The Last Duel

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Film
Deutscher Titel The Last Duel
Originaltitel The Last Duel
Produktionsland Vereinigte Staaten,
Vereinigtes Königreich
Originalsprache Englisch
Erscheinungsjahr 2021
Länge 152 Minuten
Altersfreigabe
Stab
Regie Ridley Scott
Drehbuch Ben Affleck
Matt Damon
Nicole Holofcener
Produktion Jennifer Fox
Ridley Scott
Kevin J. Walsh
Nicole Holofcener
Musik Harry Gregson-Williams
Kamera Dariusz Wolski
Schnitt Claire Simpson
Besetzung
Synchronisation

The Last Duel ist ein Filmdrama von Ridley Scott aus dem Jahr 2021. Der Historienfilm basiert auf dem Buch The Last Duel: A True Story of Trial by Combat in Medieval France des US-Amerikaners Eric Jager. Der deutsche Kinostart der Literaturverfilmung durch 20th Century Studios war am 14. Oktober 2021. Weltpremiere feierte der Film bei den Internationalen Filmfestspielen von Venedig am 10. September 2021.

Handlung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das der Filmhandlung zugrunde liegende, historische Duell fand am 29. Dezember 1386 statt. Marguerite de Carrouges, geborene de Thibouville und Gattin des Ritters Jean de Carrouges, behauptet, vom besten Freund ihres Mannes, Jacques Le Gris, vergewaltigt worden zu sein. Während Le Gris seine Unschuld beteuert, fordert de Carrouges ihn zu einem Duell im Rahmen eines Gottesurteils auf. Diese drei Personen und die Handlungsstränge sind auch historisch durch Akten und Aufzeichnungen verbürgt. Es wird das letzte gesetzlich untermauerte Duell dieser Art in der Geschichte Frankreichs werden.

Der Film funktioniert über eine Rückblende, die aus drei Perspektiven in folgender Reihenfolge erzählt wird: Die des geschädigten Ehemannes, die des vermeintlichen Vergewaltigers und die der Ehefrau. Bis sie dann wieder bei der Rahmenhandlung, dem Duell, endet. Filmische Mittel, neue Szenen und andere Sichtweiten identischer Dialoge unterstreichen die unterschiedlichen Blickwinkel auf die Ereignisse, die sich über mehrere Jahre erstrecken.

Der Film steigt mit dem Duell-Beginn ein und geht dann in die erste Rückblende „Die Wahrheit nach Jean de Carrouges“ (Matt Damon) und zeigt seinen Werdegang aus seiner Sicht: Die Schlacht mit seinem Freund Jacques Le Gris (Adam Driver) in welcher er tapfere Initiative zeigt und seinem Freund das Leben rettet. Sie zeigt seine Bekanntschaft und letztendlich Hochzeit mit Marguerite de Carrouges (Jodie Comer) und die immer häufiger aufkommenden negativen Ereignisse mit seinem einstigen Freund, etwa dass dieser einen Teil seiner Mitgift von ihrer beider Lehnsherren Pierre d’Alençon (ein blondierter Ben Affleck) zugesprochen bekommt aus reiner Günstlingswirtschaft. Der Alltag mit seiner Frau und Mutter Nicole de Buchard (Harriet Walter) wirken wie kleine Inseln der Friedfertigkeit, die Hochzeitsnacht mit Marguerite fast liebevoll. Das Verhör von Marguerite vor dem Duell mutet sachlich an. Die Dialoge sind reduziert, fast steif. Das Leben von Jean de Carrouges, seine finanziellen Probleme und seine Art, die Welt zu sehen werden durch filmische Mittel eingefangen. Es ist eine kühle Welt, in der die Dinge erkämpft werden müssen. Die Wahrheit über die von seiner Frau angezeigte Vergewaltigung ist aus dieser Perspektive noch nicht ersichtlich.

Die "Wahrheit nach Jacques Le Gris" ist die zweite Perspektive, die im weiteren Verlauf gezeigt wird. Die Dialoge sind moderner, die Stimmung gelöster – der Film bekommt eine ganz andere Energie. Zentrale Szenen wie die anfängliche Schlacht, die Steuereintreibung und auch die Begegnung auf einem Fest werden nun anders erzählt. Jetzt ist Carrouges der Unbedachte in der Schlacht, der gerettet werden muss, er ist der Hitzkopf, der beschwichtigt werden muss und beim Treffen auf dem Fest ist es seine Frau, die mit Le Gris eine gemeinsame Liebe zur Literatur entdeckt und beim Tanzen im Gespräch mit ihrem Mann die Augen von Le Gris nicht lassen kann. Neue Szenen, die die Freundschaft mit Pierre d’Alençon zeigen, helfen zu verstehen, wie Le Gris Aufstieg und Anhäufung von Lehen und Gunstbezeugungen funktionieren. Sie sind beide Lebemänner, die mit Carrouges steifer und negativer Sicht der Dinge nicht viel anfangen können. Le Gris und d’Alençon genießen auch gemeinsame Abende mit vielen Frauen. Hier wird eine Szene gezeigt, in der Le Gris im Spiel eine Hofdame durch das Hinterzimmer jagt, die schließlich von anderen Frauen nicht gegen ihren Willen auf dem Bett festgehalten wird und er mit ihr Sex hat. Schließlich kommt es zum Besuch Le Gris auf Carrouges Familienbesitz und das Einlassen unter einem Vorwand durch seinen Freund (Adam Nagaitis). Es folgt ein Dialog, in dem Le Gris Marguerite seine Liebe gesteht und sie ihn halbherzig darauf hinweist, dass sie verheiratet sei und er gehen müsse. Als er dieser Aufforderung nicht nachkommt, geht sie die Treppen hinauf und verliert ihre Schuhe. Es fällt der Satz von Le Gris aus der Schlafkammerszene mit seinem Freund „Wenn du davon läufst, jag ich dich nur.“ und es wird deutlich, dass er Marguerites Abwehrversuche als spielerisch einordnet, sowie auch ihren Hilferuf nach der einzigen noch verbliebenen Zofe während der Abwesenheit ihrer Schwiegermutter und dem gesamten Gesinde. Er wirft Marguerite letztendlich aufs Bett, die immer noch, wenn auch halbherzig, Gegenwehr zeigt und dringt von hinten in sie ein und kommt auch zum Höhepunkt. Danach rät er ihr, ihrem Mann nichts davon zu erzählen, damit sie keinen Schaden nimmt. Sie „konnten nicht an sich halten“ sagt er, küsst sie und verlässt das Zimmer, immer noch in dem Glauben, dass hier gerade einvernehmlicher Sex stattgefunden hat. Marguerite bleibt auf dem Bett zurück.

Der dritte „Durchgang“ der Geschichte, „Die Wahrheit nach Marguerite de Carrouges“ erscheint und „nach Marguerite de Carrouges“ verblasst langsam, sodass nur noch „Die Wahrheit“ für einen kurzen Moment stehen bleibt. Die letzte Variante beinhaltet mehr Szenen aus dem Alltagsleben der Frau – Feldarbeit und Organisation des Familiensitzes, Frauengespräche, beispielsweise, dass Le Gris als gut aussehender Mann eingeschätzt wird, was Marguerite später vor Gericht vorgehalten wird. Die sozialen Interaktionen sind hier deutlich anders gefärbt – Frauen sind der Besitz ihrer Männer und haben nur einen kleinen Handlungsspielraum, zeigen dabei jedoch eine sehr lebendige und moderne Seite, die durch das Dialogkonzept gut eingefangen werden. Die Hochzeitsnacht gleicht einer Vergewaltigung – auch nachdem Marguerite ihm sagt, dass sie ihrem Mann nicht beiwohnen kann und ihm von der Vergewaltigung durch Le Gris erzählt, besteht dieser ebenfalls darauf noch einmal mit ihr zu schlafen, da nicht Le Gris der Letzte sein soll, der mit seiner Frau geschlafen hat. Hier wird das Besitzdenken der Männer offenkundig und Carrouges ohnehin begrenztes Sympathieguthaben wandert endgültig in den Keller. Die Tischgespräche mit der Schwiegermutter muten deutlich unharmonischer an. Auch die Empörung von de Carrouges vor dem Traualtar, als er von dem fehlenden Teil seiner Mitgift erfährt, werden hier deutlich präsenter dargestellt und deuten die Scham über die materiell begründete Hochzeit von Marguerite an. Auch gibt es noch weitere Szenen, in denen Marguerite organisatorische Defizite auf dem Gut ihres Mannes ausgleicht im Umgang mit den zur Verfügung stehenden Pferden, etwa wenn in einer Szene ein Hengst ausbricht und eine Stute besteigt, für die er nicht vorgesehen ist und deshalb von de Carrouges mit einer Schaufel von der Stute heruntergeprügelt wird. Auch wird die schwangere Stute auf Anordnung des Hofherren ohne Auslauf im Stall gehalten, was Marguerite in seiner Abwesenheit abschafft. Die Parallelen zu ihrer eigenen beschnittenen Freiheit und der ungebührlichen sexuellen Verbindung sind offenkundig. Die aus Le Gris Sicht eindeutige Flirt-Szene beim Tanzen mit ihrem Mann wird ebenfalls aufgelöst. Marguerite unterhält sich mit ihrem Mann über Le Gris, und zwar dass mit ein wenig Nettigkeit jede Woge geglättet werden kann, wobei sie ihn aus Berechnung und mit dem Wissen ihres Mannes also lächelnd anschaut. Die Vergewaltigungsszene wird durch Marguerites Perspektive viel brutaler dargestellt. Le Gris Liebesbekundung klingt fast spöttisch vorgetragen. Ihre Gegenwehr ist eindrücklicher, sie ruft mehrfach, wehrt sich mehr, kann jedoch nicht verhindern, dass Le Gris in die eindringt. Die Kameraeinstellung ruht hier länger auf ihrem verweinten Gesicht und es ist offenkundig, dass sie diese Vereinigung nicht gewollt hat. In einer späteren Szene fragt ihre Schwiegermutter sie, warum sie überhaupt von der Vergewaltigung erzählt habe. Sie sei selbst auch vergewaltigt worden und habe die Option gewählt „zu leben“, da sie um die Konsequenzen weiß. Im weiteren Verlauf wird deutlich, dass Marguerite erst nach dem Wunsch nach einem „Gottesurteil“ durch ihren Mann erfährt, dass sie im Falles seines Scheitern als Ehebrecherin gilt und ebenfalls getötet wird, durch Verbrennen. Sie wirft ihm vor, dass es ihm also gar nicht darum ging, ihre Ehre wiederherzustellen, sondern nur seine eigene, mit Inkaufnahme, dass auch sie stirbt und ihr inzwischen geborener Sohn Waise wird. In einem späteren Gespräch mit ihrem Mann weist sie ihn auf die Lächerlichkeit dieses Ehren-Denkens hin und dass sie, wenn sie wählen könnte, sich immer nur für ihr Kind entscheiden würde.

Das Verhör ist aus Marguerites Sicht deutlich persönlicher. Es wird etwa danach gefragt, ob sie bei der Vereinigung mit Le Gris einen Orgasmus (kleiner Tod) erlebt habe, da nach damaliger Auffassung eine Frau nur dann empfangen könne, wenn dieser eintritt. Ihre Ehe mit Carrouges war zudem jahrelang kinderlos geblieben und erst nach der Vergewaltigung ist sie offenbar zum ersten Mal schwanger geworden.

Die Handlung setzt wieder beim eigentlichen Duell ein. Marguerite schaut angekettet von einem Podest aus zu. Le Gris und Carrouges reiten zuerst gegeneinander um sich aus dem Sattel zu werfen (Tjost) und gehen dann im Zweikampf auf dem Boden aufeinander los. Die Kräfte scheinen zu Beginn gleich verteilt zu sein. Carrouges wird dann verletzt, schafft es aber letztendlich Le Gris auf den Boden zu drücken. Vor dem Todesstoß fordert er seinen Kontrahenten auf, die Vergewaltigung zuzugeben und entsprechend der gesehenen Perspektive streitet Le Gris weiterhin ab, dass es eine Vergewaltigung gab. Carrouges tötet ihn mit einem Dolchstoß. Maguerite wird freigelassen.

Es folgt eine Szene mit ihr auf einer Wiese mit ihrem Sohn. Durch eine Einblende erfährt der Zuschauer, dass Carrouges bei einem neuerlichen Kriegszug ums Leben kam und Marguerite noch ein erfülltes langes Leben danach führte.

Produktion[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Vorproduktion[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Projekt wurde erstmals im Juli 2015 angekündigt, wobei Francis Lawrence für die Regie des Films und Shaun Grant für das Drehbuch vorgesehen waren.[3] Weitere Äußerungen zum Film fanden jedoch nicht statt, bis Ridley Scott im Juli 2019 erklärte, den Film mit Ben Affleck und Matt Damon zu drehen und Nicole Holofcener für das Drehbuch gewinnen zu wollen.[4] In der Zwischenzeit waren die Rechte an dem Film, die 21st Century Fox besaß, durch dessen Fusion mit The Walt Disney Company, an eben jenen Konzern übergegangen.[5]

Von September 2019 bis Februar 2020 wurden die Rollen vergeben.[6][7][8][9]

Dreharbeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Dreharbeiten begannen am 14. Februar 2020 im Département Dordogne[10][11][12] und wurden am 12. März 2020 in eine mittelalterliche Burg der Gemeinde Berzé-le-Châtel (nahe Mâcon) in die Region Burgund verlegt. Die Filmcrew umfasste dabei 200 Personen mit zusätzlich 100 Statisten.[13][14]

Weitere Dreharbeiten sollten ursprünglich vom 23. März bis 30. März 2020 in Irland an verschiedenen Standorten (darunter Bective Abbey und Cahir Castle) sowie im County Wicklow und in Dublin stattfinden.[15] Am 13. März 2020 kündigte Disney jedoch an, dass die beteiligten Filmproduktionsstudios (Pearl Street Films, TSG Entertainment, Scott Free Productions) die Dreharbeiten aufgrund der COVID-19-Pandemie und der damit einhergehenden Reisebeschränkungen verschieben müssen.[16] Die Dreharbeiten wurden Ende September 2020[17] wieder aufgenommen und am 14. Oktober 2020 beendet.[18]

Auch die Veröffentlichung, die ursprünglich für den 8. Januar 2021 vorgesehen war, wurde auf den 15. Oktober 2021 umdisponiert.[8][19][20]

Budget[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Für die Produktion standen der Filmcrew 100 Millionen US-Dollar zur Verfügung.[21]

Synchronisation[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die deutschsprachige Synchronisation entstand nach einem Dialogbuch und der Dialogregie von Axel Malzacher im Auftrag der FFS Film- & Fernseh-Synchron GmbH in Berlin.

Rolle Schauspieler Synchronsprecher[22]
Sir Jean de Carrouges Matt Damon Simon Jäger
Jacques Le Gris Adam Driver Julien Haggège
Marguerite de Carrouges Jodie Comer Lena Schmidtke
Nicole de Carrouges Harriet Walter Kerstin Sanders-Dornseif
Sir Robert de Thibouville Nathaniel Parker Martin Umbach
Pierre d’Alençon Ben Affleck Peter Flechtner
Le Coq Željko Ivanek Klaus-Dieter Klebsch

Bewertungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Laut Rotten Tomatoes konnte der Film bei Kinostart zu über 80 % überzeugen.[23] Laut Metacritic fielen die Kritiken gut aus, wenngleich der große wirtschaftliche Verlust aufgrund geringer Zuschauerzahlen thematisiert wurde.[24] Eine von CinemaScore vorgenommene Umfrage unter Kinobesuchern kam zu dem Ergebnis, dass die Zuschauer dem Film durchschnittlich eine B+ (Äquivalent für 2+ (Schulbenotung in den USA)) vergaben.[25]

Auszeichnungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das National Board of Review nahm The Last Duel in die Top Ten Filme des Jahres 2021 auf.[26]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Freigabebescheinigung für The Last Duel. Freiwillige Selbstkontrolle der Filmwirtschaft (PDF; Prüf­nummer: 209278/K).Vorlage:FSK/Wartung/typ nicht gesetzt und Par. 1 länger als 4 Zeichen
  2. Alterskennzeichnung für The Last Duel. Jugendmedien­kommission.
  3. Mike Fleming Jr.: Studio 8 Sets Shaun Grant To Adapt ‘The Last Duel’ For ‘Hunger Games’ Helmer Francis Lawrence. In: Deadline Hollywood. Juli 2015. Abgerufen im August 2019.Vorlage:Cite web/temporär
  4. Justin Kroll: Ridley Scott, Matt Damon, Ben Affleck and Nicole Holofcener Team on ‘The Last Duel’. In: Variety. Juli 2019. Abgerufen im Juli 2019.Vorlage:Cite web/temporär
  5. Mike Fleming Jr.: Ridley Scott, Matt Damon, Ben Affleck & Nicole Holofcener Huddle On 14th Century Tale ‘The Last Duel’. In: Deadline Hollywood. Juli 2019. Abgerufen im Juli 2019.Vorlage:Cite web/temporär
  6. Jodie Comer in Talks to Join Matt Damon, Ben Affleck in 'The Last Duel' | Hollywood Reporter. Abgerufen am 30. August 2020.
  7. Nancy Tartaglione: Harriet Walter Joins Ridley Scott’s ‘The Last Duel’ Opposite Matt Damon & Jodie Comer. In: Deadline. 19. Februar 2020, abgerufen am 30. August 2020 (englisch).
  8. a b Anthony D'Alessandro: Disney Dates A Ton Of Pics Into 2023 & Juggles Fox Releases With Ridley Scott's 'The Last Duel' To Open Christmas 2020, 'The King's Man' Next Fall – Update. In: Deadline Hollywood. November 2019. Abgerufen im Mai 2020.Vorlage:Cite web/temporär
  9. Justin Kroll: Adam Driver in Talks to Join Matt Damon in Ridley Scott’s ‘Last Duel’ (EXCLUSIVE). In: Variety. 22. Oktober 2019, abgerufen am 30. August 2020 (englisch).
  10. Recherche doublures pour Matt Damon, Adam Driver et Jodie Comer pour un tournage en Dordogne. 14. Januar 2020, abgerufen am 30. August 2020 (französisch).
  11. #casting doublures Matt Damon, Adam Driver et Jodie Comer pour film de Ridley Scott Paris – castings figurants : Casting cinéma, Casting chant, casting télé. Abgerufen am 30. August 2020 (französisch).
  12. Discrétion de mise à Sarlat autour du dernier Ridley Scott. 13. Februar 2020, abgerufen am 30. August 2020 (französisch).
  13. #Macon #casting femmes et hommes 16/80 ans pour tournage film avec Matt Damon et Adam Driver Macon – castings figurants : Casting cinéma, Casting chant, casting télé (französisch) In: Figurants.com.
  14. Le JSL > „The Last Duel“ by Damien VALETTE (23. Januar 2020) (französisch) In: www.lejsl.com.
  15. Hollywood legends coming to Meath for major movie shoot. Abgerufen am 30. August 2020 (amerikanisches Englisch).
  16. Justin Kroll: Disney Halts Production on Most Live-Action Films Including ‘The Last Duel’. In: Variety. 13. März 2020, abgerufen am 30. August 2020 (englisch).
  17. Justin Kroll: MGM’s Ridley Scott-Lady Gaga Gucci Film Eyes Robert De Niro, Jared Leto, Al Pacino, Adam Driver, Jack Huston & Reeve Carney. In: Deadline. 20. August 2020, abgerufen am 29. November 2021 (amerikanisches Englisch).
  18. Mike Fleming Jr: Ridley Scott Eyes Another Epic: Joaquin Phoenix As Napoleon In ‘Kitbag’ As Director Today Wraps ‘The Last Duel’. In: Deadline. 14. Oktober 2020, abgerufen am 29. November 2021 (amerikanisches Englisch).
  19. Anthony D'Alessandro: ‘Mulan’ Off The Calendar; Disney Also Delays ‘Avatar’ & ‘Star Wars’ Movies By One Year As Studio Adjusts To Pandemic. In: Deadline Hollywood. Juli 2020. Abgerufen im Juli 2020.Vorlage:Cite web/temporär
  20. Rebecca Rubin: ‘Star Wars’ Films, ‘Avatar’ Sequels Pushed Back a Year in Disney Release Calendar Shakeup. In: Variety, Juli 2020. Vorlage:Cite news/temporär
  21. Brent Lang, Brent Lang: Box Office: ‘Halloween Kills’ Scores Bloody Great $50.4 Million Debut, ‘The Last Duel’ Bombs. In: Variety. 17. Oktober 2021, abgerufen am 27. November 2021 (amerikanisches Englisch).
  22. The Last Duel in der Deutschen Synchronkartei
  23. The Last Duel. In: Rotten Tomatoes. Fandango, abgerufen am 27. November 2021 (englisch).Vorlage:Rotten Tomatoes/Wartung/„importiert aus“ fehlt
  24. The Last Duel. In: Metacritic. CBS, abgerufen am 27. November 2021 (englisch).
  25. Home. In: cinemascore.com/. Abgerufen am 25. November 2021 (amerikanisches Englisch).
  26. NATIONAL BOARD OF REVIEW ANNOUNCES 2021 AWARD WINNERS. In: National Board of Review. 2. Dezember 2021, abgerufen am 16. Dezember 2021 (amerikanisches Englisch).