Torrevelilla

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Gemeinde Torrevelilla
Wappen Karte von Spanien
Wappen von Torrevelilla
Torrevelilla (Spanien)
Finland road sign 311.svg
Basisdaten
Autonome Gemeinschaft: Aragonien
Provinz: Teruel
Comarca: Bajo Aragón
Koordinaten 40° 54′ N, 0° 6′ OKoordinaten: 40° 54′ N, 0° 6′ O
Höhe: 611 msnm
Fläche: 33,50 km²
Einwohner: 189 (1. Jan. 2018)[1]
Bevölkerungsdichte: 5,64 Einw./km²
Postleitzahl: 44641
Gemeindenummer (INE): 44230 Vorlage:Infobox Gemeinde in Spanien/Wartung/cod_ine
Verwaltung
Amtssprache: spanisch und katalanisch Vorlage:Infobox Gemeinde in Spanien/Wartung/eigene Sprache
Bürgermeister: Carlos Eugenio Martín Silvestre (PSOE)
Website: [1] (nicht offiziell)

Torrevelilla (katalanisch: La Torre de Vilella) ist eine spanische Gemeinde in der Provinz Teruel der Autonomen Region Aragón. Sie liegt rund 17 Kilometer südlich von Alcañiz in der Comarca Bajo Aragón (Baix Aragó) im überwiegend katalanischsprachigen Gebiet der Franja de Aragón. Am 1. Januar 2018 hatte die Gemeinde 189 Einwohner.

Geografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Gemeinde liegt in einer Ebene zu Füßen der Sierra de San Marcos.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Jahr 1611 wurde die Pfarre eingerichtet. Der Ort unterstand dem Orden von Calatrava und wurde im 19. Jahrhundert als selbstständige Gemeinde konstituiert. Im Spanischen Bürgerkrieg erlitt der Ort Schäden.

Sprache[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Isoglossen im Bajo Aragón und im Matarraña

Die hier und in den Gemeinden La Cañada de Verich, Aguaviva und La Ginebrosa gesprochene katalanische Mundart (Parlar d'Aiguaiva) weist einige Besonderheiten auf.

Wirtschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Landwirtschaft produziert hauptsächlich Oliven, Mandeln und Getreide, weiter bestehen Schweine-, Geflügel, Ziegen- und Schafzucht.

Einwohner[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Entwicklung der Einwohnerzahl
2001 2006 2011 2013
205 204 216 211

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Die nach dem Spanischen Bürgerkrieg bis 1953 wieder aufgebaute Kirche Santa Quiteria.
  • Das Rathaus.
  • Die Häuser Ruiz und Conrado Vallés.
  • Zwei Waschhäuser.
  • Die Einsiedelei San Joaquín.
  • Das frühere Haus von Pelegrina Vallés mit einer ethnologischen Ausstellung.

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Cifras oficiales de población resultantes de la revisión del Padrón municipal a 1 de enero. Bevölkerungsstatistiken des Instituto Nacional de Estadística (Bevölkerungsfortschreibung).

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: La Torre de Vilella – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien