24][veraltet]

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Jürgen Ritter, Peter Joachim Lapp: Die Grenze. Ein deutsches Bauwerk. Ch. Links Verlag, Berlin, 7., aktualisierte und erweiterte Aufl. 2009, ISBN 978-3-86153-560-7, S. 103–105: Selbstschussanlagen / Splitterminen am Grenzzaun.
  • Klaus Marxen, Gerhard Werle (Hg.): Strafjustiz und DDR-Unrecht. Dokumentation, Bd. 2: Gewalttaten an der deutsch-deutschen Grenze, bearbeitet von Toralf Rummler und Petra Schäfter. De Gruyter, Berlin 2002, ISBN 3-89949-006-1 (Nachdruck 2012).

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: SM-70 – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Meyers Enzyklopädisches Lexikon, 9. Aufl., Bibliographisches Institut, Mannheim, Bd. 21 (1977): Sche–Sm, S. 551.
  2. Jürgen Ritter, Peter Joachim Lapp: Die Grenze. Ein deutsches Bauwerk. Ch. Links Verlag, Berlin, 7., aktualisierte und erweiterte Aufl. 2009, S. 103.
  3. Klaus Marxen, Gerhard Werle (Hg.): Strafjustiz und DDR-Unrecht. Dokumentation, Bd. 2: Gewalttaten an der deutsch-deutschen Grenze, bearbeitet von Toralf Rummler und Petra Schäfter. De Gruyter, Berlin 2002, S. 553.
  4. a b c d e f g Jochen Staadt: Ihr verdammten Schweine. Über die Einführung und den Abbau der tödlichen Splitterminen an der innerdeutschen Grenze entschied DDR-Staats- und Parteichef Erich Honecker souverän. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 14. August 2017 [1]
  5. a b Klaus Marxen, Gerhard Werle (Hg.): Strafjustiz und DDR-Unrecht. Dokumentation, Bd. 2: Gewalttaten an der deutsch-deutschen Grenze, bearbeitet von Toralf Rummler und Petra Schäfter. De Gruyter, Berlin 2002, S. 560.
  6. Toralf Rummler, Petra Schäfter: Strafjustiz und DDR-Unrecht: Gewalttaten an der deutsch-deutschen Grenze, Verlag Walter de Gruyter, 2002 ISBN 9783899490077 S. 516 [2]
  7. Renate Hürtgen: Ausreise per Antrag. Der lange Weg nach drüben. Eine Studie über Herrschaft und Alltag in der DDR-Provinz. Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen 2014, ISBN 978-3-525-35078-2, S. 57. [3]
  8. Horst Gundlach: Die Grenzüberwachung der DDR: Staatsgrenze der DDR - Beschreibung der Grenzanlagen und des Überwachungssystems, Verlag Verlag Rockstuhl, 2014, ISBN 9783867777711 Kapitel "Die Splittermine SM-70" [4]
  9. Sven Felix Kellerhoff: Wie die Selbstschussanlagen an die Grenze kamen, In: Die Welt, 10. Mai 2011
  10. Toralf Rummler, Petra Schäfter: Strafjustiz und DDR-Unrecht: Gewalttaten an der deutsch-deutschen Grenze, Verlag Walter de Gruyter, 2002 ISBN 9783899490077 S. 777 [5]
  11. Schnell das Ding vom Zaun in: Der Spiegel, 12.04.1976
  12. Marc-Oliver Rehrmann: Das Ende der "Todesautomaten" in der DDR, 30.11.2009, Norddeutscher Rundfunk
  13. Hendrik Thoss: Gesichert in den Untergang: die Geschichte der DDR-Westgrenze, Verlag K. Dietz, 2004, ISBN 9783320020583 S. 171 [6]
  14. Sven Felix Kellerhoff: Bei Gewitter detonierten Minen im Todesstreifen in: Die Welt, 12.05.2011
  15. a b c Jürgen Ritter, Peter Joachim Lapp: Die Grenze. Ein deutsches Bauwerk. Ch. Links Verlag, Berlin, 7., aktualisierte und erweiterte Aufl. 2009, S. 103-105.
  16. Klaus Marxen, Gerhard Werle (Hg.): Strafjustiz und DDR-Unrecht. Dokumentation, Bd. 2: Gewalttaten an der deutsch-deutschen Grenze, bearbeitet von Toralf Rummler und Petra Schäfter. De Gruyter, Berlin 2002, S. 576f.
  17. Protokoll der 45. Sitzung des Nationalen Verteidigungsrates der DDR vom 3. Mai 1974
  18. Klaus Marxen, Gerhard Werle (Hg.): Strafjustiz und DDR-Unrecht. Dokumentation, Bd. 2: Gewalttaten an der deutsch-deutschen Grenze, bearbeitet von Toralf Rummler und Petra Schäfter. De Gruyter, Berlin 2002, S. 568.
  19. a b „Schnell das Ding vom Zaun“, in: Der Spiegel vom 12. April 1976.
  20. Deutsches Historisches Museum: Chronik 1984, abgefragt am 29. November 2009
  21. Der Spiegel 13/1984 Das schafft nur ein Stabhochspringer. - Trotz Abbau der Todesautomaten ist die DDR-Grenze undurchdringlich.
  22. Klaus Marxen, Gerhard Werle (Hg.): Strafjustiz und DDR-Unrecht. Dokumentation, Bd. 2: Gewalttaten an der deutsch-deutschen Grenze, bearbeitet von Toralf Rummler und Petra Schäfter. De Gruyter, Berlin 2002, S. 601.
  23. Friedrich Wolff: Verlorene Prozesse: Meine Verteidigungen in politischen Verfahren. Edition Ost, 2015.
  24. NZZ.ch: Betonblöcke und Selbstschussanlagen