Steinbach (Hadamar)

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Steinbach
Stadt Hadamar
Koordinaten: 50° 28′ 22″ N, 8° 6′ 11″ O
Höhe: 255 (220–350) m ü. NHN
Fläche: 6,15 km²[1]
Einwohner: 1193 (30. Jun. 2014)[1]
Bevölkerungsdichte: 194 Einwohner/km²
Eingemeindung: 31. Dezember 1971
Postleitzahl: 65589
Vorwahl: 06433
Luftbild aus Nordosten
Luftbild aus Nordosten

Steinbach ist ein Stadtteil von Hadamar im mittelhessischen Landkreis Limburg-Weilburg.

Geografische Lage[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Steinbach befindet sich am nordöstlichen Rand des Limburger Beckens, am Südrand des Westerwaldes südöstlich des 398 Meter hohen Heidenhäuschens, eines Basaltmassivs.

Die Steinbacher Gemarkung fällt durch einen weit nach Nordosten herausragenden Ausläufer auf, der das Waldgebiet um den Gleisenberg umfängt. Von Nordwesten im Uhrzeigersinn grenzt die Gemarkung an die Waldbrunner Ortsteile Ellar, Hintermeilingen und Lahr. Von letzterem ist das Steinbacher Gebiet durch den Kerkerbach getrennt. Im Osten schließen sich die Beselicher Ortsteile Heckholzhausen und Obertiefenbach an, im Südwesten die Hadamarer Stadtteile Oberweyer und Oberzeuzheim.

Nördlich der Ortslage verläuft ein Höhenzug in Ost-West-Richtung, dessen westlichster Punkt das steil aufragende Heidenhäuschen und der östlichste der Gleisberg (308 Meter) ist. Das Heidenhäuschen selbst befindet sich jedoch in der Oberzeuzheimer Gemarkung, so dass der höchste Punkt auf Steinbacher Gebiet auf etwas unter 350 Meter liegen dürfte. Nach Süden weist die Gemarkung nur geringe Höhenunterschiede auf. Das westlich des Orts verlaufende Tal des Holzbaches und das des Tiefenbachs im Osten ist nur sanft eingeschnitten. Der Ort selbst liegt auf rund 230 bis 260 Metern Höhe. Der nördliche Teil der Gemarkung, rund die Hälfte der Fläche, ist von Mischwald bedeckt. Der übrige Bereich außerhalb der Ortslage wird von landwirtschaftlichen Flächen eingenommen.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Erste Funde aus der Steinbacher Gemarkung lassen auf keltische und fränkische Siedlungen schließen. Das Heidenhäuschen war eine keltische Fliehburg. Die erste gesicherte urkundliche Erwähnung von Steinbach ist auf den 13. Dezember 1271 datiert. Es gibt jedoch Hinweise auf Schenkungen von Ländereien in Ortsnähe für das Jahr 1212. Bedeutend für die Ortsentwicklung war die Lage am Kreuzungspunkt zweier Altstraßen, der Koblenz-Wetzlarer Straße und der „Langen Meil“ zwischen Limburg und Dillenburg sowie Siegen.

Bis zur Säkularisation 1806 war die Abtei Marienstatt der größte Grundeigentümer in und um Steinbach. Die Landesherrschaft war meist geteilt zwischen verschiedenen nassauischen Linien, Kurtrier und der Grafschaft Katzenelnbogen. 1564 setzte Nassau-Dillenburg sich als alleinige Herrschaft durch.

Der Ursprung der Siedlung befand sich vermutlich dort, wo heute der Friedhof des Orts angelegt ist. Bis zum Dreißigjährigen Krieg lag der Ortskern an der Kirchstraße, während des Wiederaufbaus nach der schweren Kriegsverwüstung entwickelte sich das Straßendorf entlang der Langstraße. Dieses Bauensemble steht heute vollständig unter Denkmalschutz. Ein weiteres markantes Bauwerk ist die aus Bruchsteinen und rotem Sandstein gebaute, spätklassizistische Schule (1848).

Wegen der günstigen Verkehrslage richtete die oranisch-nassauischen Landesherrschaft den „Steinbacher Markt“, einen Jahr- und Krammarkt ein, der seit 1768 jährlich Anfang Oktober stattfindet. Der Markt sollte eine Konkurrenz zum Dietkircher Markt im benachbarten kurtrierischen Ausland bilden. Im Jahr 1773 fand man aber eine friedliche Einigung. Seither ist der Markt einer der wichtigsten Feste in Steinbach und wird auch sehr gerne von Touristen und Einheimischen besucht.

Am 20. November 1913 gründete sich die Freiwillige Feuerwehr Steinbach und wählte Bürgermeister Wilhelm Bausch zu ihrem 1. Kommandanten. Den letzten Einsatz unter Kommandant Bausch hatte die Steinbacher Feuerwehr am 6. Juni 1933 beim Brand der Scheune des Joseph Schlitt in der Hauptstraße in Obertiefenbach.[2]

Das heutige Feuerwehrhaus diente bis zum 31. Dezember 1971, dem Tag der Eingemeindung[3], als Rathaus. 1972 wurde eine Markt- und Sporthalle gebaut, die für den Steinbacher Markt, sportliche und gesellige Veranstaltungen dient, 1989 wurde der Bau erweitert. 1990 wurde der Kindergarten errichtet. Zum 1. Januar 2009 wurde Steinbach in das Dorferneuerungsprogramm des Landes Hessen aufgenommen.

Gebietsreform[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 31. Dezember 1971 wurde im Zuge der Gebietsreform in Hessen Steinbach in die neugebildete Stadt Hadamar eingegliedert. Die ehemaligen Gemeinden Hadamar, Niederweyer, Niederzeuzheim, Oberweyer, Oberzeuzheim und Steinbach bildeten die neue Stadtgemeinde Hadamar. Sitz der Gemeindeverwaltung wurde Hadamar.[4]

Territorialgeschichte und Verwaltung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die folgende Liste zeigt im Überblick die Territorien, in denen Steinbach lag, bzw. die Verwaltungseinheiten, denen es unterstand:[5][6]

Kirchengeschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nothelferkapelle

Lange Zeit gehörte Steinbach kirchlich zum Stift St. Lubentius in Dietkirchen.

1564 wechselte der zuvor katholische Ort zum lutherischen Bekenntnis. Die Zuordnung zum Dietkircher Stift St. Lubentius wurde aufgelöst. Dafür kam Steinbach zum neu gebildeten Kirchspiel Oberweyer. Wenige Jahrzehnte später wurde der Ort mit seinem Landesherren calvinistisch. 1629 trat Landesherr Johann Ludwig zum Katholizismus über. Im folgenden Jahr setzte die Rekatholisierung der Grafschaft Nassau-Hadamar ein. Steinbach blieb fast dreihundert Jahre Filialort von Oberweyer. Erst in den 1920er Jahren wurde mit finanzieller Unterstützung der in die USA ausgewanderten Steinbacherin Maria Borbonus eine eigene Pfarrvikarie und kurz darauf eine Pfarrgemeinde gegründet. Bis heute ist der Ort mehrheitlich katholisch.

Ursprünglich stand auf dem Friedhof eine Kirche, die St. Johannes dem Täufer geweiht war. Diese Kirche wurde vermutlich im 12. Jahrhundert erbaut. Ihre erste eindeutige Erwähnung datiert allerdings auf 1440, die des Friedhofs auf 1470. 1820 wurde das Gebäude wegen seines schlechten Zustands abgerissen. Die 1513 gegossene „Johannesglocke“ aus dem Gotteshaus wurde im Herbst 2006 in einem kleinen Glockenturm am Standort der ehemaligen Kirche auf dem Friedhof installiert.

Die heutige Nothelfer-Kapelle ließ Fürst Franz Alexander von Nassau-Hadamar 1702 an der „Langen Meil“ als Marienkapelle errichten. Nach dem Abriss der alten Kirche auf dem Friedhof diente sie vorübergehend als Kirche. Die Umwidmung auf die 14 Nothelfer erfolgte im 19. Jahrhundert. Die Kapelle ist ein quadratischer Zentralbau mit typischen Merkmalen des Barock und romanischen Stilelementen. Eine große Marienstatue, die von den Statuen der 14 Nothelfer umringt ist, dominiert den Innenraum.

Da die Kapelle für die Gemeinde zu klein war, bildete sich 1882 ein Kirchenbauverein. 1887 wurde eine neue Kirche geweiht. Das neogotische Gebäude befand sich ca. 100 Meter von der heutigen Kirche entfernt zur Langstraße hin, was damals dem östlichen Ortsrand von Steinbach entsprach. Diese Kirche wurde wegen Gebäudeschäden, die vom feuchten Untergrund her rührten, in den 1960er Jahren abgerissen und durch den heutigen Kirchenbau ersetzt. Das neue Gebäude wurde nach Plänen des Wiesbadener Architekten Paul Johannbroer aus Miltenberger Sandstein errichtet und am 30. August 1964 eingesegnet. Die Bleiglasfenster stellen in ihrer oberen Hälfte die Verkündigung Mariens und in der unteren ihre Heimsuchung dar.

Schulgeschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Grundschule

Der nassauische Herzog Wilhelm I. erließ am 24. März 1817 das Nassauische Schuledikt. Durch zwei weitere Beschlüsse vom 14. August 1819 und 12. August 1820 wurden die nassauischen Elementarlehrer verpflichtet, eine Schulchronik zu führen. Die Steinbacher Schulchronik berichtet von den Prüfungen, die regelmäßig im Frühjahr und Herbst stattfanden, über so manches Dorfgeschehnis, die wirtschaftliche Lage der örtlichen Lehrer sowie den Zustand der schulischen Einrichtungen.

In den ersten Jahren nach Errichtung der nassauischen Elementarschulen stand in Steinbach kein eigenes Schulgebäude zur Verfügung. Der Unterricht fand zunächst in den Privat-Wohnungen der Lehrer statt. Aus Platzgründen begann jedoch bald die Suche nach Gemeinde-eigenen Räumlichkeiten. Wie in vielen Orten der Gegend hatte Steinbach im 19. Jahrhundert ein Gemeindehaus mit Backstube. Das Steinbacher Gemeindehaus stand Anfang des 19. Jahrhunderts auf dem Platz des heutigen Feuerwehrhauses. Die Backstube befand sich im Erdgeschoss. Im ersten Obergeschoss gab es außerdem einen kleinen und einen großen Raum. In dem kleinen Raum wurden zuvor gelegentlich durchziehende Handwerksburschen des Nachts eingeschlossen oder es diente als Arrestzelle. Später wurde dieser Raum als Lehrerwohnung genutzt und der große Raum diente als Schulstube. Durch die Backstube im Erdgeschoss waren die oberen Räume an Backtagen gut beheizt. Um 1822 stürzte das alte Steinbacher Gemeindehaus mit der Backstube bei Umbauarbeiten ein. Im neu errichteten Gebäude gab es dann wiederum eine Schulstube.

Bis 1846 reiften in Steinbach die Pläne für ein neues, großes Schulgebäude. Es wurde beschlossen, den Neubau an der „Chaussee“ auf dem Gemeindegarten zu errichten. Die damalige Chaussee war Teil der Langen Meil, die von Limburg kam und an der Steinbacher Nothelferkapelle von 1702 vorbeiführte. Dort, an der heutigen Ecke Langstraße / Hadamarer Straße, befand sich damals die Baumschule des Ortes. Sie musste dem Schulgebäude weichen. Am 28. April 1846 wurde der Grundstein für die heutige Steinbacher Schule gelegt. Im gleichen Jahr entstanden Mauerwerk und Dach. Die Fertigstellung sollte sich jedoch im Jahre 1847 beträchtlich verzögern. Am 28. Oktober 1848 wurde endlich das neue Schulhaus vom Oberweyerer Pfarrer Schmalz gesegnet und danach durch die Schulverantwortlichen seiner Bestimmung übergeben.

Die Steinbacher Hauptlehrer und Schulleiter von den Anfängen bis 2008

Von-Bis Name Herkunftsort Vorherige Stelle Nachherige Stelle
ca. (1720–1770) Demer, Johann Steinbach
ca. 1780 Demer, Andreas Steinbach
ca. 1784 Abel, Johann Niederhadamar Ahlbach
1792-ca. 1802 Demer, Andreas Steinbach
ca. (1804–1810) Heep, Johann Wilhelm Hangenmeilingen
ca. 1810 Wiederstein, Jakob Höhn Offheim
1813–1817 May, Johannes Ellar Hachenburg
1817-17.10.1818 Engel (Eigel?), Jakob Ahlbach
17.10.1818-Mai 1819 May, Johannes Ellar Hachenburg Obertiefenbach
Mai 1819-Oktober 1819 (Nicht bekannt)
Oktober 1819-01.05.1848 May, Johannes Ellar Obertiefenbach
01.05.1848-1854 Hilb, Wilhelm Dehrn Niederhadamar
13.11.1854-08.01.1890 Steinhauer, Johann Hintermeilingen Obergladbach
01.04.1890-30.06.1895 Triesch, Wilhelm Hintermeilingen Espenschied Oberweyer
01.07.1895-30.09.1908 Feldes, Heinrich Schönberg Hundsangen Mühlen
01.10.1908-31.04.1909 Krönung, Karl Frankfurt Oberrod
01.05.1909-1946 Schmitt, Ferdinand Obertiefenbach Oberrod
01.09.1946-31.03.1954 Kühnl, Hugo Lanz / Böhmen Falkenau / Eger
01.04.1954-31.07.1976 Schott, Norbert Obertiefenbach Dehrn
01.08.1976-1998 Stähler, Hans Wilhelm
1998–2008 Janda, Reinhold Steinbach Niederzeuzheim Wehen

Anmerkungen:

  1. Ungesicherte Zeiträume sind als „ca. (Zeitraum)“ dargestellt; ansonsten bezieht sich das „ca.“ auf die unmittelbar folgende Jahreszahl.
  2. Die Unterscheidung nach Herkunftsort und dem Ort der vorherigen Stelle war aufgrund der Quelle[7] nicht immer verlässlich möglich; im Zweifelsfall wurde die Orts-Angabe unter „Herkunftsort“ eingetragen.

Einwohnerentwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Steinbach: Einwohnerzahlen von 1834 bis 1970
Jahr  Einwohner
1834
  
361
1840
  
387
1846
  
433
1852
  
505
1858
  
533
1864
  
546
1871
  
553
1875
  
570
1885
  
550
1895
  
549
1905
  
588
1910
  
641
1925
  
688
1939
  
645
1946
  
866
1950
  
810
1956
  
741
1961
  
739
1967
  
827
1970
  
894
Datenquelle: Histo­risches Ge­mein­de­ver­zeich­nis für Hessen: Die Be­völ­ke­rung der Ge­mei­nden 1834 bis 1967. Wies­baden: Hes­sisches Statis­tisches Lan­des­amt, 1968.
Weitere Quellen: [5]

Religionszugehörigkeit[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Quelle: Historisches Ortslexikon[5]

• 1885: 2 evangelische (= 0,36 %), 548 katholische (= 99,64 %) Einwohner
• 1961: 21 evangelische (= 2,84 %), 718 katholische (= 97,16 %) Einwohner

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ehemaliges Rathaus, heute Feuerwehrhaus

Der Ortsvorsteher von Steinbach ist Johannes Boermann (Stand Januar 2017).[8]

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Vereine[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In Steinbach sind die nachfolgenden Einrichtungen bzw. Vereine aktiv tätig: Die im Jahr 1913 gegründete Freiwillige Feuerwehr Steinbach (ab 14. Juni 1980 mit Jugendfeuerwehr), der Fußballclub, der Förderverein für die Grundschule, der Gymnastikverein, die katholische Frauengemeinschaft, der Männergesangverein „Sängerlust-Liederblüte“, der Schützenverein „St. Sebastian“ sowie der Verein für Kultur, Geschichte und Dorfentwicklung „Unser Dorf Steinbach e.V.“

Bauwerke[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Fachwerkhaus in der Langgasse

Das Dorf Steinbach lag ursprünglich zwischen der heutigen mittleren Langstraße und dem Friedhof, welcher sich seit frühester Zeit am Westrand des Ortes auf einem kleinen Plateau oberhalb der feuchten Bruchwiesen befindet. Vom 19. bis 29. August 1646 lagerten Soldaten des Erzherzogs Leopold Wilhelm (einem Sohn Kaiser Ferdinands II.) im Gebiet zwischen Schadeck, Dehrn, Ahlbach und Niedertiefenbach. Sie brachen in sämtlichen umliegenden Dörfern bis hinauf nach Rennerod die Häuser ab und verfeuerten das Bauholz im Heerlager. Steinbach wurde dabei vollständig verwüstet. Nach dem Krieg legten die Steinbacher eine neue Hauptstraße am östlichen Rand des alten Ortes an. Hieraus entstand die heutige Langstraße. Die historische Bausubstanz Steinbachs findet sich daher im Wesentlichen entlang der Langstraße im Abschnitt vom Rathaus bis in die vordere Oberweyerer Straße sowie in der oberen Hadamarer Straße.

Infrastruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seit dem Jahr 1913 sorgt die Freiwillige Feuerwehr Steinbach (seit 14. Juni 1980 mit Jugendfeuerwehr) für den abwehrenden Brandschutz und die allgemeine Hilfe in diesem Ort.

Persönlichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Johann Wilhelm Bausch (1774–1840), Bischof von Limburg
  • Joseph Blum (1831–1888), Grubenbesitzer, Bürgermeister und nassauischer Abgeordneter
  • Franz Häuser (1945), Jurist, von 2003 bis 2010 Rektor der Universität Leipzig
  • Valentin Horn (1901–1992), Veterinärmediziner und Agrarwissenschaftler, Professor an den Universitäten Ankara und Gießen, Rektor der Justus-Liebig-Universität Gießen von 1953 bis 1955
  • Jacob Preuß (1768–1826), Landwirt, Schultheiß und nassauischer Abgeordneter

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Steinbach – Sammlung von Bildern

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b „Zahlen/Daten/Fakten“ im Internetauftritt der Stadt Hadamar, abgerufen im September 2015.
  2. Franz-Josef Sehr: Großbrand bei Wassermangel im Jahr 1935 in Obertiefenbach. In: Jahrbuch für den Kreis Limburg-Weilburg 2003. Der Kreisausschuss des Landkreises Limburg-Weilburg, Limburg-Weilburg 2002, ISBN 3-927006-37-8, S. 205–206.
  3. Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27.5.1970 bis 31.12.1982. W. Kohlhammer, Stuttgart/Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 369.
  4. Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27.5.1970 bis 31.12.1982. W. Kohlhammer, Stuttgart/Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 369.
  5. a b c Steinbach, Landkreis Limburg-Weilburg. Historisches Ortslexikon für Hessen. (Stand: 23. Mai 2018). In: Landesgeschichtliches Informationssystem Hessen (LAGIS).
  6. Michael Rademacher: Deutsche Verwaltungsgeschichte von der Reichseinigung 1871 bis zur Wiedervereinigung 1990. Land Hessen. (Online-Material zur Dissertation, Osnabrück 2006).
  7. Schulchronik von Hadamar-Steinbach
  8. Ortsbeirat Stadtteil Steinbach. Stadt Hadamar, abgerufen am 21. Januar 2017.